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Erasmus II

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Kaiser Erasmus II. (* 12. Juni 1905 in Wien-Schönbrunn; † 22. November 1963 Dallas Austrian States of America) Motto: "Novus ordo mundi"


Erasmus Franz Justus von Habsburg war der Sohn des österreichischen Kaisers Erasmus I. Erasmus II. regierte Österreich und seine Kronländer von 1933 bis zu seinem gewaltsamen Tod bei einem American Hypertech Party Parteitag im November 1963. Erasmus Regentschaft war durch sein persönliches Streben nach Macht und Ruhm geprägt.

Frühe Jahre (1905-1925)Bearbeiten

Erasmus wurde als das Kind von Marie Heitzbeck und Kaiser Erasmus I. in Wien geboren. Schon in frühster Jugend nahm ihn sein Vater unter seine Fittiche und ernannte ihn als Baby zum Generalfeldmarschall. Der Kleine Junge sollte lernen was es heist ein Kriegskaiser zu sein. Der größenwahnsinnige Vater unterrichtet seinen Sohn in der Kriegskunst und lehrte ihn Fechten und Reiten.
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Panzerkommandant Erasmus von Habsburg, Nordfrankreich 1915

Schon als Vierjähriger nimmt Erasmus an Übungen der österreichischen Panzerwagen teil, und darf sogar im Turm sitzen. Kaiser Erasmus I. hatte Große Pläne er unterrichtete seinen Sohn in zukünftiger Geschichte und legt ihm die Hypertechnologie Gesellschaft an die Brust. Zu seiner Mutter der kaltschnäuzigen Marie Heitzbeck hat er kein gutes Verhältnis. Wenn Erasmus bei seiner Mutter Fehler machte bestrafte sie ihn mit bösen Worten und legte ihm nahe das sie einen besseren Sohn verdient habe. 1915 als Österreich-Ungarn den 1. Weltkrieg auslöst bildet sich Kaiser Erasmus I. ein seinen Sohn als Panzerkommandant an die Westfront zu schicken. Kommandant Erasmus wurde im Alter von 10 nach Frankreich geschickt wo er die 24. KAP Panzerdivision Leibnitz befehligte. Im Weltkrieg wird der junge Oberleutnant Engelbert Dolfuß sein Adjutant und eigentlicher Panzerkommandant der Brigade. Von seinem kaiserlichen Vater erhält der Sohn einen extra angefertigten Panzerstahlhelm der sein Gesicht schützt. Sein neuer Spitzname in der Truppe wird Stahlschäddel. Nach der Schlacht um Dijon kehrt Erasmus schwer traumatisiert nach Wien zurück. Der früher lebendige Junge zieht sich in seine Welt zurück er spricht bis zu seinem zwölften Lebensjahr kein Wort. Nach dem Krieg besuchte Erasmus die Militärakademie zuvor erklärte er dass er sich den Rang Generalfeldmarschall jetzt wahrlich verdienen werde. Er verläßt die Akademie 1925 als Leutnant.

Militärzeit, Aprilunruhen und Machtantritt (1925-1933)Bearbeiten

Als Leutnant eines Heinrich III. Kampfturms sammelt Erasmus bei der Befriedung des Balkans und ab Sommer 1926 in Ägypten Erfahrungen. Gefühlskälte und Rücksichtslosigkeit aber auch Taktisches Geschick waren sein Markenzeichen er nannte sich nun selbst „Kronprinz Stahlschädel“ Erasmus trug im Kampf einen Stahlhelm ähnlich dem den er als Kind im Weltkrieg trug. Bis 1929 blieb Erasmus in Ägypten wo er erneut auf den mittlerweile zum Oberst aufgestiegenen Engelbert Dolfuß traf. Dolfuß der als Oberst der österreichischen Schutztruppen für Ruhe im Land sorgen sollte sorgte dafür das der Kronprinz ihm unterstellt wurde. In den nächsten 4 Jahren nahm der Major an zahlreichen Gemetzeln an Zivilisten und Symphatisanten der Widerstandsbewegung der freien Soldaten Saladins teil. Den Tod seines Vaters im April 1933 nimmt er trocken mit den Worten „Endlich Kaiser!“ zu Kenntnis.
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Imperiale Schwarzmänter, Kaiser-Franz-Josef-Hof Wien Döbling 18 April 1933

