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 Der Krimkrieg Bearbeiten

Der Krimkrieg (auch Orientkrieg; russisch Восточная война, Крымская война, Transkription Wostotschnaja wojna, Krymskaja wojna) war ein militärisch ausgetragener Konflikt zwischen Russland, Preußen und Österreich als heilige Allianz gegen das Osmanische Reich, Frankreich, Sardinien-Piemont und dem Vereinigten Königreich auf der anderen Seite. Er endete mit einem Sieg der russischen Seite.

 Ursache Bearbeiten

Seit längerem war das Osmanische Reich am Schwächeln. Der Vielvölkerstaat war von inneren Unruhen erschüttert und wurde von vielen schon als kranker Mann am Bosporus bezeichnet. Russland sah darin seine Chance, seinen Einfluss bis ans Mittelmeer zu erstrecken und endlich nicht mehr von den Meerengen unter osmanischer Kontrolle abhängig zu sein. Deshalb war es der perfekte casus belli, als der Stern über der Grabeskirche entfernt wurde. Der Sultan Abdülmecid I. ersetzte zwar den Stern, doch schickte der Zar ein Ultimatum, das ein Protektorat/die Schutzherrschaft über das heilige Land forderte. Der osmanische Sultan ersuchte Hilfe bei Frankreich und Großbritannien, die einen geheimen Kriegshilfevertrag mit dem Reich beschlossen.

Verlauf Bearbeiten

Ende Juni 1853 befahl der Zar seinen beiden Armeen in Bessarabien, in das benachbarte Fürstentum Moldau und das Fürstentum Walachei einzumarschieren. Fürst Michail Dmitrijewitsch Gortschakow überschritt mit 80.000 Mann den Pruth und errichtete sein Hauptquartier in Bukarest. Daraufhin erklärte das Osmanische Reich am 16.Oktober 1853 dem Zarenreich den Krieg. In der ersten "echten" Schlacht des Krimkrieges bei Oltenița. Sie endete in einem für die Osmanen desaströsem russischem Sieg.
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Preußen unterstützen die Russen ab 1854

Die gesamten 10000 Truppen wurden entweder getötet oder gefangen genommen. Die beiden Donaufürstentümer wurden schließlich nach der Vernichtung der gesamten osmanischen Armee in diesen durch den Zaren zwangsvereinigt. Dies führte zu der Unabhängigkeitserklärung Rumäniens am 12. November 1853. Dies erzürnte die beiden Verbündeten des Osmanischen Reiches und schließlich traten sie am 16 und 17 Januar 1854 dem Krieg bei. Der Zar , entsetzt von diesem Schritt, war äußerst erzürnt. Er rief schließlich nach seinen Verbündeten Preußen und Österreich. Beide sicherten Unterstützung zu. Schließlich trat Preußen am 24 Februar bei, am 31 März tat dies auch Österreich. Dies entlastete die Russen enorm, da die Preußen die Franzosen in Elsaß-Lothringen und die Österreicher die Sardinier extrem stark belasteten.Dadurch konnten die Russen immer weiter in Richtung Bulgarien vorstoßen. Am 5.August 1854 fiel Sofia und bald erwägte man in Istanbul einen Waffenstillstand, doch dies wird von den Briten nicht "genehmigt". Diese schlagen einen Vorstoß auf die Krim vor, um die Front zu entlasten. Das wird vom Sultan stark begrüßt, da dieser langsam um seine Macht fürchtet.

Der Angriff auf die Krim Bearbeiten

Am 12. September 1854 erreichten die verbündeten Briten und Franzosen die Bucht von Jewpatorija nördlich von Sewastopol auf der Krim. Vom 14. bis zum 19. September landeten sie ihre Truppen. Am 19. September marschierten die Alliierten landeinwärts, wo sie am Fluss Alma von den Russen unter Fürst Menschikow, der inzwischen Oberbefehlshaber der russischen Truppen geworden war, erwartet wurden. Menschikow hatte eine gut ausgebaute Stellung bezogen, was dazu führte, dass er den ersten Sieg einheimsen konnte.Doch die Freude über den Sieg hielt nicht lange an:

Die Briten begannen die Belagerung von Sewastopol am 28.September. Der deutschbaltische Ingenieuroffizier und spätere russische General Eduard Totleben ließ kurzfristig ein System von Feldschanzen, Batteriestellungen und Schützengräben anlegen, das die fast einjährige Verteidigung der Festung ermöglichte. Die Lage außerhalb der Festung war schlimmer als innerhalb, da dort weder Krankheiten tobten, noch eine Hungersnot herrschte. Dies war jedoch bei den Belagerern der

Fall. Nach 10 Monaten Belagerung mussten sie sich zurückziehen, da die Nachschübe aus den Heimatländern immer knapper wurden

