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Panzerfahrzeuge (1917-1929)

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Allierte Panzerproduktion Kanada 1926 "Kalter Panzerkrieg"

Nach dem 1. Weltkrieg (1915-1916) wurde die Panzerwaffe für das „Heinrich Kampfkonzept“ in Österreich-Ungarn weiterentwickelt. Schnelle Panzer für Vorrücktaktik 13 kammen aus der Mode. Die Panzerentwicklung in angelsächsischen Saaten kam hingegen erst in den 1920er Jahren in die Gänge. Für die Ozeanische Allianz war die Verbesserung des Weltkriegspanzers Mark I. aus England vorrangiges Ziel. Das Konzept von männlichen und weiblichen Panzern wurde weitergeführt und durch überschwere Kampffestungen wie dem Flying Elephant ergänzt. Ab Mitte der 1920er zeichneten sich zwei rivalisierende Panzerindustrien ab, die Großösterreichische und die Ozeanische, Startschuß des "Kalten Panzerkriegs" In den USA und dem Osmanischen Reich wurde an eigenen Panzerfahrzeugen gearbeitet die sich stark an britische Mark I. und australischen Vorbildern orientierten. Der Rest der freien Welt konnte sich eine Panzerentwicklungen aus wirtschaftlichen Gründen kaum leisten und verwendete stattdessen leichte gepanzerte Automobile oder importierte ozeanische Typen.


Panzerwaffe 1920erBearbeiten

Die 1920er Jahre sind für den Panzer ein Jahrzehnt der quantitativen Verbesserungen und exzentrischer Erfindungen. Der aufkeimende Kalte Panzerkrieg führte sowohl im Kaiserreich Österreich wie auch der Ozeanischen Allianz zu vermehrten Anstrengungen. In Österreich das als Erfinder des Panzers die Nase vorn hatte lies man auch Panzerprojekte (Ursus, Metalurg 118, Qarel, Gustav 6000) der Hypertechnologie Gesellschaft zu die in der Ozeanischen Allianz als reine Geldverschwendung angesehen worden wehren. Nur wenige dieser Projekte waren von Erfolg gekrönt. Die Stärke der Panzerplatten erhöhte sich durch den ständigen Wettlauf rasch. Besaßen Großbritanniens frühe Mark I. Landschiffe (1915) noch eine Panzerung von 6-10 mm so hatte der Mark VI. (1929) schon 90 mm. Dickhäuter wie die Kampf Panzer Festung Österreichs oder der Flying Elephant Kanadas verließen bereits mitte der 1920er Jahre mit bis zu 35 cm dicken Häuten die Werkshallen.
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US Zeitschrift "The Electrical Experimenter" über Landschlachtschiffe Februar 1922

Eine wichtige Rolle in der Panzerforschung steht dabei dem österreichisch türkischen Krieg zu. Erstmals hatten beide Seiten Große Landschiffflotten für die Infanterie, wobei die Osmanen durch die Ozeanische Allianz beliefert wurden. Dort prallte Österreichs „Hüpertechnologie Panzermacht“ auf türkische und australische Baureihen. Damit war die Türkei im kalten Panzerkrieg Testlaufstrecke für Panzerneuheiten. Die meisten Panzer waren untermotorisiert und daher langsame fahrende Bunker. Es gab Ausnahmen die zu den ersten Hochgeschwindigkeitspanzern wie den Vorreiter (Auf Rädern 90 km/h Ketten 60 km/h) dem K Tank (50 km/h auf Rädern) oder Mark IV. (Maximal 40 km/h) führten. Die Meisten Vorschritte gab es aber im Quantitativer Hinsicht, die Qualität der Waffen blieb jedoch bis auf einige österreichische Experimente mit Panzerbrechenden MGs gleich. Einzig der Gebrauch einer amerikanischen SSD Kanone (Elektrischer Starkstromdisruptor) in Österreichs Kampf Panzer Festung und Entwürfe für Luftabwehrpanzer; Beispiel Mark V. „Sentinel“ deuteten auf eine Verbesserung der Waffentechnologie hin. Der Kampfwert der verschiedenen Modelle gegen gepanzerte Ziele stieg dabei kaum, Geschütze mit Toten Winkeln waren insbesondere bei den 6 australischen Marktypen zu finden. Gegen Ende der 1920er Jahre änderte sich diese total vernagelte Einstellung, Fahrzeuge mit dem Heute bekannten typischen Panzeraussehen wurden dadurch zu Begin der 1930er möglich. Mehrturmpanzer gehörten zum Markenzeichen der österreichischen Panzertruppe, der Trend zu Mehrturmpanzer setzte sich auch nach 1929 fort.
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Türkischer Soldat trägt australische Kampfrüstung M44B, 1927

