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Flagge der Sowjetischen Föderation am 1970

Die Fünfziger Jahre Bearbeiten

1954. Mao Tse-Tung wird durch eine Autobombe getötet. Nach einem Machtkampf kommt mit Zhi Peng ein moskautreuer Führer an die Macht. Er, der seinen Sohn im Kampf in Korea gegen die Amerikaner verloren hat, hat geschworen, die USA und alle Kapitalisten von der Erde zu tilgen, koste es was es wolle. Doch als Stratege, der ist, weiß er, das die Volksrepublik China fünf Jahre nach ihrer Gründung noch zu schwach ist und so baut er auf die Zusammenarbeit mit Chruschtschow. Peng führt die Volksrepublik sehr nahe an die Sowjetunion heran, baut aber darauf Moskau damit zu einer Politik zu bewegen, die auch seinen Interessen nachkommt und so fügt er sich offenbar bedingungslos in dem er Chruschtschow als Führer der kommunistischen Welt anerkennt.

So wird in Port Arthur von Peng und Chruschtschow ein Vertrag zur militärischen Zusammenarbeit unterzeichnet, der Hafen wird 1955 zwar an China zurückgegeben, aber die Sowjetische Präsenz als Militärbasis beibehalten. Im Ausgleich wurde die Chinesen das Recht der Mitnutzung der Marinebasen Nachotka bei Wladiwostok eingeräumt, was China auf Grund der sich de facto noch im Aufbau befindlichen Marine aber kaum nutzte. Peng war es mehr daran gelegen die Sowjet in China zu halten und somit Moskau's Aufmerksamkeit in der Region zu belassen. So mussten auch weiterhin sowjetische Kriegsschiffe an Korea vorbei und Konflikte mit den USA und Südkorea blieben nicht aus.

1956: Peng nimmt als Ehrengast am 20. Parteitag de KPdSU teil, wird von der offenen Kritik Chruschtschow in dessen Geheimrede überrascht, zieht aber offen mit, seinen Einfluss nicht zu verlieren. Die Kominform wird zugunsten einer neuen Internationalen Kommunistischen Initiative aufgelöst, dem China beitritt. Tito's Jugoslawien wird eingeladen und tritt im Folge Jahr bei.

1957: Auf Initiative Pengs werden die Eisenbahnverbindungen zwischen China und der Sowjetunion ausgebaut, die Transsib und Transbaikal sollen bis 1965 elektrifiziert werden und der Güterumsatz verdoppelt werden. Die Turbsib soll wie schon 1954 vereinbart bis Ürümqi reichen, welches 1960 erreicht werden soll. Gemeinsame Projekte ( kurz Gpro's oder GP's) wie die Amurkraftwerke, den neuen Bahnlinien in Transbaikalien, Wasserkanäle nach Kasachstan und Peng's Lieblingsprojekt der neuen Seidenstraße werden beschlossen. Neue Städte werden in die Taiga gestampft - statt Gulags werden auf 10 Jahre Freiwillige Chinesen nun angeworben.

1957:Das Weltraumrennen beginnt. Neben Baikonur wird auch in Südchina nach einer Raumfahrtbasis gesucht und auf der Halbinsel Leizhou errichtet. Damit kann die Sowjetunion Raketen mit weniger Treibstoffverbrauch starten.

Die Sechziger Jahre Bearbeiten

1.6.1960 In Druschba/Alashankou erröffnen treffen sich Chruschtschow und Peng zur Eröffung der neuen Transalatau-Bahn. Bei Treffen wird auch das Neuer Marsch-Papier unterzeichnet, das die enger Kooperation zwischen China und der Sowjetunion festlegt. Mit dem Schüleraustauschprogramm werden Russen nach China und umgekehrt geschickt. Dies festigt die neue Freundschaft der Länder auch auf persönlicher Ebene der einzeln Menschen. Außerdem wird mit dem Projekt 70 erklärt, dass in Zukunft alle Ressourcen beider Länder beiden sozialistischen Völker zu Gute kommen sollen. Das heißt Zoll- und Handelsunion, ein gemeinsamer "Binnenmarkt" entsteht, wenn davon in der kommunistischen Planwirtschaft überhaupt sprechen kann.

