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Die Eroberung und Plündernung Konstantinopels durch die Kreuzzügler während des Vierten Kreuzzungs misslinigt sowie die Zerschlagung des Byzantinischen Reich. Dies führt dazu, dass das Byzantinische Reich weiter als Bollwerk gegen die Expansion der islamischen Staaten steht.

Die Eroberung scheitert

Kreuzzug 1204

Die Belagerung Konstantinopels Darstellung von 1499

Am 24.Juni 1203 erreichte das Kreuzfahrerherr Konstantinopel, es begannen Verhandlungen mit Alexios III. über desen Thronverzicht zu Gunsten Alexios IV. den Sohn des abgesetzten Kaisers Isaak II. Die Verhandlungen scheiterten schnell, sodass die Kreuzzügler mit der Belagerung Konstantionpels begannen. Die ersten Angriffe scheiterten. Am 17.Juli gelang es den Venzianern Teile der Hafenmauer zuerobern. Jedoch zogen sie sich wieder zurück nachdem das französische Heer geschlagen wurde, da man einen Angriff erwartete. Am 18.Juli begann ein erneuter Angriff der Kreuzfahrer, dieser konnte erneut zurückgeschlagen werden. Alexios III. dachte an Flucht, konnte jedoch überzeugt werden in der Stadt zu bleiben. Am 1.August brachen die Kreuzfahrer aufgrund von fehlenden Vorräten die Belagerung ab und zogen sich nach Zara zurück. Nach dem die Kreuzfahrer ihre Vorräte aufgefühlt hatten, kam es zum Streit ob man erneut Konstantinopel angreifen sollte oder wie ursprünglich geplant nach  Ägypten ziehen sollte. Man einigte sich darauf den Winter in Zara zuverbringen und dann im Frühjahr 1204 nach Ägypten zuziehen.

Krieg auf dem Balkan

Nach dem die Kreuzrügler die Belagerung von Konstantionpel abgebrochen hatten. Kam es in der Stadt zu Aufständen gegen Alexios III. Dieser wurde am 10.August 1203 von Unterstüzern Alexios IV. ermordet. Darauf hin wurde Alexios IV. neuer Kaiser des Byzantinischen Reiches. Er began damit die Finanzen zu verbessern. Dazu wurden unter anderem die Ausagaben für die Paläste und deren Gärten reduziert. Um sich bei ber Bevölkerung beliebt zumachen wurde die 1197 eingesammelte Alamanikon an die Bevölkerung zurück gezahlt. Der Großteil ging an den Adel um sich die Treue in dem geplanten Krieg gegen Bulgarien zusichern. Da sie nie wie geplant an Heinrich IV. aus dem Heiligen Römischen Reich übergeben wurde. Auch wurde die Verwaltung reformiert und der Kaiser grif nun wieder stärker in die Politik ein. Dies führte dazu Günstlinge seines Vaters hart bestraft wurden. Da man ihnen Vorwarf nur sich selbst bereichert zu haben anstatt dem Staat zu dienen. Wer verurteilt wurde, wurde geblendet und sein Vermögen viel dem Staat zu. Bis Ende 1205 gelang es so Alexios IV. die Finanzen wieder zuverbessern daraufhin begann er damit wie sein Vater einen Feldzug auf dem Balkan zuplanen. Dieser begann am 10.April 1206 mit den Angriff auf Bulgarien. Am 20.April 1206 kam es bei Debelt zur Schlacht zwischen der bulgarischen und der byzantinischen Armee. Nach zwei Tagen Kampf gelang den Byzantinern der Sieg. Bis Ende des Jahrs gab es immer wieder kleinere Gefechte zwischen Bulgaren und Byzantinern. Am 10.September 1206 began die Belagerung von Boruy. Die Stadt fiehl bereits am 1.Oktober 1206 in die Hand der Byzantinier nach dem die Stadtverwaltung bei Verhandlungen erreichte das sie die Stadt übergibt, dafür wird die Stadt nicht geplündert. Die Byzantiner hielten ihr Wort bleiben jedoch den Winter über in der Stadt und bereiten für das nächste Jahr den Angriff auf die Hauptstadt Tarnovo vor. Am 7.März 1207 began die byzantinische Armee mit ihrem Marsch auf Tarnovo. Sie erreichte die Stadt am 30.März 1207. Zar Kalojan I. griff die Byzantiner an ihm gelang es die Byzantiner zu besiegen. Er konnte jedoch die Byzantiner nicht verfolgen, da im Heer eine Seuche ausbrach und dieses schwächte. Zar Kalojan I. bot Alexios IV. Frieden an. Dieser nahm an da wieder Gefahr durch die Seldschuken drohte. Diese begannen Anfang 1207 mit einen Angriff auf Nicäa. Die Belagerung der Stadt began am 30.März. Die Reste der byzantinischen Armee wurde wieder aufgebaut und marschierten ab dem 1.Juni Richtung Nicäa. Die Stadt fiehl jedoch bevor die byzantinische Armee sie erreichte.

Byzantinischer Kreuzzug

Am 20.Juli erreichte die Byzantinische Armee Nicäa. Die Seldschuken hatten sich jedoch wieder aus der Stadt zurückgezogen. Darauf hin begann die Byzantinische Armee sie zuverfolgen. In der nähe von Ankyra gerietet die byzantinische Armee in eine Fall durch die Seldschuken dnoch gelang den Byzantiner ein Sieg. Nach der selschukischen Niederlage wurde Ankyra ohne Widerstand von Byzanz erobert und wieder Teil des Reiches. Den Winter über blieben die Byzantiner in der Stadt und begannen damit die Verwaltung und ihre Kontrolle über die Stadt zufestigen.

Anfang Mai 1208 begannen die Byzantiner mit einer neuen Offensive mittlerweile waren neue Truppen eingetroffen die die Stadt besetzt hielten und die Armee vergrößerten. Das ganze Jahr über kam es immer wieder zu kleiner Gefechten zwischen Byzanz und den Seldschuken. Es gelang keiner Seite eine Entscheidungsschlacht zu erwingen. So das sich bis zum Ende des Jahres keine Veränderung der Situation ergeben hatte. Darauf hin wurde zwischen beiden Seiten Frieden geschlossen, denn in beiden Reichen kam es immer wieder Desertation in den Armeen da die versprochenen Eroberungen und Beute ausblieb. Der Frieden wurde am 15.Juni 1209 unterschrieben die Seldschuken mussten Ankyra und das umliegende Gebiebt an Byzanz abtretten und einen einmahligen Tribut von 500 Mark Gold zahlen. Dafür garantierte Byzanz Frieden für die nächsten 10 Jahre.

Der vierte Kreuzzug geht weiter

Am 12.März 1204 begannen die Kreuzzügler mit ihrem Aufbruch nach Ägypten. Über den Winter hatten sich weitere Freiwillige dem Kreuzzug angeschlossen. Sie stammten aus Frankreich und Teilen des Heiligen Römischen Reiches. Die Kreuzzügler erreichten Mitte April 1204 die ägyptische Küste nahe Alexandria. Zwar wurde die Flotte bereits einige Tage vor der Ankunft endeckt doch gelang es nicht ein Heer aufzustellen um die Kreuzzügler an der Landung zuhindern. Bis zum 21.April hatten die Kreuzzügler begonnen den Belagerungsring um Alexandria zu schließen. Der Stadt gelang es noch einen Boten an den ayyubidenischen Herrscher zusenden. Dennoch gelang es den Kreuzzüglern die Stadt zuerobern und zu plündern. Mit der Beute wurden unteranderem die Schulden bei den Venizianern beglichen. Bei der Plünderung kam es Verbrechen gegen über der Bevölkerung, so wurden sowohl Moscheen als auch Kirchen zerstört da man den Christen vorwarf mit den Muslimen zukooperieren und ihre christlichen Brüder verraten zuhaben. Bis Ende April war die Plünderungen beendet und die Kreuzzügler verliessen die Stadt mit einem Großteil ihrer Truppen und zogen an der Küste entlang. Im Nildelta kam es am 21.Mai zur Schlacht zwischen Ayyubiden und Kreuzzüglern. Die Schlacht dauerte 2 Tage und Ende in einem millitärischen Patt. Darauf hin zogen sie die Kreuzzügler nach Alexandria zurück. Und riefen die Grafschaft Alexandria aus erster Herrscher wurde Bonifatius von Montferrat welcher bis dahin den Kreuzzug führte.

Durch den Krieg in Ägypten verlängerte der König von Zypern Amalrich I. seinen Waffenstillstand mit den Muslimen 1204 nicht sonder begann mit der Aufstellung eines Heeres um Gebiete im Heilligen Land zurückzuerobern. Ihm gelang es bis Ende des Jahres einige kleine Gebietsgewinne zu machen. Anfang März 1205 begann der Angriff auf Edessa es gelang Amalrich I. die Stadt zu erobern.Grund war die Schwächung der Ayyubiden durch die Kämpfe in Ägypten und der Seldschuken gegen das Byzantinische Reich. Jedoch sollte die Eroberung der Stadt nicht lange andauern. Nach dem Friedensschluss zwischen den Seldschuken und Byzanz griff die Armee der Seldschuken Anfang September 1209 die Stadt an und eroberte sie nach nur einer Woche. Jedoch war Amalrich I. und seinen Soldaten die Flucht gelungen. Sie zogen sich nach Akkon zurück.

I.Byzantisch-Venizianischer Krieg

Nach dem Ende des byzantinischen-seldschukischen Krieges begann Alexios IV. damit eine Flotte zum Angriff auf Venedig auszurüsten. Am 6.März 1209 verliess die Flotte den Hafen von Konstantinopel. Ihr erstes Ziel war Zara welche 1205 von Venedig erobert wurde. Sie traf vor der Küste am 10.Mai ein. Die Stadt war auf die Belagerung nicht vorbereit so das die Stadt nach bereits einer Woche kapitulierte und sich unter die Kontrolle von Byzanz stellte. Danach begann die byzantinische Flotte damit die Adria zublockieren um den Handel Venedigs mir der Welt zubeenden. Schon kurz nach dem die Nachricht über die Blockade Venedig erreicht hatte. Lief die venezianische Flotte aus um die Blockade zu brechen. Am 10.Juni kam es zur Seeschlacht. Nach hattem Kampf gelang es der venizianische Flotte die Blockade zubrechen. Darauf hin begann die Byzantiner damit die Handelschiffe der Venizaner zuüberfallen. Bis Ende des Jahres war der Schaden für den Handel groß doch nachdem die Veneziner den Begleitschutz der Handeschiffe verstärkt hatten gelang es im darauf folgenden Jahr den Schaden erheblich zuvergeringern. Denoch zeigte sich das es Byzanz nicht gelingen würde Venedig auf dem Meer zuschlagen. Der Grunde war das die byzanztinische Flotte nicht mehr so stark war wie noch vor den beginn des 11.Jahrhundert. Daraum begannen Verhandlungen zwischen Venedig und Byzanz. Der Friedensvertrag wurde am 23. Juli 1210 unterzeichnet.

I. Byzantinischer Bürgerkrieg

Nach dem Ende des Krieges gegen Venedigs begann Kaiser Alexios IV. damit seine Macht im inneren weiter zufestigen. Trotz der Erfolge gegen die Bulgaren,Seldschuken und Venezianer war die Armee nicht mehr so stark wie unter Alexios I. Somit began Alexios IV. damit das Heer zu reformieren. Dazu gehörte das Generäl mehr Freiheiten bekammen. Auch wurde die Diziplin der Truppen stark verbessert damit sie wieder den Stand früher Zeiten erreichte. Dazu gehörte das alte Tradition wie eine feste Marsch Ordnung und ein befestigtes Lager. Die Soldaten wurden jetzt wieder mit Sold anstatt mit Land bezahlt . Zudem wurde das Themenensystem wieder eingeführt um die Verwaltung des Reiches wieder besser zu organisieren. Dies hatte zurfolge das die adligen Grundherr die Kontrolle über die Armee verloren und somit ihren Einfluss auf die Politik des Kaisers. Zudem musste sich die ältesten Söhne am Königshof aufhalten.

Dies führte unter den Adligen zu Widerstand gegen Alexios IV. Die Adligen begann Anfang 1211 damit ein Heer aufzstellen um den Kaiser zustürzen. Alexios IV. begann ebenfalls damit sein Heer aufstellen um gegen die Rebellen zukämpfen. Die Kämpfe begannen Anfang Juli 1211. Der Bürgerkrieg dauerte fast vier Jahre bis es Alexios IV. gelang die rebellischen Adligen zubesiegen. Es gelang die Anführer der Rebellion gefangen zunehmen. Sie wurden am 17.Mai 1215 gehängt und ihr Land fiel an die Krone. Dieses wurde nun von Alexios IV. an treue Vasallen vergeben. In den folgenden Jahren wurden die Reformen vom Kaiser mit großen Eifer durchgesetzt. Bis ende 1216 mehr als 10 Jahre nach der Belagerung von Konstantinopel hatte das byzantinische Militär einen Großteil seiner Stärke zurück erlang. Auch die Flotte wurde ausgebaut. Doch die stärkste Waffe der Byzantiner war das Griechische Feuer welches bei den Gegner gefürchtet war.

Krieg im Heiligen Land

Ende des vierten Kreuzzugs

Nach dem es den Kreuzfahrern 1204 gelang Alexandria zuerobern begannen sie damit ihre Position in Ägypten zuverstärken. Es traffen bis ende 1206 genung Freiwillige ein. Damit begann Bonifatius von Montferrat erneut Angiffe auf Ayyubiden um weitere Teile Ägyptens für die Kreuzfahrer zuerobern. Es kam jedoch zu keinen großen Landgewinnen für die Kreuzfahrer. Die Kämpfe schwächten jedoch auch die Ayyubiden stark. So das auch die Kreuzfahrrerstaaten weiter Angriffe unternahmen. Nach dem er Krieg zwischen Venedig und Byzanz endete. Unterstütze Venedig die Kreuzfahrer wieder mit Waffen und transportrierte die Freiwilligen ins Heillige Land. Dies setzte die Ayyubiden immer mehr unterdruck. Die Seldschuken beteiligten sich auch am Kampf gegen die Kreuzfahrer um ihren Einfluss zuvergößern und den der Ayyubiden zuvergeringern. Keiner Seite gelang es eine Entscheidung herbei zuführen so das die Kämpfe bis Ende 1211 dauerten. Am Ende entschieden sich die Kämpfe zugunsten der Muslime nach dem Teile der französischen Ritter nach Frankreich zurückkehrten nach dem Papst Innozenz III. zum Kreuzug gegen die von der katholischen Kirche als Ketzer betrachten Katharer (Albigenser) aufrief. Darum wurde zwischen Kreuzzfahrern und Muslimen am 10.Mai 1212 ein auf 5 jahre beschränkten Waffenstillstand geschlossen.

