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Pavel Vasili Vlemec ist ein wahnsinniges Genie Zeit und Dimensionsreisender das eigentlich erst in

vielen Jahrzehnten und in der Vergangenheit von sich hören lassen wird. Geboren wurde er am 4. Dezember 1982, gestorben ist er am 13. Mai 1345 (Prag, Orden der Zeitlosen) Sein Vater Dimitri Vlemec war bereits in der Sowjetära eine Kapazität auf dem Gebiet der Robotik. Auch der Großvater Pavel Vasili Vlemecs war in den 1920er Jahren ein wichtiger Wegbereiter Lenins. Dieser Artikel ist Teil der DRD Zeitlinie aber auch Dino D-Day und Orden der Zeitlosen Zeitlinien.

Vlemecs frühe Jahre: Bearbeiten

Pavel wurde in Weißrusslands Hauptstadt Minsk geboren. Damit war er ein Sowjetbürger. Sein Vater Dimitri arbeitete seit Jahren für den KGB an geheimen Roboterprojekten. Schon als kleiner Junge wuchs Pavel mit den Roboterkonstruktionen seines Vaters auf. Seine Mutter Valeria die mit Dimitri in Scheidung lebte bekam der Junge Pavel kaum zu Gesicht. Schon als Kleinkind zeigte Pavel Vlemec außerirdische mathematische Fertigkeiten. 1986 als es zum Tschernobyl Super Gau kam wurde auch Dimitri Vlemec an den Unglücksort berufen. Dimitri sollte ferngesteuerte Roboter konstruieren die bei den Aufräumarbeiten der Liquidatoren behilflich sein sollten. Doch es kam anders. 1987 wurde Pavels Vater zurück nach Minsk gerufen, Tschernobyl sollte nun unter Beton begraben bleiben. Verärgert verlies der Vater den KGB und arbeitete auf eigene Faust an Robotern. Da er die Finanzhilfe der Regierung nun nicht mehr hatte tat er sich schwer seine Visionen umzusetzen. 1990 verstarb der Vater 52 jährig. Der 8 Jährige Pavel wird zu seiner Tante Zatjana nach Leningrad gebracht wo er ab 1996 eine Ausbildung als Schuster beginnt. Zatjana ist der Meinung dass es besser sei wen Pavel sich nicht mit Wissenschaft beschäftigt. Sie glaubt dass

der Tschernobyl Vorfall von den Kommunisten inszeniert wurde um etwas ganz anderes zu verschleiern.
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Dimitri Vlemec † 1990

1999 ist Pavel mit seiner Lehre als Schuster fertig und begibt sich auf Gesellenreise nach Moskau. In Moskau lernt er junge

Studenten kennen die sich vor allem mit Informatik beschäftigen. Ach er besitzt geniale Fähigkeiten, er lernt im Alleingang mehrere Programmiersprachen und schreibt bereits im Jahr 2000 Programme. Sein Geld verdient er mit Schusterarbeiten in einem kleinen Schuhreparaturshop  in einem Einkaufszentrum bei Moskau. Mit Vladimir Putins Politik ist er 2001 als 19. Jähriger sehr unzufrieden. Nach dem  11. September 2001 entschließt sich Pavel Vlemec sein Leben zu ändern. Er bereitet sich auf ein Informatikstudium in Moskau vor. 2006 besitzt er bereits Drei akademische Grade, Informatik, Geschichte und Soziologie. Er kehrt 2007 nach Weißrussland zurück um dort in Minsk für die Republik Belarus zu arbeiten. Seine Fähigkeiten sich in jedes System hin einzuhacken haben sich herum gesprochen. Er berät die Regierung von Belarus als EDV Sicherheitsexperte. Inzwischen ist ein Cyberkrieg im Kommen der mit den Jahren zunimmt. 2008 als 26 Jähriger glaubt Pavel Vlemec dass sein Job als EDV Sicherheitsberater der Welt mehr Frieden bringen würde. Ihm gelingt es mehrere Cyberattacken auf sein Heimatland abzuwehren. 2008 wechselt er in die USA wo er etwa ein Jahr mit dem FBI zusammenarbeitet. Doch nach 2009 hat sich die Welt gewandelt. In Saudi-Arabien kamen Atomwaffen zum Einsatz, die USA beherrscht fast den gesamten Nahen Osten. Pavel ist gegen diese Imperialistische Politik der USA und geht nach Europa. Er arbeitet für die

vereinten Nationen und die EU.
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Standort Guams

Sein neues Ziel ist es zu Beginn der 2010er

Jahre UN-Friedensprojekte auf die Beine zu stellen. 2011 tritt Pavel Vlemec im belgischen Fernsehen auf und präsentiert der Welt seine Vision einer Cyberdemokratie. Sein Projekt wird aber von den Meisten Europäern als Hirngespinst angesehen. Inzwischen spitzt sich die politische Lage weltweit zu. Der Saudi-Amerika Krieg von 2009 hat tiefe Spuren hinterlassen. Terror und der Unwille der US Regierung im Nahen Osten abzuziehen führen zu einer weiteren Verschlechterung. 2011 gelingt es Pavel gemeinsam mit Studenten der Universität Brüssel Nanoboter zu entwerfen welche in der Lage waren die Körperzellen einer Maus zu regenerieren. Dank dieser Technologie kann Pavel sich selbst verbessern und altert von diesem Tage an nicht. Die US Regierung hört bereits wenige Wochen später davon und versucht Ihn zu entführen. 2012 bricht der 3. Weltkrieg aus Russland und sein Heimatland kämpft gegen die USA und die Nato. Der 10 Jahre andauernde Krieg zwingt Pavel Vlemec als Bürger von Belarus unterzutauchen. In der EU werden Internierungslager aufgebaut in denen Bürger verfeindeter Länder inhaftiert werden sollen. Pavel Vlemec gelingt es über Umwege nach Guam auszureisen. In Guam lebt er über 7 Jahre unter dem Namen Michael Hoppfinger. Dank seiner guten Deutschkenntnisse gelingt es Ihm sich als neutraler Österreicher auszugeben. Obwohl der 3. Weltkrieg tobt gelingt es Pavel seine technischen Fähigkeiten auszubauen. Er beginnt 2017 mit Nanotechnologie herumzuwerken. Seine Nanobots sollten als medizinische Hilfen für das Rote Kreuz dienen. Millionen Menschen sterben zwischen 2012 und 2022 an den Folgen des Krieges. Dank der Nanotechnologie gelingt es Pavel Vlemec jedoch einige Menschen zu retten. Nach Ende des Dritten Weltkrieges 2022 entscheidet sich Pavel Vlemec seine Technologie geheim zu halten, denn die Militärs sind der Ansicht dass Nanowaffen eine gute Investition darstellen. Er verlässt im Mai 2023 Guam.

