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9. August 706 a.u.c (48 v. Chr); Julius Caesar wird in der Schlacht von Pharsalos geschlagen. Unter dem Konsulat von Gnaeus Pompeius Magnus wird die Römische Republik gestärkt und das Römische Reich bleibt über Jahrhunderte die Dominante Macht in Europa, Nordafrika und im Nahen Osten.

Römischer Bürgerkrieg Bearbeiten

Am 9.August 706 a.u.c kommt es zur Schlacht von Pharsalos zwischen Gnaeus Pompeius Magnus und Gaius Iulius Caesar. Kurz vor Schlacht beginn ändert Caesar die Auftsellung seiner Legionen. Dies wird jedoch von Pomeius erkannt. So das auch dieser seine Schlachtordnung ändert. Die führt zu Caesars Niederlage. Ihm gelingt jedoch mit einem Teil seiner Legionen die Flucht. Bis Ende 707 a.u.c gelingt es Pompeius Caeser zu besiegen und ihn Gefangen zunehemen. Caeser wird ab dem 23.November 708. a.u.c der Prozess in Rom wegen Hochverrats und seinen Verbrechen während des Gallischen Krieges gemacht. Der Prozess endet am 14.März 710 a.u.c mit seiner Verurteilung zum Tode. Um die Ehre seiner Familie zu retten beging er am 15.März 710 a.u.c Selbsmord. Dies hat zufolge das seine Familie verschont bleibt. Sein Großneffe Octavian erhielt sogar das Amt des Prokonsuls in der Provinz Gallia. Man wollte so die Gefahr durch ihn für Rom reduzieren ohne ihn zu demütigen. Den Caeser hatte ihn in seinem Testament adoptiert und ihm sein Vermögen vermacht.

(a.u.c = ab urbe condita Römische Zeitrechnung das Jahr 0 ist die Gründung der Stadt Rom laut Legende am 21.April 753 v.chr)

Reform der Republik Bearbeiten

Nach dem Tode Caesers wurden Gaius Vibius Pansa Caetronianus und Aulus Hirtius die Konsule für das Jahr 711 a.u.c. Unter ihrem Konsulat begannen Reformen der Republik den der Bürgerkrieg hatte die schwächen der Republik gezeigt. Als erste Maßnahme wurde die Vergabe von Land an Veteranen nun von einer Kommision übernomen und nicht mehr von den Befehlshabern der Legionen. Die Kommision bestand zum Teil zur Hälfte aus Senatoren und Veteranen. Dies sollte eine gerechte Verteilung garantieren. Das Amt des Diktator wurde nicht abgeschaft jedoch wurde die Änderungen von L. Cornelius Sulla Felix aufgehoben, die Länge der Amtzeit eines Dikators wurde wieder auf 6 Monate festgelegt. Die größte Änderung war jedoch das der Diktator nach dem Ende seiner Amtszeit für Verbrechen die er während der Zeit begangen hatte vor Gericht gestellt werden konnte.

Römisch-Ägyptischer Krieg Bearbeiten

Marcus Antonius einem Anhänger Caeser gelang nach desen Niederlage die Flucht nach Ägypten. Anfangs lebte er dort ohne viel Aufsehen zu erregen. Doch ab 709 a.u.c wurde er der Geliebte der Pharonin Kleopatra VII. Er half ihr sich gegen ihren Bruder durchzusetzen und alleinige Pharaonin zu werden. Marcus Antonius gelang es so viele Verbündete Caeser auf seine Seite zuziehen. Ab 722 a.u.c kam es so immer mehr zu einem Konflikt mit dem Senat in Rom. Dem Senat war es gelungen seine Macht zufestiegen und die Republik zu festiegen. Die Konsule des Jahres 722 a.u.c Gaius Cassius Longinus und Marcus Iunius Brutus begannen damit einen Krieg gegen Ägypten zuplannen. Am 2.Spetember 723 a.u.c kam es bei Actium zur Schlacht zwischen den Legionen Antonius und Marcus Vipsanius Agrippa welche Agrippa gewinnen konnte. Nach der Niederlage floh Antonius zurück nach Äqypten und begann die Verteidigung des Landes vorzubereiten. Jedoch waren die ägyptischen Soldaten den römischen Legionären unterlegen so das wichtige Städte schnell in römische Hand fiehlen bis Mitte des Jahres 724 a.u.c war die ägyptische Armee besiegt. um der Gefangennahme zuentgehen beging Antonius am 1.August 724 a.u.c Selbstmord. Auch Kleopatra beging wenige Tage später Selbsmord. Dies hatte zur folge das Ägypten nun entgültig eine Provinz des römischen Reiches wurde.

Römische Expanision nach Germanien Bearbeiten

Germanische Überfälle Bearbeiten

Seit dem Ende des Gallischen Krieges gab es immer wieder Überfälle germanischer Stämme, besonders der Sugambrer, Usipeter und Tenkterer auf die linksrheinischen Gebiete. Sie besiegten mehrmals römische Legionen bis 738 a.u.c. Dies führte immer wieder zu Rachefeldzügen der Römer auf germanische Gebiete. Dies führte jedoch zu keinem Ende der germanischen Überfälle. Nach einer Niederlage römischer Legionen gegen die Sugambrer wurde von diesen der Legionsadler erbeutet. Darauf hin wurde Nero Claudius Drusus vom Senat beauftragt einen Feldzug gegen die Sugambrer zuführen

Drusus Feldzug in Germanien Bearbeiten

Feldzug des Jahres 742 a.u.c Bearbeiten

Die Expedition begann im Sommer 742 a.u.c zuerst griff Drusus die Usipeter nördlich des Flusses Lippe an. Dort kam es jedoch zu keiner Schlacht da sich die dort lebenden Usipeter zurückzogen darauf hin wurde das Gebiet von den römischen Legionen Verwüstet um so die Usipeterfürsten in ihrer Macht zu schwächen.Auch gab es angriffe auf das Gebiet der Sugambrer.

Nach diese Aktionen lies er die Rheinflotte in die Nordsee vorstoßen dort unterwarf sich die Friesen freiwiligden Römern. Danch eroberte Drusus mehre Insel in der Region und festigte so die römische Position in dem Gebiet. Dies führt dazu das die Überfälle der Germanen auf römisches Gebiet endeten.

Feldzug des Jahres 743 a.u.c Bearbeiten

Erneut griff Drusus das Gebeiet der Usipeter welche sich mitte des Jahres den Römern unterwarfen. Danach folgte ein angriff auf die Sugambrer welche sich gerade im Krieg mit den römerfreundlichen Chatten befanden.Es folgten weiter angriffe auf mehre germanische Stämme es gelang sogar der Vorstoß bis an die Weser. Drusus kehrte aufgrund der schlechtn Versorgungslage um und geriet in einem Tal in eine Schlacht gegen mehere germanische Stämme. Nur mit Glück gelang es Drusus die vollständige Vernichtung seiner Legionen zu verhindern.

Feldzug des Jahre 744 a.u.c Bearbeiten

Anfang des Jahres galten die germanischen Stämme als so weit befriedet das sie keine gefahr mehr für das Römische Reich darstellten. Jedoch kam es in Winter des Jahres 743 a.u.c bei den Chatten zu einem wechlsel der Regierung zu einer antirömischen Fraktion. Dies hatte zur Folge das ein neuer Fedlzug nötig wurde um der Gefahr aus Chatten und Sugambrer entegen zu wirken. Es gelang Drusus mehre wichte Orte der Chatten und Sugambrer zu erobern. Dies hatte zur Folge das sich teile der Chatten sich den Römern unterwarfen.Der Sieg über die Sugambrer gelang Drusus jedoch nicht.

Feldzug des Jahres 745 a.u.c Bearbeiten

Drusus griff die Chatten und später die Sueber an ihm gelang es sowohl die Chatten als auch die Sueber zuschwächen. Danach überquerte Drusus die Werra und griff das Gebiet der Cherusker an es kam jedoch nicht zur Schlacht da die Cherusker zurückzogen. Drusus erreicht im Laufe des Jahres die Elbe. Er zog sich aufgrund von NNaschubschwierieg keiten zurück. Drusus Starb noch auf dem Wgzurück in das Heerlager in Mainz. Sein Bruder Tiberius Claudius Nero wurde danach von Senat beauftrag den Feldzug weiter zuführen.

Ende des Feldzuges im Jahre 746 a.u.c Bearbeiten

Im Gegensatz zu den militärischen Operationen seines Bruder erweiterte Tiberius den römischen Einfluss mit diplomatischen Mitteln. Ihm gelang es die Sugambrer zu isolieren und einen Teil zur Umsiedlung auf Gebiete rechts des Rheins zubringen. Auch wurden die anderen Stämme durch geschickte diplomatische Aktionen an Rom gebunden. Die Sueben veließen ihre ursprüngliche Heimat und zogen weiter nach Osten. Das nun freie Gebiet wurde unter den Chatten, Usipeter und Tenkterer aufgeteilt. Durch Eingriffe der Römer in die Stammesführung gelang es ihnen so die germanischen Überfälle auf Gallien entgültig zu beenden. Tiberius wurde für seine Erfolge ein Triumphzug in Rom vom Senat gestattet.

Widerstand der Germanen Bearbeiten

Erneute römische Feldzüge Bearbeiten

Bis 754 a.u.c blieb es in Germanien ruhig. Erst nachdem die Römer versuchten mehre germanische Stämme umzusiedeln begann sich wieder Widerstand gegen die Römer zubilden. Dem römischen Statthalter Marcus Vinicius gelang es nicht der Lage herr zuwerden. So das der Senat mitte 757 a.u.c wieder Tiberius Claudius Nero zum Statthalter in Germanien. Er begann noch in diesem Jahr mit Militäroperationen gegen die germanische Stämme im gelangen einige Erfolge. Im daraufolgenden Jahr gab es erneute Offensive der Römer gegen die germanischen Stämme. Dies stellte die Domminanz der Römer in dem Gebiet zwischen Rhein und Elbe. Danach wurde die Infastruktur des Gebietes durch Rom ausgebaut um ihre Herrschaft zusichern.

