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Italiens Treue

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Zeitlinie Bearbeiten

Wendepunkt: Umberto I im Ersten Weltkrieg (1900-1914) Bearbeiten

Am 29. Juli 1900 entgeht der italienische König Umberto I. einem Attentat in Monza. Der OTL Attentäter, der Anarchist Gaetano Bresci, wird bei einer Polizeikontrolle verhaftet.

Durch seine so verlängerte Lebens-und Herrschaftszeit vertieft Umberto I. Italiens Beziehungen zu den Dreibundpartnern Deutschland und Österreich-Ungarn, trotz Proteste verschiedener Seiten, unter anderm auch seines Erben Vittorio Emanuel.

Das Geheimabkommen zwischen Italien und Frankreich 1902 wird nie geschlossen. Während des Balkankriegs unterstützt Umberto I. die Interessen der Habsburger. Im Gegenzug erhält Italien militärische Hilfe von Deutschland für den Krieg in Libyen.

Nach der Ermordung des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand am 28. Juni 1914, setzt der deutsche Kaiser Willhelm II. den österreichischen Kaiser Franz Josef unter Druck, Italien für eventuelle Waffenhilfe Triest und Trentino zuzusichern sowie Tunesien und Algerien falls, es zu einem Kampf mit Frankreich kommt oder Ägypten falls Großbritannien in den Krieg einsteigt. Premierminister Giovanni Giolitti und König Umberto I. versprechen, dafür dem Dreibund die Treue zu halten.

Am 29. Juli erklärt Österreich-Ungarn Serbien den Krieg. Russland mobilisiert zwei Tage später. Tags darauf erklärt Deutschland Russland den Krieg. Italien tritt auf Seiten der Mittelmächte in den Krieg ein.

Am 3. August erklärt Frankreich Deutschland den Krieg, das daraufhin durch das neutrale Belgien angreift. Daraufhin erklärt Großbritannien Deutschland und Italien den Krieg.

Blitzkrieg im Westen (1914) Bearbeiten

Italiens Beistand gibt den Mittelmächten viel mehr Spielraum im Mittelmeer. Die italienischen und österreich-ungarischen Marinekräfte vereinen sich bei Tarent mit der deutschen Mittelmeerdivision (die Kreuzer Goben und Breslau). Unter dem Kommando von Luigi Amadeo von Savoyen drängen sie die britische Mittelmeerflotte bei Kap Matapan zurück und greifen dann die französische Flotte bei Punta Stilo an. Deutsche und österreichische U-Boote beginnen durchs Mittelmeer zu patroullieren.

Der italienische Vorstoß durch die Alpen wird von den Franzosen unter schweren Verlusten zurückgeschlagen. Inzwischen gewinnt Deutschland in der ersten Hälfte des August die Grenzschlachten und kontrolliert damit Belgien. Das nächste Ziel der Deutschen ist Paris. Ende August setzt General Luigi Cadorna die Offensive gegen Nizza in Gang. Eine lange, blutige Schlacht beginnt dort.

Durch den Mangel an Truppen, die an der italienischen Front gebunden sind, brechen die französischen Linien an der Marne zusammen. Die 6.Armee der Deutschen bricht durch und betritt Paris am 15. September. Auf Moltkes Befehl hin rückt die 1.Armee an der Küste vor und schneidet das britische Expeditionskorps ab, während die Franzosen in Verdun von einer Offensive aus dem Elsaß eingekreist werden. Die Schlacht an der Marne endet am 20. September mit 600 000 alliierten und 400 000 deutschen Verlusten. Die Moral in der französischen Armee ist auf dem Tiefpunkt.

Am 14. September wird die zweite Offensive der Italiener gegen Nizza unter furchtbaren Verlusten zurück-geschlagen. In der italienischen Öffentlichkeit werden Proteste gegen den "deutschen Krieg" laut. Der sozialistische Aktivist Benito Mussolini wird für seine Antikriegs-Reden eingesperrt. Am 23.September versenkt eine italienische Flotte unter Gabriele d’Annunzio zwei französische Schlachtschiffe im Hafen von Toulon. Am 30. September erobern die Italiener in der dritten Offensive Nizza. Insgesamt haben sie bei dieser Schlacht 100 000 Tote zu beklagen. Die italienischen Alpenjäger rücken in Savoyen ein.

Deutschland, Italien, Großbritannien und Frankreich verhandeln schließlich über einen Friedensvertrag. Am 4.Oktober wird dieser in London unterzeichnet.