Leben 2023 - 2077: Bearbeiten

Australien:Bearbeiten

15. Mai 2023; Pavel Vlemec befindet sich auf einem Frachtschiff der UN. Das Schiff transportiert Flüchtlinge nach Australien. Der Kontinent Australien wird von Millionen Menschen als neue Zuflucht nach dem Weltkrieg gesehen. Auch für Pavel wird Sidney neue Heimat. Doch auch Australien hat sich durch die Dauerkrisen der 2020er Jahre gewandelt. Die australische Militärregierung wird bis 2030 zu einem für viele Einwanderer feindseligen Regime. Trotzdem, in den Jahren zwischen dem 3. Und dem 4. Weltkrieg gelingt es Vlemec seine Nanotechnologie soweit zu verfeinern dass er in der Lage ist einfache Strukturen wie etwa Häuser durch Naniten einfach zu erschaffen. Wie damals in Guam will auch das australische Regime an seinen Erfindungen mitnaschen. Um es den Australiern zu erschweren entscheidet sich Pavel Vlemec ein Geheimversteck im Ayers Rock aufzubauen. Er lässt seine Naniten tief im Berg Stollen graben und bezieht sein versteck im Herbst 2026.
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Ayers Rock, Vorsicht gefährliche Kängurus 2037

Von nun an gilt er als Tod. Im Ayers Rock Geheimversteck besitzt Vlemec die neuesten Nachrichtentechnologien die er dazu nutzt die nach dem Krieg verbliebenen Satelliten dazu zu nutzen die Welt abzuhören. Er entwirft einen Supercomputer welcher über künstliche Intelligenz verfügt. 2031 bricht der 4. Weltkrieg aus, wieder ein Ereignis dem der Wissenschaftler mit Ablehnung gegenübersteht. Dank seines Computers denn er dazu nutzt neue Technologien zu simulieren kann Vlemec sich sehr schnell weiterentwickeln. Er entwirft 2032 ein Gehirnimplantat welches Ihm direkten Zugang zu den Datenbanken seines Computers verschlaft. Er gibt sich selbst den Rang Highcommander und entwirft Roboter als Helfer. Diese Roboter sollen Ihn für ein geplantes Projekt zu Seite stehen. Da er genug vom Anblick der Menschen hat haben seine Roboter das Aussehen von Kenguruhs. Er entwirft auch Wachpersonal dabei handelt es sich um Cyborgs die genau wie normale Kenguruhs aussehen. Diese Wächter haben die Aufgabe Touristen am Ayers Rock zu vertreiben. In den 2030er Jahren häufen sich daher die Gerüchte von brutalen Boxer-Kengurus die unschuldige Touristen verprügeln. Doch dahinter stecken Vlemecs Wächter. Bereits 2033 steht für Pavel Vlemec fest dass er Australien verlassen will. Darum baut er mehrere Jahre bis 2047 eine „Roboterarche“ diese Arche ist ein schwebendes Schiff welches in der Lage ist Ihn und seine Gerätschaften an einen neuen geheimen Ort zu bringen. 2034 gelingt es australischen Cyberagenten sich in das Nachrichtennetz Pavel Vlemecs einzuwählen. Dadurch weis Australien dass Vlemec noch lebt, es wird nach Ihm gesucht. Doch er kann sich den Australiern entziehen indem er die Abschirmung seines Geheimversteckes perfektioniert. Noch immer ist der 4. Weltkrieg im gange als die Roboterarche im Februar 2047 startet. Ihr Ziel ist der Südpol, dort will Pavel Vlemec ein geheimes Reich errichten.

Südpol:Bearbeiten

August 2047; Die Roboterarche landet am Südpol, sofort beginnt das Fluggerät sich im Eis zu verankern. Die Arche wandelt sich in eine Festung. Von der Festung aus wird tief ins ewige Eis gebohrt. Auftrag der Bohr-Automaten ist es bis zum Erdmittelpunkt zu bohren. Die Erde selbst soll untertunnelt werden. Unterstützt durch Nanobots  und seine Roboter konstruiert Pavel Vlemec einen Fusionsgenerator im ewigen Eis. Der Generator erzeugt genug Energie um die halbe Welt zu versorgen, doch seine Aufgabe ist es eine Schildblase um die Festung zu generieren. Dabei entdeckt Vlemec auch das seine von Ihm entwickelte Schildtechnologie mehr bewirken kann als Schutz bieten. Er bemerkt dass er ohne es zu wollen eine Warpblase für interstellare Raumfahrt erfunden hat. Doch nicht die Raumfahrt ist sein Ziel. Sein Ziel ist die Säuberung der Umwelt und die Erschaffung eines irdischen Paradieses.
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Das Loch am Südpol

