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Dieser Artikel beschäftigt sich mit der außerirdischen Rasse der sogenannten Okkupatoren. Die hier angegebenen Informationen beinhalten nur das was über diese Spezies tatsächlich bekannt ist. Dieser Artikel ist Teil der Zeitlinie Die Okkupation. Ihre eigentliche Heimat liegt jedoch in einem Paralleuluniversum indem das erste Interdimensionale Reich 1945 seinen Ausgangspunkt nahm.

Die Okkupatoren eine bösartige Rasse: Bearbeiten

AlienLordOkupant

Ein Lord Okkupant lebt in einer Fleischhülle und wird von einer Blase beschützt

Der Heimatplanet dieser Spezies ist unbekannt, jedoch wird angenommen dass er sich in einer fremden Galaxie befindet. Die Okkupatoren verfügen über eine hochentwickelte Technologie die diesem Volk bereits vor rund 6 Millionen Jahren das Reisen zu andern Welten ermöglichte. Auch Reisen in Paralleluniversen sind diesem Volk bekannt, so führen sie eine multidimensionale Kolonialisierung durch. Dabei wurde die Erde in verschiedenen alternativen Ziel von Angriffen. (Siehe Hier und Hier) Die Okkupatoren sind eine invasive Rasse welche andere Planeten findet und danach für sich einnimmt.
OkkKokon

Ein Okkupantenkokon und Behälter mit Fleichbrei für die Nahrungsversorgung

Dabei benutzen sie seit Urzeiten andere außerirdische Völker als Sklaven, diese erobern dann neue Planeten. Der Planet wird dann eine Zeit lang besetzt und eine Marionettenregierung instaliert, irgendwann erfolgt der Truppenabzug. Diese Sklavenrassen verfügen je nach technischem Stand über Raumfahrttechnologie. Hochentwickelte Völker welche bereits unterworfen sind erhalten nun ihrerseits Befehl andere Planeten zu besetzen. Das ganze verläuft wie eine Art Schneeballefekkt auf diese Art gelang es denn Okupatoren in den letzten 6 Millionen Jahren den der Erde abgewandten Rand der Galaxie und deren Zivilisationen zu versklaven. Bei Kontakten mit technisch höher entwickelten Rassen kann es schon mal passieren dass die Sklavenrassen zum Schein Friedensverträge und Handelsabkommen unterzeichnen. Alles mit dem Ziel die höherentwickelten Spezies auszuloten und Ihre Schwächen kennen zu lernen. Gleichzeitig ist es dann auch möglich dass Streitkräfte aus anderen Galaxien zusammengezogen werden um dann Jahre, Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte später anzugreifen. Die Ziele sind hierbei immer die gleichen; Rohstoffe und Nahrung. Planeten welche okkupiert wurden werden rigoros ausgebeutet bis sie unbrauchbar sind. Meist dauert dies mehrere Jahre da nur Technologien der betroffenen Rasse Verwendung finden. Gleichzeitig wird ein Weltraumprogramm aufgebaut welches dann im großen Rahmen die Rohstoffe der Sonnensysteme abbaut. Die Bevölkerungen werden im Unklaren gelassen und werden mit Propaganda gefüttert einem großen Ziel zu dienen. Ein geringer Prozentsatz der Bevölkerung eines besetzten Planeten wird gefördert und erhält Privilegien. So entstehen so etwas wie die „Oberen Zehntausend“ Diese haben Macht, Geld und Einfluss sind aber letztendlich nur Schachfiguren der Okkupatoren. Da die Okkupatoren diese oberen Zehntausend Ihrer Sklavenvölker mit der Regierung betrauen gelten diese als Kollaborateure.
UnbrauchbarErde

Eine durch Industrie übersäuerte Welt bereit zur "Ausmusterung"

Den planetaren Regimen obliegt es alle abgebauten Rohstoffe abzutransportieren. Der Ort zu dem die Rohstoffe letztendlich gehen liegt außerhalb der Reichweite der von dem besetzten Planeten bekannten Technologie. Rohstoffe werden wegteleportiert und sind danach für immer weg. In einigen wenige Fällen kommt ein einzelner Okkupator Lord auf eine okkupierte Welt. Dieses Wesen scheint Humanoid zu sein lebt aber ineinem Art Fleischkokon der es beschützt.
ZerstörKrieg

In manchen Fällen werden Spielzonen errichtet in welchen sich die Einheimischen in sinnlosen Kriegen ausradieren, Schlachtfeld auf dem Planeten Pluron

