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Das Atlantische Kreuz ist ein Bahnhof der 2030 in Betrieb genommen wurde. Er liegt inmitten des Atlantischen Ozeans und gehört der Reichsbahn des Großgermanischen Weltreichs.


Geschichte

Die Idee zum Bau des Atlantischen Kreuzes liegt weit zurück. Schon Adolf Hitler hatte die Vision vom Zug über den Atlantik. Christian von Volkmann nahm diese Idee in seinen Wahlkampf 2012 auf und erklärte es zu seinem Lebensprojekt. 2019 begannen die Planungen und die Bauarbeiten. Dabei wurde zuerst eine künstliche Insel westlich von Afrika aufgeschüttet. Die erste Brücke aus Porto wurde durch die relativ kurze Entfernung schnell fertig, sodass man sich an die Brücke nach Amerika machte. Das Wetter stellte dabei das größte Problem dar. Tausende Arbeiter verankerten Stahlträger im Meerboden und bauten in etwa 30m Höhe die Brückenträger. Zusätzlich verankerte man ein Stahlseil seitlich der Brückenträger um sie zu stabilisieren. Im Mai 2021 stürtzte ein Brückenträger ein und 11 Arbeiter starben auf hoher See. Die Sicherheit der Brücke wurde nochmals überprüft. Parallel zur Brücke wurde auch der Bahnhof auf der künstlichen Insel errichtetet. Dabei mussten hunderte Schiffe Tonnen an Baumaterial von Südeuropa und Afrika auf das Atlantische Kreuz transportieren. 2030 wurde der Bahnhof fertiggestellt und mit einer großen Zeremonie eingeweiht. Von nun an konnte man von Europa nach Amerika fahren. In den kommenden Jahren sollten die anderen 5 Brücken folgen. 2035 wurde die Brücke nach Paris eröffnet. Bis 2045 waren alle Brücken fertig. 2049 entschied man sich für den Bau einer direkten Brücke von Afrika nach Südamerika. Diese sollte die Stadt Lagos mit Sankt Luis in Südamerika (Brasilien) verbinden. Diese Brücke führt nicht über das Atlantische Kreuz.

Aufbau

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Die HGEX-Strecken der Reichsbahn

Anfahrt

Auf das Atlantische Kreuz kommen nur Hochgeschwindigkeitszüge der Reichsbahn (HGEX genannt). Diese fahren sowohl über Land, als auch über die Brücken. Will man also von Germania nach New York City muss man nicht ein einziges mal umsteigen. Will man in eine der Hochgeschwindigkeitszüge einsteigen, muss man durch einen kurzen Sicherheitscheck der Bahnhof des jeweiligen Bahnhof durchgeführt wird. Diese Kontrollen führt die Reichspolizei durch.

Brücken

Die Brücken sind aus sehr beständigen Beton und Stahl gebaut und mit einer Durchsichtigen Röhre überzogen. Alle 200 km ist ein kleines Haus mit zwei Mitarbeitern der Reichsbahn. Diese überprüfen die Technik und helfen bei Ausfällen. Was der Bevölkerung nicht bekannt ist, ist dass die Wehrmacht mehrere kleine Stützpunkte an den Brückenpfeilern betreibt. So wird der Ozean überwacht. Vorallem britische Schiffe werden so ausgespäht. Da die Brücke nach Island den britischen Schiffsverkehr einschränkt, gibt es insgesamt Fünf Stellen an denen die Brücke etwas ansteigt um die Schiffe hindurchfahren zu lassen. Zuerst war eine Hubbrücke vorgesesehen, doch so würde derZugverkehr behindert werden. So machte man Großbritannien das Zugeständnis mit den erhöhten Brücken.

Züge

Wenn die Züge auf die Insel zufahren müssen sie ihre Geschwindigkeit auf 100 km/h drosseln. Etwa 200m vor der Einfahrt muss der Lokführer das Gas komplett weglassen. Der Zug wird dann automatisch auf 20 km/h gedrosselt. Der Zug fährt dann, gesteuert durch Weichen, auf eines der 3 Gleise die das Bahnhofsgebäude umrunden. Die Fahrgäste können nun aussteigen und in den Bahnhof gehen. Je nach Verbindung hält der Zug zwischen 15 Minuten bis zu 30 Minuten. Wenn alle Fahrgäste den Zug betreten haben, ertönt ein kurzer Ton und der Lokführer macht eine Durchsage. Die Fahrgäste sollten sich schnell zu ihrem Platz begeben, da der Zug losfährt. Der Zug verlässt den Bahnhof mit etwa 30 km/h und beschläunigt dann auf bis zu 450 km/h.

Der Bahnhof

Das Bahnhofsgebäude ist eine runde Insel die von den drei Gleisringen umgeben ist. Wenn man von den Gleisen in das Gebäude kommt, steht man in einer riesigen Halle mit einer Kuppel aus Glas. Auf einer großen Anzeigetafel werden die Verbindungen angezeigt. An den Seiten gibt es verschiedene Geschäfte und ein Hotel das fast den kompletten zweiten Stock groß ist. Nur die Komandozentrale ist noch im zweiten Stock. Oben auf dem Dach kann um die Glaskuppel herumlaufen und die Sicht auf das Meer und die Brücken, die bis zum Horizont reichen, geniessen.

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Zug nach Germania

Verbindungen

Die 6 Brücken führen in verschiedene Teile des Reichs. Folgede Ziele gibt es:

  • Rauchbucht, Nordgermanien (Island)
  • Paris, Westgermanien
  • Porto, Südwestgermanien
  • Nouakchott, Afrika
  • Sankt Luis, Südamerika
  • New York City, VNSA

Zugplan des HGEX 1100

Start Ziel Zwischenhalte
Germania HBF Dallas HBF Germania, Hamburg, Hannover, Bielefeld, Düsseldorf, Köln, Brüssel, Paris, Atl. Kreuz, New York City, Baltimore, Charlotte, Atlanta, Montgomery, Dallas

Insgesamt bietet die Reichsbahn 25 Verbindungen die über das atlantische Kreuz führen an. Vom Atlantischen Kreuz aus braucht man zu keinem Ziel länger als zwei Stunden. Bis nach Porto ist es gerade einmal eine halbe Stunde Fahrtzeit. Die Strecke Paris - New York City ist die am meist befahrene Verbindung. Die Strecke Porto - Rauchbucht ist die am wenigsten genutzte. Die Brücke von und nach Island hat noch eine besondere Aufgabe, denn von dort kommt der gesamte Strom für die Züge und den Bahnhof.

Preise

Im Vergleich zum Flugverkehr sind die Zugtickets um einiges günstiger. Obwohl es, wie am Flughafen auch, einen Sicherheitscheck gibt, braucht man deutlich weniger Vorlaufzeit um mit dem Zug zu fahren. Die Preise unterscheiden sich von Strecke zu Strecke. Die billigste Strecke ist Porto - Rauchbucht mit einem Preis von gerade einmal 7 Reichsmark (umgerechnet ca. 50 €). Das liegt daran, dass diese Strecke relativ wenig befahren ist und man unter Umständen mehrere Stunden auf dem Atlantischen Kreuz warten muss. Die teuerste Strecke ist Paris - New York City und Sankt Luis - New York City mit einem Preis von 16 Reichsmark (120 €).

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