Noch ist der 4. Weltkrieg nicht zuende als 2048 die Erste Nano-Rakete vom Südpol startet. Das Geschoß lässt Naniten in der Erdatmosphäre frei, diese haben die Aufgabe die Wolken von Radioaktivität zu befreien. Über Jahre hinweg entsendet Vlemec seine Naniten in die Luft. Durch die Nanotechnologie gelingt es Ihm die Atmosphäre wieder zu säubern. 2050 im Jahr dass das Ende des Krieges bringt ist Pavel Vlemec zuversichtlich. Sein Zehnjahresplan bis 2060 verhilft der von einem weiteren Weltkrieg (Nr. 5)  gebeutelten Erde zu mindestens zu einer von Radioaktivität befreiten Umwelt. Um 2062 haben sich Vlemecs Nanobots in den meisten Menschen niedergelassen und helfen mit die Umwelt zu säubern. Jetzt ein Jahr nach dem 5. Weltkrieg sieht Pavel Vlemec sein Ziel fast erreicht.
Phase 2. Rollt 2064 an; die künstliche Befruchtung der Menschheit. Die „Repopulation“ der Erde hat jedoch einen Hacken. Durch die nur mäßigen Kenntnisse Pavel Vlemecs auf dem Gebiet der Gentechnik entsteht eine Generation besonders dummer Menschen. Davon sind vor allem die Jahrgänge 2064 bis 2067 betroffen. Ab 2068 aber gelingt es Vlemec seine Technologie entscheidend zu bessern. Von seiner Festung am Südpol aus kontrolliert Pavel Vlemec weiterhin seine Roboter. Die Weltreiche der Postapokalyptischen Erde sieht der als primitiv an. Um 2076 leben bereits 40.000 Roboter auf dem Südpol, diese haben allesamt das Aussehen Ihres Schöpfers. Inzwischen leidet Pavel Vlemec an einer leichten Form von Paranoia, er vertraut nur noch sich selbst, seine
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Eisberg am Südpol ist eigentlich ein Turm in Pavel Vlemecs Reich 2055

Känguru-Roboter der alten Tage sind allesamt „vertrauensunwürdig“ Daher wurden sie 2070 verschrottet. Langsam normalisiert sich das Leben auf der Welt wieder. Dank Pavel Vasili Vlemecs geheimen Weltwiederaubauprogrammes kehrt wieder Ruhe ein. Selbst in Europa bilden sich neue Demokratien wie sie noch Ende des 20. Jahrhunderts alltäglich waren. Inzwischen ist das Loch am Südpol angewachsen. Das Loch hat eine Aufgabe die Pavel Vlemec selbst vor seinen engsten Vertrauten geheim hält. Er ist in den 2070er Jahren nahe tran sein das Geheimnis des Erdmagnetismus zu lüften. Einer alten von Vlemec 2055 erdachten Theorie zufolge sei es durch die Pole möglich das Erdmagnetfeld als Sprungbrett für Reisen in andere Dimensionen zu nutzen. Doch um das zu bewerkstelligen bohren seit 2047 seine Bohr-Automaten ein Loch durch die Erde. Er hat den kühnen Plan eine Magnetspule zu entwerfen die sich durch die gesamte Erde zieht und den Südpol mit dem Nordpol verbindet. Ein Mammutprojekt selbst für einen Mann der dank Nanotechnologie fast ewig lebt. Das Ziel die Erde wiederbevölkert zu haben ist 2077 erreicht. Nun wendet sich das Genie endlich an die Nationen der Erde. Er will sich der Welt nach mehr als 50 Jahren Exil offenbaren.
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Die Roboterarche, Dezember 2080

Er tritt vor der Globalen Union der Roboter Kriegsstaaten (GURK) auf. Diese Organisation hat 2062 die Nachfolge der Vereinten Nationen angetreten. Doch seine Ansprache vor den Mitgliedern der GURK hat den Gegenteiligen Effekt. Die Deutschen (DDR) fühlen sich in Ihren religiösen Ansichten beleidigt und fordern das Reich des Südpols zum Krieg heraus. Da die Gepflogenheiten des Krieges nun Ende des 21. Jahrhunderts gänzlich anders sind artet alles in einem in Roboterarenen geführten 6. Weltkrieg aus. Zwischen dem Deutschen Theokraten Bund und den USA mit Verbündeten toben erbitterte Roboterschlachten in den Arenen. Für Pavel Vlemec ist nun alles zuende, er sieht in diesem lächerlichen Konflikt das Ende aller Zivilisation gekommen. Pavel Vlemec  kehrt auf den Südpol zurück. Er ist maslos enttäuscht von den Menschen und entscheidet die Erde zu verlassen. Da sich die Großreiche der Welt nun auf den „Roboterkrieg“ konzentrieren ist es den Robotern Pavel Vlemecs möglich bis 2079 die Erde mit der Magnetspule auszustatten. Am 4. Dezember 2080 also zum 98. Geburtstag Vlemecs startet die Roboterarche erneut, der Südpol ist evakuiert. Diesmal begiebt sich das Fluggerät in den Kosmos. Genau über dem Antarktisloch aktiviert die Arche Ihre Warpblase. Es dauert nur Sekunden da ist das Raumfahrzeug aus der Dimension verschwunden und taucht in einem gänzlich anderen Universum neu auf. Am selben Ort doch in einer anderen Welt. Als Pavel Vlemec seinen Navigationscomputer befragt gibt dieser Ihm die Information dass sich die Roboterarsche in einem fremden Paralleluniversum befinde darüber hinaus fand eine Zeitreise in das Jahr 1913 statt. Das Universum in dem sich die Roboterarche nun befindet ist das Dino D-Day Universum. Da eine Rückkehr in das eigene Universum ausgeschlossen ist entscheidet sich Pavel Vlemec die Menschen dieser Erde erst mal vom Orbit aus zu überwachen. Er ist gespannt darauf ob auch in dieser Welt ein Erster Weltkrieg ausbricht. Insgeheim schmiedet Pavel Vlemec bereits den Plan diese fremde Erde in ein Paradies seiner ganz eigenen Prägung umzuwandeln. Dabei bemerkt er nicht das sein Charakter bereits wahnhafte Züge aufweist.

