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Pawel Miljukow der Außenminister der Provisorischen Regierung in Russland entscheidet nach der Februarrevolution in Russland mit den Mittelmächten Frieden zuschließen. Dies verändert den Verlauf des Weltkrieges und auch den der Geschichte entscheidend.

Kriegsverlauf 1917

Frieden im Osten

Am 23.Februar/8.März (Julianischer Kalender/gregorianischer Kalender) 1917 begann die Revolution.

Am 1./14.März dankte der Zar Nikolaus II. ab. Im Laufe des Tages übernahm eine provisorische Regierung unter Fürst Lwow die Macht in Russland. Am 15.März (gregorianischer Kalender) begann der neue Außenminister Pawel Miljukow die Friedensverhandlungen mit den Mittelmächten. Am 20.März wurde ein Waffenstillstand geschlossen. Am 21.März begann in Brest-Litowsk die direkten Friedensgespräche. Sie dauerten bis zum 20. April. Die Bedingungen lauteten:

  1. Russischer Verzicht auf Polen,Kurland und Litauen
  2. 1 Milliarde Goldmark Reparation an die Mittelmächte.
  3. Anerkennung der finnischen Unabhängigkeit.
  4. Ende der Russischen Unterstützung auf dem Balkan.
  5. Übergabe des Zaren und seiner Familie an das Deutsche Reich.

Bereits kurz nach dem der Vertrag unterschrieben war, begann sowohl Österreich-Ungarn als auch das Deutsche Reich Truppen von der Ostfront abzuziehen und sie an die Westfront sowie an die Front mit Italien zu verlegen.

Westfront

Im März 1917 zogen sich die deutschen Truppen auf die Siegfriedstellung zurück. Nach den verlustreichen Schlachten des Vorjahres,wurde dies nötig da die Entente immer mehr Soldaten als die Deutschen an die Front schickten konnten, so das bei einer weiteren großen Schlacht von dem deutschen Obersten Heeresleitung(OHL) der Zusammenbruch der Front erwartet wurde. Am 9.April begann eine groß Offensive der Entente es gelang Chemin des Dames zum Teil und einen wichtigen Höhenzuges bei Vimy zu erobern. Aufgrund einer neuen Verteidigungsstrategie,welche von Fritz von Loßberg entwickelt wurde, gelang es den deutschen Truppen den Angriff zu stoppen. Diese Niederlage führte in der französischen Armee zu einer Meuterei welche mit äußerster Härte beendet wurde. Die Meuterei dauerte zum Teil bis Mitte Juni an.

Die OHL begann Anfang Mai mit der Planung einer eigenen Offensive mit dem aus dem Osten verfügbaren Truppen. Jedoch wurde ein Teil in den Orient geschickt da dem Osmanische Reich entscheidende Niederlagen gegen die Briten und deren arabische Verbündete drohten. So wie Truppen an die Front gegen Italien da es den Österreich-Ungarischen Truppen nur mit Mühe gelang die Stellungen zuhalten.

Am 30.Juni begann eine deutsche Großoffensive in Flandern Ziel war es die Frontlinie zu verkürzen um so eine Offensive wie im April des Jahres zu verhindern. Den deutschen Truppen gelang es innerhalb kürzester Zeit große Geländegewinne zu machen, doch am 23.Juli kam die Offensive zum stehen Grund waren die langen Versorgungswege, aufgrund der Zerstörung der Eisenbahnlinien und Straßen der sich zurückziehenden britische und französischen Truppen. Sowie der groß Einsatz von Panzern, welche zwar langsam aber immer zuverlässiger wurden, so das es immer schwere für die deutschen Truppen sie zu zerstören da sie über keine eigenen Panzer verfügten. Drauf hin wurde die Offensive am 1.August eingestellt.

Am 10.August begann eine Gegenoffensive der Briten es gelang Teile des verloren Gebietes zurück zu erobern. Jedoch nur unter schweren Verlusten sowohl auf britischer als auch auf deutscher Seite. Im Laufe des restlichen Jahres gab es keine größeren Offensiven auf beiden Seiten. Grund für die Entente war das sie auf die Unterstützung der USA warteten, welche dem deutschen Reich am 6.April den Krieg erklärt hatten. Die Mittelmächte begannen sich auf andere Kriegsschauplätze zu konzentrieren man wollte erst Italien besiegen um zu Frankreich eine weitere Front zu eröffnen.

Italienfront

Am 12.Mai begannen die Italiener eine erneute Offensive gegen die österreichisch-ungarischen Stellungen. Die zehnte Isonzoschlacht begann. Sie wurde am 5. Juni nach hohen Verlusten auf Seiten der Italiener abgebrochen. Am 17.August begann eine weitere Offensive der Italiener, diese führte fast zum Zusammenbruch der österreichischen-ungarischen Linien. Durch Verlegung deutscher Truppen, welche aus dem Osten stammten gelang es die Stellungen zuhalten. Die elfte Isonzoschlacht endete am 12.September mit deutlichen Landgewinnen für die Italienern. Aufgrund der Niederlage begann die österreich-ungarische Führung mit der Planung einer eigenen Offensive. Diese begann am 24.Oktober die italienischen Stellungen brachen schneller ein als es von den Mittelmächten erwartet wurde so das einen raschen Vorstoß gab bis zum 27.Oktober war das Ziel Tagliamento zu erobern erreicht. Im Laufe der nächsten Tage konnten weitere große Geländegewinne durch die Mittelmächte gemacht werden so das die Truppen der Mittelmächte bis auf 20 Kilometer an Venedig heran kamen. Da eine Überdehnung der Versorgungslinien befürchtet wurde, wurde die Offensive dann zum 1.Dezember beendet.

Orientfront

Am 11.März gelang es den Briten Bagdad einzunehmen. Darauf hin zogen sich die osmanischen Truppen nach Mosul zurück.Enver Pascha und der ehemalige deutsche Generalstabschef Falkenhayn begannen darauf hin mit der Vorbereitung einer Offensive zur Rückeroberung von Bagdad. Mit Hilfe neuer deutscher Truppen begann nach dem Ende der Regenzeit am 10.August die Offensive es gelang die britische Truppen zurück zu drängen doch die Einnahme von Bagdad gelang nicht. Da die Briten Anfang Oktober einen Angriff in Palästina zur Eroberung von Be'er Scheva starteten. Die Eroberung gelang nicht da die deutschen Truppen zur Verteidigung von der Bagdadfront abzogen. So das die Briten mit ihren arabischen Verbündeten den Angriff Ende November 1917 abbrechen mussten. So das Jerusalem auch in der Hand der Mittelmächte blieb.

Sonstige Ereignisse

Am 6.April trat die USA auf Seiten der Entente dem Krieg bei. Am 7.April stellte Kaiser Wilhelm II. politische Reformen nach dem Krieg in Aussicht. Mitte April traf Lenin aus dem Schweizer Exil in Russland ein. Lenin begann kurz nach seiner Ankunft in Russland mit dem Kampf gegen die provisorische Regierung. Der Aufstand im Juli scheiterte so das die Bolschewiki einen schweren Schlag erlitten. Dennoch stieg die Unterstützung in der Bevölkerung weiter. Am 29. Juni trat Griechenland Aufdruck der Entente dem Krieg gegen die Mittelmächte bei. Am 6.Juli forderte der deutsche Zentrumspolitiker Matthias Erzberger im Reichstag einen Verständigungsfrieden mit der Entente ohne Annexion anstelle eines Siegfriedens. Am 17. August Kapitulierten die letzten rumänischen Soldaten. So das Rumänien neben Russland aus dem Krieg ausschied. Rumänien musste alle Gebiete die es während der Balkankriege von Bulgarien erobert hatte zurück gegeben sowie Rohstoffe an das Deutsche Reich liefern welche die deutsche Industrie stärkte.

Kriegsjahr 1918

Westfront

Am 21.März begann die deutsche Frühjahrsoffensive. Den deutschen Truppen gelang es schnell große Landgewinne zu erreichen zur Überraschung der Entente. Nach den Ereignissen des Vorjahres setzten die Deutschen auch zum ersten mal eigene Panzer ein, da man erkannte das diese zum Scheitern der letzten Offensive geführt hatte. Die deutschen Panzer waren den britischen und französischen Modellen sowohl technisch als auch Waffentechnisch überlegen jedoch in der Anzahl unterlegen. Trotzdem sorgten die Panzer in den Reihen der Entente für Verwirrung so das die Deutschen schnell vorstoßen konnten. Doch bis Mitte Juni kam die Offensive zum stehen doch die Deutschen standen ca. 90 Kilometer vor Paris. Am 17.Juli begann die Gegenoffensive der Entente. Es gelang die deutschen Truppen zurück zu drängen, jedoch gelang es den Deutschen die Stellungen nach einem Rückzug von ca. 50 Kilometer wieder zu stabilisieren.

In Folge der deutsche Siege stieg Deutschen Reich die Kriegsbegeisterung wieder. Doch war der OHL klar das der Krieg nicht mehr zugewinnen war, da immer mehr Unterstützung aus den USA eintraf. Somit schlug die OHL dem Kaiser vor um Frieden zu bitten, denn man sei jetzt in einer Position der Stärke und eine Weiterführung könnte die Position gefährden. Zumal es im deutschen Reich zu immer größeren Friedensprotesten kam. Zu den Hauptrednern gehörten Karl Liebknecht, Hugo Hasse und Rosa Luxemburg. Die dafür zum Teil dafür im Gefängnis saßen. So wurde der Entente am 29.September ein deutsches Friedensangebot übermittelt. Am 8.November wurde von den Entente Friedensbereitschaft signalisiert man schlug vor sich an einem neutralen Ort zutreffen um über den Frieden zu beraten. Am 10.November wurde ein Waffenstillstand vereinbart. Der Vertrag trat am 11.November um 11.00 Uhr an allen Fronten in Kraft.

Italienfront

Am 21.März begann mit der deutschen Offensive an der Westfront ein erneuter Angriff der Mittelmächte auf Italien. Durch die Fähigkeiten des Oberleutnants Erwin Rommel, welcher auch bei der Schlacht von Karfreit mitwirkte, gelang es Venedig am 15.April einzunehmen. Die Stadt wurde den Mittelmächten ohne Kampf übergeben um die Altstadt zu schützen. Darauf hin floh die italienische Regierung von Rom nach Neapel. Den Italienern gelang es mithilfe Verbündeter Truppen die Mittelmächte von der Einnahme Mailands und Bologna abzuhalten. Dennoch fiel Südtirol unter Kontrolle der Mittelmächte. Eine Gegenoffensive der Entente welche am 2.September gestartet wurde brachte nur geringe Geländegewinne für die Entente es gelang nicht wichtige Stellungen zurück zu erobern. Somit war die italienische Regierung gezwungen um Frieden zu bitten.

Orientfront

Wie in Italien und an der Westfront begann auch im Orient die Offensive trotz aller Bemühungen gelang es den Mittelmächten nicht Bagdad zurück zu erobern. Da durch die Sabotageaktionen der arabischen Aufständischen brach der Nachschub immer wieder zusammen. Bis Kriegs ende gelang es keiner Seite weitere Gebiets gewinne machen. So das ein Friedensvertrag unablässig war.

Sonstige Ereignisse

Am 17.Januar begann in den Rüstungsbetrieben in Wien ein Streik. Er dauerte bis zum 23.Januar. Auch im deutschen Reich wurde vom 28.Januar bis zum 2.Februar in Berlin gestreikt es war vor allem ein politischer motivierter Streik. In Russland tagte ab anfang Februar die verfassungsgebende Versammlung in Petrograd. In der die Bolschewiki und die Menschenwiki je 1/3 der Sitze hatten der Rest an verschieden Parteien von denen die größten Monarchisten waren. Bis Ende des Jahres gelang es nicht zu einer Einigung über eine Verfassung. Am 20.Oktober begann ein Putsch der Bolschewiki. Im Laufe der nächsten Wochen weitete sich der Putsch zu einem Bürgerkrieg aus.

1919

Endlich Frieden

Nach langen Diskussionen trafen sich die die Vertreter der Mittelmächte und der Entente in Amsterdam. Die Deutschen forderten die Verhandlungen in Aachen statt finden zulassen. Die Briten wollten in London verhandeln und die Franzosen in Versailles. Mein einigte sich am Ende nach dem Vorschlag der USA auf Amsterdam, da die Niederlande mit beiden Seiten gute Beziehungen hatten. So begann am am 10.Februar die Friedensgespräche. An den Verhandlungen nahmen neben dem deutschen Reich, Frankreich, Großbritannien und den USA waren auch Österreich-Ungarn, Italien,das Osmanische Reich und Vertreter der Araber sowie aller anderen Kriegspartein außer russische und rumänische Vertreter anwesend. Die Verhandlungen dauerten bis zum 20.Mai. Die wichtigsten Vertragspunkte lauteten:

  1. Rückzug aller deutschen Truppen aus Frankreich,Belgien und Luxemburg.
  2. Belgien und Luxemburg bleiben unabhängig das deutsche Reich enthält dafür belgisch Kongo.
  3. Entmilitarisierung Elsas-Lothringen und Unterstellung unter den Völkerbund. Nach 15 Jahren Volksabstimmung über Zugehörigkeit.
  4. Italien tritt alle Gebiete an Österreich-Ungarn ab die es nach dem Krieg von 1866 erhalten hat.
  5. Serbien und Montenegro werden Teil Österreich-Ungarns.
  6. Verbot des Einsatzes von Giftgas.
  7. Die Entente akzeptiert den Vertrag von Brest-Litowsk.
  8. Gründung eines Arabischen Staates mit der Hauptstadt Bagdad auf den Grenzen des bis zu diesem Zeitpunkt von den Briten Eroberten Gebietes. Arabern wird es gestattet das Osmanische Reich zu verlassen.
  9. Das Osmanische Reich erkennt seine Verbrechen an den Armenier an und entlässt sie in die Unabhängigkeit und zahlt Entschädigungen.
  10. Das deutsche Reich behält seine Kolonien in Afrika die Asiatischen fallen an Britannien und Japan.
  11. Das deutsche Reich erhält Einfluss über das neu gegründete Polen und erhält die Kontrolle über Litauen und Kurland.
  12. Gründung des Völkerbundes. Entscheidungen wurden durch Mehrheit getroffen. Sitze im Völkerbundsrat erhalten die USA, Frankreich, das Deutsche Reich, Großbritannien, Österreich-Ungarn und das Osmanische Reich so waren die Mittelmächte und die Entente zu gleichen teilen Vertreten. Hauptsitz ist in Genf

In allen Parlamenten der Vertragspartner wurde lang debattiert am Ende gaben alle Parlamente ihr Einverständnis zum Vertrag. Er wurde am 28.Juni nicht nur von den Hauptkriegsspartein unterschrieben sondern auch voll allen anderen Kriegsparteien. Somit endente der Weltkrieg. In einigen Staaten gab es vereinzelte Proteste gegen den Vertrag. Doch die Mehrheit akzeptierte ihn als gerecht nach dem verlustreichen Krieg. Insgesamt starben mehr als 17 Millionen Menschen.

