Hypertechnologie Gesellschaft
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Hinzugefügt von GGGaneAnders als angenommen bestand die Hypertechnologie Gesellschaft nicht nur aus Wissenschaftlern, sie war vielmehr ein Sammelbecken Nationalistischer, Radikaler, Okkulter und Faschistoider Kräfte. Im Kommunismus sah die Gesellschaft einen Feind von Anstand und elitärer Hypertechnologie. Der Geheimbund löste sich 1965 selbst auf. Teilweies überlebten die Ideologien der Gesellschaft inerhalb der Amerikanischen Partei "American Hypertech Party" und der Neo Hypertechnopunk Bewegung.
Die Hypertechnologie Gesellschaft und ihr Goldener Ursprung
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Hinzugefügt von GGGaneIn der 1899 erschienenen Publikation „Goldener Ursprung“ schreibt Dr. Heinrich Schmunzelt von den Goldenen Vorfahren und Stammvätern der Hypertechnologie. Er erwähnt dabei auch die Gründung der Gesellschaft durch den Ersten Atlantischen König im Jahre 10.000 v.Chr. Schmunzel behauptet dabei auch das die Ägyptischen Pyramiden durch Hochtechnologie der Gesellschaft errichtet werden konnten. Er selbst bezeichnet sich dabei als der 1472. Großmeister der Hypertechnologie Gesellschaft. Innerhalb der Gesellschaft hatte Goldener Ursprung Heiligen Status. Nach dem Beitritt des Österreichers Adolf Hitler kommen weitere Bände hinzu. Großmeister Hitler schreibt bis 1935 mehrere Bände, wobei sich die Ursprünge der Gesellschaft ändern. Die Gesellschaft erhält Antisemitische Züge. In Hitlers Version wurde die Gesellschaft durch ein Volk von Übermenschen begründet, die aber durch den Jüdischen Glauben ihre Heimat Atlantis verlassen mussten. Um Atlantis zurückzuerobern bauten diese Hypertechnokraten den mechanischen Koloss von Rhodos. Der Koloss sei so Hitler auch als Goliath bekannt geworden. Hitlers Version wurde schon zu seinen Lebzeiten als Hahnebücherner Unsinn zerrissen. Innerhalb der Gesellschaft galten seine Werke denen von Schmunzel als ebenbürtig.
Großmeister Heinrich Schmunzel und die Anfänge in der Donau Monarchie (1897-1923)
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1897 kommt Dr. Heinrich Schmunzel an den Kaiserlichen Hof, Kaiser Franz Josef war an Krebs erkrank. Schmunzel verspricht Trohnfolger Erasmus ein Heilmittel für Alle Probleme, außerdem hetzt er gegen Deutschland. Auch als sich zeigt dass Schmunzel gegenüber dem Krebs machtlos ist hält Erasmus an Schmunzel fest und wird Mitglied der Gesellschaft.
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Hinzugefügt von GGGaneGroßmeister Adolf Hitlers Periode (1923-1935)
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Nach dem 1. Weltkrieg kehrt Adolf Hitler 1916 in die Österreichische Hauptstadt Wien zurück. Ende der 1910er Jahre war Österreich Ungarn zu einem Europäischen Giganten aufgestiegen. Der Junge Hitler begrüßte begeistert den Aufstieg seines Heimatlandes, ein befreundeter Arzt führt ihn Ende 1919 in die Hypertechnologie Gesellschaft ein.


Hinzugefügt von GGGaneAleister Crowley manipuliert, Schmeichels Geist sprach Hitler hierbei im Namen der Hypertechnokraten die Höchste Rolle in der Organisation zu.