1913 ein neues Universum:Bearbeiten

Dieses fremde Universum unterscheidet sich nur geringfügig von dem Bekannten. Pavel Vlemec besucht Mitte des Jahres erstmals den Planeten Erde und spaziert durch Paris. Erstmals seit Jahrzehnten erlebt er eine Welt die nicht von mehreren Weltkriegen zerstört ist. Er besucht den Louvre und besichtigt die Mona Lisa. Danach begibt er sich in die französischen Bibliotheken. Ihn folgen Roboter mit menschlichem Aussehen. Sie haben den Auftrag ebenfalls die hiesigen Bibliotheken zu besuchen. Es dauert jedoch 7 Monate bis einer der Roboter auf ein Buch stößt dass eine Abweichung zu den in den Computern gespeicherten Werken aufweist. Bei dem Buch handelt es sich um eine Zusammenfassung über das Leben des Marco Polo. Auf Seite 201 findet sich ein Satz in der Marco Polo von einer Scheibe der Wandlung in Nepal berichtet.
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Pavel Vlemec als Besucher in Paris, August 1913

Von einer solchen Scheibe hat Pavel Vlemec noch nie etwas gehört. Er recherchiert weiter und stößt auf Ungereimtheiten in der Geschichte Nepals. Als Ihm seine Roboter die Information zutragen dass es im Himalaya Gebirge angeblich ein Kloster geben soll welches ein heiliges Relikt beherbergt ist er Feuer und Flamme. Doch seine Roboterarche hat durch den Zeit/Dimensionssprung arg gelitten. Die Energiereserven sind fast bei null. Daher entscheidet Vlemec erstmals nicht nach der Scheibe zu suchen. Er befiehlt seinen Maschinen das interdimensionale Raumfahrzeug nicht zu verlassen und quartiert sich selbst in Paris ein.
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Naniten bilden Kugel in Pavel Vasili Vlemecs Gehirn

Dank seines schauspielerischen Geschickes gelingt es Pavel Vlemec erneut als Österreicher durchzugehen. Er lebt über Jahre hinweg unentdeckt als Georg Zillinger in dieser Zeitepoche. Was er nicht merkt ist dass sich inzwischen Naniten in seinem Gehirn festgesetzt haben. Seine Therapie zu Regeneration der Körperzellen hat bei Ihm eine Nebenwirkung. Zwar altert er nicht doch setzen sich immer mehr Nanobots im Gehirn fest. Da es sich um Naniten mehrerer Generationen handelt arbeiten diese mit den Naniten der Ersten Generation (2011er) nur ungenügend zusammen. Darüber hinaus bilden die modernen Naniten ein Metabewustsein dass sich Anfang  1914 erstmals in Form einer Stimme in Vlemecs Kopf meldet. Die Stimme spricht andauernd von Dingen die Pavel Vlemec eigentlich nicht tun will.
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Sigmund Freud, Pavel Vlemecs behandelnder Psychiater 1914

So befiehlt sie Ihm Diebstähle und andere Kriminelle Aktionen. Es fällt Ihm schwer dieser Schizophrenie standzuhalten, also beschließt er den besten Psychiater dieser Zeit in Wien aufzusuchen. Er macht einen Termin bei Sigmund Freud aus der Ihm ab März 1914 behandelt. Trotz seiner Intelligenz merkt Pavel Vlemec nicht dass seine Krankheit durch das Metabewustsein seiner Nanobots im Kopf ausgelöst wird. Inzwischen haben die Naniten 10 % seines Gehirnes übernommen und absorbiert. Durch die Umwandlung der Gehirnmasse in Nanomaschienen besitzt Pavel Vlemec zwar einen erweiterten Geist, doch dieser ist eine gefühllose Maschine. Im August nachedem der Thronfolger von Österreich erschossen wird und Krieg ausbricht beendet Vlemec seine Behandlung bei Freud. Inzwischen kontrollieren die Naniten sein Handeln. Getrieben von dem Gedanken ein neues Paradies zu kreieren kehr Vlemec auf die inzwischen wieder einsatzfähige Roboterarche zurück. Auf der Arche konstruiert er Nanobomben die er als Vernichtungswaffen gegen die hilflose Welt von 1914 einsetzen will. Seine Bomben will Vlemec über den Köpfen der Menschheit hochgehen lassen um jeden einzelnen Bewohner der Erde kontrollieren zu können.
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Professor Hebert Zierl, Professor an der Universität München † 1931

Doch der Plan wird nicht ausgeführt, da sich das menschliche Bewusstsein Pavel Vlemecs weigert. Daher verbringt er Jahre damit sich gegen das Nanitenbewusstsein zu Wehr zu setzen. Daher verlässt er 1917 erneut seine Arche und lebt in einer Bruchbude in München. 1918 hat er einen Nervenzusammenbruch, er beschließt Selbstmord zu begehen und legt sich in seine Badewanne die er mit einer elektrischen Lampe unter Strom setzt. Der Stromschlag führt dazu dass die Naniten Ihren Dienst teilweise Aufgeben. Jetzt hat er zwar wieder die Kontrolle über seinen Verstand ist aber schwer gezeichnet. Er ist nicht mehr der Alte, seine Pläne die Welt neu zu schaffen sind immer noch vorhanden. Auch die Vernichtung der Menschheit und Neuschaffung ist Teil seiner Gedankenwelt. Nach Ende des Krieges besucht er die Universität München, dort lernt er den Professor Herbert Zierl kennen. Pavel Vlemec gibt sich als Schuster aus Deutschland aus. Die Theorien von einer Airischen Rasse scheinen Ihm nun sogar plausibel. Während sich in Deutschland etwas zusammenbraut arbeitet Dieter Reich (Alias Pavel Vlemec) eng mit Zierl zusammen. 1919 reist er mit Ihm nach Nepal. Als bezahlter Spießgeselle plündert Vlemec das buddhistische Kloster in dem sich die Scheibe der Wandlung befindet. Mit dieser Scheibe die extradimensionalen Ursprunges ist soll es möglich sein neue Tiergattungen zu erschaffen.

