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Dogolger

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Der Planet Dogolger:Bearbeiten

Dogolger.jpg
Dogolger ist ein Wasserplanet und die Heimatwelt der Bolgar. Er entstand etwa 5 Milliarden Jahre vor der Zerstörung von Methos, das Klima hier ist rau genau wie seine Bewohner. Das Leben auf Dogolger spielt sich auf Inseln und dem Ozean ab. Dogolger befindet sich in der Weltraumregion Großes Projai am Rande der Galaxie der Mitte. Die raumfahrende Zivilisation der Bolgar treibt von hier aus interstellaren Handel und ist seit unzähligen Jahrtausenden für Piraterie verantwortlich. Die Clans der Bolgar sind in der gesamten Galaxis verbreitet, es gibt mehrere Außenposten und Kolonien. Seit 5829 VZM betreiben die Clans für das Heilige Roxanische Handelsimperium der 12 vergoldeten galaktische Freibeuterei. Aufgrund dieser Tatsache ist das gesamte Sonnensystem als Räuberhöhle verschrien.

Die Bolgar:Bearbeiten

Frühgeschichte (8.000.000 - 100.000 VZM)Bearbeiten

Bolgar.jpg

männlicher Bolgarkrieger mit Kampfhelm

Die Bolgarspezies entwickelt sich in ihrer Frühphase aus einer behaarten Primatenart auf den wenigen Inseln. In der Frühzeit gab es mehrere Unterarten, die Rolga, Swemga, Hoolg und die B’Bolgar. Diese verfeindeten Bolgar Unterarten fanden um das Jahr 7.000.000 VZM einen Weg Feuer zu machen, eine erste archaische Religion ist bereits 10.000 Jahre später zu finden. Die Frühgeschichte ist geprägt von Stammeskriegen und Genozid, um 4.000.000 VZM sind die B’Bolgar die vorherrschende Unterspezies. Der Schlüssel zum Erfolg der B’Bolgar ist ihre Fähigkeit sich mit primitiven Flößen in der Inselwelt Dodolgers auszubreiten. Die kriegerischen B’Bolgar betreiben Fischerei und Seehandel außerdem werden von den Stammeshäuptlingen Flotten von Flößen für Raubzüge betrieben. Um 100.000 VZM haben die B’Bolgar sich zu einer hoch entwickelten Seefahrerkultur entwickelt. Diese Zivilisation verfügt bereits über die technischen Errungenschaften der Antike. Es bilden sich Inselfürstentümer die jeweils von mächtigen Patriarchen geleitet werden, die Clans entstehen. Gegen Ende der Frühzeit nutzen die Clans bereits Schießpulver und bereisen ihre Welt mit einfachen Luftschiffen. Schon in diesen frühen Tagen beginnen die Bolgarstämme mit dem brauen von Bier (Bölgwasser) Es gibt in jeder Siedlung eine so genannte „Bölghalle“ in der sich sowohl Männer wie auch Frauen zu Saufgelagen den "Bölgerein" treffen. Die Bölghalle wird zum politischen Zentrum, Entscheidungen werden mit Bölgwasser begossen. Die Bölghalle ist auch noch in der modernen Bolgargesellschaft wichtiger Versammlungsort.

Mittelalter (100.000 - 50.000 VZM)Bearbeiten

Das bolgarianische Mittelalter ist eine Ära die sich vor allem durch die Festigung von Traditionen und das entstehen einer einheitlichen Kultur und neuer Religionen auszeichnet. Im Frühmittelalter kommen neue Waffen auf, das bereits bekannte Schießpulver wird nun nicht nur für Schiffsgeschütze sondern auch Handfeuerwaffen verwendet. Die bis dahin mit Schwertern ausgetragene Tradition des ritterlichen Duells weicht dem Pistolenduell. Die Erste Urkundliche Erwähnung eines Pistolenduells findet sich in den Analen des nördlichen Bogkaka Clans 92.102 VZM. So soll Bogkakas Kriegsmeister Ulgath Momp aus Zorn über die Schmähung seines Bartes seinen Erzfeind Admiral Gothka nach einer Bölgerei herausgefordert haben.

