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Im Jahr 1590 erobert die Spanische Armada England, Königin Elisabeth wird gestürzt England besetzt. In den Jahrzehnten nach der spanischen Invasion beanspruchen die schottischen Könige England für sich es kommt zu einem blutigen Krieg. Mitte des 17. Jahrhunderts gelingt es dem Schottenkönig Charles und seinen französischen Verbündeten, England zu erobern und die Spanier aus dem Land zu vertreiben. Spanien bleibt bis in das 20. Jahrhundert eine Großmacht, wird aber von Frankreich überflügelt. Für Amerika bedeutet der Sieg Spaniens 1588 dass es sich grundlegend anders entwickelt. Auch die Welt der Wissenschaft und Technik geht andere Wege, eine moderne aber auch auf manchen Gebieten andere Technologieschiene entsteht. Dieser Artikel beschäftigt sich mit Chemie in der Sieg der Armada Zeitlienie.


„Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.“

Paracelsus 1493–1541 Schweizer Arzt, Alchemist, Mystiker und Philosoph
eigentlich: Philippus Aureolus Theophrastus Bombastus von Hohenheim


Biologische Chemie:Bearbeiten

Gelbbrand: Bearbeiten
Gelbbrand ist eine Biowaffe die genetisch erzeugt wurde. Trotz der Ächtung biologischer Waffen in den 1970er Jahren arbeiteten großdeutsche Militärwissenschaftler weiterhin an Biowaffentechnologie. Ihr Ziel war es die zahlenmäßige Überlegenheit der Alliierten Nationen (Frankreich, Britische Union, Süd Afrika usw.) auszugleichen. Anfang der 1990er Jahre wird das Konzept einer Biowaffe ausgearbeitet die in der Lage sein sollte ganze Landstriche derart zu schädigen dass dort keinerlei Landwirtschaft möglich sein würde. Damit sollten die Feinde Großdeutschlands ausgehungert und im Kriegsfall zur Kapitulation gezwungen werden. Nach 5 Jahren Forschung unter Einbeziehung der Genetik war ein Pilz gezüchtet der so gut wie gegen jedes Pestizid Immun war.
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Ausbreitung von Gelbbrand 2020

Gelbbrand 15 von 1995 hatte bereits die Eigenschaften des im 21. Jahrhundert eingesetzten Gelbbrand 33, jedoch war er im Vergleich noch einfach zu beseitigen. Gelbbrand 15 konnte noch mit Hilfe von Feuer zerstört werden, was dem deutschen Oberkommando zu wenig war. Weitere Forschung und Experimente schufen wesentlich aggressivere Pilze die fast nicht auszurotten waren.  1999 war Gelbbrand 33 einsatzbereit. Gelbbrand 33 ist die zerstörerischte Biowaffe in den Arsenalen Großdeutschlands. Der gelbliche Pilz überzieht den Boden und tötet selbst die Kleinste Bakterie ab. Genau genommen wandelt der Pilz die Biomasse jeder Lebensform in Energie um die zu Wachstum Führt. Verdaut wird dabei alles Organische, dabei entsteht Hitze ( 60 Grad Celsius) schon Gelbbrand 15 erhielt dadurch seinen Namen. Leben in einer Gelbbranndregion ist daher nicht mehr möglich, schon die Berührung des Pilzes sorgt für  Ansteckung. Übertragung durch die Luft sorgt für eine weitere Gefahr. Weiteres setzt Gelbbrand wenn er eine kritische Masse erreicht Sporen frei die sich in der Atmosphäre verbreiten können und so die Biowaffe unkontrollierbar machen.


„Was wir da geschaffen haben ist keine Biowaffe! Es ist das pure Antileben, sollte eines Tages Gelbbrand 33 freigesetzt werden ist dass die Apokalypse! Gelbbrand wird alles und jeden vernichten!“

