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Karthagos Macht in Europa

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Nachdem Karthago 201 v. Chr. durch den Sieg Hannibals das Römische Reich unterwerfen und übernehmen konnte nahm das einst nur auf Nordafrika angesiedelte Karthagische Reich eine enorme Größe auf den Kontinenten Europa, Afrika und Asien an. Vorallem in späteren Großen Kriegen, in der Kolonisation und auch in der Machtposition der Weltmächte USA und Sowjetunion spielte es eine große Rolle.

Sieg Karthagos im 2.Punischen KriegBearbeiten

Hannibal zog mit seinen 37 Kriegselefanten über die Alpen. Um 202 v. Chr. erreicht er so zuerst Milano dann Bologna und später auch den Lago Trasimeno in Mittelitalien. Hannibal kennt aber die Römer und weiß, dass diese sehr schlau und gerissen sind. Er glaubt, dass wenn er an Rom vorbeizieht, die Römer schnell handeln werden vor allem wegen Feldherr Scipio. Also schmiedet er einen Plan. Hannibal zieht mit etwa 5.000 Soldaten an Rom vorbei Richtung Neapel und Sizillien. Damals bestand das Römische Reich nur aus Gebieten der Appeninhalbinsel und Südfrankreichs und Nordspaniens, so hatte Hannibal nur bis zur Südspitze vorzudringen. Die Römer dachten indes, Hannibal wäre vorbeigezogen, aber weitere 5.000 Soldaten und 37 Kriegselefanten in Führung des besten Generals Hannibals, Salvei, zogen in Rom ein. Die ohnehin geschwächten Römer traf dieser Angriff hart. Rom war nach zwei Jahren Belagerung besiegt. Die anderen Verbündeten, Neapel und Reggio di Calabria und Bari, wurden von Hannibal besiegt. Im Jahre 198 v. Chr. zogen die Karthager auf der Halbinsel ein und venichteten und vertrieben den Rest des römischen Heeres. Um 194 v. Chr. war das Römische Reich untergegangen und Karthago hatte es erobert.
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Strategie Hannibals








Zeit bis Jesus GeburtBearbeiten

Karthago ist ein mächtiges, reiches und wohlhabendes Reich in Europa geworden. Handel wird eifrig mit den Griechen getrieben und mit den Phöniziern.

191 v. Chr. : Karthago erobert das Königreich Sizillien und somit die größte Mittelmeerinsel. Die anderen Völker im Mittelmeerraum wurde so Respekt vor Karthago gebildet, so der Plan des Karthagischen Königs.

190 v.Chr. : Karthago weitet mit der Übernahme der Halbinsel Pula das Staatsgebiet aus. Karthago errichtet Handelswege zwischen Ägyptern und Karthagern. Seitdem wird zwischen Bari und Alexandria Handel betrieben. Das Olivenöl der Karthager gegen das Salz der Ägypter.

188 v. Chr. : Karthagos König stirbt. Nachfolger ist der frühere Feldherr Salvei. Dieser erschließt mit seinen Truppen die Östlichen Alpen und begründet den Samosae-Pass (Am Berg Triglav in Slowenien). Erstmals wird das Hinterland der Alpen erforscht.

186 v. Chr. : Durch ein Handelsveto der Griechen ist Karthago in eine schlechte finanzielle Lage geraten. König Salvei sind einzig vor die Griechen anzugreifen. Es wird nicht mit einem Seeangriff begonnen da die Griechen als beste Seemacht der Welt gelten. Ein 15.000 Soldaten Herr macht sich vom Außenposten Serkasera auf den Weg.

185 v.Chr. : Mit der Zerstörung des nördlichen Außenposten Griechieschen Reichs Korfu beginnt der 1. Griechen Krieg.

15.05.185 v. Chr. : Das Karthagische Herr rückt derweilen auf das Griechische Gebiet zu. Da auf der Appeninhalbinsel Unruhen herrschen will Salvei zuerst das Herr zurückschicken tut es aber dann doch nicht.

27.11.185 v. Chr. : Das Karthagische Herr nimmt die Lonischen Inseln ein, danach
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Die Gebiete Karthagos im Vergleich zu den anderen Mächten

rückt es weiter gen Süden. Alle eroberten Gebiete auf dem Balkan bis jetzt gehen an Karthago.

184 v. Chr. : Durch die Halbjährige Belagerung Athens durch die Karthager und durch die kapitulation Athens kommt es zum Ende des 1. Griechen Kriegs. Allerdings drohten die Griechen auch damit ein Bund Schiffe auf die Appeninhalbinseln steuern zu lassen. So kam es zu einer vertraglichen Einigung zwischen beiden Völkern und es wurde ein Wall zur Abgrenzung beider Gebiete gebaut. Zwischen Lonischem und Ägaischichem Meer und der Stadt Lamia wurde er errichtet. 

181 v. Chr. : Mit 67 Jahren stirbt Salvei. Er wird ungewöhnlich alt für diese Zeit. Nachdem  auch Proteste wegen des Adeltums aufkommen wurde dann die Demokratie in Karthago eingeführt.


