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Byzantinische Adelsrepublik der Großgriechischen Krone Römischen Kaisertums

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Byzantinische Adelsrepublik der Großgriechischen Krone Römischen KaisertumsBearbeiten

Roman Repuplic Eagle Of The Greecs And Their Emperor.png

Restauration des Imperium Romanum im Osten 1612-1689.


Um das Jahr 1615 formierten sich griechische Widerstandskreise um den charismatischen Adligen
Republican-Byzantine Greek Army.jpg

Romanos Seleukos.

Romanos schwebte ein Staat nach dem Vorbild der Polnisch-Litauischen Adelsrepublik vor. Seine Generäle, fast allesamt aus altem byzantinischen Adel stammend, sollten mit ihm das zukünftige Reich der Griechen regieren.

Romanos als Lordkanzler, im Senat der Lords.

Der Patriarch von Konstantinopel war in diesen Plänen als Staatsoberhaupt vorgesehen.

Und so sollte auch die alte Kaiserstadt Konstantinopel wieder Hauptstadt dieses neuen byzantinisch-griechisch-römischen Reiches werden.

Ein Gottesstaat, erschaffen im Kreuzzug gegen die ungläubigen Unterdrücker, die Osmanen, das war die Idee des großen Lordkanzlers.

Romanos, der selbst in jungen Jahren als Gardesoldat des Sultans auf den europäischen Kriegsschauplätzen kämpfte, reiste noch während des Freiheitskrieges nach Wien und Warschau, um den Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und den König der Polen für die Sache seines Kreuzzuges zu gewinnen.

Sogar Kontakte zum Papst in Rom knüpft er.

So verhandelte Romanos Seleukos mit drei katholischen Mächten. Er, der ein Kirchenreich der christlich-griechischen Orthodoxie für die alte oströmisch-hellenistische Welt durchzusetzen gedachte.

Zur weiteren Unterstützung warb der Lordkanzler sich Freiwilligenverbände der gesamten osmanischen Balkanregion an.

So auch aus dem besetzten Bulgarien. Und er nahm zudem Kontakt zum russischen Zaren, als orthodoxen Bruderherrscher, auf.


Vorläufige Restaurierung des Kaisertums.


Romanos ließ sich zu Anfang der Rebellion von seinen Trupprn zum Kaiser ausrufen, erklärte aber gleichzeitig den Patriarchen von Konstantinopel zum "Moralischen und wahrhaftigen Oberhaupt aller Gerechten unter den Römern im Griechentum".

Als Romanos V. errrang er in den Schlachten von Adrianopel ( 1615 ), Pliska ( 1618 ), Athen ( 1621 ) und Thessaloniki ( 1622 ) entscheidende Siege.

Mit den Kreuzzugstruppen der Heiligen Römischen Allianz ( Polen-Litauen, Heiliges Römisches Reich, Papsttum, Liga Italienischer Staaten, Unabhängiges Zarenreich Freier Bulgaren, Großgriechisches Imperium ) eroberte er ein großflächig verbundenes Reich über den nördlichen und westlichen Balkan sowie über Griechenland verstreut.

Nach und nach wurden die letzten Korridore osmanischer Herrschaft beseitigt umd dem neuen christlichen Imperium einverleibt.

Bulgarien wurde endgültig unabhängig vom Osmanischen Imperium, und rief den Kaiser der Griechen als Romanos I. zum Zaren von Großbulgarien und König der Serben aus.

Das neue Imperium der großgriechischen Idee nahm Gestalt an, und festigte seine ihm ergebenen Vasallenstaaten.

In diesem Krieg wurden die italienischen Staaten erstmals seit Jahrhunderten wieder geeint. Zumindest in einer eher losen Konföderation.

Die Italienische Liga Weströmische Republik bestand weiter aus Königreichen, Fremdherrschaften und Stadtstaaten, die jedoch den Papst und den Habsburger-Kaiser gleichsam als Konsuln dieser Konföderation betrachteten.

Die italienischen Stände wurden in einem gemeinsamen Senat in Rom vertreten.

Der Traum eines geeinten römischen Reiches kehrte in West wie Ost zurück.

Doch hatte die neue großgriechische Führung weiterhin ihre Unabhängigkeit, vertreten durch einen Gottesstaat, im Sinn. Und trotz der Allianz mit den katholischen Reichen und dem Pontifex selbst, lag es den Griechen fern sich dem Papst zu unterwerfen.Somit hatte auch die Allianz auf weite Sicht keine Zukunft.

Und der Traum des geeinten Römischen Reiches schien ein solcher zu bleiben.