1919 und die Jahre in Deutschland:Bearbeiten

Durch sein jugendliches Aussehen gelingt es Vlemec sich an der Universität München einzuschreiben. Sein Studium finanziert er sich offiziell als Schusterhelfer in einem Schuhgeschäft. Seine Nanobots im Körper funktionieren ab 1920 wieder optimal, doch der Gehirnschaden denn er durch sie erlitten hat ist noch vorhanden. 1926 tritt er als bei Helmut Zierl eine Stelle als Assistent an. Gemeinsam mit dem Professor untersucht er die Scheibe der Wandlung. Doch er ist nur Hilfskraft, die Geheimnisse der Scheibe behält Zierl für sich. Pavel Vlemec lebt von 1925 an nur noch in München und vernachlässigt seine Roboter im Weltraum. Er fertigt mehrere Zeichnungen der Scheibe an. 1928 kommt es zu Streitigkeiten zwischen den Beiden Wissenschaftlern Zierl und Vlemec. Zwar ist es Vlemec 1929 erlaubt bei der Zusammenkunft Zierls mit Heinrich Himmler dabei zu sein, doch Zierl verbietet dem Zeitreisenden die weitere Teilnahme an seinen Forschungen.
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Heinrich Himmler und die Scheibe der Wandlung 1929

Entmutigt sucht Vlemec einen Weg mit seinem einstigen Freund zu sprechen. Über 2 Jahre vergehen als Er 1931 vom Tod des Professors hört. In tiefer Trauer verfällt Pavel Vlemec in eine Depression, erneut will er sich umbringen. Doch dann fasst er neuen Mut. Herbert Zierl hat die Scheibe an den Studenten Josef Mengele weitergegeben, er heftet sich an dessen Fersen. Mitte 1937 tritt Pavel Vlemec als Dieter Reich der neugegründeten SS Dinosauriertruppe bei.
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Transportzeppelin der DAA transportiert Relikt ab, Nepal 1938

Sein ganz und gar nicht arisches Aussehen als SS Wissenschaftler wird in jenen Tagen nicht wirklich hinterfragt. Was für den Führer Adolf Hitler zählt sind die Erfolge der Dino Forschung. Auf diese Art verhilft er Mengele zu Durchbrüchen, Vlemec selbst bleibt im Hintergrund. Ende der 1930er Jahre träumt Pavel Vlemec genau wie seine Nazi-Freunde von Dinosauriern. Als Laborgehilfe der Forscher Mengele und Hirobashi Wu ist er ein wichtiges Glied in der Kette künftiger Eindeckungen. Da die Genetik der 1930er Jahre noch sehr rudimentär ist injiziert er Mengele und seinem japanischen Kollegen einen Nanobotcocktail. Plötzlich steigern sich die Gehirnleistungen der Dinosaurierzüchter, sie sind ab 1938 in der Lage viel klarer und strukturierter zu denken. Jedoch als die SS ein Außerirdisches Raumschiff aus Tibet nach Deutschland einführt wechselt er zu den Wissenschaftlern die an dem fast total zerstörten Raumfahrzeug arbeiten. Geleitet wird die Abteilung für Geheimwaffen von Hans Kammler. Die deutschen Techniker stecken in einer Sackgasse, die Technologie des Raumfahrzeuges ist Ihnen einige Nummern zu hoch. (Siehe Mondmänner) Pavel Vlemec erkennt jedoch dass die Technologie anscheinend für Reisen in andere Dimensionen ausgelegt ist. Ohne das seine Kollegen es merken nutzt er Nanotechnologie die in der Lage ist einige zerstörte Systeme des altertümlichen Raumfahrzeuges zu reparieren.
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Hans Kammler, Leiter der Operation Interdimensional

Schnell merken die Deutschen Techniker das Dieter Reichs Fähigkeiten diese fremdartige Technologie zu verstehen Ihre überschreiten. Doch auch mit der Nanotechnologie des Jahres 2080 dauert es bis 1941 bis es denn Forschern möglich ist den vorsintflutlichen Flugaparat in Gang zu setzen. Januar 1942 starten zwei SS Leute den Ersten Interdimensionalen Probeflug. Die Forschung an der Maschiene wird nach Penemünde verlegt. März 1942 startet die Operation Interdimension. Dabei werden unkontrollierbare Übergänge in Paralleluniversen geöffnet.
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Retro Steuereinheit 1943

Vlemecs eigene Erfahrung auf dem Gebiet der Dimensionsreisen verschaffen den Deutschen nun einen Vorsprung. Außerdem führt er Computer ein die auf Mikrochips basieren. Diese Computer sind den 1940er Jahren um mindestens 50 Jahre voraus. Erst durch die Rechenleistung dieser Computer gelingt es das Raumfahrzeug in der Luft zu steuern. Vlemec installiert Hybrid-Technologie im Raumschiff. Die Steuerpulte und Kontrolleinheiten haben Röhrenmonitore die alle nötigen Informationen anzeigen. 1943 finden erneut Testflüge der Operation Interdimensional statt. Auch bei der Konstruktion von Gehirnimplantaten für Dinosaurier ist Pavel Vlemec federführend. 1943 wird auch das Erste Kontrolimplantat in ein von Mengele gezüchtetes Dinosaurierbaby eingepflanzt. Da die Alliierten trotz der deutschen Dinosaurier am Siegen sind wird ab 1944 verstärkt an einem Gerät für Dimensionsreisen gearbeitet. April 1945 wird Kammlers Geheimwaffenabteilung sowie auch Pavel Vlemec in das Führerhauptquartier evakuiert. Er und seine Kollegen haben das unmögliche möglich gemacht Dimensionsreisen. Am 30. April befindet sich Pavel Vlemec in hoffnungsvoller Erwartung. Er und der engste Stab des Führers springen in ein zufälliges Paralleluniversum. Da Pavel Vlemec einen Interdimensinalen Peilsender trägt folgt auch die Roboterarche in diese Fremde Welt.

