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1950 - 2012Bearbeiten

"Die USA und die Vereinten Nationen stehen vor einer Entscheidung! Amerika und die Welt werden Ihre Kräfte bündeln um Raumschiffe für die Flucht von der Erde zu bauen, Baubeginn wird noch in diesem Jahrzehnt sein. Wir wissen diese Aufgabe ist nicht einfach wir nehmen sie auf uns weil sie schwer ist!"

US Präsident John F. Kennedy 24. März 1961

Das Schlimmste wird eintreten. Führende Wissenschaftler bestätigen das, was keiner glauben wollte. Am 21. Dezember 2012 würde die Welt durch einen riesigen Asteroiden untergehen. Zum Glück haben sich die größten Nationen darauf vorbereitet. Da man bereits seit 1950 von dem kommenden Einschlag wusste arbeiteten Amerikaner und Russen gemeinsam an einem Weltraumprogramm. Ziel war es einen Antrieb zu konzipieren der interstelare Reisen möglich macht. In den 1950er Jahren war dies jedoch meist nur Theorie, aber denn Russen gelang es mit Sputnik als erste ein funktionierendes Raumfahrzeug hochzuschießen. Auch die Technologie für Kälteschlafkammern kam aus der Sowjetunion.
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Der Grundstein für das Erste Schiff die Odyseus wird gelegt, Unten ist die Internationale Raumstation zu sehen, Bild 22. Februar 1967

Die Forschung an Fusionsreaktoren, einem Ionenantrieb und einem von US Präsident Twight D. Eisenhower favorisierten Atombombenantrieb wurden in Angriff genommen. Nach Rückschlägen mit dem Atombombenantrieb konstruierte die NASA 1962 den ersten funktionierenden Antrieb mit Solarsegel
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US Präsident Nixon posiert mit Astronauten der internationalen Raumstation, Cape Vanaverel 1970

. Es stand dann bereits in den späten 1960er Jahren fest dass für Reisen in andere Sternensysteme eine Kombination von verschiedenen Triebwerken notwendig war. 5 Schiffe wurden aufwendig gebaut und mit denn Jahren immer wieder modernisiert. Die Sternenschiffe waren zu groß um auf der Erde zu starten, daher waren sie ab 1967  im Weltraum gebaut worden. Dazu nutzen die Raumfahrtbehörden kleine Space Shuttles die von einer internationalen Raumstation aus starteten. Die Station diente als Weltraumwerft und sollte bis 2000 aktiv bleiben. Die Supermächte gaben Ihre Gelder nicht für die atomare Aufrüstung sondern die bemannte Raumfahrt aus. In den Schiffen selbst herrscht eine künstliche Gravitation erzeugt durch die Fliegkraft. Sie beherbergen fruchtbare Erde, die mit dem besten Samenmaterial ausgestattet sind. Ihr Ziel ist eine ferne Welt im Sternensystem Alpha Centauri.  Jahrzehnte lang hatten Astronomen nach bewohnbaren Welten gesucht
Untergang2012.jpg

Die Menschen auf der Erde erwarten den Einschlag des Asteroiden Thorne-726 für den 21. Dezember 2012

, einem Zufall war es zu verdanken das 1989 gerade im Sternensystem Alpha Centauri ein erdähnlicher Planet gefunden wurde. Um den Planeten zu finden waren bereits in den 1970er Jahren mehrere Weltraumteleskope gebaut worden. Eines dieser Teleskope "Kepler 2" endeckte denn Planeten. Seine offiziele Bezeichnung lautet Kepler-2b. Die Entfernung beträgt 4,34 Lichtjahre. Einige der Wissenschaftler waren Fans des legendären PC Spieles Civilisation (1991) indem man ein Raumschiff bauen konnte welches dann nach Alpha Centauri flog, für sie schien es Schicksaal zu sein eben dort hinzufliegen. Die Besatzungen sind die größten Genies der jeweiligen Nation in den Bereichen Wissenschaft, Strategie, Geschichte, Kunst und Technik. Auserdem flogen pro Schiff 5000 ausgewählte Zivilisten mit. Diese Menschen waren nach strengen Auflagen ausgewählt so zählte vorrangig das sie gesund waren und genetisch kompatibel. Die Besatzung wird während der Reise in Stase versetzt. Die Reise dauert ein Jahrtausend bis sie von der Bord-KI geweckt werden. Die Starts 1998, 1999 und 2000 waren ein Erfolg. Während die Erde angstvoll auf die Zukunft wartete und in Anarchie versank machten sich die 5 Schiffe auf nach Alpha Centauri zu fliegen. Diese 5 Schiffe hießen, Ishimura (finanziert von Asiaten) Odyseus (USA) Smolensk (Ostblock) Freelancer (EU) Sun of Hope.

Logbuch der IshimuraBearbeiten

23.12.2998Bearbeiten

Der Kapitän Yukihira-san wurde erfolgreich geweckt. Anschließend weckte er den Rest der Besatzung. Danach flog die Ishimura den Planeten an. Die Ausgangsposition war in der Nähe der Weltmeere. Das Land war fruchtbar und die Scanner haben jede Menge Erze gefunden. Gute Lage für den Start.

30.12.2998Bearbeiten

Dank Informationen die das Schiff auf dem Weg gesammelt hat, wurde entschieden eine neue Zeitrechnung zu beginnen. Das Jahr wird in 10 Monaten aufgeteilt. Jeder Tag besteht aus 30 Stunden. Eine Umdrehung um die Sone dauert 308 Kepler-, also 385 Erdentage. Die Reihenfolge der Monate lautet Januar, Februar, März, April, Mai, August, September, Oktober, November und Dezember. Jeder Monat dauert 31 Tage, nur der Februar dauert 29. In 2 Tagen beginnt der 1.1.0 NKZ (Neue Kepler-Zeit).

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