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Islamistische Liga

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Islamische Liga Islamlogo.jpg

Logo der Islamistischen Liga

(seit 2000)

Amtssprache

Arabisch

Anführer

Ruhollah Musavi Chomeini (1979-1986)

Saddam Hussein (1986 - 2008)

Mitgliedstaaten

Irak, Iran, Lybien, Damaskus, Libanon, Ägypten, Palästina, Basra (1990-1991)

Gründung

19. November 1979

Hauptquartier

Teheran (bis 1986)

Bagdad (bis 2000)

Tripolis (bis 2008)

Hymne Lied des heiligen Krieges gegen die Welt (1990-2008)

Zerschlagung

Die Islamistische Liga war zwischen den 1970er Jahren und 2008 eine lose Allianz Moslemischer Rebellenstaaten und Terrororganisationen des nahen Ostens. Angeführt wurde die Liga Anfangs von dem religiösen Führer Ruhollah Musavi Chomeini und der Hisbollah (Religions-Kader) Seit Ende der 1980er Jahren kommandierte der „Islamistische Präsident aller Völker“ die Liga. Erklärter Feind war das Terra Austria Imperium und sein Kaiser der als Großer Satan in Wien tituliert wurde. Die Liga führte auf allen Ebenen Krieg gegen die Westliche Welt, dazu gehörte auch der Cyberkrieg.

Entstehung der Islamitischen LigaBearbeiten

Die Anfänge der Liga gehen auf das Jahr 1965 zurück. Durch den Tod Kaiser Erasmus II. und Kaiser Ernst Eduards Truppenabzugspolitik kam es zu einer Schwächung der österreichischen Militärpräsenz in arabischen und afrikanischen Kronländern. Schwere Ausschreitungen erschütterten die Islamische Welt. Arabische Nationalisten und religiöse Fanatiker forderten den Abzug der Imperialen Armee Österreichs aus dem Orient. Der Kaiser der sich in Europa große Erfolge durch seine Demokratisierung rühmte erkannte sehr schnell dass die Kräfte des Islamismus nicht daran interessiert waren. Verschiedene paramilitärische Organisationen schlossen sich zu Dschihad-Bewegung zusammen. Kronländern wie der Irak, Libyen oder der Staatstaat Damaskus nahmen Ihr neues Autonomierecht dennoch wahr. Die bis 1964 verbotene irakische Baath-Partei putschte 1965 und bot jedem Freund der Panarabischen Sache Asyl. Politische Gruppierungen Arabiens nahmen sich daran ein Beispiel. Das Entstehen der „Rebellenstaaten“ in den späten 1960er und 1970er Jahren stärkte auch die Dschihad-Bewegung. Nach der Erstürmung der Großen Moschee in Mekka durch die Dschihad-Bewegung am 19. November 1979 wurde die Islamistische Liga in Damaskus ausgerufen.

Frühphase (1979-1989)Bearbeiten

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Ruhollah Musavi Chomeini

In den Ersten 7 Jahren führte der Iraner Ruhollah Musavi Chomeini die Liga als Oberster Glaubensgelehrter an. Das Religions-Kader bestehend aus moslemischen Religionsgelehrten der libanesischen Hisbollah übernahm ab 1983 Beratungsfunktionen. Zu Ersten Zusammenstößen mit den Kronländern Russland und den Austrian States of America kam es schon 1979 in Afghanistan. Die Liga unterstütze dabei die afghanischen Mudschaheddinkämpfer mit Rat und Tat. Trotz der Bemühungen Chomeinis die Mudschaheddin zu unterstützen verloren diese an Boden. Die Niederlage in Aphganistan gegen russisch-amerikanischen Einheiten der Imperialen Armee nahmen Chomeinis Kritiker zum Anlas Ihm Ihr Mistrauen auszusprechen. Endscheidungsträger der Dschihad-Bewegung, religiöse und Panarabische Kräfte innerhalb der Liga führten hitzige Debatten um die Zukunft der Liga. In Damaskus, Bagdad und Tripolis war man der Ansicht dass sich die Islamistische Liga einen Präsidenten als Galionsfigur und Vorreiter leisten sollte. 1986 trat der irakische Revolutionsführer Saddam Hussein das Amt des Präsidenten der Islamitischen Liga an. Hussein und seine Baath-Partei musste die Macht jedoch mit dem schiitischen Religions-Kader teilen. Von diesem Zeitpunkt an formte der Irakische Revolutionsführer die Liga in einen militaristischen Staatenbund um. Terrorismus wurde zwar weiterhin unterstützt, der Hauptaugenmerk lag aber im Militärischen Sektor. Bereits 1988 verfügte die Liga über ein tödliches Arsenal Konvetioneler Waffen daneben auch Chemische und Biologische. Nach der Ermordung des Religions-Kaders im Mai 1989 ernannte sich der Iraker selbst zum „Islamistischen Präsident aller Völker“ Dieses durch die Dschihad-Bewegung abgesegnete Amt machte Saddam Hussein zum selbsternannten Herren aller auf der Welt lebenden Moslems. Hussein war entgegen der Islamisten Propaganda nicht von jedem Moslem der Welt gewählt worden.