Russischer Bürgerkrieg

Anfang Mai gelang den von den Bolschewiki aufgestellte Rote Armee mehrere Siege so das Zarizyn, Nischni Nowgorod, Kiev und einige Stadtbezirke Moskaus und Petrograds unter Kontrolle der Bolschewiki waren. In vielen Städten gab es immer wieder Streiks so das die Industrie geschwächt wurde. Bis Ende August war schon 1/4 Russlands unter Kontrolle der Bolschewiki. Anfang September begannen sowohl Frankreich, Großbritannien als auch das Deutsche Reich damit Waffen an die Regierung zuliefern und schickten Offiziere um Soldaten ausbilden um die Bolschewiki zu bekämpfen. So gelang es der Regierung Moskau wieder komplett unter ihre kontrolle zubringen. Sowie einige militärische wichtige Stellungen im ganzen Land. Es wurde die Weiße Armee gegründet.

Europa

In allen Länder, welche sich im Krieg befanden hatten, begannen man mit dem Wiederaufbau. Im Deutschen Reich wurde am 17.Mai eine Reform der Verfassung verabschiedet so musste der Reichskanzler das Vertrauen des Reichstages haben, er wurde aber weiter vom Kaiser ernannt. Das Militär wurde nun unter Verwaltung des Reichstags gestellt und nicht mehr von den einzeln Staaten im Reich. Zudem wurde den Frauen das aktive und passive Wahlrecht gewährt. Zudem wurden die Wahlkreise neu eingeteilt Mit der neuen Verfassung fand am 8.Juni Wahlen satt. Stärkste Kraft wurde die SPD mit 26.4% zweit stärkste das Zentrum mit 20.1% danach folgte die Neugegründete KPD mit 9.8% sowie die DDP mit 7.2%, die DNVP mit 6.3%, die DVP mit 4.6% und mehre kleinere Parteien. Reichskanzler wurde Friedrich Ebert von der SPD.

In Österreich-Ungarn gab es ab Mitte Mai immer wieder Streiks und Proteste die Demonstranten forderten die Einführung eines Parlamentes mit Gesetzgebungskompetenzen. In den Gebieten mit hohen Anteil an nicht Österreichern oder Ungarischern gab es Forderungen das sie auch mehr Mitbestimmung bekamen. Bis Ende September weigerte sich Kaiser Karl I. Reformen zuzulassen am Ende gab er nach und es wurde eine Expertenkommission gebildet die über eine Reform des Staates beraten sollte.

In Frankreich war die Stimmung nach dem Krieg so schlecht das die gesamte Regierung auf Grund des Drucks der Straße zurücktreten musste. Die Neuwahlen Anfang Juni brachten einen starken Stimmen Gewinn für die deutsch feindlichen Parteien. In Europa wurde darauf hin befürchtet das der Krieg wieder ausbrechen könnte. Doch es geschah nicht da die Bevölkerung zu Kriegsmüde war. Somit begann die neue Regierung mit dem Wiederaufbau und Verbesserung der Armee. Eine dritte Niederlage gegen die Deutschen wollten die Franzosen nicht erleiden.

Anfang Januar begannen sich der Aufstand der Iren gegen die britische Regierung zu einem offenen Krieg in Irland auszuweiten. Die britische Regierung ging mit äußerster Härte gegen die irische Unabhängigkeitsbewegung vor. Die Iren begannen eine eigene Regierung unter Éamon de Valera. Zu den wichtigsten Unterstützern der Unabhängigkeitsbewegung gehörte Michael Collins.

In Italien brachen kurz nach der Unterzeichnung des Friedensvertrages überall Streiks aus. Die Demonstranten machten die Regierung für die Gebietsverluste verantwortlich, weil diese mit der Entente zusammen gearbeitet hatten anstatt sich neutral zu verhalten. Das ganze Jahr über gab es Morde an Politikern sowohl rechter als auch linker Parteien. Der Regierung unter Vittorio Emanuele Orlando gelang es kaum der Lage Herr zu werden.

In Polen wurde mit der Ausarbeitung einer Verfassung für das nun neu entstandende Land begonnen. Hauptstreitpunkt war die Frage nach der Regierungsform. Am Ende einigte am sich auf eine republikanische Staatsform. Erster Präsident der Republik wurde Józef Piłsudski ein Offizier der mit Mittelmächten gegen Russland kämpfte.

Rest der Welt

In den USA wurde am 19.Januar das Gesetz zur Prohibition ratifiziert und trat ein Jahr später in Kraft. Im Laufe des Jahres begann die Angst von den Kommunisten nach den Ereignissen in Russland immer größer zu wurden.

In Japan betrachtete man den Friedensvertrag als nicht ausreichen den die Regierung hoffte auf größere Gebietsgewinne. Darauf hin begann die japanische Regierung ihre Aufmerksamkeit auf China und Korea zurichten auch gab es Interesse russische Gebiete zu erobern da Russland durch den Bürgerkrieg geschwächt war.

In China gingen die kämpfe zwischen den einzelnen Warlords weiter. Der Regierung in Peking gelang es nicht die Kontrolle über China zu erreichen. Zumal es immer wieder zu wechseln der Regierung kam.

In Afrika trafen Ende September die ersten deutschen Schutztruppen im Kongo ein und übernahmen die Verwaltung. Sie kehrten auch in die von den Briten besetzen deutsche Kolonien zurück. Bis Ende des Jahres war die Verwaltung wieder fest in deutscher Hand. Auch in den Kolonien der anderen Staaten wurde die Verwaltung wieder auf die Friedenszeit umgestellt. Die Truppen die nicht zum Schutz der Kolonien benötigt wurden kehrten in ihre Heimat zurück.

1920-1929

Kriege

Russischer Bürgerkrieg

Im Laufe des Jahres 1920 gelang es der Regierung die Bolschewiki zurück zu drängen. Es gelang einige Städte zurück zu erobern. Doch die Bolschewiki erhielten immer mehr Unterstützung von der Bevölkerung. Da sie die Regierung für Korrupt und Feige hielten, da sie nur mit Hilfe von ausländischen Kräften an der Macht blieben. Ende 1920 begann die Rote Armee eine groß Offensive ihr gelang es die Weiße Armee zurückzudrängen. Trotz der Unterstützung ausländischer Kräfte erlitt die Weiße Armee immer wieder Niederlagen so das die Moral immer weiter sankt. Es kam zu Desertion und ganze Regimenter liefen zur Roten Armee über Anfang 1922 kapitulierten die letzten Einheiten der Weißen Armee. Der Bürgerkrieg endete somit. Am 30.Dezember wurde die Sowjetunion gegründet. Die neue Regierung ging hart gegen politische Gegner und Sympathisanten der alten Regierung vor. Am 21.Januar 1924 starb Lenin und Josef Stalin wurde sein Nachfolger. Er begann damit den Staat umzubauen und die Industrie zu fördern.

Weitere Ereignisse

Deutsches Reich

Im Deutschen Reich begann sich die Wirtschaft ab 1920 zu erholen. Dennoch gelang es nicht der hohen Kriegsschulden Herr zu werden. Bis 1923 explodierte die Inflation. Im Reich stieg die Unzufriedenheit die KPD sah ihre Chance die macht an sich zureisen. Am 20. Oktober 1923 begann der Putschversuch. Er wurde jedoch binnen eines Tages von der Polizei und der Armee Niedergeschlagen. Die SPD schloss sich den Putschisten nicht an sonder bekämpfte sie offen. Am 1.November wurde die Reichsmark eingeführt und ersetzte die wertlose Goldmark. Mit der Reform begann ein rapides Wirtschaftswachstum. So das bis Ende 1925 die Wirtschaft das Niveau von 1914 erreichte. Bei der Reichstagswahl 1925 verlor die SPD mehr als 7% ihrer Stimmen. Da sie gegen den Putsch vorgegangen war. Die KPD legte zu auch eine radikale Splitterpartei erhielt knapp 3% der Stimmen und zog in den Reichstag ein. Dies war die seit 1920 bestehende NSDAP ihr Parteivorsitzender war ein ehemaliger Soldat welcher aus Österreich stammte. Durch die Veränderung der Sitze im Reichstag wurde Wilhelm Marx (Zentrum) neuer Reichskanzler da Ebert das Vertauen des Reichstags fehlte.

Trotz der Verbesserung der Wirtschaft waren immer noch große Teile der Bevölkerung durch die Hyperinfaltion verarmt. Zum Schutz derer die ihre Arbeit verloren hatten wurde am 16.Juli 1927 die Arbeitslosenversicherung auf drängen der SPD eingeführt. Auch wurde am 16.September 1928 mit Polen ein beitseitiges Beistanstpakt geschlossen. Dies geschah da in der Sowjetunion der Ausbau des Militärs vorangetrieben wurde und Stalin den Kommunismus mit Gewalt weiter verbreiten wollte.

Italien

Die Streiks die das ganze Jahr 1920 prägten gingen auch 1921 weiter. Ende 1921 schlossen sich die faschistischen Gruppen unter Mussolini zur Partito Nazionale Fascista (Nationale Faschistische Partei, PNF) zusammen. Die Gegründeten Schwarzhemden griffen immer wieder linke und katholische Gruppen an. Ende Oktober 1922 organisierte Mussolini mit seinen Anhängerden Marsch auf Rom. Am 28.Oktober wurde Mussolini von König Viktor Emanuel III. zum Ministerpräsidenten ernannt. Mussolini begann sofort seine politischen Gegner auszuschalten und mit der Umstrukturierung des Staates. Bis Ende 1925 waren so gut wie alle politischen Gegner ausgeschalteten und Italien wurde zu einer Diktatur unter der PNF.

Im November 1926 wurde auch die lezten Oppositionspartein verboten. Bei der nächsten Wahl traten nur noch Kandidaten der PNF an. Am 11.Februar 1929 wurden Verträge zwischen der italienischen Regierung un dem Vatikan geschlossen, diese beinhalten die Anerkennung eines Kirchenstaates durch die italienischen Regierung. Die verbesserte nich nur die beziehung zwischen Kirchenstaat und Italien sondern führte auch dazu das die Katholiken in Italien die Regierung akzeptierten. Bis auf die Unterstüzung der Separatistenbewegung in der österreichischen Föderation verhielt sich die Italiener außenpolitisch neutral.

Großbritannien

Mit dem Anglo-Irischen Vertrag von 1921 wurde Südirland von Großbritannien unabhängig. Dies führte in Irland zu einem Bürgerkrieg zwischen Vertrag Befürworten und Gegnern. Er dauerte bis zum 24.Mai 1923. Zwischen Großbritannien und den USA wurde zwischen 1921 und 1922 mehre Flottenabkommen geschlossen. Ab 1922 nahm Großbritannien wieder diplomatische Beziehungen zum Deutsche Reich auf. Auch wurden ab 1921 Handelsbeziehungen zum kommunistischen Russland auf genohmen.

Anfang 1926 wurde den Dominons des Empires mehr Eigenständigkeit gewährt. 1928 erhielten die Frauen das Wahlrecht. Bei den Wahlen 1929 wurde die Labour Partei stärkste Kraft und stellte die neue Regierung unter Ramsay MacDonald. Zwischen 1927 und 1929 wurde mehre Flottenabkommen geschlossen um ein Wettrüsten wie vor dem ersten Weltkrieg zuverhindern. Die belastete die Beziehungen zu Frankreich.

Frankreich

Bis 1924 waren die Beziehungen zum Deutschen Reich geprägt von Misstrauen und Hass. Nach den Wahlen 1924 begann der neue Außenminister Aristide Briand, unter Premierminister Édouard Herriot des linken Parteienbündnisses Cartel des gauches, Gespräche mit dem neuen deutschen Außenminister Gustav Stresemann um die Beziehungen zu verbessern. In Locarno trafen sich die Minister und es wurde beschlossen die diplomatischen Beziehungen wieder aufzunehmen. Auch wurde beschlossen das beide Staaten die entscheidung der Volksabstimmung in Elsas-Lothringen akzeptieren und sie nicht durch militärische Mittel verändern. Des weiteren sollte bei Konfliktthemen zwischen dem Deutschen Reich und Frankreich der Völkerbund entscheiden.

