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Mit Rebellenstaat werden eine Reihe aufständischer Kronländer/Kronkolonien/Städte bezeichnet die ganz oder teilweise durch Rebellenregime regiert wurden. Rebellenstaaten werden in Zwei Kategorien eingeteilt; kleine und große Rebellenstaaten. Mit Klein und Groß ist nicht die Landesgröße oder Befölkerungsanzahl gemeint sondern ihre terroristisch-militärische Aktivität. Alle großen Rebellenstaaten waren Mitglied der Islamistischen Liga.

Große RebellenstaatenBearbeiten

Mit dem Ende der Kaiserherrschaft Erasmus II. 1964 kam es durch Demokratisierung und Liberalisierung des Terra Austria Imperiums in der Arabischen Welt zu einem Umbruch. teilsoveräne Kronländer hatten die Möglichkeit ihre Regierungen selbst zu bestimmen. Viele Kronkolonien wandten sich daraufhin dem Nationalismus und Islamismus zu. Die Irakische Revolution von 1965 war der Beginn eines Prozesses der in den letzten 30 Jahren zu einer Reihe von Kriegen und Terrorismus führte. Den Großen Rebellenstaaten Afrikas und Arabiens wird die Schuld am Scheitern des Pax Austriacum zugeschrieben.

Irak

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Flagge Irak

Die Grenzziehung Mesopotamiens veränderte sich seit dem Fall des Osmanischen Reiches drastisch. 1930 entstand das österreichische Irak Protektorat. Das Irak Protektorat bestehend aus den Ehemaligen osmanischen Großprovinzen (Bagdad, Mossul, Basra) wurde 1939 geteilt die Provinz Basra Teil der kolonialen Erdölabbauregion Kuwait I. Im 2. Weltkrieg zog der Kommunismus vermehrt intelektuele Studenten an. Sozialistische, und nationalistische Strömungen des Iraks formten 1953 die Untergrundpartei Baath. Nach der Parteigründung kämpften die Baathisten für die Freiheit des Protektorates. Die Anfangs dem Kommunismus nahe stehenden Partei wandelte sich bis 1960 vom Säkularismus der kommunistischen Vorbilder vollständig ab. 1964 ermöglichte das Liberalisierungsgesetz des Terra Austria Imperiums den bis dahin illegalen politischen Parteien aus dem Untergrund hervorzutreten. Nach Wahlen im Februar 1965 bildete sich die Qasim-Koalition. Diese Koalition bestand aus der Baath-Partei und einem Wahlbündnis des Polizeipräfekten Bagdads Abd al-Karim Qasim. Sie geriet schon in den Ersten Tagen ins Schwanken. Juni 1965 nur Vier Monate nach den Präsidentenwahlen putschte die Baath Partei. Verräterische Polizeikräfte unter dem Befehl Leutnants Saddam Hussein erschossen Premierminister Qasim und bildeten den irakischen Revolutionsrat. Obwohl Saddam Hussein den Coup nicht selbst geplant hatte lies er sich als Held der Revolution feiern.

