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Die Republik Deutschland ist eine demokratische Nation, die aus dem Bürgerkrieg in der Weimarer Republik 1925-1930 hervorgegangen ist.

Allgemeines

Die Republik Deutschland, eigentlich Deutsches Reich, ist ein demokratischer Rechtsstaat in Mitteleuropa. Das Land unterhält freundschaftliche Beziehungen zu Großbritannien und zur Schweiz und gilt als eine der reichsten Nationen der Welt.

Regierung und Politik

Das Staatsoberhaupt der Republik Deutschland ist der Reichspräsident. Als eher repräsentatives Amt kann der Reichspräsident Gesetze verabschieden und notfalls auch blockieren. Regierungschef ist der Reichskanzler. Er besitzt weitaus mehr Macht als der Reichspräsident. Hinter dem Reichskanzler steht das gewählte Parlament. Gesetze und ähnliches müssen vom Parlament vorgeschlagen, diskutiert und verabschiedet werden, ehe sie vom Reichspräsidenten ebenfalls verabschiedet und in Kraft treten können. Das Parlament wird alle vier Jahre direkt Gewählt. Jeder Bürger hat hierbei zwei Stimmen, eine für den Wahlkreiskandidaten einer jeweiligen Partei und eine zweite, mit der man eine Partei direkt wählt. Die Erststimme dient dazu, Abgeordnete direkt ins Parlament zu wählen, wo sie die Interessen ihres Wahlkreises vertreten sollen. Die Zweitstimme dient zur Festlegung der Mehrheitsverhältnisse im Parlament. Deshalb können auch Wahlkreiskandidaten, die in ihrem Kreis nicht die absolute Mehrheit errungen haben, ins Parlament kommen. 

Bevölkerung

Die Bevölkerung der Republik Deutschland besteht fast ausschließlich aus Deutschen. In den Verwaltungsbezirken Posen und Österreich gibt es jedoch auch Lokalpatrioten, die sich als Polen und Österreicher verstehen. Lokalpatriotismus ist in der Republik jedoch nur sehr selten aufzufinden. Die deutsche Bevölkerung gilt durch alle politischen Richtungen als patriotisch. Die erfolgreichsten Parteien sind die Rechtsliberal-Nationalkonservative DVP, die Christsozial-Konservative CVP, die Sozialdemokratische SPD und die Neoliberale DDP.

Wirtschaft

Die deutsche Wirtschaft gilt als außerordentlich stark. Das Land exportiert hauptsächlich Autos, Maschinenteile und Rüstungsgüter. Aufgrund der guten Konjunktur in der Nachkriegszeit liegt der Arbeitslosenanteil seit 1950 dauerhaft bei unter 0,5%. Weltweit geschätzt wird vor allem die qualitativ hocjwertige, deutsche Maß- und Handarbeit.

Geschichte

Der Deutsche Bürgerkrieg

1920 war die Lage in der Weimarer Republik sehr schwer, aufgrund der hohen Kriegsschulden sank der Wert des Geldes stetig, die Löhne waren ebenso niedrig wie die Moral der Bevölkerung. Der Staat war außerdem militärisch machtlos, das aufgrund der Versailler Verträge die Reichswehr nur 115.000 Mann haben durfte. Deshalb hatten ausgediente Generäle der alten Armee des Kaiserreichs mit dem Aufbau den "schwarzen Reichswehr", einer irregulären Armee begonnen. Ungeachtet davon herrschte auf den Straßen schon ein inofffizieller Bürgerkrieg zwwischen Linken und Rechten. Nicht gerade zur Entspannung trugen zudem die wöchentlichen Demos und Streiks der politischen Gruppen bei, die seit Anfang Februar 1925 stattfanden am 04.05. schließlich eskalierten. Rechtsextreme Anhänger des "Freikorps" attackierten Demonstranten in Breslau. Bei diesem Angriff starben etwa 400 Demonstranten, 2.800 wurden verletzt. Kurz darauf besetzten die Freischärler das Rathaus. Die Regierung stellte den Angreifern ein zwölfstündiges Ultimatum sich zurückzuziehen. Die Freischärler ließen das Ultimatum verstreichen. Am nächsten Morgen trafen sich die Parteivorsitzende der DNVP, der BVP und des Volksbundes in Berlin und riefen um 14.00 Uhr die Deutsche Republik aus. Um 21.30 Uhr rief die KPD die Arbeiter- und Volksrepublik Deutschland aus. Am folgenden Tag erklärte die Reichswehr ihre Zugehörigkeit zur Republik Deutschland und stürmte das Reichswehrministerium. Am folgenden Tag wurde die Regierung aufgelöst. Die beiden"neuen" Staaten erklärten nun jeweils das gesamte Staatsgebiet zu ihrem Eigentum. De facto besaß die Arbeiter- und Volksrepublik allerdings nur das Rheinland, Württemberg und Ostschlesien. Den Größeren Anteil hatte also die Republik. Es begann nun ein zähes Ringen um Schlesien, dass eigentlich schnell beendet worden wahre, wenn die Republikaner nicht die kommunistischen Kräfte unterschätzt und weniger Truppen als ursprünglich geplant gesendet hätten. So verloren die Republikaner Anfang 1920 Schlesien. Es begannen nun 2 Jahre der sinnlosen Opferung von tausenden Soldaten und Gebieten auf Seiten der Republikaner, die 1924 zur Einnahme Berlins durch die Kommunisten führten. Generell sah die Lage 1924 schlecht für die Republikanischen Kräfte geworden. Viele Ballungszentren waren in Kommunistscher Hand, was nicht zuletzt an der starken, sowjetischen Unterstützung lag.