In anbetracht der Tötlichkeit von Infanteriepanzern verbesserten sich die bereits im Weltkrieg eingesetzten Panzerrüstungen für Infanterie. Österreich-Ungarn hatte die Weiterentwicklung ihres Feldharnisch H7 schon aufgegeben und zog ab 1920 ungepanzert ins Feld. (gepanzerte Heinrich Infanterie) Andere Länder verfügten über eine weitaus kleinere Armee, wodurch sie vermehrt auf die Sicherheit ihrer durch Panzer unterstützten Infanterie wert legten. Grabenpanzerungen gehörten ab Mitte der 1920er Jahre zum festen Bestandteil der Panzerinfanterie Australiens, Kanadas, Neuseelands und des Osmanischen Reiches. Durch neue Entwicklungen der Ozeanischen Allianz konnte die Kombination Panzerinfanterie Landschiff besonders in der Verteidigung länger bestehen. Damit war dem Grabenkrieg Tür und Tor geöfnet.

Liste der wichtigsten Panzerfahrzeuge (1917-1929)Bearbeiten

Österreich-Ungarn/GroßösterreichBearbeiten

Ozeanische AllianzBearbeiten

USABearbeiten

Osmanisches ReichBearbeiten

PanzerfahrzeugeBearbeiten

KSPBearbeiten

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KSP (Kampf Späh Panzer)

Nach dem 1. Weltkrieg benötigte Österreich-Ungarn ein moderne Kettenaufhängung für die seit Jahren in Planung befindliche Kampf Panzer Festung, eines der Nebenprodukte war der kleine Kampf Späh Panzer (KSP) Der KSP war für Spähfahrten im Gelände ausgelegt, bei seiner Bewaffnung wurde ein leichtes MG eingeplant das aber ab 1923 durch eine experimentelle Maschinenkanone mit Panzerbrechender Munition (20 mm Panzerbrechend) ersetzt wurde. KSPs besaßen eine leichte Panzerung und konnten von einem Fahrer und einem Bordschützen bedient werden. Die Produktion des Spähwagens wurde von August 1917 bis Juli 1926 durch die verstaatlichten Pressburg Panzerwerke übernommen. Bei den KSP flossen entscheidende Neuerungen mit ein, so waren Motorraum und Fahrerkabine abgetrennt ein Vorschritt der bei österreichischen Panzern erst Ende der 1920er Standart wurde. Der KSP wurde zu Begin des österreichisch-türkischen Krieges in Großer Zahl für Späheinsätze im nahen Osten eingesetzt. Schon in den Ersten Kriegsmonaten 1925 gingen mehr als 50 Fahrzeuge verloren da die Türken sie in zerklüfteten Bergregionen überlisteten und anschließend enterten. KSPs in den Händen des Osmanischen Reiches wurden zum Alptraum der Imperialen Armee Österreichs. da die mit panzerbrechender Munition ausgerüsteten Beutepanzer als kleine schnelle Panzerjäger bei Überraschungsangriffen Verwendung fanden.

Der VorrückerBearbeiten

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Österreichischer VFT Flammensoldat, Australien 1939

Der Vorrücker war zwischen 1920 und 1939 der wichtigste Flamenwerferpanzer Österreichs der als Teil des Panzerprojekts Ursus 1920 für Schockangriffe und den Häuserkampf konzipiert wurde. Mit dem Panzerprojekt Ursus der Hypertechnologie Gesellschaft sollten Kosten sparende und effiziente Angriffsfahrzeuge entworfen werden. Der Vorrücker wurde bis 1925 von der Österreichischen Waffenfabriks-Gesellschaft (OEWG) in seiner leicht gepanzerten Version AT hergestellt. Nach der Umwandlung der K. u K. Armee in die Imperiale Armee Österreichs 1925 sicherte sich der britische Waffenproduzent Vickers die weiteren Rechte an der Produktion des Vorrückers.
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Vorrücker E, aus britischer Vickers Produktion 1926