Frankreich vor dem Zusammenbruch und die Norddeutsche Förderation Bearbeiten

Währenddessen sah es in Frankreich verheerend aus. Die Preußen standen vor den Toren Paris und Napoleon III. war verzweifelt. Er versuchte mit allen Mitteln die Briten davon zu überzeugen, über Helgoland eine Invasion zu starten, dieses wurde aber sowohl vom britischem Parlament als auch von Queen Victoria abgelehnt. Schließlich wurde Napoleon III gestürzt und das Land erneut in eine Republik umgewandelt. Diese begann sofort mit Verhandlungen mit den Preußen. Doch diese verlangten Wiederherstellung harte Bedingungen, darunter sogar die Wiederherstellung der Monarchie unter einem Hohenzollern und das Abtreten von Elsass-Lothringen. Dies wollte sowohl die Republik nicht als auch der ins Ausland geflohene Napoleon III nicht. Deshalb ging der Krieg vorerst weiter. Die Popularität der neuen Republik fiel rasant und schließlich kam es zu einem Aufstand der Adeligen zur Wiederherstellung der Monarchie. Napoleon III kehrte zurück und wurde zum Kaiser gekrönt und versetzte den Regierungssitz zeitweise nach Bordeaux. In Preußen gab es auch signifikante Änderungen: Die Vertreter der deutschen Staaten mit Ausnahme von Bayern, Baden und Württemberg trafen sich in Berlin. Dort wurde mit einer Mehrheit von 85 % beschlossen, dass, wenn der Krieg vorbei sein sollte, die deutschen Staaten sich zur Norddeutschen Förderation zusammenschließen sollten. Diese nahm sich zur obersten Aufgabe, alle deutschsprachigen Gebiete unter Führung Preußens zu vereinen.

Kapitulation Sardinien Bearbeiten

Auch in Sardinien gab es verheerende Veränderungen: Turin war unter Kontrolle der österreichischen Truppen und der savoyische König war geflohen. Nun wollte man in Österreich einen Frieden verhandeln. Dieser enthielt folgende Bedingungen:

  1. Das Ersetzen der Linie Savoyen durch Kaiser Franz Joseph I. Dadurch wurde Sardinien in eine Personalunion gezwängt.
  2. Kleinere Gebietsgewinne
  3. Verbot eines Bündnis mit Frankreich und Großbritannien

Nun bereitete man sich vor über die Alpen Frankreich anzugreifen und damit die Preußen zu entlasten. Dies gelang nur indirekt, da keine wirklichen Fortschritte über die Alpen gemacht werden konnten. Trotzdem musste Frankreich Truppen von der Hauptfront abziehen, was sie erneut schwächte.

Kapitulation Frankreich Bearbeiten

Schließlich kapitulierte Frankreich am 18.November 1855. Dies waren die Bedingungen des Vertrage von Versailles:

  1. Frankreich erkennt die neugegründete Norddeutsche Förderation an.
  2. Frankreich tritt Elsass-Lothringen ab.
  3. Frankreich muss seine Grenze von allen Befestigungen befreien und komplett demilitarisieren. Außerdem dürfen sie nur eine Armee von 50000 Mann haben.
  4. Frankreich darf keine Allianz mit Großbritannien eingehen.
  5. Frankreichs Napoleon III wird durch einen Hohenzollern ersetzt.

Nun waren nur noch die Osmanen und Großbritannien im Krieg. Doch langsam erkannte man, dass der Krieg endgültig verloren war. Mittlerweile waren fast der gesamte Balkan unter russischer Kontrolle und der Sultan wollte nun wirklich aufgeben, da er wie in Frankreich eine Revolution befürchtete. Nun sah auch Großbritannien ein, dass der Krieg verloren war und begann Verhandlungen mit der Norddeutschen Förderation. Der Pariser Friede enthielt folgende Bedingungen:

  1. Alle Seiten erkennen Griechenland(heutig Grenzen + Gebiet um Izmir bis nach Konstantinopel), das Zarenreich Rumänien, das Fürstentum Bulgarien(mit Mazedonien) und Großserbien(Serbien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina) sowohl die Norddeutsche Förderation an.
  2. Großbritannien tritt gegen eine Zahlung von 5 Millionen Reichsmark Helgoland ab. Außerdem müssen sie alle Ansprüche in Persien aufgeben.
  3. Russland erhält ein Protektorat über Palästina (heutiges Israel) und Libanon.
  4. Die Norddeutsche Förderation erhält ein Protektorat über Syrien,Irak und Transjordanien sowie über Libyen.
  5. Kurdistan wird unabhängig.
  6. Russland erhält durch einen Landkorridor Zugang zum Mittelmeer.
  7. Der Deutsche Bund wird aufgelöst.