Großmeister Hitlers Interesse für das okkulte steigerten sich zusehends. 1923 ernannte Hitler den ehemaligen Oberst Karl Maria Wiligut zu seinem persönlichen Hellseher. Hitler war von der Wahnvorstellung besessen dass Bundeslade, Gral und Longinusspeer Relikte der versunkenen Hypertechnokraten Technolgie seien. So wurden mehrere Archäologische Ausgrabungen finanziert die aber außer Spesen keine erfolge zu Tage brachten. Hitler öffnet die Hypertechnologie auch anderen Nationen indem er „gesegnete Glockensälle“ der Hypertechnologie in den Kronländern und im Ausland einweiht. Die Hypertechnologie Gesellschaft stand aber auch unter Erfolgsdruck, Utopia musste bewaffnet werden. Mitglieder wie Nikola Tesla leisteten ihren Beitrag, ab 1924 kam es zu Briefwechsel mit dem Österreichischen Kaiser. Der Kaiser nahm viele von Hitlers Ideen sehr Ernst, etwa den Vorschlag die Imperiale Armee mit Schwarzen Mänteln zu bekleiden oder den Vorschlag in Russland Wehrbauern zu bewaffnen.


Hinzugefügt von GGGaneGroßmeister Aleister Crowleys getilgte Periode (1935-1947)
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Aleister Crowley war der Erste Englisch stämige Österreicher den die Gesellschaft für würdig empfand, bereits 1916 machte er sich durch Anti-Britische Schriften beliebt. Nach langjährigen Korrespondenzen mit Großmeister Schmunzel erhielt er 1921 eine Beitritseinladung. 2 Jahre später trat Crowley nach einer heiklen Skandalgeschichte in Italien bei. Crowleys Mitgliedschaft wurde aber nicht von Allen Mitgliedern begrüßt, radikale Kräfte innerhalb sprachen von einem „Englischen Fremdkörper“ Aber Crowley gelang es sich mächtige Verbündete wie Adolf Hitler in der Organisation zu machen. 


Hinzugefügt von GGGane1926 sagte er das Ende der Welt für 2034 voraus.Der 1474. Großmeister erweiterte die Ideen Hitlers, außerdem führte er „Den Teufel in der Maschine“ in die Hypertechnologie Mythologie ein. Die Anbetung des Mephisto Mechanicus stieß aber bei Kaiser Erasmus II auf Ablehnung, das Kaiserhaus distanzierte sich zusehens. Erasmus II. konnte nicht wie sein Vater eingesponnen werden, die Gesellschaft musste sich anpassen. Großmeister Crowley führte die Gesellschaft weiterhin Souverän, er blieb Europa jedoch fern. Crowley war seit Gründung der American Hypertech Party in Amerika Politisch aktiv. Noch war die Gesellschaft mit dem Kaiser verbündet, der Druck Neue Errungenschaften zu erbringen stieg. Nach dem 2. Weltkrieg 1944 beteiligen sich Wissenschaftler der Organisation an der Entwicklung der Kaiserflugscheibe. Hier zeigte sich jedoch das Crowley zwar als Okkulter Führer geeignet, aber Wissenschaft seine Kompetenzen überstieg. Crowley zog sich in sein Privatleben zurück, wo er ausschweifende Orgien und Rituale abhielt, die Leitung der Gesellschaft überließ er Anderen. Nach seinem Tod an einer Überdosis Heroin am 1. Dezember 1947 plädierten einige Hohe Funktionsträger dazu Aleister Crowleys Namen aus den Analen zu tilgen. Crowleys Nachfolger revidierte die Änderungen des 1474. Großmeisters und nannte sich seinerseits 1474. Großmeister der Hypertechnologie Gesellschaft.
Großmeister Andre Totomovich Novaks Periode (1947-1965)
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Hinzugefügt von GGGaneDie Hypertechnokratischen Garde (1952-1961)
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Als glühender Hitler Verehrer glaubte der Großmeister auf den Pfaden der Altvorderen 


Hinzugefügt von GGGane1961 erfuhr Kaiser Erasmus II. von der Garde sie wurde anschließend verboten, ob sie tatsächlich aufgelöst wurde ist ungewiss.