Heiliger Krieg mit der Welt (1990-2008)Bearbeiten

LigaFrauenparade.jpg

Iranische Frauenmilitz singt das Lied des heiligen Krieges gegen die Welt, Teheran 2007

Der Startschuß für den heiligen Krieg gegen die Welt fiel am 1. August 1990 mit dem Einmarsch irakischer Ligatruppen in der österreichischen Kronkolonie Kuwait. Der Islamische Präsident aller Völker hatte es auf die reichen Ölvorkommen der Kolonie abgesehen. Dieser Schritt wurde sofort als Bruch des Pax Austriacum eingestuft, ASA Truppen unter dem Oberbefehl des amtierenden ASA Präsident George H. W. Bush erhielten daraufhin das Befriedungsmandat. Die sich über 18 Jahre erstreckenden Gefechte zwischen den Streitkräften des Terra Austria Imperiums und der Islamistischen Liga werden in der arabischen Welt als „heiliger Krieg gegen die Welt" bezeichnet. Innerhalb des Terra Austria Imperiums sind diese Kriege auch als die großen Antiterrorkriege (2001-2008) oder Vierter Weltkrieg bekannt geworden.


„Ihr Söhne des Islam, Ihr Gläubigen des Koran, Ihr Soldaten des Glaubens, zerschmettert die Fesseln, sprengt das Joch des Teufels, kämpft für den Propheten, kämpft gegen die Welt Satans!“

Refrain; Lied des heiligen Krieges gegen die Welt (Übersetzt aus dem arabischen)


Der Erste Irakkrieg „Vater aller Kriege“ (1990-1991)Bearbeiten

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Islamistischer Präsident aller Völker Saddam Hussein gibt Startschuß für die Kuwait Ofensive 1. August 1990

Die Besetzung Kuwaits und der Sturm des österreichischen Generalverwaltungs-Palastes durch 150.000 Irakische Ligasoldaten kam einem Überraschungsangriff gleich. Bereits Einen Tag nach dem irakischen Aufmarsch am 2. August 1990 erklärte Saddam Hussein dass sich Kuwait als Freistaat Basra der Islamistischen Liga freiwillig angeschlossen habe. Die eilig ins Leben gerufene Basra-Revolutionsregierung unter Volkspräsident Alaa Hussein Ali war jedoch nur Marionette des Irak. Der Aufruf sich der Islamistischen Revolution anzuschließen wurde im Kuwaitischen Volk großteils begrüßt. Zehntausende Freiwillige schlossen sich der Basra-Befreiungs-Armee an. Damit besaß die Liga in Kuwait eine Streitmacht von mehr als 200.000 fanatischen Anhängern.

