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Großgermanisches Weltreich (AvA)

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Das Großgermanische Weltreich oder Deutsches Reich, kurz auch GGW, ist das größte der Fünf Weltreiche auf der Welt und kontrolliert rund die Hälfte der Landmasse und 62% der Weltbevölkerung. Es exsistiert in der heutigen Form seit 1948.

Geschichte Bearbeiten

7.12.1941

Das jap. Reich greift die amerikanische Pazifikflotte in Pearl Harbor auf Hawaii an. Dabei werden fast alle Schiffe zerstört und über 10.000 Menschen getötet.

8.12.1941

Das deutsche Reich beginnt seinen Angriff auf die Sowjetunion und feiert recht schnell erste Erfolge. Nach der Einnahme von Warschau fallen auch weitere Städte. Die Rote Armee ist zwar zahlenmäßig klar überlegen, hat aber der besser ausgerüsteten Wehrmacht gegenüber keine Chance. Noch vor Ende April 1942 fällt Moskau und Josef Stalin wird getötet. Hitler feiert dies als "Das größte in unserer Geschichte" und ruft zum Zusammenhalt auf.

28.12.1941

Mexiko tritt den Achsenmächten bei und lädt Vertreter des deutschen Reichs, des japanischen Reichs und Italiens nach Mexiko-Stadt ein. Mexiko will sich an den USA für den verlorenen Krieg von 1846 bis 1848 rächen, indem sie 1.360.000 km² mexikanisches Staatsgebiet an die Vereinigten Staaten abtreten mussten. Bei dem Treffen der 4 Länder beschloss man die USA zu überfallen. Italien unterstützte zwar die Idee und das Vorhaben, wollte sich allerdings aus dem Krieg heraushalten da man sich auf den Krieg in Nordafrika konzentrieren wollte. So begannen am 10.04.1942 Mexiko und Japan mit dem Angriff. Das deutsche Reich wollte später dazustoßen und die Ostküste übernehmen.

10.4.1942

Die Mexikanische Armee beginnt den Sturm auf Texas, Arizona und New Mexico. Japan begann Los Angeles zu bombardieren. Mexiko marschierte mit etwa 30.000 Soldaten in die USA und begann die Eroberung. Die amerikanische war vom Angriff aus zwei Richtungen komplett überrascht und war nicht ausreichend vorbereitet. Insgeheim hatte man die wichtigsten Militärischen Mittel an die Ostküste gebracht um bei einer Eskalation in Europa eingreifen zu können. Aus diesem Grund waren die verbliebenden Soldaten im Süden und Westen schlecht ausgerüstet. So kam es, dass die US Army erhebliche Schwierigkeiten mit den Japanern und Mexikanern hatte. Unterdessen sind auch 2000 deutsche Soldaten eingetroffen. Vor allem Experten für Kriegsführung und Techniker. Woche für Woche fielen Städte in die Hände der Mexikaner. Darunter auch Denver oder El Paso. Die USA verlegte Truppen ins Kriegsgebiet, doch es war bereits zu spät. Die Amerikaner hatten den Krieg um ihr eigenes Land verloren.

1942/1943

Das deutsche Reich erobert weite Teile Arabiens und dringt nun weiter nach Nordafrika um den italienischen Verbündeten im Krieg gegen das Vereinigtes Königreich zu helfen. Als dies erfolgreich erledigt wurde, zog man weiter nach Westafrika um dort Menschen für den Bau von Waffen und Kriegsmaterial zu gewinnen. Währendesssen rücken die japanischen und mexikanischen Soldaten immer weiter in die USA vor. Kalifornien, Utah sowie andere südliche Bundesstaaten sind unter deren Kontrolle.

6.6.1944

Das deutsche Reich kann den Angriff der Aliierten (auch D-Day genannt) zurückschlagen. Frankreich ist nun besetzt und Großbritannien steigt aus dem Kreig aus.

8.9.1944

Deutsche Schiffe machen sich auf den Weg nach Amerika um die USA vollständig zu besiegen. Ab Oktober 1943 kommen auch Flugzeuge zum Einsatz um Bombenangriffe zu fliegen. Präsident Franklin D. Roosevelt kann sich nach Camp David retten. Die Wehrmacht landet mit über 100.000 Soldaten in Massachusets, Virginia und Florida und dringen in die ostamerikanischen Städte ein. Wichtige Städte wie Chicago und New York City fallen. Im Westen sind nur noch wenige Städte in der Hand der US Army. Bis Ende 1945 ist die USA besiegt.