Doch Ende 1926 wendete sich das Blatt für die Republikaner: Großbritannien trat auf Wunsch der deutschstämmigen Königsfamilie auf Seiten der Republikaner in den Krieg ein. Über die Nordsee transportierten die Briten ein 250.000 Mann starkes Expeditionskorps nach Deutschland. Hand in Hand mit den Resten der deutschen Armee startete die Royal Army im Frühjahr 1927 eine Großoffensive gegen die Kommunisten. Der Kampf war recht zäh, dennoch konnten bis Mitte 1929 alle Gebietsverluste wieder wett gemacht werden. Dann startete der finale Befreiungsschlag gegen die Kommunisten. Schließlich endete der Krieg im Juni 1930 mit der offiziellen Kapitulation der kommunistischen Kräfte.

Die Umstrukturierung des Staates

Nach dem Ende des Bürgerkriegs wurde mithilfe der Briten eine Übergangsregierung gebildet, die die öffentliche Ordnung wiederherstellen sollte. Die Briten ließen zum Schutz noch etwa 40.000 Mann in Deutschland. Zeitgleich begann eine Kommission, bestehend aus hochrangigen Politikern der Vorkriegszeit, den Staat umzustrukturieren. Die meisten Posten blieben zwar erhalten, jedoch wurde zum Beispiel die Macht des Reichspräsidenten eingeschrenkt. Die Gesetze und die Verfassung wurden überarbeitet. Auch in der Verwaltung wurde einiges geändert. Zum Beispiel waren die Länder der Weimarer Republik keine einfachen, eingeteilten Verwaltungszonen sondern indirekt eigene Staaten mit eigenen Verfassungen, die eine gemeinsame Regierung hatten. Das wurde geändert. Im deutschen Reich nach 1932 hatten die einzelnen Länder zwar immernoch eine eigene Regierung und eine eigene Hauptstadt, jedoch diente die Landesregierug nur als Instanz zwischen Kreisverwaltung und Regierung. Die Länder waren massiv in ihrer Macht beschnitten worden. Das neue System machte aus den Bundesländern insgesamt 25 Verwaltungsbezirke.

Reichstagswahl 1932

Im Jahr 1932 kam es zur ersten Reichstagswahl in der neuen Republik. Insgesamt wurden über 11.000 Wahlbeobachter einhesetzt, davon 4.100 Briten. Die Wahlbeteiligung war mit 93% ziemlich hoch. Insgesamt traten 13 Parteien an:

  • Deutsche Volkspartei - 43%
  • Deutsche Sozialistische Reichspartei - 6%
  • Sozialdemokratische Partei Deutschlands - 8%
  • Deutsche Demokratische Partei - 23%
  • Christdemokratische Volkspartei - 7%
  • Bayernpartei / Zentrum - 6%
  • Deutschnationalistische Volkspartei - 5%
  • Mittelstand - 0,5%
  • Monarchische Reichspartei - 0.3%
  • Deutsche Arbeiterpartei - 0.2%
  • Kommunistische Partei Deutschlands - 0.7%
  • Bauernpartei - 0.2%
  • Landbund - 0,1%

Erster, demokratisch gewählter Reichskanzler der Republik Deutschland nach dem Bürgerkrieg wurde Edurard Dingeldey von der DVP,  welche zusammen mit der DDP regierte. Unter Eduard Dingeldey verbesserte sich das Verhältnis zwischen Deutschland und Großbritannien zusehends. Als es 1936 zur zweiten Reichstagswahl kam, die ebenfalls zu einer Koalition zwischen DVP und DDP führte, waren die Beziehungen zwischen den beiden Staaten bereits sehr geschätzt.

Die Genfer Verträge

Nach der zweiten Reichstagswahl 1936 tagten die ehemaligen Siegermächte, die Sowjetunion ausgeschlossen, erneut, um die Versailler Verträge nochmals zu überdenken. Dieses mal wurden die Deutschen nicht mit Waffen, sondern mit offenen Armen empfangen. Der Kongress fand vom 13.bis zum 21.November statt. Nicht zuletzt aufgrund der deutschfreundlichen Regierungen von Großbritannien und Amerika erwirkte Deutschland zahlreiche, wichtige Eingeständnisse der ehemaligen Entente. Auch das zunehmende Bedrohungspotenzial der Sowjetunion war maßgeblich für so manche Entscheidung. Zum einen wurde die Wehrfreiheit Deutschlands wiederhergestellt. Alle Besatzungstruppen mussten Deutschland unverzüglich räumen. Außerdem wurde Deutschland die alleinige Kriegsschuld ab- und Österreich zugesprochen. Die Österreichische Regierung reagierte zwar verärgert, unternahm jedoch nichts. Zudem musste Deutschland keine Reparationen mehr bezahlen und bekam kostenslose Hilfe beim Wiederaufbau, der jedoch schon sehr weit vorangeschritten war. Nach den Genfer Verträgen stand Deutschland wieder als komplett souveräne und geachtete Nation da. Die teilweise grauenhaften Zustände der Weimarer Republik waren überwunden.