Durch die Verlegung des Produktionsstandortes nach England sollte auf Wunsch Kaiser Erasmus I. die britische Monarchie und Waffenindustrie gestärkt werden. Britische Waffentechniker des Vickers Konzerns hatten durch den Auftrag die Möglichkeit sich mit dem modernen Panzerbau vertraut zu machen. Der Vorrücker war in einigen Punkten Inspiration für den ebenfalls ab 1925 bei Vickers in Planung befindlichen britischen Mark Medium A. Mit der Vorrücker Massenfertigung startete die so genante „Geburt der Hypertechnologie Englands“ die England in den 1930er Jahren zu einem der Großen Waffenschmieden in der österreichischen Einflußphäre machte. Vickers änderte den MG Turm ab und verbesserte die Parameter des Panzers laufend. Der Vorrücker wurde bis 1939 in 21 Varianten im Vickerswerk Manchester gebaut. Das von Österreich gestaltete Aussehen an dem festgehalten wurde erhielt im Königreich England die Bezeichnung „Vatervolk“ Leistung und Bewaffnung der verschiedenen Vorrückervarianten unterscheiden sich stark. Der ursprüngliche Entwurf von 1920 besaß eine leichte MG im drehbaren Turm und zwei in ihrer Beweglichkeit eingeschränkte Flammrohre. Die Flammenwerfer Reichweite des Vorrücker AT betrug 35 Meter, bei Version 1939 „Ultimator“ konnte der Feuerstrahl eine Maximalreichweite von 70 Meter erreichen und besaß ein panzerbrechende Vickers K43 MG. Der Vorrücker wurde von österreichischen VFT (Vorrück Feuerteufel Truppen) der Imperialen Armee in fast jedem Krieg bis 1940 eingesetzt. Im Krieg gegen das Osmanische Reich äußerte sich Hypertechnologie Großmeister Adolf Hitler mehrfach lobend über den Vorrücker den er trotz seiner Vorliebe zum Gigantismus als Pyromanisches Wunder aus Österreich und persönlichen Liebling ansah. Kein anderer Panzer wurde so oft in der Hypertechnologie Propaganda der 1920er und 1930er dargestellt wie der Vorrücker.


„Angeheitzt durch das lodernde Feuer der Hypertechnologie, ist der Vorrücker ein Beispiel für absolute und zweifelsfrei vatervölkische Wunder Technologie der Pyromanie! Selbst der Hypertechnokrat in seiner Größe blickt mit Ehrehrbietung auf den Vorrücker und denn gestählten österreichischen Mannen von der VFT! brennen soll der Feind des Fortschritts! brennen!

Hypertechnologie Großmeister Adolf Hitler 1927

Der Vorreiter Bearbeiten

Der Vorreiter war der Rennwagen unter den Kampftürmen und wurde im Zuge des österreichischen Panzerprojekts Ursus ausgearbeitet. Der Vorreiter sollte als Zukunftspanzer für Überraschungs und Späheinsätze genutzt werden. Die innovative Neuheit des 1923 erschienenen Vorreiters waren die durch ein Hydrauliksystem einfahrbaren Stahlräder mit Gummibeschichtung. . Mit dem von Panzerbaupionier Gunther Ritter von Burstyn konstruierten „Rennradantrieb“ konnte der Vorreiter die sagenhafte Geschwindigkeit von 90 km/h (Straße) erreichen. Dadurch war der Vorreiter einer der schnellsten Spähpanzer überhaupt.