Nachkriegsjahre Bearbeiten

Nach dem Krimkrieg begann Friedrich Wilhelm der Vierte die restlichen deutschen Gebiete zu vereinen. Zuerst wurden Bayern, Baden und Würtemberg dem Reich friedlich angeschlossen, später gab es einen Krieg gegen Dänemark um Holstein und schließlich gab es den als "letzter Einigungskrieg" in die Geschichte eingehende gegen Österreich. Dabei wurden sowohl Österreich mitsamt Südtirols als auch das Sudetenland dem Reich angeschlossen. Dies führte zur Proklamation des deutschen Reiches am 14. Mai 1865.Die Habsburger mussten ihre Hauptstadt nach Prag verlegen und schließlich kam es zum ungarischen Kompromiss, indem das Reich in Österreich-Ungarn umbenannt wurde. Dies hielt aber nicht lange, da Großserbien bald der KuK-Monarchie den Krieg erklärte und die gesamten in UZL jugoslawischen Gebiete annektierte . Dies führte schließlich zum endgültigen Zusammenfall der Monarchie im Jahre 1870, als die Tschechoslowakei ihre Unabhängigkeit erklärte und der Kaiser nach Belgien fliehen musste. Damit blieb nur noch Ungarn de jure Teil der Doppelmonarchie, war aber de facto kein Teil mehr. 1 Jahr später gab es eine Unabhängigkeitserklärung Ungarns, um auch de jure vom Kaiser unabhängig zu sein.

Russlands Kolonialpolitik ist auch anders: Durch den Mittelmeer-Zugang durch den Landkorridor sowohl über das heilige Land (+Libanon) wird im Russischem Zarenreich eine stärkere Flotte gebaut. Außerdem kann durch den Anspruchverlustes Großbritanniens Russland ungestört in Persien einfallen und seine Grenze bis zum Persischem Golf erstrecken. Dies stärkt die Flotte und den Handelseinflusses Russlands enorm.

Die Heilige Allianz hält ähnlich unserer ZL nicht, da Deutschland Österreich angreift, doch die Allianz zwischen Deutschland und Russland bleibt auch nach dem Krieg bestehen.

In Frankreich gab es nach dem verlorenen Krieg extreme wirtschaftliche und soziale Probleme. Die Hohenzollern-Herrschaft wurde von dem Großteil zwar geduldet, war aber nicht besonders beliebt unter den Franzosen. Es gab auch mehrere Putsch-Versuche, die aber alle nach Intervention seitens Deutschland verhindert werden konnte.

Das Risorgimento wurde in dieser Zeitlinie nicht durch Sardinen-Piemont durchgeführt, sondern deutlich später durch die Königreiche beider Sizilien im Jahre 1874. Dies hatte zur Folge, dass sich das italienische Kolonialreich nur über das Somalia erstrecken wird und nicht über Libyen. Die Kolonien der anderen Ländern sehen auch anders aus:

  • Deutschland erhält das Kolonialreich aus UZL sowohl Libyen, Syrien, Irak, Transjordanien, Djibouti, den Sudan sowie das in unserer ZL nicht kolonisierte Thailand.
  • Großbritannien erhält sein übliches Empire abzüglich des Sudans, dafür aber mit Mauritaniens und der Westsahara.
  • Frankreich erhält sein übliches Kolonialreich minus Mauritanien, Marokko und Madagaskars
  • Spanien erhält ganz Marokko(mit Ausnahme der Westsahara )und Äquatorialguinea.
  • Portugal erhält Angola, Moçambique, Guinea-Bissau und Madagaskar.

Der Vengeance-Krieg Bearbeiten

Der Vengeance-Krieg war das Produkt der angespanten Stimmung in Europa. Es gab zwei Machtblöcke in Europa:

  1. Die Heilige Allianz bestehend aus Deutschland,Russland, Italien, Großbritannien, Rumänien, Bulgarien,Spanien, Portugal,Argentinien und Brasilien.
  2. Die sogenannten Vengeance(frz. für Rache) Mächte bestehend aus Frankreich, dem Osmanischen Reich, Japan, Chile, Jugoslawien und Peru.