Dies ist dann der Fall wenn der jeweilige Planet unbrauchbar und somit lebensfeindlich und unbewohnbar gemacht wurde.  Ist dies der Fall wird das planetare Militär angewiesen die gesamte Bevölkerung in Lager zusammen zu treiben und entweder auf eine andere Welt umzusiedeln oder für den Verzehr in Schlachthäuser zu führen. Ist dies der Fall gilt der Planet als Ausgemustert, es scheint dass die Okkupatoren dabei nach wirtschaftlichen Richtlienien vorgehen die auf Komerz aufgebaut sind. Okkupatoren sind wie man glaubt Fleischfresser besser gesagt Schlürfer denn sie saugen das Fleisch in einer Art Brei Form. Da sie immer darauf bedacht sind Ihre versklavten Völker „weiterzuzüchten“ kommt es in seltensten Fällen zur Ausmusterung Meist suchen die Okkupatoren Mittel und Wege die Bevölkerung irgendwie zu nutzen und sei es nur für Minenarbeit. In einigen Fällen werden okkupierte Planeten in sogenannte „Spielzonen“ unterteilt. Ein solcher Planet hat dann die Aufgabe die Okkupatoren in der Heimat durch Kriege zu belustigen. So etwas wird aber nur bei Völkern veranstaltet die technisch nicht so weit sind als Kriegssklaven zu dienen oder nichts als Nahrung taugen. Es scheint dass die Okkupatoren so etwas wie Wettbüros betreiben die sich auf den Ausgang von Kriegen oder Kämpfen der Bevölkerung spezialisiert haben. Es wird angenommen das 2016 bereits 3.000.000 Planeten unserer Galaxie unter Kontrolle der Okkupatoren stehen. Eine geringe Anzahl wenn man die Größe des Universums bedenkt, eine Zahl die aber Jährlich wächst.

Kriegsvölker der Okkupatoren:Bearbeiten

Die Okkupatoren kämpfen niemals selbst sondern lassen andere Völker für sie Eroberungen verrichten. Diese Kriegsvölker verfügen über verschiedene eigene Technologien die mehr oder weniger als Waffen gegen die Feinde der Okkupatoren Einsatz finden. Zuerst wird meist ein „schwaches“ und „Neues“ Kriegervolk entsandt um einen Planeten zu besetzen. Diese Neuen Völker sind erst kürzlich okkupierte Rassen die sich durch die Eroberung anderer Welten das Wohlwollen Ihrer Herren sichern wollen. Scheitern sie bei der Eroberung einer Welt werden sie ausgemustert, denn die Okkupatoren dulden nur die Starken. Sind sie jedoch Siegreich so erhalten sie einige Privilegien. Dann kann es sein dass die neue Kriegerrasse von einer noch mächtigeren ausgelöscht wird. Diese übermächtigen Kriegerrassen nennen sich Liquidatoren, sie erscheinen nur dann wenn es die Okkupatoren leid sind zu verlieren. In 99 % aller Fälle gelingt es den Liquidatoren Ihre Meister dann doch zufrieden zu stellen.

Die Liga der Dreißig Sklavenwelten:Bearbeiten

„Wir unterschätzen nie eine Rasse denn Hybriss ist nicht erstrebenswert. Wir wissen dass wir eine schwache Spezies sind, gut dass unsere Feinde gar nichts über uns wissen. Die Übermenschen von Germania haben einst einige Ihrer eigenen Spezies mit Ungeziefer gleichgesetzt. Ist es da nicht Ironie dass nun eine Armee von Ungezieferkriegern diese Herrenrasse ausradiert?“

Senator Thumli Mumuwu, Senat der Liga der Dreißig Welten 2999 n. Chr

LigaSymbol

Symbol der Liga, Die Almacht der Okkupatoren (Auseres Oktogon) umringt die 30. Welten

Die Liga ist ein noch relativ junges Bündnis von 30 Planeten die im 25. Jahrhundert  den Okkupatoren untertan gemacht wurden. Im 28. Jahrhundert beliebte es den Okkupatoren dem Volk der Liga den Nukiwak die Chance zu geben einen Eroberungskrieg gegen einige Nachbarwelten zu führen. Die Nukiwak waren vor Ihrer Eroberung Waffenhändler und Geschäftsmänner welche massgefertigte Waffensysteme für jeden Geschmack fertigten. Manchmal verkauften sie nicht nur Ihre Waffen sondern stellten Ihren Kunden "Designerarmeen" zu Verfügung. Diese Armeen bestanden meist aus genetischen Mutanten oder Cyborgs. Um also in den Krieg zu ziehen entwarf die Liga eine Cyborgarmee. Diesen Krieg gewann die Liga aufgrund fantastischer Taktiken aber auch Hinterhältigkeiten. Ihre Technologie ist in etwa so weit wie die der Menschen, bzw. war es noch im 21. Jahrhundert.
LigaVolk

Die Bewohner der Liga waren humanide Nagetiere mit wenig Körperkraft aber Hinterlistig...

