Fandom

Alternativgeschichte-Wiki

Liste der Präsidenten der Vereinigten Staaten (EUWR)

937Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Kommentare4 Teilen

Blabla Liste

Vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis heute (1901–2015)Bearbeiten

Nr. Präsident

(Lebensdaten)

Partei Dauer der Präsidentschaft Nr. der Amtszeit Vizepräsident
26 [1] Theodore Roosevelt

(1858–1919)

Rep. 14. September 1901

4. März 1909

29. nicht besetzt (aufgerückt)
30. Charles W. Fairbanks [2]
Innen- und außenpolitisch ist der Präsident um den Ausgleich verschiedenster Interessen bemüht: Roosevelt setzt sich für die Machtbeschränkung der Kartelle ein, empfängt mit Booker Washington offiziell den ersten Afroamerikaner im Weißen Haus und gründet zum Schutz der Natur eine Reihe von Nationalparks. Er erhält als erster Präsident den Friedensnobelpreis für seine Vermittlung im Russisch-Japanischen Krieg. Während seiner ersten Amtszeit wurde der für den Weiterbau des Panamakanals entscheidende Hay-Bunau-Varilla-Vertrag abgeschlossen.
27 [3] William Howard Taft

(1857–1930)

Rep.  4. März 1909

4. März 1913

31. James S. Sherman [4]
nicht besetzt (verstorben)
Taft bemüht sich, die von seinem Vorgänger eingeleiteten Reformen zu konsolidieren. Dabei gerät er in einen innerparteilichen Konflikt zwischen verschiedensten Interessensgemeinschaften. Außenpolitisch setzt er den Kurs der Dollar-Diplomatie fort. Als einziger Präsident wurde er später Oberster Richter (Chief Justice) der USA.
28 [5] Woodrow Wilson

(1856–1924)

Demokr.  4. März 1913

4. März 1921

32. Thomas Riley Marshall [6]
33.
Wilson gründet im Zuge sozialreformerischer Politik die Bundeshandelskommission und die US-Zentralbank. Außenpolitisch bemüht sich Wilson zunächst um eine neutrale Position im Ersten Weltkrieg, die erst nach Ankündigung des „uneingeschränkten U-Boot-Kriegs“ und Bekanntwerden der Zimmermann-Depesche zugunsten des Kriegseintritts auf Seiten der Entente aufgegeben wird. Für seine Bemühungen um den Völkerbund erhält er den Friedensnobelpreis. In seine zweite Amtszeit fällt auch die landesweite Einführung der Alkoholprohibition.
29 [7] Warren G. Harding

(1865–1923)

Rep.  4. März 1921

2. August 1923

34. Calvin Coolidge [8]
In seiner nur fast 29-monatigen Zeit im Amt betreibt Harding eine Politik der Nichteinmischung in den Bereichen Wirtschaft und Soziales. Infolge zahlreicher Skandale, in die auch Mitglieder seiner Regierung verwickelt sind, gilt seine Präsidentschaft als wenig erfolgreich. Während einer Reise durch den Westen stirbt er in San Francisco vermutlich an einem Schlaganfall oder Herzinfarkt. Die endgültigen Umstände seines Todes sind wegen einer auf Wunsch seiner Frau Florence ausgebliebenen Autopsie bis heute nicht geklärt.
30 [9] Calvin Coolidge

(1872–1933)

Rep.  2. August 1923

4. März 1929

34. nicht besetzt (aufgerückt)
35. Charles Gates Dawes [10]
Auch Coolidge ist ein Verfechter des wirtschaftlichen Laissez-faire, ein Merkmal der „Roaring Twenties“. Mit dem Johnson-Reed Act wird die Zahl der Einwanderer erstmals einer Quote unterworfen, mit der Federal Radio Commission eine Medienüberwachung installiert und mit dem Briand-Kellogg-Pakt das Verbot des Angriffskrieges völkerrechtlich verankert.
31 [11] Herbert Hoover

(1874–1964)