Der Auslöser Bearbeiten

Ähnlich wie in unserer ZL waren die Spannungen in Europa durch feste Bündnisse extrem hoch und warteten nur auf einen zündenden Funken, der die "Bombe Europa" platzen lassen würden. Dieser Funke war, wie auch in unserer ZL die Ermordung eines Teil der königlichen Familie, diesmal aber die Ermordung des Königs selbst. Dies war aber noch dramatischer, da er keine Kinder und auch noch keine Frau hatte, da er sehr jung an die Macht gekommen war. Nun brauchte man einen neuen König, doch das französische Volk und auch sein Parlament wollten keine König und insbesondere keinen Hohenzollern. Deutschland wollte nun einen neuen König einsetzen, doch das Parlament antwortete nicht mehr auf die Anfragen des Kaisers. Dieser war erzürnt und schickte, nach mehreren Annäherungsversuchen auf Seiten Deutschlands, ein Ultimatum nach Paris, dass große Einschnitte in die franzö sische Souveränität forderte, darunter auch die Durchführung einer Personalunion. Dies wollten die französische Öffentlichkeit nicht und es wurde auch auf dieses Ultimatum nicht geantwortet. Nachdem das Ultimatum abgelaufen war und man sich die Unterstützung der Verbündeten gesichert hatte, erklärte man Frankreich am 24.Juli 1889 den Krieg.

Kriegsverlauf Bearbeiten

Am Anfang des Krieges sah es gut für Frankreich aus. Man konnte durch den Plan 9b schnell und erfolgreich in Belgien einmarschieren und schnell Vorstoße Richtung Mosel machen. Kurz darauf erklärten auch das Osmanische Reich und Japan dem Deutschen Reich den Krieg. Die Verbündeten dieses eilten aber schnell zur Hilfe, so erklärten Russland, Italien Portugal und Spanien Frankreich kurz darauf den Krieg. Viele waren voller Vorfreude über denm Krieg. Doch die Freude über das Entzünden der Bombe hielt nicht lange an.

Erstes Kriegsjahr-1889 Bearbeiten

Im ersten Kriegsjahr sah es sehr gut für die Rachemächte aus. Frankreich stoß schnell durch Belgien vor und war
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Britische Soldaten der Royal Irish Rifles in einem Schützengraben nahe Brüssel

bereits am 18.August in Brüssel. Doch dort erwarteten sie schon erste Rückschläge: Die Briten hatten Belgien garantiert, dass sie unabhängig bleiben würden und deshalb erklärte Großbritannien direkt nach Bekanntwerden der Überquerung der Grenze durch französische Truppen den Krieg. Schnell waren britische Truppen nach Brüssel geschickt worden und sie kamen noch während der Belagerung an. Die Truppen der Gegner warne nicht vorbereitet und mussten sich zeitweilig zurückziehen, doch kamen sie schnell wieder mit einer Überzahl zurück und schlugen die Truppen der Alliierten weit zurück, sodass der belgische König in den Kongo fliehen musste, um eine Exilregierung zu bilden. Schnell war ganz Belgien besetzt und man stoß ins Rheinland vor. Dort warteten aber eine russische, zwei spanische und 5 deutsche Armeen auf die Franzosen. Diese hatten zwar genau so gute Waffen, aber eine leichte Unterzahl. Trotzdem gewannen sie viele Schlachten und konnten schließlich das gesamte Moselgebiet sowie Köln unter ihre Kontrolle bringen. Es folgten viele weitere Schlachten und es kam zum "Wettlauf an die Alpen". Ähnlich wie in unserer ZL versuchte jede Seite die andere auszuflanken, was dazu
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Schützengräben bei Trier

führte, dass immer mehr Schützengräben gegraben wurden.

Auch im Süden sah es nicht gut für die Alliierten aus. Sowohl Italien als auch Spanien waren durch Bergketten von Frankreich getrennt, die es kaum möglich machten, große Offensiven zu starten. Schließlich kam es zu einem weiteren Eklat: Italien erklärte ohne Zustimmung der anderen Verbündeten Jugoslawien den Krieg, was dazu führte, dass es einen Pakt mit den Rachemächten unterzeichnete.Die Italiener scheiterten auf beiden Fronten, sowohl auf der Balkan- als auch auf der Alpenfront fatal und brauchten des öfters Hilfe von den Alliierten. Mit dieser schaffte Italien es schließlich nach 1 Jahr, Jugoslawien zur Kapitulation zur zwingen. Auch in Deutschland gab es Fortschritte: Nach einem halbem Jahr waren die Franzosen sowohl aus Deutschland selbst als auch aus Belgien und Luxemburg vertrieben worden und nun auf ihrem eigenem Heimatland. Die Kriegsmüdigkeit war zwar hoch, doch die Stimmung stieg nach diesem kleinem Sieg wieder an.

Zweites Kriegsjahr- 1890 Bearbeiten

Im zweitem Kriegsjahr sah es hingegen wieder gut für die Rachemächte aus. Sie konnten neue Offensiven sowohl in Belgien als auch durch eine Landung in Dalmatien auf der Insel Hvar konnte nach der Niederlage Jugoslawiens wieder neue Pläne zur Eroberung des Balkans und der Eröffnung einer weiteren Front für die Alliierten. Bald eroberte man immer mehr Inseln, doch war dies äußerst verlustreich und er kam immer wieder zu Rückschlägen. An eine Landung auf dem kroatischem Festland war nicht ansatzweise zu denken.