3.11.1945

Die USA ist vollständig von Japan, Mexiko und dem deutschen Reich besetzt.

5.12.1945

Die Siegermächte treffen sich im zerstörten Washington DC. Die Aufteilung der USA nach deren Niederlage im 2.Weltkrieg wird beschlossen.

13.1.1946

Die Achsenmächte treffen sich in Rom und vereinbaren die Teilung der Welt. Nach einer Woche Verhandlungen wurde man sich einig. Da sich das Vereinigte Königreich aus dem Krieg zurückgezogen hatte und sich entschuldigt hat, durfte es weiter exsistieren. Auch wurde Großbritannien das Gebiet des Staates Kanada zugesprochen. Des weiteren wurden die Grenzen vereinbart und ein Nicht-Angriffs-Pakt geschlossen.

1946-1948

Das deutsche Reich beginnt mit der Eroberung der ihm zugesprochenen Gebieten. Afrika südlich der Sahara wird schnell erobert und auch das Kaiser-Wilhelm-Land nördlich von Australien wird besetzt. Ab Mai 1946 bereitet sich die Wehrmacht in São Paulo (Später dann Sankt Paul) in Brasilien auf die Eroberung von Südamerika vor. Dabei stellt sich die Armee auf harte klimatische Bedingungen ein. Einige Staaten Südamerikas schlossen sich bereits vorher freiwillig dem deutschen Reich an und stellten Soldaten bereit. So waren nur rund 10.000 deutsche Soldaten in ganz Südamerika beteiligt. Den Rest stellten chilenische, argentinische und brasilianische Soldaten (Etwa 120.000 Soldaten). Die Armeen kamen schnell voran und übernahmen die bisher standhaften Staaten Peru und Ecuador. Kolumbien und Venezuela schlossen sich freiwillig an. Im Nahen Osten waren es vor allem die persischen Verbündeten die für das deutsche Reich weitere Ländereien erobern. Bis 1948 war die "Operation 50" (Steht für 50% der Landmasse) abgeschlossen. Nun begann man die Gebiete zu zivilisieren und innere Konflikte zu lösen. Das ganze Reich sollte nach Willen des Führers einen einheitlichen Lebensstandard bieten.

Chronik der eroberten Gebiete:

Jahr Länder/Gebiete Kontinent Art des Anschlusses
1940 Frankreich, Benelux, Iberische Halbinsel Europa Gewaltsam durch die Wehrmacht und nationalen Unterstützern
1941 Sowjetunion, Osteuropa Asien Gewaltsam durch die Wehrmacht und nationalen Unterstützern
1942 Iran, Arabische Halbinsel Asien Gewaltsam durch die Wehrmacht und nationalen Unterstützern
1943 Westafrika Afrika Gewaltsam durch die Wehrmacht und nationalen Unterstützern
1945 USA Nordamerika Gewaltsam durch Soldaten des japanischen Reichs, Mexikos und der Wehrmacht. Unterstützt durch amerikanische Bürgerwehren
1946 Südliches und östliches Afrika Afrika Gewaltsam durch die Wehrmacht und nationalen Unterstützern
1946 Kaiser-Wilhelm-Land Ozeanien Gewaltsam durch die Wehrmacht und nationalen Unterstützern
1946 Argentinien, Brasilien, Chile Südamerika Freiwilliger Anschluss
1947 Paraguay, Bolivien Südamerika Gewaltsam durch die Wehrmacht und nationalen Unterstützern
1947 Kolumbien, Venezuela Südamerika Freiwilliger Anschluss
1948 Afghanistan, Pakistan Asien Gewaltsam durch die Wehrmacht und nationalen Unterstützern

12.04.1948

In Mexiko-Stadt wird die Vereinte Weltgemeinschaft gegründet. Mitglieder sind alle 5 Länder der Erde. Sie errichten ein Hauptquartier und einen Weltrat um Globale Probleme zu lösen.