Erst unter dem neuen konservativen Ministerpräsidenten Raymond Poincaré gelang es die schleichende Inflation des Franc Anfang 1926 zubeenden. Zudem wurden weitere Verträge mit dem Deutsche Reich und der Österreichischen Föderation geschlossen um Streitigkeiten schnell zubeenden und einen Krieg zu vermeiden. Unter anderm wrude festgelegt das keine Nation in innere Angelegenheiten eines Staates einmischen durfte. Dies wurde 1929 vom Völkerbund eingeführt und bis Ende des Jahres von allen Staaten des Völkerbundes ratizifiert.

Österreich-Ungarn

Am 10.Januar 1921 wurde die neue Verfassung ratifiziert. Mit ihr wurde Österreich-Ungarn in eine Föderation unter Kaiser Karl I. umgewandelt. Jeder Bürger bekam die selben Rechte. Es wurde ein neues Parlament gebildet in diesem wahren durch ein neues Wahlrecht alle Minderheiten gerecht vertreten. Somit gelang es das Zerbrechen der Staates zu verhindern. Bei den Wahlen im Mai wurden liberale Parteien stärkste Kraft sie bildeten eine Regierung. Ihr Ziel war es den Wiederaufbau nach dem Krieg so zu verteilen das alle Landesteile davon profitierten. In den von den Italien annektierten Gebieten gewannen bei den Regionale Wahlen 1922 ein Ableger der PNF. Ihre Forderung war es das die Gebiete wieder an Italien angegliedert werden sollte. Die Schwarzhemden griffen immer wieder Polizei und Politiker an die mit der österreichischen Regierung zusammen arbeiten. Am 22.August 1923 wurde im Gebiet der Ausnahmezustand erklärt und das Militär rückte ein und übernahm die Verwaltung bis Ende 1925 kam es zu mehr als 200 Toten und mehreren 100 Verletzte sowie mehr als 300 Festnahmen bei Kämpfen zwischen den Schwarzhemden und dem Militär. Doch es gelang dem Militär nicht die Ordnung aufrecht zu erhalten.

Bis Ende 1926 gelang es dem Militär weiterhin nicht der Gewalt her zu werden. Die Aufstände weiteten sich sogar auf Serbien, Montenegro und Bosnien-Herzogowina aus. Die Regierung versucht die Aufstände mit dem Militär zubeenden. Seit Mai 1927 schlossen sich immer mehr Soldaten den Aufständischen an. Am 7.August 1928 erklärten die von den Aufständischen gebilden Regierungen von Serbien, Bosnien-Herzogowia und Montenegro ihre Unabhängigkeit. Dies musste die österreichische Regierung akzeptiern da es militärisch nicht in der Lage war dagegen vorzugehen .Auch die ehemaligen Italienische Gebiete verliesen die Föderation und schlossen sich am 19.Juli 1929 wieder Italien an.

Osmanische Reich

Nach den Wahlen im Dezember 1919. Gewan die Gruppe um Mustafa Kemâl Pascha immer mehr ein Einfluss. SIe fühlten sich von ihren Verbündetn verraten. Bis Ende 1923 stieg ihr Einfluss soweit das das Mustafa Kemâl Pascha der zweite Mann hinter Sultan Mehmeds VI. wurde. Den auch der Sultan zeigte offen wie Verraten er sich vorallem von dem Deutschen Reich fühlte. So wude das Bündnis am 3.Juni 1924 offizell aufgegündigt und auch wenige Tage später mit der Österreichischen Föderation. Anfang 1925 begannen weitreichende Reformen um das Land zustärken, denn man wollte nicht mehr von der Hilfe anderen abhänig sein und die alte Größe zurück erlangen. Hauptziel der Regierung war es aber die verlorenen Gebete durch die Balkankriege als auch durch den Weltkrieg zurück zuerobern.

Zudem wurde mit Refromen begonnen um den Staat weiter zu moderniseren. Desweiteren wurde auch das Militär Weiter auszubauen. Auch begann die osmanische Regierung damit die Truppen an den Grenzen zu Bulgarien und Griecheland zuverstärken.

Sowjetunion

Die Verfolgung politischer Gegener wurde in der Sowjetunion systematisch weiter verfolgt. Bis Ende 1929 waren alle politischen Gegner Stalins Tod, in Arbeitslagern oder im Exil. Auch ehemalige Verbündete wie Leo Trotzki waren betrofen. Die Sowjetuion trat am 25. März 1928 dem Völkerbund bei und bekam auch einen Sitz im Völkerbundrat. Denn die Westmächte hofften so die Sowjetunion von Kriegen abzuhalten. Am 31.Juli 1929 wurde mit Rumänien ein Bündnisvertrag geschlossen.

Rest Europas

In Rumänien kam es am 7.November 1923 zu einem Putsch durch die Kommunisten. König Ferdinand I. musste ins Exil fliehen und eine komunistische Regierung unter Petru Groza. Anfangs war es eine Regierung mit libealen ansichten. Doch nachdem der Russiche Bürgerkrieg geendet hatte und ab 1924 Stalin Regierungschef in der UDSSR war. Begann auch in Rumänien eine systematische Verfolgung von politischen Gegnern.

In Portugal kam es durch General Gomes da Costa zu einem Militärputsch. Die Republikanische Verfassung wurde außerkraft gesetzt und eine Diktatur eingerichtet. Am 27.Juni 1928 wurde António de Oliveira Salazar Finanzminister und sein politicher Einfluss nam immer weiter zu.

Die Königreiche Serbien,Bosnien-Herzogowia und Montenegro schlossen sich am 20.August 1928 zum Königreich Jugoslawien zusammen. Erster König wurde Aleksandar I. Karađorđević. Jugoslawien blieb neutal und bemühte sich darum das Leben der Bevölkerung durch Reformaen zuverbessern.

Japan

Anfang 1920 wurden die japanischen Truppen, welche in den russischen Bürgerkrieg eingriffen und große Gebiete im Süden Russlands und Wladiwostok eroberten, weit zurückgetrieben und hielten nur noch Wladiwostok und die Umgebung der Stadt. Am 22.Oktober 1923 wurde die Stadt von den Sowjets erobert und die Japaner zogen sich zurück. Dies führte in Japan zu Protesten und einem Regierungswechsel im bürgerliche Lager. Ab 1921 wurde Hirohito zum Regenten erkärt da sein Vater Tennō Taishō nach einer Krankheit nicht mehr fähig war die Regierung zuführen.

Am 25.Dezember 1926 starb Tennō Taishō und Hirohito wurde nun vollwertiger Regent Japans. Die Sozialen Spannung und Katastrophen führten zu einer Radikalsierung der Außenpolitik. Japan fühlte sich von den anderen Nationen als nicht gleichberechtigt behandelt. Es kam immer wieder zu Putschversuchen. Darauf hin gewann das Militär immer meh an Einfluss und es wurde eine agressive Außenpolitik gegen über China geführt auch wurde die Verwaltung und Industrie in Korea weiter ausgebaut um die Aufrüstung des Militärs vorran zu treiben.

China

Im Juli 1923 wurde die Kommunistische Partei Chinas (KPCH) gegründet. Sie hatte vorallem im Süden des Landes viele Unterstützer und bei der einfachen Bewölkerung. Seit 1919 baute Sun Yat-sen Vorsitzender der Kuomintang (KMT) in seiner Heimat Guangdong ein demokratisches China auf. 1923 wurde eine Einheitsfront von KPCH und KMT gegründet. Nach Sun Yat-sen tot am 12. März 1925 wurde Chiang Kai-shek neuer Vorsitzender der KMT. Als im Mai/Juni eine antiimperialistischen Demonstrationen von den Briten blutig Niedergeschlagen wurde. Began eine Boykott und Streik Serie an deren Spitze sich die KPCH setzte.

Im Sommer 1926 began Chiang Kai-shek mit seinem Nordfeldzug. Es gelang die als Elite geltende Beiyang-Truppen zubesiegen. Auch begann Chiang Kai-shek mit einem harten Vorgehen gegen die Kommunisten. Ende 1927 zerbrach die Einheitsfront aus KPCH und KMT. Bis Ende 1928 gelang Chiang Kai-shek die Kontrolle über ganz China zuerlangen. Denoch war es keine richtige Republik.

Indien

Im August 1920 rief Gandhi zur nicht Kooperation mit den Briten auf. Die Kampanie sollte gewaltlos sein denoch kam es immer wieder zu gewalttätigen Aktionen gegen die Polizei und Briten. Gandhi nahm in einem Prozess alle Schuld dafür aufsicht und wurde verurteilt. Er wurde 1924 wieder aus dem Gefängnis entlassen. Zum Protest trug Gandhi seit 1921 nur noch Leinen wie die einfache Bevölkerung Indiens.

USA

Trotz Mitgliedschaft im Völkerbund verhielten sich die USA isolatistisch und neutral. Seit Anfang der 20er Jahre began die Wirtschaft trotz Alkoholverbots stark zu wachsen. Am 4.März 1921 wurde Warren G. Harding als Präsident vereidigt. Er starb bereits am 2.August 1923. Sein Vizepräsident Calvin Coolidge wurde somit neuer Präsident. Die Präsidentschaft war von einer Politik des nicht Einmischens in die Wirtschaft geprägt.

In den USA wurde Herbert Hoover am 4.März 1929 zum 31.Präsidenten vereidigt. Bis Ende 1929 verstärkten die USA ihren Einfluss auf Südamerika. zum Teil mit militärischen Intervention, dies wurde zum großteil durch den Völkerbund verurteil. Dies hatte jedoch kaum einfluss auf die Politik der USA. Am 24.Oktober 1929 brach die Börse in New York ein. Dies sollte der beginn einer Wirtschaftskriese sein die sich auf die ganze Welt aus weiten sollte.

Afrika

Ab 1920 begannen die Kolonialmächte damit Truppen in die Kolonien zuverlegen um die in einigen Gebietenen aufkeimende Unabhangigkeitsbewegung zu unterdrücken. Auch wurden die Polizei ausgebaut. es wurde auch in die Kolonien Investiert um die vorhandenen Rohstoffe besser zunutzen und die Kolonien so Rentabel zumachen. Da nur wenige Kolonialgebiete vr dem Krieg Gewinn abwarfen. Bis ende 1925 hatte sich die gesammt wirtschaftsleistung der Kolonien um etwar 10% des Niveaus von 1914 verbessert. Dies reichte jedoch nicht um wirklich Gewinn mit den Kolonien zumachen.

1930-1939

Kriege

Zweiter Japanisch-Chinesicher Krieg

Die Beziehungen zwischen Japan und China verschlechterten sich immer mehr. Ein Versuch des Völkerbundes einen Kompromiss zu finden scheiterte. So kam es immer wieder zu übergriffen von Japan auf die Chinesische Regierung unternahm nicht da sie erstmal auf die Kommunisten konzentrieren wollten. Am 7.Juli 1937 kam es an der Marco-Polo-Brücke zu einem Schusswechsel. Im Laufe der nächsten Tage eskalierte die Situation weiter und der Krieg began.

Vom 13. August bis zum 9. November 1937 dauerte die Schlacht um Shanghai. Am 5.November 1927 bot die japanische Regierung der Chinesen ein Friedensangebot an. Am 12.Dezember eroberten die Japaner Nanjing dies hatte zur Folge das die Chinesen das Angebot am 12.Dezember annehmen wollten erweiterterten die Japaner die Bedingungen so das die Chinesen nur ablehnen konnten. Die Japaner begannen darauf hin ihre Offensive auszuweiten. Die chinesische Armee war nicht in der Lage den Japaner in offen Kampf zubesigen. Darum gingen sie zum Guerilliakampf über und konnten so die japanischen Truppen aufhalten, jedoch nicht besigen. Die chinesiche Regierung zog sich nach Chongqing zurück.

Spanischer Bürgerkrieg

Die Wirtschaftkrise sorgte für das scheitern der Diktatur von Primo de Riveras. Nach kurzer Zeit wurde auch die Monarchie abgeschaft und am 14.April 1931 die Republik ausgerufen. Die ersten Wahlen waren ein klares zeichen für die Republik. Die neue Regierung begann mit umfassenden Reformen im Land um die Lage der einfachen Landwirte zuverbessern. Doch an dieser Frage zerbrach das Bündnis aus Sozilaisten und Republikaner. Doch erst ein Aufstand im Dorf Casas Viejas brachte die Regierung zufall. Da gegen den anarchistischen Aufstand mit äußerster Gewalt vorgegangen wurde es gab mehre Tote Zivilisten und viele Verletzte. Darauf hin wurde im November 1933 neugewählt. Die sozialisten verloren die Wahl deutlich besonders und ein bürgerliches Bündnis bildete die neue Regierung

Die Wahl vom 16.Februar 1936 gewann ein Bündnis aus Liberalen, Sozialisten und Kommunisten. Dies Verstärkte die Ablehnung der Bevölkerung und des Militärs gegen die Republik. Am 17.Juli began der Putsch des Militärs gegen der Republik. Angeführt wurde er von General Sanjurjo. Diese starb am 20.Juli bei einem Flugzeugabsturz. Ihm folgte ein Trimuvirat aus den Generäle Mola, Franco und Queipo de Llano. Die Regierung in Madrid ging nicht effektiv gegen die Putschisten vor. So das die Putschisten schnell große Teile Landes erobern konnten.

Ab November 1936 begannen die italienische Regierung damit Soldaten und Waffen an die Putschisten zuliefern. Die Sowjetunion und auch das Deutsche Reich unterstützten die Regierung. Anfangs gelangen der Regierung einige Erfolge doch bis Mitte 1937 wendete sich der Krieg zugunsten der Putschisten. Am 1.April kapitulierten die letzten republikanischen Truppen und Franco der Mittlerweile der Mächtigste Mann der Putschisten war wurde neuer Regierungschef. Er begann damit die letzten Symphatisanten der Republik zuverfolgen.

