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Erasmus I

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Kaiser Erasmus I. (* 24.August 1879 in Wien-Schönbrunn; † 5. April 1933 ebendort) Beiname: "der Schöne"


Frühe Jahre (1879-1903)Bearbeiten

Erasmus war der Zweitgeboren Sohn Kaiser Franz Josefs, schon als Kleinkind zeigte Erasmus eine Abneigung gegen seinen Bruder Rudolf. Nach dem Selbstmord Rudolfs 1889 rückte Erasmus in der Trohnfolge auf. Seine Kindertage verbrachte Erasmus auf dem Exerzieplatz, harte Disziplin und Militärisches Denken wurden ihm eingetrichtert. Um sich die Zeit tot zu schlagen beschäftigte sich Erasmus mit Tierquälerei. Kaiserin Elisabeth schickt den Jungen Erasmus mehrmals in Psychiatrische Behandlung zu Sigmund Freud. Erasmus wendete sich daraufhin von seiner Mutter ab. Er driftet immer mehr in paranoide Rachegedanken ab. 1897 nachdem Kaiser Franz Josef I. an Lungenkrebs erkrankt schwört Erasmus ihn zu heilen. Quacksalber aus allen Teilen Europas belagern den Österreichischen Kaiserhof. Erasmus begegnete hierbei Dr. Heinrich Schmunzel, dem selbsternannten Großmeister der Hypertechnologie Gesellschaft. Dr. Schmunzel verspricht Erasmus ein Heilmittel für Alle Probleme, außerdem hetzt er gegen Deutschland. In Erasmus keimt erster Hass gegen das Nachbarland, er tritt der Hypertechnologie Gesellschaft bei. Erasmus kann dem Charisma Schmunzels nicht widerstehen, und schmiedet Erste Welteroberungspläne.

Kaiserjahre (1903-1933)Bearbeiten

Nach dem Tod Franz Josefs I. 1903 errichtet Erasmus I. ein Technokratenregime. Brüder aus der Hypertechnologie Gesellschaft werden auf Hochrangige Posten in Militär, Wirtschaft und Politik gehievt. Diese Neue Epoche in der Österreichischen Geschichte bezeichnete Dr. Schmunzel als: „Goldenes Zeitalter Österreichischer Hypertechnologie“ Auch die Gründung der Luftfahrtruppen von Österreich 1903 ist Erasmus und der Gesellschaft zuzuschreiben.

Marie Heitzbeck.jpg

Marie Heitzbeck 1907

1904 bekommt Erasmus I. von der Hypertechnologie Gesellschaft den Befehl die Bürgerliche Marie Heitzbeck zu ehelichen, ohne viel nachzufragen stimmt der Kaiser zu. Heizbeck war Mitglied der Gesellschaft und sollte durch eine Schwangerschaft die Trohnfolge sichern. Geheiratet wurde in Paris. Die Gesellschaft lies einen gefälschten Stammbaum Marie Heitzbecks anfertigen, der ihre Abstammung bis Karl dem Großen bewies. 1905 kam Erasmus II zu Welt, der völlig wahnsinnige Kaiser ernennt das Baby zum Generalfeldmarschall. Genau wie in seiner Eigenen Erziehung setzt Erasmus I. auf Militärische Disziplin. Der Wahn die Welt zu erobern treibt immer seltsamere Blüten, Erasmus übernimmt es selbst seinen Sohn auszubilden. Der Kaiser Unterrichtet seinen Sohn in zukünftiger Weltgeschichte, diese Geschichtstunden beschäftigen sich meist mit dem Sieg Österreichs in einem künftigen Weltkrieg. Die Hypertechnologie Gesellschaft unterstützt das Treiben des Erasmus, gemeinsam schmieden sie ein Komplott um das Deutsche Reich zu stürzen. Dieses Komplott ereichte 1913 mit der Operation Rache für Königgrätz seinen Höhepunkt, Dabei wendet die hochtechnisierte K. u K. Armee die Panzer-Blitzkriegtaktik-Deutschland an.

Erster Weltkrieg (1915-1916)Bearbeiten

Mit der Kriegserklärung Österreich Ungarns an Serbien löst Erasmus I. einen kurzen aber blutigen 1. Weltkrieg aus. Sein 10 Jähriger Sohn wird als Kommandant der 24. KAP Panzerdivision Leibnitz eingesetzt. Erasmus I. erkennt nicht was er seinem Sohn antut, statt dessen beschenkt er ihn mit einem speziellen Stahlhelm den der Junge im Kriegsdienst tragen muss. Nach dem Krieg 1916 verschlechtert sich der Geisteszustand des Kaisers erneut, er hat Halluzinationen und bildet sich ein Westmärkische Separatisten und Kommunisten in Schönbrunn zu sehen. Daraufhin läst Erasmus mehrere Vertreter des Adels in eine Irrenanstalt einweisen, für Erasmus I. ist jeder krank der ihm verdächtig erscheint. Nach einer schweren Panikatake erklärte Erasmus jetzt die Schönheit aller römischen Imperatoren inhaliert zu haben. Er nennt sich „Der Schöne“ In seinen Gemächern kleidete er sich in Purpur und trug bunt gefederte Hüte.

Zwischenkriegszeit (1916-1933)Bearbeiten

Nach Kriegsende sonnt sich der Kaiser in seinem Ruhm, der Zweite Wiener Kongress wird zu einer Bühne der Selbstdarstellung des Monarchen. 1925 widerspricht Erasmus den Plänen der Hypertechnologie Gesellschaft als er dem britischen König Eduard VIII. verbietet den Hypertechnokratenkult als Staatsreligion anzunehmen. Er fürchtete dass sich das englische Volk dadurch erheben könnte. Am 6. Juli 1925 erklärt Erasmus II. das Königtum von Ungarn als verfallen, ungarische Unruhen läst er gnadenlos durch die Neugegründete ungarische Kronwehr niederschlagen. Österreich-Ungarn ist nicht mehr an ihre Stelle tritt das neue Kaiserreich Österreich (Großöstereich) Anstelle der K. u K. Armee tritt eine gesamtösterreichische Imperiale Armee die wegen ihrer schwarzen Mäntel auch Schwarzmäntel genannt wurden. Erasmus begibt sich voll und ganz in die Fänge der technokratischen Hypertechnologie Gesellschaft. Durch sein Blindes Vertrauen in die Hypertechnologie merkt er nicht das er in Wahrheit mehr und mehr seiner Macht abgibt. Im August gründet er das Ministerium für Volksaufklärung. (Propaganda) Die Guten Beziehungen zu Großmeister Hitler blieben in Anbetracht der Pläne des Kaisers bestehen. Getrieben von Nationalistischen Einflüsterungen der Hypertechnologie Gesellschaft stürzt sich der Kaiser in militärische Unternehmungen.
ErasmusTod.jpg

Kaiser Erasmus I. Aufbarung Wiener Kapuzinergruft 1933

Die Okkupation des Balkans, Südamerikas des Osmanischen Reiches gelingen. Mit dem Sieg bei den US Präsidenten Wahlen 1931 hat Erasmus I. den Zenit seiner Macht erreicht die Austrian States of America werden gegründet. 1933 stirbt der Kaiser an den Folgen eines Herzinfarkts in Wien. Zeitzeugen sprechen von einem Wutanfall in desen Folge den Kaiser der Tod ereilte. Nach seinem überraschenden Tod kommt es in Wien zu Unruhen. Erasmus wurde in der Kapuzinergruft beigesetzt.

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