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GeschichteBearbeiten

Gründung der Kolonie und erste Jahre 1401-1435Bearbeiten

Die Kolonie wurde am 01.01.1401 pünktlich zum neuen Jahrhundert gegründet. Die Stadt Neu-Venetiae war eine der ersten Städte von Nova Francorum. Die Kolonie wuchs schon in den ersten Jahren auf mehrere tausend Einwohner und entlang der Küste entstanden mehrer hundert neue Siedlungen. Durch die Assimilierung der indianischen Bevölkerung wuchs die Kolonie zusätzlich. Im Jahr 1421 wurde Christos der Entdecker Septias zum ersten Westkastellan der Kolonie. Die Bevölkerung bestand von Anfang an aus einem bunten Gemisch aller Länder des Frankenreichs, wobei der größte Teil der Bevölkerung von Italienern und Spaniern ausgemacht wurde. Dies führte zu Spannungen, welche zum Sturz des Italiener Christos führten und der Ernennung seines iberischen Nachfolgers Bruno da Pruz führte.

Spanisch-Italienischer Dualismus 1435-1501Bearbeiten

Die nächsten sechzig Jahre waren geprägt von schwachen spanischen Westkastellanen, welche so gut wie keine Macht hatten bis auf Einen. In dieser Zeit wurde das Land von den Provinzgouverneuren verwaltet. in dieser Zeit kam es immer öfter zu offenen Kämpfen zwischen Italienern und Spaniern. Diese Feindschaft gipfelte unter Dominic Gonzalles der mit seiner Privatarmee "Braune Wächter Neu Aragonias" die Kolonie spaltete. Beide Seiten sahen sich als die wahren Herrscher der Kolonie. Erst als der Italiener Christobal Columbus im Auftrag des Kaisers zum Westkastellan wurde und die Kolonie entsprechend reformierte, lösten sich die Feindseligkeiten langsam in Luft auf.

In dieser Zeit wurde auch erstmals Kontakt mit dem Inkareich hergestellt. Zuerst wurden nur friedliche Handelsbeziehungen mit dem Reich geführt, aber schon die ersten Händler waren beeindruckt von den Schätzen des riesigen Reiches. Dazu kam, das die Religion der Inkas nicht zu einer Übereinkunft mit den Arianern kam. Dies führte zum Abbruch der Handelsbeziehungen und zu einer eisigen Beziehung, da vermehrt selbst ernannte Schatzsucher auf der Suche nach den Schätzen des Priesterkönig Johannes und seines Jungbrunnens das gesamte Territorium durchquerten und deren Goldschätze plünderten.

Zeit des Krieges 1501-1545Bearbeiten

Im Jahr 1501 wurde Christobal abgesetzt und sein Nachfolger wurde Cesare de Borgia. Heutzutage wird davon ausgegangen, das die Familie Borgia Schuld an der Absetzung hatten. Cesare schwächte die Kolonie und sorgte dafür das viel Geld an ihn und seine Familie ging. Außerdem prahlte er damit Sieben Indien gefunden zu haben, sein Beweis waren Silbermünzen. Diese Münzen (Johnnesguld) sagte Borgia stammen von Priesterkönig Johannes persönlich. Er gründete einen septieschen Zweig der Familie, welche bis heute einer der schlimmsten Mafia-Clans Septias ist. Im Jahr 1510 überschritten Soldaten des Inkareichs die Grenzen Nova Francorums. Sie erhalten Waffenlieferungen aus Britannien die durch Großkönig Arthus III. zur Verfügung gestellt wurden. Dies traff die Neufranken ziemlich überraschend da sie bisher von einem ziemlich veralteten Militär der Inkas ausgegangen sind. Zu allem Übel war das Militär durch Einsparmaßnahmen von Cesare de Borgia ziemlich am Ende, erreichten die Inkas innerhalb von kürzester Zeit große Gebietgewinne und erreichten 1511 sogar den Atlantik. Erst der Sohn von Christobal Columbus Diego Columbus eroberte einiges an Land von den Inkas mit einer Söldnerarmee zurück. Daher wurde er ohne die Zustimmung der europäischen Kolonialherren zum Nachfolger Cesares. Bis in das Jahr 1515 konnten die neufränkischen Truppen Maccu Picchu erreichen, aber nicht einnehmen. Daher wurde ein status quo Friede vereinbart. Doch auf den Ozeanen gibt es nach wie vor kaum Ruhe, andauernd werden Handelsschiffe und Schatzschiffe der Kolonie aufgebracht. Freibeuter wie Admiral Redbeard und Teh Seafox segeln für Britannien.

Doch der Friede war nicht von langer Dauer als 1526 Hernan Cortez einen Rachefeldzug gegen die Inkas startete. Fortgesetzt von seinem Nachfolger Francisco Pizarro endete der Krieg nach 19 Jahren in einem Desaster für Nova Francorum. Cosimo de Medici brachte erst einen dauerhaften Frieden zwischen den beiden Völkern zustande. Ein weiterer Höhepunkt der Geschichte war das Maria Scopritore die erste Frau wurde, welche das höchste Amt Nova Francorums bekleidete.

Zeit der Liberalisierung und der Freiheit 1545-1643Bearbeiten

Schon zu Zeiten Cosimos begann eine weitreichende Liberalisierung des Landes. Aber weitreichende Folgen gab es erst unter Maria Scopritore, während ihrer Regentschaft bekamen die Frauen mehr Rechte und waren am Ende ihrer Regentschaft fast gleichgestellt mit den Männern der Kolonie.

Ein großer Schritt erfolgte aber unter ihrem Nachfolger Eberhard Schwanendorf schaffte die Abschaffung der Sklaverei in Nova Francorum, wobei die anderen fränkischen Kolonien wie Westland schnell folgten. Somit war auch der Viereckshandel beendet.

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Kolonisten und Besiedlung:Bearbeiten

LinksBearbeiten

 
Staaten Südseptiens
               Neu Avalon                         

                  Nova Francorum                  

      Inkareich                       

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