Dieses Volk sollte das Erste Interdimensionale Reich auf der Erde erobern nachdem eine menschliche von den Okkupatoren genauer gesagt den Viss gesteuerte Fraktion (Allianz okkupierter Germanen) dies nicht konnte. Die AOG wurde ausgemustert, denn Bewohnern der Liga der Dreißig Weltenr wurde daher diese Aufgabe im Jahr 2991 n. Chr übertragen. Bereits während des Bürgerkrieges studierte das Hominide Volk der Liga die Stärken und Schwächen der „Echsengermanen“ Infiltrationen mit Echsengermanen aussehen untersuchten bereits im Bürgerkrieg die Sitten und Gebräuche der Erde und unterwanderten Germania die Reichshauptstadt. Sie erkannten dass die „Weltraumnazis“ von der Erde durch Ihre Klontechnologie und Echsen DNA über ausgereifte Reflexe und Stärke verfügten. Daher wurde auf den Ligawelten während des Bürgerkrieges zwischen den Echsengermanen an einem idealen Soldaten geforscht. Dieser ideale Soldat war eine Mischung aus Mensch und Stubenfliege. Diese Kreaturen hatten absolut überlegene Reflexe und den Rundumblick. Und obwohl die „Ungeziefer Krieger“ etwa skurril aussahen waren sie doch perfekte Vollstrecker des Willens der Okkupatoren. Da das Volk der Liga weniger schreckenerregend war und auch selbst über eine sehr schwache Konstitution verfügte entschied der Rat der Liga die Angriffsarmee auf die Ängste der Echsenmenschen abzustimmen. Schon immer hatte die Liga so gekämpft, die Ängste einer Rasse herausgefunden und dann zugeschlagen. Es wurden daraufhin brandneue Raumschiffe und Fahrzeuge designt, die Liga wollte als Insektenrasse gesehen werden, denn die Echsenmenschen haben eine irrationale Angst vor Krabellkäfern. Diese Insektenphobie glaubten Psychologen der Liga darin zu erkennen dass die Erdbewohner andere Rassen als Kakerlaken bezeichneten. Ihnen schien es dass die Echsenmenschen aus Angst alle anderen Lebewesen die sie sahen vernichteten. Da die Liga und Ihre Planeten außerhalb der Reichweite des Reichs lagen waren die Erdbewohner schon zu Beginn in der Defensive. Riesige Käferroboter und gewaltige Kriegsraumschiffe sorgten in einem langen Krieg dafür dass die „Übermenschen“ von der Erde immer mehr an Boden verloren. Die Echsenmenschen der Erde fielen auf die Illusion der Liga rein, selbst der Name „Liga der Dreißig Sklavenwelten war falsch“ Die Liga kannte keine Sklaverei und war unter dem Namen „Nuhud wahjai nununut“ bekannt was so viel wie; Liga der Dreißig Welten bedeutete. Die meisten Bewohner der Liga waren freie Bürger die aber an die Okkupanten als Götter glaubten. Da es denn Okkupanten gefiel als höhere Wesen verehrt zu werden Liesen sie die Republikanische Ordnung der Liga weitgehend bestehen. Doch im Krieg wurden sämtliche Bürgerrechte zurückgesetzt. Nachdem sich das Kriegsglück der Liga wandelte und es im Reich der Echsengermanen zu einem demokratischen Umsturz kam erfolgte der Befehl zu Ausmusterung. Ein Liquidatoren Volk wurde beauftragt die Ausmusterung zu überwachen. Über 5000 Milliarden Bewohner der Liga wurden der Nahrungsversorgung der Okkupatoren hinzugefügt, danach wurde dre weitere Kriegervölker auf die Erde gehetzt die Brutfresser, Squish und Kwiekon.

