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Regnum Hispanica
ReichsspanienSIFR
Wappen Frankenreich
Flagge Wappen
Wahlspruch: Citius, altius, fortius
Amtssprache Latein, Deutsch, Neugothisch
Hauptstadt Saragossa
Regierungssitz Madrid (seit 1820)
Staatsform Konstitutionelle Monarchie
Regierungsform Konstitutionelle Monarchie
Staatsoberhaupt Kaiser des SIFR
Regierungschef Hochkonsul von Spanien (seit 1273)
Besondere Stattsoberhäupter Fürst von Aragón Leon XVIII.
Fläche 598.182 km²
Einwohnerzahl 59.000.001
Währung Frankenmark
Gründung 961 n. Chr
Nationalhymne Lobgesang dem Reiche
Nationalfeiertag 28./29. Februar (Kaiserkröhnung Ludwig des Deutschen)
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Spanien und Portugal vereint in Reichsspanien
Reichsspanien latein. Regnum Hispanica wurde 961 n. Chr während der Ottonischen Umstrukurierung ein Bundesstaat des Heiligen Römischen Reiches (HRR) später SIFR (Sacrum Imperium Francorum et Romanum Nationalis Germaniis) Seine Existenz verdankt dieser wichtiger Reichsteil/Bundesstaat Kaiser Otto I. Das moderne Reichsspanien ist ein Bundesstaat der sowohl das Portugal wie auch Spanien unserer Zeiltlienie erfasst. Reichsspanien gilt als einer der Reichsteile in dem sich die Germanen/Franken am wenigsten durchsetzen konnten. Die Einheimischen werden meist als "Aragonier" betitelt. Dieser Artikel ist Teil der Zeitlinie Constantins Entscheidung.

Reichsspanien:Bearbeiten

Nachdem Otto der Liudolfinger 961 n. Chr Kaiser des SIFR wird teilt er das HRR (Heilige Römische Reich) in mehrere Reichsteile auf. Reichsspanien dass anfangs lediglich aus Gothien und kleinen ehemals maurischen Provinzen besteht. Anders als andere Teile des Reiches herrschten dort Mord und Totschlag. Zwar war im November des Jahres 824 n. Chr Granada gefallen und die Mauren vertrieben worden, doch dieser Sieg täuschte nicht darüber hinweg dass fast 14 Jahre später noch immer kein Friede eingekehrt war. Otto wollte das ändern und machte daher Gothien und damit Aragonien zum Verwaltungssitz des Reichteiles. Saragossa wurde zu Hauptstadt, Gerichts und Verwaltungsort. Rund 140 Jahre nach der Gründung von Reichsspanien brechen 1100 die Kreutzzüge an. Unter dem Motto; „schneller, höher, stärker“ ziehen nun iberische Adelsmänner aus um Jerusalem zu befreien. Die Spanier oder besser Aragonier entwickeln schnell eine Abneigung gegen Ihre fränkischen Brüder aus Reichsgermanien. Grund dafür ist die Sprache. Die Bewohner Iberiens haben eine Art von Germanolatein entwickelt dass sich Neugothisch nennt. (Ähnlich Spanisch gemischt mit Portugisisch, Latein und Deutsch) Daher ziehen die spanischen Truppen auch meist lieber getrennt von den germanisch fränkischen Truppen in den Krieg. Diese Kluft entwickelt sich immer stärker. Aragonischer Adel ist dabei auf dem politischen Parket nicht ungeschickt. Die Heirat zwischen Kaiser Friedrich II. und der Spanierin Konstanze 1220 zeigt dass die Spanier nun im kommen sind.

Die große Ära der Seefahrer Reichsspaniens:Bearbeiten

Der lange Frieden führt im 13. Und 14. Jahrhundert dazu dass die Reichsspanische Flotte (Kriegsflotte) stark erweitert wird. Bereits unter Friedrich III. und seinem Zwillingsbruder Diederich um 1300 war der Flottenausbau erfolgt. Ende des 14. Jahrhunderts steht Spanien als führende Seemacht da. Reichsitalien das für den Flottenausbau verantwortlich war ist nun weit abgeschlagen. Die Italienischen Galeeren der Reichsitalienischen Flotte (Kriegsflotte) sind den neuen iberischen Segelschiffen weit unterlegen. Spanische Seefahrer nutzen bereits früh Schiffe arabischen Bautyps und konvertieren diese für Ihre Zwecke um
Karavelle Aufbau

Spanische Karavellen bilden ab dem 14. bis in das 16. Jahrhunderts die Flotte Reichsspanniens. Ihre Segel Gelb

