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Johnnesguld (SIFR)

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Der Johnnesguld „Johannesgeld“ ist die fiktive Währung des Reiches Sieben Indien welches durch den sagenhaften Priesterkönig Johannes regiert wird. Da es weder Johannes noch sein Reich jemals gab ist der Johnnesguld Falschgeld. Das Motiv auf der Münze entsprach meist einem Kreuz mit 7 Sproßen, manchmal waren auch die Worte „Glaube“ und „Wissen“ darauf zu erkennen. Das Kreuz war das Symbol und Wappen Sieben Indiens. Das Geld taucht auch in der von den Angelsachsen veränderten Version der  Arthussage kurz als Geldregen auf. Dieser Artikel ist Teil der Zeitlinie Constantins Entscheidung.

Falschgeld aus dem Sagenreich Sieben Indien:Bearbeiten

Das Erste Mal als eine Münze des Johnnesguld auftauchte da schrieb man das Jahr 1299 n. Chr. Byzantinische Kaufleute hatten geglaubt es würde sich um echte Münzen aus dem fernen Sieben Indien handeln. Die Münzen hatten gute Quallität und waren aus Gold gefertigt, darum wurden sie als Zahlungsmittel anerkannt. Wer hinter diesen Goldmünzen steckte bleibt bis Heute fraglich. Es wird angenommen das ein reicher Byzantiner sich einen Spaß machte und einige Münzen herstellen ließ. Besonders im 13. Jahrhundert war die Nachfrage nach dem  Johnnesguld gestiegen. Dies lag daran das 1266 n. Chr ein Manuskript auftauchte welches vo
Johnnesguld.png

Johnnesguld Falschgeld aus dem Jahr 1412

n Sieben Indien einem bizarren Reich an einem unbekannten Ort sprach. So gab es dann auch 1291 die gescheiterte Sieben Indien Expedition des Ugolino de Vivaldo. Jeder Kaufmann der etwas auf sich hielt wollte mit Sieben Indien Handel treiben. Daher entstanden ganz schnell Falschmünzerbanden die einfache Kupfer oder Blechmünzen als Johnnesguld wechselten. In den venezianischen  Geldwechslerstuben des 15. Jahrhunderten konnte man bei jeder Dritten Falschmünze davon ausgehen dass es sich um einen Johnnesguld handelte. Der wohl bekannteste Falschmünzer war Cesare da Borgia. Der Westkastellan von Nova Francorum lies das Falschgeld mit Spitzenqualität aus reinstem Silber fertigen. Damit ging er dann bei reichen Kaufleuten hausieren um Ihnen ein Geschäft mit dem Priesterkönig schmackhaft zu machen. Borgia ging sogar soweit seine falschen Johnnesguld zu verborgen wobei er denn doppelten Silberwert verlangte. Gegen Provision so versprach der betrügerische Westkastellan würde er Priesterkönig Johannes dazu bringen Heilwasser gegen Gold zu verkaufen. Einige Händler wurden aber misstrauisch, so beendete er seine Geschäfte 1511. Auch nach Borgia tauchten Johnnesguld auf, einige in den Kolonien Septias andere in Europa. Selbst im Mongolenreich tauchten 1624 Münzen auf. Doch die Mongolen gingen weniger zimperlich mit Falschmünzern um. So kam es wegen dem fremdländischen Geld in den 1620er Jahren zu Massenhinrichtungen in China. Die letzte Johnnesguld Münze tauchte 1923 in München auf, ein Geschichtestudent hatte es sich erlaubt Johnnesguld als Spielgeld für seine Pokerrunde anfertigen zu lassen.

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