Saddam Hussein

Saddam Hussein

Moslemische Volksgenossen im Irak


Die moslemische Volksgenossenschaft Irak wie sich der Rebellenstaat nannte verhandelte 1966 ein Friedensabkommen mit Wien aus. Viele Iraker sahen in diesem Frieden die Schwäche des Österreichischen Kaisers der keinerlei militärischen Aktionen zu Wiedereingliederung setzte. Das Baathregime Bagdads war sich seiner prekären Lage bewusst, trotzdem verkündete Revolutionsheld Saddam Hussein in Fernsehansprachen Hassbotschaften gegen Österreich . Als Vizestaatspräsident und Propagandaminister gab Hussein einige Propagandafilme in Auftrag. Diese arabische Propaganda lies nicht nur die moslemische Volksgenossenschaft sondern auch die Dschihad-Bewegung gut dastehen. Durch Enteignungen und Beschlagnahmungen versorgte sich die Volksgenossenschaft mit Kapital. Ausgerüstet mit neuen britischen Mark X. Kampfpanzern verhalfen die Irakis dem Libanon 1974 zu Unabhängigkeit. Der Inzwischen zum Generalfeldmarschall und daher auch zum Oberbefehlshaber aufgestiegene Hussein bot jedem Freiheitskämpfer Arabiens Asyl und die Möglichkeit sich der im Aufbau befindlichen Präsidialgarde anzuschließen. Bis zu Ende der 1970er hatte sich der Irak zu einer starken Militärmacht aufgeschwungen. Im Dezember 1978 trat Saddam Hussein die Nachfolge des an Lungenkrebs erkrankten Präsident Ahmad Hasan al-Bakrs an. Der Irak beteiligte sich an der Entstehung der Islamistischen Liga und übernahm 1986 den Vorsitz. In den 1980ern verwendeten Irakische Ligatruppen Biowaffen gegen die ethnische Minderheit der Kurden. Der Einsatz dieser Waffen wurde in der westlichen Welt harsch verurteilt. 1986 sprach sich ASA Präsident Donald Rumsfeld erstmals für eine Militärintervention im Irak aus.

Größenwahn und Untergang

SaddamStatue

ASA Marines stürzen Saddam Hussein Statue 2000

Zu Beginn der 1990er Jahre fühlte sich der Irak und seine Allianzpartner unangreifbar. Die Drohungen Präsident Rumsfelds hatten sich als nichtig erwiesen. Der Rebellenstaat streckte seine Fühler nach Kuwait aus. Unter dem Vorwand Kuwait aus dem Würgegriff des Terra Austria Imperiums zu befreien kam es zu Invasion. Der Verlustreiche Erste Irakkrieg (1990-1991) zeigte der Volksgenossenschaft Irak ihre Grenzen. Den Rückzug aus Kuwait nahm der islamistische Präsident aller Völker Saddam Hussein nur widerwillig hin. Der weiterhin auf Konfrontationskurs gehende Irak lies jedoch nicht locker und startete gemeinsam mit dem Iran 1993 ein durch die gesamte Liga finanziertes islamistisches Weltraumprogramm um den Mond zu erreichen. Der Krieg gegen die Welt Satans der sich ab 1990 bis in das 21. Jahrhundert erstreckte forderte auch im Irak schwere Opfer. Der Zweite Irakkrieg (1999-2000) beendete die Existenz der moslemischen Volksgenossenschaft Irak.

IranBearbeiten

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Flagge Iran

Persien schloss sich nach dem 1. Weltkrieg militärisch und wirtschaftlich dem Osmanischen Reich an. Die regierende Kadscharen Dynastie hatte sich davor schon durch Misswirtschaft in wechselnde Abhängigkeiten zu England und Frankreich verstrickt. Die osmanische Siegermacht Türkei nutze diese Rückständigkeit um Persien zu Monopolisieren. Als sich die Beziehungen Wien-Konstantinopel in den 1920er Jahren verschlechterten marschierten die Türken ein. Im folgenden österreichisch-türkischen Krieg war Persien ein schwer umkämpftes Gebiet. Plündernde österreichische Schwarzmäntel drangen 1927 in der Hauptstadt Teheran ein wo diese als abschreckendes Beispiel Hunderte Kriegsgefangene von der persichen Kosakenbrigade hinrichteten. Die persische Kosakenbrigade schwor Rache und verwickelten die neuen Herren auch nach der türkischen Niederlage 1928 weiter in einen Kleinkrieg. Nach fünfjähriger Besatzung erklärten die Österreicher Persien 1932 zu Kolonie.
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Raza Khan und die persische Kosakenbrigade 1926