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mittelalterlicher Blitz-Donnerer ca 80.000 VZM

Da Admiral Gothka die Wahl der Waffen hat, schlägt er vor kurze Stahlrohre gefüllt mit Schießpulver und Blei zu verwenden. Admiral Gothka tötet den Kriegsmeister im Duell und beginnt damit einen Duellkodex für Pistolen zu formulieren. Dieser bolgarianische Duellkodex wird zum wichtigen Fundament der Bolgarkultur. Etwa 200 Jahre nach dem legendären Duell hat sich der Kodex durchgesetzt, in ihm wird neben der richtigen Formulierung eines schriftlichen „Duellgesuches“ auch der Bau einschüßiger Duellpistolen den "Donnerern" beschrieben. Es wird üblich dass junge adelige Bolgar bereits im Alter von vier Jahren mit dem Bau ihrer eigenen Pistole beginnen. Ab ca 91.000 VZM ist es üblich das männliche Bolgar im Alter von 13 ihr erstes Pistolenduell absolvieren. Dieses Duell wird jedoch nicht auf Leben und Tod ausgefochten. Der Gewinner hat danach das  Recht sich „Mann des Donners“ zu nennen der Verlierer bleibt ein weiteres Jahr Kind, bis er sich erneut bewehren darf.Im mittelalterlichen Feudalsystem der Bolgar herrschen diese Männer des Donners meist über kleine Flottillen, als Freibeuter ihrer Clanherren stechen gut bewaffnete Flotten in See. Ab ca. 90.000 VZM entstehen zahlreiche religiöse Kulte. Diese Kulte werden oft von Clanherren geführt in ihrem Mittelpunkt steht das Pistolenduell als göttliches Prinzip. Es kommen Sagen und Legenden auf um Götter die als allmächtige Duellmeister auf der Welt wandeln. Es gibt hierbei zwei sich unterscheidende Glaubenssätze; Der Traditionalist sieht in der Benutzung einschüßiger Vorderlader das Wirken des Großen göttlichen Duellmeisters Bokaii.

„Oh du der du bis Bokaii der du tötest mit einer einzigen Kugel Sieben mal Sieben mal Sieben Bolgar… wir Männer des Donners ehren dich und deinen Donnerer!“

Duellgebet der Traditionalisten ca. 90.000 VZM

Bokaiis Macht liegt darin mit einer einzigen Kugel ganze Heerscharen im Duell besiegt zu haben. Sein göttlicher Herausforderer ist der Junggott Muthep, Muthep ist der Schutzpatron der Revolvermänner und repräsentiert den technischen Vorschritt. Muthep ist im Besitz eines magischen Revolvers (Blitz-Donnerer) Diese Beiden Kulte geraten immer wieder in Konflikt, zwischen den Clans kommt es zu Duellen und Kriegen. Der technische Vorschritt wird über Jahrtausende aufgehalten, Dampfmaschinen, Feuerwaffen und Flugmaschinen entwickeln sich kaum weiter. Die Traditionalisten verbieten Weiterentwicklungen, ein Bruch des Duellcodex wird mit dem Tode bestraft. In den Großen Clankriegen die sich fast über 1.000 Jahre hinziehen obsiegen letztendlich die Traditionalisten. Die Muthep Anhängerschaft darf ihre Religion nur noch im Geheimen ausüben, trotzdem erfreuen sich Blitz-Donnerer großer Beliebtheit. 86.930 VZM gibt es nur noch Drei Clans auf Dogolger, diese Clans rufen einen Glaubensfrieden aus. Die „ungläubigen“ Muthep Anhänger werden auf die südlichen Inseln von Kuhl-Behl verband wo sie einen Vierten Clan begründen den Muthep-Honka-Hu Clan. In den Jahrhunderten nach dem Friedensschluss bauen die Vier Clans mächtige Handelsunternehmungen auf. Der Handel wird durch ein allgemein gültiges Regelwerk kontrolliert, dieses Regelwerk regelt sowohl Geldverkehr, Zinssetzung wie auch den Einkauf und Verkauf. Krieg zwischen den Clans wird geächtet, dennoch gibt es Kämpfe zwischen den Clans. Die Freibeuterei wird als legitime Form der Geschäftsschädigung anerkannt. Der Beruf des Freibeuters wird zu einem ehrenhaften Berufsstand erhoben.