Fünfter Kreuzzug

Im Frühjahr 1213 rief Papst Innozenz III. zum Kreuzzug nach Jerusalem auf. Der Start wurde für das Jahr 1216 festgelegt. Nach dem Tod von Papst Innozenz III. legte der neue Papst Honorius III. den Beginn auf den 1.Juni 1217. Am Kreuzzug nahmen vorallem niedrige Adlige und Ritter so wie die einfache Bevölkerung teil. Die Kreuzzfahrer brachen wie geplant auf und erreichten Anfang Juli 1217 Akkon und begannen damit gegen die Muslime zuziehen jedoch kam es das ganze restliche Jahr zu keiner Schlacht zwischen Kreuzfahrer und Muslimen. Im April und Mai traffen niederländischen, flämischen, friesischen und deutschen Kreuzfahrern in Akkon ein und man beschloss Ägypten an zugreifen. Die Kreuzfahrer erreichten Ende April unter dem Führung von Johann von Brienne Ägypten und griff Damiette an. Die Stadt fiel nach langer Belagerung Anfang August in die Hände der Kreuzfahrrer. Danach begannen die Kreuzfahrer damit das Gebiet zwischen Alexandria und Damiette zusichern. Ein Versuch der Kreuzfahrer weiter nach Kairo zumarschiern um die Stadt zuerobern scheiterte. Da die Kreuzfahrer im Nildelta eine Niederlage gegen die Ayyubiden erlietten. Darauf hin zogen sich wieder nach Damiette zurück und begannen damit die Befestigung der Stadt zuverbessern um einen erwarteten Gegenangriff der Ayyubiden abzuwehren. Der Angriff der Ayyubiden blieb aus da Kalif al-Adil I. starb und es durch die Teilung des Reiches zum Streit um die Nachfolge kam. Am Ende setzte sich al-Kamil durch doch die Kreuzfahrer hatten bis da hin die Stadt zugut befestigt so das eine Belagerung sehr lange dauern würde der Kalif beliess es erstmal dabei. Da es auch zukämpfen mit den Seldschuken kam und al-Kamil diese Gefahr größer Einstufte als die Kreuzfahrer darum konzetrierte er seine Kräfte auf die Seldschuken. Die Kreuzfahrer konnten Aufgrund innerer Streiteren kein weiteres Gebiet in Ägypten erobern.

Bis Ende 1218 hatten siche die Kreuzfahr geeinigt. Jedoch hatte al-Kamil die Seldschuken bis da hin auch geschlagen so das er mit dem Angriff auf Damiette beginnen konnte. Am 10.März kam es zur Schlacht zwischen den Kreuzfahrern und al-Kamil. Zwar gewann al-Kamil die Schlacht doch die Verluste waren zu hoch um die Belagerung von Daimette erfolgreich durchzuführen. So begann er mit den Kreuzfahrer zu verhandeln. Am 21.Juni 1219 kam es gegen den Willen des Papstes zu Frieden zwischen den Kreuzfahrern und den Ayyubiden. Daimette blieb in der Hand der Kreuzfahrer dafür würden die Kreuzfahrer keine Angriffe mehr auf die Ayyubiden unternehmen.

Friedrich II

Sultan al-Kamil übergibt Friedrich II. die Stadt Jerusalem

Im September 1228 traf der römisch-deutschen Kaisers Friedrich II. mit einer kleinen Streitmacht in Heiligen Land ein. Aufgrund seiner Herkunft versuchte Friedrich II. Jerusalem auf diplomtischen Weg zu erobern. Kalif al-Kamil war dazu bereit da er gerade im Krieg mit seinem Neffen an-Nasir um die Herrschaft über Damaskus befand. So wurde am 18.Februar der Frieden von Jaffa geschlossen. Die Christen erhielten die Kontrolle über Jerusalem, Behtlehem und Nazareth. Der Tempelberg blieb unter Kontrolle der Muslimen. Den Christen wurde nur das Recht auf Andachten zugesprochen. Eine Waffenstillsand wurde für die nächsten fünf Jahre beschlossen. Friedrich II. wurde für seine Verhandlungen mit dem Muslimen verachtet. Friedrich II. kehrte im Mai 1229 nach Europa zurück. Trotz den Differenzen zwischen den Christen und Muslimen blieb der Frieden im heilligen Land für die nächsten Jahre erhalten.

Krieg in Kleinasien

Der Krieg beginnt

Am 5.April 1214 starb Kaiser Alexios IV. Sein Nachfolger wurde Theodor I. der Schwiegersohn von Alexios III. Es kam erneut zu Aufständen von Adliegen da sie ihre Chance sahen durch einen eigenen Kaiser ihren Einfluss zurück zuerlangen. Dies misslang jedoch da die meisten Adligen Theodor I. die Treue hielten. Der Aufstand brach somit schon nach wenigen Monaten zusammen. Theodor I. lies die Rebellen nicht alle Hinrichten sonder begnadigte einige, da die Spannungen zwischen Byzanz und den Seldschuken wieder zunahmen. Theodor I. war klar das es bald wieder zum Krieg kommen würde. Sowohl die Seldschuken als auch die Byzantiner hielten sich an den Friedensvertrag von 1209. Somit kam es erst Anfang 1220 zuersten Kampfhandlungen zwischen byzantinischen und seldschukischen Truppen. Nahe der Stadt Eskisehir kam es am 13.Mai 1220 zur Schlacht zwischen der Byzantiner und den Seldschuken. Den Byzantinern gelang es die Seldschuken vernichten zu schlagen und die Stadt zu erobern. Anfang Juni brachen die Byzantiner wieder auf. Die Seldschuken vermieden es den Rest des Jahres die Byzantiner eine Schlacht zuliefern.

Pattsituation

Das Jahr 1221 war geprägt von kleiner Gefechten zwischen Byzantinern und Seldschuken. Den Seldschuken gelang es aber die Byzantiner von weitern eroberungen abzuhalten. Da die Seldschuken das Gelände deutlich besser kannten als die Byzantinischen Generäle. Darauf hin begann die Byzantiner sich dem Königreich Kleinarmenien zuzuwendem mit dem es immer wieder seit der Gründung zu Spannungen kam. Auf Grund Innerstreiterein in Kleinarmenien gelang es den Byzantinern bis Ende des Jahres das Königreich zu einen Vasallen zumachen. Zwar gab es Proteste aus den Kreuzfahrerstaaten. Jedoch kam es zu keinen militärischen Aktion, da die Kreuzfahrerstaaten selbst untereinander zerstritten waren. Zudem waren sie durch den vorherigen Krieg geschwächt.

Gegenoffensive der Seldschuken

Anfang 1222 begannen die Seldschuken mit dem Angriff auf Eskisehir und auf Ankyra. Die Belagerungen der Städte begannen Anfang Mai. Aufgrund der ausbegauten Befestigungen gelang es den Seldschuken nicht die Städte schnell zuerobern. Die Byzantiner erreichten Eskisehir erst Anfang Juli mit einem Heer. Den Byzantiner gelang es nicht die seldschukische Belagerung zubeenden. Am 26.September wurde die Stadt von der seldschukischen Armee erobert. Die Belagerung von Ankyra mussten die Seldschuken jedoch Aufgrund des schlechten Wetters aufgeben. Somit war die Vorkriegssitation wiederhergestellt.

Ein versuch der Seldschuken Ankyra erneut zubelagern scheitere im März 1223. Da die Armee bei ihrem Vormarsch auf die Stadt von einer Byzantinischen Armee angegriffen und besiegt wurden. Da beide Seiten hohen Verluste erlitten hatte wurde am 2.Juli 1223 ein Friedensvertrag unterschreiben er stellte den status quo ante bellum zwischen den Byzantiner und Seldschuken wieder her. Das Königreich Kleinarmenien blieb byzantinscher Vasall.

Zeit des Friedens

Am 17.August 1222 starb Kaiser Theodor I. sein Nachfolger wurde sein Schwiegersohn Johannes III. Er baute das Militär weiter aus und es wurden wieder mehr Wehrbauern entlang der Grenzen angesiedelt um die Vereidigungsfähigkeit des Reiches wieder zuverbessen. Er begann auch damit die Beziehungen mit Bulgarien zuverbessern. So wurde am 5.Februar 1230 ein Freundschaftvertrag zwischen den Staaten geschlossen. Am 12. Mai 1231 wurde der bulgarische Patriach von Byzanz anerkannt. Dafür musste Bulgarien alle Verträge mit dem Papst aufkündigen. Es gab immer wieder überfälle von byzantinischen auf venezianische Schiffe und umgekehrt ein offener Krieg brach jedoch nicht aus.

Der Mongolensturm

Der Sturm beginnt

Сapture of the Mongol-Tatars Russian city

Plünderung einer Stadt durch die Mongolen

Seit den 1220er drangen die Mongolen immer weiter nach Europa vor. So eroberten sie 1237 das Reich der Wolgabulgaren und Moskau. Ab 1238 folgte der Angriff der Mongolen auf das Fürstentümer der Kiewer Rus und sie zerstörten 1240 unter anderem Kiew. Am 9.April 1241 schlugen die Mongolen ein deutsch-polnisches Heer und zwei Tage später ein ungarisches Heer. Seit 1241 griffen die Mongolen das bulgarische Reich an. Am 24 Juni 1241 starb Zar Iwan Assen II. noch bevor die Mongolen dem bulgarischen Reich hart zusetzten und es in den Untergang trieben. Auch die Seldschuken wurden von den Mongolen angegriffen. Nach der Niederlage bei Köse Dağ am 26 Juni 1243 wurden die Seldschuken Vasallen der Mongolen. Nach dem Tod Kaykhusraw II. wurde sein Reich unter den drei Söhnen aufgeteilt.

Byzanz Expansion

Durch innere Kämpfe geschwächte gelang es den Seldschuken nicht die Byzantiner daran zuhiender Eskisehir 1244 erneut zuerobern und nun zu einem festen Bestandteil des Byzantinischen Reiches zumachen. Durch geschickte Diplomatie gelang es Kaiser Theodor I. die Mongolen von einem Angriff auf das byzantische Reich abzuhalten. In Bulgarien kam es nach dem Tod von Zar Iwan Assen II. zu innern Unruhen dies nutzte die Nachbarn aus um Teile Bulgariens zu erobern. Dem Bzantinischen Reich gelang es so wieder mehr Einfluss auf dem Balkan zuerringen. Nach einer Niederlage gegen ein Heer aus Ungarn am 10. Mai 1250 musste Byzanz seine Expansion auf dem Balkan beenden. Sowohl Serbien als auch Ungarn gelang es Teile Bulgariens zuerobern.

Der Sturm endet

Den Mogolen gelang es bis Ende 1260 Perisen und Syrien zuerobern. 1258 wurde Bagdad von den Mongolen erobert und geplündert. 1260 gelang den Mogolen Homs und Aleppo zu erobern. Im September jedoch Unterlagen die Mongolen einem Heer der Mamelucken bei Ain Djalut. Dies beendete die Mongoleninvasion in Asien. In Europa gab es keine weiteren Eroberungen duch die Mongolen nach dem Tod von Ögedei Khans im Dezember 1241, jedoch immer wieder Überfälle.

Erneut Krieg im Heiligen Land

Konflikt in Ägypten

Durch einen Staatsstreich gelangten die Mameluken Anfang 1260 in Ägypten an die Macht. Nach dem die Mongolen abgewehrt wurden wahnten sich die Mameluken der Graftschaft Alexandria zu. Bereits im Mai 1261 fiehl Damiette wieder in muslimesche Hand. Die Eroberung Alexandrias Misslang jedoch. Darauf hin wahnten sich die Mameluken den Kreuzfahrrerstaaten im heiligen Land zu.

Krieg um die Kreuzfahrrerstaaten

Im Zuge des Kreuzzugs der Barone (1239-1241) gelang es den Kreuzfahreren große Gebiete wieder zurückzuerobern. Im Jahr 1244 eroberten die die Ayyubiden Jerusalem. Dies brachte die Kreuzfahrer wieder unter Druck. Zudem schwächten innere Streiteren die Abwehrfähigkeit. So gelang es den Mameluken bis Ende 1267 große Gebiete der Kreuzfahrerstaaten zu erobern. Der Fürst von Antiochia unter Bohemund VI. baht darauf hin den byzantinischen Kaiser Michael VIII. (Kaiser seit 1261) um Hilfe. Dieser willigte ein unter der Bedingung das das Fürstentum Antiochia Vasall des byzantinischen Reiches wird. Nach dem Bohemund VI. zugestimmt hatte entsendete Byzanz ein Heer welches bei der Verteidigung der Stadt gegen die Mameluken helfen sollte. Am 9.Mai1268 erreichte das byzantinische Heer die Stadt. Fünf Tage später begann die Belagerung der Stadt durch die Mameluken. Es gelang den Mameluken Aufgrund der guten Befestigung der Stadt und der starken Garnison nicht die Stadt zuerobern. So wurde die Belagerung am 10.Juli 1268 abgebrochen. Im Jahr 1269 griffen die Mameluken Alexandria erneut an und eroberten die Stadt.

Ende der Kreuzfahrerstaaten

Darauf hin rief Papst Clemens IV. 1268 ein Kreuzzug aus zur Unterstützung der in Bedrängnis befindlichen Kreuzfahrerstaaten im heiligen Land. Dieser brachte jedoch keine Erfolg sodas auch Akkon 1291 durch die Mameluken erobert wurde. Die anderen wichtigen Festungen der Kreuzfahrer wurden bis Ende 1298 erobert. Antiochia wurde nicht von den Mameluken erobert geriet jedoch immer mehr unter byzantinischen Einfluss, so das das Fürstentum ab 1296 nur noch eine Provinz des Byznatinischen Reiches war. Damit endete die seit 1099 Herrschaft der katholischen Christen im heilligen Land.