5.8.1976

Adolf Hitler stirbt mit 79 Jahren an Altersschwäche. Rudolf Heß wird sein Nachfolger

Staatsgebiet Bearbeiten

Das GGW erststreckt sich über ganz Europa bishin zum Ural mit Ausnahme von Italien und Großbritannien. Afrika südlich der Sahara, Südamerika und die Vereinigten Nationalsozialistischen Staaten von Amerika sind Teil des Reichs. Dazu kommt das Kaiser-Wilhelm-Land nördlich von Australien (zu Japan). Insgesamt belääuft sich die Landfläche auf 74.000.000 km², was etwa 50% der Welt entspricht.

Verwaltungsgliederung Bearbeiten

Siehe auch Regionen des GGW (AvA)

Das Reich ist in 6 Regionen eingeteilt. Darunter gibt es keine politische Instanz mehr. Die Regionen unterhalten einen Regionalrat und wirken beratend auf den Reichsrat in Germania ein.

Region Einwohner Fläche in km² Hauptstadt Bezirke
AfrikaReich.gif
Afrika 1.3 Mrd. 20.000.000 Lagos Westafrika, Ostafrika, Mittelafrika, Südafrika, Südwestafrika
GermanienEUrop.gif
Germanien 630 Mio. 8.800.000 Germania Germania, Westgermanien, Südwestg., Südostg., Mittelg., Ostg., Ostland, Nordg.
SAReich.gif
Südamerika 698 Mio. 17.100.000 Sankt Paul Brasilien, Westsüdam., Nordsüdam.
NaziUSA-0.jpg
Vereinigte Nationalsozialistische Staaten von Amerika 210 Mio. 6.520.000 New York City Nord-VNSA, Süd-VNSA, Ost-VNSA, New York City
BlackSubAsiaReich.gif
Asien 2.5 Mrd. 28.000.000 Teheran Neu-Persien, Nordasien, Westasien, Kaspien, Uralland
Flag of Papua New Guinea.svg.png
Kaiser-Wilhelm-Land 6 Mio. 480.000 Stephansort Kaiser-Wilhelm-Land

Die größten Städte Bearbeiten

Im Reich gibt es über 80 Städte mit mehr als 1 Millionen Einwohner. Die Meisten Millionenstädte gibt es in Europa und Asien.

Die Städte sind sehr Monumental gestaltet. Die Regierung versucht ein Gleichgewicht aus traditionellen Bauten und moderer Architektur zu finden. Im Zentrum jeder Stadt steht das Rathaus mit einem großen Vorplatz der mit Fahnen und Statuen geschmückt ist.

The man in the high castle s01e10 5.png

Germania

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Der Hafenturm - Wahrzeichen von Sankt Paul

Die welthauptstadt germania by someone1fy-d8nf0mg-0.jpg

Blick auf Germania [1]

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Dallas

Stadt A. Name EW in Mio. Region
1 Germania Berlin 38.1 Germanien
2 New York City - 22,8 VNSA
3 Wilhemsstadt Moskau 21,5 Germanien
4 Teheran - 20,5 Asien
5 Lagos - 17,9 Afrika
6 Paris - 16,2 Germanien
7 Nairobi - 16,1 Afrika
8 Sankt Paul São Paulo 14,6 Südamerika
9 Kapstadt - 12,3 Afrika
10 Gutluftstadt Buenos Aires 11,1 Südamerika
11 Dar Daressalam 11,0 Afrika
12 Alma-Ata Almaty 10,8 Asien
13 Hamburg - 8,3 Germanien
14 Linz - 8,1 Germanien
15 Dallas - 7,6 VNSA

Ernährung Bearbeiten

Das Gebiet nördlich des schwarzen Meers wurde 1952 zum Reichsernährungszentrum erklärt. Seitdem wurden vier weitere Zentren errichtet. In diesen Gegenden leben vor allem Bauern die im großen Stil Lebensmittel und Getreide anbauen. Das Getreide wird über Fliesbänder in den Umschlagsplatz des jeweiligen Zentrums gebracht und dort in Züge verladen. Diese fahren dann in die Städt um die Menschen mit Essen zu versorgen. Überwacht und organisiert wird alles von der Reichsernährungsverwaltung die dem Reichsernährungsministerium untersteht.