Wende in Germaninen Bearbeiten

Unter dem Einfluss des Cheruskerfürsten Arminius, welcher lange in der römischen Armee gedient hatte, wurden die Stämme der Cherusker, Marser, Chatten, Angrivarier und Brukterer im Kampf gegen die Römer vereint. Der Statthalter der Provinz Germania Publius Quinctilius Varus lies sich durch Arminus, welcher offiziel immer noch Teil der römischen Armee war, täuschen. So wurde drei römische Legionen Mitte des Jahres 762 a.u.c im Teutoburger Wald von den Germanen vollständig vernichtet. Dies führte dazu das Rom einen Großteil seiner Kontrolle in Germanien verlor.

Rache des Römischen Reiches Bearbeiten

Konsolidierung der Grenze Bearbeiten

Erneut wurde Tiberius vom Senat im Anfang des Jahre 763 a.u.c beauftrag gegen die Germanen zukämpfen. Im Senat gab es widerstand gegen diese Entscheidung da man befürchtete das Tiberius genuaso wie Caeser gegen die Republik wenden könnte, wenn er große Erfolge erreichen würde. Es gab jedoch keinen anderen General der soviel Erfahrung im Kampf gegen die Germanen. Tiberius begann bereits kurz nach seiner Ankunft die verbleibenden Legionen in der Region neu aufzustellen um die Grenze gegen erwarteten Angriffe der Germanen. Zudem begann Tiberius damit sechs neue Legionen aufzustellen um die Verluste auszugleichen.

Erneuter Feldzug nach Germanien Bearbeiten

Ab 764 a.u.c begann Tiberius damit wieder in die Gebiete rechts des Rheins vorzustoßen und er baute alte Militärlager wieder auf. Er begann auch mehre Militäroperation gegen die germanischen Stämme es gab nur kleine Gefechte zwischen römischne Legion und germanischen Stammesmitgliedern. Im Jahr 769 a.u.c begann Tiberius einen goßen Feldzug gegen die Marser und unterwarf diese. Durch innere Konflikte bei der Cherusker gelang es Tiberius mehre Erfolge gegen diese zu erringen auch wurde das Gebiet der Chatten angegriffen.

Es wurden bis Ende 770 a.u.c mehre Feldzügege gegen die Germanen von Tiberius unternohmen, Dabei konnten zwei der Legionsadler aus der Niederlage im Teutoburger Wald zurückerobert werden. Tiberius machte nur das Gebiet zwischen Rhein und Weser zu einer Römischen Provinz. Denn ihm war es nicht möglich den Widerstand der antirömischen Koalition unter Arminius zu brechen. Für seine verdienste in Germanien erhielt er einen Triumphzug in Rom. Da sich Tiberius durch sien Erfolge großer Beliebtheit bei den Legionen erfreute wurde im Senat Stimmen laut die vor Tiberius warnten, er könne gegen den Senat rebellieren. Als Tiberius in Rom eintraf hielt er sich an die Tradition und betrat Rom demonstrativ in einer Toga und unbewaffnet. Dies und Tiberius offene Bekundung seiner Treue zum Senat führte dazu das der Senat ihn nicht als Gefahr für seine Macht sah. Tiberius wurde vom Senat darauf hin zum Statthalter der Provinz Germania ernannt.

Römische Invasion in Britannien Bearbeiten

Die Invasin beginnt Bearbeiten

Die Atrebaten unter Fürst Verica, welcher ein Verbünderte des römischen Reiches war, wurde immer mehr durch die Eroberung Catuvellaunen bedroht. Um hilfe durch das römische Reich zu erhalten reiste Verica nach Rom um beim Senat um hilfe zubitten. Der Senat nutzte dies um Aulus Plautius zu beauftragen eine Invasion Britannien durch zuführen nach dem Caeser gescheitert war.

Die Eroberung Britanniens Bearbeiten

Die Invasion begann Anfang 796 a.u.c. Die Legionen landeten sowhol an der Südost Küste Britanniens als auch an der Südküste nahe dem Gebiet der Atrebaten. Bereits nach wenigen Tagen kam es zu einer ersten Schlacht zwischen römischen Legionären und Soldaten der Catuvellaunen. In dieser Schlacht wleche zweit tage dauerte un mit dem Sieg der römischen Legionen endete wurde Togodumnus getötet. Dies führte jedoch nicht zum Ende des Widerstandes sonder verstärkte ihn nur.

Nach zwei Monaten gelang es Plautius die Catuvellaunen bis zu ihrer Residenzstadt Camulodunum zurück zudrängen. DIe Eroberung gelang nach mehr wöchiger Belagerung der Stadt. Caratacus musste nach einer weiteren venichtenden Niederlage im September 796 a.u.c in den Westen Britanniens fliehen. Von dort setzte er den Kampf gegen die Römer fort.

Bis Ende 803 a.u.c gelang es den römischen Legionen den Süden Britanniens unterkontrolle zubringen. Jedoch wurden Gebiete im Südöstlichen Britanien nich römisch das die britischen Stämme einen Guerilliakrieg führten und dies den neuen Statthalter zu verlustreich war um die Eroberung zu versuchen

Aufstände im Römischen Reich Bearbeiten


Boudicca Aufstand Bearbeiten

Ursache Bearbeiten

Der Fürst der Icener Prasutagus war seit 796 a.u.c ein Verbündeter der Römer. Als er 813 a.u.c starb vermachte er sein Reich zu gleichen Teilen seinem Töchtern und dem römischen Staat. Jedoch hielt sich der römische Procurator Catus Decianus nicht daran. Er marschierte in das Reich der Icener ein und behandeltes es wie eine römische Provinz. Auf Befehl des Decianus wurde das Gebiet verwüstet und es wurden die Töchter des Prasutagus wurden versklavt. Die Römer verlangten nun auch die Rückzahlung hoher Summen durch römische Bürger. Bereits jahre zuvor wurden die Icener gedemütigt als sie ihre Waffen abgeben sollten. Die daraus entstahndenen Unruhen wurden durch die Römer schnell beendet.

Verlauf des Aufstandes Bearbeiten

Bereits kurz nach dem Tod Prasutagus begann desen Witwe Boudicca die Stämme gegen die Römer zu vereinen. Mitte des Jahres 813 a.u.c kam es zu ersten angriffen auf römische Stellungen. Die römischen Legionen konnten darauf nich schnell reagieren denn sie waren im Kampf gegen die Druiden auf der Insel Mona gebunden waren. Den Icener schlossen sich auch die Trinovanten an. Die Aufständischen zogen gegen Camulodunum. Der Versuch des Legaten Quintus Petilius Cerialis die Aufstänischen zubeseigen schaeiterte und Camulodunum wurde von den Aufstänischen vollständig zerstört.

Der Stadthalter Gaius Suetonius Paulinus kehrte darauf hin nach Londinum zurück. er hatte jedoch nicht die nötigen Soldaten um die Stadt zu verteidigen. So das die Stadt durch die Aufständischen gebrandschatz wurde. Es gelang Gaius Suetonius Paulinus die Aufständischen Mitte des Jahres 814 a.u.c auf der Watling Street zustellen und vollständig zuvernichten.

Folgen des Aufstandes Bearbeiten

Boudicca starb kurz nach der Schlacht. Gaius Suetonius Paulinus griff zu extremen Vergeltungsmaßnahmen gegen die Icener und die Trinovanten vor. Dies führte dazu das er Anfang 815 a.u.c vom Senat durch Publius Petronius Turpilianus ersetzt wurde. Dieser führte eine mildere Politik gegenüber den britannischen Stämmes so das sich die Lage nach wenigen Jahre wieder beruhigt hatte. Es wurde auch die Eroberung Britanniens in westlicher und nördlicher Richtung weiter geführt.


Aufstand in Judäa Bearbeiten

Ursache Bearbeiten

Der römische Prokurator Gessius Florus welcher die Steuern eintreiben sollte, behielt einen großteil der Einnahmen für sich. Als die Bevölkerung Judäas eine Steuerforderung nicht erfüllte, ließ Florus im Mai 819 a.u.c seine Soldaten in den Tempel in Jerusalem eindringen und Teile des Schatzes beschlagnahmen. Dies führte dazu das sich immer größer Teile der jüdischen Bevölkerung bereit waren gegen die Römer zu kämpfen. Denn die plünderung des Tempels stellte für die Juden ein Sakrileg da.

Verlauf des Aufstandes Bearbeiten

Der Versuch Florus den Aufstandes zubeenen scheiterte nach dem er Soldaten nach Jerusalem entsand hatte, welche schnell von den Aufständischen vernichtet wurden, Somit musste Florus fliehen. Später wurde er vom Senat verbannt. DIeses Ereigniss führte dazu das der Aufstand sich schnell ausweitete wurde vom Senat im Oktober 819 a.u.c der Statthalter Syriens Gaius Cestius Gallus mit einer Legion und Hilfstruppen beauftragt den Aufstand zu beenden. Gallus marschierte gegen Jerusalem um die Stadt zu belagern diese scheiterte jedoch. Auf dem Rückzug geriet er bei der Stadt Beth Horon in einen Hinterhalt, die Felsige Landschaft führte dazu das die römische Armee die schlaht Ordnung nicht einnehmen konnte und so wurde die Armee geschlagen. Es starbenmehr als 6.000 römische Soldaten und der Legionsadler geriet in die hände der Rebellen. Das führte dazu das der Senat nun Titus Flavius Vespasianus beauftragte die Rebellion zubeenden.

Anfang des Jahres 820 a.u.c traff Vespasian mit 30.000 Legionären in Judäa ein. Die Legionen marschierten von Syrien und von Ägypten in Judäa ein. Zu erst griff der die Stadt Ptolemais an und eroberte diese. Vespasian ließ jede jüdische Stadt und Dorf zertören welche sich dem Aufstand angeschlossen hatte. Nach der Eroberung Ptolemais griff Titus Flavius Vespasianus jr. Sohn des Vespasians als nächstes Jotapata an. In welcher sich Joseph ben Mathitjahu einer der Anführer des Aufstandes. Die Belagerung dauerte bis Juli des Jahres. Dann drangen römische Soldaten in die Stadt ein. Joseph ben Mathitjahu ging in römische Gefangenschaft. Joseph wurde von da an als Dolmetscher für die Römer tätig. Es folgte die Eroberung von Gusch Halav. Jedoch gelang Johanan ben Levi mit seinen Soldaten und deren Familien die Flucht nach Jerusalem. Im Winter wurde Gamla erobert und vollständig zerstört. Zu selben Zeit eroberte Vespasian Jaffa, Jawne und Aschdod.