Katholisch-Österreichische Monarchie / Germanisierung und Rückeroberung Konstantinopels.


Derweil legte Romanos den Caesaren-Titel wieder ab, blieb aber bulgarisch-serbischer Zar und König.

In den folgenden Jahren wurde Romanos mehr und mehr von einem religiösen Wahn befallen.

Er, der er ins russische Herrscherhaus eingeheiratet hatte, und den russischen Großfürstentitel trug, der den Titel Herzog von Epirus, eines autonomen griechischen Teilstaates trug, ließ foltern und sein Volk terrorisieren.

Einer seiner eigenen Offiziere, der Österreicher Augustus IV. Friedrich Erbprinz-Graf von Weiler, Feldmarschall-Leutnant der Panzerkavallerie und Organisator des griechischen Heeres ( nach österreichischem Vorbild ) ließ den Lordkanzler in seinem Schlafgemach erdolchen.

Was dann folgte war eine Militärmonarchie.

Als Imperator Augustus II. schloß der neue Kaiser einen Pakt mit dem persischen Schah und nahm den Krieg gegen das geschwächte Haus Osman wieder auf.


Erstmals schaffte es Großgriechenland Konstantinopel zu erobern und wieder zur Hauptstadt zu machen.

Der Patriarch wurde befreit und Augustus ritt feierlich in einm Triumphzug in die von der Belagerung schwer zerstörte alte römische Kaiserstadt ein.

Drei Tage lang ließ er seine Söldner, die griechischen Truppen und die Armee der Perser in der Stradt wüten, plündern und vergewaltigen.

Den osmanischen Statthalter ließ er öffentlich kreuzigen, Griechen und andere Europäer, die im Dienste des Statthalters gestanden hattren ließ er pfählen, oder verstümmeln, blenden, aber manche auch köpfen.


Absetzung des Kaisers und Einsetzung eines Lordprotektorates des Russischen Kaiserhauses.

Dynastie Romanow


Doch die Russen, die sich von Griechenland seit der Ermordung ihres Verbündeten Romanos abgewandt hatten, forderten nun Konstantinopel für sich ein.

Zudem forderte das Zarenreich den Rücktritt des griechischen Imperators, und die Einsetzung eines Großherzoglichen Verwalters des Imperiums aus dem Hause Romanow.

Man sprach von einem angeblichen Sohn des Romanos, der zugleich, durch seine Mutter, auch Erbe des Hauses Romanow sei:

Romanos II., designierter Imperialer Großherzog und Regent der Adelsrepublik Großgriechenland-Romanow.

Der Patriarch sollte seinen angestammten Platz als Oberhaupt der Republik erhalten.

Und das von Augustus II. bevorzugte Christentum der Katholiken mußte, so der russische Zar, wieder aus griechischen Kirchen verbannt werden.

Und tatsächlich, mehr und mehr Griechen hatten gegen die Katholisierung und Germanisierung Großgriechenlands rebelliert.

Unterstützt wurden sie im Bürgerkrieg dabei von ihrer Gallionsfigur, dem Patriarchen, sowie von der Mutter des jungen Großherzogs, der russischen Prinzessin Anna.

Doch erkannten andere die Gefahr, dass nun, anstatt ein Vasall des römisch-deutschen Kaisers und des Papstes zu werden, die Adelsrepublik zum Spielball des russischen Zaren werden könnte.

So besann sich der Generalstab, tötete den Kaiser und akzeptierte die Einsetzung Romanos II. als Herzog-Lordprotektor der Adelsrepublik Großgriechenlands, Zar von Großbulgarien und König der Serben, ohne seine tasächliche Abstammung zu prüfen.

Jede sonstige Einmischung von Seiten des russischen Herrscherhauses verbot man aber.

Und bis zur Volljährigkeit des Lordkanzlers / Lordprotektors würden Senat und Generalstab als Imperial-Republikanischer Regentschaftsrat das neue Reich regieren.

Der Patriarch von Konstantinopel aber sollte wieder den Posten des Staatsoberhauptes einnehmen.

Und obwohl Kaiser Augustus II. Konstantinopel mitsamt seinem Patriarchen tatsächlich befreit hatte, wurden sämtliche Österreicher mit ihren Verbündeten aus dem Reich vertrieben.

Es kam dabei zu schweren Prognomen.

Prognome, die sich schließlich auch gegen Katholiken und Juden, egal welcher Herkunft, wandten.

Erst der Protest der westlichen Staatenwelt und des Papstes veranlassten das russische Herrscherhaus, den griechischen Regentschaftsrat und den Patriarchen zu einem Eingreifen.