Die Dezemberkrise 1938

Im Jahr 1938 spürte man in Deutschland nichts mehr von dem grausamen Bürgerkrieg, der nich neun Jahre zuvor getobt hatte. Die Geburenrate war unglaublich hoch, die Bevölkerung war sehr zufrieden, die Wirtschaft lief gut, Deutschland unterhielt mittlerweil geschätzte Beziehungen zu allen ehemaligen Westalliierten und verfügte über ein stehendes Heer von 750.000 Mann. Weltpolitisch sah die Lage allerdings weniger gut aus. Die Sowjetunion schottete sich immer mehr von der westlichen Welt ab. Zudem stand sie im Verdacht, kommunistische Umstürze in Polen und in Jugoslawien inszeniert zu haben. Diese Vermutung stützten Aussagen der Regierungen des mittlerweile unabhängigen Sloweniens. Österreich, mittlerweile ebenfalls komunistisch, träumte von einem "Sozialistischen Alpenreich". Im Januar 1938 kam es schließlich zu immensen Grenzverletzungen an der Grenze Ungarns durch Österreichische Truppen. Österreich war zu der Zeit eine kommunistische Diktatur und hatte ein Bündnis mit der Sowjetunion geschlossen. Ungarn forderte lediglich eine Entschuldigung der Österreicher. Doch dann kam es erneut zu einem Zwischenfall an der Österreich-Ungarischen Grenze. Dieses Mal hielten ungarische Soldaten eine Gruppe österreichischer Soldaten, die eigentlich auf einem Manöver waren, für Angreifer und eröffnete das Feuer. Von den acht Soldaten überlebte keiner. Österreichs Diktator Klahr nahm dies zum Anlass, in Ungarn einzumarschieren, denn Ungarns Forderung nach einer Entschuldigung war seiner Meinung nach unverschämt gewesen. Österreich einigte sich mit der mittlerweile ebenfalls kommunistischen Tschechoslowakei Ungarn in die Zange zu nehmen. Am 13.Januar rückten beide Staaten ohne Kriegserklärung in Ungarn ein und besetzten es. Ungarn hatte sich in den letzten Jahren vor allem Deutschland und Großbritannien angenähert, weshalb beide Länder die Invasoren aufs schärfste verurteilten. Die Propaganda in beiden Staaten schlachtete dies jedoch aus und bezeichnete Verurteilung als "verbale Kriegserklärung". Am 1.Februar 1938 erklärten schließlich beide Staaten Deutschland und Großbritannien den Krieg, die Sowjetunion erklärte am folgenden Tag der Ukraine und Weißrussland den Krieg.

Der zweite Weltkrieg

Der zweite Weltkrieg war der zweite, weltumspannende Konflikt des 20.Jahrhunderts und der bislang grausamste Konflikt der Menschheitsgeschichte. Insgesamt verloren über 75.000.000 Menschen ihr Leben. Der Krieg begann mit der Kriegserklärung Österreichs an Deutschland und Großbritannien und endete in Europa mit der bedingungslosen Kapitulation Österreichs und in Asien mit dem Sieg der Kuomitang über die Kommunisten umd die Japaner. Als besonders grausam galt der sowjetische Völkermlrd an den europäischen Juden, der über 10.000.000 Opfer forderte.

Kriegsbeginn

Der Krieg in Europa begann am 01.März 1938 mit dem Beginn des sowjetischen Feldzuges in Osteuropa und mit dem Beginn des deutsch-österreichischen Krieges. Mitte 1938 griffen dann Polen und die Tschechoslowakei Deutschland an.

Die versuchte Invasion Deutschlands durch Österreich

Noch bevor die Sowjetunion im März 1938 ihren Westfeldzug starten sollte, griff Österreich am 27.Februar Deutschland an. Zur Verfügung standen 80.000 Mann. Oberbayern sollte besetzt und annektiert werden. Doch der österreichische Feldzug wurde zu einem Desaster. Während die sowjetische Übermacht in Osteuropa wütete, verlor Österreich Schlacht um Schlacht. Am 11.April zohen sich die verbliebenen 50.000 Österreicher aus Deutschland zurück.