Auszug aus Brief des Forschungsleiters Manfred Hundert an das Oberkommando 2000

Im Jahr  2000 wurde die Forschung eingestellt da die Risiken eines Gelbbrandeinsatzes unabwegbar waren. Um den Pilz zu vernichten gab es einen weiteren Pilz „Weiskeim 14“ Weiskeim neutralisiert Gelbbrand und stirbt innerhalb von 48 Stunden. Obwohl das Oberkommando die Zerstörung der Gelbbrandvorräte befahl konnte der Wissenschaftler Simon Joschka eine winzige Menge aus dem Laboratorium schmuggeln. Er sowie die gesamte Belegschaft des Bielefelder Labors waren über Nacht arbeitslos geworden. Joschka war unzufrieden mit der Politik und hatte zeitweise Psychotische Schübe. Über Jahre hinweg bewahrte Joschka seine Pilzprobe im Kühlschrank auf. 2016 als sich bereits ein Krieg zwischen den Großmächten abzeichnete keimte in Joschka der Plan den Pilz auf die „unreine“ Welt loszulassen. Er bereiste noch vor Ausbruch des Zweiten Weltenbrandes 2017 mehrere Länder und positionierte dort Vorrichtungen die den Pilz freisetzen konnten. Diese Behälter hatten Zeitzünder die der Wissenschaftler so einstellte dass der Pilz am 1. Jänner 2019 freigesetzt  werden sollte. Ein Jahr vor diesem Datum hatte der Geisteskranke 6 solcher Behältnisse überall auf der Welt versteckt. Er beging Selbstmord. 2019 setzten die Behälter den Pilz frei der sich nicht so schnell wie erwartet verbeitet, jedoch verwüstete er ganze Landstriche. Auch Großdeutschland ist betroffen, die Region um Bielefeld wird zu Quarantänezone. Der Gegenpilz Weiskeim 14 bleibt jedoch wirkungslos. Gelbbrand 33 ist mutiert, die Menschheit sieht sich einer Gefahr gegenüber die immer schlimmere Aufmaße annimmt. Der Weltkrieg ist 2020 immer noch im Gange, die verfeindeten Nationen beschuldigen sich gegenseitig den Gelbbrand eingesetzt zu haben. Ende 2020 sieht die Situation schlecht aus, alliierte Wissenschaftler Prognostizieren eine weitere Verschlechterung. Weite Teile Russlands und Chinas sind bereits entvölkert. Das Wachstum von Gelbbrand 33 ist aber verlangsamt es wird fieberhaft an einer Lösung geforscht, ganze Ökosysteme sind bereits vernichtet.
Biologisch-organische Nahrungserzeugung auf Rooibonbasis:Bearbeiten
Biologisch-organische Nahrungserzeugung kennt viele Methoden jedoch beruht die Herstellung solcher Produkte immer auf der Nutzung verschiedenartiger sich selbst regenerierender Bakterien oder im großen Rahmen auf Algen. Die Ersten Experimente mit Bio-Organischer Nahrung fanden 1987 statt. Damals erzeugte das englische Militär für seine Soldaten Nahrungswürfel aus Algen. Diese als „Greensmash“ bezeichnete Nahrung war wenig schmackhaft aber dafür umso Nährreicher. Die kleinen grünen Würfel wurden zwischen 1987 und 1993 an englisches Militärpersonal ausgegeben. Über Jahre hinweg war die Erzeugung von Bio-organischer Nahrung kaum interessant, erst als 1995 der südafrikanische Biologe und Erfinder Shane Marais einen Weg fand das Wachstum der von Ihm endeckten Rooibon Bakterien gezielt zu steuern wurden neuartige Nahrungserzeugnisse möglich. Er experimentierte mit der Rooibospflanze und züchtete in einer Rooibossud spezielle Bakterien die er Rooibon nennt. Nur durch die Bestrahlung mit UV Licht und die Zugabe von Wasser produzierten Milliarden seiner Roobibon Bakterien eine gelbliche Flüssigkeit. Als Marais dies bemerkte dachte er, er sei gescheitert und verschüttete die Flüssigkeit versehentlich auf dem Boden. Sofort eilte sein Hirtenhund Foxter herbei und leckte es auf. Natürlich war Marais wenig begeistert, er machte sich Sorgen wegen negativen Auswirkungen auf seinen Hund. Doch dem Hund ging es gut, eine Woche nach dem Experiment versuchte es Marais erneut, wobei er bemerkte dass sein Hund nun deutlich mehr Energie hatte. Marais brachte Foxter zu einem befreundeten Tierarzt welcher dem Hund beste gesundheitliche Werte attestierte. Marais war überrascht, er versuchte sein gelbes Getränk nun selbst. Nach jahrelangen Selbstversuchen kam der Erfinder 1998 zu dem Schluss dass seine „Rooibonade“ unbedenklich sei und noch dazu gewaltige Mengen lebensnotwendiger Vitamine und sonstige Stoffe enthielt. Er verfeinerte seine Flüssigkeit die ein Ausscheidungsprodukt der Roobibon Bakterien ist. Durch Bestrahlung mit Licht in verschiedenen Spektren war es dem Erfinder nun sogar möglich neue Farben und Geschmacksrichtungen zu erzeugen. Wichtigster Bestandteil des ganzen war eine Unmenge an Roobibon Bakterien die er Kiloweise züchten musste. Um 1 Liter Rooibonade zu erzeugen waren 5 Kg  Bakterien notwendig. Seit 1999 wird  Rooibonade industriel hergestellt dazu wird auch Rooibostee beigemengt. Die Herstellung von Rooibonade benötigt riesige Tanks die Rooibon Bakterien beinhalten. Heute gibt es Rooibonade in 5 Geschmacksrichtungen. (Yellow Classic, Blue Azuric Dream, Red Hot, Black Old , Green Deluxe) Seit 2003 sind auch andere Nahrungshersteller auf den Zug aufgesprungen und erzeugen biologisch-organisch auf Rooibonbasis. Es stellte sich heraus dass die flüssigen Ausscheidungen mittels Zusatzstoffen in feste Nahrungswürfeln umgewandelt werden konnten. 2006 übernahm die englische Armee eine dieser Methoden und produziert seither „New Greensmash“ für seine Truppen in Übersee. In Zukunft sollen Produkte auf Rooibonbasis die Speisepläne weiter ergänzen. Soßen und Nahrungszusatzpulfer sind seit 2011 erhältlich.