Die republikanische Armee beendete schließlich das Blutbad im ganzen Imperium.



Die Staaten der Adelsrepublik und das Selbstverständnis ihres Staatswesens


Römische Republik Zenralgriechenland

Regentschaftskönigreich Makedonien

Herzogtum Epirus

Fürstentum Sparta

Stadtrepublik Thessaloniki

Zarenreich und Königtum Großbulgarien-Serbien

Imperiale Kronhauptstadt Adrianopel-Konstantinopel ( Konföderation beider Städte als Residenzstadt zur einen und Regierungsstadt zur anderen. In Konstantinopel sollten der Patriarch und der Priesterrat regieren, in Adrianopel der Regentschaftsrat mit Sitz des Lordkanzlers. Das eventuell angedachte Kaisertum sollte bei Restaurierung des Thrones seinen Platz wieder in Konstantinopel finden. )


Das Reich begang als Rebellenrepublik, wurde zum Kaiserreich, und wieder zur Republik.

Mit einem neuen Regenten wurde das Kaiserreich de jure wieder eingeführt.

Doch ab Romanos II., dem Herzog-Lordkanzler und Imperialen Regenten der Adelsrepublik wurde das System der de facto-Republik, mit der offenen Möglichkeit einer erneuten Kaiserkrönung, wenn auch mit der Vorgabe eines staatlichen Provisoriums, bis zum Ende des Ersten Weltkrieges gefestigt.


Die Lehren der Orthodoxie wurden zur Staatsdoktrin erhoben,

Minderheiten wie Juden und Muslime unterdrückt.

Das unter dem Ansturm der Heiligen Römischen Allianz und des Persischen Imperiums zerfallene Osmanenreich wurde nur noch vom Generalrat der großen Anatolischen Armee als Anatolischer Militärstraat vor dem völligen Untergang bewahrt.

Obwohl föderal organisiert, waren die Gliedstaaten reine Kronprovinzen ohne jegliche Teilnahme.

Lediglich das Herzogtum Epirus, das sich auch über Albanien und Teile Serbiens erstreckte, blieb ein autonomer Teilstaat. Als Herzogtum der Dynastie der Seleukos-Romanow-Lordkanzler hatte es gewisse Privilegien. Romanos` Dynastie blieb bis 1919 an der Macht. Auch wenn der Kanzler nur als Primus Inter Pares und als auf die Senatswahl beschränkter Machthaber nach außen repräsentieren und nach innen regieren konnte. Der Patriarch blieb zwar, laut Reichsverfassung Staatsoberhaupt, doch wurden seine Aufgaben mehr und mehr vom Priesterratund dem Lordkanzler selbst übernommen.

Dieses 2. Oströmische Reich reichte bis an das spätere Königreich Ungarn der K u. K-Doppelmonarchie heran.

Das Russische Imperium blieb bis 1917, bis zu seinem Untergang Allianz-Partner ( Heilige Oströmisch-Imperiale Allianz ) des Griechischen Imperiums.


Ende und Neuanfang.


Zusammen herrschten die beiden Imperien über Osteuropa bis nach Asien hinein.

Nachdem die oströmische Staatenwelt sich vom 18. Jahrhundert bis hinein ins 20. Jahrhundert mehr und mehr isoliert hatte, versuchte sich Herzog-Lordkanzler Konstantin XIX. Romanow im Bündnis mit der Entente, die den Mittelmächten um das Römisch-Großdeutschen Reich gegenüberstanden. Imperator Karl XII. Heinrich, Erzherzog von Österreich, König über Großböhmen, Großkroatien und Großungarn, Kaiser der Deutschen und der Römer, Oberhaupt der Germanen, Herrscher über das mächtige zentraleuropäische Römisch-Großdeutsche Kaiserreich, hatte im Krieg um die Vorherrschaft in Europa in schneller Folge Frankreich besiegt, und als Westfränkisch-Gallisches Königreich annektiert, Großbritannien isoliert, und im Bündnis mit dem Royal Commonwealth Of American States, der späteren königlichen Konföderierten Staaten von Amerika ( Südstaaten ), auch dessen Flotte endgültig ausgeschaltet. Seit dem Westeuropäisch-Amerikanischen Krieg war die Allianz zwischen der Konföderation einerseits, und Großbritannien sowie Frankreich andererseits beendet. Seit der, mit deutscher Hilfe, erfolgten Einsetzung eines Stuart-Königs in Richmond hatte sich die Konföderation zum Commonwealth gewandelt, war mit dem Reich in Freundschaft verbunden, und zur stärksten Macht in Nordamerika aufgestiegen. Das Kanadische Bürgerkaiserreich mit dem autonomen Königreich Quebec war ebenfalls für das zerbröckelnde Empire Großbritanniens keine Hilfe gewesen. Ebensowenig wie für Frankreich, wenn auch die Hollande-Bewegung Ottawas versucht hatte Kaiser James III. Augustus von Kanada und König Charles II. Philippe von Quebec zum Eingreifen zu bewegen. Rumäniens deutscher König der Linie Hohenzollern-Sigmaringen hatte sich dem Reich unterwerfen müssen, und im Zarenreich der Russen fegte die Revolution Kaiser Nikolaus II. vom Thron.