Am 24. August 1941 überquerten chinesische Expeditionskorps der Alliierten die Westgrenze zu Afghanistan. Im Rahmen einer groß angelegten chinesisch-kanadischen Invasion drängten die Allierten die Österreicher aus Persien. Unterstützt durch die Kosakenbrigade bauten die Allierten Persien zum Brückenkopf der Vorderassienovensive aus. Raza Khan, Oberbefehlshaber der rebellischen Kosakenbrigade erfreute sich durch die Zusammenarbeit mit den als Befreiern gefeierten Kanadischen Truppen höchster Beliebtheit. 1943 nach dem Sonderfrieden von Peking zog China seine starken Verbände aus Persien zurück und hinterließen eine schwache Kanadische Streitmacht. Der Brückenkopf Persien konnte nicht weiter gehalten werden, die Vorderasienovensive geriet ins stocken. Raza Khan und seine aus 600 Freiwiligen und 46 Küçük Panzern bestehende Kosakenbrigade wurden 1944 bei Semnan aufgerieben. Raza Khans Kampf und Tod wurde in Persien zum Symbol des Befreiungskampfes. Nach dem Weltkrieg war Persien wieder Kolonie Österreichs.

Iranische Befreiungsbewegung Islamische Rote Löwen

Nach der langen Fremdherrschaft übernahm die iranische Befreiungsbewegung Islamischer Roter Löwe nach der „Islamischen Löwenrevolution“ 1975 die Kontrolle. Sie begründeten die Islamische Republik Iran. Ihr Name geht auf die Roter Löwe mit Roter Sonne Hilfsorganisation zurück. In den 1940er Jahren erlaubten die Österreicher den freiwilgen Helfern der Hilfsorganisation die Versorgung von Kranken. Ätzte und Sanitäter die eine Löwen Armschleife trugen konnten sich frei bewegen, diesen Umstand nutzte auch der Widerstand. In den 1960ern schlossen sich die Roten Löwen der Dschihad-Bewegung an wodurch sie weiter an Zulauf erhielten. Ruhollah Musavi Chomeini (1902-1989†), Anführer der Roten Löwen war einer der großen Vordenker des Islamismus. Zwischen 1979 und 1986 hatte der schiitische Religions-Kader des Iran den Oberbefehl über die Islamitische Liga.

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Ruhollah Musavi Chomeini

Der Rebellenstaat Iran hatte die Staatsform Theokratie. Justiz und Exekutive unterstanden dem religiösen Führungskader des Gottesstaates. Mitte der 1980er sprachen die Mitglieder der Islamistischen Liga ihrem Obersten Glaubensgelehrten Chomeini das Mistrauen aus. Rückschläge im Freiheitskampf um Afghanistan zwangen Chomeini sich aus dem politischen Leben zurückzuziehen. Der Iran verlor seine Führungsrolle in der Liga an den Irak. Trotz der Prestige Einbuße gehörte der Iran weiterhin zu den militärisch wichtigsten Rebellenstaaten der moslemischen Welt. Im großen Krieg gegen die Welt versorgte die Islamische Republik Iran Al Quida mit menschlichem Nachschub. Iranischen Frauenmilizen gehörten zum festen Bestandteil jeder Offensive der Islamistischen Liga. Der Iranischen Weltraumfahrt gelang es 2003 den Ersten islamistischen Spionagesatelliten Majiid in die Erdumlaufbahn zu befördern. Der islamistische Satellit verlieh der Islamistischen Liga entscheidende taktische Vorteile. Der Iran wurde trotz seiner hochentwickelten Technologie im Januar 2008 durch das Terra Austria Imperium geschlagen.

DamaskusBearbeiten

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Flagge freie Stadt Damaskus

Damaskus ist die Hauptstadt der österreichischen Kronlandes Syrien. Bis in die 1920er Jahre unterdrückte das Osmanische Reich die in Syrien beheimateten Araber. Daher beteiligten sich die Haschemitischen Stämme bereitwillig an Österreichs Feldzug gegen die Türken. 1926 verließen die Osmanen das Land, die Imperiale Armee Österreichs übernahm ihre Rolle. In den 1950er Jahren erstarkte der Panarabismus, ein Ableger der irakischen Baath-Partei sammelte im Untergrund Anhänger. Die Bevölkerungsreiche Kronkolonie wurde in eine Imperiale Industriezone ausgebaut. Mehrere Atomreaktoren sorgten ab 1961 für genügend Energie um die „Wirtschaftszone S“ zu versorgen. Das Kraftwerk von Damaskus galt dabei als besonderer Meilenstein der arabischen Atomenergie.

