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Die imperialen Luftfahrttruppen sind die Luftstreitkräfte des Terra Austria Imperiums. Die Luftfahrttruppe ist seit dem 1. Weltkrieg eine wichtige Stütze des Österreichischen Militärapparates und wurde 1903 aus der Taufe gehoben. Die Kaiserliche Marine besitzt eine eigene Fliegereinheit die Seeflieger.

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Das Hoheitszeichen der k.u.k. Luftfahrtruppen 1903-1925 Seit 1966 wieder

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Das Hoheitszeichen der Imperialen Luftfahrtruppen 1925-1966


Geschichte Bearbeiten

Entstehung (1903-1912)Bearbeiten

Die militärische Luftfahrt in Österreich-Ungarn begann mit der Gründung der k.u.k. Militär-Aeronautischen Anstalt 1892 auf dem Gelände des Arsenalexerzierplatzes Wien. Diese beschäftigte sich mit der militärischen Nutzung von Ballons. Nach dem Tod Kaiser Franz Josefs 1903 wurden die Luftfahrtruppen ins Leben gerufen. Kaiser Erasmus I gibt Heinrich Schmunzel den Auftrag für Österreich Ungarn eine Luftstreitmacht aufzubauen. Schmunzel der Großmeister der Hypertechnologie Gesellschaft willigt ein, es gelingt Luftfahrtpioniere aus aller Welt nach Österreich zu holen. Ferdinand Graf von Zeppelin und die Brüder Wright entwerfen Flugmaschinen für die Neue Truppe. 1905 übersiedelt die Abteilung nach Wiener Neustadt. In den 1900er Jahren entsteht rund um Wiener Neustadt eine hochwertige Luftfahrtindustrie, Zeppeline, Ballons und Flugzeuge verlassen die Werkshallen so entstehen auch viele Modelle für die zivile Luftschiftfahrt. Ab 1909 werden auch in Linz Flugzeuge getestet und stationiert. Der Oberstleutnant Emil Uzelac übernahm 1911 das Militärische Kommando über die Luftfahrttruppen. Die in Wiener Neustadt und Linz stationierten Fluggerätschaften waren bereits 1912 gut ausgerüstet und bewaffnet, erste Bombenabwürfe fanden bei einer Flugshow im selben Jahr statt.

Rache für Königgrätz und 1. Weltkrieg (1913-1916)Bearbeiten

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Österreichischer Kriegszeppelin Ärmelkanal 1916

Erste Bewährungsprobe hatten die Luftfahrttruppen im September 1913 bei der Eroberung Deutschlands. Als Luftunterstützung und Truppentransporter dienten Zeppeline welche von bewaffneten Doppeldeckern Deckung erhielten. Von den 300 eingesetzten Flugmaschinen wurde nur eine einzige zerstört. Deutschland hatte der technisch überlegenen Luftflotte Österreichs nichts entgegen zu setzen. Auch im 1. Weltkrieg 2 Jahre später zeigte sich das die Luftfahrttruppen sowohl an Masse wie auch an Qualität den Alliierten überlegen waren. Auch die Alliierten hatten bis 1915 eigene Luftwaffen aufgebaut, die Kämpfe im „uneingeschränkten Luftkrieg“ zwischen der britischen Royal Air Force und der k.u.k. Luftfahrttruppe sorgten für Schlagzeilen. Zwar war der Luftraum über Europa in österreichischer Hand aber Englische Fliegerasse boten immer noch Paroli. Auch wenn die Briten zahlenmäßig unterlegen waren verlor die Luftfahrtruppe bei der Luftschlacht um den Ärmelkanal und London 1. Viertel ihrer Piloten.

Zwischenkriegszeit (1916-1938)Bearbeiten

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Österreichische Luftlandedivision Spanien 1937

Bereits im Weltkrieg hatte sich der Einsatz von Saboteuren die mittels Fallschirm hinter der Feindlichen Linie abgesetzt wurden bewährt. 1918 traten die Ersten Luftlandeeinheiten ihren Dienst in Zeltweg an. Die Imperiale Armee von Österreich überließ der Luftfahrttruppe 100 Mann die zu den Ersten Fallschirmjägern der Monarchie wurden. In den 1920ern wurden die Luftlandetruppen weiter aufgestockt. Auch der Zeppelin wurde weiterentwickelt, während des Weltkrieges als Transporter für Bodentruppen eingesetzt sorgten Größere gepanzerte Modelle ab 1929 auch dafür das Panzer und Fahrzeuge an die Front geschafft werden konnten. Die mit Helium gefüllten Zeppeline waren nicht brandgefährdet. Als Größte Neuerung führten die Luftfahrttruppen 1924 die Ersten Flugschrauber ein, die Neuartigen Senkrechtstarter wurden meist nur als Aufklärer genutzt und waren oft nicht bewaffnet.

