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Kalter Krieg Multilateral

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1943 Bearbeiten

  • HitlerFlugzeugabsturz1943.jpg

    Löscharbeiten an der Absturzstelle von Hitlers Flugzeug, Brandenburg 1943

    Hitler stirbt bei der Explosion einer Bombe, die Verschwörer innerhalb der Wehrmacht in sein Flugzeug geschmuggelt haben. Nach einem kurzen Machtkampf wird der populäre Feldmarschall Erwin Rommel als neuer Reichskanzler eingesetzt, der seinen Generälen viel mehr Entscheidungsfreiheit gibt.
  • Dank fähigerer Führung gewinnen die Deutschen die Schlacht bei Kursk, trotz schwerer Verluste. Stalin und Rommel einigen sich auf einen Waffenstillstand und eine Friedenskonferenz.
  • Im Vertrag von Kiew wird vereinbart, dass die Deutschen sich aus dem sowjetischen Territorium zurückziehen, dass bei der Invasion 1941 erobert wurde. Im Gegenzug unternehmen die Russen keine weiteren Expansionsversuche nach Osteuropa (vor allem eingedenk der Tatsache, dass Bulgarien, Rumänien und Finnland mit Deutschland verbündet sind). Die Aufgabe eroberter Gebiete löst eine Aufstand der SS aus, der rasch von der Wehrmacht niedergeschlagen wird. Die SS wird aufgelöst und die Gewalt von Polizei und Geheimdienst geht wieder an die Wehrmacht und das Innenministerium über.
  • Landung der Alliierten auf Sizilien. Die Aktion wird ein blutiges Desaster. Der britische Feldmarschall Montgomery wird beim Angriff einer Bf 109 schwer verletzt. Sein Nachfolger Leese und der amerikanische Befehlshaber Patton streiten zu viel über die Angriffstaktik. Inzwischen können die Achsenmächte Sizilien mit den von der Ostfront abgezogenen Truppen entlasten und die Alliierten von der Insel vertreiben.

1944 Bearbeiten

  • Inspiriert vom deutschen Vorbild wird der japanische Premierminister Tojo gestürtzt und kompetentere Befehlshaber eingesetzt.
  • Als bei den blutigen Kämpfen in Neu Guinea unzähligene amerikanische Soldaten, inklusive des Befehlshabers MacArthur, sterben, bitten die USA um Friedensverhandlungen mit Japan.
  • Der Vertrag von Manila beendet den Pazifikkrieg und sichert Japan seine Einflusssphäre in Südostasien.
  • Beginn der De-Nazifizierung in Deutschland. Es wird wieder ein Mehrparteiensystem im Reichstag eingerichtet. Nationalflagge wird wieder die Flagge des Deutschen Kaiserreiches und Nationalhymne wird das "Lied der Deutschen". Juden erhalten ihre vollen Bürgerrechte zurück, dürfen aber auch nach Amerika oder England auswandern. Die deutschen Truppen ziehen sich aus den besetzten Ländern zurück. Allerdings bleiben die deutschen Grenzen von Frühjahr 1940 bestehen und Deutschland hat weiterhin hohen politischen und wirtschaftlichen Einfluss in Europa und Nordafrika.
  • Rommel wird in einem Erdrutschsieg an den Wahlurnen als Reichkanzler bestätigt.
  • Beginn des Kalten Krieges zwischen den vier Großmächten der Welt: Der Sowjetunion, Japan, Deutschland und dem britisch-amerikanischen Bündnis.

1945 Bearbeiten

  • Die USA testen erfolgreich ihre erste Atombombe in New Mexico.
  • Deutschland testet erfolgreich seine erste Atombombe in Algerien.

1946 Bearbeiten

  • Die Sowjetunion testet erfolgreich ihre erste Atombombe in Sibirien.
  • Deutschland gibt den Holocaust offziell zu.
  • Gründung Isreals mit Unterstützung von Deutschen und Amerikanern.

1947 Bearbeiten

  • Japan testet erfolgreich seine erste Atombombe auf dem Bikini-Atoll.
  • Gründung der "Vereinigten Staaten von Europa" (VSE), einem politischen und militärischen Bündnis unter deutscher Führung. Die Gründungsmitglieder sind Deutschland, Italien, Ungarn, Rumänien und Bulgarien. Die restlichen Länder Kontinentaleuropas (mit Ausnahme der Schweiz) folgen in den nächsten Jahren.

