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Die Reichsitalienische Flotte war von 1276 bis 1703 die unabhängige Marine des Bundesstaatest Reichsitalien innerhalb des SIFR (Sacrum Imperium Francorum et Romanum Nationalis Gemaniis) Ihre Gründung hat sie Kaiser Karl VIII. zu verdanken der auf maritimer Ebene mit dem Byzantinischen Reich gleichziehen wollte. Weitere Gründe waren die Seeherrschaft über das Mittelmeer zu erlangen und so die islamischen Staaten Nordafrikas auszustechen. Die Reichsitalienische Flotte wurde kurz vor der Reichsspanischen (1281) gegründet. Da diese reine Mittelmeerflotte zu Beginn nur aus Galeeren und Küstenschiffen bestand war sie ab der Kolonialära des frühen 15. Jahrhunderts nicht besonders gut geeignet die Seewege in die Neue Welt (Septia) zu beschützen. Dieser Artikel ist Teil der Constantins Entscheidung Zeitlinie.

Italiens Flotte:Bearbeiten

Trotz innovativer neuer Schiffsklassen wie der Galeasse konten italienische Kriegsschiffe nicht mit den spanischen Galeonen mithalten. Italiens Schiffsbauer konzentrierten sich zu lange auf die Konstruktion schwerfälliger Ruder/Segelschiffe die auf dem Muster von Galeeren basierten. So zeichnete sich bereits im 16. Jahrhundert eine tiefe Kluft zwischen der weltweit operierenden spanischen und der mediterranen italienischen Flotte ab. Trotz Ihrer Schwächen zählte die Reichsitalienische Flotte im 14. bis in das 16. Jahrhundert zu den bedeutendsten ihrer Epoche. Wichtige Entdecker dienten in der Reichsitalienischen Flotte. Die Flotte entsandte bereits Expeditionen als die Spanier noch kaum über Ihren Tellerrand schauten.

Mittelalter 1276 - 1300 n. ChrBearbeiten

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Der Aufbau der Reichsitalienischen Flotte wurde von Kaiser Karl VIII. in Auftrag gegeben er beauftragte dazu teilweise Sebastian Sohn von Aachen. Sebastian war seit 1272 damit beauftragt die italienische Flotte in Reichsvenetien zu inspizieren. Die Kriegsflotte Venedigs galt bereits im 13. Jahrhundert zu den stärksten im Mittelmeerraum gehörig. Es kommt aber durch die Farbenrevolte 1274 zu Verzögerungen im geplanten Flottenumbau. Sebastian reformiert die venezianische Flotte. Gleichzeitig werden die Flotten Genuas und Neapels inspiziert. 1275 ist es soweit, alle italienischen Flotten haben den gleichen Standard und eine gut funktionierende Hierarchie. Die Reichsitalienische Flotte wird gegründet. Erster Großadmiral wird der Hochkonsul Italiens, Silvion da Vulta.
  • Venedig Hauptsitz der Kommandatur der Kriegsflotte 1276-1300
  • Bombarde im Marinemuseum von Venedig
  • Kriegsgaleeren 13. bis 14. Jhd in der Flotte
  • Cocca 13. bis 15. Jhd in der Flotte
  • Soldaten des SIFR im Seekampf gegen die Briten 1281 im Ersten Korsikakrieg
  • Mit Schiffen der Venetianer suchte Ugolino de Vivaldo 1290 nach Sieben Indien
  • Silvion da Vulta, Erster Großadmiral der Flotte
  • Eine Groß-Cocca wie sie Ugoldino de Vivaldo nutzte, Historiker bezweifeln Existenz
Da Vulta ist kein Seemann sondern Hochkonsul Italiens und somit Politiker. Doch er ist gut im Delegieren, Ihm unterstehen mehrere Admiräle. Diese Admiräle sind die Kommandanten der ehemaligen Flotten Venedigs, Genuas, Amalfis, Roms, Neapels und Ravennas. Die Venezianer übernehmen 1276 die Kommandantur da die venetianische Flotte sonst nicht Teil der Reichsitalienischen werden wolte. Tatsächlich aber haben die Admiräle der italienischen Städte das Sagen. Ihr Großadmiral  Silvion da Vulta führt die Flotte nur bei Bedarf. Diese Dezentralle Kommandostruktur führt dazu dass die Kommandanten sich meist Ihren Städten gegenüber mehr loyal zeigten als dem Großadmiral. Doch wenn der Kaiser rief kamen auch die Admiräle rivalisierender Städte unter dessen Kommando zusammen. Die Flotte segelt unter dem Banner Karls der Goldenen Sonne. In den ersten 26 Jahren mussten sich die Kriegsschiffe der Flotte meist im Mittelmeer und Schwarzen Meer moslemischen Korsaren stellen.  Aber auch die Navy ov Britannia (Siehe auch Britannien und Erster Korsikaseekrieg) und skandinavische Wikinger wurden zu Bedrohung. Das Gotenkönigreich Korsika galt hierbei als Intimfeind der Flotte. Die Korsaren aus Korsika waren der große Feind unter Kaiser Karl VIII. Dabei setzte die Flotte auf neuzeitliche Galeeren und Rammschiffe. Dank Marco Polos Reisen nach Asien besaßen die italienischen Kriegsgaleeren um 1300 bereits Bombarden. Diese Geschütze waren rar jedes Schiff verfügte höchstens über eines dieser gefürchteten Feuergeschütze. Meist hatten die Galeeren Katapulte und riesige Armbrüste als Bordbewaffnung. Gekämpft wurde bei Seeschlachten im Nahkampf,
SeesoldatSIFR1290