  • Deutschland annektiert Luxemburg und setzt Wilhelm IV. von Luxemburg als neuen König von Belgien ein.
  • Italien annektiert Nizza, Savoyen und Korsika. Die versprochenen Gebiete Triest und Trentino erhält es aber nicht.
  • Großbritannien behält Gibraltar, sowie die Kontrolle über den Suez-Kanal. Dafür muss es aber Ägypten und die Burenrepublik in Südafrika als unabhängige Dominons akzeptieren. Malta wird unabhängig, da aber der von Österreich geförderte Malteser-Orden viele Ländereien und damit Macht zurückerhält, ist Malta quasi österreichisch.
  • Deutschland gibt Kiautschou an Japan und Neu-Guinea sowie Samoa an Großbritannien ab.
  • In Afrika erhält Italien Tunesien, Fessan, Dschibuti und Britisch-Somaliland. Deutschland erhält Dahomey, Französisch-Kongo und die Walfischbucht. Die Insel Sokotra kommt zu Österreich.

So endet der Krieg im Westen. An der Ostfront haben die Deutschen bereits bei Warschau und Tannenberg Siege gegen die Russen errungen, während die Österreicher bei Cer und Kolubara Niederlagen gegen die Serben erlitten haben.

Der deutsche Reichskanzler Theobald v. Bethmann Hollweg lockt Rumänien und Bulgarien auf die Seite der Mittelmächte. Am 15.Oktober beginnt die rumänisch-bulgarische Invasion Serbiens. Zwei Tage später landen auf Schutzanfragen von König Nikola italienische Truppen in Albanien und Montenegro. Ende Oktober besetzt die russische Armee Moldawien. Daraufhin tritt das Osmanische Reich dem Kampf gegen Russland bei und blockiert dessen Schwarzmeerhäfen.

Am 3. November 1914 wird der Vertrag von Belgrad unterzeichnet. Serbien wird zwischen Bulgarien (Make-donien und die Niš-Region) und Österreich-Ungarn (Zentralserbien, Belgrad, Kosovo) aufgeteilt. Italien erklärt sein Protektorat über Montenegro (einschließlich Sandžak) und Albanien (einschließlich West-Makedonien und Metochien).

Nun sieht sich Russland allein der vollen Macht des Dreibunds und seiner Verbündeten gegenüber. In der Karpartenschlacht (25.November-14.Dezember) vereinen sich österreich-ungarische, italienische, rumänische und bulgarische Streitkräfte und reiben die russischen Truppen westlich des Dnister auf.

Der Fall Russlands (1915) Bearbeiten

Das Osmanische Reich erleidet im Dezember 1914 eine schwere Niederlage gegen die Russen in Sarikumis und im Juni dann noch eine in Georgien. Proportional dazu verschlimmert sich der osmanische Völkermord an den Armeniern. Bis März 1916 sterben etwa eine Milion Armenier, bis die Massaker auf deutschen und italienischen Druck eingestellt werden.

Am Schwarzen Meer belagern die Bulgaren und Rumänen am 13. März Odessa, die Stadt fällt nach 67 Tagen. Am 9.Juni landet ein italienisches Expeditionskorps unter General Armando Diaz bei Sewastopol und belagert die Stadt. Am 15. Juli stirbt Umberto I an Altersschwäche. Er wird von seinem Sohn Viktor Emanuel III. beerbt, der am 1. August Diaz durch Pietro Badoglio ersetzt. Sewastopol fällt 6 Tage später.

Im zentralen Sektor widersteht die österreichische Armee in den Karpaten, die von deutschen Truppen verstärkt wird, der russischen Offensive im Januar. Am 14. April marschieren die Österreicher in Lemberg ein und am 15. Juni beginnt die Schlacht von Kiew. Die Stadt fällt am 28. September. General Conrad von Hötzendorf nimmt nun Charkow ins Visier.

Im Norden machen die deutsche Armee unter Moltke, dank besserer Führung und Ausrüstung, schnelle Fortschritte. Sie nimmt nacheinander Warschau (1. April), Brest-Litowsk (2. Mai), Vilnius (11. Mai), Riga (15. August)und Minsk (27. September). Im September beginnen die deutschen Zeppeline mit Luftangriffen auf St. Petersburg.

Am 6. Oktober beginnt die "Oktoberrevolution" mit einer Reihe von Aufständen überall in Russland. Die Bolschewiki unter Wladimir Iljitsch Uljanow, genannt Lenin, stürmen das Winterpalais in St. Petersburg und verhaften Zar Nikolaus II. Die Städte Perm, Jekaterinburg, Samara, Kuybishew, Rostow and Dnepropetrowsk stehen unter Kontrolle der Bolschewiki, während die Menschewiki Tula, Nowgorod, Twer, Niznij Nowgorod, Kasan und Moskau übernehmen und am 12. Oktober eine provisorische Regierung unter Alexander Fjodorowitsch Kerenski bilden.

Im Gegensatz zu Lenin ist Kerenski für eine Fortsetzung des Krieges und startet am 5. November eine Offenive gegen die deutschen und österreichischen Truppen bei Wizebsk. Die durch massive Desertertion geschwächten russischen Truppen werden in den Prypjat-Sümpfen eingekesselt und müssen sich am 25. November ergeben. Lenin setzt nun einen Friedensvertrag mit den Mittelmächten durch. Der Vertrag von Smolensk wird am 30. November unterzeichnet.