Byzantinische Kriege auf dem Balkan

Byzantisch-serbischer Krieg

Im Zuge des Niedergangs Bulgariens gelangte das Königreich Serbien zu immer mehr Einfluss. Anfangs waren die Beziehungen zwischen Serbien und Byzanz gut. Jedoch im Laufe der Zeit verschlechteren sich die Beziehungen unter Stefan Uroš I. gelang Serbien ein wirtschaftlicher Aufschwung. So das das serbische Militär auch wachsen konnte so war es der Serben möglich Söldner anzuheuern um für sie zukämpfen. Seit 1260 kan es immer wieder zu kleineren Gefechten zwischen byzantinischen und sebischen Einheiten. Da die Byzantiner Aufgrund des Konflites mit den Mameluken große Teile des Militärs an die östliche Grenze verlget hatten sah Stefan Uroš I. die Chance das serbische Gebiet auf Kosten Byzanz zu erweitern. So begann im Frühjahr 1263 die serbische Offensive. Den Serben gelang es bis Ende des Jahres Teile der Provinz Macedonia zu erobern. Anfang Frühjahr 1264 gelang es den Byzantinern erstmals die serbische Armee zubesiegen. Es gelang der byzantinischen Armee jedoch nicht die von Serbien eroberten Gebiete zurück zuerobern. Die Kämpfe zogen sich das Ganze Jahr hin es gelang jedoch keiner Seite ein entscheidener Sieg. Im Frühjahr 1265 traffen neue byzatinische Soldaten ein. So das sich der Krieg zugunsten Byzanz wendete. Es gelang Byzanz bis Mitte des Jahres die Provinz zurück zuerobern. Sie griffen jedoch nicht das Gebiet der Serben an, sondern Kaiser Michael VIII. bot Friedensverhandlungen an. König Stefan Uroš I. stimmte zu, man einigte sich bei den Grenzen auf den status quo ante bellum. Serbien musste jedoch einmaligen Tribut an das Byzantinische Reich Zahlen. Serbien gelang es denoch weiter an Macht zugewinnen.

Byzantisch-bulgarischer Krieg

Am 10.Juni 1267 begann Kaiser Michael VIII. einen Angriff auf das durch innere Unruhe geschwächte Bulgarien. Den Bulgaren gelang es die byzantinische Armee aufzuhalten. jedoch nicht sie zurück zudrängen so das sich bis Ende 1268 kein klares Ergebniss gab. Am 6.März 1269 kam es zur Schlacht, bei der die byzantinischer Armee die bulgarische vernichtet schlug. Danach eroberten die Byzantiner die bulgarischen Städte an der Schwarzmeer Küste. Die Unruhen in Bulgarien sowie der Angriff Serbiens zwangen den bulgarischen Zar zu Friedensverhandlungen. Bei denen musste Bulgarien die Schwarzmeer Küste an Byzanz abtreten.

Byzanintischer Krieg in Kleinasien

Ilchaneische Übefälle

Die Ilchane waren ein Teilreich des mongolischen Reiches. Es wurde von Hülegü gegründet. Nach der Niederlage gegen die Mameluken 1260. Die Ilchane beließen es danach bei Überfällen auf das Gebiet der Mameluken und ab 1263 auch auf das Gebiet der Byzantiner. Es gelang den Byzantinern nicht die Plünderungen zuverhindern. Da sie sich gerade im Krieg mit den Serben befanden. Nach dem der Krieg mit Serbien 1265 endete gelang es den Byzantiner die Ilchane am 26.August 1265 nahe der Grenze zur Schlacht zuwingen. Den Byzantiner gelang es die Ilchane in ein Patt zubringen. Dies beendete die Überfälle, da die Ilchane nicht auf so heftige Gegenwehr vorbereitet waren. Bis Ende 1280 blieben weiter Übefälle aus. Anfang 1281 begannen die Ilchane erneut damit Byzanz zu überfallen. Darauf hin begann kaiser Michael VIII. eine Offensive gegen die Ilchane. Ihm gelang es sie in mehren Schlachten zubesiegen. Darauf hin wurde nach dem Tod Michael VIII. am 10.Juni 1282 von seinen Nachfolger Andronikos II. ein Friedensvertrag geschlossen. Diese Zwang die Ilchane ihre Übefälle einzustellen und einen hohen Tribut an Byzanz zuzahlen.

Krisen im Byzantinischen Reich

Wirtschaftkrise

Durch die viele Kriege im kam es im byzantinischen Reich zu wirtschaftlichen Problemen. Besonders schädlich für die Wirtschaft waren aber die Überfälle der Ilchane bis 1282. Kaiser Andronikos II began mit einer Reform des Steuerssystem. Auch wurde die Verwaltung des Reiches gestraft zudem wurden Investition in die Verbesserung der Landwirtschaft gemacht. Um die heimischen Handwerker zustärken wurden Zölle auf Importe aus den Republiken Venedig und Genua erhoben. Dies verschlechterte die Beziehungen zwischen Byzanz und den Seerepubliken Venedig und Genua. So gelang es Kaiser Andronikos II der Krise bis 1300 herr zuwerden.

Politische Krisen

II.Byzantinischer Bürgerkrieg

Ab 1320 kam es immer wieder zu Konflikten zwischen Andronikos II und seinem Enkel Andronikos III. welcher ab 1321 zu einem Bürgerkrieg führ. Anfangs wurde die Macht zwischen den beiden Parteien getrennt. Dies löste das Problem nicht. So das ab 1322 der Konflikt in einem offenen Krieg endete. Dieser dauerte bis 1327 an Andronikos III wurde neuer Kaiser und Andronikos II ging ins Exil. Durch die Inneren Kämpfe war das Reich geschwächt so das es Andronikos III nur mit Mühe gelang die Grenzen zu sichern.

III. Byzantinischer Bürgerkrieg

Nach dem Tod von Andronikos III kam es zwischen Johannes V. und den Adliegen um Johannes VI. einem Freund von Andronikos III. Spannungen. Der Krieg brach 1341 aus und dauerte bis 1347 an. Es gelang Johannes V. sich die Mach zu sichern. Bis 1354 sollte es immer wieder zu Konflikte um die Krone kommen. Denoch gelang es Johannes V. die Grenzen gegen die äußerern Feind zu verteidigen besonders gegen die Bulgaren,Serben in Europa und die Osmanen in Kleinasien.

Der Schwarze Tod

Bis 1347 began sich die Pest immer weiter Richtung Europa auszubreiten. Anfang 1347 erreichte die Pest das byzantinische Reich und Mitte 1347 die Hauptstadt Konstantinopel. Danach breite sie sich bis 1353 in ganz Europa aus. Ingesamt starben mehr ein drittel der europäischen Bevölkerung an der Pest. Durch den Pestausbruch brachen die Osmanen ihren geplanen Angriff auf das geschwächte byzantinische Reich ab, denn die Seuche hatte unter den Soldaten zu vielen Toten geführt. Durch die Epidemie kam es im byzantinischen Reich zu einem Zusammenbruch einiger Wirtschaftzweige. Bis zum Ende der 1260er Jahre hatte sich Byzanz zumindest Wirtschaftlich von der Pest erholt. Die Bevölkerung wuchs nur sehr langsam. So das Marine und Heeresstärke reduziert werden mussten.

Byzantinische Kriege im späten 14.Jhr

II. Byzantisch- venizianischer Krieg

Byzantium um 1350 eigene Bearbeitung

Byzantinisches Reich um 1350

Bis 1360 kam es immer mehr zu Konflikten mit Venedig. Am 10.Juni 1360 brach eine venezianische Flotte auf. Sie erreichten die griechische Halbinsel Anfang Juli und begannen damit das Gebiet zu plündern. Erst Ende August gelang es der byzantinischen Armee die Plünderungen der Venizianer zu unterbinden. Am 13.September 1361 kam es zur Schlacht zwischen venizianischen und byzanitinischen Truppen nahe Tripoli bei der die Byzantiner Siegreich waren. Die Venizianer zogen sich danach von der griechischen Halbinsel zurück. Im Mai 1363 brach die byzantinische Flotte auf und zog gegen Venedig. Trotz des relativ schlechte Zustand der byzantinischen Flotte gelang ihnen einige Siege. Dies gelang besonders aufgrund des Einsatzes des Griechischen Feuers. So das die Flotte Ende Juli 1262 Venedig erreichte und mit der Blockade der Stadt began. Die Blockade unterbrach zwar den Seehandel der Stadt dies führte zwar zu wirtschaftlichen Problemen in der Stadt. Die Lebensmittelversorgung konnte über Land gesichert werden. Der Republik Venedig gelang es Anfang 1264 das Königreich Sizilien unter König Friedrich III. dazu sich am Krieg gegen Byzanz zu beteiligen. Die sizilianische Flotte lief im Juni 1264 aus und erreicht Mitte des Monats die byzantinische Blockade. Die daraus folgende Schlacht endete mit der niederlage der sizilianischen Flotte. Da es Venedig nicht gelang neue Verbündete zugewinnen. Dies lag vorallem daran das der andere Rivale Genua geschickt die anderen italienische Stadtstaaten gegen Venedig aufbrachte. Darauf hin wurde am 10.Mai 1265 ein Friedensvertrag zwischen Venedig, Sizilien und Byzanz geschlossen. Venedig musste die kontrolle über Ragusa aufgeben und sowohl Sizilien als auch Venedig mussten einen einmahligen Tribut an Byzanz zahlen. Der Handel der Venizianer wurde im ganzen byzantinischen Reich beschränkt.

Krieg im heiligen Land

Kampf um Aleppo

Nach dem Sieg über Venedig wurde das Heer und die Marine wieder verstärkt. Bis 1370 hatte die Armee wieder die Stärke wie vor dem Ausbruch der Pest. Kaiser Johannes V. begann ab 1371 mit der Planung eines Krieges gegen die Mameluken. Ziel war die Eroberung Aleppos und Tripoli. Der Angriff der Byzantiner began im Frühjahr 1373. Am 10.Mai 1373 erreicht das Heer der Byzantiner Aleppo und began mit der Belagerung der Stadt. Nach dem die Nachricht über den Angriff der Byzantiner den Mamelukischen Gouverneur erreicht hatte. Begann dieser damit eine Armee aufzustellen um die belagerte Stadt zuretten. Das mamelukische Entsatzheer traf am 17.Juli bei der Stadt ein. Die Schlacht begann am nächsten Tag mit einem Ausfall der belagerten Stadt. Dieser konnte von den Byzantiner abgewehrt werden. Doch bevor Byzantiner sich neu organisieren konnten griff das Entsatzheer an. Die darauf folgende Schlacht dauerte den ganzen Tag am Ende gelang den Byzantiner das Entsatzheer zuschalgen. Am Abend kapituliete Aleppo gegenüber den Byzantiner. Die daraufhin in die Stadt einzogen. Es kam zu keinen Plünderungen der Stadt. Die byzantinische Armee verblieb bis März 1374 in der Stadt.

Kampf um Tripoli

Die Byzantinische Armee verließ am 29.März 1374 Aleppo und machte sich auf den Weg Richtung Tripoli. Eine kleine byzantische Armee hatte die Stadt bereits im November 1373 erreicht und mit Überfälle auf die Umgebung begonnen. Den Mameluken gelang es bereits im Dezember diese Armee zubesiegen. Die Hauptsarmee der Byzantiner erreichte die Stadt Anfang Mai 1374. Dort wurden sie bereits von einer mamelukischen Armee unter dem Kommando von Sultan Zayn ad-Din Sha'ban erwartet. Die folgende Schlacht gewannen die Mameluken. Die Byzantiner zogen sich daruf nach Antiochia zurück. Den Rest des Jahres gab es nur noch kleine Gefechte zwischen Byzantiner und Mameluken. Auch im folgenden Jahr gelang es keiner Seite eine Entscheidung zu erzwingen. Dauf hin begannen Friedensverhandlungen zwischen den Mameluken und Byzanz. Diese endeten damit das Aleppo unter byzantinischer Kontrolle blieb und das für die nächsten 5 Jahre ein Waffenstillstand galt.

Krieg mit den Osmanen

Kampf um Konstantinopel

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Belagerun von Konstantinopel 1374 (gemalt im 15.Jhr)

Die Osmanen unter Sultan Murad I. nutzten 1374 den Kampf der Byzantiner gegen die Mameluken um das byzantinische Reich erneut anzugreifen. Es gelang den Osmanen schnell tief in byzantinisches Gebiet vorzustoßen. und einige wichtige Städte zuerobern. Da der Großteil der Armee noch in Antochia war. Die Osamen überquerten am 19. Juni 1374 bei den Daradanellen den Bospurus und griffen Konstatinopel an. Auf den Weg zur Stadt gelang den Osamen eine Byzantinische Armee zubesiegen. Die Belagerung der Stadt began im Juli 1374. Die Vertreidigungsarmee der Stadt, unter dem Kommando von Andronikos IV. dem Sohn des Kaiser, war den der Angreifer etwar 3 zu 1 unterlegen Trotz der goßen Überzahl gelang es den Osmanen nicht die Stadt zuerobern. Dies lag an den besonders starken Mauern der Stadt. Auch wurden Anfang 1372 die ersten kleiner Kanonen auf der Mauer installiert. Am 3.September gelang es den Osmanen durch Tunnelarbeiten einen Teil der Mauer zu Einsturz zubringen. Der darauf folgende Angriff scheiterte an der heftigen Gegenwehr der Verteidiger. Die Belagerung musste Aufgrund des Ausbruches einer Seuche im osmanischen Lager Anfang Oktober 1374 abgebrochen werden. Die Osmanen zogen sich in die von ihnen im Frühjahr 1374 eroberte Stadt Nicea zurück.

Byzantinische Gegenoffensive

Andronikos IV. begann darauf hin mit der Aufstellung einer Armee um die Osmanen aus Nicea zuvertreiben. Die neue byzantinische Armee brach im Februar 1375 Richtung Nicea auf. Als Sultan Murad I. davon erfuhr zog er sich zurück da seine Armee nicht in der Lage war die Stadt zuverteidigen oder die Byzantiner auf offen Feld zuschlagen. Da die Stadt Ankyra auch von den Osamen erobert wurden war und dort eine weitere osmanische Armee stand zog sich Sultan Murad I. dahin zurück. Nicea wurde am 13.März ohne Kampf von den Byzantiner zurück erobert. Murad I. erreichte am 16.Mai Ankyra und bereite von dort den Kampf gegen die Byzantiner vor. Diese trafen Anfang Juni in der Region ein. Und die Schlacht begann. Am ersten Tag gelang den Osmanen die Byzantiner in ein Patt zudrängen. Darauf hin griffen die Byzantiner am nächsten Tag wieder an. Anfangs sah es so aus als ob die Osmanen siegreich wären doch traf die Armee unter Johannes V. ein und wendeten die Schlacht zugunsten Byzanz. Murad I. gelang mit einem Teil der Armee die Flucht zurück ins Osmanische Reich. Aufgrund der Verwüstungen durch den Angriff die Osmanen gab es keine Verfolgung der osmanischen Armee.