Glitzerschaum:Bearbeiten

Glitzerschaum ist ein teilweise synthetisches Getränk welches bewustseinsverändernde Eigenschaften aufweist. Bestandteile von Glitzerschaum sind Lysergsäurediethylamid, Wasser, Zucker, Cannabistee und glitzernde Kunststoffpartikel. Zusammen ergeben die Zutaten denn glitzernden „Energie Trink“ Glitzerschaum. Glitzerschaum ist illegal und wurde erstmals in den 1980er Jahren in der Pariser Künstlerscene angeboten. Erfinder von Glitzerschaum ist der Pariser Maler und Chemiker Pierre Michelle, besser bekannt als Monsieur Gagga. († 2009) Obwohl er sich damit brüstet die chemische Formel des Inhaltsstoffes Lysergsäurediethylamid selbst gefunden zu haben ist es doch die Erfindung des Deutschen Chemikers Albert Hoffmann. Hoffmann erforschte 1938 das Mutterkorn und stellte Lysergsäurediethylamid her.  Über Jahrzehnte hinweg stellte Lysergsäurediethylamid nur eine Fußnote in Chemiehandbüchern da und wurde nicht weiter erforscht. Mit dem Aufkommen des Populistischen Farbizismus einer Kunstrichtung aus Deutschland gab es eine Nachfrage für neue bewustseinverändernde Substanzen. Deutsche Künstler verwendeten Anfangs um 1980 noch Cannabis um sich in Rauschzustände zu versetzen. In Paris ging Monsieur Gagga einen Schritt weiter, er benutzte diverse Inhaltsstoffe um seine populistisch farbistischen Gemälde im Rausch auszuarbeiten. Seine absolut neuartige Kunst überzeugte experimentierfreudige Kunststudenten sich ihm anzuschließen. Es bildete sich die Pariser Kommune, eine neue Kunstrichtung entstand der Acid Popart Farbismus.

"Oh Ihr Kinder des ewigen Baracuda! trinket und erfeuet euch an den glitzernden Geschenken die es Euch gibt"

Monsieur Gagga zu seiner Kommune 1987

Bis 1989 war Glitzerschaum außerhalb der Kunstscene kaum bekannt, erst als das Getränk einem kriminellen Arzt in die Hände viel tauchte es auf der Straße auf, auserdem fügte er die typischen glitzernden Kunststofpartikel hinzu. Er verkaufte Glitzerschaum an Jugendliche als Energie Getränk. So wurden die französischen Behörden erstmals mit Glitzerschaum konfrontiert. Da die Behörden ratlos waren wurde Glitzerschaum analysiert. Sofort schaltete sich die französische Welthandelskompanie ein und forderte ein Verbot der Substanz da damit das Monopol der Pharmaindustrie angekratzt werden könnte. Seit 1991 ist Glitzerschaum in vielen Ländern verboten. Glitzerschaum beinhaltet neben Lysergsäurediethylamid und Cannabis auch giftige Kunststoffpartikel. Es wird geschätzt das Glitzerschaum neben Opium das beliebteste bewustseinsverändernde Mittel der Welt ist. Statistiken des Jahres 2014 gehen davon aus das jeder dritte Jugendliche in seinem Leben einen Glitzerschaumrausch hatte. Glitzerschaum ist in verschiedenen Qualitätsstufen als illegales Partygetränk vorzufinden. Glitzerschaum wird in Fläschchen oder Sticks verkauft und kommt in verschiedenen Farben daher, dadurch übt es eine besondere Anziehungskraft als Partytroge für Jugendliche aus.







Hier soll alles rein, was im erweiterten Sinne mit Chemie und chemischen Produkten zu tun hat. in arbeit

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