Abessinienkrieg

Als die Wirtschaftskriese Italien 1931 erreichte. Wurde damit begonnen die eigene Landwirtschaft zustärken um so von Importen unabhängig zu werden. Am 28.Februar 1934 wurde mit dem Osmanischen Reich ein Bündnisvertrag geschossen. In einem geheimen Zusatzprotokoll wurde festgelgt das Italien den Westen des Mittelmeers kontrolliert und der Osten vom Osmanischen Reich dazu sollte zuerst der Einfluss der Briten reduziert werden. Zudem wurde beschlossen das Griechenland wieder Teil des Osmanischen Reiches werden sollte und die französichen Kolonien sollte Italien zufallen. Es wurde jedoch kein Zeitpunkt für Aktionen Festgellegt werden man wollte auf eine gute Gelegenheit warten

Am 2.Oktober 1935 erklärte Italien Abessinien den Krieg. Bereits am nächsten Tag rückten italienische Truppen in Abessinien ein. Schnell gelang es den Italienern wichtige Städte einzunehem. Doch bei dem Kamfp in den Bergen geriet der Angriff ins Stocken. Im November verhängte der Völkerbund strenge Sanktion gegen Italien. Dennoch gelang es den Italiener bis Ende Mai 1936 Abessinien komplett zu erobern. Am 11. Dezember 1937 verließ Italien den Völkerbund nachdem von diesem beschlossen wurde die Sanktionen gegen Italien nicht wieder aufzuheben.

Politische Ereignisse

Deutsches Reich

Die Folge des Börsencrachs erreichten das Deutsche Reich Mitte 1930. Die ersten Unternehmen gingen Bankrott und die Arbeitslosigkeit stieg. Die Regierung ging nur zögerlich gegen die Krise vor. Die Wahlen 1930 brachten den radikalen Partein einen Stimmenzuwachs von mehr als 6% Prozent. Die Regierung unter Wilhelm Marx wurde abgesetzt. Neuer Reichskanzler wurde Heinrich Brüning der eine Politik der Deflation betrieb. So sankt die Wirtschaftsleistung des deutschen Reiches bis 1932 um 10% und die Arbeitslosenquote stieg auf mehr als 10%. Darauf hin wurde Brüning von Kaiser Wilhelm entlassen und Hermann Dietrich von der DDP wurde neuer Kanzler die neue Regierung began sofort mit einem Investitionprogramm. so wurde die Infrastruktur ausgebaut und Renovierungen an Öffentlichengebäuden ausgeführt. So gelang eine gewisse Stabilisierung der Wirtschaft bis Ende 1934. Denoch blieb die Arbeitslosenzahl hoch.

Österreichische Föderation

Am 30.November 1930 wurde Otto I. nach dem Tod seines Vaters Kaiser. Die Wirtschaftskrise führte dazu das der Konflikt zwischen Österreich und Ungarn wieder erstarkt. Den bei den Regionalwahlen gelangt es vorallem der Nationalisten und Unterstüzern der Spaltung Stimmen zugewinnen. Denn die Folgen der Wirtschaftkrise betrafen vorallem Ungarn. Die Zentalregierung ging nur zögerlich vor. Des verstärkte die Krise. Doch erst der neue Kanzler Engelbert Dollfuß gelang es die Krise ab seinem Antritt am 4.März 1933 wirksam zubekämpfen. Er gehörte zu den österreichischen Nationalisten so das der österreichische Teil bevorzugt wurde.

Im Laufe des Jahres 1935 kam es immer wieder zu Streiks und Demonstration gegen die Regierung von Kanzler Dollfuß. Darauf hin entliess der Kaiser Dollfuß am 12.Februar 1936 und ernannte Otto Ender ein Politiker der Christlichsoziale Partei (CS) zum neuen Kanzler. Ihm gelang es die Lage wieder zustabilisieren, in dem er weitere Reformen durchsetzte die den Minderheiten mehr Rechte gaben und auch die Regionalparlamente stärkte. Dies rettete die Föderation.

Sowjetunion

Bis mitte 1932 war die Zwangskolletivierung der Landwirtschaft abgeschlossen. Auch wurde die politische Säuberung weiter vorangetrieben. Zudem begann die Sowjetunion damit ihren Einfluss auf die kommunistischen Parteien der anderen Staaten auszuweitern. Zudem wurden weitere Verträge mit Rumänien geschlossen. Zu dem wurden Waffen an die KPCH geliefert. Zudem wurde ein Nichtangfrispankt mit der Österreichisches Föderation und dem Deutschen Reich 1934 geschlossen.

Frankreich

Anfang 1931 erreichte die Wirtschaftskrise Frankreich. Zwar stieg die Arbeitsolsenzahl doch die Regierung begann schnell mit Massnahmen um die Krise zubekämpfen. Ab 1930 began die französische Regierung mit dem Bau einer neuen Verteidigungsring gegen das Deutsche Reich und Italien. Ab 1931 kam es immer wieder zuwechseln der Regierung. Am 15.Juli 1934 erfolgte die Volksabstimmung in Elsas-Lothringen. Die Mehrheit der Wähler stimmten für eine Rückkehr nach Frankreich. Als die Ergebnisse bekannt gegeben wurde, erkannte die deutsche Regierung das Ergebniss sofort an um die Beziehung mit Frankreich nicht weiter zuverschlächtern.

Großbritannien

Durch die Wirtschaftskrise began die britische Regierung eine Isolationspolitik für das Commenwalth. Zudem wurde ein Wirtschaftsprogramm zur Steigerung der Wirtschaft begonnen. Um so die Führungsrolle im Schiffsbau wiederzu erlangen. Des weitere zogen sich die Briten sich vom Kontinet zurück. Im Mittelmeer stiegen jedoch die Spannungen mit Italien da Großbritannien seine Position gefärdet sah, besonders den Weg über den Suez-Kanal nach Indien.

Gesamt Europa

Nach dem beginn des Abessinienkrieges brachen die meisten Nationen ihre diplomatische Kontakte mit Italien ab. Auch erholte sich in allen Staaten die von der Wirtschaftskrise betroffen waren die Wirtschaft wieder. So das sich die Staaten wieder stabiliserte und die Wahlen die bis Ende 1939 einen deutlichen zugewinn für die demokratischen Parteien.

Asien

Japan

Durch die Wirtschaftskrise verstärkte sich der drang nach Expansionin Japan. So wurde am 18.September 1931 Mukden-Zwischenfall von der japanische Armee inzeniert. Dies führte zur Besetzung der Mandschurei durch Japanische Truppen. Im März wurde durch die Japaner der Staat Mandschukuo gegründet. Präsident wurde der letzte chinesicher Kaiser Puyi. Anfang 1934 wurde er sogar zum Kaiser von Mandschukou ernannt. Die Besetzung wurde Von den meisten Staaten verurteil doch es gab kaum Folgen für Japan. Ab 1932 begannen die Japaner große Finanzmittel in Mandschukuo zu investieren. Japan das seit der Gründung des Völkebundes Mitglied war trat im März 1933 aus. Nach kämpfen musste China einer Puffazone zwischen Peking und Mandchukuo zustimmen.

China

Ab 1930 begann Chiang Kai-shek besonders aktiv gegen die Kommunisten vorzugehen. Bis 1934 wurden die Kommunisten fast Vollständig vernichtet. Die Reste der Kommunisten unter Mao Zedongs zogen sich nach Yan’an zurück und begannen von da aus gegen die Zentralregierung zukämpfen. Der Zentalregierung glang es nicht die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Da viel Geld durch Korrution verloren ging zumal der Bürgerkrieg in vielen Regionen schwere Schäden verursacht hatte.

Rest der Welt

USA

Herbert Hoover unter nahm nicht um die Wirtschaft zufödern. Da er daran glaubte das die Wirtschaft sich selbst erholen würde. Dies war jedoch nicht der Fall und immer größere Teile der Bevölkerung verarmten. Erst ab 1932 begann Hoover mit einem Investitionsprogramm dies richte nicht aus. Die Präsidentschaftswahl 1932 gewann Franklin D. Roosevelt mit seinen Programm des New Deal. Bereits nach seiner Vereidigung am 4.März 1933 began er mit einem intensiven Wirtschaftsprogramme. So mussten am 6. März alle Banken Schießen und durften erst wieder öffnen wenn sicher war das sie genug Kapital hatten. Des weitern wurde große Investition in den Ausbau der Infrastruktur getätigt.

Durch die Politik des New Deals gelang es die Wirtschaft wieder zustabilisiern. Es gab jedoch immer wieder Probleme mit einzelnen Gestzen da immer wieder der Oberste Gerichtshof Gesetzte für Verfassungswidrig eklärte oder die Republikanische Partei Gesetze blockierte. Denoch wurde Roosevelt 1936 wieder gewähl. Auch began in den USA ab 1938 die Aufrüstung der Marine da man sich von den japanischen Expanisonpolitk bedroht fühlte.

1940-1949

Kriege

Japanisch-Chinesischer Krieg

Bis Mitte 1940 kam es zum Patt zwichen den japanischen und chinesichen Truppen. Die Japaner kontrollierten den Norden und errichteten unter Wang Jingwei Anfang März 1940 eine Marionetten Regierung. Dennoch gab es immer wieder Guerilliaangriffe auf japanische Stellungen. Die Briten begannen Waffen und Ausrüstung ab Anfang 1940 an die Regierung der KMT zusenden. Die Sowjetunion unterstütze der Kommunisten unter Mao. Nach dem die Berichte über japanische Kriegsverbrechen an die Öffentlichkeit gelangten brachen die USA ihren Handel mit Japan ab und begannen ihre Pazifikflotte zu vergrößern. Ab Mitte 1940 began die japanische Regierung von der französichen Regierung zufordern das Indochina unter japanische Kontrolle gestellt wird. Sollte die Franzosen nicht bis zum 19.Oktober nachgeben so würden die Japaner das Gebiet einfach erobern. Die französiche Regierung musste nachgeben und das Gebiet abtretten da sie nicht in der Lage waren genug Truppen aufzubringen um das Gebiet gegen Japan zu verteidigen. So maschierten am 22.Spetember japanische Truppen in Inochina ein und übernahmen die Verwaltung und begannen von dort aus weitere Offensiven gegen China. Trotz des Embargos began die deutsche Regierung damit Rohstoffe aus den Kolonie an Japan zuliefern da man hoffte das der Krieg im Pazifik die Briten und Franzosen schwächen würde. Dennoch gelang es den Japaner bis Ende 1944 nur die Küstenregion Chinas zu erobern.

Anfang Januar 1945 begannen die Japaner eine neue groß Offensive. Bis Mai gelang es den Japaner den Chinesen einige vernichtende Niederlagen beizufügen. Dennoch gelang es nicht die chinesische Armee entgültig zubesiegen. Trotz des Protestes des Militär began die japanische Regierung ab juli 1945 Friedensgespräche zuführen. Bis Ende August gelangte man zu einer Einigung. Der Friedensvertrag wurde am 9.September unterschreiben die Bedingungen lauteten:

  1. China erkennt den Staat Manschukuo an.
  2. China tritt das Gebiet bis zum Gelben Fluss an Japan ab und erkennt die von Japan in diese Gebiet bebildete Regierung an.
  3. China tritt der Großostasiatische Wohlstandssphäre bei
  4. Japan beendet seine agressive Außenpolitik gegen über China
  5. Japan unterstützt den Kampf der chinesischen Regierung gegen die Kommunisten mit Soldaten und Waffen.

Chinesischer Bürgerkrieg

Nach dem Ende des Japanisch-Chinesischen Krieges begann die Regierung mit einer Großoffensive gegen die Kommunisten. Zudem wurden die Verwaltung und das Militär reformiert um die im ganzen Land vorhandende Korruption sowie die hohe Inflation zubeenden. Bis ende 1946 gelangten der chinischen Regierung einige Erfolge. Tausende korrupte Beamte und Militärs wurden verhaften und zu Haftstrafen verurteilt einige sogar zum Tode. So gelang es der Regierung das Vertrauen der Bevölkerung zurück zugewinnen und die Kommunisten zuschwächen. Bis Ende 1948 waren die letzten kommunistischen Truppen besiegt und Mao floh mit seinen Getreuen in die Sowjetuion um von dort den Kampf weiter zu führen.

Weitere Ereignisse

Europa

Am 4.Juni 1941 starb Kaiser Wilhelm II und sein Sohn Friedrich Wilhelm wurde als Wilhelm III. neuer Kaiser des Deutschen Reiches. Die Krönung fand am 10.Juni statt. Am 20.Juni fand in Peenemünde der große Test der von Wernher von Braun seit 1939 entwickelten Aggregat 4 (A4 )statt, er wurde im bei sein des Kaiser sowie des Reichskanzlers durchgeführt. Auch Vertreter der Presse waren anwesehen. Der Test war ein Erfolg. Von Braun erhielt von der Regierung weitere Mittel um die Entwicklung von weiteren und größeren Raketen zu ermöglichen sowie die Massenproduktion der A4.