Bedrohung durch Atomraketen
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Hinzugefügt von GGGaneDie Hypertechnologie Gesellschaft und die Raumfahrt (1944-1958)
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Hinzugefügt von GGGaneSchon seit der Jahrhundertwende bemühte sich die Gesellschaft das Kaiserhaus für die Erschließung des Kosmos zu gewinnen. In den 1940er Jahren schien Raumfahrt nicht mehr fern, auch Kaiser Erasmus II. erkannte dies. Mittel für ein Raumfahrt Programm wurden an die Hypertechnologie Gesellschaft vergeben. Dem Generalmajor und Befehlshaber der 3. Brigade bei St. Pölten Alfred Jansa wurde 1944 die Militärische Verantwortung für die Entwicklung der Geheimen Kaiserflugscheibe übertragen. Generalmajor Jansa sah bereits 1939 in der Raumfahrt eine Möglichkeit der Landesverteidigung. Westmärkische Raketen und Flugzeugtechniker wie Wernher von Braun werden gezwungen sich an dem Projekt zu beteiligen. Sie werden an der Westmärkischen Ostsee Gemeinde Peenemünde einkaserniert. Unter strengster Geheimhaltung rollt das Projekt Kaiserflugscheibe an. Der Österreichische Raumfahrtpionier und Gesellschaftsmitglied Hermann Potočnik übernimmt 1945 die Technische Leitung.
Die Geheime Kaiserflugscheibe
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Mythen um die Geheime Kaiserflugscheibe
Um die Herkunft der Kaiserflugscheibe gibt es viele Mythen, 1946 eröfnete Großmeister Aleister Crowley Hochrangigen Militärs die Baupläne der Flugscheibe seien ihm durch den Mephisto Mechanicus im Traum zugespielt worden. Tatsächlich besaß Crowley keinerlei nähren Technischen Kenntnisse bezüglich der Flugscheiben Technologie. In den 1970er Jahren kursierten Gerüchte dass die Kaiserflugscheibe 1908 bei Tonguska von den Russen geborgen wurde, um 8 Jahre später in Österreichischen Besitz zu wechseln.



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Die Realität hinter der Legende
Erste Flugfähige Prototypen steigen im Frühjahr 1945 auf, die Flugeigenschaften der Maschinen sind so schlecht dass man sie nochmals von Grund auf neu konzeptzionieren muss. Mit der Sack-101 gelingt der Erste Stabile Gleitflug. Die Flugscheiben fliegen haben aber allesamt ein Problem, die Testpiloten müssen sich durch die Greisbewegungen übergeben.



Hinzugefügt von GGGane5 Jahre Später sind die Probleme immer noch nicht gelöst, aufrechtes Stehen in der Hauptkammer ist nicht möglich, eine Pilotenkanzel wird eingebaut. Die Probleme häufen sich, Systemausfälle und Brände sind die Regel. 1955 ist die Hypertechnologie Gesellschaft davon überzeugt dass der Bau einer Gleitscheibe unmöglich sei. Doch der Kaiser will Ergebnisse sehen, Viktor Schauberger amerikanische und russische Experten werden hinzugezogen. Zu allem Überfluss besucht der ungeduldige Kaiser die Testanlagen regelmäßig, er fordert Ergebnisse.