Die Brutfresser:Bearbeiten

Diese Kriegerrasse wurde bereits mehr als 10.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung von einem Liquidatoren Volk künstlich erschaffen. Ihren Ursprung haben den Brutfressern auf einem namenlosen Jungleplaneten etwa 50.000 Lichtjahre von der Erde entfernt. Als primitive Stammeskultur ohne Technologie war es ein leichtes Ihre Welt zu besetzen. Eigentlich war dieses Volk zu primitiv um das Interesse der Okkupatoren zu verdienen.
Brutfresser

Brutfresser weder inteligent noch sehr modern aber vollkommen tödlich, Auf Ihrem Heimatplaneten in Urform

Doch Ihre einzigartige Physiologie machte sie zum Forschungsobjekt der Biogenetiker.  Die Brutfresser  waren in der Lage praktisch in jeder Umgebung zu überleben und konnten sogar bei glühender Hitze oder eisiger Kälte überleben. Ihre Körpergröße betrugt lediglich 1 Meter. Aufällige Merkmale sind Ihr riesiges Maul ihre Drei Roten Augen und Ihre Kopfpanzer. Über Jahrhunderte wurden grausame Experimente an dieser Spezies durchgeführt, alle mit dem Ziel sie genetisch zu verbessern sie in Kriegern der Okkupatoren umzuwandeln. Dies gelang schließlich auch, außerdem wurden einige Zusatzfähigen die tief in der DNA dieser Wesen schlummerten reaktiviert.
BrutfresserWaffen

Brufresserwaffen; AK-47, Positron B Pulverisator, einfacher Revolver

Die Brutfresser haben Giftdrüsen welche sie dazu benutzen können ein Gift zu versprühen. Gerät das Gift mit Wasser in Berührung gehen die Moleküle des Giftes eine unglaubliche Symbiose mit den Wassermolekülen ein, Wasser wird dadurch zu einer Säure. Ein Brutfresser allein reicht um ein Wasserreservoir für alle Zeit zu kontaminieren. Das ist aber bei weitem nicht Alles was ein Brutfresser an Vernichtungskraft zu leisten hat. Der Name Brutfresser stammt daher dass diese Kreaturen alle Lebewesen denen sie begegnen fressen. Ihr Hunger ist legendär, hat ein Brutfresser in etwa so viel Fleisch gefressen wie sein Körpergewicht kommt es zu einer Geburt. Der Brutfresser speiht nun einen exakten Klon von sich selbst aus. Nahrung wird nicht im herkömmlichen Sinne verdaut sondern fast 1:1 in eine neue Brutfresserkreatur umgewandelt. Diese Brut ist danach genauso intelligent wie sein Vater. Brutfresser sind alle Männlich bzw. werden sie von den Okkupanten als „Männer“ bezeichnet. Ihre Intelligenz reicht dazu aus ganze Kontinente zu verwüsten, Meere in Säure umzuwandeln und einfache Feuerwaffen zu nutzen und herzustellen. Aus diesem Grund werden die Brutfresser immer gut gefüttert und mit leichten Infantriewaffen ausgerüstet. Ihre Heimat sind heute die Asteroidenfelder der Kulak Ausdehnung einem Niemandsland und Asteroidenfeld etwa 30.000 Lichtjahre von der Erde entfernt. Auf den Asteroiden gibt es Ausbildungscamps für Brutfresser dort werden sie von verschiedenen Kriegervölkern bewaffnet und geschult. In einigen Fällen gibt es auch Lehrwerkstätten in dennen den Brutfressern gezeigt wird wie man Waffen selbst "bastelt" Werden die Brutfresser gebraucht so verfrachtet man sie in alte Transportraumschiffe. Diese Klapperkisten werden dann durch Wurmlöcher direkt in den Orbit eines Planeten geschickt. Manchmal wird diese Technologie auch benutzt Planeten in Paralleluniversen zu atakkieren. Besitz der zu erobernde Planet eine Luftverteidigung werden diese Raumfahrzeuge zwar zerstört, aber Ihre Fracht die Brutfresser überlebt. Ziel eines solchen Schiffes ist es dann in einem Ozean abzustürzen.
ParisnachBrutfresser

Paris in einem Paralleluniversum des Ersten Interdimensionalen Reichs nach Brutfresserinvasion 3023 n. Chr