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Der Vorreiter von 1923

Für das Hydrauliksystem beauftragte Ritter von Burstyn den US Amerikanische Ingenieur und Waffenproduzenten Harry Franklin Vickers. Die experimentelle Hydraulik konnte den Vorreiter 30 cm anheben damit der 800 PS Motor das Fahrzeug beschleunigen konnte. Die Beiden Räder in der Mitte konnten wen der 55 Tonnen Kampfturm hochgestemmt war runtergelassen werden. Da man die Hydraulik nicht übergebühr beanspruchen wollte verzichtete der Panzer auf dicke Panzerungen was sich auch positiv auf die Geschwindigkeit auswirkte. Der Kampfturm war für seine Zeit mit 2 Geschütztürmen sehr stark bewaffnet und damit seinem Vorbild Heinrich III. überlegen. Jeder Turm verfügte neben einer 50 mm Kanone auch über ein leichtes MG. Auf dem Panzer war eine schwere panzerbrechende Maschinenkanone angebracht. Auch wenn der Vorreiter seiner Zeit in einigen Punkten voraus war hatte er einige Mängel. Beispielsweise konnte es vorkommen dass das vordere Turmgeschütz durch zu hoch raufgefahrene Vorderräder blockiert wurde. Ein weiters Problem war die hohe Wartungsintensität, Hydrauliköl musste oft gewechselt werden, ein Wartungsassistent musste bei jeder Fahrt dabei sein. Schützen die an dem MG unterhalb des Hauptgeschützes saßen beklagten sich das sie wenn sie zu tief zielten den vorderen Geschützturm abschossen. 1924 entfernte man daher das beklagte Maschinengewehr und installierte an dem freien Sitzplatz eine Funkanlage. Panzerfahrzeuge des Ursus Projekts sollten eigentlich Kostengünstig sein, der Vorreiter war aber alles andere als günstig. Daher wurden nur 100 Vorreiter gebaut. Bei den meisten versagte das Hydrauliksystem so dass es entfernt werden musste. Vorreiter ohne Räder erhielten in der Panzertruppe den Namen lahmer Gaul was eigentlich ironisch geeint war, da der Vorreiter mit 60 km/h immer noch sehr schnell war. Auf Geheiß Kaiser Erasmus I. persönlich wurden alle Forschungen an Renradantrieben beendet. Der Kaiser lies seinen Panzerbauern ausrichten er habe lieber Einen langsamen Stahlgiganten mit dicker Kanone als Zwei Rennflitzern für den Grand Prix. Dies warf den Rennradantrieb weit zurück, erst Mitte der 1980er wurden wieder Renpanzer gebaut.

Gustav 26Bearbeiten

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Gustav 26, Türkei 1928 Panzerfahrer bereitet 14 mm Krupp Teleskopsturmgeschütz vor.

1926 kristallisierte sich im nahen Osten ein langwieriger Stellungskrieg zwischen Österreich und dem ehemals verbündeten Osmanischen Reich heraus. Der österreichische Oberbefehlshaber in der Türkei General Viktor Weber von Webenau beantragte einen „Vollsturmturm“ Webenau war mit der schwachen Leistung des Heinrich IV. Sturmturm nicht zufrieden, er benötigte ein schwereres Kaliber als Bunkersprenger. Der ab Spätherbst 1926 produzierte Sturmturm Gustav 26 überflügelte seinen Vorgänger in fast allen Belangen, einziges Manko; die 14 cm Teleskopstrurmkanone musste von einer Vierköpfigen Crew von Außerhalb justiert und abgefeuert werden. Die Kanonensonderanfertigung aus dem Hause Krupp konnte wie ein Teleskop auf eine Länge von bis zu 6 Meter ausgefahren werden. Im Kampfgeschehen und bei Fahrten blieb das Geschütz eingefahren. Durch ihr Aussehen wirkt die Sturmkanone wie ein viel schwereres Kaliber als sie ist. Die Sekundärbewaffnung besteht aus Vier schweren MG und Zwei kleinen Geschützen. Die Panzerung beträgt 150 mm daher ist die Geschwindigkeit niedrig. Bei Ersten Nahkampfeinsätzen zeigte der Gustav 26 Mängel im Auspuffsystem, giftige Abgase gelangten in den Innenraum. Nach Ausmerzung seiner Fehler wurde der Gustav 1927 in Persien eingesetzt. Der Gustav 26 wurde bis in die Zeit des 2. Weltkriegs als schweres Sturmgeschütz von Österreich genutzt, blieb aber dem Nahkampf fern.