Durch den Test erfuhren auch die anderen Staaten von den Langstreckenraketen. Bis zum Ende des Monats hatten alle Staaten Europas von der deutschen Regierung eine Erklärung über den Sinn der Raketen gebeten. Nach dem die deutsche Regierung nicht reagierte wurde mit einem Handelsembargo gedroht wenn nicht schnell eine Erklärung folgte. Darauf hin fand am 10.Juli in Berlin eine Konferenz statt. Zu der Vetreter aller Staaten geladen waren. Auf dieser Konferenz sprach Von Braun von seinem Ziel mit Hilfe von Raketen den Weltraum zu erkunden. Auch gab er bekannt das es der A4 gelang bis zum Rande der Erdatmosphäre aufzusteigen. Um die Erforschung des Weltalls zuermöglichen wurde von der deutschen Regierung vorgeschlagen eine Organisation zu gründen um die dieses Ziel zu erreichen. Trotz der bedenken unterzeichneten Frankreich,Großbritannien, die Österreichische Föderation und das Deutsche Reich am 1.Oktober 1941 den Vertrag von Berlin. Folgende Punkte wurden festgelegt:

  1. Gründung einer Europäischen Behörde zur Erforschung des Weltraums
  2. Raketen werden nur eingestetzt für die Erforschung des Weltraums
  3. Daten die Erhalten werden sind allen beteiligten Staaten zugänglich
  4. Verbot der Errichtung von Waffen im Weltraum.

Schon Anfang November trafen die ersten Wissenschaftler der anderen Nation in Peenemünde ein um an der Entwicklung mit zuarbeiten. Trotz der ersten Erfolge kam es immer wieder dazu das Raketen kurz nach em Start oder auf der Startbahn explodierten.

Ab dem 9.Mai 1943 traffen sich Vertreter des Deutschen Reiches, der Beneluxstaaten und Frankreichs in Straßburg um über eine Vertragswerk zu beraten, welches die zusammen Arbeit der Staaten verbessern sollte und den Frieden in Europa zu garantieren. Der Vetrag wurde am 27.August verkündet darin wurde festgelegt das zwischen den Staaten es nie wieder zu einem Krieg kommen sollte. Erklärte ein Staat dennoch einem Vertragsteilnehmer den Krieg so hatten alle andernen Vertragsteilnehmer die Pflicht auf Seiten des Verteidigers in den Krieg einzutretten. Der Vertrag erlangte am 1.Januar 1944 seine Gültigkeit. Des weiteren wurde am 10.Februar ein gemeinsammen Militärbündnis geschlossen um gegen die Gefahr die von der Sowjetuion und Italien ausgeht zu begegnen.

Daufhin schlossen sich die Spanien und Portugal sich zum Iberischen Bund zusammen. Ziel des Bundes war es die Intressen in Afrika zuschützen. Sowie den Einfluss der demokratischen Staaten auf die Iberische Halbinsel zu unterbinden. Zudem wurde ein Program zur Aufrüstung des Militärs beschlossen und gemeinsame Militärübungen angesetzt.

Bis zum Jahre 1946 verschlechterten sich die Beziehungen zwischen dem Iberischen Bund und dem Rest Europas erheblich. Zumal Italien und das Osamanische Reich am 15.April 1946 erklärten das sie ein Bündnis mit dem Iberischen Bund bilden würden. Das Osmanische Reich began damit Bulgarien und Griechenland mit Krieg zudrohen sollten sie nicht die Gebiete an das Osmanische Reich zurückgeben, welche sie durch die Balkankriege gewonnen hatten. Bis Mitte 1947 spitzte sich die Situation weiter zu. Darauf hin verkündeten Frankreich, Großbritannien und das Deutsche Reich am 20.August 1947 die Grenzen von Bulgarien und Griechenland zu garantieren. Darauf hin stellten die Osmanen ihre Bemühungen vorerst ein. Denn den Osamen gelang es nicht Italien und den Iberieschen Bund davon zu überzeugen im Kriegsfall der Bündnispflicht nachzukommen. Es sollten noch lange Verhandlungen folgen bis es dem Osmanische Reich gelang Italien und den Iberischen Bund davon zu überzeugen am 1.Spetember 1949 sich am Krieg zubeteiligen. Die Osmanen bereiteten den Angriff auf Bulgarien und Griechenland für den 4.März 1950 vor.

Asien

Seit Anfang Januar 1940 kam es immer wieder zu übergriffen der einzelen Religionen Jerusalem. Es gab auch immer wieder Tote aller Religionen. Die Stimmung wurde in der Stadt immer Angspannter und der osmanischen Verwaltung gelang es nicht die Lage zuberuhigen. Zumal die Zionistenbewegung immer stärker wurde und immer Juden nach Palästina reisten und so die Konflikte mit den Arabern verstärkten. Der Völkebund entschied darauf hin am 12.August 1941 das Palästina ab Januar 1942 Völkerbundmandat wird. Ziel des Mandates sollte die Erreichung einer Lösung des Konfliktes sein. Das Osmanische Reich unterstütze die Entscheidung, wenn bei der Lösung auch ihre Intressen gewart blieben. Am 12.Januar 1942 trat in Genf eine Kommision aus Vertreter aller beteiligten Parteien ein um über eine Lösung zu beraten. Am 17. Oktober gab die Kommision das Ergebnis ihrer Breratungen bekannt. So sollte in Palästina ein unabhängier Staat gebildet werden. Die gesammte Verwaltung und Regierung sollte je zur Hälfte von Arabern und Juden geleitet werden. Zur Verwaltung wird ein Rat gebildet zur Hälfte mit Juden und Arabern besetz wird. Von jeder Gruppe wird ein Vorsitzender gewählt, welche beide die gleichen Rechte hatten. Am 1.Januar 1943 wurde der neue Staat Palästina gegründet. Es gelang der neuen Regierung schnell die Ordnung wieder herzustellen.

In Indien hatte die Unabhänigkeitsbewegung so an Stärke gewonnen, das sich die Briten gezwungen sahen Indien in die Unabhangigkeit zu entlassen, da sie militärisch nicht in der Lage wären gegen Indien in einem Krieg zu gewinnen. Am 15.August 1947 wurde die Unabhanigkeit offiziel. Dennoch blieb auf Grund der Gefahr die von den Japaner ausging eine starke Verbindungen zum Britischen Empire.

Nach dem Ende des Chinesischen Bürgerkrieg began die chinesische Regierung damit politische Reformen durch zusetzen um so die demokratisierungs Prozess einzuleiten. Am 1.September 1949 fanden die ersten freien Wahlen in China statt. Die Kuomintang wurde stärkste Kraft im Parlament. Trotz der Niederlage im Bürgerkrieg gab es wieder eine Kommunistische Partei die jedoch nur noch geringe Unterstützung hatten.

USA

1940 wurde Roosevelt wiedergewählt. Die USA verlegten Anfang 1941 Truppen auf die Philippinen um sie besser zuschützen sollten die Japaner die Inselgruppe angreifen. Zudem lieferten die USA Waffen an die chinesische Regierung. Auch gab es Piloten die Freiwillig für nach China gingen um gegen die Japaner zukämpfen. Am 17.September verhängten die USA ein eigenes Embargo gegen Japan zudem wurden japanische Konten in den USA eingefrohren. Die USA bemühten sich immer wieder sowohl die Japaner als auch die Chinesen zu Friedensgesprächen zuüberreden. Es gelang jedoch nicht da die Japaner unannehmbare Foderungen stellten. Die amerikanische Öffentlichkeit war trotz allem nicht bereit gegen Japan in den Krieg zuziehen. Nach dem bekannt wurde das in Europa an einem Raketenprogramm begonnen wurde. begannen auch die Amerikaner in dieser Richtung zu Forschen es gelang jedoch nicht den europäsischen Vorsprung einzuholen.

Am 12. April 1945 starb Franklin D. Rossevelt. Sein Vizepräsident Harry Truman wurde neuer Präsident. Truman versuchte die Position in der Welt zustärken. Dazu wurde das Militär weiter verstärkt und der Einfluss in Südamerika weiter ausgeweitet. Die Amerikaner begannen auch damit im Bereich der von Otto Hahn und Fritz Straßmann enteckten Kernspaltung weiter zuforschen. Hauptziel war die Entwicklung einer Bombe die die Kernspaltung nutzte.

1950-1959

Wettlauf zum Mond

Am 8.Oktober 1953 startete von Peenemünde, dem Hauptstartplatz der europäischen Raketen, die erste Interkontinentalrakete der Welt mit einem Satelliten. Der Satellite trug zu den Namen Ikarus. Nach dem griechischen Sagen Held der zu dich an die Sonne flog. Der Satellite sendete ein Funksignal und sammelte Daten und sendete diese zurück auf die Erde.

Auch der Sowjetunion gelang am 10.Juli 1955 der erfolgreiche Start eines Statelliten Namens Sputnik. Dies kam für die westliche Welt überraschend, da man nicht damit rechnete das die Sowjetunion in der Lage wäre Raketen zu bauen die das Weltall erreichen konnten. Am 15.Juli wurde von Frankreich, dem Deutsche Reich, Großbritannien, der Österreichischen Föderation und den Beneluxstaaten die Europäische Weltraum Organistion (ESA) gegründet man wollte so die Erforschung des Weltraums zu ein gesamt europäisches Ziel machen. Darauf hin gründete die USA zwei Wochen später die National Aeronautics and Space Administration (NASA). Mit diesem Schritt wurde die Zivile und militärische Raketen Forschung getrennt.

Am 18.September 1958 gelang es der ESA den ersten Menschen ins All zuschicken. Es war der ehemalige Kampfpilot Friedrich von Richthofen Sohn des Fliegerasses Manfred von Richthofen. Manfred von Richthofen überlebte am 21.April 1918 den Abschuss seiner Maschine. Der NASA gelang erst am 30.September Alan Shepard ins All zuschicken. Die Sowjetunion schickte Juri Gagarin am 17.Oktober ins All.

Kriege

Indochinakrieg

Nach dem Ende des Japanisch-Chinesichen Krieges begannen die Japaner ihren Kontrolle über Indochina ausweiten. Die Japaner richteten eine neue Regierung ein. Es gab jedoch widerstand der Bevölkerung gegen diese Regierung einer der Wortführer war Hồ Chí Minh. Anfangs war es ein Guerillakrieg jedoch weiterte sich der Krieg aus, nachdem die Sowjetunion began ab Mitte 1949 Waffen und Ausbilder an die Widerstandsgruppe zuliefern. Die Japaner waren gezwungen immer mehr Soldaten nach Indochina zuverlegen um der Lage Herr zuwerden. Dies gelang jedoch nicht. Am 10.Juni 1952 wurde japanische Armee vernichtet geschlagen. Die japanische Regierung war gezwungen die Unabhangigkeit von Vietnam, Kambotscha und Laos zu akzeptieren.

Bulgarisch-Osmanischer Krieg

Für alle Staaten überraschend erklärte Griechenland am 10.Februar 1950 das sie die Region Thrakien an das Osmanische Reich abtreten wolle. Die griechische Regierung begründet dies damit das man keinen Krieg wolle. Die osmanische Regierung akzeptierte dies und brach die Vorbereitungen zum Krieg gegen Griechenland ab und erklärte wie geplant am 4.März 1950 Bulgarien den Krieg. Der osmanische Armee gelang es bis zum 20.März den groß Teil der bulgarischen Armee zubesiegen. Frankreich, das Deutsche Reich und Großbritannien verhielten sich trotz ihrer Versicherung Neutral. Darufhin kapitulierte am 2.April Bulgarien. Bulgarien musste alle Gebiete die es durch die Balkankriege vom Osmanische Reich gewonnen hatte abtretten, zu dem musste Bulgarien die militärische Präsenz der Osmanen im Land akzeptieren und deren Einfluss auf die bulgarische Politik akzeptieren.

Koloniale Unabhängikeitskrieg

Seit Anfang der 1950er nahmen die Spannungen zwischen den afrikanischen Bewohnern und den Kolonialmächten immer weiter zu. Die in den Kolonien stationierten Truppen gingen immer härter gegen Demonstraten vor. Ab 1955 stellten sich Regimenter aus Afrikanern auf Seiten der Demonstranten. Anfangs verweigerten sie nur die Befehle. Als die Kolonialregierung mit harten Strafen gegen die Befehlsverweigere vorgingen brach der offene Aufstand aus. Schnell gelang es den Aufständischen in den einzelen Kolonialgebieten die kolonial Truppe zuvertreiben. Ab Juni 1956 begannen die euopäischen Mächte Truppen in die Kolonien zu verlegen um die Aufstände zubeenden. Dies gelang jedoch nicht bis Ende 1957 erlitten beide Seiten hohe Verulste. Von beiden Seiten wurden Kriesverbrechen begannen. Ab Mitte 1958 nahm in den europäische Staaten der Wiederstand gegen den Kampf in Afrika immer weiter zu. Darauf hin begannen zuerst die Briten ihre afrikanischen Kolonien in die Unabhängigkeit zuentlassen. Bis Ende der 1960er Jahre hatten bis auf den Iberischen Bund und Italien alle Staaten ihre Kolonien in Afrika in die Unabhängigkeit entlassen.

Pazifikkrieg

Die japanische Regierung baute nach dem Verlust von Indochina ihren Einfluss auf Marionettenregierungen weiter aus. Auch wurde begonnen die Bevölkerung um zu erziehne so das sie die Japaner nicht mehr als Eroberer sonder als Befreier von den Europäern sehen sollten. Weiterhin wurde die Flotte weiter ausgebaut da die Japaner die Amerikaner immer noch als bedrohung sahen da die Amerikaner immer mehr Soldaten auf den Philippinen zu stationieren. Ab Anfang 1954 kames immer wieder zu Zwischenfällen zwischen der amerikanischen und japanischen Marine.