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Untersee-Schlachtschiff des Muthep-Honka-Hu Clans ca. 78.000 VZM

Fast 5000 Jahre bleibt die Balance zwischen den Vier Clans bestehen, dieses goldene Zeitalter der Freibeuter erhält den Namen „Zeitalter der Vier Clans“ Als sich Streitigkeiten in den Clans anbahnen und es zu Spaltungen kommt geht das  bolgarianische Frühmittelalter um 81.000 VZM zu Ende. Einige der neuen Clans werden von ehemaligen Freibeutern geführt die auf ihren Schiffen leben um die Ozeane auszuplündern. Im Hochmittelalter werden daher Inselfestungen errichtet die in der Lage sind die bis dahin schwachen Siedlungen zu verteidigen. Freibeutern ist es ab ca. 80.000 VZM kaum noch möglich Siedlungen zu plündern. Schwer bewaffnete Seeburgen sind im Hochmittelalter bereits mit Maschinengewehren bewaffnet, Kriegsschiffe werden aus Stahl und Eisen gebaut. Es kommt zu einem Bevölkerungswachstum in den befestigten Städten. Clans die ihre Zentren auf Inseln haben gewinnen Zusehens an Macht, die auf See lebenden Freibeuterclans treten in deren Dienste. Der altehrwürdige Muthep-Honka-Hu Clan kann 79.829 VZM die meisten Verbündeten an sich binden. Der Clan verfügt über die neuesten Technologien darunter auch die Kunst des U-Boot Baus. Auch der Meeresboden wird kolonialisiert, es wird unterseeisch Erz abgebaut außerdem wird 78.939 VZM das Mineral Molkath entdeckt. Bei Molkath handelt es sich um eine Kristallform die elektrische Energie produziert und abgibt. Dieser Vorteil verschafft dem Muthep-Honka-Hu Clan einen großen Vorteil gegenüber den traditionelleren Clans. Die Muthep-Honka-Hu stellen erstmals 78.820 VZM ein Berufsheer auf mit welchem sie den gegnerischen Freibeuterclans entgegentreten. Im Hochmittelalter entsteht neben den bereits seit Jahrtausenden bestehenden Zweigottkulten eine weitere Weltreligion der Kult von Khomba. Der Kult hat seinen Ursprung in der Besiedlung der Tiefsee, 77.992 VZM gelangt der Khomba Clan nach Tiefseebohrarbeiten in den Besitz eines antiken Artefakts. Das Artefakt bestehend aus einer unbekannten Metall-Legierung wird durch Gelehrte des Clans untersucht.
KultSmbol.jpg

Symbol des Kults von Khomba ca. 75.000 VZM

Es stellt sich heraus dass es sich um einen digitalen Datenspeicher handelt mit welchen Jahrmillionen altes Wissen einer fremden Rasse gespeichert ist. Clanherr Thorgaan III. kann 77.956 VZM dieses Wissen in sich aufnehmen und wird zum Propheten einer neuen Religion. Diese Religion bricht mit sämtlichen Überlieferungen des Bolgar Volkes, Clanherr Thorgaan III. behauptet dass er nun im Besitz der Wahrheit der Schöpfung sei, er predigt von der himmlischen Welt Kryl-Khom-Zar-Muth. Der Kult wird Staatsreligion des Khomba Clans, der Clan zieht sich in seine mächtige Unterseefestung Kothguun zurück und verschwindet für mehr als 2500 Jahre von der Bildfläche. Erst wieder in den zehnten bolgarianischen Unterseekriegen (75.401-75.389 VZM) tritt der Clan ans Licht. Fanatisch beginnen die Kultisten den Ersten Kreuzzug gegen die „Oberflächen Heiden“ Der Muthep-Honka-Hu Clan wird als erstes Opfer einer beispiellosen Welle der Gewalt, Handelswege und Kolonien werden blockiert der Konflikt artet in einen globalen Krieg aus. Das gesamte Hochmittelalter hindurch ist durchzogen von Glaubenskriegen zwischen den Drei Weltreligionen. Der Khomba Clan baut 74.892 VZM die Erste Weltraumtaugliche Rakete und startet mit ihr den Versuch Kryl-Khom-Zar-Muth zu erreichen. Die Rakete wird aber durch die Luftstreitkräfte des Muthep-Honka-Hu Clans vernichtet. Die Clans sprechen sich für ein Raumfahrtverbot aus religiösen Gründen aus, sie vermuten dass eine Kontaktaufnahme mit dem Planeten Kryl-Khom-Zar-Muth zu einer Invasion falscher Götter führen könnte. In den Jahrtausenden bis 60.000 VZM entbrennen immer wieder neue Streitigkeiten und Kriege die mit der Vernichtung von Khomba Clan Raumfahrzeugen enden. Im Spätmittelalter ändert der Muthep-Honka-Hu Clan seine Ansichten, nun beginnt der Clan selbst mit der Besiedlung des Sonnensystems. Das verlassen des Sonnensystems bleibt verboten. Technologien für stellare Raumfahrt werden durch die Kulte zurückgehalten. Erst durch den Kontakt mit  fremden Rassen 51.291 VZM wird den Bolgar klar dass es außer ihnen andere inteligente Völker in der Galaxis gibt. Damit endet das Mittelalter für die Bolgarrasse.