Nach langen Kämpfen marschierten schließlich österreichisch-ungarische Sturmlegionen als erste Truppen des Reiches der Deutschen und der Mittelmächte über die Grenze der Byzantinischen Adelsrepublik Großgriechischer Krone Römischen Kaisertums. Konstantin XIX. verzichtete auf die Regentschaft und legte jeden Anspruch auf die oströmische Kaiserwürde nieder. Er erkannte den Kaiser der Deutschen als einzig wahren Römischen Imperator an, und legte ihm sein Reich zu Füßen. Generalfeldmarschall Rupprecht, Kurfürst und König von Bayern, Befehlshaber der III. Österreichisch-Ungarischen Kaiserarmee nahm die Insignien des Imperialen Herzog-Lordkanzlers und seiner Regierung entgegen. Der Lordkanzler wurde in Gewahrsam genommen, und nach drei Jahren reichsdeutschem Protektorat im Oströmischen Reich, am 11. August 1922 vom neuen deutschen Kaiser Josef VI. zum Kaiser Nationalgriechenlands erhoben.

Dieses verkleinerte Griechenland sollte Teil des sogenannten Römischen Reichsprotektorats, das über die ehemalige Adelsrepublik gespannt war, bleiben.Das Bulgarische Reich wurde wieder, zumindest in Personalunion, mit der griechischen Krone verbunden. Serbien wurde zum teilsouveränen Königreich unter reichsdeutscher Protektion erklärt.Konstantinopel wurde zum Stadtstaat unter der Regierung des Patriarchen ausgerufen, und der Volksföderation, einem vom Kaiser Josef VI. gegründeten internationalen Bund, unterstellt. Kronfeldmarschall Rupprecht I., Kurfürst und König von Bayern ließ das Protektorat von reichsdeutschen und einheimischen Politikern und Militärs im Sinne der Reichshauptstadt Frankfurt am Main und seinem Römisch-Großdeutschen Imperium verwalten. Das Protektorat blieb als solches bis 1972 bestehen. Bis zur Auflösung nach dem Vertrag von Pliska. An seine Stelle trat der neutrale Oströmische Reichsbund unter Führung des griechischen Kaisertums. Der Reichsbund mit seinem Kaiser Alexios XIV. erkannte jedoch weiterhin den Römisch-Großdeutschen Kaiser, in diesem Fall, Konrad VI. als römisches Oberhaupt an. Der Stadtstaat Konstantinoel mit seinem Patriarchen blieb jedoch geistlich-ideeles Zentrum, und der hellenisch-oströmische Geist beflügelte weiterhin diesen Teil Europas. Und so wie das Weströmische Reich mit dem Heiligen Römischen und schließlich dem Römisch.-Großdeutschen Reich seinen ideelen Nachfolger in Westeuropa gefunden hatte, so verhielt es sich im Osten mit dem von Konstantinopel geleiteten Oströmischen Reichsbund, der politisch geführt von Athen aus, sich weiterhin in der Nachfolge, bzw. der Fortführung des alten Weltreiches und seiner Kultur sah. .



'Po'litisches System nach der endgültigen Festigung Romanos II.




Byzantinische Adelsrepublik der Großgriechischen Krone Römischen Kaisertums

[1]

[2]

[ Details ]

[ Details ]

Griechenland unter osmanischer Herrschaft ↔ Römisches Reichsprotektorat und anschließender Ostrrömischer Reichsbund



|Amtssprache : Griechisch, Latein, Bulgarisch

Hauptstadt:

Adrianopel-Konstantinopel

Staatsform:

|Adelsherrschaft des Klerus und Militäradels

Staatsoberhaupt:

Patriarch von Konstantinopel, in Vertretung des vakanten Kaiserthrones

Regierungschef:

Imperialer Herzog-Lordkanzler der Republik und des Senates ( Primus Inter Pares, de facto Alleinherrscher )

Existenzzeitraum:

1612-1919

Währung:

|Imperialer Solidus

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