Im März des Jahre 823 a.u.c begann die Belagerung Jerusalems durch die römische Armee. Innerhalb von wenigen Wochen drangen die römischen Soldaten in die Vorstadt ein. Es gelang den Römern bis Juli 823 a.u.c die Burg Antonia, welche ein wichtiger Teil der Verteidigung Jerusalems war. Im August des Jahres wurde Jerusalme komplett erobert. Der jüdische Tempel wurde bei den Kämpfen zerstört. Bis Ende 825 wurden alle jüdischen Festungen erobert und der Aufstand war beendet.

Folgen des Aufstandes Bearbeiten

Der Aufstand führte dazu das sich die jüdische Bevölkerung, aufgrund der Versklavung und vertreibung, sich im ganzen Reich verteilten. Viele Juden flohen auch ins Perserreich. Jerusalem wurde zertört und es wurde Juden für die nächsten Jahre verboten sich dort wieder Niederzulassen

Reform des Römischen Reiches Bearbeiten

Nach dem ende des aufstandes in judäa zeichnete sich ab 827 a.uc der Beginn einer Wirtschaftskrise ab. Grund für die Krise waren die Kriege in Germanien und in Britannien gegen feindliche Stämme. Zudem belasteten die Aufstände in Judäa und Britannien die Wirtschaftkraft der Regionen und die Staatsfinanzen des es wurden hohe Ausgaben getätigt um die Aufstände zu beenden und die Regionen wieder aufzubauen. Des weiteren hatten die Ereignisse in Judäa gezeigt das es nötig war die Provinzverwalter besser zu kontrollieren damit diese sich nicht selbt berreichern. Auch hatte der Wiederaufbau Roms nach dem Brand im Juli 817, welcher große Teile der Stadt zerstört hatte belastete die Finanzen des Reiches.

Im Mai 828 a.u.c wurde vom Senat eine Kommision eingerrichtet welche ein Konzept zur Refrom des Steuersystem ausarbeiten sollte. Die vorgeschlagenen Reformen wurden anfang 830 a.u.c umgesetzt. So wurde unteranderem für jeden Handwerksbereich eigene Steuerregelungen eingeführt. Auch wurden die Provinzen neu eingeteilt um die Verwaltung zuverbessern und es einzelen Statthaltern schwerer zu machen sich gegen den Senat mit hilfe der Armee zuwenden. Die Neueiteilung verbesserte auch die Verteidigung gegen Babarische Plünderer.

Römisch-Dakische Kriege Bearbeiten


1.Römisch-dakischer Krieg Bearbeiten

Ursache des Krieges Bearbeiten

Unter dem dakischen König Diurparneus griffen diese die römische Provinz Moesia im Jahre 839 a.u.c an und plünderten diese. Der Statthalter Oppius Sabinus veruschte die Daker in einer Schlacht zu besiegen verlor jedoch im Laufe der Schlacht sein leben. Dies hatte zur folge das die Daker nun mehrere Städte in der Provinz ohne Probleme plündern und brandschatzen.

Verlauf des Krieges Bearbeiten

Darauf hin beauftrage der Senat Ende des jahres 839 a.u.c Cornelius Fuscus damit gegen die Daker zumaschieren. Er geriett jedoch mitte des Jahres 840 a.u.c in in einem Pass in einem Hinterhalt und wurde vernichtend geschlagen. Fuscus wurde getötet und viele Legionäre gerietten in Gefangenschaft und ein großer teil der Ausrüstung wurde von den Dakern erobert. 842 a.u.c wurde Tettius Julianus vom Senat beauftrag den Krieg zuführen. Julianus versuchte in das Machtzentrum des Dakerreiches vorzustoßen. Ihm gelangen einige Erfolge jedoch musste er den Feldzug aufgrund der hohen Verluste und Versorgungsprobleme abbrechen.

Auch im nächsten Jahre gelang es der römischen Armee nicht die Daker zubesiegen, so dass der Senat 844 a.u.c gezwungen war mit den Dakern über einen Friedensvertrag verhandeln musste. Neben den militärischen Niederlagen gegen die Dake, mussten die Römer auch gegen die Quaden uns Markommanen kämpfen da diese sich weigerten Truppen im Kampf gegen die Daker zu stellen.

Folgen des Krieges Bearbeiten

So musste das Römische Reich die Herrschaft Decebalus (Herrscher seit 841 a.u.c) über das gesamte Gebiet der Daker und die Gründung eines Königreichs der Daker akzeptieren. Zudem musste Rom Technologien an die Daker übergeben. Desweiteren mussten die Römer mit den Markomannen einen Waffenstillstand vereinbaren um den Krieg an dieser Front zubeenden.


2.Römisch-dakischer Krieg Bearbeiten

Beginn des Krieges Bearbeiten

Der Krieg begann Anfang 854 a.u.c mit einem Angriff römischer Legionen auf das Gebiet der Dakier. Zufuhr hatten die römischen Legionen die Infastruktur der südlichen Donaugebietes ausgebaut. Un einen neuen Kanal eingerichtet um den Schiffverkehr zu fördern. Zudem wurden mehre Brücken über die Donau gebaut. Den Dakern blieben die Vorbereitungen nicht verborgen so das sie damit begannen ihre Festungen entlang der römischen Grenze auszubauenn. Die Römer hatte auch die Markomannen und Quaden wiederunterworfen und konnten so Soldaten von diesen beziehen.

Verlauf des Krieges Bearbeiten

Die Römer griffen im Mai 854 unter Kommando des Marcus Ulpius Traianus von Viminatium aus Dakien an. Der römische Vorstoß war langsam den die Gebiete wurden durch den Bau von Legionslagern gesichert. Im Juji kam es zu einer Feldschalcht zwischen Römern und Dakiern. Der dakische König Decebalus zog sich zurück als die Niederlage deutlich wurde. Eine dakische Offensive mit Hilfe der Roxolanen in der unteren Donauregion diese scheiterte jedoch und die dakische Offensive endete in einer vernichtenden Niederlage.

855 a.u.c folgte eine erneute Offensive der Römer auf das Zentrum des dakischen Reiches es gelang den römischen Legionären mehre Festungen bis Ende des Jahres zu erobern. Die dakische Armee wurde in mehren schlachten geschlagen. So das sich der dakische könig gezwungen sah sich weiter ins Landes innere zurück zu ziehen. Trotz angriffe der Daker auf die römische Versorgung konnten die Daker nicht verhindern das es den Römern gelang die wichtigsten Festungen zu erobern und bis zur Hauptstadt vorzustoßen und diese zu belagern. DIe Stadt viel nach kurzer Bealgerung mitte 857 a.u.c. Es gelang den Römern nicht den dakischen König gefangen zunehmen. Denn dieser beginn Selbsmord bevor die Römer ihn fanden. Damit endete der Krieg.

Folgen des Krieges Bearbeiten

Das Königreich Dakien wurde nun unter dem Namen Dacia eine römische Provinz. Um die Provinz zu sichern gründeten de Römer mehrere Siedlungen in der die Veteranen ansiedelten. Auch wurde von den Römern die alten Strukturen das dakischen Reiches aufgelöst und durch eine römisch Treuen ersetzt.


1.Römisch-pathischer Krieg Bearbeiten

Vorbereitung des Krieges Bearbeiten

Trajan wurde von Senat, nach seinen Erfolgen gegen die Daker, beauftrag einen Kriegen gegen das Partherreich zuführend. Da die Spannungen zwischen beiden Länder wieder zunahmen. Trajan begann mit den Kriegsvorbeitungen in Jahre 860 a.u.c. Er lies dazu neue Straßen anlegen und Kastelle bauen. Zudem wurden insgesamt 11 Legionen in die Region verlegt.

Verlauf des Krieges Bearbeiten

Der Krieg begann im Mai des Jahres 861 a.u.c.Trajans Angriff erfolgte zuerst auf Armenien. Während deses Erfolgte eine Angiff über den Araxes auf Media Atropatene einFürstentum im Partherreich. Anfangs gelang der römische Mehre Siege da das Partherreich über kein stehendes Heer verfügte. Erst gegen Ende des Jahrs kam es zu heftigen Gefechten zwischen parthischen und römischen Soldaten. Es gelang den römischen Legionären den parthischen Reiter hohe Verluste zuzufügen. So gelang es dem Römischen Reich Armenien bis 863 a.u.c komplett unter ihre Kontrolle zubringen.

Im Frühjahr des Jahres 865 a.u.c begann die römische Offensive auf das Kernland des Patherreiches. Es gelang der römischen Armee nach Mesopotamien vorzustoßen. Der Fürst Abgaros VII unterwarf sich den Römern nach kurzen kampf. Danach stießen die römischen Legionen weiter vor. Im September 866 a.u.c gelang es der römischen Armee die parthische Hauptstadt Ctesiphon zuerobern. Den Parthern gelang es mit einer Gegenoffensive die Stadt im Mai 867 a.u.c zurück zuerobern. Es erfolgte ein Angriff der römischen Legionen in richtung Persicher Golf. Dem Römische Reich gelang es nicht die Parther entscheident zubesiegen. Denn im Jahre 868 a.u.c brach ein erneuter jüdischer Aufstand aus der mehre Legionen band.

Folgen des Krieges Bearbeiten

Der Friedensvertrag hatte zur Folge das Armenien römische Provinz wurde auch Mesopotamia wurde eine römische Provinz. Zudem wurde in Rom ein Denkmal zu ehrens von Trajans Erfolgen gegen das Partherreich zudem wurde er für das Jahr 869 a.u.c zum Konsul gewählt. Trajan starb am 9.August 870 a.u.c in Rom.