Kaiser Erasmus II hält am 12.März 1956 eine Fernsehansprache, er garantiert dem Terra Austria Imperium den Mond noch in den 1950er Jahren zu erreichen. Die Raumfahrt steckt noch in den Kinderschuhen, die Fertigstellung der Ersten funktionierenden Kaiserflugscheibe wird auf 1957 veranschlagt. Das unrealistische Ziel wird durchgepeitscht, mit Hochdruck Arbeitet man an der Forderung des Kaisers. Nach mehrjähriger Testzeit ist es soweit, der Erste Kosmoaffe wird mit Hilfe einer Kaiserflugscheibe in den Kosmos geschossen. Der Kosmosaffe übergibt sich durch die Drehbewegung der Kaiserflugscheibe, das Raumfahrzeug gilt seither als vermisst. Erzürnt befiehlt der Kaiser die Einstellung des in seinen Augen nutzlosen Weltraumprogrammes. Nach dem Unglück von 1958 fällt die Hypertechnologie Gesellschaft im Kaiserhaus in Ungnade, die Organisation wird nur noch als „Unfähiger Pappenheimer Verein“ bezeichnet. Die Bestrebungen den Weltraum zu erobern werden auf Eis gelegt, der Traum ist geplatzt vorerst. Heute spricht man von den Flugscheiben Peenemündes von "Echten" Flugscheiben, nachfolgende Flugscheiben der 1960er, 1970er, 1980er und frühen 1990er Jahren werden als die "Falschen" bezeichnet.
Erste Weltraumtaugliche Raketen
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Hinzugefügt von GGGaneDie geplante Noordung Raumstation Hermann Potočniks
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Hinzugefügt von GGGaneEnde 1928 hatte Hermann Potočnik bereits in seinem Buch „Das Problem der Befahrung des Weltraums“ über die Möglichkeiten Bemannten Raumstationen gesprochen. Dieses Buch machte die Hypertechnologie Gesellschaft neugierig, Hermann Potočnik wurde angeworben. In dem Buch machte der Autor Vorschläge zu Realisierung von Raumstationen und geostationären Satelliten. Potočnik wurde zu einem der Größten Vordenker der Weltraufahrt in den 1930er und 1940er Jahren. 1956 genemigte der Kaiser von Österreich weitere Gelder, woraufhin die Hypertechnologische Gesellschaft mit dem Bau erster Teile einer Raumstation startete. Die Raumstation Noordung bestand in der Planung aus Drei Komponenten Wohnrad, Energiestation und Observatorium. Bis 1958 wurden in Peenemünde mehrere Parabolspiegel der Station gebaut. Die Station sollte In 10 Etappen durch bemannte Raketenmissionen bis 1966 fertig gestellt werden. Der Erste Raketenstart kam nie, das Ende des Raumfahrtprogramms bedeutete auch das Ende der Bauarbeiten.



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Spätere Verschwörungsgeschichten
Der Selbstmord Hermann Potočniks 1963 führte zu vielen Spekulationen. Das Hartnäckigste Gerücht besagt das die Raumstation doch gebaut wurde und zwar von der Hypertechnologischen Garde in Guatemala. Nach der Mondlandung des Austronauten Franz Viehböck 1991 kamen erneut Gerüchte auf, wonach der Astronaut auf dem Mond einer Außerirdischen Macht begegnet sei. Dieser Zwischenfall wird ebenfalls mit der Raumstation Noordung in Verbindung gebracht.
Verwicklungen der Hypertechnologie Gesellschaft
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Die Hypertechnologie Gesellschaft in der Amerikanischen Politik
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Seit 1927 gibt es die American Hypertech Party, die Antisemitische Fortschritspartei Amerikas, diese wurde von Adolf Hitler gegründet. Durch die Partei hatte die Gesellschaft erstmals die Möglichkeit die Spitze eines Kronlandes zu stellen. Hat aber nach der Schlacht um Philadelphia 1963 ihre Regierungsgewalt eingebüßt.Nach der Auflösung der Gesellschaft exesstierte diese Partei weiter.