Gustav 29Bearbeiten

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Gustav 29

Der Gustav 29 war der Nachfolger des Gustavs 26 und wurde von 1927 bis 1929 durch die Hypertechnologie Gesellschaft entworfen. Der Neue Sturmturm wie er genannt wurde besaß eine Doppelsturmgeschütz mit Namen Gustav 6000 daher erhielt das Projekt den Namen Gustav 6000. Die 140 mm Sturmkanone konnte gleichzeitig Zwei Schuss abgeben und wurde vor allem bei den österreichischen Afrikaexpeditionen der frühen 1930er eingesetzt. Die Südafrikanische Union gelangte 1937 in Besitz mehrer Gustav 29 und kopierte sie. Der Gustav 29 war daher eine wichtige Stütze der Alliierten Arttilerie Südafrikas im 2. Weltkrieg. Im österreichischen Imperium war man mit dem Sturmturm weniger Glücklich, er wurde nur bis 1930 gebaut. Die Nahkampffähigkeit des Sturmturms war mit nur einem schweren MG sehr begrenzt. Der Gustav 29 war auch als Flugabwehrturm zu gebrauchen.

Škoda MSBearbeiten

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Škoda MS, Konstantinopel 1945

m Juli 1927 kaufte die Imperiale Armee Österreichs dreihundert Škoda Panzerwagen aus dem tschechischen Kronland für polizeiliche Einsätze.Die mit Maschinengewehren bewaffneten Radpanzer erfüllten ihre Aufgaben vorbildlich, daher gab die Armee im September 1927 weitere besser gepanzerte Panzerautos unter der Bezeichnung Škoda MS (Militär Streife) in Auftrag. Um die große Nachfrage zu steigern wurden Škodawerke in den Kronländern Westmark, Russland und dem Ostprotektorat Litauen-Polen eröffnet. Von 1927 bis 1938 bauten Zwangsarbeiter Škoda MS für Militär und Polizei. Der Škoda MS war das verbreitetste österreichische Panzerauto der 1930er und 1940er.

Mark II.Bearbeiten

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Mark II.

Das Panzerprojekt „M2“ wurde durch die Australische Regierung finanziert und durch die Hilfe des britischen Exoffiziers Walter Gordon Wilson 1920 möglich gemacht. Wilson der für die Entwicklung des britischen Weltkriegspanzers Mark I. verwantwortlich zeichnete hatte im australischen Exil sein Landschiff weiterentwickelt. Der Mark II. besaß neben einer besseren Grabenüberschreitungsfähigkeit eine 20 mm Panzerung und hatte einen eigenen Motorraum. Bewaffnet war das 10,4 Meter Lange Kampffahrzeug mit 5 MGs und 2 Bordkanonen. Mark II. wurde nur in männlicher Ausführung von 1921 bis 1924 in Australien und Kanada gebaut. (1922-1944 USA) 1921 bestellten die USA 150 Stück und übernahmen mit der Erlaubnis Australiens die Montage eigener amerikanischer Mark II. „Freedom“ Panzer. In der Ozeanischen Allianz musterte man die Meisten bis 1930 aus. Der US amerikanische Freedom bewehrte sich während der New Mexican Revolution und war zu Beginn des 2. Weltkrieg neben der "Flammenzunge" der wichtigste Panzer der ASA Kronwehr (AS Army)

W TankBearbeiten

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W Tank

Der W Tank von 1922 war die Weiterentwicklung des britischen Weltkriegspanzers Little Willie. Der W Tank besaß eine Federung und einen separaten Motorraum. Die Besatzung bestand aus 2 Kanonieren im Hauptturm einem MG Schützen und dem Fahrer. Die Panzerung des W Tank war 30 mm dick die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeuges lag bei 9 km/h. Bei der Entwicklung des W Tank nahmen sich die kanadischen Techniker an Österreichs R-U ein Beispiel und bestückten den Panzer mit einem 5,7 cm Geschütz. Zwischen 1922 und 1924 wurden 95 Exemplare in Kanada gebaut, 5 Stück davon an die USA geliefert. W Tanks waren bis Ende der 1920er im Einsatz. In den 1930er Jahren verwendete Kanada Haupttürme der ausgemusterten W Tanks für den Ausbau der südlichen Grenzfestungen.