Die sowjetische Westexpansion

Bereits währnd des russischen Bürgerkriegs hatten die Sowjets versucht, Osteuropa sowjetisch zu machen. Doch die Sowjetunion war an der Ukraine und an Weißrussland gescheitert. Doch nach der Dezemberkrise sah Josef Stalin die Chance gekommen, ein kommunistisches Weltreich zu errichten. In China unterstützte die Rote Armee bereits die kommunistische Bewegung Mao Zedongs und auch die inszenierten Umstürze in Polen und Jugoslawien waren erfolgreich gewesen. Beide Länder sollten natürlich früher oder später an Stalins Reich angegliedert werden. Der Krieg war vor allen Dingen auch als Vernichtungskrieg gegen die Juden in Osteuropa geplant, die seiner Meinung nach allesamt Kapitalisten, Nationalisten und Revanchisten waren. Am 01.März brach der Sturm im Osten los. Die Sowjetunion eroberte bis 1942 den gesamten Balkan, Rumänien, Bulgarien, die Ukraine, Weißrussland, das Baltikum und sogar Nordgriechenland. Bis 1943 führte Sowjetrussland zudem einen Krieg gegen Finnland. Jugoslawien wurde am 1.April 1942 an die Sowjetunion angegliedert. Den gesamten Krieg über unterstützte die Sowjetunion Polen, China und die Tschechoslowakei an deren jeweiligen Fronten mit Material und Truppen.

Die Alpenfront
WFSopby

Eine Gruppe Schweizer beobachtet Truppenbewegungen der Österreicher

1.Bundesheer

Die Österreicher greifen Davos an

Die Alpenfront wurde am 10.Februar 1939 in den Alpen eröffnet. Knapp eine Woche nach der Kriegserklärung übertraten die ersten Österreicher die Grenzen zu Liechtenstein und zur Schweiz. In Liechtenstein, genauer gesagt in Vaduz, waren etwa 200 Schweizer stationiert, die den Österreichern jedoch nicnt viel entgegenzusetzen hatten. Insgesamt bot die Schweiz für ihre Verteidigung 600.000 Mann auf. Vorerst blieb es bei kleineren Scharmützeln. Während die Österreicher das Tauwetter erwarteten, bauten die Schweizer ihre Verteidigungslinie auf. Über 25.000 Bunkeranlagen wurden entlang der Grenze zu Österreich bemannt. Im März setzte Tauwetter ein und die Österreichische Offensive begann. Die Österreicher planten einen Krieg an zwei Fronten. Eine Armee von knapp 800.000 Mann sollte die Schweiz erobern und bis nach Frankreich vorstoßen, eine zweite sollte zuerst Oberbayern erobern und dann, wenn es zu einem Verhandlungsfrieden gekommenen wäre, nach Südtirol, Slowenien und Venetien vorstoßen. Die Franzosen schätzte Dollfuß zurecht als keine große militärische Gefahr ein, ebenso die Italiener. Der Krieg in der Schweiz gestaltete sich jedoch schwieriger als gedacht. Im November 1939 hatte die österreichische Armee gerade einmal die Hälfte der Schweiz eingenommen und dabei über 400.000 Mann verloren. Die 200.000 Mann, die an der Grenze bereitstanden, um laut Plan im Winter 1939/1940 Deutschland zu Überfallen, mussten aufgeteilt werden. Da Deutschland formell mit Österreich im Krieg war, blieben 90.000 Mann an der Grenze zurück. Der Rest wurde in den Süden versetzt, um den Angriff gegen Slowenien und Italien zu führen. Zudem wurden 100.000 Ungarn in Strafbataillone versetzt und in der Schweiz an brisanten Stellen eingesetzt. Der Vormarsch in Slowenien kam gut voran. Am 13.Dezember war Slowenien komplett in österreichischer Hand. Währenddessen standen die Österreicher auf breiter Front vor Zürich, Bern und Luzern. Im Winterkrieg gelang die Einnahme von Luzern und Bern, nur Zürich hielt noch bis zum Februar 1941 durch. Im Februar 1940 waren bis auf Zürich und Bern alle Gebiete der Schweiz besetzt. Zeitgleich begann der Angriff auf Norditalien. Anders als im ersten Weltkrieg hatten die Italiener dieses mal kaum eine Chance. Im März 1940 waren fast alle alpinen Gebiete Italiens besetzt., von 600.000 eingesetzten Soldaten waren über die Hälfte tot, 200.000 Verletzt oder mangels Ausrüstung und Munition kampfunfähig. Von den verbliebenen 100.000 Mann mussten jedoch 30.000 Die Großstädte Mailand, Turin und Venedig sichern. Städte vie Verona waren komplett unverteidigt.  