Noch im April kehrte er mit 2500 Mann unter Waffen nach Wien zurück wo es nach dem Tod des Kaisers zu Unruhen kam. Sein Geburtsrecht auf den Thron des Kaiserreichs forderte er mit einer Handvoll Škoda MS Panzerwagen und kaiserreuen Schwarzmäntel ein.

Die Imperiale Armee Österreichs unter dem Befehl Oberst Dolfuß und Erasmus von Habsburg marschierten auf Schönbrunn zu wo sich Hunderte Aufständische der Untergrundpartei SPÖ (Sozialistische Partei Österreichs) und der Kommunisten verschanzt hatten. Erasmus treue Gefolgschaft nahm unterstützt durch Wiener Milizkräfte den Kampf auf. Neben Schönbrunn wurden auch Hochburgen der Sozialdemokratie wie der Kaiser-Franz-Josef-Hof (Volkswohnanlage) von Schwarzmänteln aus Niederösterreich belagert. Der Kaiser-Franz-Josef-Hof wird kurzerhand von Aufständischen in Karl-Marx-Hof unbenannt. Nach Kämpfen um die Volkswohnanlagen Wiens und der Rückeroberung Schönbrunns übernahm Erasmus gemeinsam mit Engelbert Dolfuß die Macht und krönte sich im Mai 1933 selbst zum Kaiser.

Kaiserjahre (1933-1938)Bearbeiten

Der Wiener Gipfel Juni 1933 ParadigmenwechselBearbeiten

Nach den Aprilunruhen Wiens berief Kaiser Erasmus II. ein Gipfeltreffen ein zu dem wichtige kaiserliche Beamte, Militärs, Hochadel sowie die Führung der Hypertechnologie Gesellschaft und der Präsident der Austrian States of America Al Capone eingeladen waren. Die Zukunft des Österreichischen Kaiserreiches musste besprochen und geregelt werden. Erasmus wusste dass die Hypertechnologie Großmeister in den letzten 30 Jahren seinen Vater wie eine Marionette hatte tanzen lassen, dies sollte sich nicht wiederholen. In einem Gespräch mit Großmeister Adolf Hitler machte Kaiser Erasmus II. seinen Standpunkt klar und erneuerte die Allianz zwischen dem Kaiserhaus und der Gesellschaft. Die Hypertechnologie als Feind konnte sich der eben erst gekrönte Erasmus nicht leisten, eine Zusammenarbeit war daher mehr als wünschenswert. Die Hypertechnologie Gesellschaft musste Einbußen hinnehmen und verlor durch Kaiser Erasmus II. energische Entschlossenheit einige wichtige Schlüsselpositionen bei Militär und Polizei Posten. Erasmus II. verlangte außerdem den Rücktritt des Ministers für Volksaufklärung (Propaganda) Karl Maria Wiligut. Er besetzte den Ministerposten mit Ignatz Seipel und gliederte das Unterichtsminsterium der Propaganda mit ein. Die Hypertechnologie mus ihre pseudoreligösen Untriebe in den gesegneten Glockensällen eindämen. Trotz ihrer Differenzen verstanden sich Erasmus II. und Adolf Hitler hervorragend und schmiedeten sogleich neue Pläne wie etwa einen Großen zukünftigen Weltkrieg den Hitler als „Totalkrieg“ bezeichnete. Aus Hitlers Tagebüchern weis man das dieser von Erasmus beeindruckt war und umgekehrt. Der Gipfel war ein voller Erfolg für den Neuen österreichischen Kaiser und seine Politik der kaiserlichen Stärke. Der Gipfel gab auch eine harte Linie gegen die von Monarchie und Hypertechnologie verhassten Kommunisten vor. Unruheprovinzen wie die Westmark mussten mit Regressionen der Schwarzmäntel rechnen. In den Jahren nach 1933 ruft Erasmus viele neue Ministerien zur Machtabsicherung ins Leben.