176 v. Chr. : Die Nordafrikanischen Gebiete auch um die Hauptstadt Karthago werden immer unbeteutender. Der Gerichtssaal sowie die Demokratische Wahlhalle werden nach Romasi verlegt. 


174 v. Chr. : Das Griechische Reich wird durch die Eroberung Makedoniens größer, der Wall wird durchbrochen. Der 2. Griechen Krieg beginnt. Die Karthager sind empört. Auch die Phönizier sind, weil das Verbündete Makedonien erobert wurde empört. So kämpfen beide Mächte zusammen und das Griechische Reich wird aufgeteilt. Makedonien wird ein Bund der Phönizier und auch das Gebiet um Thessaloniki fällt an Phönizien. Die Peloponnes, Kreta, das Zentrale Gebiet des Griechischen Reichs und unzählige andere Inseln fallen an Karthago.


171 v. Chr. : Karthago wird reicher und größer. Mit der Zeit werden die Alpen durchbrochen. Auf der anderen Seite stießen die Truppen Karthagos an Germanen und Angelsachsen sowie Slawen. Klar war es für K,arthago dass wenn man das reich vergrößern wollte, es auch irgendwann nicht mehr standhalten konnte. So ließ man zum Glück den Kontakt mit den Germanen aus.


164 v. Chr. : Der spätere Entdecker Seliaus Karatas wurde geboren. Währenddessen beginnt auf der Appeninhalbinsel die Kunstepoche, Künstler, Dichter und Philosophen finden sich überall ein und prägen die Lamndschaft und das Volk von ihrem tuen.


161 v. Chr. : Der Kyliokos (Präsident oder Volksherr  Karthagos) Veranuraes besucht als erster Volksherr auch andere Landesteile Karthagos. Es werden die alte, aber machtvolle Stadt Karthago besucht und auch die neu durch den Salzhandel aufblühende Stadt Leptis Magna, östlichster  Ausgangpunkt Karthagos in Nordafrika. Auch Sagunto, Merselia und Pula, sowie Korfu werden besucht. Vom Volk wird er als der bisher beste Volksherr bezeichnet.

160 v. Chr. : Auf dem Balkan fallen Slawen in Karthagos Gebiete ein. Nach 3 Monaten werden sie wieder vertrieben. Auf der Iberischen Halbinsel passiert das gleiche, als die Westgoten einfallen. Hier dauert der Prozess länger, er wird als Wendepunkt karthagos bezeichnet, da Kartghago bis dahin nur größer geworden ist und keine Rückschläge hatte. Aber als die Westgoten Sagunto belagern geschieht es dass Karthago nachlassen muss.

159 v. Chr. : Das Gebiet um Sagunto, welches als Erholungsgebiet der Soldaten Karthagos bekannt war fällt an die Westgoten. Der Volksherr Karthagos Veranuraes akzeptiert schließlich den Gebietsverlust. Der Volksherr lässt mit dem reichlichen Geld eine riesige Kathedrale in Florencia bauen. Die karthager sind keine Christen und auch keine Islamisten. Sie haben einen eigenen Glauben. Die Kathedralen sind meist Kuppelgehäuse mit vier Türmen und einem langgezogenem Gebäude. Die Kathedrale soll ein Sinnbild der Macht Karthagos sein.


152 v. Chr. : Karthago legt Wert auf das Gebiet um die Straße von Gibraltar. Schon jetzt lässt Karthago auf Europäischer und Afrikanischer Seite je 2 riesige Türme aufbauen um die Meerenge zu schützen. Etwa 3.000 Soldaten sind ab jetzt an der Straße von Gibraltar stationiert.

149 v. Chr. : Der jetzt 15-jährige späterer großartiger Entdecker Seliaus Karatas, setzt Thesen über das geografische Lehrbild Karthagos auf. Bisher war im Karthagischen Reich nur der Mittelmeerraum, weder der Östliche Balkan, noch das nördliche Frankreich wurden nie als Teil des Kontinents bezeichnet. Der Entdecker will erforschen was es noch für Landschaften gibt und was sich hinter dem Mittelmeerraum befinde. Er stellt ein Team zusammen und segelt mit dem Schiff los, ein Anfang einer 20-Jährigen Reise.

  • Währung der Karthager zwischen 176 v. Chr.-3 v. Chr.
  • Stadt Sereris an der Straße von Gibraltar, im Vordergrund Hafen. Hohe Zolle wurde hier errichtet
  • Schiff im Hafen von Sagunto
148 v. Chr. : Seliaus Karatas  erreicht mit dem Schiff Nordafrika. In seinen jungen jahren ist ihm eine Reise in die Sahara noch zu waghalsig. Auf dem Weg nach Karthago  schließen sich mehr Wissenschaftler, Philosophen und Entdecker ihm an. In Karthago schließt sich eine ganze Legion Soldaten an, diese sind der Meinung das sie es ohne Soldaten nie in abgelegene Gebiete schaffen würden. Der Entdecker erreicht das Land ziwschen Leptis Magna und Berethim. Einige Lyberer Dörfer werden zerstört und einige Wochen danach entseht eine Landbrücke Karthagos zwischen dem Hauptgebiet und dem der Exklave Leptis Magnas.