  • Österreich-Ungarn annektiert die ganze Ukraine bis zum Dniepr-Fluss.
  • Das Osmanische Reich annektiert die Krim und Transkaukasien (Georgien, Armenien, Aserbaidschan).
  • Rumänien annektiert Bessarabien, Bukowina und Budjak.
  • Das Königreich Polen mit der Hauptstadt Warschau und Stefan Karol von Habsburg als Monarchen wird proklamiert.
  • Lettland und Litauen werden zum Königreich Ostland mit der Hauptstadt Riga und Heinrich von Hohenzollern als Monarch proklamiert.
  • Das Königreich Weißrussland mit der Hauptstadt Minsk und Carl Michael von Mecklenburg als Monarchen wird proklamiert.
  • Die Mittelmächte erkennen die Union Sozialistisch-Demokratischer Republiken (USDR) an.

Dass die Krim an die Türken geht, verstimmt viele Italiener, die den Russlandfeldzug als "Sieg ohne Gewinne" beschimpfen. Auch kommen viele italienische Soldaten in Russland mit sozialistischen und kommunistischen Gedankengut in Berührung, das sie nun nach Hause mitbringen.

Europa zum Frieden (1916-1917) Bearbeiten

Nach dem Vertrag von Smolensk siedelt das Osmanische Reich tausende Türken in Transkaukasien an. Es finden "ethnische Säuberungen" unter den Georgiern und Armeniern statt. Aserbaidschaner gelten dagegen als "türkische Brüder", die gute Behandlung und Autonomie erhalten; ebenso die Krimtataren. Es findet ein großer Exodus von Griechen und Russen von der Krim statt. Nun starten überall im Reich Progrome gegen die Griechen, von denen viele nach Griechenland fliehen. Dort stellt man dem Osmanischen Reich am 25. Februar ein Ultimatum.

Das Osmanische Reich greift am 8.März Griechenland an, Bulgarien schließt sich dem am 11.März an. Die Schlacht von Skiros am 22. Mai öffnet den Osmanen den Weg nach Euböa, während die Bulgaren am 3.Mai Thessaloniki einnehmen. Einen Tag später tritt Italien auf griechischer Seite in den Krieg ein. Während die Italiener in Patras und Athen landen, stößt der General Mustafa Kemal bis zum 15. April blitzartig nach Delphi vor. Am 22. April startet Pietro Badoglio von Albanien aus eine Offensive durch den Pindos, die den bulgarischen Vormarsch aufhält. Die italienische Flotte vernichtet die Osmanische Marine in der Ägäis-Schlacht am 26. April und beschießt am 30. April Istanbul. Mustafa Kemal ist nun auf dem griechischen Festland abgeschnitten. Viktor Emanuel III. bietet Frieden an und am 8.Mai wird der Vertrag von Rom unterzeichnet.

  • Griechenland wird ein britisch-italienisches Protektorat.
  • Das Osmanische Reich annektiert das griechische Thrakien.
  • Zypern geht an Griechenland, behält aber eine britische Militärbasis.
  • Bulgarien annektiert das griechische Makedonien.
  • Albanien annketiert Chamerien
  • Italien annektiert die Ionischen Inseln und besetzt Kreta,Dodekanes und die Ägäischen Inseln.
  • Der unabhängige Staat Georgien wird proklamiert.

In Irland starte 1915 der Osteraufstand, indem die IRA einen Guerrillakrieg gegen die britischen Besatzer startet. Deutschland unterstützt die IRA stark mit Geld, Ausrüstung und Beratern. Im Sommer bricht auch in Indien ein Aufstand los. Nachdem eine große Zahl britischer Truppen im Dezember 1916 bei Belfast in einem Hinterhalt aufgerieben werden, gibt die britische Regierung schließlich nach und erkennt am 17.März 1917 die freie Republik Irland an, die sich über die gesamte Insel erstreckt.

1916 sind die Mittelmächte stark damit beschäftigt ihre neuen Eroberungen einzugliedern. Kaiser Franz Josef stirbt am 21. November im hohen Alter. Sein Nachfolger Karl I. erkennt die Unabhängigkeit der Ukraine (abzüglich Wolhynien und Podolien) an. Am 10.Dezmber formt er das Kaiserreich Österreich-Ungarn in die Vereinigten Staaten von Mitteleuropa (VSM) um, eine Föderation ethnischer Staaten, die dem Vielvölkerreich mehr Stabilität geben soll. Die 20. Mitgliedsstaaten sind: Sudetenland (Deutsche), Böhmen (Tschechen), Mähren (Tschechen), Deutsch-Österreich (Deutsche), Trentino (Italiener), Triest (Italiener), Kroatien (Kroaten), Krain (Slowenen), Ungarn (Ungarn), Slowakei (Slowaken), Westgalizien (Polen), Ostgalizien (Ruthenen), Wolhynien (Ukrainer), Podolien (Ukrainer), Transsilvanien (Rumänen), Siebenbürgen (Deutsche), Szeklerland (Szekler), Vojvodina (Ungarn), Serbien (Serben), Bosnien (Bosniaken).