Großbritannien schickte deshalb Hilfstruppen. Im April 1940 begann die deutsche Gegenoffensive, um die Tschechen und Polen aus dem Land zu schlagen. Dies stärkte den Durchhaltewillen der Verteidiger Genfs und Italiens. Genf fiel erst im September. Im Oktober brach jedoch die Front in Italien zusammen und die Verteidiger wurden unter immensen Verlusten von den Österreichern aus Norditalien vertrieben. Bis in die Toskana wurden die Italiener und Briten zurückgedrängt. Dann wurde es erneut Winter. Obwohl der italienische Winter hauptsächlich aus Regen bestand, war er für die Österreicher verheerend. Die meisten Waffen der Armee waten nicht wirklich Wasserfest. Technische Mängel wie Fehlzündungen und Ladehemmungen hatten verheerende Folgen. Auch die neue Standartwaffe, das Gewehr 41, hatte zahlreiche Mängel. Nach dem Winter mussten sich die Österreicher ersteinmal neu formieren. Im März 1941 begannen die Österreicher wieder in Richtung Süden vorzustoßen. Gleichzeitig begann eine 240.000 Mann starke Heeresgruppe Frankreich anzugreifen. Der Krieg ging zwar nur langsam fortan, forderte jedoch auf österreichischer Seite kaum Opfer während auf französischer Seite die Opferzahlen unbeschreiblich hoch waren. Im  Oktober 1941 standen die Österreicher nach zahlreichen, verlustreichen Gefechten um unwichtige Kleinstädte schließlich vor Rom. Österreichs Diktator Klahr war sich des Sieges sicher. In seiner Vision von der Nachkriegszeit herrschte Österreich über ein Alpenreich, dass sich von Florenz im Süden bis Salzburg im Norden und von Lyon im Westen bis Budapest im Osten erstrecke. Deutschland sollte aufgeteilt werden, ein unabhängiger Teil im Norden und ein Vasallenstaat Österreichs im Süden. Deutschland sollte nach dem Sieg über Italien erneut angegriffen und besiegt werden. Doch dazu kam es nie. Die Schlacht um Rom wurde militärisch zu einem kompletten Desaster. Obwohl zwanzig mal so viele Österreicher wie Italiener und Briten an der Schlacht teilnahmen, überlebte bis zum Ende der Schlacht im März 1942 kein einziger der 100.000 Österreicher. Dann traten die USA nach einer Volksabstimmung ebenfalls in den Krieg ein und verfrachteten über 450.000 Mann nach Italien. Insgesamt hatten die Alliierten nach der Schlacht um Rom knapp 1.000.000 Soldaten im Land während Österreich nur knapp über 400.000 Kriegsmüde Männer verfügte. Die Front brach zusammen. Dollfuß zog sein Heer aus Frankreich ab, doch das provozierte nur eine französische Gegenoffensive. Unter Mithilfe der kanadischen Armee befreiten die Franzosen die Schweiz. Im November 1942 fiel Tirol in alliierte Hand. Die einzige Möglichkeit für die über 400.000 Österreicher, von denen ein Großteil zuvor in Frankreich gekämpft hatte, aus dem vom Hauptland abgeschnittenen Venetien zu entkommen war, über den Seeweg von Venedig nach Triest zu fliehen. Doch die Alliierten errichteten eine Seeblockade und bombardierten die Stadt. Über 120.000 Soldaten fanden im "Höllensumpf" von Venedig den Tod. Die verbliebenen 280.000 Mann versuchten über den Landweg nach Triest zu gelangen. Unter ständigem Beschuss erreichten nur etwa 100.000 Mann Triest. Der Rest gilt teilweise bis heute als vermisst. Schließlich zog Österreich sein letztes Aufgebot zusammen, um das Land gegen die Englischen, Amerikanischen, Italienischen, Französischen und Kanadischen Invasoren im Süden und im Westen sowie die Deutschen, Belgischen, Englischen und Neuseeländischen Invasoren im Norden zu verteidigen.
Die Deutschlandfront
Reichswehr spandau mg 08 stellung