Selbstdarstellung in den SoldatenblätternBearbeiten

Kaiser Erasmus II. war besonders unter den imperialen Soldaten beliebt die er gerne „meine lieb gewonnenen Kameraden“ nannte. Soldatenzeitungen wie die 13te Kriegsarmezeitung oder der Kaiser Vorrücker überhäuften Erasmus mit Lob.
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Bericht 13. Kriegsarmeeszeitung, 19 April 1933

Kaiserliche Kriegsanektoten rund um den „braven Soldat Koenig“ der sich während der Aprilunruhen 1933 angeblich für seinen „Kriegskaiser“ opferte wurde ausgeschlachtet. Von den Schwarzmänteln wurde Erasmus liebevoll Vaterkaiser oder später auch Volksvorrücker tituliert. In den 1930er Jahren lies Erasmus die Soldatenblätter gezielt seine Propaganda kolportieren. Hypertechnologische Begriffe wurden auf ein Minimum reduziert, das Wort „Hüpertechnologie“ blieb aber weiterhin Präsent. Der Neue Kriegspropagandachef Jochen Seil ehemals Hauptmann der 4. Brigade Korneuburg kümmerte sich intensiv darum die Kameraden für den Kaiser einzunehmen. In der Öffentlichkeit trat der Kaiser immer in schwarzer Generalfeldmarschall Uniform mit Hundepeitsche auf. Kaiser Erasmus fühlte sich als Soldat daher sah er in der Imperialen Armee seine ganz persönliche Großfamilie.

Erasmus bereitet die V.V vor die VolksvorrückungBearbeiten

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Parade Imperialer Schwarzmäntel vor dem V V Palast Berlin 1937

In der 1920 begründeten Ozeanischen Allianz erkannte Erasmus einen ebenbürtigen Gegner. Der Kalte Panzerkrieg der 1920er Jahre wurde auch in den 1930ern weiter geführt, neue mächtige Festungen auf Ketten sollten die Waffen eines künftigen 2. Weltkriegs sein. Die Vorbereitungen auf den Krieg begannen praktisch sofort nach der Machtergreifung. Hitlers Propagandaidee den geplanten Weltkrieg „Totalkrieg“ zu nennen wird verworfen. Erasmus führte die totalitäre Ständemonarchie ein die stark zu Militarisierung beitrug. Von 1934 an wirbt der Soldatenkaiser im Radio mit Slogans wie „Die Volksvorrückung naht“ oder auch „Der Volksvorrücker braucht dich! Kamerad!“ Der Kaiser ging soweit selbst einen Truppenpanzer zu entwerfen den kaiserlichen V.V Wagen (Volksvorrück Wagen) Das Panzerfahrzeug sollte wie Erasus meinte: „Kriegskinder an die Front kutschieren“ Bei gewaltigen Paraden die ab 1935 von der Staatlichen Volksfernsicht (SV) übertragen wurden zeigte der militaristische Erasmus der Ozeanischen Allianz seine Stärke. In jedem Kronland lies Erasmus riesige Paläste der Volksvorrückung (V V Paläste) aufbauen. Dort konnte sich jeder Bürger des österreichischen Imperiums bei Beamten des Ministeriums für Volksvorrückung (MVV) für den Wehrdienst anmelden. Hitlers Vorschlag Juden und andere „Fortschrittsfeindliche“ Volksgruppen auszuschließen wurde abgelehnt. Kaiser Erasmus II. war kein Menschenfreund, sein Zynismus kam bei späteren Gesprächen mit seinen Vertrauten klar zum Vorschein.