Die Hypertechnologie Gesellschaft in Polen
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Hinzugefügt von GGGaneVon 1921 bis 1933 experimentierten Wissenschaftler der Gesellschaft im damaligen Ostprotektorat Litauen-Polen. Bei Ihren unethischen Experimenten an der Bevölkerung wurden sie durch die imperiale Armee Österreichs unterstützt und besaßen Sonderrechte. Krakau stand als „Stadtzone Emil 57“ unter direkter Verwaltung des Wissenschaftlers Dr. Emil Haussner. Haussner dessen Ambitionen sch auf blanken Rassismus zurückverfolgen ließen versuchte in Polen Chemische und Biologische Waffen zu entwickeln. Seine Befehle erhielt er dabei von Anfang an von Adolf Hitler. Hitler sah in der Arbeit Haussners eine Möglichkeit sich in einem kommenden Endkrieg 1999 der Jebs (Juden) zu entledigen. In den 1920er Jahren wurde ein Landesweites Experiment durchgeführt, bei diesem versprühte die Hypertechnologegesellschaft radioaktive Pestizide. Große Teile der Bevölkerung erkrankten noch Jahrzehnte später an Krebs, außerdem kam es zu einem Geburtenrückgang um 25%. Diese Versuche an der Bevölkerung erklärte die Hypertechnologiegeselschaft damit dass sie das polnische Volk so von Ungeziefer reinigen wollte. Großmeister Adolf Hitler soll so begeistert gewesen sein dass er Haussner den Titel „Hofkämmerer der Hypertechnokraten“ verlieh. Nach dem Versuch mit radioaktiven Pestiziden machte sich der verbrecherische Haussner daran seine Senfgasmixtur zu verbessern. Der Einsatz des Gases in Krakau führte zu Dutzenden Verletzten und einigen Toten. Das Treiben der Hypertechnolgie Gesellschaft in Polen wurde erst durch Kaiser Erasmus II. gestoppt. Diese Vorfälle sorgten dafür dass die Hypertechnologie Gesellschaft in Polen gehasst wurde. 1964 führte die Regierung des Königreiches Polen Anti Hypertechnologiegesetze ein. Mit diesen Gesetzen verbot Polen „Hypertechnologische Wiederbetätigung“ und Gedankengut. In Polen wird Wiederbetätigung mit bis zu Lebenslanger Haft geahndet.
Die Hypertechnologie Gesellschaft in Russland
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Von 1926 an übernehmen moderne Wehrbauern die Landarbeit und teilweise den Schutz des Kronlandes Russland. Diese Bauern unter Waffen aus allen Teilen des österreichischen Imperiums standen in einer aus dem Mittelalter stammenden Tradition des feudalen Wehrbauern. Bis in die 1960er gehörten Hypertechnologie loyale Wehrbauern zu Russlands Landverteidigung.
Die Hypertechnologie Gesellschaft in Mexiko
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Hinzugefügt von GGGaneDie Hypertechnologie Gesellschaft in Westmark (Deutschland)
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Im durch Österreich-Ungarn besetzten Deutschland/Westmark keimte von 1913 an der Germanofaschismus. Rechte Gruppierungen betätigten sich im Terrorismus, bildeten Geheimlogen und versuchten die Besatzer abzuschütteln. Bis 1923 war die Hypertechnologie Gesellschaft im Kronland Westmark kaum aktiv, Großmeister Heinrich Schmunzel verachtete das Land mit all seinen Bewohnern. Mit Großmeister Adolf Hitler und seinem Hypertechnokratenkult änderte sich diese Einstellung. Hypertechnologiemitglieder besuchten insgeheim faschistische Geheimtreffen und symhatisierten mit ihnen. Umgekehrt war das ebenso, das Hitlerversprechen den Germanischen Stämmen Raum in der Hypertechnologie zu geben den Kommunismus auszumerzen und die Chance auf Carriere entzog den Germanofaschisten Mitglieder. Mit der Gründung des Hypertechnologie-Gesellschafts Glockensaales in Müster 1930 warb die Hypertechnologie gezielt.Terroristische Anschläge gegen Hypertechnologie Einrichtungen kamen kaum vor da die Germanofaschisten den Zusammenhang Hypertechnologie-Österreich-Diktatur nicht kannten. Die Größte „Teutonische Thule Partei“ Westmarks hingegen hielt der Hypertechnologie bis 1932 stand bis sie sich schließlich nach einem internen Parteiskandal selbst auflöste. Danach ging die Hypertechnologie gezielt auf Mitgliederfang. Enteuschte Ex-Teutonen konnten der Hypertechnologie zugeführt werden.