Eine Deutsche MG-Stellung in der Lausitz

Soldaten reichswehr Geschütz

Soldaten der Reichswehr mit Geschütz in Mecklenburg

Als Deutschlandfront bezeichnet man sämtliche Schlachten und Feldzüge, die im zweiten Weltkrieg in (Ost-)Deutschland und in Westpolen stattfanden. Der Krieg begann bereits im Februar 1938 mit der Annexion Danzigs durch Polen. Im April 1938 griff dann Polen die Enklave Ostpreußen an und der Krieg begann. Zeitgleich griff die Tschechoslowakei Sachsen und Franken an. Anfangs kam die Offensive der Invasoren mehr schlecht als recht ins Rollen. Besonders die Truppenverbände in Ostpreußen waren der polnischen bei weitem überlegen. Im Juni ware die Polen erst bis nach Königsberg vorgedrungen, die Tschechen standen vor Nürnberg und Dresden. Dann griff die Sowjetunion ein und unterstützte die Polen mit Soldaten. Unter herben Verlusten auf beiden Seiten gelang es den Angreifern schließlich im Oktober 1938 Ostpreußen komplett unter ihre Kontrolle zu bringen. Die Tschechen hingegen hatten bei Nürnberg zwei heftige Niederlagen einstecken müssen und waren auf breiter Front auf dem Rückzug. Dann kam der Winter, auf den die Deutschen nicht wirklich vorbereitet waren. Oberfranken und die Lausitz fielen in tschechische Hand und wurden bis Anfang 1940 erfolgreich Verteidigt. Während die Polen unter sowjetischer Unterstützung ihre Sommeroffensive gegen Westpreußen starteten versuchte die Reichswehr mit allen Mitteln Franken zurückzuerobern; vergebens. Doch im Herbst 1939 begann die tschechoslowakische Verteidigung langsam zu bröckeln. Der Winter gab den Tschechen den Rest. Im März 1940 befand sich Franken wieder unter deutscher Kontrolle. Währenddessen waren polnische Truppen bis zur Oder vorgerückt. Den ganzen Sommer lang bekämpften sich Deutsche und Polen bis aufs Blut. Im September durchbrachen die Polen den deutschen Verteidigungsgürtel und rückten bis zum Wintereinbruch bis auf 12 Kilometer an Berlin heran. Im Winterkrieg gelang es der Reichswehr jedoch, die Polen einzukesseln. In der Winterschlacht um Bernau fanden über 90.000 Polen und 60.000 Deutsche den Tod. Über 130.000 Polen gerieten in deutsche Kriegsgefangenschaft. Am 19.Januar 1941 durchbrach jedoch eine weitere Armee, bestehend aus über 380.000 Mann die Verteidigungslinie an der Oder. Diesmal wurde die Reichswehr förmlich überrannt. Die Verteidigung Brandenburgs brach zusammen. Binnen eines Monats war Berlin eingekesselt. Auch Westpreußen war in die Hände des Gegners gefallen. Die Tschechoslowakei hatte zudem im Winterkrieg Dresden eingenommen und stand vor Leipzig. Großbritannien kam jedoch als Retter in der Not und begann Truppen nach Norddeutschland zu rangieren. Berlin jedoch war komplett eingeschlossen. Die Regierung konnte noch aus der umzingelten Stadt fliehen. Zudem floh ein Hauptteil der Bevölkerung. Doch die polnische Armee machte kurzen Prozess mit den Flüchtigen. Zwar waren über 2.000.000 Menschen noch vor der Einkesselung aus der Stadt geflohen, dennoch befanden sich noch fast eine Millionen Menschen in der Stadt, von denen 530.000 durch polnische Hand umkamen. Schließlich fiel Berlin am 13.Februar. Am 1.März wurden die polnisch besetzten Gebiete als Wowoidschaft Schlesien, Wowoidschaft Oderland und Wowoidschaft Neißeland an Polen angegliedert, Ostpreußen und Danzig wurden zur Wowoidschaft Großdanzig zusammengelegt. An der Front blieb es bis zum August relativ ruhig. In Sachsen jedoch gerieten die tschechoslowakischen Besatzer jedoch zunehmend in Bedrängnis. Die Reichswehr konzentrierte ihre verbliebenen Kräfte vorerst nur auf Sachsen. Anfang August waren die Tschechen erneut vertrieben. Während des Sommer hatten zudem die Alliierten eine Großoffensive vorbereitet, um den Krieg zu beenden. Im August 1941 standen 600.000 Briten, 500.000 Deutsche, 200.000 Kanadier und je 150.000 Franzosen und Australier an der Front bereit. Polen hatte zu diesem Zeitpunkt noch etwa 900.000 Mann unter Waffen, davon 500.000 in den besetzten Gebieten Deutschlands. Die Invasionsarmee von insgesamt 1.400.000 Alliierten war den Polen also deutlich überlegen. Allerdings waren auch noch etwa 600.000 Russen im Land. Trotzdem begann die Großoffensive am 17.August nach Plan. Zeitgleich startete auch eine Großoffensive mit 700.000 Mann gegen die Tschechoslowakei. Die Front brach auf breiter Linie zusammen. Jedoch witterte die Sowjetunion ihre große Chance und marschierte in Polen und Tschechien ein. Obwohl die Sowjetunion noch über Reserven verfügte war die Besetzung Polens und der Tschechoslowakei faktisch sinnlos gewesen. Ganz Osteuropa, der Balkan, Rumänien, Bulgarien, Jugoslawien und sogar Griechenland waren unter sowjetischer Kontrolle. Jedoch standen insgesamt über 5.000.000 alliierte Soldaten bereit, um die besetzten Gebiete zu befreien. Die Sowjetische Regierung jedoch verblendete ihr Volk mit gefälschten Bilndern und Frontverläufen und stellte zudem die Macht der Alliierten als "mächtig, aber Russland unebenbürtig" dar.
Der Zusammenbruch der Achse
RoyalArmyFireteam1944

Ein britisches Feuerteam bei Moskau

Anfang 1943 war der Krieg für die Achsenmächte so gut wie gelaufen. In China waren die Kommunisten besiegt worden, zudem waren die Japaner vom Festland vertrieben worden, hatten kapituliert, und wurden nun vom Völkerbund verwaltet. Polen und die Tschechoslowakei waren bereits zur Hälfte unter alliierter Kontrolle. Österreich war ebenfalls schwer angeschlagen, hatte Tirol verloren und verfügte nurnoch über Mittel- und Ostösterreich sowie über Westungarn, Ostungarn war mittlerweile wie die Slowakei und Ostpolen sowjetisch. In Südgriechenland, Westpolen, Tschechn, Tirol, Slowenien und Finnland standen insgesamt über 5.000.000 Alliierte bereit, um die Sowjetunion zu erobern. Schließlich brach der Sturm los. Die Sowjetunion hatte keine Chance, opferte jedoch trottdem noch einmal hunderttausende Soldaten. Zudem kämpften im sogenannten Volkssturm, dem letzten Aufgebot Österreichs, größtenteils Minderjährige. Schließlich erstürmte am 27.Februar 1944 eine deutsch-britische Armee Moskau. Die Sowjetunion kapitulierte daraufhin; Stalin und seine Getreuen nahmen sich das Leben.

