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Ereignis: Die Nachkriegszeit in Britannien
Zeitraum: 1944 - 1964
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Flagge Sozialrepublik Britannia seit 1944

Dieser Artikel beschäftigt sich mit England, Schottland und Wales nach dem Sieg Deutschlands und des Stahlpakts über die europäischen Alliierten im Zweiten Weltkrieg. Nach 1944 war das ehemalige britische Königreich zu faschistischen Sozialrepublik Britannia geworden. Das ehemalige Großbritannien bleibt 10 Jahre von den Deutschen besetzt. Irland erhielt die Unabhängigkeit. Dieser Artikel ist Teil der Fräulein Josefines Welt Zeitlinie.

Besatzungszeit 1944 - 1954Bearbeiten

Großbritanniens Kapitulation 16. November 1944:Bearbeiten

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Winston Churchill bei Kapitulationsverhandlungen mit Hermann Göring auf Sylt

Als Großbritannien vor dem Neuen Deutschen Reich (NDR) und seinen Verbündeten des Stahlpakts (Italien, Spanien) kapituliert trauert ganz England. Der Krieg von 1942 bis 1944 ist aus und Großbritannien gebrochen. Deutschlands Reichsluftwaffe hatte so gut wie keinen Stein auf dem anderen gelassen. Um die Kapitulation zu unterzeichnen treffen sich Primeminister Winston Churchill und Deutschlands Reichspräsident Hermann Göring auf der Insel Sylt. Dort wird dem britischen Staatsoberhaupt die Kapitulationserklärung vorgelegt. Außerdem haben die Deutschen eine Reihe „Diktate“ die ebenfalls unterzeichnet werden müssen. Göring und sein Reich wollen England entmilitarisieren. Entgegen der deutschen Propaganda ist die Kapitulation nicht bedingungslos. NS-Deutschland weis über die Produktion des Kampfstoffes Anthrax in Schottland Bescheid.Bereits im Krieg hat Churchill die Forschung an der Biowaffe nach Kanada verlegt. Churchill fordert die deutsche Führung auf die Regierung die Royals und Ihn unbehelligt das Land verlassen zu dürfen. Anderenfalls erfolgt ein Anthrax Angriff auf deutsche Städte. Churchill blufft, die kanadische Biowaffeneinrichtung ist noch nicht einmal ansatzweise dazu bereit deutsche Städte zu verseuchen. Da es Kanada an einer Möglichkeit fehlt Deutschland zu verseuchen ist Anthrax als Waffe noch nicht wirklich eine Option. Trotzdem Hermann Göring stimmt den Forderungen Churchills zu.
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Diktator Göring bietet Edward die Krone des faschistischen Britannien an, Görings Landsitz Carinhall in Deutschland Sommer 1945

Die geplanten „Kriegsverbrechertribunale“ gegen die britische Regierung fallen ins Wasser. Auch die Königsfamilie muss gehen. Der Duke of Windsor Edward wird 1945 mehrfach von Göring die Krone angeboten, doch auch der Faschisten Sympathisant sagt nein. Er steht zu sehr unter dem Druck Churchills und der königlichen Familie. Daher wird Großbritannien Republik, genauer gesagt eine faschistoide Sozialrepublik. Mit der Kapitulation Großbritanniens erfolgt gleichzeitig der Friedensvertrag der britischen Kolonien mit dem NDR. Nach der Niederlage geht Churchill zerknirscht nach Kanada. Von dort aus wollen er und Gleichgesinnte das neue Deutschropa „ausräuchern“ Inzwischen übernimmt die deutsche Reichswehr und die britische Faschistenorganisation British Union of Fascists (BUF) das Ruder.

