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Arthus III. Teh Ret Kingsmän (SIFR)

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Arthus III. geboren 15. November 1493 in Wichester (Wessex) † 23. September 1523 in New Camelot war von 1506 n. Chr bis 1523 n. Chr Großkönig von Britannien. Unter seiner egiden Herrschaft wuchs das „Impeire“ weiter an. Arthus ist der Dritte Großkönig dieses Namens. Der Erste Arthus war der Legendäre Vereiniger Britanniens.  Geboren als Trohnfolger Duke Arthur „teh great ov Wessex“ trat der erst 13 Jahre alte Knabe die Herrschaft an. Bis zu seiner Volljährigkeit regierte jedoch seine Mutter Æthelflæd (Ethelfleda) das Reich. Dieser Artikel ist Teil der Zeitlinie Constantins Entscheidung.  

Leben des Roten Großkönigs bis 1513 n. Chr:

Kindheit und Jugend:Bearbeiten

„Whein i´am teh Kingsmän I´am kick the Francs out ov mey New World!“

Arthurs Ankündigung als 6 Jähriger 1499 n. Chr

Arthur entstammte dem alten angelsächsischen Adel Britanniens und wuchs auf in Winchester der Hauptstadt des alten Wessex. Zu seinem Vater Harold VII. (Harald) hatte den jungen Duke kaum Kontakt, nur mit Königin Ethelfleda gab es regen Kontakt. Schon früh lernte der König den Gebrauch der Armbrust für die Jagd. Seine gesamte Jugend verbrachte der Junge auf dem Land wo er sich in aller Ruhe dem Studium aber auch der Jagd widmen konnte. Als sein Vater Großkönig Harold VIII. im Sommer 1506 während einer Treibjagd stirbt übernimmt die Königin die Regentschaft über Britannien. Arthur wird in New Camelot zum König gekrönt. Nach der Krönung wird er wieder aufs Land geschickt diesmal in der Nähe der Hauptstadt New Camelot nach Black Manor.
BlackManor.jpg

Black Manor in Wales, Anwesen aus dem 15. Jhd in dem der König lebte

 
Die Mutter Königin führt inzwischen den Staat wie es Ihr Mann zuvor immer wollte und baut die Seemacht Britanniens weiter aus. 1508 entschließt sich die Königin Ihren Sohn einzubeziehen. Sie lehrt Ihm die Grundzüge der Staatsführung. Arhur III. begreift schnell das Sein Imperium von Feinden eingekreist ist. Er erlernt anhand von strategischen Planspielen die Kunst der Führung. Auch im Schachspiel erweist sich der König als Geschickt, er knüpft bereits früh Kontakte zum Hofstaat der Mutter. 1511 wird er mit der irischen Prinzessin Lanefrain verheiratet. Mit Ihr zeugt er zwischen 1511 und 1513 drei Söhne. Erst mit 20 Jahren gelingt es Arthur die Regentschaft seiner Mutter zu beenden. Er veranlasst Ihre Verhaftung und erteilt Ihr Hausarrest in Winchester, jetzt ist er der Herrscher, noch dazu einer der jeden Trick kennt. Denn er ist mit den politischen Winkelzügen seiner Zeit vertraut.

1513 - 1523 der Alleinherrscher der Briten: Bearbeiten

Royal Popolourity und die Aritians:Bearbeiten

Als Großkönig musste sich Arthur ständig mit den Hofintrigen herumschlagen die gegen Ihn geschmiedet wurden. Seine Gegner am Hofe wusste er schnell matt zu schalten. Praktisch über Nacht verschwanden im August 1507 mehrere Herzöge und Niemand wusste wohin. Der König wusste aber genau wohin diese unliebsamen Gegner verschwanden. Nach zwei Wochen wurden die Kopflosen Leichen der Herren im walisischen Fluss Ystwyth gefunden. Eine Tat welcher nur der Scherge des König Robert teh Gish fähig war.
AritansBritann1600.jpg