Die Siegerkonferenzen

Aufteilung Russlands

Die ehemalige Sowjetunion wurde wiefolgt aufgeteilt: Grün: Sibirische Föderation Orange: zu China Rot: Republik Russland Braun: Großarmenien

Nach dem zweiten Weltkrieg trafen sich die Siegernationen; Deutschland, Frankreich, USA, Großbritannien, Belgien China und Italien; um über die Zukunft Europas und der Welt zu verhandeln. Auch Vertreter der Kolonien der Siegermächte waren anwesend, verhandelt wurde in Budapest. Nach über zwei Monaten des Verhandelns wurden folgende Punkte beschlossen:
  • Karelien fällt an Finnland
  • Sibirien wird unabhängig; alle Gebiete östlich von Sibirien werden chinesisch
  • Österreich fällt an Deutschland, im Osten werden die Grenzen von 1900 wiederhergestellt
  • Im Sudetenland finden Volksabstimmungen über eine Zugehörigkeit zu Deutschland statt
  • Einige Gebiete Nordpolens fallen an die baltischen Staaten
  • Da die USA, Großbritannien und die restlichen Staaten des Commonwealths nicht zerstört wurden, müssen sie beim Wiederaufbau helfen
  • Russland wird in Besatzungszonen aufgeteilt und darf maximal 85.000 Mann unter Waffen haben
  • Auslandsdeutsche werden in den zwischenzeitlich polnischen Gebieten angesiedelt, die dort beheimateten Polen werden in die verbliebenen Gebiete Polens umgesiedelt
  • Alle Gebiete Jugoslawiens, die nicht an Serbien angegliedert werden, fallen an Ungarn

Zudem wurde die Gründung der Vereinten Nationen beschlossen, die künftig für Frieden und Gerechtigkeit sorgen sollten. Als Vetomächte wurden Deutschland, Frankreich, China, die USA und Großbritannien beschlossen.

Die Nachkriegszeit

Die Nachkriegszeit war vor allem in Europa vom Wiederaufbau geprägt. Um die durch den Krieg geschwächte Wirtschaft zu stärken wurde am 11.Juni 1950 die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl gegründet. Gründungsstaaten waren Frankreich, Italien, Großbritannien und Deutschland. Zudem wurde 1953 die Verteidigungsallianz der europäischen Staaten gegründet, um im Falle einer erneuten Aggression einer europäischen Nation eine Flächendeckende Verteidigung zu gewährleisten.

Das Zeitalter der Kolonialkriege

Panzerwagen Niederlande

Ein niederländischer Panzerwagen in Indonesien

Als Zeitalter der Kolonialkriege bezeichnet man die Jahre 1955-1970, in denen zahlreiche Kolonien der europäischen Staaten ihre Unabhängigkeit erwirkten. Die durch den Krieg hervorgerufene Selbstbestimmung beschleunigte nämlich die Unabhängikeitsbewegungen in Asien und Afrika. Als besonders blutig gelten hierbei der Suezkrieg, der Algerienkrieg, der Indochinakrieg und der Niederländische Kolonialkrieg. Der letzte große Kolonialkrieg war der Rhoedsienkonflikt. Es gab jedoch auch zahlreiche, friedliche Unabhängigkeitsbestrebungen wie zum Beispiel in Britisch-Indien

Sonstige Ereignisse

Bis zur Jahrtausendwende passierte nicht mehr sonderlich viel weltpolitisches. Einzig und Allein die Staaten der EG wuchsen immer enger zusammen. So ermöglichte die EG z.B. einen beinahe uneingeschränkten Freihandel zwischen den Mitgliedsstaaten, was zu astronomischen Exporteinnahmen führte. Einen gesamteuropäischen Staat lehnten jedoch so gut wie alle der 20 Mitgliedsstaaten ab. Ab der Jahrtausendwende begann das Internet immer wichtiger zu werden, einen so hohen Stellenwert wie in UZL hat das Internet im Jahr 2018 jedoch noch nicht.

Militär und Sicherheit

Militär

Die Reichswehr ist die deutsche Armee. Gegründet 1919 durfte sie bis zu den Genfer Verträgen 1936 gerade einmal 100.000 Mann im Heer und 15.000 Mann in der Marine besitzen. Danach besaß die Republik jedoch wieder die vollkommene Wehrfreiheit. Die Armee ist im Grunde komplett autonom, lediglich Reichspräsident, Reichskanzler und Reichsverteidigungsminister haben Macht innerhalb der Armee. Ihnen obligen Aufgaben wie die Ausrufung des Verteidigungsfalls und die Anschaffung von Rüstungsgütern. In den 80ern brachte die SPD den Vorschlag ein, die Reichswehr zur Parlamentsarmee zu machen; hierbei wurde sie jedoch deutlich überstimmt. Insgesamt gliedert sich die Reichswehr in vier Teilstreitkräfte; Heer, Marine, Luftwaffe und Sanitätsdienst.