Am 4.Juli 1956 eskalierte nach einem Unfall der Konflikt zwischen den USA und Japan. Bei diesem sanken sowohl ein japanisches als auch ein amerikanisches Schiff und nur wenige der Besatzungsmitglieder überlebten. Da die Japaner die Amerikaner dafür verantwortlich machten erklärte Japan am 10.Juli 1956 den USA den Krieg. Bereits am 20.Juli begann die japanische Invasion der Philippienen. Trotz der verstärkten Truppen präsens der Amerikaner gelang es den Japanern bis zum 10.August Apari, Baguio City und Angeles City zuerobern. Eine Woche später erreichten die japanischen Truppen die Vororte von Manilla. Dort gelang es zum ersten mal den philippinschen und amerikanischen Truppen die Japaner zustoppen. Bis Ende des Jahres gelang es den Japaner große Teile der Philippienen zu erobern. Jedoch nicht die Hauptstadt Manila.

Der Seekrieg wurde von beiden Seiten mit äußerster härte geführt. Es kam immer wieder zu Marine Gefechten. Es gelang jedoch keiner Seite eine Entscheidung zur See zuerreichen. Um die Flotte der Amerikaner zutreffen bereiteten die Japaner einen Angriff auf den Flotten Stützpunkt Pearl Harbor vor. Diese erfolge am 7.Dezember 1956. Es gelang den Japaner jedoch nicht den Amerikanern einen entscheidene Niederlage zuzufühhren.

Ab Anfang Februar 1957 verstärkten die Japaner ihre Truppen auf den Philippien so das am 3.März 1957 Manila in die Hände der Japaner fiehl. Bis Ende April waren die Philippinen komplett von den Japanern erobert und die Japaner richteten eine Marionettenregierung ein. Darauf hin begannen die Amerikaner Teile ihrer Atlantik Flotte in den Pazifik zu verlegen. Auch wurde die Verteidigung von Hawaii und der Westküste der USA verstärkt da man mit einem Angriff der Japaner rechnete. Die Japaner griffen jedoch nicht an sondern bauten ihre Flotte weiter aus und griffen nur die Versorgungsrouten der Amerikaner an. Dazu eroberten sie die Inseln Guam und Wake. Am 4.Juni begannen die Japaner mit dem Angriff auf Midway da dort die amerikanischen U-Boote mit Nachub versorgt wurden. Es gelang den Japanern einige amerikanischen Flugzeugträger zu zertören. Am 7.Juni endete die Schlacht mit der Eroberung von Midway durch die Japaner. Jedoch brachte es nicht die Entscheidung die Amerikaner zogen sich nach Hawaii zurück und begannen damit ihre Flotte weiter auszubauen. Die Japaner schlugen den Amerikanern einen Friedensvertrag vor der die Philippienen unter japanische Herrschaft fallen läst und die Amerikaner erhalten ihre Militärbasen zurück. Die Amerikaner lehnten ab. Darauf hin begannen die Japaner für Anfang März 1958 die Invasion von Hawaii zuplanen.

Am 13.Februar 1958 begannen die Amerikaner mit einer Großoffensive. In mehren Seegefechten wurde etwar ein Viertel der japanische Flotte vernichtet. Zwar gelang es den Japaner zuverhindern das die Amerikaner einige wichtige Inseln eroberten. Dennoch mussten die Japaner die Vorbereitung der Invasion von Hawaii verschieben. Am 10.August begann die zweite Schlacht um Midway. Die Kämpfe dauerten bis zum 1.September zwar gelang es den Japanern die Insel zuhalten. Jedoch wurde etwar die hälfte der japanischer Flotte zerstört oder beschädigt. So das die Japaner bis Ende des Jahres keine neuen Aktionen gegen die Amerikaner ausfühen konnten. Auch die Amerikaner griffen das restliche Jahr die Japaner nicht mehr an. Da auch sie mehre Flugzeuträger und viele Machinen mit den Piloten verloren hatten.

Am 5.Januar 1959 schulg der Völkerbund den beiden Kriegspartiein vor als Vermittler zu dienen. Dies wurde jedoch von beiden Partein abgelehnt. Darauf hin verkündete der Völkerbund ein Embargo sowohl gegen die USA als auch gegen Japan. Die USA verließen am 1.Februar den Völkerbund. Das ganze Jahr über gab es nur kleine Gefechte zwischen Japanern und Amerikaner. Da beide Seiten durch die schweren Kämpfen des letzten Jahres geschwächt waren.

Weitere Ereignisse

Europa

Nach dem Ende des Bulgarisch-Osmanischen Krieges beschloss der Völkerbund ein Embargo gegen gegen das Osmanische Reich. Es sollte so lange in Kraft bleiben bis sich die osmanischen Truppen wieder aus Bulgarien zurück gezogen hatten. Zudem wurde am 17.Juni 1950 der Briand-Kellogg-Pakt erweitet nun wurde auch festgelegt das bei einem Angriffskrieg der Staat, welcher den Krieg begann mit einem Embargo bestrafft würde. Zudem wurde ein Internationaler Gerichtshof mit Sitz in Genf eingerichte. Wo Politiker die sich Kriegsverbrechen schuldig gemachten hatten angeklagt werden konnten. Jeder Staat der dies unterzeichnete war verpflichtet Politiker, welche angeklagt waren an den Gerichtshof auszulifern egal welche Staatsbürgerschaft sie hatten. Bis Ende 1952 hatten neben Frankreich, Großbritannien, dem Deutchen Reich, den USA auch vierzig weiter Staaten der Erde unterschrieben. Am 11.November 1953 wurde das Europäische Verteidigungsbündnis (EVB) vom Deutsche Reich, Frankreich, den Beneluxstaaten und auch Polen gegründet. Ursache war die Angst vor der Sowjetunion und der Gefahr die von den Südeuropäischen Staaten wie Italien und dem Iberischen Bund.

Am 25.März 1955 wurde die Verträge zur Gründung einer Europäsischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) von Frankreich, dem Deutschen Reich, den Beneluxstaaten und der Österreichischen Föderation unterschrieben. Ziel war es die Wirtschaft in Europa zu fördern und Handelsbeschränkungen abzubauen. Bereits am 1.Januar 1956 trat Polen der EWG bei.

Darauf hin schlossen am 20.Februar 1956 sich der Iberische Bund, Italien, das Osmanische Reich und das von defacto vom Osmanischer Reich besetzte Bulgarien zum Mittelmeerbund zusammen. Ziel war es ein Gegengewicht zur EWG und zur EVB zubilden. Am 1.März begann eine große Militärübung des Mittelmeerbundes. Sie dauerte bis zum Ende des Monats. Die EWG bemühte sich trotz allem gute Beziehungen zum Mittelmeerbund zuerhalten.

Am 20.April 1957 starb Benito Mussolini und sein Sohn Vittorio Mussolini wurde neuer Regierungschef in Italien. Er führte die Politik seines Vaters weiter. So wurde die Stärke des Militärs weiter erhöht auch wurde die Kontrolle über die Kolonien weiter verstärkt und jeder Funke von Widerstand sofort zerschlagen.

Der Konflikt zwischen dem Mittelmeerbundes und der EWG spitzte sich bis Ende 1959 immer weiter zu. Politiker beider Seiten versuchten die Situation wieder zuverbessern. Da auch die Sowjetunion das Militär weiter auszubauen und begann die kommunistischen Parteien finanziell zu unterstüzen um einen Umsturz in den anderen Ländernvorzubereiten.

Asien

Während in Kambodscha und Laos sich die Demokraten schnell die Macht sicherten gelang in Vietnam weder den Kommunisten noch den Republikanern eine feste Macht Basis zu etablieren und die Regierung zu übernehmen. Daher putsche das Militär am 15.August 1953 in Vietnam und übernahm die Regierung. Die neue Regierung begann sofort damit die Republikaner und Kommunisten zuverfolgen.

USA

Seit Anfang 1950 nahm die Stärke der Schwarzenbürgerrechtsbewegung immer mehr zu. Vorallem in den Südstaaten kam es immer wieder zu gewaltätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstraten und der Polizei. Die Regierung änderte dennoch nur zögerlich Gesetze um die Ungerechtigkeit gegen über Schwarzen zu beenden.

Den Amerikanern gelang erst am 15.Februar 1954 ein erfolgreicher Raketenstart, welcher einen Satelliten namens Explorer ins All brachte. Dennoch gelang es den USA trotz großer Finanziellermittel den Abstand nicht schnell einzuholen.

Nach dem der Krieg mit Japan begann wurden ab dem 15.Juli 1956 in den USA Bewohner mit Japanischer Wurzeln verhaftet. Da die US-Regierung befürchtete das diese Spione sind. Auch wurden Mitglieder der schwarzen Bürgerrechtsbewegung verhaftet da man sie der Aufwiegelung und Schädigung des amerikanischen Kampfeswillen beschuldigte.

Nach dem sich die Kriegslage nach der Niederlage bei Midway und dem Angriff auf Pearl Harbor verschlechtete wurden die Bürgerrechte eingeschränkt die im Verdacht standen mit den Japaner zu Sympathiseren und diese zu unterstützten. Bis Ende 1959 wurde so mehr als 10.000 Amerikaner Verhaftet und viele auch zu hohen Haftstrafen verurteilt. Es gab aus der Bevölkerung keinen Widestand gegen diese Massnahmen da es als unpatriotisch galt gegen diesen Krieg zuseien.

1960-1969

Wettlauf zum Mond

Am 10.März 1960 gelang der ESA zum ersten mal die Sonde Selene erfolgreich auf dem Mond zulanden. Sie lieferte die ersten BIlder von der Mondoberfläche auf die Erde. Bis Ende 1962 gelang dies auch den Amerikanern und den Sowjetunion. Anfang 1962 gelang dem Franzosen Jean-Loup Chrétien den ersten Weltraumspaziergang der Gescichte. Am 5.Mai 1962 kam es bei einem Testlauf des neuen Komandomoduls des Artemis-Programmes zu einer Katastrophe. Die drei Astronauten starben bei einem Feuer im Modul. Darauf hin wurden die Sicherheitsmassnahmen verstärkt und das Programm bis Ende September unterbrochen. Bei dem amerikanischen Apollo Program kam es am 27.Januar auch fast zu Katastrophe. Es gelang die Astronauten zu retten jedoch wurde die Kapsel komplett zerstört. Bis Ende 1964 gelang allen Raumfahrenden Nationen Sonden zum Mond zu schicken und erfolgreiche Starts von Modulen für einen Landung auf dem Mond

Durch die Wirtschaftskrise, welche 1963 begann, wurden die Investiton in die ESA reduziert. Somit blieben große Schritte der ESA auf dem Weg zum Mond in den Jahren 1965 und 1966 aus. Nach dem die Wirtschaft wieder wuchs wurden die Investitionen stark erhöht. Am 16.Juli 1968 starte eine Aggregate 10 Rakete mit drei Astronauten. Je ein Astronaut kam aus Frankreich dem Deutschen Reich und Großbritannien. Sie erreichen am 19.Juli den Mond. Am Morgen des 20.Juli began die Landung der Raumfähre auf dem Mond. Wenige Stunden nach der Landung verließen die Astronauten aus dem Deutschen Reich und Frankreich die Fähre und betraten den Mond. Sie hießten neben der Flagge der EG auch die deutsche und französischen um die Partnerschaft beider Staaten zu betohnen. Somit hatte die ESA den Wettlauf zum Mond gewonnen. Am 24.Juli erreichten die Astronauten wieder die Erde. Die Astronauten reisten durch zuerst nach Berlin und wurden dort vom Kaiser mit dem Pour le Mérite ausgezeichnet. Danach reisten sie nach Paris und wurden vom französischen Staatspräsidenten empfangen. Zudem wurden sie in die französische Ehrenlegion aufgenohmen. Den USA gelang es auch am 10.August 1968 Astronauten auf den Mond zu bringen. Jedoch war das Intresse daran nicht mehr so hoch. Die Sowjetunion brach ihr Mondprogramm nach dem Tod von Sergei Koroljow dem Chefkonsturktor und mehrer Katastrophen ab. Wernher von Braun wurde im Jahr 1967 für die Leistung bei der Entwicklung der Mondrakete der Nobelpreis in Physik verliehen.

Kriege

Pazifikkrieg

Am 20.Februar 1960 begann eine neue groß Offensive der japanischen Armee Hauptziel war die Eroberung von Hawaii. Am 21.Februar verliess die japanische Flotte ihre Häfen und erreichte am 10.März Hawaii. Die Invasion begann am Morgen des 11.März. Die Amerikaner hatten durch ihre Spione von der geplanten Invasion erfahren und die Verteidigung Hawaii ausgebaut sowie zusätzliche Truppen auf die Inseln verlegt. Den Japanern gelang es dennoch bis zum Ende des Tages einen Brückenkopf auf der Insel zuerrichten. Bis Ende April gelang es den Japaner die wichigsten Städte und Pearl Harbor zuerobern. Den Amerikaner gelang es nicht die gesammte Flotte zuevakuieren so das einige Schiffe in japanische Hand fiehlen. Am 10.Mai begann eine gegen Offensive der Amerikaner diese scheiderte jedoch damit die Hauptinsel zurückzuerobern. Darauf hin zog sich die amerikanische Flotte in die Häfen an der Westküste zurück. Somit gelang es den Japanern bis Ende Mai alle Inseln Hawaiis zu erobern. Darauf hin schlug die japanische Regierung Friedensgespräche vor, da sie ihr Hauptziel erreicht hatten. Die Amerikaner lehnten dies ab. Nachdem Anfang Juli die Flotte mit neuen Schiffen ausgestattet war. Begannen die Amerikaner mit der Rückeroberung Hawaiis. Die japanischen Besatzer wurden von der Stärke des amerikanischen Angriffes überrascht, so das der Widerstand nur schleppend begann. Zudem sorgten Widerstandsgruppen auf Hawaii immer wieder für Probleme beim Nachschub. Die Japaner zogen sich aufgrund der hohen Verluste Anfang September von der Inselgruppe zurück und begannen damit Midway stärker zubefestigen da sie wussten das dies das nächste Ziel der Amerikaner sein wird. Anfang Februar 1961 versuchte der Völkerbund erneut die beiden Parteien zu Friedensgespräche zubringen. Diesmal stimmten beide Parteien zu. So trafen sich ab dem 15.Februar Vetreter beider Partein im australlischen Melbourn um über einen Friedensvertrag zuberaten. Die Verandlungen waren schwierig doch am 12.April wurde eine einigung verkündet.