Seesoldat der Flotte mit Speer und Schwert, um 1290

Ritter und Bewaffnete Seesoldaten kämpften Mann gegen Mann an Deck wobei Enterhacken dazu dienten die Gegnerischen Galeeren näher heranzuziehen.Die Seesoldaten der Flotte trugen strahlend gelbe Uniformen mit einem Brustharnisch, Beinschienen und verschiedene Helmtypen. Ihre Bewaffnung bestand aus einem Speer oder einer Pike, einem Dolch und einer dem antiken römischen Kurzschwert ähnlichen Klingenwaffe. Damit waren sie sofort als Soldaten des SIFR zu erkennen die meist immer Gelb, Orange oder Hellbraun uniformiert waren. Der Flotte gehörten auch reine Segelschiffe an, diese Schiffe waren nicht so kampfstark wie Galeeren oder Rammschiffe. Die Segelschiffe der Flotte beruhten grundsätzlich auf der nordgermanischen Kogge der Hanse weshalb sie zu Deutsch als „Mittelmeerkogge“ oder auf Italienisch „Cocca“ bezeichnet wurden. Da die Cocca auch als Transport und Handelsschiff genutzt werden konnte wurde sie schnell zum Allroundsegler der Italiener im ausgehenden Mittelalter bis hinein in das späte 15. Jahrhundert. Anno 1290 verließ der Genuese Ugolino de Vivaldo mit drei Groß-Coccas Venedig um Sieben Indien zu suchen. (Siehe Priesterkönig Johannes) Solche Entdeckerfahrten bilden im 13. Jahrhundert  jedoch die Ausnahme nicht die Regel. Generell hat die Reichsitalienische Flotte den Auftrag die neuen Handelsrouten in die Gewürtzländer zu beschützen. Diesen Auftrag erfüllt sie dank moderner Technik sehr gut. Nach dem Tod Kaiser Karls verlegen seine Nachfolger die Zwillingskaiser Friedrich III. und Diederich die Kommandantur der Flotte nach Rom.

Arianische Renaissance 1300 - 1450 n. ChrBearbeiten

ReichsITFlotte1300-1450
14. Jahrhundert: Die Flotte wird von Friedrich und seinem Zwillingsbruder Diederich reformiert. Dabei wird die Kommandatur nach Rom verlegt. 1307 machen die Zwillingskaiser mit Korsika kurzen Prozess. Die Invasion Korsikas gilt unter Miltärstrategen als Geniestreich. Zehntausende Seesoldaten landen auf der Insel und unterwerfen das widerspenstige Inselkönigreich. Auch die Flagge und Ihre Farbgebung wird 1300 geändert. Die Zwillingskaiser wollen mehr Homogenität der Flotten Reichsitaliens und Reichsspaniens erzwingen. Doch es gelingt den Beiden nie die Rivalität der Beiden Flotten auszuschalten. Ab 1320 kommen immer öfter mehr als nur ein Geschütz auf Galeeren zum Einsatz. Die neuen Galeeren Reichsitaliens besitzen mehrere Geschützbaterien die sich Vorne am Bug befinden.
  • Kleine Kampfgaleere mit Geschützen am Bug, 14. bis 16 Jhd
  • Cabasset Helm aus der Reichsitalienischen Flotte um 1400
  • Seeschlange versenckt Segelschiff
  • Gerad Depardieu spielte in dem Film 1397 - Die Eroberung des Paradises Christos den Seekundigen
  • Kapitano Thesalio da Goma, einer der Schiffskommandanten 1397
  • Kapitano Klaus Störtebeker, Meuterer während der Expedition
  • Mit Karavellen starteten die Entdecker
  • Vigo Velottis Erfindungen verbesserten die Flotte, Bild von 1433
Das macht die Neuen Galeeren anfällig vor Angriffen von der Seite daher befinden sich Bogen oder  Handrohrschützen an Bord. Es ist aber auch die Zeit wo andere Länder in Kenntnis des Schießpulvers kommen. Daher wird von da an auch versucht Kriegsschiffe zu panzern. Das Egebniss sind die schweren Panzergaleeren um 1400. Um 1440 bringen die Erfindungen des Genuesen Vigo Velotti  Neues Gerät in die Flotte. Inspiriert durch den Geist der Arianischen Renaissance  ist Italien ein Ort wo geniale Geister Ihre Erfindungen erproben. Aus Genua kommt die Erfindung des Heißluftballons. Das Allroundgenie Velotti bietet der Flotte seine Erfindung als neue Form des „Ausgucks“ an. Um 1440 besitzt fast jedes Kriegsschiff der Flotte einen „Heißluftausguck“ Das war ein kleiner Ballon mit dessen Hilfe ein Korb in die Luft gehoben wurde, dieser war mit einem Seil am Schiff verankert. In dem Korb ein Matrose welcher nun aus luftiger Höhe alles überblicken konnte. Diese neuen Fluggeräte wurden anschließend ab den 1450er Jahren auch an den Küsten Italiens stationiert. Auch die „Flugausgucker“ an Land waren Teil der Flotte.Im 14. Jahrhundert machten die Aragonier (Spanier) durch Ihre Eindeckungen auf sich aufmerksam. Navigiert wurde mit Hilfe der Sterne und des Jakobstabs eine Kunst welche die Italiener von den Sizilianischen Sarazenen kannten.
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Galeere mit Heißluftballon als Ausguck 1440