2.Jüdischer Aufstand Bearbeiten

Ursache Bearbeiten

Seit dem 1.ersten jüdischen Aufstand 819 a.u.c -825 a.u.c hatten sich die Bezieungen zwischen dem Römischen Reich und der jüdischen Bevölkerung weiter verschlechtert. Als in Provinz Kyrene Mitte des Jahre 868 a.u.c neue griechische römische Tempel erbaut wurden führte dies zu Unruhen in der jüdischen Bevölkerung.

Verlauf des Aufstandes Bearbeiten

Unter der Führung des Juden Andreas wurden mehre Tausend Griechen und Römer ermordet so wie viele Tempel und öffentliche Gebäude zerstört. Die Griechen flohen von Kyrene aus nach Alexandria wo sie ein Massaker an den Juden der Stadt anrichteten. Ende des Jahre 868 a.u.c erreichte Andeas mit seinen Anhängern Alexandria. Der Präfekt Ägyptens Marcus Rutilius Lupus zog sich aus der Stadt zurück. Die Aufständischen brannten die Stadt zum Großteil nieder. Dies hatte zur folge das sich der Aufstand ausweitete. Auch auf Zypern erhoben sich die Juden und ermordeten mehre Zehntausend Griechen. Auch im von Rom besetzten Mesopotamieb kam es zu Aufständen gegen die Römer.

Der Senat beauftragte darauf hin anfang 869 a.u.c Quintus Marcius Turbo mit der Niederschlagung des Aufstandes. Es gelang ihm bis ende des Jahres die LAge auf Zypern wieder zustabilisieren. Mitte des nächsten Jahres erfolgte der Angriff auf Alexandria. Die Stadt wurde nach kurzer Belagerung von den Aufständischen zurüxkerobern. In der Stadt kam es anschließend zu Tausenden Morden an der jüdischen Bevölkerung und Sympatisanten des Aufstandes. Es sollte jedoch noch bis Ende des Jahres 870 a.u.c bis der Aufstand beendet war.

Folgen des Aufstandes Bearbeiten

Der Aufstand hatte zur Folge das ein Großteil der jüdischen Bevölkerung starb. Viele jüdische Gemeinden gelang es nicht sich von den vielen Toten zuerhohlen. Zudem stieg das Misstrauen der Römer gegen über den Juden und auch gegen die Christen welche sich miterweile im Teilen des Reiches verbreitet hatten.


Das Römische Reich in der Krise Bearbeiten

2.römisch partischer Krieg Bearbeiten

Ursachen Bearbeiten

Die Beziehungen zwischen dem Römischen Reich und dem Partherreich blieben schlecht. Der parthische König Vologaeses IV. sah im Jahr 914 a.u.c die Möglichkeit die Gebiete welche die Römer im letzten Krieg von diesen erobert wurden zurückzugewinnen. So begann er mit der Planung eines Krieges.

Verlauf des Krieges Bearbeiten

Die pathischen Truppen griffen die römische Provinz Armenien im Juni des Jahres 914 a.u.c an. Es gelang den Parther schnell tief in die Provinz einzudringen. Der römischen Armee gelang es nicht die Parther zubesigen. Dies hatte zur Folge das die Parther bis Kappadokien vorstoßen konnten.

Der Senat beauftragte Lucius Verus mit der Führung des Kampfes gegen die Parther. Er begann seine Angriff Anfang des Jahres 916.a.u.c. So gelang es der römischen Armee schnell Armenien zurück zuerobern. 917 a.u.c begann der römische Angriff auf das Gebiet der Parther. Es gelang der römischen Armee die Städte Dura-Europos und Nisibis zu erobern. Im darauf Folgenden Jahr drang die römische Armee weiter ins Partherreich vor und eroberten mitte des Jahres die parthische Hauptstadt. Dies zwang den pathischen König zu Friendensvehandlungen.

Folgen des Krieges Bearbeiten

Es gab keine Veränderungen in der Grenzziehung den die römische Armee war durch die Ausbruch einen Seuche geschwächt auch hatte sie bereits großeteile der örtlischen Bevölkerung getötet. Die Seuche sollte sich im Laufe der nächsten in den nächsten Jahren im ganzen Römischen Reich aus. Die Seuche sollte mehr als 20 Jahre im Reich wüten sollte und Millionen tötete. Doch zeigte der Krieg, das Römische Reich in der Lage war seine östlichen Grenzen gegen Angriff zu verteidigen.


Krieg gegen die Markomannen Bearbeiten

Ursachen Bearbeiten

Die Markomannen waren lange ein Verbündeter Roms. Jedoch hatten sich die Beziehungen im Laufe der Jahre verschlechtern. Die römische Einfluss nahme auf die Stammesführung beruhigte die Lage nur kurzzeitig. Auch Quaden und andere germanische Stämme drängten immer mehr gegen die Grenzen des Römischen Reiches.

Verlauf des Krieges Bearbeiten

Ende des Jahres 919 a.u.c griffen Langobarden und Obier die Region Pannonien an. Sie konnten jedoch von römischen Truppen zurück geschlagen werden. Auch gab es einfälle von Vandalen und Sarmaten in die Provinz Dracia. Darauf hin sah sich der Senat bezwungen eine Offensive gegen die Stämme zuführen. Dieser begann Anfang 920 a.u.c nach dem die Legionen aus dem Osten zurück gegehrt waren. Befehlshaber dieser Offensive wurde Titus Furius Victorinus beauftragt. Bis ende 922 a.u.c wurde Militärlager eingerichtet um die Truppen besser Versorgung zukönnen.

Die Offensive begann im Frühjahr 923 a.u.c diese scheiterte jedoch schnell. Die Römer wurden im Juni 923 a.u.c in einer Schlacht vernichtend geschlagen. Die Germanen griffen nun die römischen Provinzen an und drangen tief in diese ein und plündeterten sie bevor es der römischen Armee gelang diese zurück zudrängen. im Jahr 924 a.u.c begannen sie Römer verhandlungen mit germanischen Stämmen um diese zum Kampf gegen die Markomannen zugewinnen. Nur einige Stämme schlossen sich den Römern an. die meisßten hielten sich aus dem Krieg raus, unteranderem die Quaden, Im Jahr 925 a.u.c begann ein ernueter Angriff der römischen Armee auf das Gebiet der Makomannen und Quaden, welche sich trot Vertrages gegen Rom gestellt hatten. Nach mehren Niederlagen unterwarfen sich die Quaden wieder dem Römischen Reich. Im darauf folgenden Jahr kam es zu einer erneuten Offensive der Römer gegen die Narisker und Jazygen es gelang der römischen Armee diese bis ende des Jahres in mehren Schlachten zu besiegen.

Bis 928 a.u.c kam es zu keinen weiteren Kämpfen zwischen Römern und Markomannen. Im Frühjahr des Jahres gingen die Römer wieder in die Offensive nach dem es ihnen gelungen war die Verluste in der Armee, welche durch die Seuche und die Kämpfe entstanden sind, wieder auszugleichen. Die Römer drangen bis ende 929 a.u.c tief in das Gebiet der Markomannen vor und schlugen diese mehremale entscheident so das sich der Markomanische König Ballomar sich Rom unterwerfen mussten.

Folgen des Krieges Bearbeiten

Der römischen Armee war es nur mit mühe gelungen die Grenze zuhalten. Der Senat sah sich daher gezwungen die Anzahl der Legionen in Grenznähe zu erhöhen. Die verwüstungen durch die gefallenden Samaritischen und germanischen Stämme hatte die Wirtschaft in den betroffenen Provinzen stark geschadet und machte es nur schwer dort Truppen in Grenznähe zu stationieren. Des weitern mussten mehre Legionen in der Region stationiert werden. Bis neue Legionen aufgestellt waren. Dies hatte zur Folgle das die Grenzen nach Germanien und im nördlichen Britannien unterbesetz waren.


Krieg in Britannien Bearbeiten

Ursachen Bearbeiten

Seit 928 a.u.c griffen die Pikten immer häufiger die Provinz Briannia an. Innen gelang es immer wieder Tief in römisches Gebiet vorzustoßen und dieses zuplündern. Zwar gelang es der römischen Armee immer wieder Plündere zustellen jedoch blieb die Region unruhig. Denn auch die Verteidigung war durch die Verlegung von Truppen an die Ostfront geschwächt. Im Juni 930 a.u.c gelang es einer Gruppe plünderden Pikten eine Römische Legion zu besiegen und deren Legionsadler zu erbeuten. Der Senat beauftrage darauf hin Lucius Septimius Severus, welcher sich bereits im kampf gegen Makromannen auszeichnete, einen Feldzug gegen die Pikten zuführen

Verlauf des Krieges Bearbeiten

Der Feldzug begann im Frühjahr 931 a.u.c. Ein erneuter einfall der pikten in römische Gebiet konnte von Severus gestoppt werden. der Vorstoß in das Gebiet der Pikten begann im Juni. Die Pikten zogen sich nach einer Niederlage gegen römische Legionen anfang September tiefer ins Landesinnere zurück. Die römischen Legionen begannen daraufhin Militärlager zu errichten um das eroberte Gebiet zu sichern.

Im Mai 932 a.u.c begann ein erneuter Vorstoß der Römer gegen die Pikten. Alsdie XII Legion wieder nach Norden vorstieß geriet diese in einen Hinterhalt der Pikte. Nur mit Glück entging die Legion der Vernichtung. Severus forderte daraufhin von den britannischen Stämmen die Unterstützung des Feldzuges mit Soldaten. Die meisten Stämme folgten der Aufforderung und entsanden Soldaten an die Nordgrenz. Dort gingen die Pikten nach ihrem Erfolg über die XII Legion in den Angriff über. Sie griffen mehre Versorgungeinheiten der Römer an. Im September 932 a.u.c griffen sie sogar ein römisches Militälager an. Der angriff scheiterte jedoch, da rechtzeitig Verstärkung eintraf.

Ende des Krieges Bearbeiten

Es gelang der römischen Armee bis Ende 935 a.u.c die Grenzen in Britannien um rund 150 km nach norden zu verschieben und die Rückeroberung des Legionsadlers. Dort wurden nun Kastelle errichtet um das Gebiet gegen überfälle aus dem Norden zusichern. Dies führte dazu das Überfälle der Pikten für die nächsten Jahre ausblieben. Es zeigte sich jedoch das die Eroberungen einen zuhohen Verlust an Soldaten hatten welche das Reich im Abwehrkampf gegen die Germanichen Stämme schwächte.