Schickanen und Verfolgung der Aritans unter Arthus III. Darstellung von 1600

Robert gehörte zu den engen Vertrauten des Königs, ein Poliker ohne Gewissen der es genau wie sein Herr verstand die Geschicke des Schicksaals für sich zu nutzen. Arthur will sich der Loyalität seines Hofstaates sicher sein, so gründet er 1508 eine Partei. Die Partei mit dem Namen;
Royal Popolourity (Königliche Popularität, Mittelhochbritanisch) hatte die Aufgabe die Loyalität des Adels zu überwachen. Er als „Royal Popular“ (Der königliche Populäre) war der Obmann. Schnell zogen Unterdrückung und Staatliche Kontrollen in das Leben der Briten ein. Einigen Bürgern gefiel dies ganz und gar nicht, sie gingen in Opposition und es kam ab 1510 zu Unruhen. Einige gläubige Arianer des Landes wollten nicht mehr unter diesem König leben. Nach Jahrelangen Verfolgungen und Schikanen durch die Partei des Königs war es einer Gruppe pazifistischer Arianer zuviel geworden. Sie gründeten eine Opositionspartei die Outfahrer. (Auswanderer) Die besonders streng gläubige Arianer hatten in Britannien um 1515 den Spitznamen Aritans erhalten. Diese Aritans organisierten nun zwischen 1515 und 1540 die Übersiedlung ganzer Aritaner Familien in die Neue Welt (Septien) Damit begann eine Welle der Auswanderung in die britischen Kolonien Neu Avalon (Süd Septien) und West Wessex (Nord Septien) Da der König die Aritans ohnehin nicht zu Parteitreue zwingen konnte war es Ihm nur recht sie los zu werden.

Allianz mit Irland gegen das SIFR:Bearbeiten

Mit Irland durch Jahrhunderte gemeinsamer Geschichte verbunden, aber auch durch Heirat befindet sich der Junge Arthus im Zentrum einer Allianz. Diese Allianz welche sich primär gegen das SIFR ( Sacrum Imperium Francorum et Romanum Nationalis Germaniis ) und seine südseptische Kolonie Nova Francorum richtet sieht im Ausbau Ihrer Seemacht den Weg die „Francs“ zu schwächen. Bereits 1510 hatte die Mutter von Arthus die Unterstützung des Inkareiches von Avalon aus befohlen.
TschunkBritFreiB.jpg

selbst asiatische Kapitäne segelten von Sri Lanka aus als Freibeuter der Krone, Nachbau einer Freibeuterjunke 16. Jhd

Und obgleich diese Offensive durch den Reichsitaliener Diego Columbus gestoppt werden konnte sieht Britannien sich als Sieger. Für Arthus bedeutet dies das er sowohl seine Kolonialarmeen wie auch die Navy ov Britannia verstärkt. Neue Galeonen ersetzen Galeassen, außerdem heuert er eine Vielzahl an Freibeutern an. Einige dieser Seeräuber im Dienste des Königs gehören dem Adel an etwa Simon teh Bructer (Teh Seafox) andere wiederum sind übelster Abschaum. (zbs; Admiral Redbeard † 1516) Diese und andere mit Kaperbriefen ausgestatteten „Gentlemän“ hatten die Aufgabe reichsspanische Schatzschiffe zu überfallen. Aber auch Segler der Hanse standen auf der Wunschliste des Monarchen. Da diese Aufgabe nicht mit gewöhnlichen Schaluppen ausgeführt werden konnte wurden für die Kaperfahrer eigene Galeonen gebaut welche dann den Besitzer wechselten. Offiziell galten die entsprechenden Schiffe als auf See verschollen, so konnte sich die britische Regierung gegenüber dem SIFR rechtfertigen. An einem wirklichen Seekrieg war Britannien nicht gelegen, aber an den Dublonen der Reichsspanier. Genauso verfuhr auch das allierte Königreich Irland. Damit bricht ein goldenes Zeitalter der Kaperfahrer an. Von der Nordesee in die Karibik bis nach Ostienien dringen die Briten vor. Sri Lanka wird Freibeuterhafen der Briten, von dort aus werden mongolische Schiffe geentert. So standen um 1520 Entermanschaften aus aller Herren Länder bereit um mit britische Kaperbriefen die Kassen Britannias zu füllen.