„Wen der Jud bei da V V mittuarn wü dann soll er des a! gonz furn an da Front! Müsma Uns wenigstens net die Finger schmutzig mochn! Der entsorgt sich eh söba!“

Zitat Kaiser Erasmus II. zu seinem Vertrauten Engelbert Dolfuß 1937


Besuche des totalitären Königs von England wurden mit Pomp zelebriert, wieder lies der Kaiser seine Soldaten marschieren. Eduard VIII. war als Sohn und Feind des Anführers der Ozeanischen Allianz George V. ein gern gesehenes Staatsgast. Erasmus hielt König Eduard VIII. für einen starken aber etwas fehlgeleiteten Souverän. Das Nahverhältnis des britischen Königs zu Hypertechnologie missfiel dem Kaiser. Trotz ihrer Unterschiede legte Kaiser Erasmus II. viel Wert auf die englische Monarchie. England wurde im kalten Panzerkrieg ein starker Verbündeter, große Teile der Rüstungsgüter des Imperiums wurden durch den Vasallenstaat England gestellt.

Mordanschläge auf den KaiserBearbeiten

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Schönnbrunn Haupteingang

Die Bedrohung durch Mordanschläge waren für den jungen Kaiser eine latente Bedrohung. Erasmus der sich durch seine von General Dolfuß geführte Leibgarde sicher und beschützt wähnte wurden dennoch zweimal von Attentätern bedroht. Diese Attentäter gehörten dem Kommunismus und dem sogenanten Germanofaschismus an der ein deutschstämmiges Reich Teutonia forderte. Zwar war die mächtigste Germanofaschistenbewegung „Teutonische Thule Partei“ 1932 aufgelöst worden, aber der Germanenterror ebbte deshalb nicht ab. Stoßtruppen teutonischer Terrororganisationen versuchten sich mehrfach Zutritt in das schwer bewachte Schloss Schönbrunn zu verschaffen. 1934 gelang es einem mit Dynamit beladener Lastwagen die Absperrungen des Haupteinganges Schönbrunns zu überwinden. Er fuhr in eine Gruppe Soldaten wo er dann explodierte. Erasmus der gerade seine Kipferln im Park verspeiste wurde durch einen Splitter am Bein verletzt. Nach mehrstündiger Operation im Algemeinen Krankenhaus Wien konnte der Kaiser wieder seinen Amtsgeschäften nachgehen. Zu der Tat bekannte sich die germanische Todesbrigade. (GTB) Die Brigade war bereits früher in der Westmark durch ihre Selbstmordaktionen aufgefallen. Ein Schußatentat des Kommunisten Pavel Michailow scheiterte 1935. Der Ukrainische Kommunist hatte sich vor dem Haupteingang Schönbrunns auf die Lauer gelegt. Als er den Kaiser vor Schönbrunn auf und abgehen sah zielte er mit seiner Schnellfeuer Mauser Pistole durch das Außengitters des Parks auf Erasmus. Die Waffe klemmte, Michailow wurde in einem Schnellgerichtsverfahren zu Zwangsarbeit im Ostprotektorat Letland-Polen verurteilt. Von da an unterlies der Kaiser Sparziergänge im Schlosspark vollends.