146 v. Chr. : Der Entdecker reiste weiter über Leptis Magna an der Küste entlang bis ins reiche Ägypten.

103 v. Chr. : Durch die Entdeckungen Seliaus Karatas hat sich das Karthagische Reich enorm vergrößert. von Kleinasien nach katalonien. Vom Tibesti Gebirge bis zum Elsass. Allerdings hatte er die Atlantikküste gesehen konnte aber nicht anlegen. Ganz im Westen Frankreichs befindet sich das Normannenreich, im Zentralen bis östlichen Frankreich das Fränkische Reich. Beide sind  große Feinde Karthagos. Es kommt auch zum Fränkischen Krieg.

97 v. Chr. : Ende des Fränkischen Kriegs. Karthago muss hohe Niederlage einzollen. Südfrankreich und Katalonien fallen an das Fränkische Reich, der Elsass ebenfalls.

88 v. Chr. : Die Westgoten fallen im Fränkischen Katalonien ein, Karthago mischt sich ein und erobert es zurück.

33 v. Chr. : Das heikle und Ereignisunruhige Jahrhundert wird das letzte Jahrhundert vor der Zeitrechnung genannt. Da jetzt auch die Germanen in die Alpengebiete einfallen und Karthago in die Po-Ebene zurückdrängen. Hier eskaliert die Situation und etwa 12.000 Karthagische Soldaten sterben. In den folgenden Wochen rücken die Germanen weiter gen Süden vor.
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Der Hafen der Stadt Aquilate

31 v. Chr. : Die Stadt Aquilate gilt als Grenzpunkt zwischen Katalonien und Südfrankreich. Hier wird ein Außenposten mit 10.000 Soldaten an der Grenze zum Fränkischen Reich gesetzt. Hier fallen dann die Franken ein.

29 v. Chr. : Der schlechte Zug der Franken Aquilate anzugreifen verursacht die Rückeroberung Südfrankreichs durch Karthago.

28 v. Chr. Die Karthager bauen vor Florencia einen riesigen Steinwall ziwschen Mittelmeer und Adriatischem Meer um den Rest der Appeninhalbinsel vor den Germanen zu schützen.

27 v. Chr. : Die Karthager vertreiben mit einem Angriff von 50.000 Mann und aber auch großen Verlusten die Germanen von der Appeninhalbinsel. Der Wall bleibt als Zollwall bestehen. Händler von Nord nach Süd oder von Süd nach Nord müssen dann Zoll bezahlen.

24 v. Chr. : Die Karthager starten mit einem Entdeckungstrupp die Sahara zu erkunden. Demnach wird das Tibesi  Gebirge überwunden und eine Stadt am Katam-See (Die Karthager nennen in Katerisa Sea). Die Stadt ist südlichster Punkt Karthagos.

3 v. Chr. : Finanzieller Wendepunkt Karthagos. Das über die Jahre etwas verarmte Karthago wird finanziell durch einen weiteren Handel mit Ägypten beflügelt.

1 v. Chr. : Durch die Freundschaft zwischen dem Staat Israel im Östlichen Mittelmeer wird der Handel mehr und mehr betrieben.



Veränderung Karthagos in EuropaBearbeiten

Eine Zeitlinie mit den wichtigsten Ereignissen von 0-999 :

4: Karthago erobert das heutige Gebiet Österreichs. Der Besinera-Pass wird begründet. Außerdem wird die Donau entdeckt als späteres Verkehrsmittel.

18: Ein Karthagisches Entdeckerheer trifft Germanen, bei der heutigen Zugspitze. Die Germanen sind die einzigen Menschen die gegen die Macht Karthagos standhalten konnten.

131: Durch die Eroberung Nesires-Denoas (Nord-Donau) treffen die Karthager in einem Eroberungskampf auf die damals dort lebenden Angelsachsen.

145: Die Angelsachsen wehren sich gegen die Karthager und erobern Linucate(Linz) zurück.

181: Die Grenze zwischen Karthagischem und Germanischem Reich wird mit einem Wall begrenzt. Der Wall beginnt nahe der Zugspitze und endet im Riesengebirge. Er verläuft immer an der Grenze der Alpen entlang, danach durchschneidet er die Donau und verläuft durch den Bayerischen Wald, später kurz durch das Fichtelgebirge und dann gen Osten ins Riesengebirge. Mit dem Bau dieses Walls wird verhindert dass die Angelsachsen auf die Britischen Inseln kommen.


213: Das Gebiet nördlich der Donau fällt an die Germanen. 217: Der neue Kilyiokos beschließt das Gebiet nördlich der Alpen nicht weiter zu beachten. In der Volksabstimmung gewinnt dieses Vorhaben durch etwa 50,002% der Stimmen. Viele Karthager bezeichnen diese Entscheidung als Anfang eines Dunklen Zeitalters.

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