Heer

Das Heer ist mit 275.000 Mann die größte Teilstreitkraft. Neben Standart-Heeresorganen wie Panzerwaffe und Infanterie unterstehen dem Heer auch sämtliche Technik- und Sicherheitsabteilungen. Standartwaffen des Heeres sind das H&K G36 für die Infanterie sowie die Steyer AUG für die Militärpolizei. Im Besitz des Heeres befinden sich:

  • 95 Kampfpanzer Leopard 2 A6
  • 76 Kampfpanzer Leopard 2 A7
  • 102 Panzerhaubitzen P2000
  • 30 Gepanzerte Transport Kraftfahrzeuge GTK Boxer
  • 140 Schützenpanzerwagen Fuchs
  • 90 Gepanzerte Kraftfahrzeuge Dingo
  • 30 Pionierpanzer Dachs
  • 30 Spähpanzerwagen Fennek
  • 10 Einsatzfahrzeuge Spezialkräfte ESK Mungo
  • 50 gepanzerte Geländewägen Wolf
  • 15 Minenräumpanzer Keiler
  • 8 ABC Aufklärungsfahrzeuge Fuchs
Luftwaffe

Die Luftwaffe ist die Luftstreitmacht der Reichswehr. Während des 2.Weltkrieges nahmen Jäger und Bomber immens an Bedeutung zu. Standartwaffe der Infanterieeinheiten der Luftwaffe, zum Beispiel der Luftlandetruppen oder des Bodensicherungsdienstes, ist die Sig Sauer SIG 550. Der Luftwaffe unterstehen 70.000 Soldaten. Im Besitz der Luftwaffe befinden sich:

  • 170 Mehrzweck Kampfflugzeuge "Eurofighter" (Gemeinschaftsprojekt der EVG)
  • 100 Kampfjets "Tornado"
  • 99 Kampfhelikopter "Tiger"
  • 11 Transportflugzeuge "A400M"
  • 47 schwere Bomber "Phantom"
  • 57 Sanitätshubschrauber
  • 61 Mehrzweck-, Transport- und Schwerlasthubschrauber
Marine

Die Marine ist die mit 30.000 Mann drittgrößte Teilstreitkraft. Die Marine ist zuständig für sämtliche Aufgaben, die mit Gewässern zu tun haben. Standartwaffe der Marineinfanterie ist die FN FNC. Im Besitz der Marine befinden sich:

  • 19 Kreuzer
  • 17 U-Boote
  • 12 Zerstörer
  • 9 Fregatten
  • 20 Minensuchboote
  • 8 Versorgungsschiffe
  • 60 Patroullienboote
  • 1 Flugzeugträger
  • 50 sonstige Schiffe
Sanitätsdienst

Der Sanitätsdienst ist mit 25.000 Mann die kleinste Teilstreitkraft. Bis 1978 hatte jede Teilstreitkraft ihren eigenen Sanitätsdienst, um die Zusammenarbeit im Verteidigungsfall zu gewährleisten wurden jedoch Heeres-, Marine- und Luftwaffensanitätsdienst zusammengelegt. Im Sanitätsdienst arbeiten alle Soldaten, die für Verwundete und Bergungsaufgaben zuständig sind. Standartwaffe des Sanitätssicherheitsdienstes ist das H&K G3. Im Besitz des Sanitätsdienstes befinden sich:

  • 100 Krankenwägen
  • 15 gepanzerte Krankentransportkraftfahrzeuge gKtKfz 14
  • 20 Sanitätshubschrauber Turmfalke
  • 4 Langstreckensanitätsflugzeuge A400m-MEDIC

Polizei

Die Reichspolizei ist die Strafverfolgungsbehörde der Republik Deutschland. Insgesamt unterstehen dem Ministerium für Strafverfolgung in Berlin über 1.000.000 Mitarbeiter.

Schutzpolizei

Die Schutzpolizei, kurz SchuPo, ist für Schutzaufgaben zuständig. In ihrem Aufgabenbereich liegen Aufgaben wie die Wahrung der öffentlichen Ordnung, die Sicherung von Tatorten und ähnliches. Mit 790.000 Mitarbeitern macht sie einen Hauptteil der Reichspolizei aus.

Kriminalpolizei

Die Kriminalpolizei, kurz KriPo, ist für die Aufklärung von Straftaten zuständig. In ihrem Aufgabenbereich liegen die Erfassung und Aufklärung von Straftaten, die Auswertung von Spuren und ähnliches. Mit 200.000 Mitarbeitern ist sie die zweitgrößte Abteilung der Reichspolizei.

Verkehrspolizei

Die Verkehrspolizei, kurz VerPo, ist für die Überwachung der Straßen zuständig. In ihrem Aufgabenbereich liegen die Wahrung der Straßenverkehrsordnung sowie die Erfassung von Verstößen gegen diese. Mit 120.000 Mitarbeitern ist sie die drittgrößte Abteilung der Reichspolizei.

Sicherheitspolizei

Die Sicherheitspolizei, kurz SiPo, ist für die Verhinderung von schweren, saatsgefährdenden Straftaten zuständig. In ihrem Aufgabenbereich liegen der Schutz des Staates und seiner Bürger sowie der Kampf gegen terroristische Tendenzen. Sie ist mit 10.000 Mitarbeitern die kleinste der vier Abteilungen der Reiichspolizei. Ihr gehören sämtliche bewaffneten Sonderkommandos mit Tötungslizenz sowie zahlreiche Spione (die SiPo agiert auch als Inlandsgeheimdienst) an.

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