Wenn die Brutfresser mit dem Wasser in Berührung kommen versprühen sie unter der Oberfläche das Säuregift. Dies führt letztendlich dazu dass dieses Meer sich in eine ätzende Brühe verwandelt. Diese Säure kann wie Wasser verdampfen und kommt als saurer Regen wieder zurück. Dieses verätzende Regenweter ist absolut verheerend, Hausdächer helfen zwar aber Tiere und Pflanzen sterben in der ungesützen Natur. Eine Katastrophe für den Planeten, doch kommt es noch schlimmer wenn die Brutfresser aus dem Ozean kommen und alles morden was Ihnen unter die Drei Augen kommt dabei sind sie mit Ihren langen Fingern recht geschickt. Sie fressen und fressen und vermehren sich.
Brutfresser gelten als gute Mechaniker und können auch einfache Fahrzeuge wie Buggys oder Panzer lenken und reparieren. Sie nutzen die Gerätschaft primitiver Völker, das Sturmgewehr AK-47 gehört zu Ihren Lieblingswaffen auf der Erde da es so Robust ist. Um noch effizienter zu sein treiben sie die Bevölkerung zusammen um sie zu verspeisen und so Nachkommen zu haben. Die Brutfresser werden meist gegen Völker eingesetzt die den Okkupatoren ein Dorn im Auge sind und die sie auf billige Art auslöschen wollen. Dabei werden einige Individuen der Brutfresser im Umgang mit Aufzeichnungsgeräten ähnlich unseren Kameras geschult. Diese „Kamerateams“ haben die Aufgabe die Vernichtung eines Planeten aufzuzeichnen, denn die Okkupatoren sehen sich diese Aufzeichnungen gerne öfters an und sind danach noch sehr sehr lange Zeit begeistert von Darstellung brutaler Gewaltorgien.

Die Squish:Bearbeiten

Die Squish sind ein Kriegervolk der Okkupatoren die aber bereits seit dem 30. Jahrhundert am Aussterben sind. 2956 wurden sie Opfer eines Vernichtungsangriffes des ersten Interdimensionalen Reichs der Ihre Art zwar nicht auslöschte doch die Fortpflanzung Ihrer Rasse unmöglich machte. Dies geschah während der Ersten Phase der von Echsenmensch Adolf Hitler ausgelösten Vernichtungschampanie gegen außerirdisches Leben. Die Squish waren bis dahin eine schneckenartige Spezies mit drei Geschlechtern; Männchen, Weibchen und ein drittes Geschlecht das für die Austragung der Jungen zuständig war.
Squish

Ein Squish in Kriegsmaske auf der Nase stellt einen teuflischen Menschen dar

Obwohl die Squish ein aggressive Spezies sind war das dritte auch das friedlichste. Dieses Geschlecht lebte am Rande der Galaxie auf einem Brutplaneten welcher weder militärisch genutzt noch von irgendeinem Wert war. Der Planet hatte Ähnlichkeit mit der Erde und galt den Squish als paradiesischer Vortpflanzungsplanet. Um sich fortzupflanzen mussten sich alle Drei Geschlechter paaren. Dabei bildete das dritte Geschlecht eine Brutblase die mit Fruchtwasser gefüllt war.
SquishPlanetBurut

Der Brutplanet der Squish

Diese Flüssigkeit wurde von den Okkupatoren „Squishnektar“ genannt und galt als Lieblingsgetränk der Meister der Squish. Nachdem der Planet aber vom Reich bombardiert und ausgelöscht wurde stand die Spezies der Squish vor dem Ende. Die Okkupatoren waren nun so wütend darüber das Ihr Nektar nicht mehr floss dass sie alle Mittel in Bewegung setzten um die „fremde“ Spezies Mensch zu finden. Nachdem die Aggressoren gefunden wurden starteten die Okkupatoren Ihren Ersten Feldzug gegen die Echsengermanen. Während dieser Krieg tobte rüsteten auch die Squish auf und forderten Rache für Ihr drittes Geschlecht. Da die Lebenserwartung eines Squish etwa 1000 Erdenjahre beträgt war Ihnen klar das Ihr sterben sehr lange dauern wird. Wütend führten sie nach dem Jahr 3028 ebenfalls Vernichtungskriege gegen das Reich. Ihnen wurde das Privileg zuteil Brutfresser als Waffen zu gebrauchen und gegen die Erde Krieg zu führen. Die Squish haben nur einen Gedanken; Alle Menschen im gesamten Multiversum auszuradieren.

Die Kwikon:Bearbeiten

KwonKampfdrohne

Cyborgdrohne Kwon der Kwiekon

Über die Kwikon  weiß man eigentlich nur dass sie genetisch erzeugte Lebensformen mit mechanischen Teilen kombinieren.  Diese Cyborg Wesen  sind dann in der Lage als Infanterie und Panzertruppen zu arbeiten. Da die Gentechnik der Kwikon der Erdtechnologie um mindestens 500 Jahre überlegen ist gelten erbeutete Cyborg Einheiten dieser Rasse als besonders wichtige Kriegsbräute.  Im 31. Jahrhundert versuchte das erste Interdimensionale Reich die Kwikon Technologie für den Bau „nichtmenschlicher“ Kriegscyborg zu nutzen. Diese biologisch Mechanischen Kreaturen waren jedoch nur minderer Qualität und konnten gegen die Kwikon kaum etwas erreichen. Es gab darüber hinaus auch Gerüchte dass die Raumschiffe der Kwikon ebenfalls gezüchtet werden. Dieses Gerücht konnte nie bestätigt werden da die Kwikon anscheinend immer nur Schiffe verbündeter Rassen nutzen. Es wird daher angenommen das die Kwikon keine eigene interstelare Raumfahrt besitzen.