Nicht alle Bürger Kuwaits schlossen sich den vermeidlichen Befreiern an, gemäßigte Moslems die sich gegen die Besatzer aussprachen wurden von der berüchtigten Irakischen Geheimpolizei verhaftet. Die Basra Regierung berief Volgsgerichtsferfahren gegen Feinde des Glaubens ein. Kritiker und Ausländer richtete man medienwirksam vor laufender Kamera als Ungläubige hin. Am 3. August kam es zu den Ersten Kämpfen zwischen Teilen der aus dem Kronland Osmanien heranrückenden Einheiten der Imperialen Armee Österreichs und den Irakern. Hussein der sich daraufhin im Irakischen Fernsehen zeigte rief zum heiligen Krieg gegen die Welt des Satans auf. Der Kampf um Kuwait war seit dem Chinafeldzug Österreichs in den 1950er Jahren der größte Krieg. An den schweren Kämpfen um die Ölquellen Kuwaits beteiligten sich neben regulären Imperialen Armeeeinheiten Österreichs auch die ASA und päpstliche Friedensarmeen. Nachdem sich Ende April 1991 eine Irakische Niederlage abzeichnete gingen die Ligatruppen dazu über Chemische Waffen einzusetzen. Der Einsatz Chemischer Kampfstoffe führte vor allem bei der Zivilbevölkerung für Verluste. Ende Mai war der Krieg entschieden. Bei Ihrem übereilten Abzug zündeten die Iraker mehrere Ölquellen an. Der „Vater aller Kriege“ endete am 25. Mai 1991 mit der Kapitulation der Basra-Revolutionsregierung.

Internationaler TerrorismusBearbeiten

Der Terrorismus wandelte sich in den 1990er Jahren, islamistische Organisationen wie libysche Volksfront und Al Quida brachten den islamistischen Terrorismus nach Europa und Amerika. Eine weiter Veränderung ist die Zusammenarbeit mit der Anarchistengruppe Schwarze Hand. Durch den Al Quida Bombenanschlag auf das Empire State Building 1993 zeigte die Islamitische Liga nicht nur Entschlossenheit sondern auch dass es Ihr möglich war überall auf der Welt zuzuschlagen. Der libysche General Muammar Gaddafi übernahm 1995 den Befehl über die libysche Volksfront. Der bis dahin unscheinbare General des libyschen Rebellenregimes zeigte sein Talent als Planer und Taktiker von gefinkelten Flugzeugentführungen. Gemeinsam mit Schwarze Hand Aktivisten führte die libysche Volksfront zwischen 1995 und 1999 über 40 Flugzeug und Luftschiff Entführungen aus.
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General Muammar Gaddafi, Kommandant der libyschen Volksfront

In der Dschihad-Bewegung gingen die Meinungen ob man nicht Moslemische Gruppierungen als Partner einzusetzen solle stark auseinander. In Palästina und Libyen war man der Ansicht dass nur eine Pragmatisierung des Kampfes Erfolg bringen konnte. Islamistische Hardliner wie Osama bin Laden und die Hisbollah hingegen schlossen Allianzen mit Andersgläubigen prinzipiel aus. Die teilweise Zersplitterung in der Dschihad-Bewegung ging Ende der 1990er soweit das Al Quaida und libysche Volksfront sich gegenseitig des Verrates an der Sache beschuldigen. Die Zerstörung des Empire State Building am 11, September 2001 wurde daher in der Islamitischen Liga nicht von jedem gefeiert. General Muammar Gaddafi bezeichnete den Anschlag sogar als schlecht geplant; seine Libyer hätten ihn mit Doppelter Wirkung ausführen können. Kronkolonien in Nordafrika und Arabien werden bis Heute als Rekrutierungs und Ausbildungsstädten für den International operierenden Terrorismus genutzt. Die genaue Anzahl an Ausbildungslagern ist unbekannt. Neben dem konventionellen Terrorismus unterstütze die Islamitische Liga von 1990 an auch den Cyberterrorismus.

Der Zweite Irakkrieg „Krieg der Präsidenten“ (1999-2000)Bearbeiten

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Propaganda der Islamistischen LigaBearbeiten

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Das islamistische Weltraumprogramm (1993-2007)Bearbeiten

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Seraphin II. Weltraumrakete, Iran 2007

