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1756: Die Franzosen siegen in der Schlacht am Sankt-Lorenz-Strom und können so die Briten von Quebéc abhalten. Zwar leisten die Briten bis 1757 wiederstand, doch schließlich müssen sie kapitulieren. Alle Kolonien der Briten in Amerika fallen an Frankreich, weiterhin muss GB alle eroberten Territorium anderer Länder (NL) abtreten.

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Franzosen verhandeln mit Indianern

Es kommt zu keinerlei Indianer-Aufständen, da die Franzosen jene als Mittel zur verteidigung respektieren und ihnen ihr Land überlassen, unter der Bedingung, dass sie eine Steuer zahlen müssen. Die Indianer arrangieren sich mit den Siedlern, obwohl vor allem ehemalige Briten die neue Herrschaft nicht akzeptieren.

Während GB seine Macht als Seenation verliert kommt es 1787 zum Amerikanischen Siedler-Krieg. Die (britischen) Siedlern im Raum North Carolina, South Carolina, New York, Pennsylvania und Virginia kämpfen gegen die Franzosen, welche von Indianern unterstützt werden. Dennoch schlagen sich örtliche Stämme auf die Seite der Siedler. Als im Jahr 1788 die französische Revolution ihren Lauf nimmt, bricht der Wiederstand der Truppen zusammen und es wird ein Waffenstillstand vereinbart, der den Siedlern eine Kolonie im Raum Georgia, North Carolina, South Carolina und Florida zusichert.

Außerdem führen Exzesse von französischen Soldaten gegen unbeteiligte Indianer 1790 zur Bildung der Amerikanisch-Indianischen Union westlich des Ohio. Die Great Plains östlich der Rockies werden zum Kriegsschauplatz zwischen Franzosen und Unionisten. Diese werden auch von GB selbst unterstützt. Schließlich kommt es nach der verheerenden Schlacht von Vicksburg 1818 zum Vertrag von Klamath City (Die Klamath sind der Hauptstamm der Unionisten): Frankreich erkennt die Union als Staat an, dieser darf sich aber nicht über die Rockies ausdehnen.

Nach der Revolution wird auch in den Kolonien der Wunsch nach Demokratie losgetreten. Die Union ist bereits demokratisch organisiert, die britischen Kolonien in Florida sind ähnlich strukturiert. Doch die Siedler in den französischen Kolonien sind unzufrieden. Es kommt zu mehreren Aufständen in Kanada, welches sich schließlich 1810 für unabhängig erklärt. Der Krieg Napoleons in Europa scheitert schon früher, da Napoleons Truppen im weitläufigen Territorium Amerikas verstreut nicht mobilisiert werden können. So kommt es auch nicht zur Gründung des Deutschen Bundes.

Die Franzosen nehmen nun in Europa das Steuer in die Hand: Der Europa-Bund umschließt den Großteil MIttel- und Westeuropas und kann viele Konflikte vermeiden. Lediglich die Kolonialprobleme der Franzosen werden Streitthema und so beschließt der Kongress des Bundes 1900, dass die Franzosen Amerika räumen müssen. Die freien Siedler organisieren sich in kleineren Nationen wie der Republik Ohio und der Louisiana-Union.

Dies sehen die Indianer als willkommenen Anlass ihr Territorium, teilweise sogar mit Einwilligung der Siedler bis zum Ohio auszudehnen. Die Bereiche, welche sich nicht anschließen wollen, beginnen einen Krieg gegen die Indianer, der bis 1915 andauert.

Letzendlich kann ein Eingreifen Eruopas den Streit schlichten und Amerika wird auf dem Kongress von Paris 1920 aufgeteilt: Die Indianer müssen sich hinter die Rockies zurückziehen, erhalten dafür aber Arizona. Die Kolonien zwischen Rockies und Mississippi werden zur Ohio-Union zusammengefasst. Die Kolonien im Südosten Amerikas, welche die Briten von den Franzosen erhielten werden zur Republik Carolina. Kananda erhält Maine im Tausch gegen ihre Einwilligung in einen Nichtangriffspakt mit dem Ohio-Staat, der Rest wird als Kolumbien zu einem eigenen Staat.

Die Kolonien werden ein wichtiger Partner der Europäer bis ins Jahr 1970 als in Kanada ein Faschistisches Anti-Indianer Regime an die Macht kommt. Bis ins Jahr 1976 dauert der Amerikanische Kontinentalkrieg in den neben der Union und Kanada auch, Ohio, Carolina, Kolumbien, GB und Frankreich beteiligt sind. Kanada muss schließlich Maine und Neufundland (Republik Fundland) in die Unabhängigkeit entlassen. Im Jahr 1980 landen die ersten Menschen aus der Indianer-Union auf dem Mond.

Dies gibt den Anstoß zur Gründung der Internationalen Gemeinschaft.

(Diese wird im Jahr 2100 von Aliens angegriffen, sodass nach dem Erd-Alien-Krieg das neue Terranische Regime alle Bemühungen darauf setzt, andere Spezies zu erobern. Die grünen sind mal wieder dagegen;))

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