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Das Osmanische Reich

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Nachdem das 1683 Wien erobert wurde, entwickelt sich das Osmanische Reich zu einem Weltreich. Bis 1730 eroberten sie Südspanien, Persien, Arabien, den Balkan, Nordafrika sowie Kolonien in Südamerika und in Südostasien.

Die zweite Belagerung von Wien 1683

Vienna Battle 1683.jpg

Schlacht um Wien 1683

Man schreibt das Jahr 1682. Sultan Mehmed IV war fest entschlossen Ländereien in Europa und Asien zu erobern. Er galt als ein Volksmann der dem Osmanischen Reich zu großem verhelfen wollte. 1676 befahl er seinem neuen Großwesir Kara Mustafa Pascha die Aufrüstung der Osmanischen Armee. Nach einigen Rückschlägen wollte man das Heilige Römische Reich bezwingen. 1683 begann die Schlacht um Wien. Die österreichischen Truppen waren trotz Hilfe anderer Soldaten hilflos unterlegen. Die Osmanische Armee hatte etwa 20.000 Mann mehr und war gut ausgebildet. Nach nur 4 Monaten zeigten die Wiener Schwäche und die Osmanen nutzten diese zum Sieg über Wien. In der Folge zogen sich die Truppen zurück. Von diesem Zeitpunkt an zählte die osmanische Armee zu den besten der Welt.

Weitere Feldzüge

Nach dem Erfolgreichen Sieg über Österreich strebte die Führung in Konstantinopel zu höherem. Sie wollten durch Feldzüge und Kriege ihr Reich vergrößern. Man eroberte den Kaukasus und schloss sich (friedlich) mit dem Khanat der Krim zusammen. Auch in Nordafrika wurden Ländereien und Oasen erobert. 1705 war ganz Nordafrika unter osmanischer Herrschaft. Eine 80.000 Mann starke Armee wartete in Marroko auf den Befehl zum Überfall auf Spanien. Eine 30.000 Mann starke Armee schlug sich an der Ostküste Afrikas bis zum indischen Ozean durch.

Osmanisch-Spanischer Krieg 1709

1709 begannen die osmanischen Truppen mit Booten nach Spanien und Portugal überzusetzten. Zuerst stießen sie auf wenig Gegenwehr, denn die Schlagkraft der Osmanen hatte sich herumgesprochen. Erst als die Soldaten Sevilla und Málaga einnahmen, fingen die Spanier an sich akiv zu wehren. Auch die franzsöische Armee leistete Hilfe, war aber auch deutlich unterlegen. Schlieslich konnten sie die Osmanen stoppen und eine Grenze ziehen. In einem Treffen zwischen dem Sultan und dem spanischen König wurde diese Grenze vereinbart.

Eroberungen in Asien und der Krieg mit den Briten

Ab dem Jahr 1713 orientierte sich das Osmanische Reich auch nach Osten. Im dünn bevölkerten Persien hatte man allerdings wenig Probleme. Schnell stieß man bis nach Isfahan, der Hauptstadt des Perserreichs vor. Da es viele Überläufer aus der persischen Armee gab, kämpfte der Rest der Perser kaum mehr und man ergab sich. Als man 1719 an die Grenze zu Pakistan kam, bekam die Kolonialmacht Großbritannien davon Wind. Sie schickten sofort Truppen an die Grenze ihrer Kolonie. Der Eindruck der vermittel werden sollte ist: Bis hier her und nicht weiter! Die osmanischen Soldaten befolgten dieses Gebot. In Konstantinopel war währenddessen eine hitzige Debatte um die Eroberung der Kolonien anderer Länder im Gange. Einig war man sich aber nur in einem Punkt. Die Briten waren zu stark. Man wollte keinen Krieg riskieren. Auf einmal kam ein Angebot aus London: Die Osmanen sollten als Dank für den gewonnenen Krieg gegen den Erzrivalen Spanien einen Teil Pakistans bekommen. Der Sultan sagte zu.

Kolonien

Da Pakistan direkt mit dem Reich verbunden war, wurde es nie als Kolonie bezeichnet. Osmanische Seefahrer entdeckten derweil fruchtbares Land in Südamerika und Asien. Das eine soll sogar eine Insel sein. Beide Gebiete werden als unbevölkert beschrieben.

Hauptartikel -> Das Osmanische Kolonial- und Kaiserreich

Das Osmanische Reich

Das Reich

Das Reich ist über die Jahre auf 14.000.000 km² angewachsen. Es erstreckt sich über die gesamte arabische Halbinsel, Persien, den Balkan bis nach Wien, Südspanien, Nord- und Ostafrika sowie die Kolonien in Südamerika und Südostasien. Die Verwaltung ist in 53 Sultanate, 1 Freie Stadt und 2 Kolonien unterteilt.

Konstantinopel

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Konstantinopel um 1500

Konstantinopel ist die mit Abstand größte und wichtigste Stadt des Landes. Sie ist nicht nur politiches Zentrum und Sitz des Sultans, sondern auch kulturell und wirtschaftlich wichtig. Schon im Jahr 1500 hatte Konstantinopel über 500.000 und diese Zahl hat sich bis 1850 vervierfacht auf etwa 2.100.000 Einwohner. Strategisch gut gelegen, ist es schwierig für andere Armeen an Konstantinopel heranzukommen. Auf beiden Seiten der Stadt wurden große Mauern gebaut, die zum Schutz der Bevölkerung und des Sultans da sein sollen.

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