Rep.  4. März 1929

4. März 1933

36. Charles Curtis [12]
Wie seine beiden republikanischen Vorgänger steht auch Hoover für eine Wirtschaftspolitik nach dem Laissez-faire-Prinzip. Der „Schwarze Donnerstag“ von 1929 ist der Auftakt zur Weltwirtschaftskrise, der Hoover mit dem Hoover-Moratorium zu begegnen sucht. Da es seiner Regierung nicht gelingt, die Folgen der Wirtschaftsdepression abzumildern, bleibt seine Wiederwahl 1932 ein aussichtsloses Unterfangen.
32 [13] Franklin D. Roosevelt

(1882–1945)

Demokr.  4. März 1933

4. März 1941

37. John N. Garner [14]
38.
Der New Deal bündelt die Wirtschafts- und Sozialreformen und mit Hilfe der Works Progress Administration wird die Massenarbeitslosigkeit und -armut überwunden. Außenpolitisch vertritt Roosevelt die Linie der Good Neighbor Policy und bemüht sich nach Ausbruch der Spannungen im Fernen Osten und in Europa um Neutralität.
33 [15] Wendell Willkie

(1884–1972)

Rep.  4. März 1941

4. März 1949

40. Charles McNary [16]
41.
Mit dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor beginnt für die Vereinigten Staaten der Pazifikkrieg. Die Vereinigten Staaten geben ihren Isolationismus auf und verstärken ihr außenpolitisches Engagement in Europa ebenso wie in Ostasien. Nach dem Krieg entsteht eine direkte Konfrontation zwischen amerikanischen und sowjetischen Interessen in Korea.
34 [17] Dwight D. Eisenhower

(1890–1969)

Rep. 20. Januar 1953

20. Januar 1961

42. Richard Nixon [18]
43.
Der ursprünglich parteilose Eisenhower, der wichtigste US-Kommandeur im Zweiten Weltkrieg, wird nach dem Verzicht Trumans auf eine erneute Kandidatur aufgrund seiner enormen Popularität in der Bevölkerung von beiden Parteien als Kandidat umworben. Er entscheidet sich schließlich für die Republikaner zu kandidieren und damit einen Wechsel nach den langen Jahren der Herrschaft der Demokraten anzustreben. Der Koreakrieg endet mit einem Waffenstillstand und der De-facto-Teilung des Landes. 1953 stirbt Stalin, ab 1955 sieht sich Eisenhower einer auf internationalem Parkett zunehmend aggressiv und offensiv agierenden Sowjetunion gegenüber und reagiert darauf mit der Eisenhower-Doktrin. Wichtigste Impulsgeber der Präsidentschaft sind der Ausbau des nationalen Autobahnnetzes und die Errichtung der NASA als Weltraumbehörde. Obwohl seine Präsidentschaft eine Zeit der ideologischen Polarisierung im Kalten Krieg ist, agiert Eisenhower in vielem erstaunlich differenziert und weitsichtig. Er setzt 1954 dem Treiben des Senators Joseph McCarthy ein Ende, betreibt im Gegensatz zu seinen Nachfolgern eine ausgewogene Nahostpolitik und warnt in seiner Abschiedsrede an das amerikanische Volk eindringlich vor den Gefahren des militärisch-industriellen Komplexes. Sogar seinem konservativen Vizepräsidenten Richard Nixon steht Eisenhower, der bis zum Ende seiner Amtszeit von den Amerikanern geliebt und bewundert wird, kritisch gegenüber und fügt ihm im Wahlkampf gegen Kennedy durch eine abfällige Bemerkung gegenüber Journalisten erheblichen Schaden zu.
35 [19] John F. Kennedy

(1917–1963)