HoheitszeichenBearbeiten

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Albatros D III. 1925

Im Jahr 1903 wurde die Rot Weiß Rote Flaggendarstellung als Hoheitsmerkmal Österreichisch Ungarischer Fluggeräte bestimmt. Im 1. Weltkrieg (1915-1916) wurden die Österreichischen Flugzeuge oft als Fliegende Zielscheiben bezeichnet. Erst Mitte der 1920er Jahre wurde ein neues Symbol als Hoheitszeichen angebracht, das Balkenkreuz der Hypertechnologie Gesellschaft. Aus Dankbarkeit dem 1923 verstorbenen Heinrich Schmunzel gegenüber lies der Kaiser dieses von Adolf Hitler vorgeschlagene Balkenkreuz anbringen. 1966 distanzierte sich die Luftfahrttruppe von ihrer hypertechnologischen Vergangenheit und nahm das alte Rote Weiß Rote Hoheitssymbol wieder an.

2. Weltkrieg (1938-1944)Bearbeiten

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Focke-Wulf Fw 190

Zu Beginn der 1930er Jahre zeichnete sich das Ende der Doppeldecker ab, 1935 wurden die Ersten Messerschmitt Maschinen aus Westmark in Dienst gestellt. Die Produktion der Messerschmitt Bf 109 Produktion in Bayern ermöglichte es den Österreichern eine Neue Eindecker Luftflotte aufzubauen. Der 2. Weltkrieg zeigte das Moderne Flugzeuge sich im Luftkampf gegen Doppeldecker bestens bewährten. 1942 entschied sich das Oberkommando der Luftfahrtruppe für die neue Focke-Wulf Fw 190 die als Sturzkampfflieger eingesetzt wurde.

Nachkriegszeit bis HeuteBearbeiten

Nach dem 2. Weltkrieg ging auch die Luftfahrtruppe neue Wege, Experten aus allen Teilen Österreichs nahmen 1944 an einer Ausschreibung teil. Konzeptzeichnungen und Modelle für Düsen und raketengetriebene Jagdmaschinen wurden getestet und geprüft. Ende des Jahres entschied das Heeresoberkommando das die Experimentelle Flugmaschine DM1 vielversprechend genug sei um in größerer Menge hergestellt zu werden.

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Skitzen der DM1, 1944

Die DM1 war ein Raketen betriebener Deltaflügler entworfen durch den Westmärkischen Flugzeugtechniker Alexander Martin Lippisch. Lippischs Entwurf stieß auch auf Gegenwehr, Lippisch war 1943 aus der Hypertechnologie Gesellschaft ausgetreten was ihn für gewisse Kreise verdächtig machte. Das Flugzeug selbst sollte sich als zukunftsweisend hervortun, spätere Deltaflügler wie die in den Austrian States of America hergestellten Stealth Bomber der 1980er Jahre wurden möglich. Gleichzeitig mit der Entwicklung von Raketenflugzeugen entwickelte die ASA neue Überschallmaschinen für das Österreichische Imperium.

Imperiale Fallschirmkorps der LuftfahrttruppenBearbeiten

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Wappen der Fallschirmkorps

Die Imperialen Fallschirmkorps sind seit dem 2. Weltkrieg ein fixer Bestandteil jeder österreichischen Luftlandeoperation. Fallschirmkorps sind mit Steyr AUG Sturmgewehr ausgerüstete Spezialisten. Jedes Kronland besitzt eine eigene Abteilung die dem jeweiligen Oberkommandos unterstellt sind. Österreich die Austrian States of America und Russland stellen dabei die Größten Truppenkontingente.

Imperiale Trägerluftschiffe der LuftfahrttruppenBearbeiten

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ASS Akron wirft Flugzeug ab 1934

Luftschiffe gehörten von Anfang an zu der österreichischen Luftfahrttruppe verloren aber nach dem 1. Weltkrieg an Bedeutung. Erst Anfang der 1930er fanden Transport und Trägerluftschiffe ihren Einzug in die Luftfahrttruppe. Das bekannteste Luftschiff dieser Zeit war die ASS Akron. Zu Beginn schienen die Einsätze und Manöver des amerikanischen Luftschiffes von Misserfolgen begleitet zu sein. Das Luftschiff wurde im 2. Weltkrieg erfolgreich als fliegender Flugzeugträger für Späheinsätze genutzt. Im Krieg wurde eine neue Generation von Trägerluftschiffen entwickelt die sogar über Hangars verfügten.

Sie ermöglichten es der Luftfahrttruppe ohne die Hilfe der Marine zu Operieren. Erfolge im Bau von zivilen nuklear betriebenen Luftschiffen wurden auch auf dem militärischen Sektor angewendet. Militärische Nuklearluftschiffe waren kleiner als ihre zivilen Vorgänger. Der Größte Unterschied besteht jedoch darin dass Trägerschiffe der Luftfahrttruppe aus bis Heute geheim gehalten höchst widerstandsfähigen und leichten Materialien bestehen. Angebliche Gerüchte es handle sich um extradimensionale Werkstoffe die durch das geheime Hedgehog Projekt herangeschafft wurden konnten nie aus der Welt geschafft werden.
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ASS Prinz Eugen Vergleich Boing 747

Die ASS Prinz Eugen war das erste von den 9 bis Heute gebauten nuklearbetriebenen Imperialen Trägerschiffen der österreichischen Luftfahrtruppen. Die 1969 in Dienst gestellte Prinz Eugen und ihrer Schwesterschiffe spielten auch während des großen Krieges gegen den Terrorismus (2001-2008) eine Rolle. Imperiale Trägerschiffe treten immer in einem Luftschiffverband auf und haben bei Überseeflügen Unterstützungkonvoys österreichischer Marineschiffe.

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