1948 Bearbeiten

  • Bürgerkrieg in China zwischen Mao's Kommunisten (Unterstützt von der UdSSR), Chiang's Nationalisten (Unterstützt von den USA) und der japanischen Marionettenregierung.
  • Großbritannien entlässt seine Kolonien in die Unabhängigkkeit. Einige Staaten behalten engere Bindungen an das britische Königshaus, als andere.

1949 Bearbeiten

  • Gründung der "Atlantikvertrag-Organisation" (ATO), einem Militärbündnis unter amerikanischer Führung. Zu den Gründungsmitgliedern zählen die USA, Großbritannien, Kanada und Mexiko. Weitere Staaten Süd-und Mittelamerikas sowie ehemalige britische Kolonien folgen in den nächsten Jahren.

1950 Bearbeiten

  • In Griechenland kommt eine sozialistische Regierung an Macht, welche sofort einen Beistandspakt mit der UdSSR schliesst und damit ein militärisches Eingreifen der VSE verhindert.
  • Die zwischen Griechenland und der UdSSR eingeklemmte Türkei schliesst notgedrungen einen Nichtangriffs-und Beistandspakt mit den beiden Ländern. Dafür bleibt das Land demokratisch und kann seine sonstige Politik weiterhin selbstständig bestimmen.

1951 Bearbeiten

  • Das Bruttoinlandsprodukt der VSE ist nun gleichauf mit dem der USA.
  • Ende des chinesischen Bürgerkrieges zugunsten der Nationalisten. Der verheerende Konflikt mit unzähligen Opfern wird von vielen Chinesen dem schädlichen Einfluss der Fremdmächte zugeschrieben. China betreibt zwar Handel mit dem Ausland, verfolgt ansonsten aber in den nächsten Jahrzehnten eine isolationistische Politik.

1953 Bearbeiten

  • Aufgrund des starken Beziehungen zu den ehemaligen europäischen "Mutterländern" schließen die Marokko, Algerien, Tunesien und Libyen Bündnisverträge mit der VSE.

1955 Bearbeiten

  • Japan entlässt Korea, Taiwan und alle im Krieg besetzten Gebiete offiziell in die Unabhänigkeit.
  • Etablierung der "Großasiatischen Gemeinschaft" unter japanischer Führung.

1959 Bearbeiten

  • Suriname-Krise, als die Deutschen Langstreckenraketen in Suriname stationieren. Nach langen Verhandlungen werden diese wieder abgezogen.

1960 Bearbeiten

  • USA schickt den ersten Mann auf den Mond


Politische Bündnise Bearbeiten

Atlantikvertrag-Organisation

  • Vereinigte Staaten von Amerika
  • Mexiko
  • Kanada
  • Belize
  • Guatemala
  • Panama
  • Costa Rica
  • Nicaragua
  • Honduras
  • Kuba
  • Jamaika
  • Bahamas
  • Brasilien
  • Kolumbien
  • El Salvador
  • Chile
  • Ecuador
  • Paraguay
  • Bolivien
  • Großbritannien
  • Irland
  • Indien
  • Ägypten
  • Sudan
  • Südafrika
  • Australien
  • Neuseeland

Verbündte Staaten der ATO

  • Saudi-Arabien
  • Iran
  • Kuwait


Sowjetischer Block

  • Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken
  • Mongolei
  • Griechenland
  • Kongo/Zaire
  • Angola
  • Gabun


Vereinigte Staaten von Europa

  • Deutschland
  • Italien
  • Frankreich
  • Belgien
  • Niederlande
  • Ungarn
  • Rumänien
  • Bulgarien
  • Serbien
  • Kroatien
  • Finnland
  • Norwegen
  • Schweden
  • Dänemark
  • Spanien
  • Portugal

Verbündete Staaten der VSE

  • Peru
  • Argentinnien
  • Uruguay
  • Suriname
  • Guyana
  • Venezuela
  • Libanon
  • Syrien
  • Irak
  • Algerien
  • Tunesien
  • Libyen
  • Marokko


Großostasiatische Gemeinschaft

  • Japan
  • Korea
  • Mandschukuo
  • Phillipinen
  • Thailand
  • Laos
  • Vietnam
  • Kambodscha
  • Burma
  • Indonesien
  • Malaysia
  • Papua-Neuguinea
  • Taiwan
  • Singapur


Bedeutende neutrale Länder

  • Israel
  • China
  • Schweiz
  • Türkei

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