Aufstand in Germanien Bearbeiten

Ursachen Bearbeiten

Die germanischen Stämme welche im römischen Reich lebten hatten, seit der Eroberung des Gebietes zwischen Rhein und Weser, immer mehr römischen Traditionen übernohmen. Dennoch blieben sie vielen ihren Tradition Treu. Dies führte immer wieder zu Spannenungen mit den römischen Eliten. Die Verlegung von Legionen nach Britannien zum Kampf gegen die Pikten, führte dazu das immer mehr germanische Soldaten für die Sicherung der Grenzen verantwortlich gemacht wurden. Jedoch führte dies dazu das diese immer mehr Rechte einforderten. Dies wurde aber vom Senat abgeleht. So das einige Stammesfürsten ab 934 a.u.c begannen sich gegen das römische Reich zuwenden. Am 3.Juni 934 a.u.c griffen die Aufständischen ein römisches Militärlager an und plünderten dies.

Verlauf des Aufstandes Bearbeiten

Die Aufständischen begannen nach der Plünderung des Militärslager damit gegen mehre römische Städte zu machieren es gelang die Plünderung der Städte. Da diese nur eine geringe Garnison hatten und sich Teile der Bevölkerung den Aufständischen anschlossen. So das die Zahl der Aufständischen bis Ende 935 a.u.c die 20.000 überstieg. Es gelang der römischen Armee nicht die Lage zu beruhigen.

Anfang April 936 a.u.c eroberten die Aufständischen die Römische Stadt Colonia(Köln) und plünderten die Stadt. Dies führte dazu das sich die Ubier auch den Ausfstänidischen Anschlossen und sich der Aufstand auf Gallien ausweitete. Der Senat beauftragte nun Lucius Septimius Severus damit den Aufstand zu beenden. Nach dem es den Statthlatern nich gelungen war. Am 7.August 936 a.u.c kam es zur ersten Schlacht zwischen Legionen des Severus und den aufständischen Ubiern. Es gelang der römischen Armee diese zubesiegen und mehre Anführer Gefangen zunehmen. Diese wurden wegen Hochverrats gegreuzigt.

Durch die Schwächung der Grenztruppen begannen ab Mitte 936 nun auch die Germanen rechts der Weser Überfälle auf das Römische Reich. Diese Germanen verbündeteten sich mit den Aufständischen und so gelang es ihnen den Großteil der römischen Provinz Germania bis Ende des Jahres zu erobern. Dieser Erfolg führte dazu das sich auch in Galien der Aufstand ausweitete. Severus gelang es mehre Armeen der gallischen Aufständischen zu besiegen. Bis Ende des Jahres 937 a.u.c hatte sich die Lage in Gallien wieder beruhigt und Severus überschritt mit seiner Armee die Weser um die Kontrolle über dieProvinz Germania wieder zu erlangen.

Im Mai 938 a.u.c kam es zur ersten schlacht zwischen den römischen Legionen und Teilen der Aufständischen. Die Schlacht endete mit dem Rückzug der Germanen. Diese wurden jedoch nicht entscheidet geschwächt so das es im Laufe des Jahrs immmer wieder zu Überfällen auf römische Versorgungstransporte kam. Dennoch gelang es den römischen Legionen die Aufstänischen bis Ende 939 a.u.c vollständig zu vernichten.

Folgen des Aufstandes Bearbeiten

Der Aufstand hatte zur folge das mehrere germanische und galische Städte von den Römer zerstört wurden. Die Bevölkerung wurde versklavt Dies traf besonder pie Provinzen Gallia Belgica, Germania superior, Germania inferior und Magna Germania. Zudem wurden den Bewohner die Bürgerrechte aberkannt und mehre Senatoren aus den Provinzen welche man verdächtigte mit den Aufständischen Sympatisert zu haben verloren ihren Sitz im Senat und mussten Rom verlassen. Des weiteren wurde mehre Legionen entlang der Weser und dem Rhein stationiert um das Gebiet gegen einfallende Germanen und Aufständische zu schützen.

Wirtschaftskrise im Reich Bearbeiten

Die Kriege und Aufstände hatten die römische Staatskasse stark belastet. Um die Armee zu bezahlen wurde der Silbergehalt der Sersterzen und Denaren reduziert sowie der Goldgehalt der Aureus. Die verschlechterte die Wirtschaftlage nur weiter so das die Wirtschaftkriese mitte 940 a.u.c das ganze Reich erfasste. Besonders hart traf es die Provinzen welche durch die Aufstände und Kriege geschwächt waren. Der Senat begann ab 942 a.u.c Gesetzte zu erlassen um die Wirtschaft zustärken. Bis Ende 944 a.u.c gelang es die Wirtschaft wieder zustabilisieren.

Expansion des Römischen Reiches Bearbeiten


Invasion in Irland Bearbeiten

Vorbereitung der Invasion Bearbeiten

Bereits als Gnaeus Iulius Agricola Statthalter in Britannien (830 a.u.c - 837 a.u.c) war gab es Pläne zu Eroberung der irischen Insel (latainisch Hibernia). Diese erfolgte jedoch aufgrund von Truppenmangel nicht. Erst unter dem Statthalter Lucius Alfenus Senecio begann ab 958 a.u.c die Plannung zur Invasion Irlands. Von Händlern erfuhr er das gerade zwischen den irischen Clans Krieg herrschte und diese somit geschwächt waren. Die Invasion begann im April 959 a.u.c

Verlauf der Invasion Bearbeiten

Im Mai 959 a.u.c wurde das erste römische Kastell errichtet. Die Römer begannen sich mit mehren irischen Clans zu verbünden um so ihren Einfluss auf der Insel auszuweiten. Durch diese Politik und mehre militärsiche Erfolge gelang es dem Römischen Reich die Südhälfte Irlands bis Ende 960 a.u.c zu Erobern und zu kontrollieren. Die hatte zur Folge das sich mehre irische Clans gegen die Römer verbündeten. Ihnen gelang es jedoch nicht die Römer zu besiegen. Da sie die römische Militärtaktik nicht kannten stellten sie sich der römischen Armee im Juni 961 a.u.c im offenen Feld und wurden vernichtend geschlagen. DIes hatte zur Folge das die koordinierte Widerstand gegn die Römer zusammenbrach und es dem Römischen Reich gelang die Insel bis Mitte 963 a.u.c vollständig unterkontrolle zubringen. Es gab jedoch weiter geringen Widerstand der Bevölkerung und mehrer kleiner Clans. Durch eine geschickte Politik gelang es dem Römischen Reich diesen schnell zu beenden.

Ende der Invasion Bearbeiten

So wurde anfang 964 a.u.c Irland zur römischen Provinz Hibernia und Lucius Alfenus Senecio wurde erster Statthalter der Provinz.


1.Römisch-Sassanidischer Krieg Bearbeiten

Ursachen Bearbeiten

Im Jahre 977 a.u.c übernahm Ardaschir I. die Macht im Partherreich. Er stammte aus dem Stamm der Sassaniden und gründete das Reich der Sassaniden. (Siehe auch Perserreich) Er sicherte seine Macht durch mehre militärische Erfolge. So kam es ab 984 a.u.c immer wieder zu Konflikten mit dem Römischen Reich der offene Krieg brach im April 985 a.u.c aus nachdem sassanidische Truppen die Grenze überquerten und mehrere Militärlager angriffen.

Verlauf des Krieges Bearbeiten

Anfangs gelang es den römischen Truppen nicht die Sassanidien zu besiegen. So gelang es diesen bis Ende 986 a.u.c mehre Städte entlang der Grenze zu erobern. Im Mai 987 a.u.c erfolgte ein Tiefer Vorstoß der Sassaniden. Sie gelangten bis nach Antiochia es gelang den römischen Soldaten die Sassaniden vor der Stadt zu besiegen und sie zum Rückzug zuzwingen. Dennoch gelang es den Sassaniden Armenien und Mesopotamien bis 988 a.u.c komplett unter ihre Kontrolle zu bringen.

Anfang 989 a.u.c begann die römische gegen Offensive unter dem Kommando von Marcus Aurelius Alexander gegen die Sassaniden. Ihm gelang es bis ende des Jahres mehre Siege gegen die Sassaniden zu eringen und so Mesopotamien zurück zuerobern. Der erste Vorstoß nach Armenien scheiterte im Mai 990 a.u.c. Es folgten immer wieder Gefechte zwischen römischen und sassanidischen Verbänden. Es gelang den Römern nach langen Kämpfen Armenien bis ende 991 a.u.c wieder unter kontrolle zu bringen.

Nach der Rückeroberung Mesopotamiens begann währed der Käpmfe um Armenien eine Römische Offensive in das Kernland der Sassaniden. Der römischen Armee gelang es mehrere Städte bis Ende 990 a.u.c zu plündern. Es zeigte sich jedoch es keine Seite den Krieg gewinnen würde. so wurde am 14.Mai 992 a.u.c ein Friedensvertrag unterschrieben.

Folgen des Krieges Bearbeiten

Der Friedensvertrag stellte den status quo ante bellum wiederher. Dies führte dazu das das Römische Reich das Reich der Sassaniden als gleichwertig anerkennen musste. Die hohen Verluste der römischen Armee führte dazu das die Grenzen weniger stark besetzt waren.

Krieg gegen die Germanen Bearbeiten

Überfälle der Germanen über die Donau Bearbeiten

Durch die Kämpfe gegen die Sassanidenreich wurden Teile der Legionen Abgezogen. Dies führte dazu das die Germanen bei ihren Überfällen ab 987 a.u.c immer Tiefer in das Römische Reich vor. Es gelang den Legionen nicht die Plünderer auf ihrem Rückweg zustellen und zu besiegen. Dies hatte zur Folge das jedes Jahr die Zahl der Überfälle zunahm. Einer Armee von Goten gelang es sogar bis nach Italien vorzudringen unterwegs gelang es ihnen Mehre Legionen zu besiegen. Erst als die Goten versuchten Ravenna zu plündern wurden sie besiegt und zurück gedrängt. Das Grenzgebiet blieb jedoch weiterhin Ziel vieler Plünderer. Nach dem mehrere Legionen aus dem Osten zurückkehrten gelang es im Juni 994 a.u.c die Goten vernichtend zu schlagen und in weiteren Schlachten andere Germanenstämme, so das es gelang die Grenze bis Ende 995 a.u.c wieder zustabilisieren.