. Das Schießpulver ermöglicht besser bewaffnete Kampfschiffe. Ziel dieser Seefahrer sind die Ostindischen Gewürtzinseln. Auch nach Routen in das ferne Indien und China wird gesucht. Das Kap von Afrika wird 1343 umschifft. Dass die Erde eine Kugel ist weiß man seit der Zeit um 1310.Doch was hinter dem Atlantik im Westen liegt bleibt unbekannt. Geschichten von Seebestien und Drachenvölkern kursieren. Emsig wurde nach Sieben Indien das sagenhafte Reich des Priesterkönigs Johannes gesucht. Doch der Erste Seefahrer der die Neue Welt (Septia) entdeckt ist kein Spanier sondern der Italiener Christos der Seekundige. Die Endeckung eines unbekannten Kontinents 1397 durch einen Römer verärgert die spanischen Seefahrer. Daher entsenden die Spanier ab 1400 selbst Schiffe in das fremde Land. Diese Seefahrer einer neuen Zeit nutzen kleine schnelle Schiffe wie die Karavelle um neue Horizonte zu entdecken. 1403 gibt Kaiser Friedrich IV. den spanischen Endeckern die Möglichkeit sich zu profilieren, Spanien wird das Tor zu unbekannten Welt im Westen. Er fordert Gold, und fördert damit freiberufliche Abenteurer. Angeheizt durch die Eindeckungen fühlen sich sowohl friedliche Missionare der Kirche wie auch raubmordene Konquistadoren berufen das neue Land zu besuchen. Die bessere Lage Reichsspaniens gegenüber Reichsitalien führt dazu das sämtliche Erkundungsfahrten über spanische Häfen verlaufen. Der Handel mit den Kolonien besonders im 15. Jahrhundert erfolgt von verschiedenen Orten, wie der deutschen Hanse und Venedig aus. Trotzdem alle diese Expeditionen im SIFR ihren Ausgangpunkt haben wollen die Spanier fremde Händler aus Ihrer neuen Welt raushaben. Höfe (Kontore) der Italiner, Skandinavier, Hanseaten und Reichsgallier entstehen in Lissabon und anderen großen Küstenstdädten. Diese Handelsniederlasungen arbeiten eng mit der Reichsspanischen Handelsmarine zusammen. Um 1410 sticht eine neue Generation "spanischer" Entdecker in See.
FugKontor

Germanische Händler der Hanse im Kontor, Lissabon 15. Jhd

Darunter João Gonçalves Zarco, Bartolomeu Diaz und etwas später der Italiener Christobal Columbus. Columbus verändert das Bild des Spanischen Entdeckers nachhaltig. Für die Verwaltung der neuen Kolonien wurde 1421 das neue Amt des Westkastellans (Gouverneur) erfunden. Columbus war einer dieser Westkastellane. Die Reichsspanier bekommen es auch mit Piraten und Freibeutern anderer Nationen zu tun. Die Byzanztiner die über das Mittelmeer in den Atlantik kommen müßen stellen dabei ein geringeres Übel dar. Nordafrikanische Korsaren aus islamischen Ländern sind vor allem in der Anfangszeit des spanischen Kolonialismus ein Problem. Zwischen 1400 und 1507 kommt es auch zu Überfällen skandinavischer Wikingerflotten. Mit dem Eintritt der Reichsunion Skandinavia in das Reich 1523 enden die Angriffe der Wikinger. Eigentlicher Rivale der Spanier werden die Briten aber auch die Iren. Andauernde britische Freibäuterüberfälle vonSchatzschiffen sorgen im 16. Jahrhundert für die Aufstockung der spanischen Armada. (Siehe Admiral Redbeard † 1516 Teh Seafox † 1567 Lilly Lefray † 1600) Die Kolonie Nova Francorum will versorgt werden. Goldlieferungen und Handel werden durch die „Fliegen“ von den britischen Inseln behindert. Ab 1507 war die aragonische
SPKriegsgalleon

Reichsspanische Kriegsgalleone in Computerspielen des 21. Jhds

Goldduplone kurz Dublone als Zweitwährung eingeführt. Dies war nötig um die riesigen Mengen erwirtschafteten Goldes zu verwerten. Die Seekriege zwischen dem spanischen Reichsteil und Britanniens mächtiger Navy führen zu immer besseren Kriegschiffen. Die Ende des 16. Jahrhunderts gegründete Benelux Konföderation baut von Amsterdam und Rotterdam aus die Beneluxische Ostindienkompanie auf. Diese interne Konkurrenz gilt es für die spanischen Seefahrer zu umgehen. Der von den Kaisern geförderte Frühkapitalismus fördert die Konkurrenz wobei arianische Werte ebenso eine Rolle spielen.  Das Ende der Spanisch-Britannischen Feindschaft zu See kommt 1603 mit der Krönung Kaiser Ferdinand I. als Großkönig Britanniens.Mit der Konstitutionalisierung der Monarchie im Jahre 1612 sinkt die Eigenständigkeit der Seefahrenden Reichsteile. Reichspreußen tritt erst sehr sehr spät als Konkurrent der Handelsmarine auf. (ab 1700) Schrittweise werden die Kompetenzen der Kriegsflotten eingeschränkt, dies führt zum sinken des Sterns Spanien am Firmament der eigenständig operierenden Seestaaten. 1703 erfolgt die Reformation des fränkischen Flottenwesens, von da ab werden die Kriegsflotten der Bundesstaaten in der Kriegsmarine fusioniert. Spaniens Großadmiralität verliert stark an Einfluss. Die längst nötige Reformation der Seestreitkräfte verändert auch die Seefahrt in den spanischen Küstenstädten. Reichsspanien bleibt weiterhin ein Seefahrerstaat hat aber seine über Jahrhunderte fast eigenständige Kriegsflotte verloren. Dies ist bis heute nicht anders. Die autonome reichsspanische Kolonialäre 1400 - 1700 findet auch in die Gegenwart Einzug, so gibt es Computerspiele die sich ausgiebig mit dem Thema befassen.