Am 16. Juni 1917 gründen Deutschland und Mitteleuropa den Europäischen Bund, dem noch Finnland, Irland, Belgien, Schweden, Ostland, Polen, Weißrussland, Rumänien und Bulgarien beitreten.

Großbritannien und Frankreich beantworten das am 23. Juli mit der Gründung der Atlantik Allianz, der noch Norwegen, Dänemark, die Niederlande, Spanien und Portugal beitreten.

Blutbad in Russland (1916-1917) Bearbeiten

Ab November 1915 desertieren immer mehr Kosaken, um ihre Heimatgebiete in Südrussland zu schützen. Ihre Kavallerie reitet über den zugefrorenen Don und schlägt die Rumänen und Österreicher am 24 November in der Schlacht von Zaporozh. Der zarentreue General Anton Denikin formt in Carycin eine Weiße Armee aus Loyalisten und Kosaken, um Revolutionäre und ausländische Invasoren zu bekämpfen. Am 25. Dezmber rufen Lenin und Kerenski zum Kampf gegen die Reaktionäre auf. Der Russische Bürgerkrieg beginnt.

Im Januar 1916 gründet Nestor Machno in der Ukraine die Anarchistische Schwarze Armee, die Russen und Österreicher gleichermaßen bekämpft. In der Wolga-Region bilden die Kleinbauern zu ihrer Selbstverteidigung die Grüne Armee. Im Februar gründet Admiral Alexander Koltschak in Sibirien eine Weiße Armee aus Loyalisten und sibririschen Autonomen. Er marschiert nach Süden, um die Transsibirische Eisenbahnlinie unter seine Kontrolle zu bekommen.

In Russland beschuldigt Lenin Kerenski für dieses Chaos und verlangt einen sozialistischeren Staat. Am 18. Februar eliminieren die Bolschewiki die Menschewiki in der sogenannten "Februarrevolution". Der Zar wird nach Jekaterinburg geschafft, während Grigori Rasputin mit Prinzessin Anastasia nach Ostland fliehen kann und Deutschland um Hilfe bittet. Kerenski und die anderen Anführer der Menschewiki werden nach einem Schauprozess erschossen. Am 22. Februrar beginnt Leo Trotzki mit der Umgestaltung der Roten Armee.

Am 1. März wird die UDSR in Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR) umbenannt. Beginn des Roten Terrors in dem tausende "Volksfeinde" ermordet oder in Gulags deportiert werden. Nach der Ermordung Rasputins in Riga am 13. März wird General Nikolai Judenitsch zum Vormund von Prinzessin Anastasia. Er organisiert eine Weiße Armee aus russischen Emigranten sowie baltischen, polnischen und deutschen Freiwilligen gegen die UdSSR. General Denikin verbündet sich mit den Kosaken an Wolga, Don und Kuban und führt Schläge gegen die Roten, Schwarzen und Grünen Armeen. Admiral Koltschak schneidet die Nachschublinien nach Fernost ab. Derweil revoltieren in der Mongolei Baron Ungern von Sternberg und General Grigori Semjonow gegen die UdSSR.

Als Koltschaks Truppen sich dem Ural nähern lässt Lenin den Zaren und seine Familie am 8. April erschiessen, was ausländische Intervention verursacht. Am 17. April blockiert die britische Marine Murmansk und Archangelsk. Finnland erklärt am 19. April seine Unabhängigkeit und startet unter dem Kommando von General Carl Mannerheim einen Befreiungskrieg. Estland erklärt am 2. Mai seine Unabhängigkeit und verbündet sich mit Finnland, als finnische Truppen nach Karelien und Ingrien vorrücken. Der russiche Regent Nikolai Romanow akzeptiert die finnische Unabhängigkeit und bittet Judenitsch, den Finnen bei der Belagerung von St. Petersburg zu helfen. Inzwischen rebelieren in Georgien Georgier und Russen gegen das Osmanische Reich. Nach dem Vertrag von Rom übernimmt Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili, genannt Stalin, die Macht und gründet am 18. Mai die Sozialistische Sowjetrepublik Georgien, die sich der UdSSr anschließt.