Auch im Westen gab es zwar keine wirklich großen Erfolge, doch minimale Vorstoße Richtung Deutschland.Als Reaktion darauf geb es vom Kaiser persönlich die Anweisung, mehr Schützengräben zu bauen. er soll gesagt haben:" Solange die Schützengräben tief und die Moral hoch ist, werden wir diesen Krieg um die Vorherrschaft in Europa und der Welt gewinnen."

Währenddessen gab es in Asien weitere Erfolge: Japan hatte Tsingtsau nach 3-monatiger Belagerung erobert und stoß in das "Kaiser-Wilhelm-Land" und weitere deutsche Inseln vor. Und durch die vielen Erfolge der Rachemächte beschlossen schließlich sowohl Peru als auch Chile in den Krieg gegen die Alliierten einzutreten. Dies verärgerte viele südamerikanische Länder, darunter insbesondere Argentinien und Brasilien. Nach 3 Monaten kam es zur unvermeidbaren Eskalation:

Während einer "Übung" der chilenischen Streitkräfte nahe der brasilianischen Grenze, kommt es zu einem klar von der chilenischen Seite provoziertem Zwischenfall. dieser war von Anfang an in dieser Übung enthalten und sollte damit die Kriegsschuld von Chile an Brasilien selbst übergeben. Die Falle schnappt zu und Brasilien erklärt am 11.07.1890 Chile den Krieg. Kurz darauf erklärt auch Peru Brasilien den Krieg, worauf hin sich Brasilien gezwungen fühlt, den Alliierten beizutreten . Argentinien erklärt zwar anfangs seine bewaffnete Neutralität in dem Krieg, doch schicken sie Nachschub und sogar zeitweise Truppen nach Brasilien, um diesen zu helfen. Dies verärgerte die Nachbarn Chile und Peru stark und diese sanden dann, auf Druck der Rachemächte, ein Ultimatum nach Buenos Aires. Sie forderten den kompletten Abzug der Truppen aus Brasilien, ein Einstellen des Nachschubes und die erneute Erklärung der Neutralität-diesmal aber war kein Wort von bewaffneter Neutralität zu lesen. Die argentinische Regierung war nicht sicher, ob sie dieses Ultimatum akzeptieren sollte, da selbst die Armee von Argentinien gerade erst erneut wurde und dementsprechend schlecht auf einen Kampf vorbereitet war. Also ersucht man Hilfe bei den Alliierten, die unter der Bedingung, dass Argentinien und Brasilien allen Feinden des deutschen Reiches den Krieg erklärte Argentinien mit großen Finanzspritzen und Truppen helfen wollte. Brasilien wurde schließlich von Argentinien angefragt und als diese "begeistert" (Zitat des damaligen Staatspräsidenten Argentiniens ) zustimmten, wurde die Truppen mobilisiert. Peru, erkennend, dass es zu hoch gepokert hatte, versuchte nochmal mit einem Ultimatum, Argentinien zu bedrängen, doch genau das Gegenteil passierte: Argentinien und Brasilien erklärten den Vengeance -Mächten den Krieg.

Auch in Asien sah es nicht gut aus. Die den Russen noch unterlegene japanische Flotte griff Wladiwostok an, was dazu führte, dass die gesamte Ostflotte aus dem Hafen kommen musst. Man hatte aber die Größe jener deutlich unterschätzt und musste sich bald zurückziehen. dies führte dann aber als Rachefeldzug zu deutlich mehr Flächenbombardements, ausgeführt durch Kreuzer.

Doch in Europa gab es in diesem Jahr kaum neue Anstöße: Abgesehen von der durch die Vengeance-Mächte eröffnete Balkanfront sah es in Westeuropa nur blutig und nicht sehr voranschreitend aus. Doch im Osten im osmanischen Reich war man kurz davor den nächsten Kriegsgegner aus dem Spiel zu nehmen:

Das osmanische Reich, wie es sich selbst noch nannte,war ein militärischer Zwerg im Vergleich zum angrenzenden Russland. Nur mit Hilfe seiner Verbündeter konnte es dies äußerst lange Zeit durchhalten, doch gegen das ende des Jahres 1890 sah es sehr schlecht für die Türkei aus. Schließlich musste sie, um eine Revolution im eigenen Land zu verhindern, vor den Russen kapitulieren. Das war eine unglaubliche Blamage für das osmanische reich, das sich nun den Russen unterordnen musste.