Der Bau des längsten Aquädukts der Welt, der Burjatien - Beijing Wasserpipeline wird begonnen. Sie sollen Wasser aus Sibirien durch die Mongolei nach Nordchina bringen. Erst 1972 wird der Bau vollendet. Entlang der Strecke werden in der Mongolei und Nordchina einige neue Städte entstehen. 3.4.1962 Die Sowjetunion entdeckt, dass die USA in Türkei Jupiter-Raketen stationieren.

10. April 1963 von einem Schlaganfall erkrankt wird ZK-Mitglied Frol Koslow nicht durch Leonid Breschnew sondern durch Maxim Dorow ersetzt. Dies geschieht völlig überraschend, da Dorow ein völlig Unbekannter ist. Er gilt als engster Vertrauer Chruschtschows, ist aber auch Pragmatiker. Für seine Vergangenheit ist nur wenig bekannt, außer das sich beide aus dem Krieg kennen. Er soll Geheimagent gewesen sein und einige Zeit sogar im Westen, in Deutschland und den USA unter falscher Identität gelebt haben. Daher spreche er fließend Deutsch und Englisch - andere behaupten er sei ein Deutscher Kommunist gewesen und habe im Krieg - so wird gemunkelt - Chruschtschow das Leben gerettet haben und deshalb sei er ein Freund. Anderseits hatte er auch gute Kontakte nach China und habe dort Einfluss bis in die höchsten Kreise.

7.6.1963 Nach fünfjähriger Bauzeit wird das chinesisch-russische Amurwasserkraftwerk Schwarz-rot bei Mohe in Betrieb genommen. Dieses Kraftwerk geht auf die 1957 beschlossenen Gemeinsamen Projekte zurück. Weitere Kraftwerke sollen im Unterlauf als GP's entstehen. Im Zuge der Bauten wurden tausende Chinesen nach der Sowjetunion geholt. Auch wenn es schlechte Lebensbedingungen an die Gulag-Zeit erinnern so sind es keine Zwangsarbeiter. Da die Nahrungsversorgung in Volksrepublik China schlecht und Bezahlung durch die Sowjetunion gut ist, verpflichten sich immer mehr Chinesen zum 10 Jahresdienst in der Sowjetunion und dies obwohl rasch die Bedingungen klar sind. Doch gegen den Hunger am ländlichen China sind sogar die Kälte Sibiriens interessant. Die Grenzstadt Drazinda, am Oberlauf des Amurs, wächst bis 1975 zur Millionenstadt.

1.2.1964 Sowjetisch-chinesisches Flottenabkommen. Die Sowjetmarine erhält Stützpunkte bei Shanghai und nahe Hongkong, die Chinesen in Kaliningrad und auf der Krim. Dies führt zu einer weiteren Durchmischung der Militärs. Das größte Schlachtschiffe der Welt die Krasnaja Sibirja wird von Murmansk nach Shanghai verlegt. Krasnaja Sibirja ist das Flaggschiff der sowjetischen Marine mit ihren 55000 Tonnen leer und 74000 voll-beladen ein Auswuchs der Gigantomanie. Obwohl Schlachtschiffe militärisch überholt sind, wirbelt das Thema viel Staub in westlichen Presse auf. Aber auch die Sowjetführung scheint dies bewusst zu fördern, in dem sie Route der Krasnaja Sibirja und ihre Begleitung so legt, das westliche Presse zu guten Fotos kommen. Als die Krasnaja Sibirja den Ärmelkanal oder in Havanna anlegt, immer sind Pressefotos am nächsten Tag in den Medien, der sogenannte Battleship-Shock, geistert durch die Medien. Die USA regieren mit der Reaktivierung aller ihre alten Schlachtschiffe, was Unsummen verschlingt.
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13.5.1965 Auf dem Treffen der RGW wird durch Maxim Dorow der Wunsch der Sowjetunion klar formuliert, das sich die Automobilhersteller des RGW nun endlich auf das RGW-Auto, dem Gemeinschaftprojekts von Skoda und Sachsenring einigen sollen. Die DDR und CSSR lenken ein. Mit dem Atom (P760) kommt 1967 ein neues Auto auf dem Markt. Ab 1970 wird er auch von Lada(Autowaz) in Lizenz produziert. Auf den Straßen der Osten verändert sich das Aussehen zu sehens, was bei der Bevölkerung mit einem Aufschwung gleich-gesetzt wird.