Im Mai befriedet Denikin die unteren Wolgagebiete, wird aber am 18. bei Kharkow von den Ukrainern besiegt. In Finnland herrscht Bürgerkrieg zwischen Weißen und Roten. 18.-25. Mai landen französische, britische und kanadische Truppen in Murmansk und Archangelsk. Denikin erobert Carycin am 31. Mai. Am 4. Juni landen japanische Truppen in Fernost und belagern Wladiwostok. Sie unterstützen Semjonow und Ungern Khan mit Waffen und Geld. Admiral Koltschak erober im späten Juni Perm und Jekaterinburg, er startet den Weißen Terror gegen die Bolschewiki. Im Juli beginnt die Belagerung von St. Petersburg.

Im August ist Trotzskis Rote Armee voll einsatzbereit. General Jukums Vācietis schlägt Koltschak am 18. August bei Samara und treibt ihn in den Ural zurück. Sowjetische Kavallerie unter Semjon Budjonny versucht am 30. August St. Petersburg zu befreien, wird aber von deutscher Artillerie aufgerieben. Im September schließt Denikin Frieden mit der Schwarzen Armee und stabilisiert damit den Kaukasus, mit Ausnahme von Georgien, das am 18. September aus der UdSSR austritt und ein Bündniss mit dem Osmanischen Reich eingeht. Stalin befestigt die Grenzen und beginnt mit brutalen Repressalien gegen Osseten und Abchasen.

General Mannerheim beendet den Finnischen Bürgerkieg, indem er die Kommunisten besiegt. Finnland annektiert Karelien, Kola (außer Murmansk), Estland und Ingrien. Es wird am 30. September als unabhängige Republik proklamiert. Am 3. Oktober erleiden Koltschaks Truppen im Ural eine vernichtende Niederlage gegen die Rote Armee. Der Admiral selbst wird gefangen und standrechtlich erschossen. Trotzski bringt auch der Grünen Armee eine Reihe von Niederlagen bei und sichert so den Sowjets die Kontrolle über einen Großteil des europäischen Russlands.

Die Ukraine erklärt am 13. Oktober ihre Unabhängigkeit. Die nun im Osten entlastete Schwarze Armee drängt die Österreicher bis nach Wolhynien und Podolien zurück. In Sibirien erklären Separatisten angeführt, von Viktor Pepeljajew, am 25. Oktober die Unabhängigkeit Sibiriens. Die Fernöstliche Republik, geführt von Grigori Semjonow, erklärt am 3. November ihre Unabhängigkeit unter japanischem Protektorat. Die US-Armee landet am 17. November in Anadyr und Petropawlowsk und sichert die Tschuktschen-Halbinsel und Kamtschatka als Territorium der USA.

Im Dezember bricht in der Ukrainer ein Bürgerkrieg zwischen Anarchisten und Nationalisten aus. Am 21. Dezember erklärt Ungern Khan die Unabhängigkeit des Mongolischen Khanat. Am 6. Januar 1917 kapituliert St. Peterburg, das in der sechs Monate währenden Belagerung die Hälfte seiner Einwohner verloren hat, vor General Judenitsch. Am 18. Januar wird dort Prinzessin Anastasia zur Zarin gekrönt. Im Februar hilft Denikin den ukrainischen Nationalisten die Anarchisten zu besiegen. Im März finden eine Reihe von Kämpfen zwischen der Roten Armee und den vereinten Streitkräften Denikins und der Ukrainer im Raum zwischen Orel und Kuibyschew statt.

Im April beginnt die Großoffensive der Weißen Armeen gegen die Sowjets. Am 29. April schlägt Trotzski die sibirische Armee bei Kasan, aber am 12. Mai wird er abgeschnitten und von Denikin an der Flanke erwischt. Am 25. Mai erleidt die Rote Armee in der Wolga-Schlacht eine vernichtende Niederlage. Inzwischen erobert Ungern Kahn mit seiner mongolischen Armee Turkistan. Am 30. Mai nimmt Judenitsch Twer ein. Die letzte sowjetische Offensive wird bei Smolensk von Ukrainern und Weißrussen zerschlagen. Ab dem 22. Juni wird Moskau belagert, die Bevölkerung rebeliert gegen die Bolschewiki. Die Stadt fällt am 4. Juli. Lenin und die anderen bolschewistischen Anführer werden erschossen, nur Trotzski kann nach Georgien fliehen.

Am 20. Juli unterzeichnet Zarin Anastasia I den Frieden von Moskau:

  • Das Königreich Sibirien (regiert von Michail Romanow), die Ukrainische Nationalrepublik und das Großkhanat Zentralasien (geführt von Ungern Khan erstreckt es sich vom Kaspischen Meer zum Amur) werden zu unabhängigen "Dominions" des Russischen Reiches.
  • Das Russische Reich gibt alle Ansprüche auf die Republik Finnland, die Fernöstliche Republik, die US-Territorien Tschuktschen und Kamtschatka sowie die Sozialistische Sowjetrepublik Georgien auf.