Überfalle der Germanen über die Weser Bearbeiten

Ab 988 a.u.c stieg die Anzahl der germanischen Plünderungszüge über die Weser. Hier gelang es den Garnisonen jedoch die Germanen immer wieder zustellen wenn sie die Weser überquerten um die Plünderungen zu beginnen oder wenn sie sich auf dem Rückweg befanden. Dies lag zum einen daran das die Kastelle entlag der Weser, da diese Grenze Kürzer war, dichter beseisammen waren und zum andeen die Garnisoen nicht für den Krieg im Osten abgezogen wurden waren. Aber auch in dieser Region stiessen einige Germanen stemme bis an den Rhein vor. Gelegentlich kam es dazu das sich Germanen welche in römischen Gebiet lebten sich den Plünderen anschlossen um ihre Situtation zu verbessern. Den die politische Lage hatte sich seit dem Ende des großen Aufstandes 934 a.u.c - 939 a.u.c nicht wieder verbessert.

Römische Strafexpedition gegen die Germanen Bearbeiten

Nach dem sich die Situation wieder stabilisiert hatte begann unter dem Kommando von Marcus Aurelius Alexander, welcher zuvor gegen die Sassaniden gekämpft hatte, eine Strafespedition gegen die Germanischen Stämme die erste Expedition begann im Frühjahr 997 a.u.c über die Donau. Es gelan der römischen Armee die Germanen zu mehreren Schlachten zustellen und sie zu besiegen. Dadurch brach der Widerstand schnell zusammen und die Stämme wurden zum Teil unterworfen. Die anderen Stämme zogen sich weiter nach Norden zurück um ihre Unabhängigkeit zubewahren.

Die Expedition welche im Frühjahr 998 a.u.c über die Weser begann. Es kam jedoch zu keinen Schlachten zwischen Germanen und römischen Soldaten. Denn die Germanen zogen sich zurück sobald die Gefahr einer Schlacht mir den Römern drohte. Denn den germanischen Stammesfürsten war klar das es ihnen nicht gelingen würde die Römer zu besiegen. Nach den Erfahrungen der Varrusschlacht gingen bei ihren Feldzügen in den Wälder nun vorsichtiger vor, so das es den Germanen nicht gelang die Römer in einen Hilnterhalt zulocken.

Folgen der Überfälle Bearbeiten

Die Überfälle hatten zur Folge das die Garnisonen weiter verstärkt wurden. Zudem wurden nun größere Kavellerieverbände aufgestellt um die Plündere zu stellen, wenn sie die Grenze überquerten oder sich zurück zogen. Durch die Plünderungen war es dem Senat klar das die Städte wieder befestigt werden mussten um sie gegen Plünderer zuschützen. Da es Germanen gelungen war nach Italien vorzudringen wurden an den Alpenpässen Kastelle errichtet um zuverhindern das Feinde nach Italien vordringen.

Roms 1000 Jahr Feier Bearbeiten

Die Feierlichkeiten zur 1000 jährigen bestehen der Stadt begannen am 10.März 1000 a.u.c mit der schließen der Türen des Janustempels um den Frieden im Reich zu symbolisieren. Bis zum 20.April folgten mehre Religöse feiern zu ehren der Götter. Am 21.April begann die Hauptfeier es fanden unteranderem Gladiatorenspiele, Wagenrennen, Theatervorstellungen, und Feiern zu Ehren Romulus dem Stadtgründer statt. Zudem wurde Verbrecher welche sich kleinerer Delikte schuldig gemacht hatten von Senat begnadigt. Es wurden auch neue Münzen gepägt um das Ereigniss zu feiern. Zur tausendjahr Feier wurden auch mehrere Werke veröffentlich, welche sich mit der römischn Geschichte befassten. Auch im Rest des Reiches wurde der Stadtgründung gedacht und es fanden kleine Feiern statt. Die Feierlichketen dauerten bis zum 18.Juli 1000. Dies war der Tag an dem Rom das einzige Mal von Galliern geplündert wurde.


2. Römisch-Sassanidischer Krieg Bearbeiten

Beginn des Krieges Bearbeiten

Seit dem ende des ersten römisch-sassanidischer Krieg kam es immer wieder zu kleineren Gefechten zwischen romischen und sassanidschen Einheiten. Erst unter dem König Schapur I. nahmen die Kämpfe zwischen den Römischen und dem Sassanidenreich stark zu. Im Früjahr 1004 begann eine groß Offensive der Sassaniden auf das römische Reich

Verlauf des Krieges Bearbeiten

Der erste sassanidischer Angriff erfolgte auf Armenien der dortige römische Klientelköng wurde abgesetzt und durch einen den Sassaniden Treuen ersetzt. So das die Sassaniden bis ende des Jahres 1004 a.u.c Armenien fest unterkontolle haten.

Durch die häufigen Kämpfe entlang der Grenze befanden sich große Legionärsverbände in Mesopotamien unter dem Kommando von Publius Licinius Valerianus. Dies hatte zur folge das ein Sassanidischer Angriff im Sommer 1004 a.u.c scheiterte und die Angreifende Armee wurde vollständig vernichtet. Die römische gegenoffensive begann im darauf folgenden Jahr richtung Armenien um dieses zurück zu erobern. Die römischen Soldaten erreichten Armenien ende Juni 1005 a.u.c. Ihnen gelang es mehre Sassanidische Armeen zu besiegen. Die Römer erreichten die Armenische Hauptstadt am 12.August 1005 a.u.c und setzten den alten König wieder ein.

Nach der Sicherung Armeniens begann im März 1006 a.u.c der römische Angriff auf das Sassanidienreich. DIe römschen Soldaten gerieten am 14.März 1006 a.u.c in einen Hinterhalt und wurden vernichtend geschlagen. Neben dem Verlust der Legionen wiegte am schwertsten das Publius Licinius Valerianus in sassanidische Gefangenschaft geriet. Dort blieb er bis zu seinem Tod. Neuen Kommandant der Legionen wurde Publius Licinius Egnatius Sohn des Publius Licinius Valerianus. Ihm gelang es einen Sassanidischen Vorstoß nach Mesopotamien im Sommer 1006 a.u.c zu stoppen. Ein römischer Vorstoß ins Sassanidenreich scheiterte ebenfalls. Die kämpfe dauerten noch bis 1008 a.u.c an. Durch die Gefahr die sich dem Römischen Reich entlang der Donauund Wesergrenze abzeichnete wurden Friedensverhandlungen nötig diese endete im Frühjahr 1009 a.u.c.

Folgen des Krieges Bearbeiten

Durch den Krieg erlitten die Legionen hohen Verluste. So das Legionen von der Grenze an Weser und Donau abgezogen und in den Osten verlegt. Trotzdem stiegen die Anzahl der plünderungen im Reich durch Germanen nicht an das die Garnisonen besser organisiert waren und über starke Kavallerieverbände verfügten, welche die Plünderer vernichteten.

Die Republik im Wandel Bearbeiten

Probleme der Republik Bearbeiten

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Senatus Populusque Romanus (lateinisch: Senat und Volk von Rom )

Die Zahl der Bewohner des römischen Reiches mit Bürgerrechten war im Laufe der Zeit immer wieter gestiegen. Um 800 a.u.c hatten mehr als 5 % der Reichsbewohner das Bürgerrecht. Da jeder Staatsbürger das Recht hatte an der Wahl des Volkstribuns und durch ihre Kurie an den Wahlen in der Comitia teilnehmen. Um dieses Problem zu lösen wurde festgelegt das an den Wahlen nur Bürger teilnehmen können, welche sich zum Zeitpunkt der Wahl in Rom aufhalten.

Dies löste das Problem nur Kurzzeitig, denn sowohl die Nobilität als auch die Plebejer aus den Provinzen fordeten mehr Einfluss auf die Regierung in Rom. Desweitern war es Stammesfürsten, welche aus Gallien, Britannien oder Germanien stammten verboten politische Ämter in Rom auszüben obwohl sie das römische Bürgerrecht hatten.

Reform der Republik Bearbeiten

Am 1.Januar 820 a.u.c wurde durch eine Reform die Anzahl der Sitze im Senat auf 1000 erhöht. Es zeigte sich jedoch das dies nicht ausreichte um die Forderungen aus der Provinz zu erfüllen. Im Senat gab es die nächsten Jahre immer wieder Versuche von Senatoren die Republik zu reformieren. Diese scheiterte jedoch am Widerstand der anderen Senatoren.

Denoch gelang es einer Gruppe von Senatoren im Sommer 860 a.u.c ein Gesetz durch zu setzten, welches es Germanen und Briten ermöglichte politische Ämter in Rom zu erlangen. Aufgrund der römischen Erfahrung der Vergangenheit mit den Galliern wurde diesen weiter hin die Möglichkeit genohmen politische Ämter in Rom zu bekleiden.

Trotz der Reformen blieb der Einfluss der Provinzverwaltungen auf die Regierung in Rom gering. Da es nur wenigen Politikern aus den Provinzen gelang einen Sitz im Senat zu erhalten. Dennoch kam es im Juni 903 a.u.c zu langen Debatten über die Möglichkeiten der Provinzenverwaltungen sich an der Regierung zu beteiligen. Am 10.August 903 wurde beschlossen das aus jeder Provinz ein Senator gestellt würd. Dieser musste zuvor ein hohes Amt in der Provinzverwaltung bekleidet haben. Die bedeutet das die nur eine geringe Verbesserung für die Provinzen, da die Anzahl der so gewählten Senatoren deutlich geringer war als die welche direkt aus Rom kamen.

Reform der Provinzevewaltung Bearbeiten

Eins der größten Probleme in den Provinzen war die Ausbeutung dieser durch ihre Statthalter, da diese meisten zuvor ein hohes Amt in Rom innehatten. Der Wahlkampf dafür war mit hohen Kosten verbunden. Zudem erhielten sie kein Geld für die Zeit im Amt. So das die Politiker meist hohe Schulden hatten wen sie die Verwaltung einer Provinz übernahmen. Um dies zuverhindern musste sich jeder Statthalter nach dem ende seiner Einjährigen Amtszeit in Rom vor dem Senat verantworten.