Der Islamistische Krieg gegen die Welt Satans wurde auf mehreren Ebenen geführt. In den frühen 1990er Jahren konnten Iran und Irak mehrere Wissenschaftler aus Europa für ihr geheimes Weltraumprogramm anwerben. Diese korrupten Raumfahrtexperten setzten sich aus ehemaligen Mitgliedern der Hypertechnokratischen Garde zusammen. In die Öffentlichkeit kam dieser Umstand jedoch nicht, das Mitwirken von Ungläubigen wurde stets verneint. Das ab 1993 betriebene Iran-Irak Raumfahrtprogramm sollte die Überlegenheit des Islam über die Welt Satans beweisen. Technologisch befand sich das Weltraumprogramm nach seinem Start auf dem Stand der 1950er Jahre. Die Mitarbeiter des Programms entwickelten die Erkenntnisse der Hypertechnologie Raumfahrt schnell weiter. Am 14. Februar 1998 nach nur Fünf Jahren startete die Erste Weltraumrakete in den Weltraum. An der Spitze des nur notdürftig zusammengehaltenen Raketenkonstrukts Seraphin I. befand sich ein winziger Transportkontainer in dem ein Weltraumschwein eingepfercht war. Mit Weltraumschwein „Charlton“ verhöhnte der islamistische Präsident aller Völker den eben erst vereidigten ASA Präsidenten Charlton Heston. Das Raumfahrzeug konnte zwar die Erdadmosphäre verlassen verlor aber nach wenigen Stunden an Höhe und verglühte über Madagaskar. Damit hatte der Raketenstart seinen Zweck erfüllt. In einer darauf folgenden Verlautbarung sprach Saddam Hussein von einer Grillparty bei der ein unreines Präsidentenschwein Hauptgericht war. Nach 1998 wurde das Raumfahrtprogramm nicht mehr geheimgehalten. In den Monaten nach dem Raketenstart traten 7 Offizier aus der Liga ein Kosmonautentraining an.Das von dem damaskischen Commander Muhammed Achmed Faris befehligte Team sollte laut Propaganda 2001 auf dem Mond landen um ihn für den Islam zu beanspruchen
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Kosmonaut und Märtyrer, Muhammed Achmed Faris

Die sehr Kurzfristige Zielsetzung den Mond in nur 3 Jahren zu erreichen konnte bei realistischer Betrachtung nicht umgesetzt werden. Der bereits 47 Jährige Commander Muhammed Achmed Faris war dennoch zuversichtlich bald mit seinem Team in den Kosmos zu starten. Der Zweite Irakkrieg machte das unmögliche Mond Projekt 1999 zunichte. Nach der Niederlage wandte sich die islamistische Raumfahrt einfacheren Aufgaben zu.

Erster Moslem im Weltraum und militärische NutzungBearbeiten

Nach 1999 entwickelte das in den Iran übersiedelte Weltraumprogramm seine Raketentechnologie weiter. Mit der neuartigen zweistufigen Rakete Seraphin II. gelang es die Schwierigkeiten des Vorgängermodels zu beheben. 2003 wurde der über 9 Jahre im Iran entwickelte Spionagesatellit Majiid in ein Geostationäres Orbit über dem arabischen Raum befördert. Das als „glorreichste Leistung der Söhne Allahs“ kolportierte Raumfahrzeug war mit Radar und Kameras für die militärische Aufklärung ausgerüstet. Durch Majiid hatte die Islamistische Liga einen großen Vorteil im heiligen Krieg gegen die Welt Satans. Das Terra Austria Imperium welches über keine Weltraumspionage verfügte versuchte Majiid mehrmals aus seiner Umlaufbahn zu befördern. März 2005 konnte Majiid von einem speziell entworfenen Marschflugkörper der Österreicher leicht von seiner Umlaufbahn abgebracht werden. Die islamische Weltraumfahrt gab jedoch nicht auf. Am 1. Mai 2005 startete der riskante bemannte Rettungsversuch Majiids. Kosmonaut Muhammed Achmed Faris reparierte bei seinem 5 Sündigen Weltraumspaziergang den Nachrichtensatelliten. Bei dem Versuch eine zusätzliche Infrarotkammera anzubringen riss sich der Kosmonaut den Raumanzug ein. Trotzdem Faris Sauerstoff verlor montierte er die Kamera. Der Erste Moslem im Kosmos erstickte, sein Tod wurde als ruhmreiche Märtyrertat gefeiert. Majiid sendete noch bis 2007 Sattelitenaufnahmen ehe er durch einen terrestrischen Laser Österreichs abgeschossen wurde.

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