Aufstieg des Italienischen Reiches (1917 – 1936) Bearbeiten

Italien hat im Krieg 150.000 Mann in Frankreich, 20.000 auf dem Balkan, 50.000 auf der Krim, 25.000 im Mittelmeerraum und 30.000 in Griechenland verloren. Davon sind 225.000 Tote und 500.000 Verwundete. Gabriele D’Annunzio übt starke Kritik an diesem "Krüppel-Sieg" und der Sozialist Benito Mussolini, frei nach einer Generalamnestie 1915, leitet einen großen Protestmarsch verarmter Soldaten.

Am 23. März 1917 gründet Mussolini die Fasci Italiani Socialisti di Combattimento. Im April erobert D’Annunzio mit einer Streitmacht aus Söldnern und Freiwilligen Triest. Der italienische Premierminister Giovanni Giolitti versucht mit Mitteleuropa zu verhandeln.

Im September vertreiben Österreicher und Slowenen nach harten Kämpfen D’Annunzio wieder aus Triest. Mussolini protestiert und gründet am 28. Oktober 1917 die Partito Nazionale Fascista. Die Sozialisten laufen entweder zu den Kommunisten oder den Faschisten über. Italien befindeet sich in einer politischen Krise. Giolitti setzt Wahlen in Triest durch. Durch den geschickten Einfluss von Cesare Battisti und Mussolini, wählt die Mehrheit des Staates dafür, Mitteleuropa zu verlassen und Italien beizutreten. Kaiser Karl I von Habsburg zieht seine Botschafter aus Rom ab. Der Kalte Krieg zwischen Italien und Mitteleuropa beginnt.

Bei den Wahlen 1918 schneiden die PNF und die neugegründete PCI (Partito Comunista Italiano) gut ab. Nach Straßenkämpfen in Parma und Ravenna wagt Mussolini den Staatsstreich und leitet den Marsch auf Rom ein. Viktor Emanuel III befiehlt, Mussolini nicht zu stoppen und heißt ihn am 12. September 1918 als neuen Premierminister willkommen. Die Mussolini-Regierung, bestehend aus Faschisten, Nationalisten, Konserativen und Populisten, realisiert Giolitti Bildungseform, befestigt die östlichen Grenzen und bemüht sich um bessere Beziehungen mit Mitteleuropa. In den Wahlen 1921 erhält die PNF durch Einschüchterungstaktik einen Großteil der Stimmen. Giacomo Matteotti protestiert, wird aber von den Faschisten entführt und ermordet.

Am 3. Januar 1922 erkärt Mussolini die faschistische Diktatur. Streiks und Arbeitervereinigungen werden verboten, Spezialgerichte und die Todesstrafe werden eingeführt, zivile und politische Freiheiten werden beschnitten, politische Partein verboten und die Geheimpolizei OVRA wird geschaffen. In den spätern Zwanzigern zerschlagen die Italiener den letzten Widerstand in Eritrea, Somalia und Lybien. Italien kooperiert mit Ägypten (Vertrag von Kairo 1926), bohrt nach Öl und bietet Schutz vor dem Osmanischen Reich an. 1927 wird eine Fünf- und Zehnsjahresplan zur Aufrüstung der Armee vorgelegt. Im Februar 1929 arrangiert sich der Vatikan mit der italienischen Regierung. Die Weltwirtschaftskrise 1929 lässt Mussolini die Wirtschaft sozialistischer gestalten. 1930 werden Montenegro und Albanien von Italien annektiert.

Am 4. August 1935 übernimmt Ioannis Metaxas in Griechenland die Macht. Er installiert ein faschistisches Regime nach italienischem Vorbild. Griechenland wird vom italienischen Protektorat unabhängig, doch die italienischen Militärbasen bleiben, zum Schutz vor der Türkei.

Am 3. Oktober 1935 greift Italien Abessinien an. General Pietro Badoglio erobert das Land spielend durch den Einsatz von Giftgas, was internationale Empörung auslöst. Am 5. Mai 1936 wird König Viktor Emanuel III zum Kaiser des Neuen Römischen Reiches proklamiert.