Erasmus und die ReligionBearbeiten

ChristentumBearbeiten

Sowohl Erasmus I. wie auch sein Sohn nutzen Religionen für die Erhaltung des Pax Austriacum. Der seit der Zerstörung Roms 1918 durch eine Atombombe in Bregenz residierende Papst sorgte von Österreich genötigt für Gehorsamkeit der Gläubigen. Die katholische Kirche wurde durch das Kirchenbeitragsgesetz von 1934 Finanziell unterstützt. Die katholische Kirche sollte als willfähriges Werkzeug der Machtabsicherung gegen die hypertechnologische „Sektiererei“ herhalten. Der Wiener Kardinal Theodor Innitzer gehörte zu den treusten Anhängern des Kaisers und führte seine Schäfchen in die Kaisertreue. Der katholische Religionsunterricht gehörte zu einem wichtigen Stützpfeiler des von Ministerium für Volksaufklärung geführten Schulsystems. 1943 beschloss Erasmus II. der Kirche einen neuen Vatikan zu schenken; Konstantinopel. In Anlehnung an die frühe Kirchengeschichte übertrug er Papst Pius XII. 1944 den neuen byzantinischen Vatikan. Reformierte und Orthodoxe Kirchen wurden geduldet erhielten aber keine Mittel.

HypertechnologiekulteBearbeiten

Seit dem Wiener Gipfel von 1933 waren die religiösen Rechte der Hypertechnologie Gesellschaft eingeschränkt. Die Hypertechnokratenverehrung der Hypertechnologen war dem österreichischen Kaiser suspekt. Erasmus ging mit viel Fingerspitzengefühl gegen diese Kulte vor da er die Allianz mit der Hypertechnologie schätzte. Nach Hitlers Tod 1935 artete die Hypertechnologie Pseudorelligion seines Nachfolgers Aleister Crowley vollständig aus. Zeremonien die den „Teufel in der Maschine“ beinhalteten wurden durch Erasmus 1938 verboten, Glockensälle geschlossen.

JudentumBearbeiten

„Unser Judenversicherungsgesetz ist ein Meilenstein der Gerechtigkeit, damit hilft Österreich ihnen gute Christenmenschn zwern! Schauens, die Juden ham doch unseren lieben Gottessohn vernadert! Jetzt müßns a bissel mehr zahlen wenn was kaputt geht! Weil man weis ja net ob net da Herrgott wollt dass was kaputt geht! Weis man’s? Und wia sann sogar so nett und zoin dennan die Hälfte vom Schodn! Brav brav sog i nua!“

Erasmus II. Zeitungsinterview Judenversicherungsgesetz 1936

Kaiser Erasmus II. war wie viele seiner Zeitgenossen Antisemit hielt die Juden aber nicht für eine Menschenrasse wie Hitler. Juden konnten sich im österreichischen Imperium frei bewegen, Berufe ausüben und sich dem Heer anschließen. Die Ausübung ihrer Religion war ihnen unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausdrücklich erlaubt. Ab 1934 einmal im Jahr mussten Juden sich einer demütigenden katholischen Loyalitätsprüfung unterziehen. Dies war Teil des Erasmus-Innitzer Geheimplans der die jüdische Religion durch Assimilierung vernichten sollte. Kaiser Erasmus war davon überzeugt das Juden die schon Jesus verraten hatten zu Illoyalem Verhalten neigten wenn man sie nicht religiös überwachte. Teil der Loyalitätsprüfung war die Möglichkeit einer Schnelltaufe, viele Juden wechselten daher die Konversion. Der Antisemitismus wurde von Kaiser Erasmus II. offieziel nicht unterstütz. Staatlichen Ämter hatten die Order jüdische Gläubige genau wie alle Anderen zu behandeln. Eines der wenigen aber gefinkelten judenfeindlichen Gesetze war das Judenversicherungsgesetz von 1936. Durch die Hypertechnologiegesellschaft gefördert kam es in Österreich manchmal zu Plünderungen oder gar Progromen auf jüdischen Besitz. Die Kaiserliche Polizei und Gandarmarie war natürlich sofort zu Stelle um die Übeltäter zu inhaftieren, aber der angerichtete Schaden wurde Juden per Gesetz nur zu Hälfte zurückerstattet. Das Gesetz ging davon aus dass Jesusmörder selbst schuld an Schäden seien die durch Gewalt oder sonst wie entstanden. Versicherungsgesellschaften profitierten daher sehr von dem Judenversicherungsgesetz. Das zynische Judenversicherungsgesetz welches durch Erasmus und Kardinal Innitzer erdacht wurde sollte Mitglieder der jüdischen Religionsgemeinschaft in die Arme der katholischen Kirche treiben, was auch teilweise funktionierte.