Zeitalter der Endeckungen (50.000 - 40.000 VZM)Bearbeiten

Das Goldene Zeitalter der Endeckungen läutet eine neue Era der Endeckungen und Wissenschaft für das Volk der Bolgar ein. Die in den Kinderschuhen befindliche Raumfahrt vollführt wahre Meisterleistungen um an Rohstoffe heranzukommen. Nahe Himmelskörper im Sonnensystem werden besucht und für den Bergbau genutzt. Um das Jahr 48.900 VZM verfügen die Clans der Bolgar bereits über genügend Recourcen um ein interplanetares Raumfahrtprogramm aufrechtzuerhalten. Die verfeindeten Clans müssen hierbei Hand in Hand arbeiten, die bisherigen Clankriege verlieren an Bedeutung. Die frühe interstellare Raumfahrt der Bolgar wird mit Generationsschiffen betrieben. Diese gewaltigen Raumfahrzeuge verfügen zwar bereits über Sprungtriebwerke sind aber immer noch im vergleich zu den Raumschiffen anderer Rassen langsam. Die bis zu 6 Kilometer langen Clanschiffe der Bolgar werden über einen Zeitraum von 250 Jahren hergestellt, erst mit der Konstruktion schnellerer Sprungtriebwerke um 48.500 VZM verlieren sie an Bedeutung. Die Generationenschiffe verfügen über riesige Besatzungen, diese wiederum zählen für die Dauer der Reise als autonome Clans.

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Die Reisen der Generationenschiffe führen die Pioniere nie über die Grenzen der Projai Weltraumregion hinaus, Ziele ihrer Reisen sind meist bewohnbare Planeten in der Nähe der Heimatwelt. Durch ihre Kontakte zu fortschrittlicheren Zivilisationen erlernen die Bolgarclans schnell den Wert des interkulturellen Handels zu schätzen, außerdem verkaufen sich einige Revolverhelden als Söldner für andere Rassen. Die Bolgar vertreten in dieser Expansionsphase eine friedliche Politik die keine kriegerischen Handlungen mit technisch überlegenen Völkern vorsieht. Rückständige Völker werden hingegen „zivilisiert“ bzw „eingebolgart“  Das erste mal das so eine Einbolgarung von statten bing geschieht auf dem primitiven Planeten Bret´Gee, dessen Volk technisch den Stand des Spätmittelalters erreicht hat. 48.690 VZM landen Bolgar auf Bret´Gee und beginnen mit der Ausrichtung eines Banketts auf einer Wiese nahe der Hauptstadt. Als die Einheimischen von dem Trinkgelage der Fremdlinge erfahren pilgern diese staunend herbei und werden eingeladen mitzutrinken. Die Bolgar beginnen umgehend ihre überlegene Technologie vorzustellen, so werden Hologramme Schwebebälle und Feuerwaffen präsentiert. Neben dem einfachen Volk  sind vor allem die Herrschenden beeindruckt, innerhalb kürzester Zeit kommt es zu einer Allianz. Der Planet Bret´Gee wird innerhalb von nur 100 Jahren in das Raumfartzeitalter katapultiert, die herrschende Klasse kooperiert mit den Bolgar, die Ureinwohner erhalten das Bürgerrecht. Dieses System der Einbolgarung gelingt den Bolgar immer wieder wobei sie sich eher friedliebende Völker aussuchen deren Planeten dann als Ausgangspunkt für die weitere Ausbreitung verwendet werden. Diese Kolonialpolitik ist nicht immer von Erfolg gekrönt, außerdem geraten die eingebolgerten Völker in eine gewisse Abhängigkeit nach dem alkoholischen Getränk Bölgwasser. Etwa um das Jahr 40.500 VZN gewinnt der Kult von Khomba wieder Einfluss der Kult versucht in den Besitz neuer Technologien zu kommen. Durch Handel und Diebstahl erhalten die Khomba verbesserte Sprungtriebwerke und Waffen. Durch diesen technologischen Quantensprung ist es den Bolgar möglich Kriegsraumschiffe zu konstruieren. Der Muthep-Honka-Hu Clan kommt ebenfalls an die neueste Technologie und rüstet eine eigene Weltraumkriegsflotte aus. Als sich Muthep-Honka-Hu 44.920 VZM zum dominierenden Clan auf Dogolger aufschwingt haben sich die Bolgar bis weit in die Projai ausgebreitet. Bis in das Jahr 40.000 VZM können die Bolgar ihre Machtposition gegen fremde Rassen behaupten.