Kampf an der Grenze

Nach dem Rückzug der Osmanen aus dem Byzantinischen Reich begannen die byzantinische Armee ab Mitte 1376 mit kleinere Angriffe auf das Gebiet der Osmanen. Dies führte nur zu geringen Erfolgen. Auch die Osmanen begannen mit Angriffen. Diese gegenseitigen Angriffe dauerten die nächsten Jahre an ohne das eine Seite große Erfolge erzielen konnte aber keine Seite war bereit über Frieden zuverhandeln. Den Osamen gelang es in der Zeit ihren Einfluss über die anderen Nachfolgestaaten der Seldschuken auszudehenen. Erst 1380 erreichten das Osmanische Reich und das Byzantinische Reich einen Friedensvertrag.

Kampf um Zypern

Zypern als Gefahr für Byzanz

Das Königreich Zypern war im laufe des 14.Jhr immer mehr unter Kontrolle der Republik Genuas gefallen. Dies sah Kaiser Andronikos IV. als eine Gefahr an da es immer wieder zu Konflikten zwischen der Republik Genua und dem byzantinischen Reich kam. Er befürchtete das Genua Zypern nutzen würde um Angriffe auf Küstenstädte in Kleinasien zu unternehmen darum wurden die Küstenstädte befestigt. Ab 1382 begann Andronikos IV. mit der Plannung zur Eroberung Zyperns. Bis 1385 waren die Planungen abgeschlossen und die Invasion begann

Byzantinische Invasion von Zypern

Am 24.Juni 1385 erreichte die bzantinische Flotte die Nordküste Zyperns nahe der Stadt Kyrenia. Die Eroberung der Stadt gelang nach kurzer Belagerung am 13.Juli. Danach begann der Angriff auf weitere Städte der Umgebung bis Ende des Jahres war der Großteil der Nordküste Zyperns unter Kontrolle Byzanz. Anfang 1386 begann der Angriff der Byzantiner Richtung Süden. Es gelang Byzanz jedoch nicht die wichtigsten Festungen schnell einzunehmen den über den Winter wurden die Ganisonen der Festungen verstärkt so das Byzanz nur lange Belagerungen blieben. Denoch gelangte die Byzantinische Armee bis zur Hauptstadt Ammóchostos und begann die Belagerung am 6.August 1386. König Jakob I. war es kurz nach beginn de byzantinische Offensive Anfang 1386 gelungen eine Nachricht nach Genua zuschicken, in der um Unterstüzung gebeten wurde.

Seekrieg zwichen Byzanz und Genua

Die Nachricht traf dort Anfang Mai ein. Die genuasische Flotte erreichte das östliche Mittelmeer Anfang August. Schon balt kam es zuersten Seegefechte zwischen Byzanz und Genua. Nach anfäglichen Erfolgen Genuas gelang es Byzanz den Seekrieg ab Juli zu seinen Gunsten zu verändern. Dies hatte zur Folge das auch die Situation der Landstreitkräfte sich verschlechterte. Byzanz gelang es so bis Ende des Jahres auch die gesamte Westküste unter ihre Kontrolle zubringen. Die Eroberung Ammóchostos gelang den Byzantiner nicht so schnell Grund war die starke Garnison und die Befestigungen, welche sogar den Beschuss der byzantinische Kanonen Widerstand.

Im März 1387 gelang Byzanz endlich die Einnahme von Ammóchostos jedoch gelang König Jakob I. die Flucht aus der Stadt so das er den Widerstand gegen Byzanz weiter Organisieren konnte. Der Krieg zur See war nach einer vernichtenden Niederlage Genuas, bei der ein Großteil der Flotte zerstört wurde, zu gunsten Byzanz entschieden. Bis Ende des Jahres gelang es Byzanz alle wichtign Städte zuerobern. Auch wurde König Jakob I. gefangen genommen. Nach dem er sich dem Byzantinischen Kaiser unterworfen hatte durfte er die Insel weiter als byzantinischer Vasall regieren. Genua akzeptierte seine Niederlage und zog sich aus dem östlichen Mittelmeer zurück. Dies wurde auch in einem Friedensverteag 1388 festgelegt.

Balkankrieg im frühen 15.Jhr

Bündnis am Vorabend des Krieges

Nach dem es Byzanz gelang seinen Einfluss in Asien zuvergößern, bildeten Ungarn,Serbien, und Bulgarien ein Bündnis. Den sie fürchteten das sich Byzanz nun dem Balkan zuwenden würden. Der Bündnisvertrag wurde am 28.Okrober 1390 unterschrieben. Danach began das Bündnis damit seine Grenze zu Byzanz zu befestigen auch wurde um Unterstüzung in den Italienischen Stadtstaaten gebeten. Die Republiken Venedig und Genua sagten im Kriegsfall Waffenlieferungen und freiwiligen Verbände zu. Nachdem Byzanz von dem Bündnis erfuhr began auch Byzanz mit der Suche nach Verbündeten in Italien zusuchen. Die Republiken Mailand und Florenz schlossen sich Byzanz an um den Einfluss ihre Rivalen Genua und Venedig zu vergeringern.

Der Krieg beginnt

1401

Der Krieg begann am 17.Mai 1401 mit den Angriff bulgarisch-Ungarischer Truppen auf die byzantinischen Gebiete am Schwarzen Meer. Die Eroberung wichtiger Stellungen gelang auf Grund des geringen Widerstandes sehr schnell. Anfang Juli begann eine byzantinische Gegenoffenive an der Schwarzmeerküste. Bereits am 4.Juli kam es zur Schlacht zwischen bulgarisch-ungarischen Truppen und der byzantinischen Armee. Die Schlacht endete in einer Pattsituation so das weder die byzantinische Armee noch die bulgarisch-ungarische weiter vorrücken konnte. Zur gleichen Zeit begann auch der Angriff der Serben auf die Provinz Macedonia. Diese kamm jedoch nach kurzer Zeit zum erliegen den die Festungen in der Region waren gut befestigt.

Wie versprochen begannen Genua und Venedig damit freiwiligen Verbände aufzustellen welche gegen Byzanz kämpften sollten. Diese Truppen konnten jedoch nicht auf dem Balkan eingesetzt werden, denn auch Mailand und Florenz beteiligten sich am Krieg. DIe Städte heuerten Söldner an und begannen Anfang August mit ihren Angriffen auf Venedig und Genua. Somit waren Venedig und Genua gezwungen erst in Italien zu kämpfen bevor sie ihren Verbündeten auf dem Balkan helfen konnten.

1402

Anfang 1402 begann ein erneuter Versuch der Byznatiner die Schwarzmeer Küste zurück zuerobern. Es gelang einige Festungen zuerobern. Im Laufe des Jahre kam es so immer wieder zu Schlachten zwischen Byzanztinischen und Bulgarisch-ungarischen Truppen. Dies führte zu Zermürbungen auf beiden Seiten. Auch griffen die Serben immer wieder die Provinz Macedonia an. Bis Mitte des Jahre gelang es ihnen so einige wichtige Stellungen in ihren Besitz zu bringen. Die byzantinische Flotte hatte im Mai 1402 mit der Blockade der bulgarischen und serbischen Häfen begonnen. Weder die bulgarische noch die serbische Flotte waren in der Lage die Blockaden zubrechen.

In Italien gelang es im Krieg zwischen den Italienischen Städten keiner Seite Erfolge zu erziehlen. So begannen sich die einzelnen Städte nach neun Verbündeten in Italien umzusehen. Bis Ende des Jahre gelang es beiden Seiten so mehre Städte als Verbündete zu gewinnen. Papst Bonifatius IX. in Rom hielt sich aus dem Konflikt raus den er war duch das abendlänische Schisma geschwächt und konnte sich nicht an einen Krieg aktiv beteiligen, denn der Gegenpapst  Benedikt XIII. in Avignon und dem französichen König Karl VI. könnten die Situation nutzen um den Papst im Rom abzusetzen. Papst Bonifatius IX. rief aber die katholische Welt auf sich gegen das byzantinische Reich und seine Verbündeten zustellen. So kam es das einige Fürsten des Heiligen Römischen Reiches sich ab September am Kampf gegen Byzanz beteiligen.

1403

Die Situation Venedigs und Genuas verschlechterte sich im Laufe des Jahres. Da es Mailand und Florenz gelang die Truppen Genuas und Venedigs in mehre Schlachten vernichtend zuschlagen. Auch wurde Pisa durch Florentiner Truppen erobert und musste sich der Kontrolle von Florenz unterwerfen. Auch begann im Juli die Belagerung Genuas durch florentinische Truppen. Der Hafen wurde durch eine byzantinisch Flotte blockiert.

Auf dem Balkan begann eine erneute Offensive Serbiens zur kompleten Eroberung der Provinz Macedonia. Dies misslang jedoch nach einer Niederlage und Byzanz begann mit der Rückeroberung der Provinz. Bis ende des Jahres wurden die serbischen Truppen bis hinter die Grenze zurück gedrängt. Auch gealang die Rückeroberung der Schwarzmeerküste von Bulgarien. Im August began Byzanz einen Großangriff auf Bulgarien. Dieser endete jedoch in einer Pattsituation.

1404

Im Juli musste sich Genua den florentinische Truppen ergeben. Somit verschlechterte sich die Situation immer mehr für Venedig. Um dem genuasischen Schicksal zu entegehen begann Venedig damit Friedensgespräche zuführen. Ende des Jahres wurde der Friedensvertrag unterschrieben. Dieser schwächte Venedig. Es blieb aber weiter eine starker Stadtstaat mit einer großen Flotte.

Anfang des Jahres began eine Offensive Byzanz gegen Serbien. Diese kam zum Erliegen und endete in einem Stellungskampf der zuhohen verlusten auf beiden Seiten führte. Auch der Kampf zwischen Bulgarinen und Byzanz wendete sich zu ungunsten Bulgariens trotz der Unterstützung durch ungarische Soldaten und einigen Fürsten aus dem Heiligen Römischen Reich.

1405

Anfang des Jahes gelang Byzanz der Durchbruch durch die serbischen Stellungen. Auch der Kampf zwischen Bulgarien und Byzanz wendete sich zu Gunsten von Byzanz. Es gelang Byzanz jedoch nicht eine Entscheidungsschlacht zu erwingen. Die byzantinische Armee begann am 1.Juli mit der Belagerung der bulgarischen Hauptstadt Tarnovo. Der bulgarischen Armee gelang es am 15.Juli bei einem Angriff auf die Belagerungsarmee diese zu besiegen und sie zum Rückzug zuwingen. Danach begann die bulgarische Armee einen erneuten Angriff auf das byzantinische Gebiet am Schwarzen Meer. Bis Ende des Jahres gelangen geringe Gebietseroberungen durch die bulgarische Armee.

Frieden von Tarnovo

Ende des Jahres war allen Kriegsparteinen klar das es keinen Sieger geben würde so wurde mit den Anfang 1406 mit Friedensverhandlungen in Tarnovo begonnen. Diese endeten damit das es keine Gebietsveränderungen gibt. Jedoch wurde Serbien zu einem Vasallen Byzanz. behielt aber alle seine Gebiete und eigene Verwaltung. Byzanz zahlte Bulgarien einen Tribut in höhe von 10000 Goldmarkt. Für Ungarn endete der Krieg mit einer taktischen Niederlagen denn trotz des hohen Truppen einsatzen wurde Ungarn bei den Friedesverhandlungen nicht als gleichberechtigter Kriegsteilnehmer betrachtet. Dies führte zum Bruch zwischen Bulagrien und Ungarn.

Byzanz in der Defensive

Nach dem Frieden von Tarnovo war Byzanz militärisch und wirtschaftlich geschwächt. Durch die hohe Belastung durch den Krieg mussten die Steuern im Reich angehoben werden. Dies fürte zu Unruhen in der Bevölkerung ein Aufstand blieb jedoch aus. Der Adel wurde trotz der massiven Unterstützung des Krieges nicht an der Macht beteiligt. So begannen einige Adliege damit sich zu organisiern und Forderten von Kaiser Manuel II. 1410 die Wiedereinführung des Senats. Der Kaiser weigerte sich Anfangs. 1411 begannen sowohl die Mamelucken als auch Osamanen mit Angriffen auf byzanztinische Gebiet. Die Adligen wollten sich jedoch nun Truppen für eine Angriff stellen sollte der Senat einberufen werden. So wurde am 21.April 1412 der Senat einberufen. Der Senat hatte die Aufgabe den Kaiser zuberaten. Darauf hin begann die Adligen welche die Verwaltung der Themenen hatten damit die ersten Aktionen gegen die Osamanen und Mamelucken zu starten. Dies beendete die Gefahr für die Kerngebiete Byzanz. Doch konnte die byzantinische Armee weder die Mamelucken noch die Osmanen entscheident besiegen. So kam es immer wieder zu Überfällen auf Byzantinisches Gebiet. Im Mai 1414 gelang den Mamelucken die Eroberung Aleppos da die byzantinischen Armeen an andere Stelle gebunden waren. Ab 1416 gelang es den Byzantiner erst die Osmanen und dann die Mamelucken zu besiegen. Ende 1416 wurde Aleppo zurück erobert.

Byzanz neue Offensive

Angriff auf das Osmanische Reich

Nach der Rückeroberung Aleppos begann Kaiser Manuel II. nun mit weiteren Angriffen auf das Gebiet der Osmanen. Ihm gelang es die Osmanen im juni 1417 vernichtet zuschlagen und wichtige Städte zuerobern. Durch innere Kämpfe geschwächt mussten die Osmanen den Gebietsabtretunungen zustimmen.

