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Friedrich der Reformer

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Friedrich III.

11.Mai 1878: Dem Arbeitslose Max Hödel gelingt ein Attentat auf Wilhelm I. Zwar bemüht sich Bismarck dieses Attentat den Sozialisten in die Schuhe zu schieben, doch der neue Kaiser Friedrich III., dessen Kehlkopfkrebserkrankung kaum fortgeschritten ist, verhindert dies und macht Max von Forckenbeck zum neuen Ministerpräsidenten.


Die Friedrich-ÄraBearbeiten

Unter der Federführung von Friedrich III. und Max von Forckebeck wird das Kaiserreich demokratisiert, parlamentarisiert und v.a. liberalisiert. Das Sozialistengesetz wird aufgehoben.

Weiterhin wird Friedrichs Krebserkrankung sofort behandelt, da Bismarck nicht intervenieren kann. 1888 ist der Krebs fast komplett entfernt.

Die Fortschrittliche Volkspartei (FVP) und die Sozialistische Arbeiterpartei (SAP) erhalten viele Mandate, da die Nationalliberalen ohne Bismarck unbeliebter werden. Schließlich spaltet sich der linke Flügel der NLP ab und gründet die Liberale Vereinigung (LV). FVP, LV und SAP bilden in den folgenden Jahren wiederholt eine Regierungskoalition.

Friedrich konzentriert sich weniger auf eine Zusammenarbeit mit Österreich, sondern mit England. Er erneuert den Dreikaiserbund nicht, sondern besiegelt den Bruderpakt mit den Briten.

Als Friedrich III. um die Jahrhundertwende stirbt hat er seinem Sohn Wilhelm II. ein starkes Reich, welches in den Briten einen noch stärkeren Verbündeten gefunden hat. England unterstützt die Deutschen bei der Erschließung von Kolonien und holt Belgien und die Niederlande in den Nordseepakt. Österreich hat sich mit den Russen und Osmanen auf dem Balkan zerstritten, sodass es sich an Frankreich wendet.

Der Große Krieg

Am 28.Juli 1914 verübt ein junger Serbe namens Gavrilo Princip ein Attentat auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand. Österreich-Ungarn und Frankreich wenden sich gegen Moskau, doch der Einmarsch der Franzosen in Elsass-Lothringen und Luxemburg ohne Kriegserklärung sorgt für den Eintritt des Nordseepaktes für Moskau.

Mächte im Großen Krieg:

Triple Entente: Frankreich, Österreich-Ungarn, Osmanisches Reich

Nord-Ost-Bund: Deutsches Reich, Russland, England, Belgien, Niederlande, Luxemburg

Kriegsjahr 1914:

Die Belgier und Holländer verteidigen sich gut gegen Frankreich, während England ein Expeditionskorps nach Frankreich schickt. Deutschland muss seine Kräfte teilen, um einerseits Russland in Polen zu unterstützen und andererseits um die Österreicher fernzuhalten. Die Hauptverteidigungslinie verläuft entlang der Alpen.

Kriegsjahr 1915:

Luxemburg und Elsass-Lothringen werden zurückerobert, Galizien eingenommen. Die Alpenfront hält und die Landung der Briten in Frankreich sowie deren Seeblockade zeigen erste Wirkungen. Die Osmanen müssen sich den britischen Flotten geschlagen geben.

Kriegsjahr 1916:

Nach der Einnahme von Paris durch eine belgisch-englische Armee, sowie dem Vorstoß der Russen nach Ungarn, steht Österreich alleine da und verteidigt sich mit allen Mitteln. Letztendlich muss Wien sich der Übermacht ergeben.

Der Vertrag von London:

Im Vertrag von London werden Österreich und Ungarn getrennt. Russland erhält Galizien, Deutschland Böhmen, Mähren, Deutschösterreich und Krain zusammen als Königreich Österreich unter Heinrich I. von Preußen als ersten König. Seitdem wird Österreich als Königreich vom Haus Hohenzollern regiert. Frankreich muss die Ardennen an Belgien abtreten und Reparationen zahlen. Wilhelm und Edward setzten auf Verständigung und gründen auf Anraten von Woodrow Wilson den Völkerbund. Russland erhält Galizien von Österreich.

Nachkriegszeit

Nach 1916 treten viele Staaten dem Völkerbund bei. 1926 werden einige Reformen unternommen, um der demokratischen Regierung im Bundesstaat Österreich gegen separatistische Strömungen zu helfen. Als sich in Russland Bolschewisten an die Macht putschen wollen lässt der Völkerbund internationale Bundestruppen in Moskau für Ordnung sorgen. Man geht auf die Forderungen der Opposition unter Alexander Kerenski ein. Russland wird demokratischer und liberaler. 1940 dankt der neue deutsche Kaiser Wilhelm III. ab und führt Deutschland in die Demokratie. Diesem Beispiel folgt der ungarische König nach.

1960 dankt auch Zar Alexander III ab. Nur Österreich bleibt konstitutionell wie England. 1970 landen Deutsche auf dem Mond und der Völkerbund enthält nun alle Staaten der Welt. 1990 wird die Weltwährung Globe eingeführt, was 2000 zu einer allgemeinen, föderalen Weltregierung führt.

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