Mark III. Bearbeiten

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Österreicher inspizieren zerstörten Mark III. des Osmanischen Reichs, Türkei 1927

Nur 2 Jahre nach dem Mark II. musste die Ozeanische Allianz ihren standart Panzer verbessern, Panzerung und Motoren wurden aufgestockt. Auf Wunsch des australischen Generals William Throsby Bridges wurde ein Chassis entworfen das man als Standartform der Mark Baureihe verwenden wollte. 1922 war entschieden das sich die australische Armee weiter mit der Verbesserung des Marktyps beschäftigen werde.
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William Throsby Bridges, Förderer der Panzerentwicklung in Australien.

Der General war der Ansicht dass nur der zügige Ausbau einer großen allierten Panzerarmee Österreich-Ungarn vor einer Invasion abhalten könne. Throsby Bridges war davon überzeugt das ozeanische Panzer ein weltweites Gleichgewicht der Kräfte bewirken würden. Das nachfolgende Wettrüsten erhielt historisch gesehen die Bezeichnung „Kalter Panzerkrieg“ Der Mark III. war im Februar 1923 serienreif. Erster Schachzug im kalten Panzerkrieg waren Waffenlieferungen an das Osmanische Reich während des österreichisch-türkischen Kriegs. Von 1923 bis 1930 wurden über 6.000 Mark III. in der gesamten Allianz zusammengebaut. Etwa 1500 gingen im Export an „bedürftige Freunde“ Im 2. Weltkrieg (1938-1944) wurde der in die Jahre gekommene Mark III. von Verbündeten der Ozeanischen Allianz als leichter Kampfpanzer eingesetzt.

K TankBearbeiten

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K Tank Eddy 1928

Das Projekt K war ein kanadisches Geheimprojekt das sich zu Aufgabe machte einen schnellen schwer gepanzerten Panzer zu entwerfen. Projekt K lief parallel zu dem Flying Elefant Projekt daher hat der K Tank eine geringe Ähnlichkeit mit dem viel mächtigeren Elefanten von 1925. Kanada hatte die Vorschritte der Österreicher auf dem Gebiet der Hochgeschwindigkeitspanzer genau mitverfolgt, daher wurde 1923 das Projekt K ins Leben gerufen. Das Projekt K versuchte mit möglichst einfachen Mittel Ergebnisse zu erzielen, dass komplizierte Hydrauliksystem eines Vorreiters wurde daher nicht versucht nachzubauen. Der K Tank von 1924 konnte mit Rädern eine Geschwindigkeit von 50 km/h erreichen und war somit auch für Blitzaktionen einsetzbar. Die Räder des K Tanks konnten hochgezogen werden, die Hydraulik war wesentlich kompakter als bei seinem österreichischen Vorbild. Die Bewaffnung bestand aus 8 MGs an den Seiten Ein MG Vorne und einer 3,5 cm Schnellfeuerkanone. Durch die 70 mm Panzerung konnte der K Tank auch massivem Feuer standhalten, auf Ketten war das Fahrzeug aber nur sehr langsam. Der Panzer hatte eine sehr Große Crew er benötigte Zwei Mann die für die Lenkung zuständig waren. Kanada verwendete den K Tank für Grenzpatrolien, er sollte nötigenfalls gegnerische Streitkräfte abfangen. 1944 wurden Alle 67 gebauten K Tanks von den Austrian States of America beschlagnahmt und verschrottet.

Flying Elephant "Kollosus" Bearbeiten

Fliegende Elephanten wurden mit allem Recht „Dickhäuter“ genant, mit 35 cm Panzerplatten an den Seiten konnten sie einen direkten Artillerietreffer überstehen und dabei Selbst Artilleriefeuer abgeben. Der Flying Elephant war ein britisches Panzerprojekt der letzten Tage des 1. Weltkrieges das nach dem Krieg von dem Briten William Tritton in Toronto Kanada weiterverfolgt wurde.
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Flying Elephant 32er "Kollosus" Ausführung mit Zwillings-FLAK