Drittes und letztes Kriegsjahr-1891 Bearbeiten

Das dritte Kriegsjahr fing mit einem herbem Rückschlag für die Vengeance-Mächte: Das osmanische Reich h atte vor den alliierten Truppen kapituliert und auch in Europa sah es schlecht aus. Die Spanier hatten einen Durchbruch durch französisch-Baskenland gemacht und hatten nun freien Weg bis nach Bordeaux. Dadurch mussten die franzosen große Truppenteile von der italienischen Front abziehen, was dazu führte, dass diese sehr instabil wurde. Und auch im Westen sah es nicht gut aus. Die Deutschen stoßen durch die Ardennen Richtung Sedan vor und konnten damit die Franzosen ausflanken. Dies war ein herber Rückschlag und die fronten drohten zusammenzubrechen. dies wurde noch mehr verschlimmert, als Rumänien und Bulgarien am selbem Tag Frankreich den Krieg erklärten.

Man war sich in der demokratischen Spitze des Landes mittlerweile fast sicher, dass man den Krieg verlieren würde. Doch man wollte noch eine letzte Offensive starten, um nicht kampflos aufgeben zu müssen. Dies führte zu erneuten extremen Verlusten auf der französischen Seite, während die deutsche Seite diese Angriffe anfangs mit Bravour abwehrte. Doch dann passierte etwas womit wohl keiner mehr gerechnet hatte:

Die durch die Deutschen besetzten jugoslawischen Gebiete hatten es satt besetzt zu sein und starteten eine große Revolution, durch die die franzosen eine Landung auf dem Festland wagen konnte. Dies passierte dann auch tatsächlich ohne die Zustimmung der obersten Generäle, sondern auf Eigeninitiative einiger Generäle, da diese die Chance unbedingt nutzen wollten. Dieser Schritt wurde im französischen Volk sehr begrüßt und nach anfänglicher Skepsis war man froh darüber, dass diese mutigen Generäle den Zusammenbruch der Heimatfront verhindert hatten. Doch dieser Erfolg ging schnell in den schlechten Nachrichten unter, denn noch mehr Verbündete Frankreichs kapitulierten: Chile und Peru kapitulierten vor der durch die alliierte gestützte Übermacht der Brasilianer und Argentinier und auch Japan war kriegsmüde.

Schließlich kam es zu Verhandlungen in Versailles, die diese Ergebnisse hatten:  * Frankreich übernimmt einen Hohenzollern-König auf den Thron. Deutschland behält sich das Recht vor bei "unrechtmäßiger Umstürzung" des Königs zu intervenieren. Doch dies war eine semi-konstitutionelle Monarchie, sodass das Volk etwas Einfluss auf den König hatte.Weiterhin musste es viele Kolonien abgeben und 1 000 000 000 Franc zahlen

  • Das osmanische Reich wird ein Marionetten-Staat unter russischer Führung.
  • Japan muss alle Ansprüche auf Port Arbur und die Mandschurei , sowie auf die Insel Sachalin und die Kurilen aufgeben. Weiterhin muss es eine moderate Menge Geld (im Vergleich zu den restlichen Verlierern) zahlen.
  • Peru und Chile müssen beide kleinere Gebietsverluste erleiden und viel Geld zahlen.
    • Gräberfeld (Fotograf unbekannt) auf der Insel Hvar
    • Gegen die Genfer Konventionen wurde beidseitig Gas eingesetzt
    • Am Anfang des Krieges war die Kriegsbegeisterung hoch
    • Am Ende des Krieges hingegen waren viele von den Zerstörungen entsetzt.
  • Jugoslawien muss Dalmatien, die Stadt Triest und weiter Gebiete entlang der kroatischen Küste an Italien abgeben sowohl sehr viel Geld zahlen.
  • Alle französischen Kolonien werden zwischen Deutschland und Großbritannien aufgeteilt.
  • Alle am Krieg beteiligten Nationen müssen den Vereinten Nationen beitreten, die den internationalen Frieden regeln soll.