Im Ersten Interdimensionalen Reich:Bearbeiten

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Arbeiter des Reichs mit Pavel Vlemecs mechanischen Muskelverstärkern bauen am Neuen Reich 1950

Pavel und die Nazis stoßen auf eine primitive von Urmenschen bevölkerten Erde. Dort hat der Robotiker anfangs wenig zu tun er muss helfen neue Baumaschinen für den Aufbau des „Neuen Reichs“ zu konstruieren. Zwischen 1945 und 1948 hat er wenig auf seinem Fachgebiet geleistet und ist vom Geschwätz des Führers über Vor und Frühzivilisationen gelangweilt. Erst im 3. Jahr nach der Ankunft in diesem Universum wird Pavel Vlemec die Forschung an der Scheibe der Wandlung anvertraut. Vlemec bezieht den sogennanten Tempel der Wissenschaften im sich im Aufbau befindlichen Germania.
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Der Tempel der Wissenschaften in der Neubaustadt Germania 1948

Im neuen Tempel bündelt Vlemec seine Fähigkeiten und ruft seine Roboterarche zu sich. Hitler ist begeistert von seiner neuen Stadt und läst das Genie frei schalten und walten. Vlemec gelingt es die fremde Technologie mit Computern aus dem späten 21. Jahrhundert zu hacken und kann ab 1949 sogar Menschen damit klonen. Er half beim Aufbau einer Klonarmee für den Führer und sein Reich, doch sprach er sich ständig für Robotersoldaten aus. Allerdings glaubten Hitler und die Führung des neugeschaffenen Ersten Interdimensionalen Reichs nicht an eine Zukunft der „Stahlmänner“ 1960; Durch die Gentechnologie ist es den Nazis gelungen eine Armee aufzubauen die nun loszieht die Welt zu säubern. Pavel Vlemec ist erschüttert über die Vernichtungskraft seiner Klone und die Auslöschung der Eingeborenen. Trotzdem vernimmt Vlemec eine Stimme in seinem Kopf die Ihm befiehlt weiterzuarbeiten.
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Die Stachelhelme testen einen Kampfroboter 1969

Bei dieser Stimme handelt es sich um seine Nanobots die sich inzwischen wieder regeneriert haben. 1965 erhält Pavel den Oberbefehl über eine geheime SS Abteilung die sogenannten „Stachelhelme“ Diese Abteilung tut endlich was Pavel Vlemec immer nur erträumt hatte, sie konstruierte Kampfroboter. Diese Maschinen waren für Vlemec relativ einfach aufgebaut, erst durch seine neuen Konzepte konnten Kampfroboter serienreife erringen. Als Vlemec 1973 eine Audienz bei Hitler erhielt wurde er darüber informiert dass der Führer bereits eine Wahl getroffen hatte zwischen „Blut und Stahl“

„Das Reich hat mehr Blut, mehr Fleisch und mehr Schädel geopfert als jedes andere Reich je zuvor! Unsere Bestimmung bestand immer in Unserer Ehre und unserem Blut!  Nein mein lieber Volksgenosse Reich! Der Stahl wird uns nur als Schild dienen und es muss das Blut sein dass wir in den Krieg führen! Denn das Blut unserer Übermenschen gibt uns das Gefühl wahre Helden zu sein! Nein Herr Reich es werden keine Roboter für unser altes Blut marschieren!“

Adolf Hitler zu Pavel Vlemec 1973

Das Doppelleben als Pjtr Conrad:Bearbeiten

Nachdem der Führer die Konstruktion neuer Roboter unterbindet sieht Pavel Vlemec sein Lebenswerk zerstört. Doch schnell wendet er sich einem anderen Projekt zu; „Projekt Wurmloch“ Dieses Projekt beschäftigt den Forscher über mehr als zwei Dekaden. Er baut nun Wurmlochgeneratoren für die Wehrmacht denn Hitler fordert die Eroberung anderer Universen. 1989 nach der Landung des Ersten Germanen auf dem Mond erhält Pavel Gesteinsproben vom Erdtrabanten. Die Proben vom Mond sind Ihm ein Rätsel seine Kollegen haben darin ein Mineral entdeckt welches sie Germanium Ultra nennen. Das neue Mineral kann für die Energieerzeugung genutzt werden. Vlemec beginnt an einer neuen Idee fest zu halten und baut einen Splitter dieses Minerals in eine von ihm entwickelte Teleportationsmaschiene ein.
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Nun waren die Nazis schon auf zwei Himmelskörpern vertreten

Das Teleportationsgerät welches er am Gürtel befestigt erlaubt es dem Genie beliebig zwischen Universen hin und her zu reisen. Seine Vorgesetzten und Untergebenen wissen nichts von dieser Technologie und glauben das Dimensionsreisen noch zu unsicher sind. Nach mehreren Teleportationen in andere Universen findet er einen Weg in das Terra Austria Universum.
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Tanzexperiment des Pjtr Conrad 1962 (Fälschung)

Seine Reise dorthin hat aber einen ungewöhnlichen Nebeneffekt denn er reist damit in das Jahr 1953 zurück. In dieser Welt gibt es kein Deutschland mehr sondern ein Land mit dem Namen Westmark welches von Österreich dominiert wird. Hier regiert ein Schreckensregime der Österreicher und ein Geheimbund die Hypertechnologiegesellschaft. Seine Erkenntnisse gibt er nicht weiter sondern behält sie für sich. Vlemec beginnt ein Doppelleben, Tagsüber ist er der reichstreue SS Wissenschaftler Dieter Reich, Nachts über arbeitet er in der Westmark als Pjtr Conrad mit den Österreichern zusammen. Jedoch erkennt er bald dass er im Dienste der Hypertechnologie niemals sein Ziel ereichen konnte. Er wird aus der Gesellschaft verbannt und arbeitet an seinen 12 Supermenschen.
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Ein von Vlemec geschafener Neo Hypertechnopunk

Seine Menschen haben Superkräfte sind aber ansonsten suboptimal. Diese andere Welt hat bereits Kontakt mit dem Ersten Interdimensionalen Reich gehabt wobei dieser Kontakt 1947 staatfand. Vlemec weiß nun das Hitler irgendwann versuchen wird das Terra Austria Imperium anzugreifen. In seinem westmärkischen Forschungslabor bastelt er als Conrad an Mensch-Roboter Hybriden. Diese Supermenschen will er bis zu Serienreife aufbauen. Allerdings muss er sich vorsehen, in Germania wird er bereits von Agenten der Gestapo beschattet. Seine Experimente an Menschen in dem anderen Universum ziehen sich über 7 Jahre. 1996 befiehlt Hitler eine Expedition in ein Paralleluniversum vorzubereiten. Diese Expedition wird von Vlemec sabotiert denn er glaubt dass die neuen Germanen nicht reif für Reisen in andere Realitäten sind. Diese Sabotage wird entdeckt,  Pavel Vlemec landet in einer Arrestzelle. Doch er ist zu wichtig für das Reich daher muss er seine Arbeit im Gefängnis weiterführen.