Tritton hatte erkannt das die bekannten alliierten Panzermodelle nicht in der Lage waren es mit schweren Geschützen oder Artillerie aufzunehmen. Tritton konnte die Kanadische Regierung 1922 davon überzeugen einen Eigenen überschweren Panzer zu finanzieren. Neue Panzerungen und Legierungen wurden gesucht dabei stieg das Gewicht und Bewaffnung immer weiter, der Panzer erhielt daher seinen Spitznamen „Kollosus“. Der ursprüngliche halbfertige Weltkriegsentwurf mit einer Panzerdicke von 75 mm wurde schnell verworfen dem Aussehen blieb man jedoch treu.
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Früher Entwurf, Model des Flying Elephant 1916

Kollosus wurde durch drei 700 PS Motoren auf bis zu 25 km/h beschleunigt. Allein die Motorenentwicklung dauerte 2 Jahre, im Herbst 1925 war der Flying Elephant Serienreif. Die geplante Endfertigung von einem Kollosus Jährlich wurde durch die Beteiligung Australiens verdoppelt. Von Herbst 1925 bis 1944 bauten Kanada und Australien 17 Fliegende Elefanten. Der Kollosus war ein Panzer für die Ewigkeit daher wurden sie immer wieder modernisiert. 1932 während des umfangreichsten Umbaus erhielten die bis dato hergestellten Exemplare eine Zwillings-FLAK und ein Funksystem. Die Antwort Österreichs auf den Elefanten die Kampf Panzer Festung von 1926 stellte sich als unterlegen heraus, damit war der Kollos aus Kanada ungeschlagener Schwergewichtsweltmeister. Flying Elephants wurden wie es die Landschiff Taktik der Ozeanischen Panzerstreitkräfte vorsah von Captains zu See der Kanadischen und Australischen Navys kommandiert. Bei der Besetzung Seattles durch die 1th Canadian Infantery Division im Herbst 1938 setzten die Kanadier Vier Stück ein Im 2. Weltkrieg waren die Stahlkollose an jeder Front beheimatet und hatten den Ruf Glück zu bringen. Nach dem Krieg übernahm die Imperiale Armee Österreichs die verbliebenen Elefanten und nutzte diese bis 1965.

Mark IV.Bearbeiten

Der Mark IV. war ein mittelschwerer australischer Panzer der von 1925 bis 1937 in der gesamten Ozeanischen Allianz gebaut wurde Er besaß neben einer 70 mm Panzerung auch eine verbesserte panzerbrechende Bewaffnung. Sein Aussehen glich seinem Vorgänger Mark III. da er in Modulbauweise angefertigt wurde. Durch seine hohe Geschwindigkeit von 40 km/h war der Mark IV. als Spähpanzer beliebt. Knap vor dem 2. Weltkrieg 1938 brachte man Zusatzpanzerungen an um den Panzer weiterhin einsetzen zu können.

Mark V. "Sentinel"Bearbeiten

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Mark V. "Sentinel"

Seit dem 1. Weltkrieg setzten kriegsführende Parteien oft ihre Luftunterstützung ein um Stellungen zu bombardieren. Leichte Maschinenkanonen oder schwere Ballon-Abwehr-Kanonen (BAK) mussten als Luftabwehr von der Infanterie bedient werden. Mit dem Heinrich III. Kampfturm setzte Österreich-Ungarn seine Fliegerabwehr auf einen Kampfturm. In der Ozeanischen Allianz begnügte sich das Militär mit leichter mobiler Flugabwehr. Im Spätherbst 1924 entwickelte die Australische Marine eine dreiläufige Flugabwehrkanone für ihre Kreuzer. Die Panzerforschung griff dies auf 1926 wurde der speziell für die Flugabwehr ausgestattete Mark V. Sentinel vorgestellt. Der Sentinel war mit der BAC 900 im Turm die gefährlichste Boden-Lufftwaffe der Ozeanischen Allianz. Sentinels konnten ohne Probleme Zeppeline der Imperialen Luftfahrtruppe Österreichs vom Himmel holen. In der Türkei setzte die Osmanische Armee den Sentinel gegen österreichische Schlachtflieger und Flugschrauber ein. Im 2. Weltkrieg gehörten Mark V. zu jeder Luftabwehr der Alliierten.

