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Kommunismus (Terra Austria)

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Kommunistische Propaganda, Marx, Engels, Lenin

Kommunismus (vom lateinischen communis = „gemeinsam“) ist eine Ideologie und bezeichnet das politische Ziel einer klassenlosen Gesellschaft, in der das Privateigentum an Produktionsmitteln aufgehoben ist und das erwirtschaftete Sozialprodukt gesellschaftlich angeeignet wird, also jedem gleichermaßen zugänglich ist. Der Kommunismus hatte nie die Möglichkeit Staatstragend zu werden. Erst in der postfossilen Zukunft nach 2019 wird sich eine unstabile Soviet Allianz bilden.

Geschichte des Kommunismus Bearbeiten

Lenin der Märtyrer der LeninismusBearbeiten

Wladimir Iljitsch Uljanow der Gründer der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russland besser bekannt als „Lenin“ wird überall von Kommunisten auf der Welt als Erster Märtyrer der Revolution verehrt. Seine Beliebtheit verdankt der Russe den Ereignissen der Gescheiterten März Revolten.

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Lenin 1920

Nach Ende des Ersten Weltkrieges stand Russland unter Kontrolle der Österreichisch Ungarischen Monarchie. Die Donau Monarchie hatte den Krieg gewonnen, aber Russland war ein sehr unruhiges Land. Die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands (Bolschewiki) strebten die Macht an, ihr Anführer Wladimir Iljitsch Uljanow Kampfname Lenin zettelte ab 1918 Erste Arbeiterproteste gegen die Österreichische Besatzungsmacht an. Im März 1922 versuchten die Bolschewiki Russland in einer Revolte gegen die Besatzer zu Befreien, die Revolte wurde niedergeschlagen. Mitstreiter Josef Stalin überlebte mit knapper Not. Innerhalb Österreich Ungarns wurde der Vorfall klein Geredet, aber in Großen Teilen der Freien Welt feierte man Lenin als Held. Über Nacht waren die Bolschewiki Russlands berühmt geworden, ihr Anführer Lenin wurde selbst in der New York Times glorifiziert. Der Kommunismus hatte neben Marx und Engels eine neue Galionsfigur gefunden: Lenin der Heilige rote Märtyrer. Da der Leichnam Lenins von den Besatzern verbrannt und seine Asche verstreut wurde glaubten die Russen das der Geist des Revoluzzers Lenin weiter im Wind lebe. Lew Dawidowitsch Bronstein auch genant „Trotzki“ führte den Kampf um Russland Schriftstellerisch fort. Er floh 1923 in die USA wo er 1953 verstarb. In Trotzkis 1926 in den USA veröffentlichten Buch "Die Theorie und Praxis des sozialistischen Leninismus" wird Lenin erneut eine Heldenrolle in der März Revolte zugeschrieben, Josef Stalin hingegen waren nur 4 Seiten gewidmet. "Die Theorie und Praxis des sozialistischen Leninismus" Wird zu Bibel des Kommunisten, Millionen Exemplare verlassen die Amerikanischen Buchläden und prägen so den Ruf Lenins als Heilsbringer und Märtyrer des Kommunismus. Trotz der schlechten Erfahrungen mit New Mexikos Kommunistischen Rebellen kommt die Ideologie in den Vereinigten Staaten gut an.

Der Kommunismus vor und im 2. Weltkrieg (1924-1944)Bearbeiten

Die von der Österreichischen Imperialen Armee besetzte Westmark wird in den 1930er Jahren zum Knotenpunkt Kommunistischen Wiederstandes. Auch in anderen von Österreich besetzten und umkämpften Gebieten traten Kommunistische Partisanen gegen das Ständemonarchiesystem auf. In Süd und Mittelamerika formierten sich Erste Studentenbewegungen. Nach dem Tod Kaiser Erasmus I. nahmen Kommunisten an den wiener Aprilunruhen teil. Während des 2. Weltkrieges war der Leninismus auf Seiten der Ozeanischen Allianz in Mexiko sehr beliebt, auch wenn die Ideologie es nicht in die Regierung des Landes geschafft hatte besaß jeder Mexikaner ein Exemplar von Trotzkis Buch. Bei den Kämpfen um die Austrian States of America wirkten viele Kommunistische Veteranen der New Mecian Revolution mit.