Auch der Kompass war oft schon dabei. Seefahrer der Spanier nutzten dazu die Schiffstypen der Karavelle und Nao. In Italien nutzte man noch die Cocca aber auch schon spanische Schifftypen die aber nur selten militärisch genutzt wurden. 1395 gab Kaiser Friedrich IV. eine Expedition in Auftrag wie sie Italien seit 100 Jahren nicht gesehen hatte. Wieder sollte Sieben Indien und sein heiliger Herrscher gefunden werden. Vier Karavellen spanischen Bautypus wurden dazu extra in den Werften Genuas gebaut. Diese „italienischen“ Karavellen hatten zusätzliches Ladevolumen und waren Spezial Anfertigungen für eine Fahrt in den Westen.
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Kielholen, als Strafe immer häufiger im 15. Jhd

Da der Kaiser sein Projekt geheim halten wollte heuerten die Hofbeamten außenstehende Seemänner an die nicht unbedingt eine militärische Karriere aufwiesen. Die Kapitäne der Reichsitalienischen Flotte waren nicht unbedingt begeistert an so einer Unternehmung teilzunehmen. Grund hierfür waren Geschichten über eine Seeschlange welche 105 Jahre zuvor den Seefahrer Vivaldo mitsamt seiner Drei Schiffe gefressen haben soll. Daher nahmen einige zivile Seefahrer unter dem Kommando Admiral Christos des Seekundigen, teil.  Klaus Störtebeker und Thesalio da Goma sind dabei besonders zu erwähnen. Auch segelten sehr versierte sarazenische Seeleute der Sizilianischen Garde auf denn Karavellen mit. Mit der Entdeckung einer Neuen Welt die von Ihren Endeckern den Namen Septia oder Septien erhielt sties die Flotte in ein neues Zeitalter der Eindeckungen vor. Sie musste sich aber bereits früh mit dem reichsiternen Rivalen der Reichsspanischen Flotte messen. Im 15. Jahrhundert nach der Entdeckungsfahrt Christos wurden Reibereien zwischen den Angehörigen der Flotten mehr. Es kam oft zu Prügeleien und Messerstechereien zwischen Italienern und Spaniern die sich in den Tavernen der Hafenstädte trafen. Dies wurde mit drakonischen Strafen wie Auspeitschen, Nahrungsentzug oder sogar Kielholen geahndet.  Auch die Ausrüstung der Seesoldaten veränderte sich so wurde der spanische Cabasset Helm auch an die Italienischen Seesoldaten ausgegeben.

Kolonialära 1450 - 1600 n. ChrBearbeiten

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Karacken, Italiens Kriegs und Handelsschiffe um 1460