Mark VI.Bearbeiten

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Mark IV. der Chinesischen Armee 1936

Der als schwerer Angriffspanzer genutzte Mark VI. wurde ab März 1929 gebaut und ist ein Australischer Bautyp. 1926 erkante die Ozeanische Allianz das der Mark IV. unzureichend war daher gab die Australische Regierung den schwersten bisherigen Marktyp in Auftrag. Der Mark VI. besitzt einen drehbaren Turm mit leichtem MG und einer 80-mm Kurzkanone, ansonsten verwendet er die für die Markbaureihe üblichen Waffen. Die Ersten Mark VI. Panzer wurden in der von Australien und Neuseeland betriebenen Panzerfabrik Chatham A gebaut. Die 1924 von der Ozeanischen Allianz eröffnete Waffenfabrik auf den Chatham-Inseln produzierte bis zu ihrer Bombardierung im Dezember 1943 den Mark VI. Auch in anderen Ländern der Allianz wurde der Mark VI. gebaut. Hauptproduzent für diesen Panzertyp war aber Mexiko. Mexiko stellte den Sondertyp Mark VI. „Mexicanos“ her der mit einer um 10% verstärkten 100 mm Panzerung auftrumpfte. Einsatzorte des Mark VI. waren im 2. Weltkrieg sowohl Amerika. Australien, Neuseeland, Japan, China wie auch die russische Ostfront. Während der Ersten Schlacht um Okinawa (Mai-August 1942 ) setzte die kaiserliche Armee Japans den Panzer als Sturmturm gegen die Seelandung Österreichs ein. Nach der Erfolgreichen Schlacht fanden Mark VI. oft in der Artilerieunterstützung ihren Platz.

Mark ST "Flammenzunge"Bearbeiten

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Mark ST "Flammenzunge" Kampfzone Los Angeles 1941

Projekt Mark Steel Tank wurde im Mai 1921 ins Leben gerufen um ein Panzerfahrzeug zu entwerfen das sowohl schnell wie auch Kampfstark sein sollte. Frührer US amerikanische nicht umgesetzte Panzerentwürfe von 1917 und der Mark II. flossen bei den Entwürfen des Mark ST mit ein. Der Erste Prototyp war im September 1922 fertig gestellt und aus einem modiviezierten Mark II. Freedom Chassis gefertigt. Die Panzerung im Vergleich zum Mark II. verdoppelt, den Antrieb übernahm ein Elektromotor. Die Bewaffnung bestand aus Zwei MGs Zwei Geschützen „Longtoms“ und den Beiden Flammenwerfern mit 40 Meter Reichweite. Ein zusätzliches MG an der Ausstiegsluke wurde für die Fliegerabwehr und leichte Ziele eingeplant. Durch seine vergleichsweise sehr starke Panzerung und seine was Reichweite und Zerstörungspotential angehende gute Bewaffnung war der Mark ST in den 1920ern einer der stärksten Panzer seiner Größe. Im 2. Weltkrieg wurden fast alle Mark ST zerstört.

SulaimanBearbeiten

Sulaiman.jpg

Grßenverhältnis, Sulaiman, Küçük, KPS

Das Aussehen des türkischen Sulaiman Panzerjägers war wie einige Panzer der 1920er von dem britischen Weltkriegspanzern Mark abgekupfert. Sulaiman war eine Weiterentwicklung des kleineren Küçük von 1916. Sulaiman kam 1924 in die Produktion, im Krieg zwischen Österreich und der Türkei erbeuteten die Osmanen mehrere KSP (Kampf Späh Panzer) Die panzerbrechende Bewaffnung und Munition des KSP kopierte man perfekt. Ab 1926 besaßen Sulaiman Panzer neben den beiden Geschütztürmen auch panzerbrechenden Zwillingsmaschinenkanonen. Mit diesen Waffen gerüstet gab es für den Sulaiman nur noch einen österreichischen Panzer den er nicht knacken konnte die KPF (Kampf Panzer Festung) Im Krieg und danach wurden Sulaiman Geschütztürme für den Bau von Bunkeranlagen eingesetzt.

Weitere Links PanzerfahrzeugeBearbeiten

Hier eine Linkliste zu Panzerfwahrzeugen der Terra Austria Zeitlinie.

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