Die deutschen Besatzer und die BUF:

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Britanniens Faschistenführer Oswald Mosley wird mit der Verwaltung Englands betraut

Der Sieg Deutschlands bedeutet für einige besetzte Länder harte Besatzungsauflagen. In Frankreich muss das Volk mit Steuern die Besatzer finanzieren. Daher haben besetzte Staaten mit einem defizitären Staatshaushalt zu kämpfen. Auf der besetzten britischen Hauptinsel sieht die Lage anders aus. Die Nationalstaatisten in Bayreuth und Berlin sehen in den Angelsachsen ein germanisches Volk die daher  den Ariern angehören. Erst mal übernimmt die Reichswehr und ein Militär Gouverneur die Verwaltung über das neue Britannien. Berlin will das Britannien ein faschistischer „Bruderstaat“ wird.Aus diesem Grund wird 1945 Oswald Mosley der Führer der britischen Faschisten aus dem deutschen Exil in London eingeflogen. Ihm wird das politische Amt des „Primeminister of Britain“ angetragen. Mosley der bereits während des Krieges Großbritannien verlassen hatte kehrt im Triumphzug zurück. Er und seine Organisation British Union of Fascists (BUF) wandeln England nun in einen totalitären Staat um. Hilfe erhält die BUF durch die Reichswehr und NS-Deutschland. Oswald und die Faschisten veranstalten Großkundgebungen und bauen Vereine und Organisationen für die Indoktrinierung der britischen Bevölkerung auf. Bei der Wirtschaftspolitik hält sich das Regime an die Vorgaben des Buchse "Reichskampf" daher wird verstaatlicht. Die BUF ist ab 1946 die britische Staatspartei, die sich Ihre Macht mit den Besatzern teilt. Neben den Deutschen sind auch spanische Besatzungstruppen anwesend die aber bereits 1946 abziehen.Gleich in den ersten Wochen der Besatzungszeit entstehen Konzentrationslager und Umerziehungslager. In der BUF ist man der Meinung dass der Wiederaufbau Britanniens wesentlich schneller von statten gehen würde wenn man Sträflinge, Kriegsgefangene und unerwünschte Personen zu Arbeit heranzieht. Um dies umzusetzen wird das sogenannte „Schnelltribunal“ abgehalten. Dabei wird ein in London ein Schauprozess gegen die Juden und andere „Staatsfeinde“ injiziert. Der Prozess soll die angebliche Schuld der Juden am Krieg und der vorherrschenden Not beweisen. Vor Gericht stehen nicht einzelne Personen sondern ganze Ethnien.
  • Rückkehr der BUF 1944
  • Wiederaufbau in London durch Sklavenarbeiter aus den Kriegsverbrecherlagern 1946
  • Wärter in den Kriegsverbrecherlagern 1946
  • Deutsche Besatzer, London Dezember 1953
Zigeuner und Juden werden pauschal als Kriegsverbrecher abgeurteilt. In der neuen britischen Justiz herrscht Sippenhaftung daher erfolgt die Straffe auch für Kinder.  Die zu Unrecht als Kriegsverbrecher abgeurteilten  Ethnien werden ab 1946 zusammengetrieben und in neuen Kriegsverbrecherlagern interniert. Diese unrechtmäßige Pauschaljustitz wird durch Propaganda in den Massenmedien für die „arische“ Bevölkerung aufbereitet. In den Kriegsverbrecherlagern sind die neuen Sklavenheere Britanniens untergebracht. Die unrechtmäßig Beschuldigten werden für den Wiederaufbau Londons und Englands hinzu gezogen. Mosley hat den Plan die Sklaven aus den Lagern zu behalten. Damit kommt es zum Konflikt mit Berlin, denn die Deutschen wollen alle Juden ausweisen was sie bereits intensiv tun. Doch Britannien ist anders, dort will man sich den „Pool“ von Gratisarbeitern erhalten und sogar ausbauen. Da die Lager als Langzeitaufenthaltsorte gedacht sind geht es den Insassen relativ gut. Doch trotzdem das Ganze ist verbrecherisch. Solche Lager bestehen noch lange in die 1960er hinein. Um unkontrollierte Schwangerschaften zu vermeiden wird eine strenge Einkind Politik unter den Insassen durchgesetzt. Teilweise sogar mit Sterilisierungsmaßnahmen wird in England eine Sklavengeneration herangezüchtet. Diese Menschenrechtsverletzungen sorgen dafür dass Britannien in der freien Welt als Barbarenstaat angesehen wird. Das BUF Regime hält sich bei seiner Rassenpolitik streng an die Ideologie des Nationalstaatismus. Mosley ist immer um ein gutes Verhältnis zu Deutschland bemüht daher wird auch bei der Schaffung von Jagdrevieren für die NS-Prominenz zusammengearbeitet. Auch die Thule-Kirche Heinrich Himmlers wird gefördert und erhält noch vor dem Abzug der deutschen Besatzer ein Monument.