Im laufe der Zeit zeigte sich das es unmöglich war die Provinzen effektiv zuverwalten da sie zum Teil zu groß waren. Dies hatte zur Folge das manche Gebiete nur selten von römischen Beamten kontrolliert wurden und sich dort leicht kriminelle Srukturen bildeten. Um dies entgegen zu wirken wurde die Anzahl der Provinzen von 18 auf 60 erhöht.

Reform des Militärs Bearbeiten

Durch die ständigen Kämpfe an der Grenzen fehlten den meisten Legionen Männer um ihre Verluste Komplett auszugleichen. Bis Ende 949 a.u.c gelang es noch durch das zusammenlegen von Legionen die Verluste auszugleichen.

Nach 950 a.u.c gelang es den Römer kaum noch die Verluste in den Reihen der Legionen aufzufüllen. Der Grund dafür war vorallem die hohen Verlusten im Krieg mit den Sassaniden. So begann eine Umstrukturierung der Legionen die Zahl der Legionen wurde auf 50 festgelegt. Je Legion bestand aus 5000 Mann. Dazu kamen Auxilartruppen in gleicher stärke. Sie wurden aus Soldaten der Region gebildet, welche nicht das römische Bürgerrecht hatten. Des weiteren wurden 10 Kavallerieverbände mit je 1000 Mann aufgestellt, deren aufgabe war es germamische Plünderer zustellen und zu vernichten. Sollte dies nicht gleich gelingen sollten sie den Vormarch oder den Rückzug der Plündere verzögern bis Legionen eintraffen um diese zu vernichten.

Um die Sicherheit in Britannien zu garantieren wurden dort 4 Legionen und eine Kavallerieverband stationiert. Entlang der Grenze nach Germanien insgesammt 15 Legionen sowie 6 Kavallerieverbände. Entlang der Ostgrenze zum Sassanidenreich waren es 15 Legionen mit 2 Kavallerieverbänden. DIe Grenze in Afrika wurde mit 8 Legionen sowie einem Kavallerieverband gesichert. Die restlichen Legionen wurden an verschieden Stellen im Reich stationiert um gegen mögliche Aufständische leicht reagieren zu können.

Christen im Römischen Reich Bearbeiten

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Christusmonogramm

Bis zum Jahr 853 a.u.c gab es in vielen römischen Städten christliche Gemeinden. Diese wurden jedoch nur von den Behörden verfolgt, wenn sie sich öffentlich gegen die römischen Götter stellten. Cgristen die sich weigerten ihrem Glauben abzuschwören und sich den römischen Göttern wieder zu zuwenden wurden oft Hingerichtet.Jedoch gab es immer wieder gezielte Verfolgung von Christen durch lokale behörden. Dies geschah nach Naturkatastrophen da man die Christen vorwarf durch ihre Ablehnung der römischen Götter diese erzürnt zu haben.

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Münze mit Sol invictus Abbild

In den folgenden Jahrzehnten breitete sich das Christentum im ganzen Reich aus. Auch immer mehr Senatoren wurden Christen. Sie blieben jedoch die Minderheit. Der Kult um den Gott Sol ivnictus gewann immer mehr Einfluss. So das auch dieser von immer mehr Senatoren beachtet wurde. Dies hatte zur folge das im Juni 965 a.u.c mehrere Gestzte erlassen wurde um den Christlichen und den Sol invictus Glaube vor Verfolgung zu schützen. Es gab keine Verbote von anderen religösen Kulten im Reich. Dies hatte zur Folge das in vielen Römischen Städten neben Tempeln der römischen Götter auch immer mehr christliche Krichen entstandten.

Im August 976 a.u.c kam es in Rom zuschweren Ausschreitungen nach dem christliche Prister versucht hatten vor dem Jupitertempel Bürger zum Christentum zu bekehren. Dies war in vergangen Jahren schon in mehreren Städten passiert, sodass der Senat im Oktober 976 a.u.c ein Gesetz erließ, welcher Bekerungsversuche in der nähe von Tempel und anderen religösen Stätten verbot. Dies galt für jeden religösen Kult.


3. Römisch-sassanidischer Krieg Bearbeiten

Ursache des Krieges Bearbeiten

DIe Spannungen zwischen dem Römischen Reich und dem Sassanidischenreich nahmen ab 1039 a.u.c wieder zu. Ursache dafür war das der Bürgerkrieg im Sassanidenreich endete und der König Bahram II. versuchte seine Machtposition zustärken in dem er sich gegen Rom wante. Im Juni 1041 a.u.c überschritt eine sassanidische Armee die Grenze zum Römischen Reich.

Verlauf des Krieges Bearbeiten

Es gelang der römischen Armee den sassanidischen Angriff abzuwehren. Daruf hin erfolgten weitere angriffe der Sassaniden gegen das Römische Reich. Die römische Armee wurde in mehreren Schlachten geschlagen. Dies hatte zur folge das die Sassaniden mitte August die Belagerung von Babylon und mehreren Städten in Mesopotamien begannen. Zur selben Zeilt begann ein erneuter Angriff der Römer auf das Reich der Sassaniden. Nach mehreren Siegen begannen auch die Römer mit der Belagerung einiger Städte der Sassaniden.

DIe hohen Verluste hatten zur Folge das die Römer 1042 a.u.c 3 Legionen von der afrikanischen Grenze und 2 Legionen von der Donau an die Front zum Sassanidenreich. Auch wurden neue Soldaten rekrutiert um die Verluste auszugleichen. Trotz der Verlegung der Soldaten gelang es den Römern nicht die Eroberung Babylons und weiterer Städte im März und April 1042 a.u.c durch die Sassaniden zu verhindern. Auch den Römern gelang es einige Belagerte Städte bis ende Mai 1042 a.u.c zu erobern. Im Augsut begann ein sassanidischer Angriff auf Armenien. Nach ersten Erfolgen wurde die sassanidische Armee im September von den Römern vernichtend geschlagen und zu Rückzug gezwungen.

Im Frühjahr 1043 a.u.c erfolgte eine römische Offensive mit dem Ziel Städte welche von den Sassaniden erobert wurden zurück zuerobern oder die Belagerung von Städten zu beenden. Bis ende Mai konnten einige Städe zurück erobert werden. Doch nach einer Niederlage Mitte Juni mussten die Römer die Offenscive abbrechen. Dafür gingen nun die Sassaniden wieder in die Offensive auch ihnen glang es einige Städte zurück zuerobern. Im laufe des Jahres kam es immer wieder zu schlachten ziwchen römern und Sassaniden. Den Römer gelang es erst im Oktober 1043 a.u.c Babylon von den Sassaniden zurück zu erobern.

Nach dem die Römer 2 weitere Legionen sowie einen Kavallerieveband an die Front verlegt hatten begann eine erneute Offensive. Den Römer gelang es die Sassaniden in mehreren Schlachten zu schlagen und Tief in das Reich der Sassaniden vorzudringen. Bis Juni gelang es der römischen Armee bis nach Istachr der Sassanidischen Hauptstadt vorzudringen. Die römische Armee wurde etwa 10km vor der Stadt zur Schlacht gezwungen und verlor diese. Dies hatte zur Folge das sich die römische Armee wieder zurück ziehen musste. Im Laufe des restlichen Jahres kam es immer wieder zu Gefechten zwischen römischen und sassanidisches Armeen. Es zeigte sich das keines der Reiche in der Lage war andere zubesiegen, wurden Friedensverhandlungen im Mai 1044 a.u.c begonnen. Der Friedensvertrag wurde im August 1044 a.u.c unterschrieben.

Folgen des Krieges Bearbeiten

Durch den Krieg gelang es Bahram II. die Zentralmacht in Sassanidenreich nach dem Bürgerkrieg wieder herzustellen. Um die Gefahr eines weitern Krieges zu vergerningern stellten die Römer 3 neue Legionen auf welche in der nähe der Sassanidischen Grenze stationiert wurden. Nach dem Todes Bahram II. wurde nach kurzen innen Konflikt sien Onkel Narseh neuer König. unter im kam es zu einer geringen Annäherung zwischen Römischen Reich und Sassanidenreich.

Krieg gegen die Germanen Bearbeiten

Überfälle der Alemannen, Goten und Langobarden Bearbeiten

Seit dem Jahr 1060 a.u.c kam es immer wieder zu überfällen von germanischen Stämmen. In die Provinz Draciawelche von den Römern Goten gennant wurden. Die als Alemannen bezeichneten Germanen überfiellen immer wieder Gebiete entlang der Donau. Auch die Langobarden überfiellen immer öfter die römische Provinz Magna Germania. Es gelang den römischen Legionen meißt die Plünderer auf ihrem Rückzug zustellen und sie zu vernichtet. Die Zahl der Überfälle nahm jedoch nicht ab, sodass immer mehr Legionen damit beschäftig waren Plünderer zustellen. Auf wenn sie fast jedes mal vollständig vernichtet wurde. Gab es auch auf römischer Seite immer wieder verluste. DIes führte dazu das die Verteidigungsfähigkeit der römischen Legion im Laufe der Zeit abnahm. Somit gelang es plündernden Germanen ab 1063 a.u.c immer tiefer in römische Provinzen vorzustoßen.

Gegenmaßnahmen des Römischen Reiches Bearbeiten

Goten Bearbeiten

Die Römer verlgten 1064 a.u.c 4 Legionen von der Sassanidischen Grenze nach Dracia um gegen die Goten zukämpfen. Dies wurde möglich da es 1060 a.u.c einen Vetrag über die Grenzregion zwischen dem Römischen Reich und dem Sassanidenreich gab. Mit den neuen Legionen gelang es der Römischen Armee mehrere Plünderungsgruppen der Goten kurz nach der Grenzüberquerung vernichtend zu schlagen. Die Goten stellten darauf hin die Plünderungszüge ab dem Frühjahr 1065 a.u.c ein.