Krieg mit den Mamelucken

Mameluken

Ein Heer der Marmeluken

Im Kampf gegen die Mamelucken gelang es den Byzantinern nicht diese in größere Schlachten zu twingen. So das es bis Ende 1418 nur kleinere Gefechte gab. Kaiser Manuel II. begann im März 1419 einen Angriff auf Tripoli die Eroberung gelang am 12.September 1419 nach heftigen Kämpfen. Während der Belagerung gab es mehrere mameluckische Versuche die Belagerung mit einem Entsatzheer zubeenden. Jedoch konnten die Byzantiner nach der Eroberung der Stadt nicht weiter offenive agieren, denn der Krieg hatte die byzantinischen Mittel stark beansprucht. Darum blieb Kaiser Manuel II. nicht anders über als um Friedensverhandlungen zubitten. Dies wurde jedoch von den Mamelucken abgeleht. Stattdessen begannen sie mit der Invasion Zyperns Anfang 1420. Diese scheiterte zum einen an den gut befestigten Städten und zum anderen an der starken byzantinischen Flotte welche bei einem Seegefecht am 19. Mai einen Großteil der mameluckischen Flotte zerstörte oder enterte. Zur gleichen Zeit begann ein Angriff der Mamelucken auf Tripoli. Es gelang den Byzantinern diesen abzuwehren. Bis Ende 1422 kam es nur noch zu kleinen Schlachten zwischen Mamelucken und Byzanz. So das nun doch im Jahr 1423 ein Friedensvertrag zustande kam. Tripoli fiehl unter byzantinische Kontrolle und es wurde ein 10 Jähriger Waffenstillstand vereinbart.

Konflikt zwischen Senat und Kaiser

Beginn des Konflikts

Nach dem der Krieg mit den Mamelucken verschlechte sich die Wirtschaftssituation auf Grund des hohen Verlustes an Menschenleben. Die Adliegen fordeten im Senat den Kaiser auf einen Ausgleich für die Verluste in Form von Geldzahlungen der Kaiser lehnte ab, da auch die Staatskase stark belastet war. Die Adligen forderten dennoch eine Entschädigung. Nach langen Debatten einigten sich die Adligen und der Kaiser auf eine Reduzierung der Steuern für die betroffenen Gebiete. Um die finanziellen Situation zuverbessern wurde die Flotte verkleinernt da man keinen großen Seekrieg erwartete.

Der Konflik eskaliert

Nach dem Tod Kaiser Manuel II. 1424 wurde sein ältesten Sohn Johannes VIII. neuer Kaiser. Trotz der Reduzierung der Steuerlasst blieb die Situation zwischen Senat und Kaiser angespannt. Dem im Senat hatten sich zwei Lager gebildet die monarchikoí (Monarchisten), welche die jetztige Situation beibehalten wollten, und die anamorfotís (Reformer), welche die Macht des Senates stärken wollten. Bis 1430 waren beide Patein im Senat mit gleich vielen Senatoren vertreten. Nach dem Tod mehrere Senator verschob sich das Verhältniss zugunsten der anamorfotís. Sie forderten nun vermehrt das Recht ein, bei der Gesetztentstehung mit zuwirken. Der Kaiser lehnte dies jedoch ab. Der Senat hatte seit 1424 das Recht bei der Staatsfinanzierung mit zu entscheiden. So das die anamorfotís 1431 ihre Zustimmung zu den Plänen des Kaiser verweigerten. Darauf hin ließ der Kaiser Senatoren verhaften und sie wegen Hochverrats verurteilen. Die verureiten Senatoren ließ Kaiser Johannes VIII. duch Senatoren ersetzen die ihm wohlgesonnen waren. Dies beendet den Konflikt fürs erste da keine weitern Senatoren sich dem Kaiser entgegenstellen wollten.

Eroberung Kleinasiens

Kampf gegen Osmanen

Nach dem Tod Johannes VIII. wurde sein Bruder Konstantin XI. 1448 neuer Kaiser. Er begann mit der Plannung zur komplett Eroberung des Osmanischen Reiches. Der Angriff begann Anfang 1450. In der Anfangsphase gelang den Byzantiner nur geringe Erfolge. Jedoch nach einer vernichtenden Niederlage der Osmanen in Juni 1451 brach der Widerstand der Osmanen zusammen. Die letzte osmanische Stadt fiehl am 29.Mai 1453 in byzantinische Hand.

Ende der Muslime im Byzantinischen Reiches

Nachdem das osmanische Reich vernichtet wurde. Begann die byzantinische Regierung systematisch gegen die Muslime vorzugehen. Ab 1460 wurden die Muslime gezwungen zum orthodoxen Christentum zukonvertieren. Bis Ende der 1460er Jahre konvertierten nur ein kleiner Teil der Muslime. Darum begann die Regierung Zwangskonvertierungen durchzuführen. So mussten die Muslime konvertrieren oder sie wurden ermorden oder mussten das Land verlassen. Bis Ende des Jahrunderts waren der Großteil der Muslime zu Christen geworden oder hatten das Land verlassen.

Rache der Mamelucken

Mameluckische Großoffensive

Die Meisten der vertrieben Muslime fanden Zuflucht im Reich der Mamelucken. Aufgrund dieses Ereignisses begannen die Mamelucken Anfang 1474 eine Großoffensive gegen das Byzantinische Reich. Es gelang den Mamelucken den Byzantiner bis Ende 1475 mehre entscheidene Niederlagen beizufügen. So das Tripoli als auch Aleppo von den Mamelucken erobert wurden. Seit 1473 war Manuel III. ein Sohn Konstantin XI. Ab Mitte 1476 gelang es den Byzantiner die Mamelucken zurück zudrängen. Es begannen die Belagerung von Tripoli und Aleppo durch die byzantinische Armee. Auch die byzantinische Flotte begann einen Angriff auf Akkon.

Kriegswende

Am 10.Mai 1477 fiehl Aleppo und am 30.Juni Tripoli in byzantinische Hand. Die Eroberung Akkons gelang am 5.August. danch begann die Byzantinische Armee die Küste zwischen Akkon und Tripoli zu erobern dies gelang bis Ende 1478. Trotz aller Versuche der Mamelucken gelang es ihnen nicht die Byzantiner zurückzudrängen. So das sie im Frieden von 1480 gezwungen waren den Verlust aller Gebiete von Akkon bis Tripoli an Byzanz akzeptieren

Neugliederung des Byzantinischen Reiches

Durch die Eroberungen in 15.Jhr stieg auch die Zahl der Adliegen im Reich. So wurde die Zahl der Senatoren von 100 auf 150 erhöht. Durch die Neugliederung der Themenen ergab sich pro Themene 3 Senatoren und für jede größere Stadt 4. Konstantinopel erhielt als einzige 5 Senatoren. Die Neueinteilung der Themen wurde es Adligen schwere Aufstände gegen den Kaiser zuorganisieren. Zudem wurde ein Soldatenlimit für Adlige in Kernland des Byzantinischen Reiches. Die Mauern von Konstantinopel und einiger strategisch wichticher Städte wurden verbessert und mit Kanonen ausgestatten. Auch wurde im Heer mit Arkebusen ausgestattet.

Habsburgisch-byzantinischer Krieg

Spannung zwischen Habsburger Reich und Byzantinischem Reich

Im Laufe des 15.Jhr gelang es den Habsburgern Ungarn zu erobern und es gelang auch Bulgarien als Vasall zugewinnen. Bulgarien hatte durch innere Kämpfe und Angriffe von Außen den Großteil seiner einstigen Macht verloren und wurde so Anfang 1480 Vasall vom Habsburger Reich. Das Habsburger reich forderte von Byzanz ab mitte der 1490er Jahren immer wieder die Beendigung der Vasallenschaft über Serbien. Dies wurde von Byzanz abgelehnt. Byzanz hatte auch begonnen seinen Enifluss in Italien auszuweiten. Dies verschärfte den Konflikt weiter.

Der Krieg beginnt

Der Angriff der Habsburger begann an der gesamten Grenze am 25.Mai 1520. Anfangs gelang es den Byzantinern die Habsburger aufzuhalten. Jedoch wurde die byzantinische Armee am 10.Juli vernichtend geschlagen so das die Armee zusammenbrach. DIes führte dazu das es den Habsburgern gelang Serbien bis ende 1521 zu erobern und große Teile auf dem Balkan bis Ende 1524. Es gelang Kaiser Andronikos V. Anfang 1525 die Armee neu aufzubauen. Es gelang nur die habsburgischen Angriff zuverzögern jedoch nicht ihn zu beenden.

Gegenoffenive Byzanz

Anfang 1527 begann der Gegenangriff der Byzantiner mit Truppen welche aus Kleinasien kamen. Ein Angriff auf Konstantinopel konnte am 19.August 1527 abgewehrt werden. Die Rückeroberung des Balkans begann im März 1528 nach einem Sieg der byzantinischen Armee. Bis Ende des Jahres gelang es nur ein kleinen Teil zurückzuerobern. Denn der habsburgischen Armee gelang es die Byzantiner immer wieder zur Schlacht zuzwingen. Die Siege beider Seiten waren meist Pyrrussiege. Erst Anfang Juni 1529 gelang den Byzantinern ein Entscheidener Sieg. So das bis Ende 1530 alle Gebiete auf dem Balkan wieder in byzantinischer Hand waren. Der byzantinischen Armee gelang es jedoch nicht in Bulgarien einzumaschiernen oder die wieder Eroberung Serbiens. Die Habsburger hatten die Grenze mit starken Truppen gesichert. Am 19.Oktober 1532 kam es darum zufriedens Schluss Byzanz musste Vasallenschaft Serbiens beenden. Seine Ambitionen in Italien abbrechen, die habsburgische Herrschaft über Bulgarien anerkennen und einen Tribut an die Habsburger zahlen.

Byzanz und die Reformation

Byzanz und der Schmalkanische Krieg

Nach der Niederlage gegen die Habsburger unter Kaiser V. begann Byzanz damit den am 27.Februar 1531 gegründeten Schmalkanischen Bund finanziell zu unterstützen, Das Ziel Byzanz war es so die Macht des römisch-deutschen Kaisers Karl V. zuschwächen. Als der Krieg zwischen Kaiser und Schmalkanischen Bund Anfang 1546 ausbrach zeigte sich, dass der Bund aufgrund innerer Steitigkeiten nicht in der Lage war den Kaiser zubesiegen. Nach der Schlacht bei Mühlberg am 24.April 1547 war der Krieg für den Schmalkandischen Bund verloren. Byzanz lieferte weiter Geld an die protestantischen Fürsten die dem Kaiser entgegentraten. Dies geschah bis zum Augsburger Religions Frieden 1555. Da im Reich Frieden herrschte stellten die Byzantiner die Zahlungen ein.

Byzanz und der Niederländische Unabhängigkeitskrieg

Seit den 1550er nahmen die Spannungen zwischen den protestantischen Niederländern und den katholischen Habsburgern welche die Niederlande kontollierten zu. Nach dem Anfang der 1560er die Inquisition in den Niederlanden aktiv wurde. Kam es immer wieder zu Unruhen und angriffen auf Katholiken. Im Jahr 1568 begannen die Niederländer sich militärisch zuorgnisieren und Angriffe auf habsburische Truppen zuführen. Auch hier lieferte Byzanz Geldmittel an die Niederländer. Es gelang jedoch keiner Seite den Krieg führ sich zu entscheiden. Der Krieg dauerte bis 1648 es gab jedoch mehre kurze Waffenstillstände und endete mit der niederländischen Unabhängigkeit.

Byzanz und der Dreißigjährige Krieg

Nach dem Prager Fenstersturz 1618 eskalierte der Konflikt zwischen Protestanten und Katholiken erneut. Der römisch-deutsche Kaiser beteiligte sich aktiv in diesm Krieg trotz den ersten Erfolgen in Böhmen gab es kein Ende der Kämpfe da sich immer mehr Länder des Heiligen Römischen Reiches an den Kämpfe Beteiligten. Die Protestanten hatten sich Ende des 16.Jhr zum Protestantischen Bund zusammen geschlossen. Dem stand die Katholische Liga gegen über. In den 1620er begann auch Schweden sich am Krieg auf protestanischer Seite beteiligte. Dazu kam das anfang der 1630er Jahre auch Frankreich sich am Krieg im Heiligen Römischen Reich auf Seiten der Protestanten beteiligte, Frankreichs Ziel war die Schwächung der Habsburger. Da die Habsburger durch die Kämpfe im Reich gebunden waren. Sah der byzantinische Kaiser Manuel V. eine Möglichkeit seienen Einfluss auf dem Balkan auszuweiten. So begann am 6.April 1636 der Angrif der Byzantiner auf das mit den Habsburgern verbündete Serbien und auch auf das unter habsburgischer Vasallenschaft stehende Bulgarien. Der habsburgischen Armee, welche im Gegensatz zur byzantinischen zum Großteil aus Söldner bestand,gelang es nicht die Byzantiner zu besiegen. So das der römisch-deutsche Kaiser am 3.November 1638 einen Friedesvertrag unterschreiben mussten. Serbien wurde nun Entgültig ein Teil des Byzantinischen Reiches, die habsburgische Vasallen über Bulgarien endete und Bulgarien musste einige Gebiete im Süden an Byzanz abtretten. Auf eine habsburgische Tribut Zahlung wurde verzichtet. Der Krieg im Reich dauerte bis zum Westfälischen Frieden 1648.

Byzantinischer Angriff auf Jerusalem

Im Jahr 1686 began die Byzantiner mit einem Angriff auf das Reich der Mamelucken, Ziel war die Eroberung Jersualems. Die Mamelucken leisten Anfangs heftigen Widerstand so das es kaum Landgewinn für die Byzantiner gab. Erst nach einer Schlacht am 7.Januar 1687 gelang den Byzantiner es die Mamelucken zurück zudrängen am 30.Mai 1688 begann die Belagerung Jerusalems durch die Byzantiner. Den Mamelucken gelang es nicht die Belagrung mit einem Entsatzheer zu beenden so das die Stadt am 17.Juli 1688 von den Byzantiner erobert wurde. Bis 1690 gelang es den Byzantiner weiter wichtige Gebiete zu erobern. Am 19.September 1690 wurde die Eroberung in einem Friedensvertrag von den Mamelucken akzetiert. April 1690 fand in Jerusalem die erste Ostermesse unter Chritlicher Herrschaft seit über 700 Jahren statt in Anwesenheit des Patriachen von Konstantinopels, dem byzantinischen Kaisers und sogar katholischen und protestantischen Geistlichen so wie viele Pilger aus der ganzen christlichen Welt.