Die Hypertechnologie Gesellschaft und Weltverschwörung
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Neben den vielen Legenden um Raumstationen Visionen und antiken Übermenschen gibt es noch einen Aspekt der Hypertechnologie Gesellschaft, die Verschwörungen. Verschwörungstheorien um die Gesellschaft kamen bereits in den 1940er Jahren auf nachdem 1947 in den Austrian States of Amerika mehrere UFO Sichtungen bekannt wurden. Der Roswell Zwischenfall wurden durch geheimes Wetterballone und Chinessche Fledermäuse erklärt. Auch wenn die Erklärung nach dem 2. Weltkrieg plausibel erschien entstand die Ersten Gerüchte um Austerirdische Mondbewohner oder auch Marsmenschen. Kurz nach dem Roswell Zwischenfall tauchten erste Bilder in den Österreichischen Zeitungen auf die den 1935 verstorbenen Ordensmeister Adolf Hitler gemeinsam mit einem „Mondmenschen“ zeigten. Quellen zufolge gelang es Damals der Hypertechnologiegesellschaft das geheime Sydney Parallelogramm nachstellen und so den 1473. Großmeister Adolf Hitler in die Welt zurückzubringen. Auch gelang es eine Invasion der Extradimensionalen abzuwehren.



Hinzugefügt von GGGaneAuch nachdem die Gesellschaft das Vorhandensein Austerirdischer Mächte vehement abstritt bildeten sich ab 1950 geheime verschwörungstheoretische Kritikergruppen. Kommunisten, Demokraten und vor allem Anarchisten bildeten in den 50ern den Wiederstand gegen die Technokratie Bestrebungen der Gesellschaft. Auch der Kaiser in Wien soll sich ab 1957 an Treffen der Verschwörungstheoretiker beteiligt haben. Nach der Ansicht der Theoretiker gab es mindestens seit 1903 eine geheime Konspiration gegen das Österreichische Kaiserhaus. Nach der Auflösung der Hypertechnologie Gesellschaft Mitte der 60er endeten die Verschwörungstheorien jedoch nicht, sie wuchsen an. Seltsame Rinderverstümmelungen und die Black Helikopters schrieben die Amerikaner der nun verhassten Gesellschaft zu. Einige Amerikaner bildeten Bürgerwehren um sich vor UFOs, Rinderverstümmlern und schwarzen Helikoptern zu schützen. Der Ausbau von privaten Atombunkern war in den 1970er Jahren in den ASA so weit verbreitet das Immobilien mit Bunkeranlagen gute Preise erzielten. Auch wenn Das Terra Austria Imperium mit Ernst Eduard einen liberalen Kaiser hatte so blieb die Imperiale Staatsgewalt doch das Feindbild der Theoretiker. Die besonders in den Austrian States of America beliebte Verschwörungstheorie einer neuen Weltordnung „Novus ordo mundi“ schreibt der Hypertechnologie neben anderen Geheimorganisationen eine Rolle zu. Die Weltverschwörung der Hypertechnologie Gesellschaft ist weder zu dementieren noch zu beweisen, und so muss sich der Kaiser oft den unhaltbaren Behauptungen stellen er sei eine Marionette oder auch der Klon von Großmeister Adolf Hitler. Seit der Abschaffung von Zensur in den Medien 1964 entstanden Hunderte wenn nicht Tausende Geschichte.
Links zu verwandten Themen
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- Glockensälle der Hypertechnologie
- Hypertechnokratischen Garde
- American Hypertech Party
- Hypertechnokrat
- Neo Hypertechnopunk
- Hyperwachstum