12.April 1969 Mit einer modizifierten und kleineren Herkules N1 starten die Kosmonauten Alexey Leonov und Yongbin Chow zum Mond.

14. April 1969. Mit Alexey Leonov steht der erste Mensch auf dem Mond und er ist Russe. In der Welt wird der Sieg des Kosmosnauten mit dem Sieg des Kommunismus gleich gesetzt. Autowaz-Lada nennt sein neues Oberklassenmodel X203, dem Fiat Sport Coupe 124 ähnlich sieht, auf den Namen Leon zu Ehren Alexey Leonovs genannt. Überraschend gut verkauft er sich auf in den Westen, vor allem in Österreich und der Schweiz, weil dort die Importverbote der NATO den Kauf nicht einschränken.

Die Siebziger Jahre Bearbeiten

1. Juli 1970. Mit dem Vertrag von Zaysan (Chinesisch-Sowjetische Grenze) wird der Beitritt der Volksrepublik China zur Sowjetunion erklärt. Moskau und Peking sind im 2 Jahres Wechsel jeweils Hauptstadt. Mit dem 1.1  1973 tritt die Mongolei bei. China wird zum Urlaubsziel der Sozialistischen Staaten.
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Die Sowjet-föderation

In Sibirien werden Arbeiterstädte mit Chinesen in die Taiga und Tundra gestampft und Pipelines die Erdgas, Erdöl und Wasser nach Süden bringen errichtet.  An beiden Ufern des Kaspischen Meer stehen riesige Gewächshausstätten, die mit entsalztem Wasser Gemüse ziehen. Besonders in Kalmückien und Dagestan wandern Hunderttausende Chinesen zur Arbeit hin, nachdem Wasserleitungen Wasser vom Don und der Wolga für die Menschen in die Region liefern und die Salzwasser-Gärtnerei in der Sowjetunion immer mehr Verwendung findet. Bis 1980 sind in den zentralasiatischen SSRs 35 Millionen Chinesen einwandert, in vielen Städten sind sie die Hauptbevölkerung. Die führt zur Stabilisierung in vielen ethischen Konflikten, da die verfeindeten Völker sind nun in der Minderheit befinden.

1972: Die USA sind durch den Vietnamkrieg geschwächt, der VietKong wird massiv von der Roten Allianz unterstützt. Sowjetische und Chinesische Kampfverbände behindern die US im Südchinesischen Meer wo sie nur können, ohne aber direkt zu kämpfen. Am 2.4.1972 kommt unter Vermittlung der UN - eigentlich der SF und da maßgeblich der Außenminster Maxim Dorow - zum Friedensvertrag von Neu-Dehli.  

1973: Mit dem Atom 300 gewinnt zum ersten Mal ein Auto aus der Sowjetunion den Titel "Auto des Jahres". Im Aussehen dem späteren Simca 1307 ähnlich, ist er robuster als der Skoda 110 und dem Skoda 742 ähnlich. Im Westen wird er mit dem günstigeren Atom 303 angeboten, der in der Form dem VW Golf I erinnert und so wird die Marke Atom dort sehr schnell bekannt. Um die NATO-Einfuhrsperren zu umgehen wird er dann ab 1975 in Aspern, bei Wien, Österreich für den Westen produziert. Dort werden bis 1990 eine Million Stück gefertigt.  