Westeuropa im Schwarzhemd (1918 – 1937) Bearbeiten

Schwarzhemden.jpg

Schwarzhemden Propaganda selbst in Deutschland

Wie 1871 hat Frankreich wieder eine schwere Niederlage erlitten. Die Verluste betragen 550.000 Männer an der Westfront, 10.000 in Afrika und 60.000 an der italienischen Front, außerdem viele Territorien. In den Wahlen 1919 teilt sich das Parlament zwischen Sozialisten und Revanchisten. Demonstrationen und Straßenkämpfe nehmen zu. Am 28. 1919 Dezember wird die Zweite Kommune in Paris proklamiert. Überall in Paris finden sozialistische Aufstande statt. Die Libre Corps schlagen, von Mussolini unterstützt, zurück. Am 20. August 1920 ist Paris wieder in reaktionärer Hand. Léon Blum und andere sozialistische Führer werden hingerichtet. Die Action Français führt eine rechtsgerichtete Koalition zum Sieg. Die Dritte Republik endet und ein neues Königreich unter Jacques I de Bourbon wird ausgerufen. Der Katholizismus wird zur neuen Staatsreligion erhoben. Eine neue Wirtschaftsethik, die auf dem Rerum Novarum basiert, wird eingeführt. 1921 beginnt die Wiederaufrüstung gegen die "Bedrohung der ketzerischen Lutheraner aus Preussen". Die Konstruktion der gewaltigen Charlemagne-Linie an der Grenze zu Deutschland und Belgien beginnt. Die Weltwirtschaftskrise trifft das Land nicht all zu hart. 1931 wird Alphonse I de Bourbon neuer König.

Nach der irischen Unabhängigkeit befindet Großbritannien sich in einer schweren wirtschaftlichen und politischen Krise. Die Verluste betragen 10.000 Männer in Irland, 15.000 in Afrika, 200.000 in Frankreich und 150.000 in Indien. Arbeitervereinigungen, die den Sozialismus favorisieren, erhalten starken Zulauf. Oswald Mosley gründet 1918 mit finanzieller Hilfe aus Italien die British Fascist Party. In den Zwanzigern verstärkt Großbritannien seine Kontrolle über die Kolonien und seine Beziehungen zu den Dominions, mit Ausnahme des mit Italien verbündeten Ägypten und der mit Deutschland verbündeten Burenrepublik. Es kommt zunehmend zu Arbeiterunruhen in den Städten, die während der Weltwirtschaftskrise 1929 ihren Höhepunkt erleben. Die Krise trifft Großbritannien von allen Ländern Europas am härtesten.


Die Atlantik Allianz wird aufgelöst. Norwegen, Dänemark und die Niederlande gründen den Nordseepakt. 1930 verstößt George V seinen Sohn Edward VIII wegen seiner Sympatien für Deutschland. Winston Churchill wird neuer Premierminister und versucht dem Land wieder Stabilität zu bringen. Mosley’s BFP, die Klassensolidarität und soziale Reformen unterstützt, erhält die Mehrheit bei den Parlamentswahlen. Daher formt Churchill 1931 eine autoritäre, aber rechtsstaatliche Koalitionsregierung aus Faschisten und Konserativen.

Spanien verliert den Rifkrieg, da Frankreich wegen interner Unruhen nicht helfen kann. Die Krise führt 1923 zur Diktatur von General Miguel Primo de Rivera. Sein Regime fällt 1930 durch die Wirtschaftskrise. Im nächsten Jahr flieht Alfons XIII. und die Zweite Spanische Republik wird proklamiert.

Am 10. Mai 1932 wird der Achsenpakt Rom-Paris-London von Duce Benito Mussolini, Premierminister Winston Churchill und König Charles XI de Bourbon unterzeichnet. Sie rufen ein vereintes Wiederaufrüstungsprogramm gegen den Europäischen Bund ins Leben. Am 29. August wird der Stahlpakt von den Achsenmächten gegründet. Weitere Mitglieder sind Australien, Neuseeland, die Burenrepublik, Kanada, Ägypten und Griechenland.

Portugal fällt 1918 unter die Diktatur von Sidónio Pais, 1920 dann unter die konsertive Regierung von Almeyda. 1933 übernimmt António de Oliveira Salazar die Macht und etabliert die Estado Novo. Er tritt dem Stahlpakt bei. 1934 drängen wirtschaftliche und soziale Krisen die Minenarbeiter in Asturien in die Lager der Kommunisten und Anarchisten. Die Spanische Republik befiehlt General Franco die Unruhen niederzuschlagen.

1936 gewinnt in Spanien die Volksfront die Wahlen. Die Armee revoltiert und startet den Spanischen Bürgerkrieg (18. Juli). Auf beiden Seiten werden Unzählige aus politischen und religiösen Gründen ermordet. Truppen des Stahlpaktes rücken in Spanien ein. Die französische Armee vernichtet jeden Widerstand in Katalonien und dem Baskenland, während die italienische Marine die Mittelmeerhäfen und die britische Marine die Atlantikhäfen Spaniens blockiert. Inzwischen rücken portugiesische Truppen in Westspanien ein. Am 29. September stirbt der französische König. Die Nationalversammlung wählt Louis-Napoléon Bonaparte als Napoléon IV. zum neuen Kaiser von Frankreich. 1937, nach dem Tod von Emilio Mola, wird Franco zum Caudillo des neuen Königreich Spanien. Alfons XIII. wird in Madrid erneut gekrönt. Spanien tritt dem Stahlpakt bei.