England ein "germanisches" Paradies:

Für die NS-Führungsriege ist eines klar; England ist germanisch! Daher soll der Neue Staat, die Sozialrepublik Britannien auch als mustergültiges Vorzeigeland fungieren. Göring, Himmler und Mosley sind sich darin stets einig dass die britische Hauptinsel einen fast heiligen Boden darstellt. Primeminister Mosley nimmt sich als „Leader of all Britains“ alle Rechte die es Ihm erlauben die Autorität des neuen BUF Schwarzhemden Regimes durchzusetzen.
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weibliches Mitglied der britischen Thule-Kirche und Fritz Stadelmann von den deutschen Stahlfäusten 1945

Er ist ein persönlicher Freund Heinrich Himmlers, daher gibt es oft Staatsbesuche aus dem mächtigen Mutterland Deutschland. Mosley und Himmler sind Demagogen des Germanentums, sie träumen gemeinsam von der Wiedererweckung der alten Zeiten. Der von Himmler ins Leben gerufene Thule-Kult/Kirche fast in den 1940er Jahren Fuß in Britannien. Es findet auf britischen Boden eine Kulturrevolution statt die auch vor der Religion nicht zurückschreckt. Die bisherige anglikanische Staatskirche wird fallen gelassen. Neuer „Staatskult“ wird die Thule-Kirche. Anhänger der Thule pilgern aus ganz Europa nach Stonehange um die Monolithen der „arischen“ Vorfahren Britanniens zu sehen. Damit kommt eine Menge Geld in die Kassen der Tourismusindustrie. Für Himmler eine ganz große Chance. Er besucht 1950 den Führer Britanniens um Ihm ein Angebot zu machen. Er offeriert Ihm den Bau eines germanischen Monuments nahe dem Steinkreis.
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Das Heilige Germaneum

Dieses Monument namens „Holy Germaneum“ (Heiliges Germaneum) ist als Museum und Pilgerschrein für die Germanen der Zukunft gedacht. Dort im Inneren des Riesengebäudes sollen Kunstwerke und Museumsstücke der Vergangenheit der britischen Germanen (Angeln, Sachsen usw.) zu besichtigen sein. An den Bau wird ab Herbst 1950 herangegangen. Die Eröffnungsfeierlichkeiten finden im Sommer 1952 statt. Zu den Gästen zählt unter andern auch der ehemalige König Edward. Das Museum für die Arier Britanniens ist in mehrere Fachbereiche unterteilt. Unter anderen gibt es auch einen Bereich der sich mit der „germanischen“ Tierwelt beschäftigt. Dort sind ausgestopfte Auerochsen aber auch Mammuts zu bestaunen. Da die sogenannte Arische-Germanologie eine Pseudowissenschaft ist kann man hier auch bunt zusammengewürfelte Ausstellungspreparate ansehen. So werden Wikinger mit gewaltigen Hörnen auf den Helmen historisch inkorekt ausgestellt. Das führt zu einem falschen Bild bezüglich dieses Seefahrervolkes. Aber auch an anderer Stelle wurde Geschichtsfälschung betrieben. Außerhalb Europas gilt das Germaneum daher als reiner Propagandabau, in Deutschropa hingegen wird es als „Perle der Wissensvermittlung“ gefeiert. Da sich Britannien auch als Werteträger sehen will wird die Jagd hochgehalten. Der Sherwood Forrest im Northhamshire wird zum „germanischen Jagdrevier“ Dort ist es ab 1950 für die betuchte Gesellschaft Britanniens möglich nachgezüchtete Wildtiere der Germanenzeit zu jagen. Ein gern gesehener Gast ist Deutschlands Reichspräsident Hermann Göring. Das Land dass sich gerne als  Germanenparadies bezeichnet hat aber eine Menge Schattenseiten. Doch solche Dinge werden von den britischen Medien todgeschwiegen.