1.7.1975 Mit Zelenograd (Astana) wird eine permanente Hauptstadt für die Sowjetischen Föderation ausgewählt. Millionen von chinesischen Arbeiter kommen in die Sowjetunion. Als neue Währung wird im der Sowjetischen

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Föderation hat die eigentlich den Namen "Sozialistische Währung" ( russisch: социалист валюта kurz CB), da aber das Bild von Karl Marx auf der 1 CB Schein ist wird die Währung im Westen als "Marx-dollar" oder "Marx-Rubel" oder später kurz als "Marx" bezeichnet. Später wird der Name auch im der Sozialistischen Föderation so bezeichnet, weil er im russischen und chinesischen gleich klingt. Binnen eines Jahrzehnt wird in der halben Welt zur zweiten Währung. Indien, Afrika, ja Südamerika sind bald überall Preise in "Marx" zu sehen.

6.2.1976 Mit dem Vertrag von Hanoi tritt ein "Gemeinschaftliches Wirtschaften" in Kraft und löst den RGW oder englisch COMECON ab. Die Sowjet-föderation, die Osteuropäschen Staaten, Nordkorea, Vietnam, Laos, Kambodia, Birma, Kuba bilden einen gemeinsamen Wirtschaftsraum. Eine Kommission der neuen Organisation für Sozialistische Wirtschaft mit Sitz in Ostberlin wird eingesetzt. Dorow hatte als Zeichen das die Organisation von der SF unabhängig sei für eine Stadt außerhalb der SF sich ausgesprochen - durch den Beitritt der DDR zur SF am 1.1.1979 hinfällig. International wird die neue Organisation als OSE (Organisation for socialistic Economy) bekannt. Da es ab 1978 eine Warenbörse in Moskau gibt, sagen Kritiker die Kommunisten seien Kapitalisten geworden.

1.6.1976 Die neue Auto-Schnellstrasse A1 von Astana bis nach Ürümqi wird eröffnet. Die A1 soll bis 1982 von Leningrad bis Shanghai reichen und Moskau und Peking verbinden. Mehrere Millionen Arbeiten arbeiten dazu an verschieden Teilabschnitten gleichzeitig. Noch im Jahr 1977 wird Astana mit Moskau verbunden.

22.3.1977 Zhi Peng stirbt. Zunächst kommen Spekulationen auf, das sich China von der russisch-dominierten Sowjet-föderation lösen könnte, doch in letzten Jahren war es zu derart Veränderungen gekommenen, das ein Zurück nicht in Frage kommt. In russischen Städten wie Leningrad oder Kaliningrad leben nun bis ein Viertel Chinesen, zum Teil in rasch hingeschusterten Behelfsunterkünften zum Teil in den neuen Plattenbauten, die diese Chinesen zum Großteil selbst bauen. Obwohl die Russen die Chinesen zunächst mit befremden aufnahmen, sind viele von der Arbeitsleistung begeistert, weil die besten neuen Wohnungen den alteingesessen Bewohnern zugute kommen.

Dazu kommen die Seniorenreisen: Hunderttausende alte Russen werden jährlich zum Winterurlaub nach China gesandt, ganze Altersheime gehen zweimal jährlich auf die Reise. Genauso viele Chinesen werden im Hochsommer, wenn es in Zentralchina und den Zentralsiatsichen SSRs heiß ist ins Baltikum oder den Baikal oder Ostsibirischen Pazifikküste gesandt.  Luxus den Bauern und Arbeiter in ihrem Leuten nicht kannten : Urlaubreisen in fremde Länder. Ein ähnliches Programm gibt es für die Schüler. In den langen Winterferien (6.12 bis 22.12 oder 12.1 bis 1.2 je nach Schule) fahren sie nach China. Chinesen kommen dafür in Sommerferien nach Moskau, Leningrad etc zum Städtetourismus.