Die Viss: Bearbeiten

VissFoto1984

Die Viss wollen nicht abgelichtet werden, einziges Foto eines Viss Wissenschaftlers

Die Viss sind eine Rasse die zwar vom Aussehen her wenig mit uns gemeinsam haben aber uns Menschen doch ähnlicher sind als man glaubt. Sie bereisten bereits um das Jahr 1500 v. Chr Ihr Sonnensystem und waren uns damit um Jahrtausende voraus. Ihr Wissen investierten sie schon früh in die Raumfahrt, so kam es dass sie ihren Planeten der etwa 30.000 Lichtjahre von der Erde entfernt war Verliesen um Kolonien aufzubauen. Bis zum Jahr 300 hatten die Viss ein stattliches Sternenimperium von 500 Planeten errichtet. Doch als sie mit den Okkupatoren zusammentrafen änderte sich dies sehr schnell. Das Viss Sternenreich wurde innerhalb von 2 Jahrhunderten vollkommen geschluckt und hörte um das Jahr 500 auf zu existieren. Für die Eroberung des Sternenreiches war ein Liquidatoren
XenostahlFundstück

Das Material wurde Xeno-Stahl genannt es wird von Microorganismen auf Siliziumbasis bewohnt

Volk verantwortlich welches es auf sich nahm die Viss zu einem Kriegervolk zu machen. Die Viss hatten eine Menge neuer Technologien zu bieten welche sehr wichtig für die Okkupatoren waren. Ein Material das die Menschen später Xeno-Stahl nennen würden wurde von da an zum Bau von Okkupatorenschiffen genutzt. Die Festigkeit, Härte und Widerstandsfähigkeit dieses Metalls kam daher das innerhalb des Materials Mikroorganismen auf Siliziumbasis leben. Mit den Jahren wurden fast alle Schiffe der Viss und Liquidatoren aus Xeno-Stahl gefertigt, dies ist auch heute noch so. Die Viss erwiesen sich aber als schlechte Kämpfer, Ihr Geschick lag in der Wissenschaft. Sie entwickelten daher neue Waffen und Technologien für die Liquidatorenflotten. Andere Rassen konnten die Viss dennoch erobern indem sie sie infiltrierten und dann die Macht an sich rissen. Dabei erwiesen sie sich als äußerst geschickt denn sie benötigten nur kleine Teams für Planetenübernahmen.  Im 30. Jahrhundert erhielten sie den Auftrag die Weltraumkolonien des ersten interdimensionalen Reich zu übernehmen und die menschlichen Bewohner dazu zu bewegen dass sie gegen die Erde kämpften. Die Allianz okkupierter Germanen verlor jedoch den Krieg gegen die Erde und wurde auf Befehl der Okkupatoren der Nahrungsproduktion zugeführt. Millionen Menschen wurden noch bevor das Reich die Planeten erreichen konnte in Schlachthäusern zu Nahrungsbrei für die Okkupatoren umgewandelt. Nach dieser Niederlage verloren die Okkupatoren das Vertrauen in Ihr Kriegervolk. Die Liquidatoren landeten auf den Viss Planeten und errichteten ein Besatzungsregime. Die Viss mussten nun viele Jahre der barbarischen Besatzung ertragen. 3162 bekamen die Viss eine zweite Chance.  Sie Sollten in die Vergangenheit reisen genauer gesagt das Jahr 1939. Dort hatten sie die Aufgabe die Erde zu untersuchen und nötigenfalls zu infiltrieren. Sie fanden die Erde zu Beginn eines alternativverlaufenden 2. Weltkrieges vor.  Sie glaubten zuerst es handle sich um die Vergangenheit des Ersten Interdimensionalen reiches wurden aber dann doch eines besseren belehrt.  Im Geheimen errichteten sie eine Basis im Bermudadreieck von der aus sie bis 1983 die Übernahme der Erde vorbereiteten.  Da die Infiltrierung der Erde auch ein Forschungsauftrag war ließen sich die Viss ein wenig mehr Zeit als gewöhnlich, daher dauerte es 44 Jahre.
Bermudadreieck