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Güterbahnhof in St. Katarinen

REZ Region Umschlagsplatz
Ostland Europa St. Katarinen (Kiew)
Kansas VNSA Kansas-Stadt
Uruguay Südamerika Speestadt (Montevideo)
Kasachstan Asien Alma-Ata (Almaty)
Ghana Afrika Accra
Sambia Afrika Lusaka

Verkehr Bearbeiten

Flugverkehr Bearbeiten

Im Zuge des Ausbaus des Bahnverkehrs wurde der Flugverkehr zunächst vernachlässigt. Trotzdem ist de Flugverkehr ein wichtiger Bestandteil des Personen- und Frachverkehrs. Der größte Flughafen des Reichs ist der A. Hitler-Flughafen in Germania mit über 100 Millionen Passagieren im Jahr. Die einzige Fluglinie "Lufthansa" verbindet nicht nur die Regionen und Städte des Reichs miteinander, sondern ist neben dem Autoverkehr auch die einzige Möglichkeit ins Ausland zu reisen. Die Lufthansa betreibt neben der Hauptmarke "Lufthansa" auch die Linien "Lufthansa Regio" und "Lufthansa Fracht".

Ab werden 1990 wieder Luftschiffe, ähnlich der Zeppeline gebaut. Da das GGW in der Lage ist, jede Menge Helium zu produzieren, besteht kein Brandproblem mehr. Kreuzfahrten mit Personen-Luftschiffen in der Größe von 500 Passagieren und mit höchstens 200km/h sind der große Renner. Lastluftschiffe, auch als Cargolifter bekannt, können als Einzelne bis zu 1000t transportieren.

Zugverkehr Bearbeiten
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Monorail in Linz

Die Reichsbahn verbindet alle kleineren und größeren Städt miteinander. Der zweite Reichsführer Rudolf Heß war ein großer Bewunderer der Zugtechnik und investierte viel in die Entwicklung neuer Techniken. Die Höchstgeschwindigkeit ist 450 km/h für den Personenverkehr und 250 km/h für den Güterverkehr.

Das große Ziel vom vierten Reichsführer Christian von Volkmann, einen Bahnhof auf dem Atlantik zu bauen um Züge über das Meer fahren zu lassen, wurde 2030 fertiggestellt (Das Atlantische Kreuz)

Autoverkehr Bearbeiten

Die Anzahl an Fahrzeugen hat sich seit 1940 nahezu vervierfacht und die Infrastruktur demnach ausgebaut. Die Reichsautobahnen haben Stromanschluss, sodass sich die Autos und LKW's selbstständig und ungefährlich aufladen können.

Schiffsverkehr Bearbeiten

In den großen Häfen wie Hamburg, Lagos oder New York City werden täglich tausende Tonnen von Gütern abgefertigt.

Weltraum Bearbeiten

Nachdem im Jahre 1961 eine Forschungsstation auf dem Mond errichtet wurde, folgte 1975 der Mars. Aktuell ist man mit der Entwicklung von größeren und schnelleren Raumschiffen beschäftigt mit denen man bis spätestens 2100 des Sonnensystem verlassen will.

Energie Bearbeiten

Nach dem zweiten Weltkrieg wurde vor allem auf Kernenergie gesetzt. Bei der Durchsuchung der Militärbasis Los Alamos durch deutsche und mexikanische Wissenschaftler und Soldaten, stieß man auf Unterlagen zum Bau einer Bomebe auf Grundlage der Atomphysik. Die deutschen Wissenschaftler entwickelten daraus einen Kernreaktor um damit elektrischen Strom zu erzeugen. In den darauffolgenden Jahrzenten baute die Reichsregierung diese sogenannten "Atomkraftwerke" aus, sodass es schon bald Kohlekraftwerke in der Stromerzeugung überflüssig machte. In den letzten Jahren setzte die Regierung aber auch vermehrt auf die Entwicklung von anderen Technologie wei zum Beispiel die Gewinnung von Strom mit Hilfe der Sonne.

Beziehungen zu den anderen Ländern der Welt Bearbeiten

Besonders zum Japanischen Weltreich besteht ein sehr gutes Verhältnis. Auch zum Mexikanischen Reich und Italienischen Reich gibt es viele Kontakte. Die diplomatischen Verbindungen zum Vereinigten Königreich sind seit deren Entschuldigung und dem Eintritt in die Vereinte Weltgemeinschaft wieder besser. Alle Länder unterhalten Botschaften und Wirtschaftsorganisationen in den anderen Ländern. Trotzdem besteht Visumspflicht für alle Menschen, die den Personenverkehr allerdings wenig einschränkt, da ein Visum nach einer kurzen Prüfung vergeben werden.