Außerdem sind die Fabriken der Russen mit Hochdruck dabei Waren für die noch unterindustraliserte Chinesen zu fertigen. So ist mit dem neuen OSE-Auto ATOM eine Automarke auf dem Weltmarkt, welches zu den meist gekauften Auto der Welt gehört. In der SF wird der Wagen mit etwas robusterer Winteraustattung in Lizenz gefertig,und sogar in den kapitalistischen Westen verkauft oder per Transsib und Transalatau nach China gebracht.

7.9.1977 Mit Maxim Dorow wird ein Reformer oberster Regierungschef der SF. Der chinofile Russe ist ein raffinierert Taktiker, der den Kapitalismus mit den eigenen Waffen schlagen will ohne einen Weltkrieg führen zu müssen. Das missfällt der Führungsriege der Generäle. Diese wollen lieber kämpfen. Zudem erklärt Dorow, dass der stalinistische Marxismus-Leninismus ein Dogma gewesen und mit dem "Demokratischen Sozialismus" nach der Idee Rosa Luxemburgs abzulösen sei. Dies verdeutlicht er beim 29. Parteitag der KPdSU und im April 1978 wird der Demokratische Sozialismus Staatsdoktrin in der gesamten SF:

Der Marxismus-Leninismus ist nichts als ein Dogma zugunsten einer volksfremden bürokratischen Parteielite und ist somit vorbei. Genosse Lenin hatte entscheidente Fehler gemacht und der Kommunismus kann nur durch den Demokratischen Sozialismus wie ihn einst die deutsche Kommunistin Rosa Luxemburg erklärte, verwirklicht werden - Maxim Dorow

8.1.1978 Die Iranische Revolution beginnt. Da die kommunistische Tudeh-Partei inzwischen zur pro-sowjet Partei wurde wird sie von der Führung in Astana massiv unterstürzt. Sie wird neben der religösen Modschahedin, die Chomeni stützen zur zweiten großen Opposition zum Schar und seiner SAVAK.

8.8.1978: Im Jahr 1978 kommt es zur einer Eskalation in Berlin weil ein Bundeswehr Helikopter nach Ost-Berlin fliegt DDR Kampjet holten ihn vom Himmel runter. Alle Nachrichten der Welt sendeten diese Eilmeldung. Schnell brach Panik aus. Alle auf der Welt hatten Angst vor einem neuen Weltkrieg. Noch am selben Tag bereitet der Rat der Pekinger Organisation (Nachfolger des Warschauer Pakt) zusammen eine Invasion vor, doch Maxim Dorow überredet alle ab zu warten. Doch die Generäle wollen den 3.Weltkrieg, aber am Ende gewinnt Maxim Dorow und es kommt zu keiner Invasion, da er mit einem Abkommen zur Truppenreduktion in Berlin die NATO schwächen kann, ohne einen Schuß abgeben zu müssen.

1.10.1978 Berlin wird neutrale Stadt. Alle Besatzungstruppen verlassen die Grenzen der Stadt und die westdeutsche Bundeswehr darf nur eine kleine Garnison unterhalten, während in Ostberlin zehntausende Arbeiter aus China offiziell neue Wohungen bauen, inoffiziell eine Reserve-Armee darstellen. Linke Politiker in BRD erklären das "Model Berlin" als Model für gesamt Deutschland und erhalten zunehmend Zuspruch aus jungen Bevölkerung.

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Flagge der Sowjetischen Föderation ab 1978

10.11.1978 Der Staatschef der Sowjetföderation Maxim Dorow und dem US-Präsident Howard Donot wird der Friedensnobelspreis zur Abwendung der Krieges in Europa verliehen. Danach macht Maxim Dorow in Westeuropa und den USA eine Propagandatour, in dem der Reden zur friedenvollen Natur des Sozialismus hält.In vielen Städen muss aber die Polizei Linke und Rechte Demostranten sich davon abhalten sich die Köpfe einzuschlagen. 