1966 fanden die Ersten freien Wahlen in Syrien statt, zu Wahl stellte sich auch die syrische Baath-Partei. Die ehemalige Kronkolonie Syrien erhielt 1967 den Status eines Kronlandes. Eine breit gefächerte Regenbogen-Koalition fand viele Anhänger, führte aber auch zu Unstimmigkeiten. Die Rufe extremistischer Prediger in Rif Dimaschq dem Umland von Damaskus teilten das Land. Der Westen Syriens tendierte zu der in Libanon tätigen Dschihad-Bewegung, während der Osten sich der Demokratie verpflichtet fühlte. Die Imperialen Armeeeinheiten Syriens waren zum Schutz vor einer Invasion des Rebellenstaates Irak an der Ostgrenze Stationiert. Diesen Umstand nutzen die aus dem Libanon einsickernden Dschihadkämpfer um sich in Rif Dimaschq breit zu machen.
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Radikale Moslems zünden Österreichs Fahne an, Damaskus Mai 2006

Am 7. September 1968 drangen 77 Heilige Krieger der Dschihad-Bewegung in das Atomkraftwerk Damaskus ein. Die Dschihadkämpfer hatten sich gut auf Ihren Einsatz vorbereitet, sie führten den Reaktor an den Rand einer Kernschmelze um so einen Teilabzug Österreichs aus der Stadt zu erpressen. Die Nachricht dass sich Terroristen des Reaktors bemächtigt hatten schlug in Damaskus wie eine Bombe ein. Radikale Islamisten im Stadtgebiet griffen auf geheime Waffenlager zu und bildeten Milizen. Innerhalb weniger Stunden war die gesamte Stadt auf den Beinen um den Regierungspalast des Kronlandes zu stürmen. Hafiz al-Assad, Parteichef der Baath-Partei nahm diese Gelegenheit sofort wahr um sich mit den Aufrührern zu verbünden. Am 9. September rief die Baath-Partei zusammen mit ihren Dschihad Mitstreitern die freie Stadt Damaskus aus. Immer mehr zeigte sich der Imperialen Armee Österreichs dass auch das Umland zum Hexenkessel wurde. Schwere Kämpfe mit den dortigen Dschihatkämpfern wurden unvermeidlich. Die Arabischen Soldaten der Imperialen Armee weigerten sich gegen ihre Moslembrüder zu kämpfen. So war Mitte September ganz Syrien zum Krisengebiet geworden. Mehrere Verwaltungsbezirke des Kronlandes schlossen sich der Revolte von Damaskus an. Das befreite Damaskus wurde in den 1970er Jahren zum Zentrum des Arabischen Widerstandes. Obgleich die Baath-Partei beliebt war verlor der linksgerichtete Hafiz al-Assad an Rückhalt. Die radikal islamistische Dschihad-Bewegung übernahm ab 1975 vollständig die Kontrolle über die Stadt. Versuche Österreichs Syrien zu befrieden zeigten nur wenig Erfolg, Damaskus blieb weiterhin Bollwerk. 1979 wurde in Damaskus die Islamitische Liga ausgerufen. Nach dem Ersten Irakkrieg 1991 betätigte sich Damaskus vermehrt in der Herstellung von schmutzigen Atomwaffen für den Internationalen Terrorismus. Damaskus wurde im Oktober 2006 durch Truppen der Austrian States of America erobert und besetzt. Bei den Gefechten kam es fast zu einem Supergau. Reaktor B der Anlage wurde durch einem Betonsargopharg versiegelt.

LibyenBearbeiten

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Flagge der Islamischen Republik Libyen

Tripolitanien gehörte seit Ende des österreichisch-türkischen Kriegs (1925-1928) als Kronkolonie Lybia zu Österreich. Die Flottenwerft bei Tripolis wurde während des 2. Weltkriegs (1938-1944) mehrmals Ziel Kanadischer Luftangriffe. Das Überlaufen der Stadt Tobruk auf die Seite der Ozeanischen Allianz März 1941 war die Geburtstunde der Widerstandsbewegung libysche Volksfront. Nach dem Krieg lies Kaiser Erasmus II. die Freiheitskämpfer der Volksfront verfolgen.