Demokr. 20. Januar 1961

22. November 1963

44. Lyndon B. Johnson [20]
Die nur 1.036 Tage (34 Monate) währende Präsidentschaft Kennedys ist geprägt von entscheidenden außenpolitischen Ereignissen: das Scheitern der Kuba-Invasion in der Schweinebucht (April 1961), die Ankündigung der Mondlandung (Mai 1961), der Bau der Berliner Mauer (August 1961), das beginnende militärische Engagement im Vietnamkrieg (z. B. Taylor-Staley-Plan, März 1962) und die Kubakrise wegen der Stationierung sowjetischer Atomraketen (Oktober 1962). Innenpolitisch bemüht sich Kennedy um Reformen und unterstützt die Bürgerrechtsbewegung, die die Aufhebung der Rassentrennung fordert. Tatsächliche innenpolitische Erfolge können allerdings nicht erzielt werden. Am 22. November 1963 wird John F. Kennedy in Dallas bei einem Attentat ermordet, das bis heute nicht restlos aufgeklärt ist und um das sich bis in die Gegenwart zahlreiche Verschwörungstheorien ranken.
36 [21] Lyndon B. Johnson

(1908–1973)

Demokr. 22. November 1963

20. Januar 1969

44. nicht besetzt (aufgerückt)
45. Hubert H. Humphrey [22]
Johnson tritt das Amt nach der Ermordung Kennedys im November 1963 an und wird ein Jahr später durch reguläre Wahlen mit großer Mehrheit im Amt bestätigt. Unter Johnson werden im Rahmen des Great-Society-Programms umfangreiche soziale Reformen verabschiedet: durch den von ihm im Kongress durchgesetzten Civil Rights Act von 1964 wird die öffentliche Rassentrennung abgeschafft und die Gleichberechtigung der Afroamerikaner staatlich gewährleistet. Der Voting Rights Act erkennt Schwarzen und weiteren Minderheiten ausdrücklich das Wahlrecht zu. Sozialprogramme haben zur Folge, dass die Zahl der in Armut lebenden US-Bürger innerhalb seiner Amtszeit um fast die Hälfte reduziert werden kann. Die Verabschiedung der öffentlichen Krankenversicherungen Medicare und Medicaid sowie Reformen im Bildungswesen sind weitere Schwerpunkte. Allerdings wird die Präsidentschaft auch durch den Vietnamkrieg geprägt, gegen den sich zunehmend mehr und mehr Teile der Bevölkerung stellen, da es den US-Streitkräften vor allem aufgrund militärischer Fehleinschätzungen nicht gelingt, den Krieg gegen die kommunistischen Nordvietnamesen siegreich zu beenden. Dies führt auch unter den Menschen in den USA zu wachsenden Spannungen und teilweise heftigen Ausschreitungen. Außenpolitisch erzielt Johnson dennoch durch die Ratifizierung des Atomwaffensperrvertrags und die Konferenz von Glassboro Erfolge. 1968 verzichtet er auf eine weitere Kandidatur für die Präsidentschaft, obwohl diese zulässig gewesen wäre. In seinem letzten Amtsjahr lässt er Bombenangriffe in Vietnam zunächst reduzieren und dann ganz stoppen, nachdem er das Zustandekommen von Friedensverhandlungen mit vietnamesischen Kommunisten erreicht hat, die aber bis zu seinem Amtsende keinen endgültigen Durchbruch erreichen.
37 [23] Richard Nixon

(1913–1994)

Rep. 20. Januar 1969

9. August 1974

46. Spiro Agnew [24]
47. Spiro Agnew
nicht besetzt (zurückgetreten)
Gerald Ford [25]
Weil die von ihm gewählte Taktik der Flächenbombardements keinen Erfolg zeigt, sieht sich Nixon in Vietnam zu einem Friedensschluss gedrängt, der faktisch einer Kapitulation gleichkommt. Diese Situation zwingt ihn zu einer aktiven Entspannungspolitik und er unternimmt Gesprächsreisen nach Moskau und Peking. Die Nixon-Doktrin sieht einen Rückzug aus dem asiatischen Raum vor und definiert die Rolle der USA als die einer Ordnungsmacht im Hintergrund. Innenpolitische Leistungen sind die Gründung von Amtrak, der nationalen Wetter- und Ozeanbehörde und der Drogenverfolgungsbehörde. Außerdem gelingt den USA unter ihm die von Kennedy angekündigte Mondlandung. Letztlich ist der Name Nixon jedoch dauerhaft mit der Watergate-Affäre verbunden, die zum bisher einzigen Rücktritt eines Präsidenten geführt hat. Ein Jahr vor Nixon war bereits sein Vizepräsident Spiro Agnew zurückgetreten, als dessen Nachfolger wurde Gerald Ford ernannt.
38 [26] Gerald Ford