Nachkriegszeit Bearbeiten

Die Nachkriegszeit ist für alle Nationen, die am Krieg teilgenommen haben, stark von Schulden geprägt. Die Alliierten sind bei der USA verschuldet, während die Verlierer hinzukommend noch bei den Siegern verschuldet sind. Dies führt zu einem starkem Hass der Verlierer auf die Gewinner und noch weiter erstarkendem Nationalismus. Doch der Frieden bleibt aufgrund der Vereinten Nationen zum Großteil gewährt. Den ersten fast-Krieg gab es 1921: Ultra.Rechte Franzosen organisierte Aufstände in dem französischsprachigem Teil von Elsass-Lothringen, um das Gebiet an Frankreich zu geben. Deutschland ging militärisch gegen die Aufständigen vor. Frankreich drohte daraufhin mit Krieg, da es geheim die Ultra-Rechten unterstützt hatte, um einen Vorfall zu provozieren. "Die Kriegserklärung war sogar schon geschrieben ", schrieb ein deutscher Diplomat. Die UN konnte gerade so noch eine militärischen Konflikt verhindern, indem sie die Vertreibung der Franzosen aus Elsass-Lothringen "anordnete". Dies sollte humanitär geschehen, was es aber nicht war. Dies stützte nur weiter den Hass der Franzosen auf die Deutschen, die nun auch noch die Landsleute aus ihrem angestammtem Land vertreiben. Dies ließ den Wunsch nach einem erneuten Krieg gegen den Erbfeind Deutschland und einem starkem Anführer steigen. Die französische Version der NSDAP, die Front national contre les invasions allemandes impériales (Nationale Front gegen imperiale deutsche Invasionen) war deutlich erfolgreicher als die "deutsche Version". Ihr Anführer Serge Laurent war ein ausgezeichneter Redner und konnte bereits 1925 über 30 % der Wähler für sich gewinnen konnte. Doch er hatte ein weitaus größeres Problem: Frankreich war eine semi-konstitutionelle Monarchie, die immer noch von Deutschland gestützt war. Also musste man mit den demokratischen Parteien gemeinsame Sache machen, um einen erfolgreichen Coup zu starten. Nun brauchte man nur noch den richtigen Zeitpunkt. Und dieser kam ..... nicht. Man wartete mehrere Jahre auf den richtigen Zeitpunkt, um den König zu stürzen, doch es kam einfach kein passender. Als dann auch noch die Demokratisierung-Parteien absprangen, als der König weitreichende Reformen durchführte, hatte man Angst, dass man den perfekten Zeitpunkt verpasst hatte. Ihr Anführer griff deshalb zu einem radikalem Schritt: Er versuchte so schnell wie möglich viele Anhänger zu finden und einen Aufstand zu starten. Dies tat er auch: Zuerst sammelte er die Unabhängigkeitsbewegung der Bretagne und Korsikas um sich und garantierte diesen Unabhängigkeit, wenn sie mit ihm rebellierten. Sie verabredeten schließlich einen Reihe von Revolutionen, die in die Geschichte eingehen sollten: die Aprilrevolutionen.

Der Aufstand Bearbeiten

Am 17.4.32 gab es einen Aufstand in Paris, Rennes, Nantes, Bastia und vielen weiteren Großstädten Frankreichs. Das französische Militär wurde ausgerückt und auch in der deutschen Heeresführung gibt es Stimmen, die nach einer Intervention verlangen, doch der liberale Kaiser Louis Ferdinand, der erst vor kurzem ins Amt gekommen war, lehnt das mit dem Gedanken der Volkssouveränität ab. So konnten die Aufständischen in kürzester Zeit Korsika, die Bretagne ,Normandie und viele weitere wichtige Städte unter ihre Kontrolle bringen. Man wollte nun Paris einnehmen um einen finalen Schlag gegen das Etablissement zu tuen. Doch die Stadt war gut geschützt und die Bevölkerung selbst war zu einem Großteil anti-faschistisch. So konnte die Stadt nach 3-monatiger Belagerung trotzdem verteidigt werden. Dies war der erste von vielen Rückschlägen der Revolutionäre, die schließlich dazu führten, dass sie immer weiter zurück geschlagen werden können. Schließlich hatten die Korsen und Bretonen genug von den vielen Verlusten und Rückschlägen und lösten sich gemeinsam in einem Aufstand gegen die Aufständischen. Dies führte zur Unabhängigkeitserklärung Korsikas und der Bretagne am 1.06.1932. Serge Laurent war erzürnt, doch wollte er zuerst Frankreich selbst erledigen, bevor er sich mit den Aufständischen befassen wollte. Nach einiger Zeit konnte er tatsächlich wieder Erfolge erzielen, was in Deutschland dazu führte, dass selbst der Kaiser in Erwägung zog, in den Bürgerkrieg zu intervenieren. Als er schließlich vor dem Reichstag verkündete, dass er in Erwägung zog, militärisch in Frankreich zu intervenieren, war Laurent überrascht. Er hatte gehofft, der neue Kaiser würde das französische Volk ziehen lassen, doch damit hatte er nicht gerechnet. Also suchte er Verbündete im deutschem Kaiserreich selbst. Und die fand er dann auch schließlich in der polnischen Unabhängigkeitsbewegung und in den deutschen Faschisten, die nur 1.5% des Reichstags hatten. Zusammen mit diesen Bewegung wollte er das deutsche Kaiserreich von innen schwächen, wenn es zu einer Intervention kommen sollte. Dazu sollte es jedoch nicht kommen, denn ein Telegramm an die NDSAP wurde von der Reichsregierung abgefangen und entschlüsselt, was dazu führte, dass die Parteispitze zu lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt wurde und die Partei als ganzes verboten wurde.