Nachdem 1958 Ölvorkommen entdeckt wurden erlangte die Kronkolonie Bedeutung als Öllexporteur. Der Erhoffte Reichtum blieb aus, österreichische Öllabbaugesellschaften streiften Gewinne ein, das libysche Volk hingegen speiste man mit Hungerlöhnen ab. Radikale nationalistische und religiöse Strömungen führten zu Spannungen mit den Besatzern. Der Wechsel auf Österreichs Thron änderte die Situation in der Kronkolonie, nach Wahlen 1965 trat die demokratische Partei freies Libyen die Führung der nunmehr teilsoveränen Kronkolonie an. In den 1960er Jahren warfen moslemische Studenten (66er Bewegung) der Regierung Kollaboration mit dem Feind Österreich vor. Mit dem Sturz der Kolonialverwaltung nach der gelungenen Revolte von 1969 übernahm die bewaffnete Befreiungsarmee Free Libya Army (FLA) die Macht. Die FLA konnte sich einer breiten Mehrheit unter der Bevölkerung rühmen, außerdem war sie mit der einflußreichen Lybischen Volksfront vereinigt.
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General Muammar Gaddafi, Kommandant der libyschen Volksfront

Bald nach dem Machtwechsel unterstütze das Regime Terrororganisationen wie die Dschihad-Bewegung in ihrem Kampf für ein islamitisches Nordafrika. 1970 übertrug die FLA Oberst Muammar Gaddafi die Aufgabe Massenvernichtungswaffen zu erwerben. Schon 1971 war Libyen im Besitz mehrerer Atomsprengköpfe aus österreichischer Produktion. Mit Nuklearwaffen als Druckmittel konnte Libyen eine Invasion des Terra Austria Imperiums viele Jahre verhindern. Libyen gehört zu den Gründungsmitgliedern der Islamistischen Liga. Im Jahr 2000 übernahm Libyen den Vorsitz des islamistischen Militärbündnisses. Lybische Truppen beteiligten sich während des Großen Anti-Terrorkriegs (2001-2008) an Kämpfen auf dem Gebiet der Liga. Vor ihrer sicheren Niederlage schreckte das Regime nicht davor zurück Trinkwasserquellen der Sahara radioaktiv zu verseuchen. 2008 kapitulierte Tripolis nach Achtwöchiger Belagerung.

LibanonBearbeiten

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Flagge Libanon

Der Libanon erlangte 1926 Unabhängigkeit von den Osmanen. Die neutrale libanesische Republik baute seine Wirtschaft auf dem mediterranen Seehandel auf. Das Land zeichnete sich auch durch Stabilität und religiöser Freiheit aus. In den 1930er Jahren gab der Libanon seine Neutralität auf und vereinbarte einen Beistandspakt mit der Ozeanischen Allianz. Der Pakt verpflichtete die Vertragspartner sich im Angriffsgsfall militärisch zu unterstützen, daher trat der Libanon 1938 an der Seite der Ozeanischen Allianz in den 2. Weltkrieg ein. Mit dem Fall des alliierten Brückenkopfes Persien 1943 konnte auch die libanesische Republik dem Ansturm Österreichs nichts mehr entgegensetzen.

In der folgenden 20 jährigen Kolonialzeit förderten die Österreicher die christliche Mehrheit. Muslime und Drusen hingegen wurden religiös verfolgt, und gezwungen zum Christentum zu konvertieren. Diese durch den byzantinischen Vatikan gutgeheißene Vorgehen führte zu einem Bruch des Religionsfriedens. Islamische Untergrundbewegungen verübten ab den späten 1950er Jahren Anschläge auf christliche Einrichtungen. In der 1958 gegründete rechtsgerichteten Phönizischen Heerschar Mohammeds (PHM) vereinigten sich sowohl nationalistische wie auch islamistische Einflüsse. Nach 1963 erhielt der Libanon Teilunabhängigkeit. Die liberale Regierung des Libanons versuchte an die Vorweltkriegsära anzuschließen.
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rechtsgerichtete PHM Militzen, Beirut 2006 "Phönizische Reichsfeiertage"