Krieg zwischen Senat und Kaiser

Der Krieg beginnt

Durch die Gebietsgewinne bis 1700 hatte sich der Einfluss der Adliegen verstärkt. Kaiser Alexios VI. war gezwungen die Anzahl der Senatoren auf 200 zuerhöhen. Da sowohl die Anzahl der Themenen stieg als auch die Anzahl der Städte welche Senatoren stellen durften. Dem Senat wurde jedoch weiterhin nur gestattet bei den Finanzen mit zu entscheiden. Dies führte immer mehr zu Unmut unter der Senatoren so das sich ab 1702 eine Mehrheit für die anamorfotís ergab. Da der Kaiser nicht bereit war die Rechte des Senats zuvergößern begannen einige Senatoren mit hilfe ihrer Adligen Freunde ab Juli 1702 ein Heer aufzustellen. Als der Kaiser dies erfuhr begann auch er damit eine Armee aufzustellen. Erst im Februar 1703 kam es zu ersten Gefechten zwischen Kaiser und Rebellen. Nur etwar die Hälfte der anamorfotís hatten sich entschieden militärisch gegen den Kaiser zu agieren. Die andere Hälfte versuchte den Kaiser mit diplomatischen Mitteln zu Reformen zubringen. So gab es zwischen Kaiser und Rebellen ein Kräftegleichgewicht.

Der Krieg endet

Dies sollte sich erst 1705 zugunsten der Rebellen wenden nachdem immer mehr Senatoren und Adlige sich den Rebellen anschlossen und die kaislerliche Armee in mehren Schlachten besiegt wurde.Die Verhandlungen begannen Anfang 1707 und dauerten bis zum Ende des Jahres. Der Vetrag wurde am 10.Juni 1708 unterschrieben und enthielt die folgenden Punkte:

  1. Der Senat erhielt das Recht an der Entstehung von Gesetzen mitzuwirken.
  2. Kein Senator durfte durch den Kaiser für seine Entscheidungen im Senat bestraft werden.
  3. DIe Anzahl der Senatoren pro Themene und Stadt richtete sich nach der Bewölkerungszahl jedoch maximal 3.
  4. Welche Adligen Senatoren werden entschieden die Adligen in den Themenen.
  5. Konstantinopel stellte als einzige Stadt 5 Senatoren diese werden vom Kaiser ernannt.
  6. Senatoren mussten mindesten 35 Jahre alt sein.
  7. Senatoren durften nur adlige Grundherrn werden welche Land in Kleinasien oder dem Balkan in der Größe von 1000 Hektar hatten
  8. Senatoren mussten orthoxen Glaubens sein.
  9. Nur der Kaiser hatte das Recht ein Heer aufzustellen.
  10. Adligen wurde es veboten ausser einer Leibgarde von maximal 50 Mann keine Männer unterwaffen zuhaben oder die nötigen Waffen zubesitzen um mehr Soldaten aufzustellen.

Dieser Vertrag garantierte den Frieden im Byzantinischen Reich führ die nächsten Jahrzehnte.

Russisch-byzantinischer Krieg

Konflikt zwischen Byzantinischem Reich und Russischem Reich

Das Russische Reich hatte sich im Laufe des 17.Jhr zu einer Großmacht entwickelt. Dies geschah besonders unter Peter I. Zar seit 1682. Er reformierte die Verwaltung, die Wirtschaft und das Militär. Die russischen Ambitionen führten neben dem Konflikt mit Schweden auch zu Konflikten mit dem Byzantinischen Reich besonders um den Zugang über den Bosberus ins Mittelmeer. Diese Route war für den russischen Export wichtig wurde aber das byzantinische Reich kontrolliert. Byzanz verlangte für das Recht der Russen den Bosberus zu durch passieren hohe Zölle.

Der Konflikt eskaliert

Mit dem Ende des Großen Nordischen Krieges 1721 wurde das Russischen Reich nun entgültig eine Großmacht. Der Krieg begann am 17.Juni 1722 mit dem Angriff der russischen Schwarzmeerflotte auf mehrere byzantinische Häfen entlang der Küste. Es gelang den Byzantiner nicht die Eroberung mehrer Hafenstädte zu verhindern. Anfang September 1722 begann der byzantinische Gegenangriff. Beide Seiten verfügten über gut ausbelidete Armee so das die Gefechte für beide Seiten verlustreich waren. Trotz der Reformen Peter I. zeigte sich das die russische Armee nicht in der Lage war sich mit der byzantinischen zumessen. Im laufe des Jahres 1723 gelang es den Byzantiner den Russen mehre entscheidene Niederlagen bei zufügen, so das es Byzanz gelang alle Hafenstädte zurück zuerobern. Die Byzantiner begannen danach ihrerseits mit Angriffen auf die russischen Häfen. Diese kämpfe dauerten bis zu Tod Peter I. am 8.Februar 1725. Unter der Nachfolge seiner zweiten Frau Katharina I. wurde am 7.März 1726 ein Friedensvertrag unterschrieben er stellte den status quo ante bellum wieder her. Die Beziehung zwischen dem Russischen Reich und dem Byzantinischen blieben das ganze Jahrhundert über schlecht.

Byzantinisch-persischer Krieg

Das Byzantinische Reich unter Kaiser Johannes X., welcher seit 1728 Kaiser war. Am 10.Mai 1729 begann der byzantinische Angriff auf das durch innere Unruhen geschwächte Persien. Es gelang der byzantinischen Armee bis Ende Juni wichtige Stellungen entlang der perisch-byzaninischen Grenze zu erobern. Im Laufe des Julis kam es zu mehren Gefechten bei denen die Byzantiner Siegreich waren. Es gelang den Persern nicht gegen die Byzantiner zubestehen, so das bereits im Oktober 1729 ein Friedensvertrag unterschrieben wurde. Persien musste alle Gebiete bis zum Urmiasee an Byzanz abtretten.

Byzanz im Zeitalter der Revolution

Byzanz und die französische Revolution

Die Revolution beginnt

Durch die vielen Kriege war die französische Staatskasse stark belastet. DIes führte zu immer weiteren Erhöhungen der Steuern in Frankreich. Dazu kam das Aufgrund mehrer Missernten die Brotpreise in ungeahnte höhen stiegen. Dies führte zu Unruhe in der Bevölkerung. Ein Versuch die finanzielle Lage zu verbessern 1789 scheiterte am Widerstand des Adels und des Klerus. Der dritte Stand schloss sich darauf hin zur Nationalversammlung zusammen. Der Hauptauslöser waren jedoch die Ereignisse in Paris.

Am 11.Juli 1789 wurde der beim dritten Standes beliebten Finazminister Jacques Necker entlassen. Dieses führte in Paris zu Unruhen. Um der Lage herr zuwerden wurden Soldaten am 12.Juli an die Stadtgrenze beordert. Dies führte in der Stadt zur Bildung einer Bürgermiliz. Diese plünderten am 13.Juli die Zöllhauser um sich zubewaffnen. Am 14.Juli 1789 marschierten die Bürger zu Bastille um die Pulver und Waffenvorräte zu erlangen.

Prise de la Bastille

Sturm auf die Bastille am 14.Juli 1789

Die Besatzung weigerten sich Anfangs nach kurzen kämpfen wurde die Tore der Bastille durch den Kommandanten Bernard-René Jourdan, Marquis de Launay geöffnet. Der Kommandant wurde ermordet so wie ein Teil der Besatzung. Die Ereignisse im Paris führten im Laufe der nächsten Tage dazu das die Nationalversammlung die Macht im Staat erlangte. Bis Ende August 1789 endete die Absolute Herrschaft Ludwigs XVI. durch eine Konstitunelle ersetzt wurde. Der Fluchtversuch des Königs in der Nacht des 20/21 Juni 1791 scheiterte. Dies führte zum Ende der Monarchie. König Ludwig XVI wurde am 21. Januar 1793 hingerichtet. Nach dem Ende der Terrorherrschaft unter Maximilien de Robespierre wurde 1794 die Republik ausgerufen.

Erster Koalitionskriege

Nach der gescheiterten Flucht des Königs erklärten Preußen,Österreich und mehre kleinere deutsche Staaten. Nach anfängliche erfolgen wendete sich der Krieg nach der Kanonade von Valmy am 20.September 1792 zugunsten Frankreichs. Bis ende 1793 hatten sich auch Großbritannien, die Vereinigten Niederlande und auch Spanien dem Krieg gegen Frankreich bei. Der Krieg endete am 17.Oktober 1797 mit dem Frieden von Friede von Campoformio.

Krieg in Ägypten

Unter dem Kommando des jungen Generals Napoleon Bonarpartes begann im Juni 1798 eine Expedition. Ziel war die Eroberung Ägyptens durch die Franzosen. Der byzantinische Kaiser Michael IX. sah darin eine Möglichkeit Byzanz Macht zuerweitern. Nach dem Anfang Juli Alexandria von den Franzosen erobert wurde. Begannen Verhandlungen zwischen Byzanz und Frankreich über die Aufteilung des Mamelucken Reiches. Es wurde vereinbart das Frankreich ganz Ägypten bis zur Sinai Halbinisel erhält und alle Gebiete östlich davon an die Byzanz fällt. Es gelang den Franzosen bis Ende Jahre große Teile Ägyptens unter ihre kontrolle zubringen. Byzanz gelang es so alle Mameluckischen gebiete östlich der Sinai-Halbinsel zuerobern. Nach mehren Niederlagen durch britische Truppen endete der französische Ägyptenfeldzug Anfang 1801 in einer Niederlage. Ägypten wurde nun von den Briten besetzt. Kaiser Michael IX. gelang es durch geschickte Diplomatie die eroberten Gebiete zu sichern.

Napoleons Kaiserreich

Nach dem Napoleon Bonarpartes nach einem Staatsreich am 9 und 10.November bereits die Macht im Staat hatte. Er krönte sich am 2.Dezember 1804 selbst zum Kaiser, nachdem ihm der Titel durch den französischen Senat und eine Volksabstimmung angetragen wurde. Es gelang Napoleon bis Ende 1807 Frankreich zur mächtigsten Nation in Europa zumachen. Der byzantinischen Kaiser Michael IX. sah Napoleons expansion mit Sorge. Er befürchtete das sich Napoleon auch gegen Byzanz wenden würde.

Als Mitte 1811 klar war das Napoleon gegen Russland Krieg führen würde. Sah Kaiser Michael IX. eine Möglichkeit sich mit Frankreich gegen Russalnd zuverbünden. So kam es am 19.Dezember 1811 zu einem Vertrag zwischen Byzanz und Frankreich. Der Vertrag sah vor das Byzanz einen Monat nach Beginn des französichen Angriffs die russischen Schwarzmeer Häfen angreift und diese erobert. Danach vereinigen sich die byzantinische und französischen Armee und kämpfen gemeinsam gegen die russische Armee.

Am 28.Juni 1812 begann der französische Angriff auf das russische Reich. Der byzantinische Angriff blieb jedoch aus. Denn am 14. Juli 1812 starb Kaiser Michael IX. und sein Sohn Theodor IV. wurde neuer Kaiser. Aufgrund von Streitigkeiten über die Finanzierung der Kampange im Senat wurde der Angriff lange verzögert. Als der Angriff Anfang September 1812 beginnen sollte zeichnete sich bereits die Niederlage Napoleons ab. Theodor IV. entschied darauf hin den Angriff nicht zustarten. Napoleonsfeldzug scheiterte im Dezember 1812. Dies war der Anfang vom Ende des Napoleonischen Kaiserreiches. Nach der Niederlage in der Völkerschlacht bei Leibzig am 18.Oktober 1813 und weiteren Niederlagenm, ging Napoleon 1814 in Exil nach Elba. Nach einer kurzen Rückkehr 1815 wurde er nach St. Helena verbannt. Wo er am 5.Mai 1821 starb.

Julirevolution in Frankreich

Die reaktionäre Politik von König Karl X. in Frankreich führte zu immer mehr Einschränkungen des Wahlrechts und der Presse. Führten vom 26. bis zum 29. Juli 1830 zu Barrikadenkämpfen in Paris. Am 29.Juli dankte König Karl X. ab. Sein Nachfolger wurde Louis Philippe von Orléans. Er betrieb eine liberale Politik. Dies führte zu liberalen Aufständen in Europa.

Revolution in Byzanz

Die Nachricht über die Revolution erreicht Konstantinopel Anfang August 1830. Es kam am 10.August zu ersten Versammlungen. Die Forderungen waren die Erweiterung des Wahlrecht zum Senat, eine Vergrößerung der Senatsmacht und Aufhebung der Zensur. Die Versammlungen setzten sich in den nächsten Tagen fort. Der Kaiser reagierte anfangs nicht auf die Forderung der Bevölkerung. Jedoch begannen sich seit dem 16.August immer mehr Soldaten den Demonstranten anzuschließen.

Mavrokordatos1

Alexandros Mavrokordatos erster Konsul im Byzantinischen Reich

Da Kaiser Theodor IV. berfürchtete das es so Laufen könnte wie in Paris, gab er den Forderungen nach. Das Wahlrecht wurde auf jeden Mann über 25 der mindestens 5000 Hyperpyron Steuern im Jahr zahlte ausgeweitet. Desweiteren wurden die Anzahl der Senatoren auf 350 erhöht und die Rechte des Senats erweitert. Das Amt des Konsuls wurde wieder eingeführt er wurde durch den Kaiser ernannt. Der Konsul schlug dem Kaiser den Quaestur (Finanzenminister), Praetur (Justizminister), Ädil (Wirtschaftminister), tribunus plebis (Innenminister) und Tribunus militaris (Verteidigungsminister) vor, diese wurden dann vom Kaiser ernannte. Erster Konsul wurde Alexandros Mavrokordatos. Zudem wurde die Zensur gelockert und die Versammlungsfreiheit gewährt. Dies beendete die Proteste in der Bevölkerung.

Byzanz und die Märzrevolution

Märzrevolution in Europa

Im Februar 1848 kam es erneut zur Revolution in Frankreich. Die Monarchie wurde abgeschaft und die Republik gegründet. Dieses Ereigniss fürte auch in mehren anderen Europäischen Staaten besonders im Gebiet des Deutschen Bundes zu Revolutionen. Dies führte zur Gründung eines gesamt deutschen Parlaments. Das Parlament trat in der Frankfurter Paulskirche zusammen. Nach den ersten Erfolgen brach die Revolution bis Ende Juli 1849 zusammen. Denn die Fürsten setzten das Militär ein um die Revolutionen zubeenden.