Die New Mexiko Revolution Bearbeiten

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Rekrutierungsplakat der "New Mexican Revolution" 1920

Während der New Mexiko Krise 1912-1924 erlangten die Kommunisten in dem US Bundesstaat New Mexiko einen Ruf als Revolvermänner. Unterstützt durch den mexikanischen Revolutionär Pancho Villa führten sie einen langjährigen Unabhängigkeitskrieg gegen die US Regierung. Der Kampf ging verloren aber eine neue Art von Kommunistischem Revolutionär war geboren der Schießwütige Wanderrevolutionär. Villa gilt bis Heute als Held des Kommunismus, wurde aber von den Kommunisten lediglich als Werbeträger benutzt um ihre New Mexican Revolution zu verkaufen.

Josef Stalin der tragische Revoluzzer Mexikos Bearbeiten

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Exilrussen Josef Stalin und Lew Dawidowitsch Bronstein, Mexikobesuch 1927

Zu den wohl tragischten Persönlichkeiten des Kommunismus gehörte ohne Zweifel Iossif Wissarionowitsch Kampfname; "Stalin" Wissarionowitsch war einer der Kampfgefährten Lenins bei den Märzrevolten in Russland 1922. Der Georgier hatte sich während und nach der Revolte stets zurückgehalten, so gelang es Ihm mit viel Glück das Land unbeschadet zu verlassen. Stalin wollte Lew Dawidowitsch Bronstein davon überzeugen eine revidierte Version seines Buches "Die Theorie und Praxis des sozialistischen Leninismus" zu veröffentlichen. Den Stalin sah sich selbst als Held der Märzereignisse und wollte verehrt werden, also reiste er Trotzki in die USA und andere Länder hinterher. Josef Stalins Versuche sich bei Trotzki beliebt zu machen scheiterten. Nach jahrelanger Odyssee durch Europa, Asien und Amerika fand Stalin 1928 in Mexiko seine endgültige Heimat. In Mexiko machte der amtierende Präsident Plutarco Elías Calles ihn zu einem Werkzeug gegen seine Royalistischen Gegner aber vor allem den Katholizismus. Stalins Versuche die Macht in Mexiko zu übernehmen scheiterten stets kläglich, er kam mit kleinen Geldstrafen davon. Stalins Wahnsinn zeigte sich in seltsamer Weise, mit Roter Tinte verbesserte der Georgier die Leninbibel. Etliche Kapitel schrieb er um, bis sein Exemplar in Roter Farbe zu ertrinken drohte. Mehrmals wurde Stalins Leibarzt gerufen da das Dienstpersonal glaubte er habe sich die Pulsader aufgeschnitten, und ihr Dienstherr regungslos am Boden lag. Tatsächlich aber hatte sich der Revoluzzer mit Tinte beschmiert. Iossif Wissarionowitsch starb am 22 März 1933, er hatte versucht die Seiten seiner Leninbibel zu essen und erstickte kläglich. Stalins Tod wird von einigen als Selbstmord gesehen denn dieser aus Verzweiflung das Buch nicht umschreiben zu können verübte.

Der lange Todesmarsch des Kommunismus in AsienBearbeiten

Die Geschichte des asiatischen Sozialismus begann bereits 2 Jahre vor den russischen Märzrevolten von 1922. Die Gründung einer Chinesischen Volkspartei 1920 und der spätere Bürgerkrieg sozialistische Kräfte wie die Ersten-Mai-Bewegung führten in den 1920er Jahren zu verstärkten Aktivitäten des Kommunismus innerhalb der Chinesischen Republik. Der bekannteste sozialistische Aufständische dieser Ära war Mao Zedong. Während des Bürgerkrieges übernahm der Kriegsherr Zhang Zuolin große Teile des Landes. Mit beginn der 1930er Jahre führte das Zuolin Regime politische Säuberungen durch. Auch Japan bekämpfte den Kommunismus sehr drastisch. In der japanisch dominierten Großasiatischen Einflusssphäre fanden Bücherverbrennungen und Umerziehungen statt.
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Erste Mai Bewegung, Shanghai

Die Kommunisten Chinas waren durch ihren ständigen Geldmangel schlecht gerüstet, durch Opiumanbau versuchten sie dies zu ändern. Streitkräfte der Japanischen und Chinesischen Armee führten zwischen 1933 und 1934 mehrere Strafexpeditionen gegen die Opiumfarmen der Kommunisten durch. Diese Feldzüge auch als Rote-Opiumkriege bezeichnet dezimierten die Guerillakämpfer bis sie sich schließlich in die Region Shaanxi zurückzogen. Dieser Rückzug auch als „langer Todesmarsch“ bekannt sollte das Ende des Kommunismus in China und Ihn letztendlich auch in ganz Asien einläuten. Mao Zedong der sich in einer für Ihn angefertigten Senfe auf die Reise nach Shaanxi machte wurde durch japanisch-chinesische Truppen eingekreist und verhaftet. Der Revolutionsführer wurde in Shanghai durch ein Schnellgerichtsferfahren zum Tode verurteilt.