Politik Bearbeiten

Die Politik hat sich seit dem Tod Adolf Hitlers zum Teil stark verändert. Hitlers Nachfolger Rudolf Heß ist noch mit voller Gewalt an seine Ziele gekommen, aber nach mitlerweile 4 Reichsführern und der Auswanderung der gesamten Juden aus dem Land, wird der innere Frieden gehalten. Die NSDAP ist zwar noch immer die einzige Partei, jedoch ist ihre gibt es freie Wahlen um den Posten des Reichsführers. Auch kann die Bevölkerung alle 4 Jahre das Reichsparlarment wählen. Die Kandidaten stellen sich zuerst Regionalwahlen um dann einen der 10 Plätze für die Reichsführer-Wahl zu bekommen. Aktuell ist Christian von Volkmann Reichsführer. Insgesamt gibt es 12 Ministerien:

Reichskanzleramt (RKA) Bearbeiten

Das RKA kümmert sich um die Belange des Reichsführers und organisiert die Arbeit der Regierung

Reichsministerium für Handel und Außenpolitik (RMHA) Bearbeiten

Dieses Ministerium kümmert sich um den Handel und die Beziehungen zu den anderen Ländern der Erde. Zudem überwacht sie den Warenverkehr mit den anderen Länder und kontrolliert Container und Flugzeuge auf verbotene Waren.

  • Reichshandelsbüro (600 Beamte)
  • Diplomaten (600 Dipomaten)
  • Vertretung bei der VWG (500 Diplomaten)
  • Reichshandelsüberwachung RHÜ (86.000)
Reichsministerium für Innere Sicherheit (RMIS) Bearbeiten

Dem Sicherheitsministerium unterstehen die Polizeibehörden, die Reichsethnienverwaltung sowie der Grenzschutz und der Reichsgeheimdienst

Reichsministerium für Finanzen (RMF) Bearbeiten
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Das RMF kontrolliert alle Finanzen des Landes, verwaltet die Steuern und unterhält die einzige Bank des Reichs.

  • Reichszentralamt für Steuern (15.000 Beamte)
  • Reichszentralbank (3.000 Beamte)
  • Reichsdruckerei (2.500 Beamte)
  • Reichsbank (5.300.000 Zivile Mitarbeiter)
Reichsministerium für Zivilschutz (RMZS) Bearbeiten

Der Schutz der Zivilbevölkerung ist Aufgabe des RMZS

  • Reichswetterdient RWD (8.000 Beamte)
  • Krisenmanagement (3.000 Beamte)
  • Nat. Alarmzentrale NatAZ (7.000 Beamte)
  • RA für Wartung von Schutzeinrichtungen (5.000 Beamte)
Reichsministerium für Information (RMI) Bearbeiten

Dem Informationsministerium unterstehen alle Medien des Reichs. Das Ministerium verkündet Pressemitteilungen und kontrolliert die Rundfunk- und Zeitungsberichterstattung.

  • Reichsinformationbüro (2.000 Beamte)
Reichsministerium für die Wehrmacht (RMWM) Bearbeiten

Die Wehrmacht gliedert sich in 4 große Teilstreitkräfte und wird im Frieden vom Verteidigungsminister geleitet.

  • Oberkommando der Weltraumverteidigungskräfte ObKoWVK (10.000 Soldaten)
  • Heer (34.000.000 Soldaten)
  • Marine (9.000.000 Soldaten)
  • Luftwaffe (10.000.000 Soldaten)
  • Logistikamt der Wehrmacht LogAWM (20.000 Soldaten)
Reichsministerium für Wirtschaft und Energie (RMWE) Bearbeiten

Das RMWE kümmert sich um die Energieversorgung, die Telekommunikation und den reibungslosen Ablauf der Wirtschaft.

  • Reichsenergieverwaltung REnergieV (6.000.000 Beamte)
  • RA für Netze und Telekommunikation RANTK (15.000 Beamte)
  • RA für Wirtschaftskontrolle RAWiKo (5.000 Beamte)
Reichsministerium für Soziales und Bildung (RMSB) Bearbeiten

Das RMSB regelt die Erziehung und Bildung der Jungend sowie die Wissenschaft (Universitäten) und Frauenangelegenheiten.