  1. Die Amerikaner gaben ihren Einfluss auf die Philippienen auf,
  2. Die Japaner beendeten ihre agressive Außenpolitik,
  3. Rückgabe von Midway,Guam und Wake an die Amerikaner.
  4. Beidseitiger verzicht auf Reperationszahlungen.

Am 15.April wurde der Vertrag von beiden Partein offiziell unterschrieben und der Pazifikkrieg endete somit. Mit diesem Sieg hatten Japan die Domianz im Ostasiatischen Raum nicht nur verteidigt sonder noch erweitert.

Europäisch-Sowjetischer Krieg

Am 17.März 1960 griff die Sowjetunion Polen an. Der Roten Armee gelangen schnell einige Erfolge. Die polnische Armee leistete verzweifelten Widerstand. Bereits am 19.März erklärte das Deutsche Reich der Sowjetunion den Krieg. Denn das Deutsche Reich betrachtete sich als Schutzmacht der Polen. Der Roten Armee gelang es bis zum 25.März in die Vororte von Warschau zugelangen. Die Eroberung der Stadt gelang jedoch nicht. Da die ersten deutschen Truppen eintrafen und mit einer groß Offensive an der ganzen Front begannen. Es gelang den deutschen Truppen schnell einige Erfolge gegen die Rote Armee zu erziehlen.

Am 5.April bart die deutsche Regierung um Untertützung ihrer Verbündeten im Krieg gegen die Sowjetunion. Die Französische Regierung sagte ihre Unterstützung nach langen Debatten am 10.April zu und erklärte der Sowjetunion den Krieg. Die Beneluxstaaten folgten am nächsten Tag. Die ersten französischen Soldaten trafen am 20.April an der Front ein. Die Truppen des EVB gelang es die Rote Armee in der Schlacht um Brest vernichtent zuschlagen so das sie sich aus Polen zurück ziehen mussten. Auch im Baltikaum gelang der deutschen Armee die Rote Armee zuschlagen. Nach dem Sieg bei Brest begannen die Truppen der EVB in die Sowjetunion einzumaschieren. Nach häftigen Kämpfen gelang die Eroberung von Minsk bis Ende August. Ab Anfang September kam es auf dem Gebiet der Urkraine zu Aufständen gegen die sowjetische Regierung. Der Roten Armee und der Polizei gelang es die Aufstände bis Ende Oktober zubeenden.

Die Rote Armee began am 10.Februar 1961 eine Offensive zur Rückeroberung von Minsk. Die Schlacht dauerte bis zum 30.März und endete mit dem Abbruch der Offensive durch die Rote Armee. Darauf hin begannen die Truppen der EVB ihre eigene Offensive. Es gelang die Rote Armee bis hinter den Dneper zurück zudrängen. Dort stoppte die Offensive der EVB, denn die sowjetische Regierung schlug Friedensgespräche vor. Diese begannen am 10.Juni in Mogliew. Am 18.August gelang die Einigung.

  1. Die Sowjetunion entlässt Weißrussland in die Unabhängigkeit.
  2. Die Sowjetunion unterlässt die Unterstützung der kommunistischen Partein in Europa.
  3. Die Sowjetunion zahlt an Polen 10.Milliarden Rubel Entschädigung.

Der Krieg hatte zur folge das sich auch Finnland welches sich von der Sowjetunion schon seit langen bedroht fühlte der EVB und der EWG beitrat.

Weitere Ereignisse

Europa

Nach dem Ende des Europäisch-Sowjetischen Krieges wurde die EVB und die EWG am 17.Juli 1963 zur Europäischen Gemeinschaft (EG) zusammen geschlossen. Die EG bildete ein nun noch stärkes Gegegewicht zum Mittelmeerbund und der Sowjetunion.

Anfang 1963 begann in Europa eine neu Wirtschaftskriese Ursachen waren Überproduktion und Spekulationen an der Börse. Die Staaten der EG begannen nach den Erfahrungen der Weltwirschaftskriese damit Konjunktorprogrammen zustarten. Die Arbeitslosenzahl stieg in der ganzen EG an. Blieb jedoch bei nur 7%.

Die Staaten des Mittelmeerbundes traf die Krise härter, denn die Erhaltung der Ordnung in den Kolonien kostete hohe Summen, so das kaum genug Geld vorhanden war um der Krise herr zuwerden. In Italien brachen ab dem 10.Juni 1964 immer wieder Proteste gegen die Untätigkeit der Regierung aus. Anfang wurden die Proteste vorallem von den Arbeitern getragen. Ab Anfang Juli 1964 schlossen sich den Protesten immer mehr Studenten an. Sie forderten das Ende der Diktatur und wieder Herstellung der demokratischen Ordnung. Die Sicherheitskräfte gingen mit extremer Brutalität gegen die Demonstraten vor.

In Spanien und Portugal reagierte man effektiver gegen die Wirtschaftskrise so das Proteste in großen Ausmaß ausblieben. Aufgrund der Wirtschaftkrise war das Osmanische Reich gezwungen große Teile des Militärs aus Bulgarien abzuziehen. Da es nicht mehr gelang die Besatzung zu finanzieren. Denoch blieb Bulgarien ein Verbündeter des Osmanischen Reiches, denn Bulgarien war mittlerweile vom Osmanischen Reich abhängig geworden.

Ab 1965 begann sich die Wirtschaft in ganz Europa wieder zuerhohlen. Durch die Krise wurde in der EG der Wille zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit weiter gestärkt. So wurden erste Gestze erlassen die die Banken dazuzwangen nicht mehr so Rrsikoreiche Geschäfte zu betreiben. Auch wurde damit begonnen innerhalb des EG Raumes die Zölle abzubauen.

Auch Italien erholte sich langsam von der Krise. Die Proteste weiteten sich jedoch aus. So gab es ab Mitte 1966 Proteste in jeder größeren Stadt Italien. Am Morgen des 19.September stürmten die Demostranten nach dem sie die Sicherheitskräfte überwunden hatten den Regierungssitz in Rom. Der Regierung gelang die Flucht. In Rom bildete sich sehr schnell eine neue Regierung aus Mitgliedern der Demonstranten. Auch in anderen großen Städten wie Mailand oder Neapel übernahmen die Demonstraten bis zum Ende des Tages die Macht. Die alte Regierung floh nach Venedig da dort die Macht noch in der Hand der alten Regierung lag. Von dort aus began die PNF den Kampf gegen die Putschisten. Das Militär stand noch zum groß Teil auf Seiten der alten Regierung. Dem MIlitär gelang es schnell viele strategische Stellungen unter Kontrolle zubingen. Bis Ende 1969 war der Norden Italien wieder Fest in der Hand der PNF. Das gebiet Südlich des Reno waren unter Kontrolle der neuen Regierung die sich als Partito nuova Italia (PNI) bezeichent. Regierungschef wurde Giuseppe Saragat.

In den anderen Staaten des Mittelmeerbundes endeten die Proteste gegen die Regierung Anfang 1967 da sich die wirtschaftliche Lage wieder verbesserte und die Regierungen hart gegen die Opposition vorging so das ein effektiver Widerstand unmöglich wurde.

In der Sowjetunion wurde nach dem verloren Krieg ein massives Aufrüstungs- und Wirtschsaftsprogramm gestarten. Auch wurde damit begonnen in den von Gebieten Chinas die duch Japan anektiert wurden den kommunistischen Widerstand zu untertützen. Dies gelang jedoch nicht da die kommunistischen Widerstandzellen schnell von den Japanern entdeckt und zerschlagen wurden. Denoch gelang es der Sowjetunion sich bis Ende 1969 von den Folgen des Krieges zu erholen.

Asien

Nach dem Ende des Pazifikkrieges begannen die Japaner damit ihre Kontrolle über die Philippienen zusichern So wurden von der neuen Regierung der Philippienen damit Gesetze zuerlassen die Japaner bevorzugten. Sowie japanische Firmen Sonderregelungen bezüglich des Handels auf den Philippienen. Auch in in den anderen von Japan kontrollierten Gebieten wurden solche Regelungen eingeführt.

Seit Anfang der 60er Jahre nahm in China die Stimmung gegen die Japaner wieder zu. Die chinesiche Regierung stellte sich offiziell auf Seiten der Japaner um einen Krieg zuverhindern. Inoffiziell unterstütze die Regierung die Bildung von paramilitärische Einheiten und Aktionen gegen japanische Firmen und Einrichtungen. So stiegen die Spannungen zwischen Japaner und Chinesen Ende 1964 stark an.

Die Spannungen zwischen Japaner und Chinesen nahmen immer weiter zu. In einigen Städten gab es Proteste von Chinesen gegen die japanische Besatzung von Teilen Chinas. Die japanische Regierung entsendete zur Beendigung der Proteste Teile des Militärs. So wurden viele Demonstranten getöten viele verschwanden auch in japanischen Militärgefangnissen wo sie ermordet oder für Experimente missbraucht wurden. Dies ging bis 1968. Die neue Japanische Regierung unter Satō Eisaku begann damit die Proteste nicht mehr durch das Militär beenden zulassen. Die Proteste wurden zum Teil von der Regierung erlaubt bei illigalen Protest griff nun die Polizei ein. Auch wurde durch Gesetzesänderungen der Einfluss des Militärs reduziert und die Rechte der Chinesen gestärkt. Dennoch wurde die Chinesen weiter ausgebeutet. So mussten sie für einen deutlich geringen Lohn als Japaner arbeiten. Der Polizei war es weiterhin gestaten chinesiche Wohnungen bei Verdacht auf illegale Aktivitäten ohne richterlichen Beschluss zu durchsuchen und Chinesen zuverhaften. Die Politik der Unterdrückung wurde auch in abgeschwächter Form in den anderen von Japan eroberten Gebieten durchgeführt.

USA

In den USA führte die Kriegsniederlage zu einer Erhöhung der Ausgabe für das Militär. Das FBI begann damit jeden Bürger zu überwachen die japanische Wurzeln hatten. Desweiteren wurde Japanern die Einreise in die USA verboten. Hawaii wurde zu einem militärischen Sperrgebiet erklärt und die Inselsgruppe stark befestigt. Zudem begannen die USA ihren Einfluss auf den südamerikanischen Kontinent weiter auszubauen. Bis Ende 1964 gelang es den USA in den größten Staaten Regierungen an die Macht zubringen, die den USA wohlgesonnen war. Das geschah durch Bestechung und durch geheime Aktionen der CIA, auch wurden rechte Guerillias unterstützt deren Ziel es war eine linke Regierung zu stürzen.

Durch die Wahl Nixions 1964 zu US-Präsidenten wurde die Überwachung der Bevölkerung auch auf nicht Japaner ausgeweitet. DIes führte dazu das jeder verhaftet wurde der nur im verdacht geriet gegen die Aktuell Regierung arbeitete. Diese Praxis wurde weder dem Senat noch dem Kongress mitgeteilt. So gewann Nixon die Wiederwahl 1968 deutlich. Da es nun leichter war politische Gegner auszuschalten. Des weiteren wurde am 4 Juli 1966 die erste Atombombe erfolgreich getestet. Die Entwicklung dauerte lange da es immer wieder Probleme gab die Kernspaltung in großen Maßstab zuereichen. Die Regierung gab den Test nicht öffentlich bekannt dennoch argierte die Regierung agressiver in der Außenpolitik besonders gegen Japan, da man immer noch Rache für den verloren Krieg wollte. So verschlechterten sich die Beziehungen zwischen Japan und den USA weiter. desweiteren lieferten die USA Waffen an die chinesische Regierung in Nanjing.

1970-1979

Kriege

Italienischer Bürgerkrieg

Nach dem sich im Laufe der späten 60er Jahre die Situation in Italien so verschlechter hatte das es nun zwei Regierungen im Land gab und das die Regierung der PNF nur mit Gewalt ihre Macht in Norditalien sicher konnte. Begannen sich die Kämpfe zwischen den beiden Regierungen Anfang 1970 zu einem richtigen Bürgerkrieg auszuweiten anfangs war die Demokratische Regierung im Nachteil da das Militär fest auf Seiten der PNF stand. Doch es gelang der demoktratische Partei relativ schnell genug Freiwillige für eine eigene Armee zugewinnen. Zwar war diese schlecht ausgebildet und bewaffnet dennoch gelang es ihr die Faschisten auf zuhalten. Jedoch gelang den Faschisten bis Ende 1971 die Eroberung von Bolonga und Florenz.

Anfang 1972 wendete sich das Blatt zu gunsten der Demokraten, Grund war das es in den faschistischen Gebieten die Bewölkerung begann sich gegen die Regierung zustellen es wurde gestreik und es kam zu Sabotageaktionen. Des weiteren gelang es die demokratische Armee auszubauen und besser zu bewaffnen da Teile der faschistischen Armee die Seite wechselte. so gelang es den demokratischen Kräften bis Ende 1974 alle größeren Städte zu erobern. Als die faschistische Regierung versuchte ins Ausland zufliehen wurden sie Verhaften und sofort hingerichtet. Die neue Regierung in Rom erklärte den König für abgesetz da er die Faschisten an die Macht gebracht hatte. Denoch durfte die Königsfamilie das Land unbehällicht verlassen, da es nicht der aktuelle König sonders sein Vorgänger war.