Geschichte des Kommunismus (1944-1975)Bearbeiten

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1957 erklärte das Terra Austria Imperium dem als „Leninistisch UFOnautische Macht“ bezeichneten UFO Phänomen den Kampf. Dem weltweiten Kaiserreich Österreichs kamen die Sichtungen der fliegenden „Kommunistenscheiben“ der Mondmänner sehr gelegen. Die daraus resultierende Paranoia unter der Bevölkerung führten dazu dass verängstigte Bürger Kommunisten anzeigten. So hatte es der Kommunismus zwischen 1957 und 1963 doppelt schwer.sich auszubreiten.

Der Kommunismus in den ASA und der KennedyismusBearbeiten

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John F. Kennedy 1965

Mit dem Amtsantritt Seyß-Inquarts als Zweiter ASA Präsident 1947 beginnt in Amerika eine Kommunistenhatz. Trotzkis Buch und das Kommunistische Manifest werden von dem American Hypertech Party System als Fortschrittsfeindliche Literatur gebrandmarkt. Zehntausende Kommunisten und Verdächtige Landen in Straf oder Umerziehungslagern. Die Amerikanische Befreiungsarmee entstand. Diese Befreiungsarme bestand aus einem Sammelsurium verschiedenster Ideologien, unter Kommunisten zählt die Gruppierung auch zu einem Teil der Roten Revolution. John Fitzgerald Kennedy wird zu einem der wichtigsten Träger der Kommunistischen Revolution. Der Amerikaner prägte eine demokratisch Amerikanische Form des Kommunismus die später als Kennedyismus bezeichnet wurde. Der Kennedyismus wird als Form des Kommunismus nur in den American States of America praktiziert und hat teilweise Nationalistische Züge angenommen. Kennedys 1964 gegründete Sozial Amerikanische Partei ist seit ihrer Gründung eine Oppositionspartei. Im neuen Demokratischen System der reformierten ASA hat es die Sozial Amerikanische Partei bis Heute sehr schwer. Kennedy starb 1984 bei einem Autounfall.

Der Kommunismus in Westmark "Dortmunder Kommune"Bearbeiten

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Erich Honecker 1973

In der Republik Westmark war der Kommunismus bereits seit den 1920er Jahren aktiv, bekanntestes Gesicht der Bewegung war Erich Honecker. Honecker hatte die Unruhen in der ASA selbst miterlebt und 1968 in die Westmark zurückgekehrt. Die Gründung von Arbeiterräten in Nordwestmark ist Honecker zuzuschreiben. Der Westmärkische Bürgerkrieg 1973-1975 bringt die Untergrundarmee Rote Armee Fraktion (RAF) an das Tageslicht. Die „Dortmunder Kommune“ wird von anachistischen Veteranen des Bürgerkrieges als Staat des Freien Mannes gesehen.
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Bewaffneter Dortmunder 1973

Viel mit einem Staat hatte die von Regierungstruppen belagerte Dortmunder Kommune nicht. Honeckers Arbeiterräte und die RAF Freikorps hatten alle Hände voll damit zu tun die Kommune mit allem Lebensnotwendigen zu versorgen, das Ende war unausweichlich. Gemeinsam mit der Päpstlichen Friedensarmee stürmte die Westmärkische Kronwehr die Kommune nach 2 Monaten. Der Bürgerkrieg findet mit der Eroberung des Ruhrgebietes kein Ende, erst der 3. Februar 1975 bringt den Frieden. Viele der Ehemaligen Kampfgenossen wurden in den 1980er Jahren zu legalen Geschäftsmännern. Die Kommune Dortmunds wird nicht zu den über Jahrzehnte bestehenden Rebellenstaaten gezählt.