Das war ein herber Rückschlag für Serge. Sein Traum von einem verbündeten Deutschland war damit hin, doch er sah noch eine Chance in der polnischen Freiheitsbewegung, die auch in Russland, dem Nachbarland des Kaiserreiches, immer stärker wurde. Er plante einen Aufstand zusammen mit der Führung der Unabhängigkeitsbewegung, doch dazu sollte es nicht mehr kommen. Serge Laurent wurde von seinem besten Freund erschossen, der in ihm eine Gefahr sowohl für die kapitalistische Weltgemeinschaft, den Faschismus und Frankreich selbst sah. Als die Nachricht von seinem Tod zum Reichstag in Berlin vordringt, soll der Kaiser vor Freude schon das Ende des Faschismus in Frankreich proklamiert haben. Und er sollte Recht behalten. Die Front national contre les invasions allemandes impériales zerfiel in einzelne Untergruppierungen und löste sich ohne eine starke Hand bald auf. Kurz darauf verkündete der König Phillippe das Ende des Bürgerkrieges. Damit war die Gefahr eines Krieges in Europa gebannt - fürs Erste.  

Langer Frieden Bearbeiten

Nach dem Französischen Bürgerkrieg war es ruhig in Europa. Die Wirtschaften konnten weiter florieren und Deutschland und Großbritannien konnten weiter ihre Reiche erblühen lassen, doch auch Frankreich konnte sich von dem Krieg erholen. Die Gefahr eines faschistischen Übergriffes in einem Staat war gebannt, doch dafür gab es Gefahr von der anderen Seite des Politik-Spektrums - Kommunisten konnten selbst in den etablierten parlamentarischen Monarchien Großbritannien und Deutschland und auch in Jugoslawien, Russland und Italien an Macht gewinnen. Doch das Russische Zarenreich hatte auch andere Probleme: Polnische Nationalisten wollten nach der Niederlage in Deutschland und der daraus folgenden noch weiteren Unterdrückungen nun endlich einen polnische Nationalstaat. Der Zar selbst hatte aber andere Pläne. Er wollte, den Gedanken des Panslawismus im Kopf, Jugoslawien in sein Reich integrieren. Das stoß sowohl in der gebildeten Oberschicht, die den romantischen Gedanken des Panslawismus beinahe schon verehrten, als auch in der Unterschicht, die den jugoslawischen, langsamen Bürokratieapperat verabscheuten sowie die hohen Steuern des verarmten Jugoslawiens. Doch die Politiker des Landes lehnten die aufgrund des Machtverlustes ab. Also versuchte der Zar durch einen Putsch dort an die Macht zu kommen. Dies gelang ihm auch. Nun war das gigantische Jugoslawien, das selbst ein Vielvölkerstaat war, in einem anderen, noch viel größeren Vielvölkerstaat aufgegangen. Es war eine Enklave geworden, da Rumänien "im Weg" war. Also drohte der Zar mit Krieg , und der Staat musste sich beugen. Die europäische Gemeinschaft war entsetzt und manche Stimmen wurden laut,die einen sofortigen Rückzug der russischen Truppen forderten. Dieses Stimmen verstimmten aber unter den gestellten Propaganda-Freuden der Annektion. Nun reichte das Russische Zarenreich von der Adria über die Ostsee nach Sibirien und nach Alaska, das in dieser ZL nie verkauft wird und zu 95 % von Russen bewohnt wird.

Die Europäische Gemeinschaft Bearbeiten

Die Meinung der allgemeinen Öffentlichkeit schweifte langsam von weit links in Richtung einer europäische Gemeinschaft. Auch die Politiker gingen in den Wahlkampf mit Parolen wie "Nie wieder Krieg" und " Ein Kontinent-eine Gemeinschaft". Doch es dauerte bis 1974, bis etwas wie die EG unserer ZL entstand. Und schließlich wurde mit den Verträgen von Stockholm die EU begründet- in dieser ZL heißt sie Eurasische Politische Gemeinschaft. Ihre Mitgliedsstaaten sind:

  • Königreich Portugal
  • Königreich Spanien
  • Königreich Frankreich
  • Republik Bretagne
  • Fürstetum Korika
  • Königreich Italien
  • Kaiserreich Deutschland
  • Großherzogtum Luxemburg
  • Königreich Belgien
  • Königreich der Niederlande
  • Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland
  • Republik Irland
  • Hellenisches Königreich Griechenland
  • Fürstentum Bulgarien
  • Russisches Zarenreich
  • Königreich Dänemark
  • Königreich Norwegen
  • Königreich Schweden
  • Königreich Island

Allgemein kann man sagen, dass in dieser ZL die Welt allgemein weniger große Kriege hatte, dafür aber mehr kleinere, unwichtige Kriege.

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