Aufstände in Byzanz

Ab Juni 1848 kam es zu Aufständen in den von Byzanz eroberten Teil Bulgariens und in Serbien. Der Byzantinischen Armee gelang es nicht der Aufstände herr zuwerden. Dies lag vorallem daran das die Aufständischen das Gebiet gut kannten und sie wurden mit Waffen aus dem Russischen Reich beliefert. Der byzantinische Regierung wurde dies Anfang Mai 1849 bekannt, sie drohten mit einem Krieg gegen das russiche Reich sollten diese die Lieferungen nicht einstellen. Um einen großen Krieg zuverhindern schlug die britische Regierung eine Konferenz in London vor. Auch Frankreich und Österreich verlangten diese Konferenz sodas Byzanz gezwungen war an der Konferenz teilzunehmen. Am 14.Juni 1850 wurde die Schlussakte der Konferenz unterschreiben. Byzanz musste die Unabhängigkeit Serbiens akzeptieren und Bulgarien Teile abtreten. Dies führte zu heftigen Protesten in der byzantinischen Öffentlichkeit. Die Byzantinische Regierung hatte jedoch keine andere Wahl als die Ergebnisse der Konferenz zu akzeptieren. Denn bei nicht akzeptierung drohten Frankreich, Großbritannien und Russland Krieg. Österreich entschiedet sich nicht gegen Byzanz zu agieren.

Byzanz im Zeitalter des Imperialismus

Im Jahre 1871 wurde das Deutsche Kaiserreich gegründet. Es entstand nach dem Preußen Kriegen gegen Dänemark 1864, Österreich und desen deutsche Verbündete 1866, sowie gegen Frankreich 1870/71 geführt hatte. Danach gelang es dem Reichskanzler Otto von Bismarck durch ein kompliziertes Bündnissystems in Europa Frankreich zu isolieren. Nach dem Tod Kaiser Wilhelm I. und Friedrich III. wurde Wilhelm II. neuer deutscher Kaiser. Aufgrund seiner Expansionistischen Politik brachte er das Deutsche Reich in die Isolation. Es gab ein Dreier Bündnis aus dem Deutschen Reich, Österreich-Ungarn und Italien. Mit dem Byzantinischen Reich gab es ab 1907 ein Bündnis. Nach dem sich Frankreich, das Russische Reich und Großbritannien zur Entente zusammen geschlossen hatten.

Im Byzantinischen Reich gab es ab 1870 immer wieder Demonstrationen gegen das ungerecht Wahlrecht. So wurde bis 1890 das Zensuswahlrecht abgeschaft und nun galt ein allgemeines Wahlrecht für Männer über 25. Frauen wurde das Wahlrecht verweigert. Der Senat hatte nun auch das Recht bei Internationalen Verträgen mit zuentscheiden. Das Recht über Kriegserklärung und der Beginn von Friedensverhandlungen blieben weiter alleiniges Recht des Kaisers.

Erster Weltkrieg

Julikrise

Alianzen in Europa 1914 WBR

Europäische Bündnisse 1914

Am 28. Juni 1914 wurde der österreich-ungarische Thronfolger Franz Ferdinand in Sarajevo von dem serbischen Nationalisten Gavrilo Princip ermordet. In Österreich-Ungarn gab es schnell den Verdacht das Serbien in das Attentat verwickelt war und man verlangte von Serbien bei den Ermitlungen zuhelfen, jedoch geschah dies nur in geringen Umfang. Das Deutsche Reich sicherte Österreich-Ungarn bei allen Aktionen die Unterstützung zu. Da sich das Russische Reich als Schutzmacht Serbiens fühlte führte dies dazu das auch das Russische Reich in den Konflik gezogen wurde. Da zwischen dem Russischen Reich und Frankeich ein Bündnis bestand bedeutete das das auch Frankreich in den Konflikt gezogen wurde. Nach dem ein von Österreich-Ungarn an Serbien gestellte Ultimatum, bezüglich der Ermitlungen in Sebien und anti österreich-ungarischer Delikte, auslief und die Verhandlungen gescheitert waren, erklärte Österreich-Ungarn Serbien am 28.Juli den Krieg. Das Russische Reich begann am 29.Juli mit der Mobilmachung. Darauf hin begann das Deutsche Reich am 31.Juli die Generalmobilmachung. Am 1.August erklärte das Deutsche Reich dem Russischen Reich den Krieg. Am 3.August erfolgte die deutsche Kriegserklärung an Frankeich. Nach dem deutsche Truppen in Belgien einmarschiert waren erklärte Großbritannien dem Deutschen Reich den Krieg. Österreich-Ungarn erklärte am 6.August dem Russischen Reich den Krieg. Der erste Weltkrieg hatte begonnen.

1.Kriegsjahr 1914

Westfront

Der deutsche Marsch durch Belgien wurde Aufgrund des belgischen Widerstandes verzögert. Erst Ende August erreichten die deutschen Truppen französisches Gebiet. Es gelang den deutschen Truppen bis an die Marne. Die Schlacht welche am 6.September begann wurde durch die Entente gewonnen und zwang die deutschen Truppen zum Rückzug. Sie zogen sich bis hinter die Asine zurück. Die nachfolgende Schlacht brachte keinen Sieger so das sich ein Stellungskampf entwickelt. Bis Ende des Jahres war die gesamte Westfront erstarrt.

Ostfront

Die russische Armee wurde schneller Mobilgemacht als die Deutschen erwartet hatten so gelang es der russischen Armee bis nach Ostpreußen vorzudringen. Erst mit der Schlacht von Tannenberg am 26. bis 31. August welche mit einer Niederlage der russischen Armee endete gelang es den Deutschen die russische Offensive aufzuhalten. Die österreichische Offensive endete in einem Desaster und führte dazu das Galizien durch die Russische Armee besetzt wurde.

Serbische Front

Die ersten Offensiven der Österreicher scheiterten bis Oktober 1914 Aufgrund fehlender Planung und heftigen serbischen Widerstandes. Erst der Kriegseintritt Byzanz brachte die Wende und es gelang bei einer gemeinsamen Offensive von byzantinischen und österreichischen Armeen den Widerstand der Serben zu brechen und das Land zu erobern. Serbien wurde zwischen Byzanz und Österreich-Ungarn aufgeteilt. Die österreichischen Behörden begannen sofort in Serbien nach Hintermännern des Attentats im Juli zusuchen. Es wurden einige Verdächtige bis Ende des Jahres festgenommen.

Orient

Trotz des Bündnisses zwischen dem Byzantinischen Reich und dem Deutschen Reich trat Byzanz dem Krieg nicht gleich bei, den auch die Entente bot Byzanz Gebietsgewinne an, sollte Byzanz auf Seite der Entente in den Krieg eintretten. Byzanz erklärte am 10.Oktober 1914 den Entente den Krieg und begann noch im gleichen Monat mit dem Angriff auf die russische Schwarzmeer Küste. Am 13.November erfolgte die Landung Byzantininischer Truppen auf der Krim und der Belagerung von Sewastopol. Auch wurde über den Kaukasus eine Offensive durch das Byzantinische Reich gestartet es gelang der byzantinische Armee einige Erfolge zuerreichen.

2.Kriegsjahr 1915

Westfront

Das ganze Jahr über kam es zu Offensiven beider Seiten sie brachten jedoch keine Gebietsgewinne, sondern nur hohe Verluste auf beiden Seiten. Am 22.April setzten die deutschen zum ersten mal Chlorgas ein. Auch dies brachte keine Wende im Krieg.

Ostfront

Durch eine deutsche Offensive Anfang 1915 gelang es die russische Armee bis ende Mai komplett aus Ostpreußen zuvertreiben. Eine russische Gegenoffensive scheiterte aufgrund der technischen Überlegenheit der deutschen Armee. Eine weitere deutsche Offensive Anfang Juni führte dazu das es der deutschen Armee gelang die polnische Provinz des Russischen Reiches bis Ende des Jahres zum Großteil zuerobern. Einer österreichischen Offenisve gelang es nicht die russische Besetzung von Galizien zu beenden.

Alpenfront

Am 23.Mai erklärte nach langen Verhandlungen mit der Entente Italien den Mittelmächten den Krieg. Bereits kurz nach der Kriegserklärung begann eine italienische Offensive gegen Österreich-Ungarn es gelang jedoch kein Durchbruch durch die österreichischen Linien. Auch weitere Offensiven beider Seiten brachten keine Veränderung der Frontlinie, so das sich in den Alpen ein Stellungskampf ergab.

Orientfront

Das Byzantinische Reich griff anfang des Jahres die Sinai-Halbinsel an. der britischen Armee gelang es die Stellungen zuhalten und die byzantinische Armee in die Defenive zudrängen.

Bis ende des Jahres gelang es der byzantinischen Armee die Krim unter ihre kontrollezubringen. Auch gelang es der byzantinischen Armee die russsische Armee im Kaukasus zu besigen und zurückzudrängen.

Am 19.Februar begann ein Seeangriff auf die Dardanellen. Dieser scheiterte bis Ende März an den gut befesigten Festungen und Minienfelder des Byzantinischen Reich. Anfang April begann eine Landungsoperation der Entente. Nach ersten Erfolgen der Entente wurden die Kämpfe ab Mitte Juni zu einem Stellungskampft. Diese sollten bis August andauern. Danach zogen sich die Truppen der Entente zurück. Der Angriff auf die Dardanellen hatte zur Folge das sich das seit Anfang des Krieges zögerlich verhaltende Bulgarien sich den Mittelmächten anschloss und Truppen für den Kampf an der Ostfront bereit stellte.

3.Kriegsjahr 1916

Westfront

Am 21. Februar begann eine deutsche Offensive nahe Verdun Ziel war die Eroberung der Höhen nach der Maas. Anfangs gelang es den Deutschen mehre Festungen zuerobern. Jedoch gelang es nicht die Höhen zuerobern. Nach dem die Offensive Anfang Juli zum stehen kam und die Entente am 11.Juli die Schlacht an der Somme eröffnet hatten wurde die Offensive abgebrochen. Es gelang den Franzosen alle von den Deutschen eroberten Festungen zurück zuerobern.

Bei der Schlacht an der Somme kam es zu hohen Verlusten auf beiden Seiten. Anfangs erzielten die Briten Erfolge. Den deutschen gelang es jedoch den Durchburch der Briten zuverhindern. Die Briten setzten am 15.September erstmals Panzer ein. Ein Großteil blieb jedoch noch vor Beginn der Kampfhandlungen Aufgrund von technischen Problemen liegen. Die Panzer die das Schlachtfeld erreichten konnten keine Wende zugunsten der Briten erreichen. Die Offensive wurde von der Entente Mitte Novembe 1916 abgebrochen.

Ostfront

Am 4.Juni begann das Russische Reich mit einer neuen Großoffensive. Es gelang der russischen Armee große Gebiete zurück zuerobern. Der entscheidene Sieg blieb jedoch aus, da die russische Armee mit Nachsubsmangel und logistischer Probleme zu kämpfen hatte.

Die russischen Erfolge führten dazu das am 24.August Rumänien auf Seiten der Entente dem Krieg beitrat. Dies führte nicht zu einer erwarteten Entlasstung des Russischen Reiches sonder verschlechterte die Lage. Zwar gelang der rumänischen Armee bis Ende September einige Erfolge. Jedoch wurde die rumänische Armee in mehren Schlachten vernichtend geschlagen. Den Mittelmächten gelang es bis Ende des Jahres große Teile Rumäniens zu erobern. Dies hatte zurfolge das sich die Versorgungslage der Mittelmächte verbesserte. Denn Rumänien verfügte über große Erdölförderanlagen und eine große Landwirtschaft.

Alpenfront

Anfang des Jahres begannen die Österreicher mit mehren Offensiven, die brachten jedoch keinen Erfolg. Zudem mussten sie Aufgrund der Entwicklung an der Ostfront abgebrochen werden. Auch die Italiener unternahmen das ganze Jahr über immer wieder Offensiven. Diese fürten jedoch nur zu geringen Geländegewinne für die Italiener.

Orientfront

Bis zur Mitte des Jahres gelang des der byzantinischen Armee die gesamte Schwarzmeerküste des Russische Reiches zuerobern. Ein duchbruch Versuch der russischen Schwarzmeerflotte durch den Bosburus Ende mit dem Verlust eines Großteil der russischen Flotte.

Unter hohen Verlusten gelang der bzantinischen Armee die Sinai-Halbinsel zuerobern. Die Briten zogen sich darauf hin auf eine besser verteidigbare Position zurück, welche bereits seit Mitte 1915 ausgebaut wurden war. Der byzantinischen Armee gelang es nicht dies Stellung zu überwinden und den Suez-Kanal zu erobern.

4.Kriegsjahr 1917

Westfront

Anfang des Jahres zogen sich die Deutschen auf die Siegfriedstellung zurück. Grund waren eine Überdehnung der Front aufgrund der Materialschlachten des vorheriegen Jahres. Anfang April began die Entente eine neue Offensive es gelangen einige Gelände gewinne. Jedoch wurden die meisten Ziele der Offensive nicht erreicht. Dies führte zu einer Meuterrei in der französichen Armee. Diese dauerte bis Ende April.

Es gelang den Deutschen bis Ende des Jahre durch mehre Offensiven Teile der verloren Gebiete zurückzuerobern. Im November setzten die Briten zum ersten mal größere Panzerverbände bei dem Angriff auf Cambrai ein. Sie konnten jedoch die Schlacht nicht zugunsten der Briten wenden und es wurde nur geringer Geländegewinn durch die Briten gemacht. Da es den Deutschen gelang die Panzer zum Teil leicht zu zerstören, wurde von der deutschen Heeresleitungen keine Versuche unternomen um eigene Panzer zu entwickeln. An der Front war auch eine byzatninische Armee im Einsatz deren Offizive erkannten jedoch das Potential und übermittelten dies ihrer Führung. Diese begannen balt darauf mit der Entwicklung von eigenen Panzern.

Ostfront

Im Russischen Reich kam es im Februar zu einer Revolution. Diese führte zur Abdankung des Zaren und der Gündung einer Republik. Die Hoffnung der Bevölkerung auf Frieden erfüllte sich nicht sondern die russische Armee ging erneut in die Offensive. Anfangs wurden Erfolge erziehlt, doch bis Juli hatte sich der Kampf gedreht und es gelang den Mittelmächten die russische Armee weit zurück zudrängen. Darauf hin kam es im Oktober zu einer erneuten Revolution in Russland Anführer der Revolutionäre war Lenin. Die als Bolschiwiki bezeichnete Gruppe schlug den Mittelmächten kurz nach der Macht übernahme einen Waffenstillstand vor um über den Frieden zu verhandeln. Ende des Jahre begannen die Friedensverhandlungen in Brest-Litowsk.

