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Die Republik Deutschland ist eine imperialistische Nation, die aus dem Bürgerkrieg in der Weimarer Republik 1920-1926 hervorgegangen ist.


Der Deutsche Bürgerkrieg Bearbeiten

Die Weimarer Republik war politisch schon früh stark gespalten. Etwa ein Drittel der deutschen war politisch Nationalkonservativ-imperialistisch, ebenso war ein Drittel kommunistisch gesinnt. Der Rest verteilte sich auf kleinere Untergruppen und den Liberalismus sowie den Sozialismus.

1920 war die Lage in der Republik sehr schwer, aufgrund der hohen Kriegsschulden sank der Wert des Geldes stetig, die Löhne waren ebenso niedrig wie die Moral der Bevölkerung. Der Staat war außerdem in militärischen Dingen total machtlos, denn den 120.000 Reichswehrsoldaten standen über 2.000.000 Soldaten aus gut organisierten Bügerwehren gegenüber, so war sie also zum Nichtstun verdammt, als die täglichen Demonstrationen, die seit Anfang Februar 1920 stattfanden am 04.05. eskalierten. Rechtsextreme Anhänger des "Freikorps" attackierten Demonstranten in Breslau. Bei diesem Angriff starben etwa 400 Demonstranten, 2.800 wurden verletzt. Kurz darauf besetzten die Freischärler das Rathaus. Die Regierung stellte den Angreifern ein zwölfstündiges Ultimatum sich zurückzuziehen. Die Freischärler ließen das Ultimatum verstreichen. Am nächsten Morgen trafen sich die Parteivorsitzende der DNVP, der BVP und des Volksbundes in Berlin und riefen um 14.00 Uhr die Deutsche Republik aus. Um 21.30 Uhr rief die KPD die Arbeiter- und Volksrepublik Deutschland aus.

Am folgenden Tag erklärte die Reichswehr ihre Zugehörigkeit zur Republik Deutschland und stürmte das Reichswehrministerium. Am folgenden Tag wurde die Regierung aufgelöst. Die beiden"neuen" Staaten erklärten nun jeweils das gesamte Staatsgebiet zu ihrem Eigentum. De facto besaß die Arbeiter- und Volksrepublik allerdings nur das Rheinland, Württemberg und Ostschlesien. Den Größeren Anteil hatte also die Republik. Es begann nun ein zähes Ringen um Schlesien, dass eigentlich schnell beendet worden wahre, wenn die Republikaner nicht die Kommunistischen Kräfte unterschätzt und weniger Truppen als ursprünglich geplant gesendet hätten. So verloren die Republikaner Anfang 1920 Schlesien. Es begannen nun 2 Jahre der sinnlosen Opferung von tausenden Soldaten und Gebieten auf Seiten der Republikaner, die 1923 zur Einnahme Berlins durch die Kommunisten führten. Generell sah die Lage 1923 schlecht für die Republikanischen Kräfte geworden. Durch die Selbstüberschätzung der Republikaner unter ihrem Führer von Falkenhaynn waren schon über 1.000.000 Soldaten der Republikaner gestorben, 2.000.000 waren verletzt, sämtliche Verbände der regulären und der schwarzen Reichswehr waren komplett aufgerieben, die Armee bestand nur noch aus Freiwilligen. Niedersachsen, Schleswig Holstein, Pommern, Brandenburg, Mecklenburg und Westpreußen waren an die Kommunisten verloren gegangen. Allerdings war nur Württemberg zurückgewonnen worden. Zudem kam erschwerend dazu, dass die Sowjetunion ab Mitte 1923 die Kommunisten, die erst 300.000 Verletzte und 500.000 Tote zu beklagen hatten, massiv unterstützte.

Doch Ende 1923 wendete sich das Blatt für die Republikaner: Großbritannien trat auf seiten dieser in den Krieg ein und belieferte die Republikaner mit Helmen, Uniformen, MGs, Radpanzern und Geschützen. Zugleich begann die Royal Air Force Angriffe auf kommunistische Stellungen zu fliegen. Bis Anfang 1925 waren die Gebietsverluste wieder vollständig wett gemacht. Ende 1925 hatten die kommunistischen Verbände nur noch das Rheingebiet unter Kontrolle. Mit der Januaroffensive 1926 wurden sie bos hinter den Rhein zurückgedrängt. In Mönchengladbach fand die letzte Schlacht statt. Die Kommunisten hatten verloren.

  • Einmarsch der Republikaner in Köln
  • Soldaten der Republik posieren für ein Foto
  • Schwere Gefechte in Mönchengladbach
  • Neue Flagge der Republik

Die Republik Deutschland Bearbeiten

Nach der Niederlage der Kommunisten wurde auf dem Gebiet der ehemaligen Weimarer Republik die Republik Deutschland gegründet. Die Verwaltungsgliederung blieb vorerst gleich. Am 01.01. 1927 traten Verfassung und Grundgesetz in Kraft. Neue Hauptstadt wurde Frankfurt am Main. Der Bürgerkrieg hatte nur geringe Schäden an Infrastruktur u.s.w. hinterlassen.

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