Dritter Japanisch-Chinesischer Krieg

Trotz der Reformen der japanische Regierung blieben die Chinesen Bürger zweiter Klasse dies führte auch immer wieder zu Spanungen mit der Regierung des unabhängigen Chinas. Am 20.April 1971 eskalierete die Lage nach dem in Peking und anderen großen Städten in von Japan eroberten Teil Chinas Bomben in verschiedenen japanische Einrichtungen explodierten und dutzende Zivilisten Japaner wie Chienesen töteten. Zu dem Angriff bekannte sich die Gruppe Zìyóu zhōngguó(Ziz)(Freies China). Die japanische Regierung erklärte das Zìyóu zhōngguó von der Regierung in Nanjing unterstützt wird und forderte die Regierung auf die Namen aller Miltglieder bis Ende des Monats zu nehnen, sonst würde es zum Krieg kommen. Die Regierung in Nanjing erklärte jedoch nicht mit der Gruppe zu tun zuhaben. Nach dem das Ultimatium verstrichen war erklärte Japan China am 2.Mai den Krieg.

Der chinesischen Armee gelang es unter hohen Verlusten die japanische Armee in mehreren Schlachten bis Ende Juli zu besiegen. Danach zeigte sich jedoch die Überlegenheit der japanischen Industrie so das die Japaner schneller neue Waffen produziern konnten und so hatten sie die Materiellen Verluste bis Ende des Jahres ausgegelichen. Die Japaner begannen Mitte März 1972 mit einer groß Offensive. Es gelang ihnen die Chinesen zurück zudrängen. Jedoch gelang den Japaner kein entscheidener Sieg über die chinesische Armee. So das der Krieg schnell zum Stillstand kam. Am 14.Mai drohte die amerikanische Regierung damit in den Krieg einzutretten, wenn nicht bis Ende zum Monats die Japaner ihre Agression gegen über China beenden und sich hinter die Grenzen von 1945 zurück zu ziehen. Die japanische Regierung ignorierte die Forderungen und began am 20.Mai mit der Invasion der wichtigsten chinesischen Hafenstädten. Dieser Angriff traf die chinesichen Verteidiger völlig unvorbereitet so das der Widerstand in wenigen Tagen zusammenbrach. In Shanghai traffen die Japaner auf heftigen Widerstand, da die Stadt nach dem zweiten japanisch chinesichen Krieg stark befestigt wurde. Somit begann die Belagerung von Shanghai.

Am 2.Juni erklärten die Amerikaner Japan den Krieg. Bereits Anfang Juli kam es zu ersten Seegefechten zwischen der japanischen und der amerikanischen Marine. Die Schlachten brachten jedoch keinen klaren Siege hervor. Da durch war es keiner Seite möglich strategisch wichtige Insel zu erobern. Am 13.August 1972 kapituliern die Verteidiger von Shanghai. Mit diesem Sieg brach der Kampfeswille der Chinesen zusammen. Die Regierung in Nanjing musste um Frieden bitten. Die Japaner forderten die bedingungslose Kapitulation Chinas. Nach langen Debatten stimmte die chinesiche Regirung zu. Als dieses bekannt wurde brach in Nanjing ein Aufstand aus die Regierung wurde abgesetzt und die neue erklärte das sie bis zum Ende weiter kämpfen würde.

Bis Ende 1974 gelang den Japaner die gesamte Küste Chinas fest unter ihre Kontrolle zubringen. Jeder Funken von Widerstand wurde auf brutalste weise Niedergeschlagen. Die Amerikaner gelang es nicht bis 1974 die Japaner enscheident zubesigen. Darauf hin wurde von der amerikanischen Armee beschlossen die Atombombe einzusetzten. Am Morgen des 6.August 1974 starte ein Bomber mit der Bombe. Er erreichte die japanische Stadt Hiroshima gegen Mittag. Doch aufgrund einer Fehlfunktion gelang es den Piolten nicht die Bombe abzuwerfen. Kurze Zeit später wurde der Bober von japanische Jägern abgeschossen. Den Piloten gelang es sich zuretten. Bei der Zerstörung des Flugzeug explodierte die Bombe nicht sondern wurde zerstört.

Auch die neue chinesische Regierung musste im August 1976 kapituliern. Da die Armee fast vollständig vernichtet wurden ist. Am 2.September wurde die Kapitulation von der chinesischen Regierung unterschrieb. Das gesamte chinesiche Staatsgebiet wurde von den Japaner besetzt und es wurde eine japnische Verwaltung eingerichtet. Das Land wurde systematisch ausgeplündert und für den Ausbau des Militärs genutzt. Bis zum Ende der 70er zeigte sich das die USA den Krieg nicht gewinnen konnte. Die Friedensverhanlungen begann Anfang 1979 und endeten im selben Jahr. Es wurde der status quo ante bellum wieder hergestellt.

Weitere Ereignisse

Europa

Die frühen 1970er aren in Europa geprägt von der Erweiterung der EG. So traten am 1.Januar 1971 Dänemark, Norwegen und Irland der EG bei. Großbritannien nach einem Referdum erst zwei Jahre später. Somit hatte die EG nun 10 Mitglieder und war damit einer der größten Staatenbunde der Geschichte in dem mehr als 200 Milionen Menschen lebten.

Anfang der 1970er begann in Europa linke Terrorgruppen damit Enführungen, Brandanschläge und Attentate zuverüben. Im Deutschen Reich war es die Rote Armee Franktion (RAF), in Großbritanien die Provisional Irish Republican Army (PIRA), in Spanien die Euskadi Ta Askatasuna (ETA) und in Italien die Rote Brigaden(RB). Besonders hoch waren die Zahl der Opfer in Nordirland und im Deutschen Reich da dort die Gruppe besonders brutal vorgingen.

Nach dem Tod Francos 1975 wurde in Spanien die Monarchie wieder eingeführt. 1977 fanden die ersten freien Wahlen seit dem Bürgerkrieg statt. Neuer Ministerpräsident wurde Adolfo Suárez unter ihm wurden auch die letzten Reste der Franco Diktatur beseitig. 1979 verliess Spanien das Bündnis mit Portugal und dem Osmanischen Reich und nährte sich der EG an.

Am 25.April 1974 kam es zu einen Aufstand einer linken Gruppe des Militärs gegen die Diktatur in Portugal. Dieser endete mit dem Ende der Dikatur. Bis Ende der 1970er hatte sich eine neue republikanische Regierung in Portugal gebildet.

Asien

In der Sowjetunion wurde unter der Regierung von Breschnew das Militär weiter ausgebaut. Zudem wurde die Befestigung der Grenzen in Ostasien ausgebaut da durch den Krieg zwischen Japan und China die Gefahr für die Sowjetunion stieg. Zudem lieferte die Sowjetunion Waffen an die Chinesen. Nach der chinesichen Kapitulation an mehre kommunistische Widerstandsgruppen.

USA

1972 fanden die Präsidentschaftwahlen unter dem Einfluss des Krieges mit Japan statt. Richard Nixon trat für eine dritte Amtszeit an. Sein Gegner war George McGovern von der Demokratischen Partei. Nixon gewann die Wahl. Da er im Gegenstz zu seinem Gegner für einen harten Kurz gegen Japan war und versicherte das die USA Japan bis Ende 1973 besiegt haben werden. Es zeigte sich jedoch das der Krieg nicht schnell enden würde. Als im August 1976 in chinesiche Regierung kapitulierte. Zeigte sich das auch der Krieg für die USA nicht mehr zugewinnen war.

Im Wahlkampf versicherte Nixon die USA könnten diesen Krieg immer noch gewinnen. Sein Gegner Jimmy Carter forderte den Krieg zu beenden und eine Veränderung in der Wirtschaftpolitik. Denn unter Nixon war die Arbeitslosenzahl stark gestiegen und viele Firmen mussten Arbeiter aufgrung mangelder Aufträge entlassen. Dies traff besonder Firmen, welche nicht für das Militär produzierten. Jimmy Carter konnte die Wahl knapp gewinnen. Anfang 1978 wurden die Übewachungen eines groß Teils der Bevölkerung bekannt. Da dies ohne gesetzliche Grundlage erfolgte führte dies zu Massenprotesten in der Bevölkerung. Ein Senats Ausschuss wurde Gebildet um Klarheit in die Situation zubringen.

1980-1989

Politische Ereignisse

Europa

In Jugoslawien kam es ab 1981 zu Unruhen zwischen den einzelnen Volksgruppen. Das ganze Jahr über kam es immer wieder zu Straßenkämpfen zwischen den verschiedenen Gruppen. Am 15.Juni 1982 begann eine Expertenkommision seine Arbeit aufzunehmen um das Problem zulösen. Anfang Mai 1983 stellte die Kommision ihre Ergebnis vor. Die Regierung begann ab 1984 die Ideen umzusetzten und den Staat umzubauen. So wurden zumindest die größten Konflikte gelöst. Auch begann man mit Reformen der Wirtschaft um der hohen Arbeitslosigkeit Herr zu werden.

1985 wurde Spanien und Portugal Mitglieder der EG.

Anfang der 80er gelang es den Landespolizeien in den vom Terror betroffenen Staaten mehre Anführer der Terrororganisation festzunehmen. Doch hatte der Terror zur Folge das eine gemeinsame Polizei innerhalb der EG aufgebaut wurde. Diese trug den Namen Europol. Dies war nötig geworden weil viele der Terroristen an mehrere Anschlägen in verschieden Ländern beteiligt waren und es Gerüchte über eine europaweite linke Terrororganisation gab. Dieses konnte jedoch nicht bestätigt werden.

In den meisten europäischen Nationen entstanden im Laufe der Jahre größere Unweltorganisation. Da die Fabriken die Luftverschmutzten und die Wälder starben. Im Deutschen Reich erreichte die Partei die Grünen im Jahre 1985 bei den Reichstagswahlen einen Stimmenanteil von mehr als 6%. auch in den anderen Staaten wurden grüne Parteien in die Parlamente gewählt.

Seit Anfang 1980 gab es Verhandlungen zwischen den EG-Staaten über die Einrichtung eines Europaparlaments. Die Verhandlungen endeten im Mai 1982. Die Abgeordnete wurde in den Staaten der EG gewählt. Die Zahl der Abgeordneten wurden pro Land anhand der Bevölkerungszahl bestimmt. Die gesamt Zahl der Mitglieder im Europaparlament betrug 421.

Asien

Es gelang den Japanern bis Ende des Jahrzehnts den gesamten Widerstand der Chinesen zu beenden. Denn die Japaner gingen mit extremer Brutalität gegen jeden Verdacht auf Widerstand vor. Den Chinesen wurden die meisten ihrer Rechte genommen. So wurde japanisch zur einzigen Verwaltungsprache und die Chinesen mussten einen bestimmten Teil des Jahres für die Japaner arbeiten. Im ganzen Land gab es Lager in denen sich politische Gefangene befanden. Das japanische Vorgehen führte zu internationalen Isolierung des Landes und seiner Vasallen. Da die Japaner jedoch große Gebiete kontrollierten konnten sie ohne Importe ihre Wirtschaft entwicklen. So wurde Japan zur mächtigsten Nation in Asien. Es gelang den Japaner bis auf Indien und die Sowjetunion alle Staaten in Ostpazifik zu Versallen zu machen. Somit wurde Japan neben der EG, den USA und der Sowjetunion zu einer Großmacht.

USA

Der Sentasausschuß brachte zu Tage das die meisten Mitglieder der Regierung von der Überwachung wussten und das die Geheimdienste daran beteiligt waren. So wurden in den nächsten Jahren einige ehemalige Regierungsmitglieder deswegen verurteilt. Doch gingen die Überwachungen im Geheimen weiter. Dies hatte zur Folge das die Grundrechte der Bürger so Eingeschränkt wurden. Im Jahre 1987 wurde dies durch mehrer Gesetzesänderungen gefestigt. Als Grund wurde die Bedrohung der Innerensicherheit durch die Politik der Sowjets und Japaner genannt. Auch die Beziehungen zu EG bleiben schlecht.

1989 kam es zu mehreren Anschlägen in den USA. Dies hatte zur Folge das nun der Ausnahmezustand ausgerufen wurde. So konnten weitere Gesetze erlassen werden, die die Grundrechte einschränkten und die USA immer mehr zu einem diktatorischen Staat machten. Die Bevölkerung glaubte jedoch immer noch das sie für die Freiheit stehen würden obwohl dies nicht der Fall war.

Blick in die Zukunft

Die folgenden Jahre waren geprägt vom Konflikt zwischen den Großmächten. Während Europa immer mehr für die Freiheit und Frieden standen, enwickelte sich die USA zu einem Überwachungsstaat und immer größeren Einschränkungen der Bürgerrechte. Die Sowjetunion blieb trotz wirtschaftlichen Problemen ihrer kommunistischen Linie treu. In Japan begann erst gegen Ende des Jahrhundert eine Verbesserung der Lage für nicht Japaner auch wenn eine Gleichberechtigung noch in weiter Ferne war.

DIe Großmächte versuchte auch ihren Einfluss auf die anderen Nationen der Erde auzuweiten. Dies hatte zur Folge das es gerade in Asien und Afrika immer wieder zu stellvertreter Kriegen kam. Diese Entwicklung hatte zur Folge das die Welt immer wieder am Rande eines neuen und noch verlustreichern Weltkrieges standt. Nur die Gefahr das sich eine angreifende Nation selbst vernichten würde verhinderte dies. Die meisten Versuche die Spannungen durch Diplomatie zu lösen scheiterten. Durch die Blockbildung hatte der Völkerbund seine Macht fast vollständig verloren.

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