Das antike Bolgarimperium (40.000 - 26.000 VZM)Bearbeiten

Die Anfänge des Bolgarimperiums sind umstritten, der Legende nach kämpften die Sieben Söhne des hohen Clanlords der Muthep-Honka-Hu Barkhottha um die Macht auf den Meeren Dogolgers. Als sich 39.939 VZM der älteste Sohn Zaharpai gegen seine Brüder bewährt wird er durch seinen Vater zum Oberbolagriten des neu ausgerufenen Bolgarimperiums ernannt. Als Oberbolgarit hat Zaharpai die Oberherrschaft über Alle Clans und ist den Clanführern übergeordnet. Er baut sowohl die Wirtschaft wie auch das Militär des Imperiums aus. Darüber hinaus bestimmt er das die Kultur der Bolgar überlegen ist und sich daher auf friedlichem Wege im Universum auszubreiten hat. Er baut eine gewaltige Bölgwasserindustrie auf, die Produktion wird auf allen Bolgarwelten vorangetrieben. 30 Jahre danach ist das Bolgarimperium die dominierende Wirtschaftsmacht in der Weltraumregion Großes Projai.

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Einzig erhaltenes Bild von Karrkosh Bol

Die Verteidigung übernehmen fremde Söldner während das Volk der Bolgar sich der Dekadenz des Reichtums hingibt. Um das Jahr 39.800 VZM beginnt die „Völkerwanderung der Galaktischen“ fremde Völker aus fernen Galaxien dringen durch einen Hyperraumtunnel in den Großen Projai ein und bekämpfen das Bolgarimperium. Jedoch sind nicht Alle Neuankömlinge bösartige Invasoren, der kleine Weltraumnomadenstamm der Gnaaga bietet den Bolgar seine Dienste als Söldner an. Za 39.400 VZM bilden die Gnaaga eine wichtige Stütze des Bolgamilitärs, von einigen werden die Gnaaga sogar als „neue wahre Bolgar“ gesehen. Die Expansion geht unaufhörlich weiter inzwischen haben die Barbaren aus fremden Galaxien sich als ernste Bedrohung der Ordnung bewiesen. Ein neuer Anführer der Söldner des Imperiums tritt 39.367 VZM ins Rampenlicht der Geschichte; Karrkosh Bol. Er ist der Inbegriff des bolganischen Kriegers nur dass er eben kein Bolgar ist sondern ein Gnaaga. Durch seine Brutalität und die Fähigkeit unmengen an Bölgwasser zu vertilgen gelingt es Bol sich an die Spitze der imperialen Macht zu kämpfen. Er erlangt zwar niemals den Status eines Oberbolgariten aber er strukturiert das dekatente Reich in ein Kriegerimperium um. In seinen 100 Jahren als „Beschützer der Bolgar“ führt er das Bolgarimperium von Sieg zu Sieg er geht als Legende in die Geschichte ein und gründet seinen Eigenen Clan die Karrkosh-Bol-Bolgatir. Der Clan sah sich schnell mit einer weiteren Bedrohung konfrontiert. Ein Volk aus einem fremden Universum entsandte eine riesige Kriegsflotte quer durch Raum und Zeit in das Heimatsystem der Bolgar. Dies geschah während einer Siegesfeier der Gnaaga 39.230 VZM. Die überlegene Raumflotte der Invasoren (Okkupatoren) welche von den Bolgar „Die Gashkopak“ (Die dummen Eindringlinge) genannt wurden zerstört in nur wenigen Stunden mehrere Außenposten im Sonnensystem. Wie die Feinde das System erreicht haben ist bis dahin unbekannt, die Bolgar erkennen aber dass es sich um eine Portaltechnologie handeln musste und beschießen dieses Portal. Nach 6 Tagen gelingt es das Eindringen der Invasoren zu stoppen. Ein  großer Sieg für Karrkosh Bol und seine Krieger doch auch ein bitterer Verlust für die Zivilbevölkerung.

in arbeit

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