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Mitte des 15. Jahrhunderts brechen unruhige Zeiten an. Constantinopel wird 1453 von den Osmanen belagert. Durch die Unterstützung der Reichsitalienischen Flotte und einer Entsatz Armee gelingt es jedoch die Türken zurückzuschlagen. Byzanz ist jedoch destabilisiert auch in Iialien fürchtet man eine Invasion der Osmanen. 1466 wird Karl X. Kaiser des SIFR der Reichspreuße verlegt seine Hauptstadt nach Reichsgermanien. Italien ist nun nichtmehr Zentrum des Reiches, in den nächsten Jahren ziehen Korruption und Nepotismus in Italien ein, Ravenna wird Sitz der Kommandatur. Männer wie Rodrigo de Borgia übernehmen die Macht in Italien. Trotz der neuen Machthaber bleibt die Flotte technisch allen anderen Überlegen. Dank eines weiteren Genies Namens Leonardo da Vinci entwickelt die Flotte um 1500 erste experimentelle Taucherausrüstungen. Da Vinci gelingt es zwar nicht seine Ideen von Flugmaschienen mit Flügeln umzusetzen doch die Flotte erhält durch Ihn neue Inovationen. Der genuesische Schiffs
typ  der Karacke ersetzt im 15. Jahrhundert entgültig die alten Coccas.
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Galeassen Höhepunkt der Ruderschiffe konnten auch seitwerts feuern, hatten aber keine Chance gegen Kampfschiffe wie die Galeone 16. Jhd

Karacken werden mit Kanonen ausgestattet und können sowohl für Handelsaufgaben wie auch militärisch genutzt werden. Immernoch segeln Galeeren auf den Handelswegen nach Nova Francorum. In Venedig wird derweil emsig an verbesserten Galeeren gearbeitet. Das Ergebnis dieser Entwicklung war um 1530 die venezianische Galeasse. Diese schwimmenden Festungen waren mit Rudern ausgerüstet und sollten den Galeonen Konkurrenz machen. Ab Ende des 15. Jahrhunderts erlebte die Reichsitalienische Flotte Ihren Niedergan. Der Italiener
GaleasseBewaffn

Galeassen hatten auch seitwerts gerichtete Geschütze

  Christobal Columbus segelt 1492 nicht für Italien sondern für die Aragonier und Ihre Reichsspanische Flotte. Das ein Italiener für die Spanier segelt führt zu einigem Missmut in Ravenna. Die Spanier hatten nun endgültig die Nase vorn. Streitigkeiten um die Kolonialverwaltung und waffenmäßig überlegene Galeonen sorgten dafür dass die Italienischen Seefahrer reihenweise zu der bereits überlegenen Reichsspanischen Flotte abwanderten. Um 1550 gab es keine Zweifel mehr welcher Bundesstaat des SIFR die größte Flotte besaß; Reichsspanien. Ab diesem Zeitpunkt beschränkten sich die Italiener auf Ihr Mittelmeer und das Schwarze Meer. Galeeren und Galeassen gewannen immer noch Seeschlachten hatten aber in der Neuen Welt nichts mehr zu suchen. 1571 kam es zu einer der letzten großen Galeerenschlachten bei Lepanto. Dabei vernichtete die Reichsitalienische Flotte gemeinsam mit der neuen Byzantinischen Armada die Türken. Italiens schwimmende Festungen die Galeassen werden danach aber meist umgebaut. Das Ergebnis sind halbgare Galeonen die den spanischen immer noch unterlegen waren. Andere Nationen waren schon früh auf den Zug aufgesprungen und sezten Ende des 16. Jahrhunderts auch Galeonen als Ihre stärksten Kriegsschiffe ein. Durch die endgültige Zentralisierung des SIFR um 1600 kommt es immer wieder zu Zusammenlegungen von Militär und Marine. Gegen eine „Reichsflotte“ setzen sich die Italiener standhaft zu Wehr. Kaiser Ferdinand I. lässt den Italienern Ihre Flotte setzt aber seine eigenen Hoffnungen auf die Spanier.

Mittelmeerflotte und Zusammenlegung 1600 - 1703 n. Chr

Im 17. Jahrhundert erfolgte die Modernisierung. Auf Galeeren und Galeassen wurde bald vollständig verzichtet. Das unter Ferdinand I. gegründete Marineministerium des SIFR in Barcelona übernahm ab 1610 immer öfter wichtige Entscheidungen. Ravennas Admiralität war zu einem reinen Befehlsempfänger geworden. Die Reichsitalienische Flotte operierte meist gemeinsam mit den Spaniern und war wie zu Ihren Anfangszeiten eine reine Mittelmeerflotte geworden. Nach 1650 hatte Ravenna garnichts mehr zu melden. Trotzdem die Flotte ihre Unabhängigkeit gegenüber dem Reich verloren hatte gab es noch viele Erfolge in Seeschlachten im Mittelmeer. Die Zentralisierung der Flotten hatte dazu geführt das 1703 die endgültige Zusammenführung aller Flotten des Reiches erfolgte. Trotz der Zusammenlegung blieb die Mittelmeerflotte der Stolz Italiens. In der neuen Heiligen Kriegsmarine des SIFR ging Reichsitaliens Kriegsflotte auf und wurde neustrukturiert und verbessert.

Nachfolger:Bearbeiten

Vorgänger Kriegsflotte Reichsitaliens Nachfolger
verschiedene Kriegsflotten Italiens Reichsitalienische Flotte
1275 - 1703
Heilige Kriegsmarine

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