Erasmus und die FrauenBearbeiten

Zeit Lebens blieb Erasmus unverheiratet hatte aber eine Vielzahl an Geliebten. In der Öffentlichkeit gab Kaiser Erasmus II. vor ein keusches und gottgefälliges Leben als einfacher Soldatenkaiser zu führen. Dieses saubere Kaiserbild konnte durch die kaiserliche Informationspolitik lange aufrechterhalten werden. Auch Jahrzehnte nach dem Tod des Kaisers blieb Erasmus für viele Österreicher ein keuscher Kaiser. In seiner Militärzeit ging Erasmus in diversen Militärbordelen ein und aus. Nach seiner Kaiserkrönung 1933 fand er dezentere Wege seiner Lust nachzukommen und bestellte sich Prostituierte in seine Geheimwohnungen. Erasmus besaß mehrere Wohnungen in Wien, Graz, Pudapest und Prag wo seine diversen Geliebten lebten. Nachdem Erasmus sich intensiv mit mittelalterlicher Gesetzgebung auseinandersetzte wollte er altes Feudalrecht wiedereinführen.
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Liane Haid Mutter von Ernst Eduard ca 1929

Auf Anraten seines Kabinetts und des Klerus verzichtete Erasmus im Jahr 1934 das „ius primae noctis“ (Recht der ersten Nacht) rechtsgültig zu machen. Neben seinem Verlangen nach dem weiblichen Geschlecht gehörte auch der Film zu Erasmus Leidenschaften. Im Jahre 1935 vereinigte er diese Beiden Leidenschaften und lies die schönsten und bekanntesten Schauspielerinnen des Imperiums in Schönbrunn vorsprechen. Nur wenige Tage nach den Audienzen lies der Kaiser vier der Schauspielerinnen entführen und auf das Gelände der Rosenhügel-Filmstudios bringen. Das dort aufgebaute Filmdorf sollte einer ganzen Filmcrew 15 Jahre lang als neuer Wohnort dienen. Neben den Filmdarstellerinen wurden auch der bekannte westmärkische Regisseure Fritz Lang einkaserniert. Des Kaisers neue Filmcrew sollte Propagandafilme für die neue Staatliche Volsfernsicht (SV) produzieren, weibliche Stars mussten dem Kaiser sexuell entgegenkommen. Die Studios standen rund um die Uhr unter Bewachung durch Mitarbeiter des Ministeriums für Volkstreue (MVT), Flucht war kaum möglich. Zwischen 1935-1950 soll der Kaiser über 100 Kinder mit dutzenden Frauen gezeugt haben die abgetrieben wurden. Einige wenige auf dies Weise gezeugten Kinder blieben bei ihren Müttern. Zu aller Welt Überraschung präsentierte der Kaiser im Juni 1937 seinen Adoptivsohn Ernst Eduard. Im Stil eines römischen Ceasaren hatte Erasmus den Sohn der Schauspielerin Liane Haid als Erben Adoptiert und sich somit die Nachfolge gesichert. Die Adoptionsfeierlichkeiten wurden auf Schloss Schönbrunn abgehalten. Liane Haid die mit der Adoption nicht einverstanden war beging noch im Sommer 1937 Selbstmord. Der Lebenswandel des Kaisers rächte sich ab 1950 soll er sogut wie Impotent geworden keine Frau mehr an sich heran gelassen haben. Die Mehrzahl an Ex-Geliebten des Kaisers schwieg über ihren Aufenthalt in den Rosenhügel-Filmstudios.

Kaiserjahre (1938-1944)Bearbeiten

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