Alemannen Bearbeiten

Um den Überfällen der Alemannen herr zu werden bauten die Römer die Grenzbefestigungen entlag der Donau ab 1064 a.u.c aus. Es zeigte sich jedoch schnell das dies nicht ausreichte um die Alemannen von Plünderungen abzuhalten. Nach dem die Übefälle der Goten im Jahr 1065 a.u.c endeten wurden von dort 3 Legionen abgezogen um gegen die Alemannen zukämpfen. Es gelang den Römern nicht die Überfälle zu beenden sondern nur die Anzahl zu reduzieren.

Langobarden Bearbeiten

Da es den Römern an Soldaten mangelte wurden die in der Provinz Magna Germania siedelnen Franken 1064 a.u.c als Foederati, also als Germanen welche vertraglich für die Römer kämpften, eingesetz um gegen die Langobarden zu kämpfen. Mit deren Hilfe gelang es die Überfälle ab 1066 a.u.c u beenden. Jedoch hatte dies zur Folge das die Macht der Franken in der Römischen Provinz in Magna Germania zunahm.

Strafexpedition der Römer gegen die Germanen Bearbeiten

Trotz aller Bemühungen der Römer gelang es nicht die Überfälle vollständig zubeenden. Um die Germanen zum Abbruch der Überfälle zuzwingen, wurden ab dem Sommer 1070 a.u.c insgesamt 18 Legionen in die Grenzregionen zu den Goten, Langobarden und Alemannen verlegt.

Goten Bearbeiten

Die Strafexpedtion gegen die Goten begann im Frühjahr 1071 a.u.c mit der überschreitung der Grenze durch 7 römische Legionen. Die ersten gotischen Verbände wurden bereits kurz nach der überquerung gestellt und vollständig vernichtet. Dies hatte zur folge das die Goten sich zurückzogen um Kämpfen mit den Römern zu entgehen. Erst im Sommer 1072 a.u.c gingen die Goten in die Gegenoffensive. Ihnen gelang es 2 römische Legionen in einen Hinterhalt zu locken un zu besiegen. Darauf hin erhöhten die Römer ihre Aktivitäten gegen die Goten. Es gelang den Römer die Goten in mehren Schlachten zu besiegen. Die Goten unterwarfen sich darauf hin den Römern im Frühjahr 1073 a.u.c. Die Goten behielten ihre Unabhängigkeit dafür mussten sie die Überfälle einstellen, sowie mehrere Söhne von Füsten als Geiseln an Rom liefern.

Langobarden Bearbeiten

Für die Strafexpedition gegen die Langobarden wurden von nur 5 Legionen durchgeführt. Unterstützung für die Legionen erfolgte durch fränkische Truppen. Der Angriff erfolgte im Frühjahr 1071 a.u.c. Den Langobarden gelang es den Römern mehrere Niederlagen zuzuführen. So das sich die Römer wieder hinter die Weser zurückziehen mussten. Ein weiterer römischer Angriff erfolgte im darauf folgenden jahr dies mal gelang es den Römer die Langobarden zu besiegen. Während dieser Gefechte zeigte sich das ein Sieg ohne fränkische Hilfe nicht möglich gewesen wäre. Bis 1073 a.u.c gelang es den Römer die Langobarden so weit zuschwächen das sie die nächsten Jahre keine Plünderungsversuche in Magna Germania mehr unternahmen.

Alemannen Bearbeiten

Die 6 Legionen überquerten im Frühjahr die Donau in griffen das Gebiet der Alemannen an. Es zeigte sich schnell das die Alemannen nicht in der Lage waren sich effektiv gegen die Römer zu verteidigen. Bis ende des Jahres waren die meisten größeren Verbände der Alemannen vernichtet. Dies hatte zu folge das sich die Alemannen voresrts von der Grenze zurück zogen und im Hinterland siedelten.


Krieg in Britannien Bearbeiten

Erstarken der Pikten Bearbeiten

Seit dem Ende des römischen Krieges gegen die Pikten, nahm die Stärke der Pikten zu ihnen gelang es bis 1070 a.u.c die meißten anderen britannischen Stämme zubesiegen oder sie zu einem Bündnis gegen Rom zubringen. Dies führte dazu das der Drück auf die römische Grenze im Lauf der Zeit zunahm. Den römischen Legionen gelang es nur mit mühe die Grenze zustabilisieren. Ab 1074 a.u.c zeichnete sich ab das ohne zusätzliche Legionen es nicht möglich war die Pikten aufzuhalten. Somit wurden ab Sommer 1075 a.u.c 3 zusätzliche Legionen nach Brtiannien verlegt. Flavius Valerius Constantinus wurde vom Senat beauftrag einen Feldzug gegen die Pikten zuführen um die Grenzen zu entlassten.

Römischer Feldzug gegen die Pikten Bearbeiten

Römischer Angiff Bearbeiten

Der römische Angriff erfolgte im Frühjahr 1076 a.u.c mit 5 Legionen. die Römer stießen schnell vor, da die Pikten keine Angriff unternahmen. Erst im Mai 1076 a.u.c kam es zu ersten Gefechten zwischen römischen Legionären und Pikten. Die Schlachten endeten meißt mit dem Sieg der römischen Legionen. Dies hatte zur Folge das es den Römer möglich wurde Tiefer in das Gebiet der Pikten vorzustoßen. Erst anfang 1077 a.u.c gelang es den Pikten die Römer in einer Schlacht zu besiegen. Dies beendete jedoch nicht den römischen Vorstoß. Es zeigte sich jedoch das es den Römern nicht möglich war die Pikten schnell zu besiegen. Die Schlachten dieses Jahres hatten unterschiedliche Ausgänge, sodass die Römer ihre Vorstoß für dieses Jahr beendeten und Kastelle errichteten um das Gebiet zusichern.

Gegenschlag der Pikten Bearbeiten

DIe Pikten begannen im Frühjahr 1078 a.u.c mit der Vorbereitung eines Gegenschlag. DIese begann im Juni die Römer wurden von den Angriff überraacht sodass es den Pikten gelang einige Kastelle zustürmen. Den römischen Legionen gelang es zwar die Kastelle wieder zubesetzen. Doch hatte der Angriff zu hohen Verlusten bei den Legionen geführt sodass weitere Militäraktionen der Römer das ganze Jahr überausblieben. Da die Verluste erstmal wieder aufgefüllt werden mussten. Dafür grifen die Pikten immer wieder die Römer an. Es gelang den Pikten so die Römer immer wieder Verluste beizufügen.

Römischer Rückzug Bearbeiten

Nach einer Reihe von Niederlagen zogen im Jahr 1079 a.u.c wurde den Römern klar das die hohen Verluste den Gewinn nicht mehr rechtfertigte. So das ab mitte des Jahres die Römer damit begannen sich wieder hinter die alte Grenze zurückzuziehen. Der Rückzug war bis ende des Jahre abgeschlossen.

Folgen für Britannia Bearbeiten

Die Pikten konnten den Rückzug nur kurzzeitig nutzen. Denn nach Ende des Krieges kam es wieder zu Konflikten innerhalb der britannischen Stämme. Diese begannen sich balt zu offenen Kämpfen kam. Die Römer unterstützen darauf hin verschiedene Stämme um den Druck von der Grenze zu nehmen.

4.Römisch-Sassanidischer Krieg Bearbeiten

Schlechte Beziehungen Bearbeiten

Nach dem Ende des letzten römisch-sassanidischen Krieges hatten sich die Beziehungen verbessert. Nach dem Jedoch Schapur II. 1078 a.u.c König wurde und seine Macht gefestigt hatte verschlechterten sich die Bezieungen wieder. Denn das Sassanidenreich erhob nun immer wieder anspruch auf Messopotamien und Armenien. Ab 1082 a.u.c schien ein Krieg zwischen dem Römischen Reich und dem Sassanidenreich unausweichlich. Darum verlegten sowohl Römer als auch Sassaniden Truppen in die Grenzregion.

Verlauf des Krieges Bearbeiten

Römische Offensive Bearbeiten

Der Krieg begann mit einem römischen Angriff auf Siedlungen des Sassanidenreiches im Jahr Sommer 1085 a.u.c. Den Römer gelang es jedoch nicht Tief vorzustoßen, da die Sassaniden den Angriff erwartet hatten und große Truppenverbände in die Region verlegt hatten. Zwar hatte die heftige gegen wehr die Römer überrascht doch folgten im Laufe des Jahres weitere Angriff. Den Römer gelang es so einige Stellungen zu erobern und zu sichern. Auch im Darauf folgenden Jahr blieben die Römer weiter hin die aktive Kraft im Krieg. Es elang den Sassaniden Jedoch den Römer immer wieder Niederlagen zuzufügen. So das sich der römische Gebeitsgewinn in Grenzen hielt.

Kampf um Mesopotamien Bearbeiten

Im Frühjahr 1087 a.u.c begann die Sassanidische Offenscie Ziel war die Eroberung Mesopotamiens. Den Sassaniden gelang es im Mai mehrere römische Legion zu besiegen und bis ende 1088 a.u.c große Teile von Mesopotamien zu erobern. Den Sassaniden gelang es mehrere römische Angriffe abzuwehren.

Die Römer begannen im Frühjahr 1089 a.u.c mit einer neuen Großoffensive. An dieser nahmen 10 Legionen teil. Es gelang den Römer mehrere Städte zurück zu erobern, jedoch nur unter hohen Verlusten so das die Eroberung nur langsam erfolgte. Den Kämpfe dauerten noch bis 1093 a.u.c an bevor sich die Römer zurückziehen mussten.

Kampf um Armenien Bearbeiten

Nach den Erfolgen in Mesopotamien begannen die Sassaniden einen Angriff auf Armenien. Dies hatten die Römer jedoch erwartet und so endete die erste Offensive 1088 a.u.c in einem Desaster. Daruf in erfolgte eine weiter Offensive im nächsten Jahr. Diese hatte nur geringen Erfolg. Im Sommer 1090 a.u.c begann eine römische Offensive, welche die Sassaniden aus Armenien zurückdrängte und den Sassaniden hohe Verluste zufügte. Dies hatte zur Folge das von den Sassanidien kein weiter Versuch mehr unter nohmen wurde um Armenien zu erobern.

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