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Pax Austriacum

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Pax-Romana.jpg

Pax Romana Symbol, Vorbild des Pax Austriacum

Pax Austriacum (lat.: österreichischer Friede) bezeichnet die seit 1913 vertretene Herrschaftsdoktrin Österreichs. Kreiert durch Kriegsminister Alexander Ritter von Krobatin und inspiriert durch den Römischen Frieden der Antike, prägt dieser Begriff die Herrschaftsdoktrin des Terra Austria Imperiums. Wie schon der Pax Romana (lat.: römischer Friede) sollte der Österreichische Friede dem Kaiserreich Innere Stärke und Stabilität bringen.

Geschichte des Scheiterns von Pax AustriacumBearbeiten

Nach dem 1. Weltkrieg und der Unterwerfung Europas durch Österreich Ungarn schien der Pax Austriacum greifbar zu sein. Es zeigte sich dass dauerhafter Friede in den neuen Kronländern wie Westmark oder Russland reines Wunschdenken war. Aufstände wie die russische Märzrevolte 1922 und das Aufkeimen des Kommunismus wurden mit brutaler Härte gelöst. Dieser Friede mit Waffegewalt führte nur zu noch mehr Unruhe. Trotz diverser Widrigkeiten rühmte sich Kaiser Erasmus II. das Volk und denn Inneren Frieden unter Kontrolle zu haben. Nach dem gewonnenen 2. Weltkrieg und der Ausrufung des Terra Austria Imperiums 1955 änderte sich die Lage ebenso wenig. Das Neue Weltreich war weiterhin Lichtjahre von der Umsetzung des Pax Austriacum entfernt. Die Einbeziehung von Propaganda durch die Staatliche Volksfernsicht fruchtete nur in den Österreichischen Kernländern. Die soziale Ungerechtigkeit der Ständemonarchie war das eigentliche Problem dessen man sich aber erst nach dem Tod des Kaisers 1963 annahm. Die Reformierungsbemühungen (Revolution von Oben) des Neuen Kaisers Ernst Eduard I. brachten die Welt einem österreichischen Frieden erstmals einen Schritt näher. Aber bald schon folgte Ernüchterung, Bürgerkriege und Kämpfe zwischen einzelnen Kronländern folgten. In den 1960er und 1970er Jahren entstanden neue Krisenherde wie der Nahe Osten oder Asien. Terrorismus verschiedenster Ausprägungen erschütterte das Weltreich. Selbst mächtige Kronländer wie die Austrian States of America und Russland bekämpften einander (Kalter Einjahreskrieg 1991-1992) Das Größte Hindernis für den Frieden innerhalb des Terra Austria Imperiums bildete Ende des 20. Jahrhunderts die Islamistische Liga. Erst die Großen Anti-Terrorkriege (2001-2008) während des Ersten Jahrzehntes des 21. Jahrhunderts führten zum Erfolg. Auch wenn es seit 2008 keine kriegerischen Handlungen mehr auf Erden gibt, der Pax Austriacum gilt als nicht umsetzbar. Den Großen Rebellenstaaten Afrikas und Arabiens wird die Schuld am Scheitern des Pax Austriacum von österreichischer Seite zugeschrieben. Der österreichische Friede wird oft in Zusammenhang mit Verschwörungstheorien und dem Geheimplan einer Neuen Weltordnung gebracht. Eine weitere Bedrohung des Pax Austriacums stellt der seit Beginn der 1990er Jahre andauernde Cyberkrieg dar.

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