Regierungssystem seit 1273 n. ChrBearbeiten

Spaniens Selbstverwaltung zählt wohl zu den unabhängigsten des gesamten SIFR. Schon seit dem 10. Jahrhundert herrschte das Haus Aragon fast kaisergleich über Reichsspanien. Lediglich eingeschränkt durch die Versuche Friedrich II. vom fernen Foggia (Apulien, Italien) aus mittels Boten und Bürokraten zu regieren war die Selbstverwaltung uneingeschränkt. Friedrichs Nachfolger der auch seinen Sitz in Italien hatte Karl VIII. behielt dieses Verwaltungssystem bei.
Turegano

Turegano Burg des Obersten Kastillians von Spanien, Provinz Segovia

So wurden meist Kastellane (Militärverwalter) aus Italien zu Unterstützung des 1273 neugeschaffenen Amtes Hochkonsul geschickt. (Erster Hochkonsul Horatio der Aragonier) Der Hochkonsul reagierte (fast) weisungsfrei meist von einer Burg seiner Wahl aus. In der Ära italienischer Kaiser die fast schon deckungsgleich mit der Arianischen Renaissance (1300 – 1450) war hatte der Hochkonsul Handlungsfreiheit. Der Gewählte Verwalter hatte sich meist durch Bestechung das Amt gekauft. Die Wahl erfolgte innerhalb der Adels Familien Reichsspaniens. Damit war Spanien kein Teil der arianischen Renaissance, Mitbestimmungsrechte der Bevölkerung wie etwa in Reichsgermanien oder Reichsitalien gab es lange nicht. Zwar wurden auch hier demokratische Verwaltungsebenen gebildet doch blieben diese auf kommunaler Ebene beschränkt. Ab 1302 gab es eine Hauptversammlung der Bürgermeister welche von freien Bürgern gewählt wurden. Diese Hauptversammlung hatte aber gegenüber dem Hochkonsul und dem Haus Aragon kaum etwas zu melden. Ganz im Gegenteil, das auf Hierarchie aufgebaute Regierungssystem entwickelte autokratische Züge. Diese Versäumnis der italienischen Kaiser bis 1450 führte wohl dazu das Reichsspanien eine eigenständige Seemacht und Kolonialmacht wurde. Arianische Werte wie in Italien und später Deutschland fanden erst spät Ihren Einzug. 1530 erfolgte die erste Wahl eines Hochkonsuls durch das Volk von Saragossa.
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Der Senat von Madrid, Reichsspaniens Regierungsgremium, Madrid 21. Jhd

Zu Wahl durften nur freie Bürger und Adelige wobei jeder eine Wahlgebühr entrichten musste. Diese Wahlgebühr sollte dem Reichsteil zugutekommen floss aber meist in die Taschen reicher Politiker. Dies änderte sich 1612 mit der Konstitutionalisierung der Kaiserkrone. Nun fand auch in Spanien die Korruption Ihr Ende, als „Schwarzes Schaf“ das alle Reformen früherer Kaiser überstanden hatte fand Spanien im 17. Jahrhundert Anschluss in der Frühdemokratisierung. Historiker des 21. Jahrhunderts sind der Meinung das die Endeckung neuer Kolonien und die große Entfernung zu Italien erst das Spanische Kolonialzeitalter des 15. Und 16. Jahrhunderts ermöglichten. In der Ära nach 1612 wurden viele Angleichungen an Germanien gemacht die im demokratischen Bundesstaat Reichsspanien 1820 gipfelten. Die Heutige spanische Bundesregierung entscheidet durch das Volk für das Volk. Der Reichsspanische Senat ist ein Vorzeigeobjekt demokratischer Staatsführung. Der Senat befindet sich seit 1820 nicht in der Hauptstadt Saragossa sondern in der kleineren Stadt Madrid.
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Links:Bearbeiten

Reichsteile HRR: Regnum Francorum später Regnum GermaniaRegnum AustriaRegnum ItalicumGothien später Regnum HispanicaRegnum Gallia

Bundesstaaten des SIFR:Regnum GermaniaRegnum AustriaRegnum ItalicumRegnum HispanicaRegnum HungariaRegnum Gallia • Regnum NormanniaeRegnum HelveticumRegnum Borussianum

Sonderstatus:Königreich BritannienBenelux KonföderationReichsunion SkandinaviaTerra Venecia • Reichsinsel Korsika • Republik BurglandGroßmährenKönigreich Irland


Vorgänger Staat/Reich Regnum Hispanica Nachfolger Staat/Reich
Gothien Reichsspanien
961 n. Chr - Heute

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