Bei Hitler in Ungnade:Bearbeiten

Einige Jahre nach seiner Inhaftierung kommt es zum Treffen der Obersten des Reichs. Es ist nun möglich Wurmlöcher gezielt aufzubauen und präzise Ausgangspunkte im Multiversum zu erschaffen. Lediglich das Energieproblem verhindert es mehr als ein Wurmloch zu generieren. 2006 wird Vlemec auf freien Fuß gesetzt denn er hat sich entschieden dem Reich bei diesem Problem zu helfen. Die Energieerzeugung Germanias wird durch Fusion und Germanium Ultra aufrechterhalten. Die Germanium Ultra Energietechnologie steckt in den Kinderschuhen und soll nun verbessert werden. Obwohl das Mineral auf dem Mond abgebaut wird besteht ein Engpass. Seit 1989 den Jahr der Entdeckung des Minerals gibt es eine Waffenforschungsabteilung diese Abteilung versucht neuartige Bomben und Energiewaffen zu bauen.
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Der Saturn als Wurmloch zu anderen Universen 2011

2011 konnte Hitler seinem Volk die Erste „Germaniumbombe“ präsentieren. Der von Pavel Vlemec auf dem Saturn gezündete Bombenprototyp entzündet die Atmosphäre und löst den Planeten aus der Raum Zeit. Das Ergebnis ist ein gewaltiges Wurmloch. Das neue Wurmloch ist stabil und kann mit etwas technologischer Hilfe aus der Roboterarche manipuliert werden. Das planetare Wurmloch soll so will es Hitler als Ausgangspunkt einer interdimensionalen Expansion dienen. Der Haken an der Sache war dass die Kapazitäten der Wehrmacht für Invasionen anderer Welten kaum ausreichten. 2020 wird Vlemec damit beauftragt eine Klonarmee zu Eroberungszwecken zu erschaffen die so einem Unterfangen auch gewachsen war. Doch das Wachstum der geklonten Soldaten läst noch zu wünschen übrig es dauert daher Jahre bis die neue Armee einsatzbereit ist. Neue Technologien, Rüstungen und Waffen mussten erdacht und in den Neu-Grupp Werken Germanias erbaut werden.
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Die Invasionsarmee des Ersten Interdimensionalen Reichs erwartet Befehle für den Sturm auf Terra Austria, Germania 2047

Das planetare Wurmloch im Sonnensystem wurde inzwischen weiter erforscht man fand nach 20 Jahren eine andere Version der Erde.  Auf dieser fremden Welt hatte sich die Menschheit 1967 durch einen Atomkrieg vernichtet. Sie schien dem Reich als wenig eroberungswürdig daher suchte man neue Ziele. 2041 war Pavel Vlemec durch den „Unsterblichen Führer“ wieder „begnadigt“ worden. Vlemec wollte seinen Ruf wieder herstellen daher überreichte er seinem Führer die Koordinaten der Terra Austria Welt. Auf Hitlers Befehl wurden daraufhin die stärksten Klonkrieger und Echsengermanen dazu aufgerufen sich dem Kreuzzug gegen die fremde Welt anzuschließen. Der nun wieder hoch im Kurs stehend Vlemec wird am 1. Februar 2047 nach Germania beordert denn dort lässt Hitler seine 5 Millionen Mann starke Invasionsarmee aufmarschieren.

Invasion Terra Austria:Bearbeiten

2047; Nach Jahrzehnten der Planung ist die Wehrmacht bereit ein anderes Universum zu invasionieren. Ausgangspunkt der Invasion ist das Saturnwurmloch rund um welches riesige Militär Raumstationen postiert wurden. Der finanzielle Aufwand um das so hinzubekommen war astronomisch doch standen nun die Mittel bereit das fremde Universum brachial anzugreifen. Denn Truppen standen Truppentransportflugscheiben und kleinere Kampfflugscheiben zu Verfügung. Einige ältere Klontechnologien sollten helfen Flugsaurier als Späher in die Terra Austria Welt zu versetzen. Die Flugsaurier wurden mit Kraftfeldern ausgerüstet welche Ihren Körper umschlossen und sie so vor dem Vakuum des Alls schützten.

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Pteranodon im Vergleich Foke Wulf

Manche dieser Tiere stammten noch aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs und waren sehr kampferfahrene Bestien. Pavel Vlemec selbst beobachtete das Eintauchen der Bestien von seiner kleine Weltraumkugel aus dem Orbit des Saturnwurmloches.