  • Reichsschulverwaltung RSV (12.000.000 Lehrer)
  • RA für Frauen (1.000 Beamte)
  • Reichsjugendamt RJA (15.000 Beamte)
  • Reichswissenschaftsverwaltung RWissV (5.000 Beamte)
Reichsministerium für Ernährung und Gesundheit (RMEG) Bearbeiten

Um die Bevölkerung mit Lebensmittel zu versorgen, unterhält dsa RMEG die 6 REZ's. Auch verwaltet es die Krankenhäuser und die Gesundheit der Bürger.

  • Reichsernährungsverwaltung REV (200.000 Beamte)
  • Reichskrankenhausverwaltung RKHV (25.000 Beamte)
  • Reichsgesundhaitsamt RGA (3.000 Beamte)
Reichsministerium für Städtebau und Infrastruktur (RMSBIN) Bearbeiten

Mit über 15 Millionen Beamte ist das RMSBIN eines der größten Ministerien. Dieses Ministerium kümmert sich um den Verkehr und die Gestaltung von Städten.

  • RA für Luftfahrt RALF (18.000 Beamte)
  • Lufthansa (7.000.000 Piloten, Beamte und Flugbegleiter)
  • RA für Kraftverkehr RAKV (30.000 Beamte)
  • RA für Schifffahrt RASF (5.000 Beamte)
  • Reichsbahn RB (8.600.000 Lokführer, Beamte und Zugbegleiter)
  • RA für Städtebau RASB (4.000 Beamte)
  • RA für Raumfahrt RARF (23.000 Beamte, Wissenschaftler, Techniker und Astronauten)
Reichsministerium für Arbeit und Justiz (RMAJ) Bearbeiten

Zum RMAJ gehören neben dem RA für Arbeit auch alle Gerichte und Gefängnisse sowie Arbeitslager.

  • RA für Arbeit RAArb (85.000 Beamte)
  • Reichsjustizverwaltung RJV (850.000 Beamte, davon etwa 16.000 Richter)

Militär Bearbeiten

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Hoheitszeichen der Wehrmacht

Die Wehrmacht nimmt eine sehr starke Rolle in der Gesselschaft ein. Alle Männer und Frauen sind zu einem Wehrdienst von 3 Monaten verpflichtet. Einmal im Jahr gibt es eine zweiwöchige Reserveübung für die nicht aktiven Soldatinnen und Soldaten. Die Wehrmacht hat eine Stärke von rund 53.030.000 Mio. Soldaten die sich in 4 Teilstreitkräfte einteilen. Die Ausrüstung ist groß und modern, da rund 8% des Haushalts in die Streitkräfte investiert werden.

Während des Zweiten Weltkrieges dienten auch zahlreiche nichtdeutsche Soldaten, vor allem Osteuropäer, in der Wehrmacht. Diese meldeten sich freiwillig, da viele den Stalinismus bekämpfen wollten oder eine sowjetische, jüdische oder bolschewistische Dominanz in Osteuropa fürchteten. Teilweise wurden diese aber auch zwangsrekrutiert. Nichtdeutsche Soldaten stellten im Zweiten Weltkrieg etwa fünf Prozent der Personalstärke der Wehrmacht. Aufgrund des Ausmaßes des GGW sind Deutsche im eigentlichen Sinne die Minderheit. Vorallem Afrikaner und Araber entscheiden sich für den Militärdienst.

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Flugzeugträger "Köln" im Atlantik

  • Heer (ca. 34 Mio. Soldaten)
  • Marine (ca. 9 Mio. Soldaten)
  • Luftwaffe (ca. 10 Mio. Soldaten)
  • Weltraumstreitkräfte (ca.10.000 Soldaten)
  • Logistikamt der Wehrmacht (ca. 20.000 Soldaten)
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    Soldaten des Asienkorps

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Focke-Achgelis Fa 516 "Mutter"

Ihr Hauptquartier hat das Militär im Wehrmachtsministerium in Germania. Die jeweiligen Regionen unterhalten eigene Korps. So sitzt in Lagos z.B. das Afrikakorps und in Teheran das Asienkorps. Diese Korps unterteilen sich in verschiedene Teilgruppen und Divisionen. Es gibt etwa 4000 Divisionen der Wehrmacht die in den 6 Regionalkorps organisiert sind. An der Spitze der Armee steht der Hauptgeneral der Wehrmacht und der Verteidigungsminister.

[1] Bild von Germaniahttp://orig13.deviantart.net/702f/f/2015/273/7/2/die_welthauptstadt_germania_by_someone1fy-d8nf0mg.jpg

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