Der Kommunismus in Lateinamerika „Duo Infernal“Bearbeiten

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Fidel Castro und Che Guevara „Duo Infernal“

Zu den schilernsten Persönlichkeiten des Kommunismus gehören der Anwalt Fidel Castro und der Psychologe Che Guevara.

Der Kubaner Castro und sein argentinischer Waffenbruder Ernesto Guevara de la Serna gründete zusammen mit Gefährten am 12. Juni 1955 die Bewegung des März 22 (M22) Castro und Che Guevara hatten sich in Mexiko kennen gelernt. Die Bewegung M22 erhielt ihren Namen im Angedenken der russischen Märzrevolten von 1922. Che der als fanatischer Leninist bezeichnet werden konnte prägte seinen anfangs noch unschlüssigen Mitstreiter Castro. nach ihrer missglückten Kubalandung am 3. Dezember 1956 verschanzten sie sich in den Bergen. Immer mehr Kampfgefährten sprangen ab. Der Guerillakampf in den kubanischen Bergen Sierra Maestra scheiterte da die Gruppe über keinerlei medizinischer Versorgung verfügte. Ches Versuche die Kämpfer durch psychologische Tricks zu motivieren brachten Ihm den Spitznamen „Doktor Psycho" ein, so standen Castro und Che ab März 1958 durch Tropenkrankheiten gezeichnet alleine da. Fidel und Che reisten in den folgenden Jahren umher, ihr eigentliches Ziel Kuba von der Österreichischen Grundherrschaft zu befreien verloren sie aus den Augen. Nach einem kurzen New York Besuch 1959 bei Rebellenführer John F. Kennedy fasten die Beiden Revolutionäre neues Vertrauen in sich. Das „Duo infernal“ wie sie sich ab da nannten baute eine neue auf Zellen basierende Wiederstandsgruppe in Kuba auf.
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Atomrakete in Guatemala

Nach dem misslungenen Versuch sich 1962 in Guatemala  einer verscholenen Nuklearrakete und eines Waffenlagers der Hypertechnokratischen Garde zu bemächtigen kehrten sie nach Mexiko zurück. Nach 4 Jahren Exil in Mexiko betätigte sich das Duo weiter in Kuba, Erfolge bei ihrem Freiheitskampf ließen auf sich warten. Imperiale Armee kräfte Jagten Castro und Che sogar bis nach Uruguay wo ihnen Einheimische Unterschlupf gewährten. Das Duo Infernal wurde bald als Lateinamerikanische Robin Hoods bekannt, sie stahlen Kapitalistischen Großgrundbesitzern ihr Vermögen um es dann den Armen Bauern Lateinamerikas zurückzugeben. Durch Banküberfälle in Chile, Guatemala und Kuba wurde das Duo Infernal zu Staatsfeinden Nr. 1 und Nr. 2 in österreichisch Lateinamerika. 1978 drehte Fidel Castro für eine kubanische Zigarenmarke einen Werbespot, bei den Dreharbeiten in Havanna entkam dieser um Haaresbreiten den Behörden. Die Fernsehwerbung läuft bis Heute in kubanischen Piratenfernsehsendern. In den 1980er Jahren wurde es ruhig um das Duo, 1989 berichteten einige brasilianische Fernsehsender sogar Che Guevara habe sich versehentlich selbst erschossen. Es folgte sofort eine Video Nachricht in der Fidel Castro und Che Guevara der Welt ihren guten Gesundheitszustand demonstrierten.
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Che Guevaras vergoldete M2 Thompson 38

Im Mai 1996 trennte sich der gealterte Che Guevara von seiner vergoldeten M2 Thompson 38 Maschinenpistole die ihn über 30 Jahre begleitete. Die Waffe brachte bei einer öffentlichen Versteigerung in Mexiko City über 2,5 Millionen Belohnungseinheiten und ist seitem in Besitz des britischen Mulitimilliardärs Edward Greenblock. Che versprach dass der Erlös in voller Höhe dem kommunistischen Widerstandskampf zufliesen würde, außerdem beschrieb das Duo Infernal Ihre Vision eines kommunistisches 21. Jahrhunderts in einem 3000 Seitigen Manifest. (Manifest International) In den letzten paar Jahren lies das Duo nur noch mittels Video Nachrichten von sich hören, wobei sie oft Ratschläge und Grüße verteilen.