(1913–2006)

Rep.  9. August 1974

20. Januar 1977

47. nicht besetzt (aufgerückt)
Nelson Rockefeller [27]
Ford ist der bisher einzige Präsident, der nie durch vom Volk bestimmte Wahlmänner gewählt oder bestätigt wurde. Sein Vorgänger als Vizepräsident, Spiro Agnew, tritt wegen einer Korruptionsaffäre zurück, Nixon ernennt Ford als Nachfolger. Als Nixon seinerseits zurücktreten muss, folgt Ford ihm in das Amt nach. Kontrovers ist die Begnadigung, die er Nixon für jegliches im Amt möglicherweise begangene Vergehen erteilt. Ford versucht erfolglos der Rezession und Inflation Herr zu werden. Außenpolitisch verzeichnet er mit einer Fortsetzung der Entspannungspolitik und der Unterzeichnung der Schlussakte von Helsinki 1975 Erfolge. In seine Amtszeit fällt außerdem der vollkommene Rückzug der USA aus Vietnam, als nordvietnamesische Truppen Saigon erobern und die letzten US-Amerikaner fluchtartig das Land verlassen. Eine angestrebte Wiederwahl Fords im November 1976 scheitert relativ knapp an seinem demokratischen Herausforderer Jimmy Carter.
39 [28] Jimmy Carter

(* 1924)

Demokr. 20. Januar 1977

20. Januar 1981

48. Walter Mondale [29]
Seit Hoover ist Carters Amtszeit die erste ohne offene kriegerische Auseinandersetzung, doch wird dieser Zustand durch eine oft widersprüchliche Außenpolitik erreicht, die in manchen Ländern den Eindruck einer „schwächelnden“ Nation erweckt. Carter ist als Vermittler an den Verhandlungen zum Abkommen von Camp David I beteiligt und führt die SALT-II-Gespräche. Seine Bemühungen, die Geiselnahme von Teheran und die sowjetische Invasion Afghanistans durch nichtmilitärische Mittel zu beenden, schlagen jedoch fehl. Auch das innenpolitische Engagement im Bereich der Energie-, Bildungs- und Umweltpolitik bringt keine Wende in der Wirtschafts- und Gesellschaftskrise.
40 [30] Ronald Reagan

(1911–2004)

Rep. 20. Januar 1981

20. Januar 1989

49. George Bush [31]
50.
Der überzeugte Antikommunist zielt mit einer massiven Aufrüstung darauf, den Kalten Krieg durch eine Verschiebung des „Gleichgewichts des Schreckens“ zugunsten der USA zu beenden. Der Präsident zeigt sich auch sonst außenpolitisch wenig zimperlich, so in der Iran-Contra-Affäre und bei der Invasion in Grenada. Die von ihm betriebene Wirtschaftspolitik („Reaganomics“) führt zwar zu steigendem Wohlstand, der aber vor allem auf Kosten eines Rekord-Haushaltsdefizits generiert wird.
41 [32] George Bush

(* 1924)

Rep. 20. Januar 1989

20. Januar 1993

51. Dan Quayle [33]
Nach dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes und infolge der zunehmenden Paralyse der Sowjetunion verkündet Bush die „New World Order“ und befürwortet in diesem Zusammenhang auch die deutsche Wiedervereinigung. Während die UNO-Resolution 678 noch die völkerrechtliche Grundlage zur „Operation Desert Storm“ liefert, findet die Invasion in Panama ohne internationale Zustimmung statt. Der Bruch seines Wahlversprechens („Read my lips: no new taxes“) gilt als Hauptgrund für seine nicht erfolgreiche Wiederwahl.
42 [34] Bill Clinton

(* 1946)