Alpenfront

Im August begann eine italienische Offensive es gelang den Österreichern nur unter aufbringen aller Kräfte die Linien zuhalten. Im Oktober begann eine Offensive der Mittelmächte mit deutschen, österreichichen und byzantinischen Truppen. Es gelang den Mittelmächten die Linien der Italiener zuduchbrechen und bis Ende des Jahrs bis zum Piave vorzustoßen.

Orientfront

Eine Offensive der Byzantiner im Mai auf die britischen Stellungen endete in einem Desaster, aber auch die britsiche Gegenoffensive brachte keine Veränderung der Frontlinie. Dafür gelang den Byzantiner es mehre Erfolge gegen die russische Armee zu erreichen. So das ein großteil der russischen Armee desatierte oder in Gefangenschaft ging.

5.Kriegsjahr 1918

Frieden im Osten

Am 3.März wurde der Frieden von Brest-Litowsk unterschrieben. Er enthielt die Folgende Punkte.

  1. Byzanz erhält die Kontrolle über alle Gebiete an der Schwarzmeer Küste vom Russischen Reich.
  2. Finnland und die Ukraine werden unabhängig.
  3. Das Deutsche Reich erhält die Kontrolle über Polen, Litauen und Kurland.
  4. Der Rest des Baltikums bleibt von deutschen Truppen besetzt.
  5. Das Russische Reich zahlt Reperation an Österreich-Ungarn und das Deutsche Reich in höhe von 10 Milliarden Goldmark

Der Vertrag beendete den Krieg an der Ostfront. Bereits am 10.März verlegten die Mittelmächte alle verfügbaren Truppen an die anderen Fronten.

Westfront

Ende März begann eine Großoffensive der Mittelmächte. Neben deutschen Truppen nahmen auch erste byzantinsche Truppen an der Offensive teil. Bis Ende März gelang es den Mittelmächten die Stellungen der Entente zuduchbrechen. Es gelang den Truppen der Mittelmächte bis zur Marne vorzustoßen. Eine gegen Offensive der Entente beendete den Vorstoß der Mittelmächte und drängte sie etwar 200 km zurück. Dort gelang es den Truppen der Mittelmächte sich wieder einzugraben und der Stellungskampf begann von neuen. Ende September setzten die byznatinischen Truppen zum ersten Mal eigene Panzer an der Westfront ein. Die militärische Wirkung war jedoch gering aber es zeigte das die Mittelmächte noch nicht besiegt waren. Auch wenn der Druck auf die Mittelmächte durch den Kriegseintritt der USA Anfang 1917 erhöht wurde.

Alpenfont

Im April began die österreichische Armee mit deutscher Unterstützung eine neue Offensive. Es gelang den Italiener trotz Unterstützung durch die anderen Ententemächte nicht die Stellungen zuhalten. Erst Ende des Jahres gelang die Stabilisierung der Front. Bis dahin war es den Mittelmächten gelungen den gesamten Nordosten Italiens zu erobern.

Orientfront

Im Februar erklärten der Saudische Staat nach langen Verhandlungen mit den Briten Byzanz den Krieg. Die Arabische Offensive im März traf die byzantinische Armee unvorberteit so das es der saudischen Armee gelang mehre Erfolge zu erziehle. Bis Mitte des Jahres gelang es der byzantinischen Armee die Offensive der saudischen Armee zustoppen und selbst sin den Angriff über zugehen. Der Frontverlauf veränderte sich jedoch bis Ende des Jahres nicht mehr stark. Denn auch die Briten griffen die Byzantiner erneut auf der Sinai-Halbinsel an.

6.Kriegsjahr 1919

Westfront

Das ganze Jahr über kames durch beide Seiten immer wieder zu neuen Offensiven. Keiner Seite gelang es die Gegenerischen Linien zudurchbrechen. Die deutschen begannen mitte des Jahres mit einem neuen Angriff auf den Festungsring bei Verdun. Es gelang ihnen nur einige wenige Festungen zu erobern jedoch waren die Verluste auf deutscher Seite sehr hoch.

Italienfront

Im Mai begann eine Landung byzantinischer Truppen in Süditalien. Den byzantinischen Truppen gelang es schnell große Teile Süditaliens zu erobern. Die italienische Regierung musste darum Anfang Juli um Friedensverhandlungen bitten.Sie fanden ab dem 10.August in Venedig statt. Diese endete im September mit folgenden Punkten.

  1. Italien tritt Nordost Italien an Österreich-Ungarn ab.
  2. Italien zahlt Reperation an Österreich-Ungarn in höhe von 100 Milionen Goldmarkt.
  3. Italien tritt den Krieg gegen die Entente Anfang 1920 bei und erhält Ausrüstung von den Mittelmächten.

Die Italienische Regierung stimmte nach langen Debatten zu. Sie machte jedoch klar das ein Kireg gegen die Entente vor mitte 1920 möglich ist. Dies wurde von den Mittelmächten akzeptiert da ende 1919 bereits die Verhandlungen mit den Entente über Frieden begonnen hatten.

Endlich Frieden

Am 14.Januar begannen die Friedenskonferenz zwischen der Entente und den Mittelmächten in Zürich. Die Verhandlungen dauerten bis zum 18.Juni 1920 an. Es wurden Folgende Punkte festgelegt:

  1. Die Entente akzeptiert die Friedensverträge von Brest-Liowsk und von Venedig.
  2. Belgien und Luxemburg werden 10 Jahre unter deutsche Kontrolle gestellt danach erfolgt eine Volksbstimmung über die Zukunft der Staaten.
  3. Das deutsche Reich verzichtet auf Anektionen in Frankreich.
  4. Belgisch-Kongo wird deutsche Kolonie.
  5. Österreich-Ungarn und das Byzantinische Reich teilen Serbien unter sich auf.
  6. Die Sinai-Halbinsel wird Teil des Byzantinischen Reiches.
  7. Rumänien wird Teil Österreich-Ungarns.
  8. Bulgarien erhält Südrumänien.
  9. Beide seiten verzichten auf Reprationszahlungen.
  10. Jeder Staat welcher an der Julikrise beteiligt war akzeptiern eine Teilschuld am Krieg.

Mit dem Vertrag endete der erste Weltkrieg nach 6 Kriegsjahren und mit fast 20 Milionen Toten auf allen Seiten.

Aufstieg des Faschismus

Die Niederlage Italiens führte im Land zu heftigen Protesten gegen die Regierung. Ende 1922 wurde Benito Mussolinie neuer Preminister in Italien. Er richtete in wenigen Jahren eine Diktatur ein.

In Frankreich bildete sich ein noch stärker Revanchismus als nach dem verlorenen Krieg von 1870/71 so das Frankreich ab 1929 ein massives Aufrüstungsprogramm starte.

Im Deutschen Reich verstärkte sich der Autoritäre Still der Regierung den Ludendorff wurde nach dem Krieg neuer Reichskanzeler und begann mit der Unterdrückung aller Reformbestrebungen. Zudem ging er massiv gegen die Sozialdemokraten vor. Als er der Wirtschaftkrise welche 1930 begann nicht herr wurde. Wurde von Kaiser Wilhelm II. der Parteichef der NSDAP Adolf Hitler zum neuen Reichskanzler ernannt . Da dieser ein Programm zur Bekämpfung der Krise hatte und die Unterstützung eines Großteils der Bevölkerung.

In Österreich-Ungarn verstärkten sich in den 1920er die Unabhängigkeisbewegungen. Diese wurde mit großer Gewalt niedergeschlagen. Als teile des Militärs sich gegen die Regierung stellten wurden vom Dutschen Reich Soldaten gestellt um den Aufständen herr zuwerden. Als 1935 Engelbert Dollfuß neuer Kanzler wurde war die Unabhängigkeit bewegung vollständig zerschlagen und auch die gesamte Oposition im Land. So das auch Österreich-Ungarn eine Diktatur wurde.

In Russland gelang es den Bolschewiki bis 1923 sich die Macht zusicher und sie riefen die Sowjetunion aus. Nach Lenins Tod wurd Josef Stalin neuer Parteichef. Er führte eine massive Industralisierung des Landes durch. Auch wurde unter ihm das Militär ausgebaut. Zudem wurden jeder Verhaftet oder ermordet der sich gegen Stalins Politik stellte.

In Spanien brach nach einem Militärputsch Mitte 1936 ein Bürgerkrieg aus. Dieser Ende mit dem Sieg der Nationalisten unter Franco 1939. Nach dem die Putschisten hilfe aus dem Deutschen Reich, Italien und Österreich-Ungarn erhielten.

Kalter Krieg

Gründung der Bündnisse

Am 23.September 1938 gründeten das Deutsche Reich, Italien und Österreich-Ungarn die Asche Berlin-Rom-Wien. Dieses wurde nun offiziel als Achsenmächte bezeichnet Spanien und Portugal schlossen sich dem Bündnis im Juni 1940 an. Bulgarien trat dem Bündnis Anfang März 1941 bei.

Als Reaktion auf die Gründung der Achse schlossen sich auch Frankreich und Großbritannien ein neues Bündnis am 20.Januar 1939. Diesem trat das Byzantinische Reich im Mai 1939 auch bei.

Die Sowjetunion beinflusste die kommunistische Bewgung in Teilen Asien so das sowohl der Iran als auch Afghanistan kommunistisch wurden und Teil der Kommunistischen Internationale (Komintern) wurden.

Die USA schlossen sich keinem der Bündnisse an da sie keine Intresse in Europa hatten.

Es gelang keinen der Bündisse eine Hegemonialstellung zu erreichen so das es zu einem Wettrüsten kam. Es wurden auch neue Waffen entwickelt bis Ende der 60er Jahren gelang es allen Bündnissen Interkontinental Raketen und die Atombombe zu entwickeln.

Stellvertreter Kriege

In den Kolonien

In den 50er Jahren begann in den europäischen Kolonien sich eine Unabhängigkeitsbewegung zu bilden. Da sich die Regierungen der Kolonien weigerten die Kolonien in die Unabhängigkeit zu entlassen, brachen in vielen Kolonien Kriege aus. Die Staaten der anderen Bündnisse lieferten Waffen und stellten Ausbilder für die Rebellen. Dies hatte zur Folge das bis ende der 60er alle Kolonien der Allierten in die Unabhängigkeit gelangten. Die Achsenmächte gingen mit extremer Brutalität vor so das die Unabhängigkeitsbewegungen vollständig zerschlagen wurde. Die nun neuen unabhängigen Staaten schlossen sich keinem der Bündnisse an. Sonder bekannten sich zu ihrer Neuträlität im Kriegsfall.

Im Rest der Welt

In Südamerika kam es im Laufe der 50er Jahre in den meisten Staaten zur Bildung von Militärdikaturen. Diese wurden vorallem von den USA getragen da sie keine kommunistischen Staaten in ihrer Nähe haben wollte. Die Militärdikaturen wurden von verschieden Gruppen, die aus kommunistischen oder demokratischen Kräften bestanden, bekämpft. Die Rebellen erhielten je nach politischer Ausrichtung Unterstützung von den Allierten oder von der Komintern

Die Welt im Wandel

Nach Francos Tod 1975 wandelte sich sich Spanien wieder zu einer parlamentarischen Monarchie. Und verliess 1983 die Achse. Auch nach einer Revolution in Portugal wurde dort wieder die Demokratie eingeführt und die Achse verlassen.

Am 24.Juli 1984 schlossen sich Österreich-Ungarn und das Deutsche Reich zum Großgermanischen Reich zusammen. Hauptstadt wurde das durch Albert Speer umgestalte Berlin zur Hauptstadt Germania.

In Italien veränderte sich die politische Lage nach dem Tod von Vittorio Mussolini den Sohn Benito Mussolinis am 20.August 1987 in Folge einer schweren Krankheit. Es gelang der neuen Regierung nicht die Wirtschaftsituation zuverbessern, die Situation hatte sich im Folge des Wettrüsten verschlechtet. Anfang 1989 begannen in Italien Massenproteste in allen gößeren Städten. Trotz aller Bemühungen gelang es der Regierung nicht die Proteste zubeenden. Am 17.Juni 1989 stürmten die Demonstranten den Regierungssitz. Ihnen gelang es die gesamte Regierung in ihre Hand zubringen. Es wurden die führende Mitglieder der Regierung von den Demostranten ermordet und eine neue Regierung gebildet. Bereits am 18.Juni erklärte das Byzantinische Reich das sie die neue Regierung anerkennen werden und sollten die Achsenmächte intervenieren so würde dies zum Krieg führen. Auch die anderen Allierten schlossen sich dieser Drohung an. Dies führte dazu Italien bis Ende des Jahres eine neue frei gewählte Regierung erhielt. Byzanz leistete Italien Wirtschafthilfe. Dies führte jedoch dazu das Italien immer mehr unter Einfluss des Byzantinisches Reiches gelangte. Anfang 1996 begannen Verhandlungen über eine Verschmelzung des Byzantinischen Reiches und Italiens. Die Verhandlungen dauerten lange es gab Konflikte wegen den verschieden Religionen und den verschieden Volksgruppen in den Staaten. Die Verträge zur Gründung des Neuen Römischen Reiches wurden am 21.April 1997 unterschrieben. Dem 2750 Gründungsjahr der Stadt Rom.

Das Neue Römische Reich wurde bis zum Ende der 1990er zur Dominieren Macht in dem Allierten Bündnis. Genauso wurde das Große Germanische Reich die Dominierende Macht in den Achsenmächten. Anderen Mächte in den Bündnissen wurden immer mehr unter den Einfluss der Supermächte ihrer Bündnisse.

Auch die Sowjetuinon bauete ihre Macht weiter aus und konnte so mit den anderen Großmächten mithalten.Die wurde durch Reformen der Wirtschaft erreicht.

Den USA gelang es die Dominanz über den Amerikanischen Doppelkontinet zu erreichen. Es entstand die Amerikanische Union.

Somit standen sich am Anfang der 2000er vier Supermächte gegen über.


Dracosenshis Zeitlinen

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Zeitlinien des Mittelalters

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