Die Herrschaft der Zarin (1917 – 1937) Bearbeiten

Das Russische Reich geht aus dem Großen Krieg, der Revolution und dem Bürgerkrieg als schwer angeschlagender Rumpfstaat hervor. 3 Millionen Soldaten und 7 Millionen Zivilisten haben ihr Leben verloren, große Teile des europäischen Russlands sind ein verwüstetes Schlachtfeld. Michail I., König von Sibirien und Regent des Russischen Reiches, ernennt General Judenitsch zum Premierminister. Wegen der hohen Anzahl an Juden unter den Anführeren der Bolschewiki wird den Juden die Schuld am Bürgerkrieg gegeben. Die Regierung beginnt mit Verfolgungen und Massakern. 1918 sterben über 60.000 Juden in den Pogromen, daher fliehen viele andere in die Länder des Europäischen Bundes. Eine Wirtschaftskrise beginnt. 1920 setzt Michail I. Judenitsch ab und ernennt General Denikin zum neuen Premierminister.

Josef Stalin, Ex-Bolschewiki und Staatsoberhaupt Georgiens, sucht freundschaftliche Beziehungen zum Russischen Reich und liefert Trotzski an Denikin aus. Stalin beginnt mit der Ausrüstung und Industrialisierung Georgiens. Fabriken der Schwerindustrie und Raffenerien für Öl aus dem Osmanischen Reich werden gebaut.

1921 wird ein Nichtangriffspakt zwischen Russland, Japan und den USA unterzeichnet. 1922 wird Anastasia volljährig. Die hauptsächlich auf Landwirtschaft basierende Wirtschaft Russlands erholt sich in den Zwanzigern allmählich. Außerdem werden vier große Industriekomplexe errichtet: eins im Wolgagebiet, eins im Uralgebiet, eins in Donezbecken (Ukraine) und eins in Omsk-Nowosibirsk (Sibirien). Vernünftige Sozialreformen werden eingeführt, um weitern Revolutionen vorzubeugen. General Lawr Kornilow reformiert die Russische Armee, wobei er teilweise auf die Organisation nach Trotzskis Vorbild zurückgreift.

Ungern Khan greift 1924-1926 das vom Kriegsherren zerissene China an und annketiert die Innere Mongolei und östliche Turkestan. Anschließend nimmt er Tibet ins Visier. 1927 hat Ungern Khan das östliche Kham und Amdo erobert. Er marschiert in Lhasa, wo ihn der Dalai Lama empfängt und zum Kaiser von Tibet und der Mongolei proklamiert. 1928 erklärt Ungern Khan dem Lamaistischen Buddhismus in seinem Reich zur Staatsreligion, was zu Unzufriedenheit im muslimischen Turkistan führt. Kornilow führt, unterstützt von den Sibiriern und Turkvölkern, seine Truppen gegen Ungern Khan.

Zarin Anastasia schafft es schließlich, die Krise friedlich zu lösen. Turkistan fällt wieder an Russland, während Tibet und die Mongolei unter Ungern Khans Herrschaft verbleiben. 1930 heiratet Louis Ferdinand, der Enkel von Kaiser Willhelm II., Zarin Anastasia und etabliert damit eine Allianz zwischen Deutschland und Russland. 1931 wird das Russische Reich ein föderalistischer Staat nach dem Vorbild von Bismarcks Deutschen Reich. Der Hauptstaat des Reiches ist Russland (so wie Preussen in Deutschland). Dazu kommen die Länder Ukraine, Idel-Ural, Nordkaukasus, Sibirien, Tibet&Mongolei, Kasachstan, Tadschikistan, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan und Uiguristan. Im November 1933 führt General Kornilow seine Truppen nach Afghanistan und unterstützt den Anspuch von Mohammed Sahir Schah als König. 1934 schließt sich Afghanistan dem Russichen Reich an, was zu Spannungen mit dem Britischen Empire führt, das seinen Einfluss auf Persien verstärkt.

Länder Bearbeiten

Europäischer Bund

  • Deutsches Reich
  • Vereinigte Staaten von Zentraleuropa
  • Königreich Weißrussland
  • Königreich Belgien
  • Königreich Bulgarien
  • Republik Irland
  • Republik Finnland
  • Königreich Ostland
  • Königreich Polen
  • Königreich Rumänien
  • Königreich Schweden

Stahlpakt

  • Königreich Italien
  • Vereinigtes Königreich Großbritannien
  • Französisches Kaiserreich
  • Königreich Spanien
  • Estado Novo Portugal
  • Königreich Griechenland
  • Königreich Ägypten
  • Burenrepublik Südafrika
  • Dominion Kanada
  • Dominion Australien
  • Dominion Neuseeland

andere Länder

  • Osmanisches Reich
  • Russisches Reich
  • Kaiserreich Japan
  • Vereinigte Staaten von Amerika
  • Republik Georgien
  • Fernöstliche Republik
  • Republik China

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