Die PHM und das neue Phönizische Großreich

Die demokratische Regierung scheiterte an den erstarten Fronten zwischen den verschiedenen Volksgruppen und Religionen des Landes. September 1967 versuchte die PHM den gewählten Präsidenten Rashid Karami durch ein Selbstmordattentat zu töten. Das Attentat misslang, der schwer verletzte Präsident überlebte starb aber 3 Wochen später. Nach dem Tod des Präsidenten machten die Regierungstruppen jagd auf die PHM. Die PHM wiederum schlug zurück wobei sie sich Unterstützung durch den Irak sicherte. Es folgte ein blutiger Bürgerkrieg zwischen nationalistischen Milizen und Truppen des Kronlandes Libanon. Mit dem Einmarsch Irakischer Truppen und Panzer 1974 endete der Bürgerkrieg, Libanon erklärte die Unabhängigkeit. Die Herrschaft übernahmen die rechtsgerichteten PHM Milizen. In den 1970er Jahren führte die PHM ein nationalistisches „Neues Phönizien“ Programm durch. Dieses politisch/wirtschaftliche Programm hatte die Errichtung eines großlibanesischen Staates mit überseeischer Expansion zum Ziel. Christen und Nichtmoslems wurden abgeholt und in Arbeitslager gebracht. Neben der religiösen Verfolgung wurde auch rassistische Gesetze eingeführt, ein sogenanter Phönizierausweis wurde Pflicht. Mitte der 1970er Jahre entstanden kleine schiitische Kampfgruppen die durch den Iran Unterstützung fanden. Diese Gruppierungen drängten danach ebenfalls politischen Einfluss ausüben zu können. Trotzdem die PHM eigentlich kein Interesse daran hatte die Macht im Land zu Teilen stimmten sie der Bildung eines Religions-Kaders zu. Mit diesem Schritt verhinderte die PHM einen weiteren Bürgerkrieg und sicherte sich so eine Allianz mit der Dschihad-Bewegung. Der Kader bestehend aus den Anführern der einflussreichsten libanesischen Terrororganisationen erlangte bis 1979 stark an Bedeutung. Auch in der Islamistischen Liga übernahm der Religions-Kader wichtige Funktionen. 1982 trat die Hezbollah als paramilitärische Islamistenorganisation aus dem Religions-Kader hervor und übernahm ihn. Im Jahr 2000 übernahm die Hezbollah das Propagandaministerium der Islamistischen Liga und erwarb weiteren Einfluss als Glaubenswächter. Der Libanon nahm am Krieg gegen die Welt Satans teil und musste 2008 seine Niederlage hinnehmen. Sowohl PHM als auch Hezbollah sind nach wie vor Aktiv. Die Beiden Gruppierungen geben sich gegenseitig die Schuld an der Niederlage und bekämpfen sich gegenseitig.

ÄgyptenBearbeiten

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Flagge Ägypten

Die arabische Republik Ägypten war der gemäsigste Rebellenstaat innerhalb der Islamistischen Liga. Durch den Zweiten Wiener Kongress wurde die ehemalige britische Kolonie Ägypten zweigeteilt. Österreich-Ungarn und das Osmanische Reich teilten das Land in Ost und West. Der Westteil Ägyptens wurde durch die Österreicher verwaltetet der Osten des Landes wurde als Provinz in das Osmanische Reich eingegliedert. Kurz nach der Teilung verstärkte die ägyptische Wafd-Revolutionsbewegung ihre Aktivitäten. 1919 führte die Verhaftung des Wafd-Führers Saad Zaghlul zu schweren Unruhen in beiden Teilen Ägyptens. Zaghluls Forderungen nach Unabhängigkeit wurde sowohl von Österreich wie auch den Türken unterdrückt. Während des österreichisch-türkischen Krieges änderte das Osmanische Reich seine Stellung und versprach den Ägyptern im Falle eines Sieges die Unabhängigkeit. Die durch Waffen und Material aus der Türkei ausgerüstete Wafd-Bewegung führte auch nach der Niederlage 1928 ihren Widerstand weiter. In den Jahren 1928-1964 konnten die Österreicher Ägypten nie vollständig unter ihre Kontrolle bringen. Einen weiteren Faktor bildete die Widerstandsgruppe „Freie Soldaten Saladins“ Die durch Rebellengeneral Ali Muhammad Nagib geführte Revolutionsarmee kämpfte sowohl gegen die österreichische Besatzung wie auch die Wafd-Gruppierung. Die für das Jahr 1966 angesetzten freien Wahlen konnten wegen der terroristischen Aktivitäten von Freien Soldaten Saladins und Dschihhad-Bewegung nicht abgehalten werden.