Britanniens Militär der Helfer Deutschlands:Bearbeiten

Obwohl sich das ehemalige Großbritannien zu einer radikalen Demilitarisierung verpflichtet hat wird ab 1946 damit begonnen eine neue Army aufzubauen. Die neue Fascists Army of Britain (FAB) wird ins Leben gerufen. Die FABs wie sie gerufen werden tragen martialisch wirkende Uniformen in Schwarz, den deutschen Stahlhelm lehnt das Militär ab.
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Soldat Britannien 1946 Teil der Deutschen Koaxialarmee (Hilfskräfte)

Daher wird weiter eine verbesserte Version des britischen Brody Helms getragen. FABs sind auch für Ihre "Riesenstiefeln bekannt. Da die planwirtschaftlich geführte britische Industrie anfangs nur Armeestiefel der Schuhgröße 46 produziert sehen Ihre Träger etwas seltsam aus und werden als "Giants" oder "Big Boots" bezeichnet. Die Propaganda verlautbart dazu 1946; "Armeestiefel der Größe 46 sind für jeden Soldaten Gut, Heil Mosley" Die FABs sind eine durch und durch indoktrinierte Truppe, in Britannien herrscht keine Wehrplicht. Daher gelten die FABs auch als Stahlfäuste Britanniens. Eingeschworen werden die neuen Elitesoldaten auf Oswald Mosley und die arische Rasse. Schon bald merkt Berlin dass es mehr als nur ein paar Tausend Freiwilliger bedarf. In Deutschland ist man der Meinung dass Truppen aus Britannien bei künftigen Kriegen an vorderster Front mitwirken sollten. Ähnlich wie im alten Rom setzt die Reichsführung in Berlin auf Koaxialtruppen. Das sind Hilfstruppen die bei Einsätzen der deutschen Reichswehr Verwendung finden. Daher wird ab 1948 eine eingeschränkte Wehrpflicht für Britannien eingeführt. Doch Mosley weis diesen Gefallen denn er den Deutschen tut zurückzufordern. Langsam aber sicher will der britische Diktator seine FABs aufrüsten. 1949 erlaubt das NDR mit der Ausnahmeregelung 13 B“ die Wiederaufrüstung der britischen Insel. Die FAB darf Panzer und Transportflugzeuge besitzen. Doch in Berlin will man den Briten nicht den Aufbau einer Flotte oder gar Kriegsluftwaffe gestatten. Für Oswald Mosleys Regime kein Problem. Hinter dem Rücken der deutschen Besatzer werden bereits Jagdpiloten an Segelfliegern ausgebildet. Damit unterwandert der Primeminister of Britain ganz eindeutig das Vertrauen seiner Ihm vorgesetzten Besatzungsmacht. Ihren Ersten Einsatz hat die FAB bereits 1947 in Jugoslawien. Dort werden die Engländer als Polizeiorgane abgestellt. Da sich die FABs als absolut Loyal gegenüber Ihrem Leader Oswald Mosley erweisen sind sie ab 1950 nicht mehr aus dem Straßenbild Londons wegzudenken. Mosleys Militärdiktatur agiert neben den deutschen Besatzern fast genauso wilkürlich wie die Deutschen selbst. Die eigentliche Aufrüstung der FAB erfolgt jedoch in den 1950er und 1960er Jahren.
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Panzer der FAB von Links nach Rechts: Conqueror, Centurion, Chieftain

Nach der Besatzungszeit 1954 - 1964 Bearbeiten

Mit 12. Juni 1954 endete die deutsche Besatzungszeit. Damit beginnt für Britannien eine neue Ära als starker Verbündeter Deutschlands und aufstrebendes Zentrum des Thule-Kultes. Das Einparteiensystem und die Planwirtschaft sollten die nächsten 10 Jahre bestimmen. Londons starker Mann bleibt Primeminister Oswald Mosley der sich immer stärker als treuer Anhänger Heinrich Himmlers zeigt.

Britanniens Planwirtschaft:Bearbeiten

In arbeit

Dieser Artikel wird die faschistische Nachkriegszeit Englands behandeln!

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