Das Bermudadreieck als Ausgangspunkt einer Verschwörung durch Auserirdische

In diesen Jahren erkannten sie das die Menschen ihnen auf einigen Gebieten ähnlich waren, ins besonders der Drang sich weiterzuentwickeln und Ihre Neugier schien Ihnen sehr vertraut. Trotzdem mussten die Viss eine Technologie entwickeln die den Menschen genau diese Fähigkeiten nahm.
Invasion1983

Eine Sklavenschiffflotte der Viss zeigt sich der Menschheit, 22. August 1983

(Siehe Hier) Das Gehirn der Menschen wurde zum Angriffsziel eines Virus der dafür sorgte das die Erdbewohner bald nur noch dem Willen der neuen Herrscher folgten. Diese Okkupation wurde fast ohne Gewalt durchgeführt und war damit ein großer Erfolg für das in Ungnade gefallene Viss Volk.
Es wurde am Vorfeld an einer neuen Methode gearbeitet das menschliche Gehirn gefügig zu machen der Neuronalen Neuvernetzung. Diese Methode funktionierte gut so konnte der Großteil der Menschheit in eine billig Arbeiterschaft umgewandelt werden. Die Viss übertrugen die Verwaltung weitgehend eine Weltregierung bestehend aus Kollaborateuren denn Privilegierten. Sehr schnell darauf bildeten sich Untergrundgruppen der Wiederstand war geboren. Da die Viss selbst ein problematischen Verhältnis zu Ihren Herren denn Okkupationen hatten arbeiteten einige Viss Würdenträger gegen das System und unterstützten den Wiederstand der Menschen im geheimen.
Teleportmars

Teleportstrahl der Viss bringt Rohstoffe in fremde Galaxis, Mars

Andere wiederum setzten dakonische Mittel ein um die Erde zu befrieden. In Australien dem Sitz der Weltregierung war der einzige Ort auf der Erde an dem Viss lebten. Daher blieben die Viss auf der Erde eher eine Minderheit die aber praktisch überall mitsprach. Die Viss sorgten dafür dass die Menschen die notwendige Technologie erhielt Mond und Mars bereits ab den 1990ern zu kolonisieren. Sie transportierten auch Milliarden Menschen für den Arbeitsdienst in Welten des Okkupatorenreiches ab. Da die Viss die Menschen aber als etwas erhaltenswertes sahen drosselten sie den Export menschlicher Sklaven da sie wussten dass die Okkupationen sie wie Schlachtvieh verwendeten. Trotz allem bauten die Viss Teleportvorrichtungen um die Rohstoffe des Erdsonnensystems abzutransportieren und den Okkupatoren als Tribute zu überantworten. Etwa 30 Jahre nach der Okkupation wurden die Viss vor die Aufgabe gestellt die Menschheit genetisch umzufunktionieren was die „Loyalisten“ auch taten. Ein neuer Mensch sollte entstehen der kaum etwas mit dem Menschen von heute zu tun hat. Da nicht alle Viss damit einverstanden waren wurde das Projekt an den menschlichen Wiederstand verraten. Die Viss Abtrünnigen sind der Meinung das die Erde gut geeignet sei ein Planet des Viss Sternenreiches zu sein sollte eine Abspaltung gegen die Okkupatoren erfolgen. Seit 2020 werden diese Separatistischen Bemühungen auch konsequent durchgesetzt. Obwohl die Erde eigentlich 2030 ausgemustert werden sollte gelang es sie zu retten und ist seit 2034 Teil des Viss Sternenreiches. Jedoch bedeutet dies nur dass die Viss in Ihrer eigentlichen Zeit dem 33. Jahrhundert einen Unabhängigkeitskrieg gegen Ihre alten Herrscher führen inwelchem auch Menschen mitkämpfen.

Liquidatorenvölker der Okkupatoren:Bearbeiten

Über Liquidatoren ist der Menschheit kaum etwas bekannt. Es wird angenommen das es mehr als Ein Liquidatorenvolk gibt. Diese Völker stammen vermutlich aus einer fernen Galaxie. Im 31. Jahrhundert jedoch übernahm ein Liquidatoren Volk das Kommando als sich das erste Interdimensionale Reich als stärker als erwartet herausstellte. Die Liquidatoren griffen zwar nicht militärisch ein, dazu benutzten sie die Squish, Kwiekon und Brutfresser doch sie bauten an mehreren strategischen Punkten rund um die Erde Basen auf. Diese planetaren Stationen dienten den Beiden Kriegsvölkern Squish und Kwiekon als Ausgangspunkte für Angriffe auf das irdische Sonnensystem. Die Liquidatoren waren auch die Ersten die Erkannten das die Menschen des Reichs über interdimensionale Kolonien verfügten. Sie stießen nun selbst mit Kundschafter Schiffen in Paralleluniversen vor.
KommandobasisLiquidatoren

Kommandobasen der Liquidatoren entziehen besezten Planeten die Rohstoffe 31. Jahrhundert

Dort erkannten sie dass die Menschheit sich auf mehreren alternativen Erden entwickelt hatte und es wo anders keine Okkupationen gab. Nach Rücksprache mit Ihren Meistern bekamen einige Kriegervölker Aufträge die Erde in alternativen Versionen zu besetzen oder zu zerstören. Zerstört wurden meist Erden des Reichs welche in hoher Zahl vorhanden als Bedrohung angesehen wurden. Die Liquidatoren bemerkten auch dass es durch Wurmlöcher möglich war Brutfresser über feindlichem Gebiet abzuwerfen. Nun folgten Angriffe auf unschuldige Menschenwelten die sich zeitlich vor dem 31. Jahrhundert befanden. Zeitreisen waren scheinbar möglich und eröffneten den Liquidatoren neue Möglichkeiten. Die Liquidatoren glaubten dass sich das Reich nach einem primitiven Krieg der Menschen entwickelt hatte; dem 2. Weltkrieg.
LiquidatorenWurmloch

Die Liquidatoren betreiben riesige Wurmlochgeneratoren um andere Universen zu erobern 33. Jhd

Daher suchten sie gezielt nach der Ursprungserde der Echsengermanen um damit die Vergangenheit zu verändern. Aus diesem Grund mehrten sich während und nach dem 2. Weltkrieg die UFO Sichtungen auf verschiedenen Parallelerden. (Siehe Hier) Es zeigte sich aber schnell wie groß das Multiversum war, und dass es noch andere Mächte gab die den Liquidatoren/Okkupatoren ebenbürtig und sogar überlegen waren. Zum ersten Mal in Ihrer Geschichte stießen die Liquidatoren auf eine Rasse überlegener Wesen. Die Mondmänner funkten immer wieder dazwischen und störten die Eroberung des Multiversum.
DunklerPfeil11012VChr

Ein Liquidatorenschiff in der Erdumlaufbahn

Auch die Erde des Reichs konnte nicht so einfach erobert werden. Es folgte eine Belagerung des Reichs das nur noch auf seine Erde beschränkt war. Dutzende Kriegervölker versuchten sich daran die „Eindämmung“ der Mondmänner zu durchbrechen. Auch die Liquidatoren schickten Schiffe die mit Ihren Waffen  auf die Erde feuerten. Vieler der Liquidatoren Schiffe besaßen bereits die Möglichkeit zu interdimensionalen Reisen.
PlanetenParallelunivver2

Im Sonnensystem des Reichs gibt es Unterschiede, der Mars ist bewohnbar und die Erde hat einen Zwillingsplaneten die Nemesis

  Diese bis zu  3 Kilometer langen Vernichtungswaffen wurden durch die Mondmänner durch das Multiversum gejagt und zerstört. Nur ein einziges dieser schwarzen Großschiffe gelangte durch ein Wurmloch in Sicherheit. Doch es landete in einem Paralleluniversum rund 13.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung. Die Vernichtung der Liquidatoren Armada ermöglichte es den Mondmännern Ihre Pläne umzusetzen.  Es stellte sich heraus dass die Erde des Reichs dimensional abgekapselt war. Die Liquidatoren konnten die Erde zwar sehen aber sie lag außerhalb des eigenen Universums. Die Liquidatoren befahlen den Kriegervölkern daher sich rund um die Erde zu positionieren und in regelmäßigen Abständen auf den Planeten zu feuern. Diesen Auftrag führen die Kriegervölker Jahrhunderte lang aus. Inzwischen ist das Sonnensystem der Erde in der Hand der Liquidatoren, der Planet Nemesis jedoch steht unter Schutz. Denn die dort lebenden Dinosaurier sollen sich zu intelligenten Lebensformen entwickeln. Um dies schneller zu erreichen experimentieren die Liquidatoren an Dinosaurier DNA. Im Jahr 4932 gab es denn Ersten Erfolg die hochevoltierten Dinosaurier haben den technischen Stand der Steinzeit erreicht. Sie verehren die Okkupatoren bereits als Ihre Schöpfer und dienen den Liquidatoren weiter als Versuchskaninchen. Die Eroberung und Vernichtung von Parallelerden ist mittlerweile zu einem Hobby und Sport der Liquidatoren geworden, sie sehen dies als Rache gegen das Reich an.

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