Demokr. 20. Januar 1993

20. Januar 2001

52. Al Gore [35]
53.
Clinton widmet sich mit verschiedenen Reformen der Bekämpfung von Drogenmissbrauch, Waffengewalt und Armut. Zu seinen primären Zielen gehört die Senkung der Staatsverschuldung und die Einführung einer allgemeinen Krankenversicherung. Das Kyoto-Protokoll wird unterzeichnet und mit Gründung des NAFTA entsteht eine ausgedehnte Freihandelszone zwischen Kanada, den USA und Mexiko. Während er eine Politik der Aussöhnung mit den ehemaligen Feinden China und Russland betreibt und das Dayton-Friedensabkommen vermittelt, entsteht mit Al-Qaida eine neue Gefahr für die Sicherheit des Landes. Das Ende seiner zweiten Amtszeit ist überschattet vom „Platzen der Dotcom-Blase“ und der Lewinsky-Affäre, in deren Folge ein erfolgloses Amtsenthebungsverfahren gegen Clinton eingeleitet wird.
43 [36] George W. Bush

(* 1946)

Rep. 20. Januar 2001

20. Januar 2009

54. Dick Cheney [37]
55.
Nach den Terroranschlägen vom 11. September verkündet Bush den Krieg gegen den Terror und erlässt mit dem USA PATRIOT Act die entsprechende gesetzliche Grundlage zur Terrorabwehr, verbunden mit Einschränkungen der Bürgerrechte. Innenpolitisch ist die Gründung des Ministeriums für Innere Sicherheit ein weiterer Schritt, während er außenpolitisch eine Reihe von Kriegen gegen die sogenannten Schurkenstaaten führt. Dazu zählen bewaffnete Auseinandersetzungen mit den Taliban und der Kampf gegen Saddam Hussein, der durch eine „Koalition der Willigen“ im Irakkrieg geführt wird. Doch weder diesen Kriegen noch der Suche nach Osama bin Laden oder der endgültigen Zerschlagung des Al-Qaida-Netzes ist echter Erfolg beschieden. Zeigte die Bush-Doktrin noch die unilaterale Einstellung des Präsidenten, so mehren sich zum Ende der zweiten Amtszeit die Anzeichen, dass die politische Ausrichtung in die Völkerkreise der UNO und NATO zurückweist. Innenpolitisch endet seine Präsidentschaft in der größten Finanzkrise seit der Great Depression von 1929. Wegen immenser Verluste am Immobilienmarkt kommt es an den Börsen zu Verwerfungen, in deren Folge eine Reihe Finanzinstitute (u. a. Lehman Brothers) in die Insolvenz gehen.
44 [38] Barack Obama

(* 1961)

Demokr. seit 20. Januar 2009 56. Joe Biden [39]
57.
Barack Obama ist der erste afroamerikanische Präsident der Vereinigten Staaten; zugleich ist er der erste Präsident, der außerhalb des amerikanischen Kontinents geboren wurde, und zwar auf Hawaii. Er übernimmt das Amt während einer globalen Finanzkrise und setzt als eine seiner ersten Amtshandlungen ein Konjunkturprogramm mit einem Volumen von 787 Milliarden Dollar durch. Im selben Jahr wird ihm für seine außergewöhnlichen Bemühungen, die internationale Diplomatie und die Zusammenarbeit zwischen den Völkern zu stärken, der Friedensnobelpreis verliehen. Im Frühjahr 2010 setzt er eine großflächige Gesundheitsreform um, die erstmals Millionen US-Amerikanern Zugang zur Krankenversicherung gewährleistet. Am 1. Mai 2011 kann er die Tötung des seit Jahren gesuchten Terroristen Osama bin Laden durch eine US-Kommandoeinheit verkünden. Im November 2012 wird Obama für eine zweite Amtszeit bestätigt. Im Frühjahr 2015 sucht Obama nach über 50 Jahren diplomatischer Krise den Kontakt zu Kuba und verbessert maßgeblich die politischen Beziehungen. Auch bei Atomverhandlungen mit dem Iran ist er um einen Ausgleich bemüht.

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki