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Reichsnormandie (SIFR)

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Die Reichsnormandie in Rot

Die Reichnormandie (latein. Regnum Normanniae) ist seit dem 12. Jahrhundert ein Reichsteil des Heiligen Römischen Reiches (HRR) später SIFR (Sacrum Imperium Francorum et Romanum Nationalis Gemaniis). Das moderne Reich ist ein Bundesstaat der sowohl die Normandie als auch die Kanalinseln umfasst. Dieser Artikel ist Teil der Zeitlinie Constantins Entscheidung.

Reichsnormandie Bearbeiten

In seiner Frühphase war die Normandie eine Region in der sich Skandinavier ansiedelten. (Siehe Rollo) Diese gingen auf Raubfahrten und Invasionierten sogar die britische Insel.  Doch wurden sie 1066 n. Chr zurückgeschlagen. Herzog Wilhelm versagte bei seiner Normaneninvasion der britischen Hauptinsel. Aus diesem Grund gab es nachfolgend oft Streit mit den Briten. Seit 1148 gehört das Herzogstum Normandie dem SIFR an. Bereits seit 961 n.Chr. ist der große Nachbar Frankenreich bzw. heute Reichsgallien im Reich. Fast 200 Jahre war die Normandie vom übermächtigen SIFR vom Rest der Welt abgeschnitten. Viele Güter kamen nicht mehr über die Grenze, da die gallischen Zöllner auf Anweisung alles beschlagnahmten was ihnen unterkam. Der Herzog der Normandie sah keine 
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Rouen - Sitz des Herzogs

andere Lösung als den Kaiser des SIFR darum zu bitten sein Land in das Reich aufzunehmen. In Aachen und auch in Gallien kam das gut an. Der Kaiser willigte ein, so dass 1148 die Reichsnormandie gegründet wurde. Das Verhältnis mit den anderen Ländern besserte sich über die Jahre. Nur die Briten hassten die Einwohner der Normandie immer noch. Im 14. Jahrhundert kam es dann zum "Langen Normannen Krieg", indem die Briten die Normandie invasiornierten. Bis 1603 setzte das Königreich Britannien seine agressive Haltung fort. Erst mit dem Eintritt in das SIFR änderte sich das. Wirtschaftlich richte sich die Normandie nach Gallien aber auch nach Skandinavien aus. Hatte im Mittelalter und der Arianischen Renaissance (~1300 - 1450) noch der Seehandel mit der deutschen Hanse und Skandinavien vorgeherrscht so änderte sich dies ab dem späten 16. Jahrhundert. Die Konkurrenz aus Amsterdam und Antwerpen spielte den Hanseaten schwer mit so dass bald nur noch Kontore aus Flandern und den Niedlands in den Kaufmannsvierteln Rouens vorzufinden waren. (Benelux Konföderation) Handelsbeziehungen nach Nova Francorum und den ostindischen Gewürzländern und sogar China sorgten für Wohlstand. Der bisher feudalistisch herrschende Herzog erlaubte nun auch ein Parlament in dem das nun immer selbstbewusster auftretende Bürgertum vertreten war. Reiche Bürger eiferten nun denn Handelspartnern aus Amsterdam nach und errichteten wunderschöne Fachwerkhäuser. Das Wort „Normanne“ wurde zum Synonym für Verlässlichkeit und Treue, zu Ende gingen die Tage wo jeder die Normannen als die Invasoren andere Länder gleichsetzte. Im 20. Und 21. Jahrhundert blieben sich die Normannen treu und sind bis in die Gegenwart einer der liberalsten Bundesstaaten des SIFR.

Links:Bearbeiten

Bundesstaaten des SIFR:Regnum GermaniaRegnum AustriaRegnum ItalicumRegnum HispanicaRegnum HungariaRegnum Gallia • Regnum NormanniaeRegnum HelveticumRegnum Borussianum

Sonderstatus:Königreich BritannienBenelux KonföderationReichsunion SkandinaviaTerra Venecia • Reichsinsel Korsika • Republik BurglandGroßmährenKönigreich Irland


Vorgänger Staat/Reich Regnum Normanniae Nachfolger Staat/Reich
Grafschaft Rouen Herzogtum Normandie
911-Heute
Keiner

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