1979: Der Schar von Persien wird gestürzt. Nach dem Brand der Cinema Rex und dem Kampf der Islamisten gegen die SAVAK des Schars, startet die Rote Garde - Kampftruppe der Tudeh der offenen Kampf gegen Schar und von Täbris - zunächst zusammen mit den Islamisten - gegen die Truppen des Schars. Am 2.9 fällt Teharan in die Hände des Revolutionäre. Aber es kommt rasch zum Streit, da die Islamisten die rote Grade nicht beteligen wollen. Die zweite Ölkrise beginnt an den Märkten.

3.9.1979 Ali Nourassir, Vorsitzender der Roten Garde erklärt im Iranischen TV, die Volksrepublik Iran und zeigt Beweise das hinter dem Kinoanschlägen die Islamisten steckten. Die Bevölkerung ist gespalten und die Unterstutzung für die Islamische Sache sinkt.

11.3.1979 Auf dem Genfer Autosalon wird präsentiert das OSE-Auto Atom 400 präsentiert. Es wird mit 35 Millionen produzierten Stück das meist verkaufte Auto der Welt.

7.9.1979 Die Modschehin erorbern Teharan und töten die meisten Roten Garden, aber Nourassir kann entkommen. Er bitten Dorow, um Untersützung und dieser läßt sich von seinen Generälen übereden. Die Armee der Sowjet-föderation beginnt noch in der Nacht die Grenze zu überschreiten und Bomben werden gezielt auf die Lager der Islamisten geworfen. Der Westen ist gespalten, weil der die Islamisten genauso verabscheut wie die Kommunisten. Den meisten einfchen Leuten ist jeder recht, wenn bloss die Ölknappheit endet. Die Wirtschaft im Westen leidet schwer an der Ölkrise.

10.9.1979 Sondersitzung des Sicherheitsrates der UN. Der Westen will Invasion im Iran verurteilen lassen, doch Sowjet-botschafter Rulatin erklärt den Einsatz als völkerrechtliche Notwendigkeit, dies sich aus der Untätigkeit des Westen ergibt. Zulange habe dieser das Regime des Schars unterstützt der das Iranische Volk unterdrückte und nun da die Islamisten, die ohne Zögern tausende abschlachen würden, wolle jehe behindern, die das verhindern wollen? Der Einmarsch der Roten Armee sei keine Invasion, da des der Sowjet-föderation nicht um Eroberung ginge, sondern es sei eine Situation mit dem Koreakrieg vergleichbar. Die Sowjet-föderation bitte den Westen hingegen um Unterstützung im Rahmen einer UN-Friedensmission und um Entsenduon von Truppen. Rulatin verlies einen Brief von Dorow der die NATO auffordert Truppen als Friedenstruppen in den Iran zuentsenden. Da dies aber der Westen nicht gewillt ist, kommt innehalb der UN zu keinem Beschluß. Außerdem lockt Rulatin die Kapitalisten damit das Dorow mit der Exportsteigerung von Erdgas und Erdöl aus der SF dem gestiegen Preisen entgegen will. 

3.10.1979 kommt es durch den Genfer Vier-Minus-Zwei Vertrag zur Vereinigung der Staaten BRD und DDR zur Demokratischen Volksrepublik Deutschland. Anlass war das nach der Ansicht Bundeskanzlers Helmut Schmidt der Demokratische Sozialismus bereits gegenüber dem westlichen Staatsmonopolkapitalismus und dem von ihr importierte Zuwanderung zugunsten einer "multikulturellen Gesellschaft" gescheitert sei. Zudem sei der Demokratische Sozialismus ebenfalls Ziel der SPD und sieht diesen in der DDR bereits verwirklicht. 

11.10.1979 Nach nur einem Monat sind die Modschahedin geschlagen. Die Sowjet-föderation hat mit Nourassir einen Präsident der Volksrepublik Iran einsetzt und Chomeni bleibt in Frankreich bis zu seinem Tode. Dorow verkündet die Abzug der Sowjet-truppen binnen eines Jahres. Die Ölpreise fallen und die Menschen im Westen freunden sich mit der Situation an. Nourassir verkündet den Beitritt des Irans zur OSE. In TV treten immer mehr Politker des SF auf. So verkündet im deutschen Fernseh die kluge aber auch sehr gutaussehene Vizepräsidentin der OSE Irina Ivanow den Willen der OSE Öl-pipelines vom Iran bis in die Türkei oder sogar weiter bis nach Europa bauen zu wollen. Zunächst aber, so Ivanow, solle Öl per Tanker in den Westen geliefert werden, vorausgesetzt der Westen würde einen vermehrten Handel zulassen. Die westlichen Politiker halten es für eine Finte aber die Märkte reagieren positiv. 

Die Achtziger Bearbeiten

1.1.1980 Auf dem Sender STV, dem Staatsfernsehen der Sowjet-föderation, dem meistgesehenen Tv-program der  

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Welt, verkündet Präsident Dorow in der Neujahrsansprache seine Pläne für das kommende Jahrzehnt: Abrüsten und Umrüsten. Von Armee die Feinde bekämpfen solle zu Ärzten die in der Welt Hunger und Krankheit bekämpfen sollen. Er stellt sich und den den "modernen Sozialismus" als Friedensprojekt dar und zum Ärger von Konservativen im Westen glauben diese Botschaft die breite Masse in der Welt. So wird die Hilfsorganisation "Roter Stern", die Sozialistische Variante der Friedenskorps, massiv aufgewertet und Schulen und Krankenhäuser sollen in aller Welt errichtet werden. Als zweiter Punkt verkündet Dorow den Willen der SF binnen eines Jahrzehntes Kosmonauten zum Mars senden zu wollen und bietet dem Westen Zusammenarbeit an. So steht der geschickte Taktiker Dorow als Menschenfreund und Friedensengel dar, werden der Westen in der Stellung der beleidigen Leberwurst sich zurückziehen muss. 

3.8.1980 Die Modschehedin verbünden sich mit Saddam Hussein und töten Nourassir. Der Irak überfällt den Iran, der Golfkrieg beginnt. Da die meisten Sowjettruppen abgezogen sind und die Truppen der Volkrepublik Iran schwach sind, ist der Irak zunnächst erfolgreich. Der Westen jubelt.

12.8.1980 In einer TV-Sendung des staatlichen Sowjetischen Fernsehens STV stellt Dorow Hussein ein Ultimatum zur Einstellung der Kampfhaltungen im Iran. Die Volksrepublik Iran sei ein Verbündeter und jede Kampfhaltung gegen den Iran sei eine Kampfhaltung gegen die Sowjet-föderation. Ab 15.8.1980 um 12:00 endet das Ultimatium. Habe der Irak den Kampf bis dahin eingestellt, so werde den Truppen der Rückzug ermöglicht, sei aber kein Einlenken Husseins erkennbar, so befinde sich dann der Irak und die Sowjet-föderation im Kriege und diesen werde die Sowjet-föderation mit ALLEN ihr zur Verfügung stehenden Mitteln führen. Allen Zusehern wird damit klar das Dorow damit mit einem Nuklearschlag gegen den Irak droht. Aus dem Friedensmann Dorow wurde ein Falke. Der Politiker der NATO prodestieren, doch da Argument der Sowjets das ein Krieg vermiedenbar gewesen wäre, wenn die NATO Friedenstruppen in den Iran gesandt hätte, wird von den Linken immer zu wiederholt und gewinnt das Gros der Bevölkerung. Außerdem ist die Bevölkerung gegen die erneute Ölknappheit.

13.8.1980 Obwohl US-Präsident Donot das Ultimatium ablehnt fordert der Hussein auf den Krieg zu beenden. dieser lehnt das aber ab. UN-Generalsekretär Waldheim jettet zwischen Bagdad, Astana und Washington umher, bewirkt aber nichts.

14.8.1980 Die Sowjetföderation legt nach. Die Mobilmachung wird per STV verkündet. Sowjetaußenminster Rulatin fodert die Angehörigen fremden Staaten auf den Irak umgehend zu verlassen. In einer Krisensitzung erklärt auch die NATO die Mobilisierung der Truppen, erklärt aber da der Irak kein Verbündeter sei, sei der Krieg nur dann wenn ein NATO-Staat von der Roten Armee attakiert würde.

15.8.1980 Das Ultimatum verstreicht, in der Nacht werfen hochmoderne Tupolew A3 konvetionelle Bomben auf Bagdad ohne großen Schaden. Am Morgen tritt Hussein höhnisch im TV auf indem der mit einer Besen ein paar Fensterschreiben zusammenfegen läßt. Er erklärt man wäre sich dem Druck der Kommunisten nicht beugen. Im Westen herrscht der Glaube das Dorow sich verpokert hat.

16.8.1980 12:00 Ein Tupolew wirft eine AN603 über Bagdad ab. Diese Bombe ist die leichte Version der Zar-bombe und vernichtet mit 40 Megatonnen TNT Bagdad und alles im Umkreis von 25 Kilometern. Hussein und sein Regime sowie 4 Millionen Iraker sterben in Augenblicken. Die Welt ist geschockt.

18.9.1980 Die vereinten Truppen des Irans und der Sowjet-föderation erreichen Umm Kasr an der Irakisch-kuwaitischen Grenze. Seit dem Atombombenabwurf auf Bagdad ist der Widerstand des Iraks zusammen-gebrochen. Ohne poltische Führung, ohne militärischem Oberkommando ergeben sich die Iraker den einströmenden Truppen, die strikte Order haben, die Iraker gut zu behandeln. Grossayatollah Rumanrah des Iran nennt die Zerstörung Bagdads eine Straft Allah für Saddams Verbrechen, aber man müsse dem Irak nun die Hände reichen, da die Bevölkung für die Taten Saddams nichts könne.

19.9.1980 US-Präsident Donot nennt den Atombombeneinsatz auf Bagdad ein Verbrechen gegen Menschheit. Die US Navy mobilisiert die Flotten im indischen Ozean und Mittelmeer. Die Nato ist in erhöhter Alarmbereit-schaft.

23.9.1980 Die 223 Brigade der Roten Armee, die Roten Tiger aus Tianan, trifft an der Syrischen Grenze ein. Damit ist der Irak nun vollständig besetzt. In einer Fernsehansprache erklärt Dorow, das der Kampf im Irak beendet sei und man nun dem Irakischen Volk beim Wiederaufbau helfe. Er bedaure den Tod von so vielen Menschen, doch die Untätigkeit des Westen, der Saddam Hussein ja unterstützt habe, habe den Schritt notwendig gemacht.

24.0.1980 In Tikrit, erklärt Abdul Muhammed Tarsi, ehemaliger General der Irakischen Armee, den Krieg mit dem Iran für beendet und ruf die neue Volksrepublik Irak aus. Das klingt für die USA als eine neuer kommunis-tischer Staat und Washington ist sich einig, die nicht zu lassen zu können. Truppenverlegungen nach Saudi-arabien und nach Israel beginnen.

26.9.1980 Präsident Donot erklärt, seine Regierung wäre es nicht zulassen, das dem Irak eine Regierung aufgezwungen wird, die das Volk nicht will. Außernminister Rulatin erklärt, das die USA nicht in die inneren Angelebenheit der neuen Volksrepublik Irak mischen sollen. Habe sich doch die amerikanische Einmischung in den Iran und den Irak erst die Situation geschürrt. US Generäle wollen die Gelegenheit nutzen, um die Schmach von Berlin zu rächen.

27.9.1980 Beschließt der US-Kongress das sich die USA nicht in die Irak Politik Einmischt ein schwerer schlag für die US-Generäle und für den US Präsident.

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