Die Sieben Tage Revolution

Die siebentägige Revolution von 1967 fand von 5. Juni bis 11. Juni statt und wurde durch Freie Soldaten Saladins. Dschihad-Bewegung und die irakische Baath-Symphatisanten ausgerufen. In nur Sieben Tagen gelang es den durch den Irak unterstützten Rebellen die Macht zu erlangen. Die Bezeichnung Siebentagerevolution ist missverständlich da auch danach gekämpft wurde, jedoch wurde die arabische Republik Ägypten am 11. Juni 1967 ausgerufen. Dieses Datum gilt daher als Ende der Revolution und Begin des ägyptischen Einigungskrieges. Der Frieden kehrte annährend 1 Jahr nach der Revolution ein. Neuer Starker Mann Ägyptens war Premierminister Ali Muhammad Nagib. Nagibs über 20 Jahre andauernde Regierungszeit machte Ägypten zu einem starken Machtfaktor in der Islamistischen Liga. Ideologisch stand Ägypten dem Panarabismus mit starken islamistischen Einflüssen nahe. Trotz der Tendenz zu religiösem Fanatismus gehörte Ägypten zu den modernsten und liberalsten Rebellenstaaten überhaupt. Ägypten beteiligte sich von 2002 bis 2008 an den meisten Kämpfen des Krieges gegen die Welt Satans, von der Unterstützung terroristischer Aktivitäten sah das Regime jedoch ab. Seit Ende des großen Antiterrorkrieges 2008 ist die pro westliche Wafd-Partei an der Macht.

PalästinaBearbeiten

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Flagge Palästina







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Soviet Allianz (Zukunft)Bearbeiten

Die Soviet Allianz ist ein postapokalyptischer Rebellenstaat welcher nach dem Versiegen des Erdöls 2022 entstehen wird.

Kleine RebellenstaatenBearbeiten

In den unruhigen Tagen nach dem Sturm der Großen Moschee in Mekka durch die Dschihad-Bewegung am 19. November 1979 bildeten sich in vielen Kronkolonien neue moslemische Widerstandsbewegungen. Diese Gruppierungen waren weniger gut organisiert wie etwa die Volksfront Libyens oder die Baath-Partei im arabischen Raum. Warlords und Häuptlinge in Afrika gründeten ihre Eigenen Königreiche und Schreckensregime. In Süd und Mittelamerika gab es auch einige wenige Rebellenrepubliken. Gemeinsamkeit islamischer Rebellenstaaten war das sie nach November 1979 entstanden und sich oft in Bürgerkriegen selbst zerfleischten. Entgegen der allgemeinen Meinung wird die kommunistische Dortmunder Kommune von 1973 nicht zu den Rebellenstaaten gezählt.