Der Modezar unter den Königen Britanniens: Bearbeiten

"Der Großkönig ist ein Mann mit viel Geschmack und dem nötigen Gold um sich in scene zu setzen"

Zitat des fränkischen Botschafters 1520 n. Chr

Arthus III. auch genannt der Rote König war einer der bestangezogensten Könige des 16. Jahrhunderts. Er selbst hatte in seiner Jugend das Handwerk des Schneiders erlernt und kreierte für sich aber auch seine höfischen Parteigänger von Royal Popolourity Gewänder. Ins besonders der taillierte Wams und die hautenge Strumpfhose hatte es dem Monarchen angetan. Damit stand der Monarch ständig im Mittelpunkt. Farbenfroh und aus feinsten Stoffen und sogar chinesischer Seide ließ sich der Großkönig auf dem Ballcourt sehen. Niemals trug er dieselben Roben seine Altkleider versteigerte er an seine Günstlinge am Hofe zu New Camelot. Ihm und seinen Mätressen wurde wurde bald Verschwendungssucht nachgesagt woraufhin der König nach der Quelle dieser Gerüchte suchte. Er fand schnell Sündenböcke die er publikumswirksam bestrafte. Britanniens Adel machten die Marotte des Königs bald wütend. Hinter dem Rücken des Königs wurden in den 1530er Jahren mehrere Mordanschläge geplant, doch diese Scheiterten. Denn inzwischen gab es eine loyale Gruppe von Parteigängern die im Staate als Geheimpolizei des Monarchen operierten. Gegen Ende seiner Herrschaft trug der König keine Farbenfrohen Gewänder mehr sondern meist, Grau, Braun oder Schwarz. Sein plötzlicher Tod 1523 wird mit Edward teh Gish in Zusammenhang gebracht. Teh Gish soll den König mit einem Parfume vergiftet haben mit welchen sich der König badete. Der Mord wird aber dem Hofschneider angelastet der dann im Oktober 1523 gevierteilt wird.

Arthus III. und die Nachwelt:Bearbeiten

Die 17 jährige Herrschaft Arthur III. wird als weniger fruchtbar gesehen, selbst loyale Königstreue erkennen in diesem Monarchen einen Mann der nur wenig für sein Land getan hat. Eine seiner Taten war die Verfolgung der Aritans auf der Britischen Insel. Dies führte dazu dass die Aritans sich vermehrt in den septischen Kolonien ansiedelten. Einige Historiker sind der Meinung dass es ohne Arthus III. nie zu demokratischen Strukturen in den Kolonien gekommen wäre. Zu den positiven Seiten des Königs gehört das er das Budget der Krone zwar durch seine Verschwendungssucht strapazierte aber durch seine Freibeuter doppelt und dreifach sanierte. Der Staatshaushalt finanzierte sich unter Arthus aus den Gewinnen der Freibeuter. Unter Arthus war der Navy und der Freibeuterei höchste Aufmerksamkeit geschenkt worden. Die Königspartei Royal Popolourity sollte in späteren Jahren noch zum Bürgerkrieg führen.

Nachkommen Arthus III.Bearbeiten

  • Howard (1511 - 1566)
  • Arthur (1512 - 1533)
  • Gregory (1513 - 1544)

Nachfolgerleiste:Bearbeiten

Vorgänger Rex teh great ov Wessex Nachfolger
Harold VII. Arthus III.
1506 - 1523
Howard I.

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