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Das Leben im Mittelalter:Bearbeiten

Nach seiner Flucht aus dem Ersten Interdimensionalen Reich ist Pavel Vlemec nur seine kleine Raumsphäre geblieben. Er schämt sich für seine Taten im Reich und sucht nach einer neuen interdimensionalen Heimat. Diese Heimat findet er als er im Jahr 1250 n.Chr nahe Florenz abstürzt. Seine interdimensionale Raumsphäre ist zerstört, das Leben in dieser einfachen Parellelwelt (Orden der Zeitlosen) erscheint Vlemec als eine Möglichkeit seine Sünden zu büßen. Er versucht sich erneut als Schuster, doch ohne die nötigen Bürgen und Papiere ist es schwer Mitglied bei den Zünften zu werden. Die Unterschiede zu seiner Heimatwelt sind nicht sehr offensichtlich, wie es scheint ist das Mittelalter hier genau wie in der Ihm bekannten Geschichte.
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Florenz um 1300

Doch er stellt fest dass es in dieser Welt ganz offensichtlich höherentwickelte Technologien geben muss. Er fängt Radiowellen auf die Ihren Ausgangspunkt in einer florentinischen Villa haben. Das Haus gehört der Familie Mileno, einer einflußreichen Ärztefamilie. Da die Radiosignale ganz klar aus dem Gebäude kommen erwünscht er sich Einlass. So trifft er den jungen Studenten Bruno Mileno. Mileno und seine Vorfahren sind Mitglieder der Geheimgesellschaft „Schwert & Feder“ Trotz des Versuches des Hausherren Emanuele Mileno denn ungebetenen Gast davon zu überzeugen dass es keine „Maschinen“ in seinem Haus gibt verschafft sich Vlemec Einlass und findet im Weinkeller eine Art Funkstation. Da Ihn die Bewohner bei der Obrigkeit anzeigen landet Vlemec über Nacht in einer ungemütlichen Zelle. Sein plumpes Vorgehen ärgert Ihn selbst aber da er an einer Geisteskrankheit leidet sind solche Dinge wie das Eindringen in fremde Häuser unkontrollierbar. Am nächsten Tag erhält er unerwartet Besuch im Gefängnis. Es ist Emanuele Mileno der von Vemec wissen will woher er von der Funkstation wisse. Vlemec vertraut sich dem etwa 60 Jahre alten Emanuele an, er erzählt Ihm von seinen Irrwegen durch die Zeit. Zwar ist Emanuele Mileno ungläubig doch glaubt er das Vlemec tatsächlich über technische Kenntnisse verfügt die sonst Niemand im Jahr 1250 besitz. Emanuele bietet dem „Verrückten von der Straße“ an als ein Diener in seinem Haus zu leben. Er erhält Kost und Logie muss aber dem Hausherren und seinem Enkelsohn Bruno beim Bau einer Funkanlage helfen. Als Hausdiener der Milenos lernt Pavel Vlemec viel über das Leben im Mittelalter.
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Dilexos von Nicäa und sein Bruder testen angeblich ein antikes Headset ihres Telefons, Darstelung Byzanz ~ 560 n.Chr

Im 13. Jahrhundert beginnt sich Vlemec für Medizin zu interessieren. Er lebt 5 Jahre im Hause Mileno  ehe er sich ein Eigenheim aufbaut. Das Leben als Hausdiener und Freund der Milanos hat Pavel Vlemec stark verändert. Er ist 1262 der Ansicht er müsse Medizin studieren. Doch dieses Studium erweist sich als schwierig. Denn mit Aderlass und Blutegeln will er nicht arbeiten, er versucht den Leuten klar zu machen das Sauberkeit und gesundes Essen viel ausmachen. Seine Wissen um die Nanotechnologie nutzt Ihm hier nicht viel das er nichtmehr über die notwendigen Geräte verfügt. Die Milanos verschweigen Ihm über Jahre hinweg dass es einen Geheimorden gibt der sich mit Hochtechnologie beschäftigt. 1269 ist Bruno Milano zu einem stattlichen jungen Mann herangewachsen. Bruno ist entschlossen seinem „Oheim“ Pavel das Geheimnis der Geheimgesellschaft Schwert & Feder zu verraten. Mehr noch er will mit Ihm nach Rom reisen wo sich in einer unterirdischen Katakombe der Sitz der Geheimgesellschaft befindet. Sie treten die gemeinsam die Romreise an. In Rom angekommen tauchen sie in die Unterwelt hinab und treffen auf andere Mitglieder der Gesellschaft.
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Alchemist auf der Suche nach dem Stein der Weisen

Die Anderen sind skeptisch, sie glauben nicht an Pavel Vlemecs Geschichten von zukünftigen Zeiten und interdimensionalen Reichen. Doch sie geben Ihm eine Chance, er solle beweisen dass er über Kenntnisse verfüge die weder ein Medikus noch ein Alchemist jener Tage besitzt. Pavel Vlemec wird mit dem Bau einer Apparatur beauftragt. Diese Prüfung entscheidet ob Pavel Vlemec Schwert & Federn beitreten darf, oder nie mehr das Tageslicht sehen wird. Er erhält die schwierigste Aufgabe jener Tage; „Dem Prüfling wird auferlegt aus gewöhnlichen Metall pures und lupenreines Gold zu machen“ Diese Aufgabe wurde von Schwert und Feder bereits vor Jahrhunderten gelöst, doch Pavel Vlemec steht nun vor einer wirklichen Aufgabe. Das Geheimnis des Steins der Weisen ist Ihm nicht bekannt, aber die Bearbeitung von Atomen dank Nanotechnologie. Mit den primitiven Werkzeugen die er besitzt versucht er nun Naniten aus seinem Blut zu extrahieren. Dazu lässt er sich von Bruno Mileno zu Ader lassen. Das Blut sammelt er in einem einfachen Holzteller. Danach benetzt er das Ihm anvertraute Stück Kupfer welches er in Gold verwandeln muss. Nach wenigen Sekunden wandelt sich das Kupferstück und wird zu Gold. Erstaunt wird der Vorgang von den führenden Federn des Geheimbundes beobachtet. Unter tosendem Applaus der Anwesenden präsentiert Pavel Vlemec seinen Stein der Weisen.

„Ich habe viel studiert an vielen Orten, gesehen wunderliches Ding! Nun bin ich hier um Euchs zu sagen, will nur dem Guten mehr nacheifern. Nun sagt es frei heraus! Bin ich denn würdig oder nicht? Wenn nein, so sperrt mich in den Keller ein. Doch bin ich würdig so will Ichs wagen, und Euch die Geheimnise dieser Welt antragen!“

Auszug aus einem 1429 erschienenen Buch über den Alchemisten Pavel Vlemec

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