BasraBearbeiten

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SomaliaBearbeiten

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GuatemalaBearbeiten

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Vizekaiserreich Guatemala seit 1965

Guatemala war bis 1821 spanische Kolonie und danach bis 1823 Teil von Mexiko. Nach 1840 wurde Guatemala Republik und erlebte eine konservative Modernisierung. In den 1920er Jahren symphatisierte die guatemaltekische Regierung mit dem nördlichen Nachbarland dass nach der Revolution als Schutzmacht Mittelamerikas auftrat. Im Januar 1928 traf ein österreichisches Expeditionscorp in Guatemala Stadt ein. Die Österreicher zwangen den demokratisch gewählten Präsidenten Lázaro Chacón González zu Abdankung. Die Versuche des Vizepräsidenten internationale Hilfe zu erhalten scheiterten. Allein Mexiko schickte im geheimen militärische Unterstützung. Bis März 1928 führte die guatemaltekisch-mexikanische Befreiungsarmee Operationen gegen die Imperialen Truppen durch. Der Befreiungskampf konnte nicht gewonnen werden, die Mexikaner zogen sich zurück aber unterstützen die Guatemaltekischen Kämpfer weiterhin mit Waffen. Die Österreicher errichteten in Guatemala ein Protektorat und führten den Arbeitsdienst ein. Im Untergrund formte der Kommunismus ebenfalls Widerstand der eng mit Mexiko zusammenarbeitete. Die GAF (Guatemala Army Federation) vereinte sowohl skommunistische wie auch demokratische Kräfte des Landes in Einem. Das Nachbarland Mexiko versuchte diese Situation für sich zu nutzen und schmiedete im Rahmen ihres "Reconquista Mexicanos“ Geheimplanes ein Bündnis mit der GAF. In der Mitte der 1930er Jahren lieferten die Mexikaner Conquistador II. Panzer an die GAF die daraufhin einen offenen Krieg gegen die österreichischen Besatzer führen konnte. Im 2. Weltkrieg galt die GAF als Verbündeter Mexikos, 1939 gelang es die Hauptstadt zu befreien. Den gesamten Krieg hindurch blockierten die Guatemaltekischen Freiheitskämpfer das Fortkommen österreichischer Verbände und wurden so zu einem wichtigen Abschnitt der Amerikafront. Nach dem Krieg wendete sich das Glück der GAF, ohne die Unterstützung Mexikos zog sie sich in den Guatemaltekischen Urwald zurück und plante kleinere Guerilla Aktionen.
Che&Cast

Fidel Castro und Che Guevara „Duo Infernal“

1952 machte sich eine weitere Kraft in Guatemala breit die Geheimarmee Hypertechnokraten Garde. Die Garde war die Privatarmee des Hypertechnologie Gesellschaft Großmeisters Andre Totomovich Novak. Novak und seine Garde brachten dem Land nichts Gutes. Die Garde sammelte ihre Kräfte um Guatemala zu unterwerfen. In den 9 Jahren ihrer Anwesenheit bauten die Gardisten Feldlager plünderten Archeologischen Ausgrabunksorte und postierten Nuklearwaffen im Land. Die Flucht der Gardisten 1961 hinterließ viele Altlasten wie etwa ein Großes Waffenlager. Gerüchte Einheimischer die davon sprachen dass Novak eine Atomrakete und einen Goldschatz im Land versteckt habe lockten Goldgräber an. Im Jahr 1962 leitete das sogenante Duo Infernal; Fidel Castro und Che Guevara die GAF bei der Waffensuche, mussten aber nach einem Debakel das Land blitzartig verlassen. 1965 wurde das demokratische Vizekaiserreich Guatemala ausgerufen, im selben Jahr kehrte der ehemalige hypertechnokratische Garde Offizier Josef Bögel mit einer Gruppe Ex-Hypertechnologen zurück. Die Ehemaligen wussten von den Waffenlagern und rüsteten sich so mit Mark X. Panzern aus. Bögel war ein fanatischer Anhänger des Hypertechnokratenkultes der in Guatemala ein Schreckensregime aufbaute, beherrschte den gesamten Nordosten. Von 1965 bis 1970 wütete in Guatemala Bürgerkrieg und Anarchie. Die fanatischen Truppen Bögels kapitulierten erst nach dem Tod ihres Anführers im März 1970. Der entgültige Frieden konnte erst in den 1980ern im demokratisch geführten Kronland erzielt werden. Die GAF ist Heute eine anerkannte demokratische Partei, das Vizekaiserreich Guatemala Mitglied der Panamerikanischen Union.

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