Der Kommunismus in Polen „schweigende Genossen“Bearbeiten

Der Kommunismus in Polen (damals Ostprotektorates Litauen-Polen) gewann 1924 nach dem Warschauer Brotaufstand an Kraft. Junge Kommunisten wie Władysław Gomułka bildeten Untergrundparteien. Eine der Wichtigsten Kommunistischen Vereinigungen der Frühzeit war die 1924 gegründete „Rote Volksallianz“ Ab den 1930er und 1940er Jahren versuchte sich der Kommunismus auf die Beine zu stellen um eine Volksrepublik zu etablieren. In Polens Politik gab es Zwei Bewegungen, die Christliche Monarchiebewegung und die antiklerikalen Kommunisten. Der Sozialismus hatte kaum Chancen da die stark religiöse Bevölkerung an den Herzog Ostpreußens Jean Evremont Poniatowski gebunden war. Auch die Vizekaiserzeit Polens (1947-1964) brachte die größtenteils terroristisch aktiven Sozialisten nicht weiter. Erst im Königreich Polen erwarben die Kommunisten politische Rechte. Als Abgeordneter des Polnischen Senates (Sejm) versuchte Władysław Gomułka sich und die Partei zu profilieren. Der klerikal geprägte Sejm war nicht der geeignete Ort für den Kommunismus. Ministerpräsident Karol Józef Wojtyła verbot den Kommunisten mehrmals das Wort. Den schweigenden Genossen Ende der 1970er Jahre blieb nur die Wahl sich unterzuordnen. Nach dem Tod Gomolkas 1982 verloren die Kommunisten in Polen jede Grundlage.

Geschichte des Kommunismus (1975-Heute)Bearbeiten

Globale WährungsabschafungBearbeiten

Mit 1. Januar 1982 führte das Terra Austria Imperium die Belohnungseinheit ein. Kommunistische Politiker waren stolz auf diese Geldabschaffung. Die Kommunistischen Parteien Österreichs führten die Geldabschaffung auf ihren Guten Einfluss zurück. Besonders in der Republik Westmark machten sich Kommunistische Stadtpolitiker für Belohnungseinheiten stark.
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Leonid Iljitsch Breschnew übereicht Erich Honecker den Leninorden Mai 1982

Am 1. Mai 1982 kam es zu einem Welttreffen der Kommunistischen Funktionäre in St. Petersburg. Der Internationale Sozialismus feierte die Einführung der Belohnungseinheit und den Zusammenhalt der Partei. Leonid Iljitsch Breschnew der Vorsitzende dieser Zusammenkunft verteilte bei dieser Gelegenheit 15 Leninorden an Besondere Vorbilder und Mitstreiter um die Belohnungseinheit. Erich Honecker als Ehrengast brüstete sich dabei vor allem für seine Idee die wertlosen Alten Geldscheine mittels Müllwagen einsammeln zu lassen. Bei seiner Abschlussrede versprach Vorsitzender Leonid Breschnew dass die Belohnungseinheit nur der Anfang sei für eine neue Welt des Brüderlichen Sozialismus. Die Freude der Politfunktionäre wehrte nicht lang, schon ein Jahr später zeigte sich der enttäuschten Partei das die Welt nicht auf den Weg in den Kommunismus war. Die Belohnungseinheit hatte die Alte Rolle des Kapitals eingenommen, Weltwirtschaft und Kapitalismus boomten, eine Niederlage für die Roten. Einige Kommunistische Fraktionen pochen auch Heute noch darauf eine neue Währungsabschaffung durchzuführen bei der ein System ohne Zahlen und Ziffern die Belohnungseinheit ersetzen soll.

Der Kommunistische GhandiismusBearbeiten

Zu Beginn der 1990er Jahre tauchte eine neue Strömung innerhalb der Kommunistischen Ideologie auf, der Gewaltlose Weg, oder auch Ghandiismus aus Indien. Der Ghandiismus bildete sich in Bombay und fand in den letzten Jahren großen Anklang. Vorbild der Ghandiisten war der Indische Friedensaktivist Mohandas Karamchand Gandhi. Ghandi war selbst kein Kommunist aber eine Neue Junge Generation in der Österreichischen Kolonie Indien machte sich seine Friedfertigkeit zum Vorbild. Rund um den Guru Ratschi Kamil bildete sich eine Bewegung die ihren Lebensunterhalt durch Spenden finanzierte. Ratschi Kamil vereinige fernöstliche Traditionen mit dem Kommunismus. Seit 1999 ist der Ghandiismus vor allem in der Indischen Filmindustrie anzutreffen.

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