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Republik Westmark

WestmarkFahne
Westmark

Flagge (seit 1995)

Wappen (seit 1995)

Amtssprache

Österreichisch

Hauptstadt

Berlin

Staatsform

Republikanische Monarchie

Staatsoberhaupt

Kaiser von Österreich und der Erde

Regierungschef

Kanzler des Westmärkischen Reichstages

Fläche

357.111.91 km²

Einwohnerzahl

60 Millionen

Währung

Belohnungseinheiten

Gründung

13. Jänner 1966

Nationalhymne

Österreichische Kaiserhymnen

Die Republik Westmark ist ein Kronland des Terra Austria Imperiums. Sie ist der Nachfolgestaat des Deutschen Kaiserreiches. Die Westmark besitzt wie jedes Kronland einen Halbsouveränen Status. Hauptstadt ist Berlin, gemäß der Westmärktischen Verfassung von 1966 versteht sich das Kronland als Republikanisch Demokratischer Teil des Terra Austria Imperiums.

Lage in EuropaBearbeiten

Westmark hat insgesamt neun Nachbarkronländer Dänemark, Polen, Tschechien, Großösterreich die Schweiz, Frankreich, Luxenburg, Belgien und die Niederlande. Damit ist Westmark das Land mit den meisten europäischen Nachbarkronländern.

Die VerwaltungsbezirkeBearbeiten

WEstMMap

Karte der Verwaltungbezirke

  • Nordwestmark
  • Südwestmark







Die Republik Westmark ist in 2 Verwaltungsbezirke unterteilt. Diese Verwaltungsbezirke beinhalten kleinere Kronprovinzen, die ihre Alten Namen beibehalten konnten. Preußen wurde geteilt wobei Ostpreußen und Andere Preußische Besitzugen abgetrennt wurden.

Geschichte (1913-1966)Bearbeiten

Untergang des Kaiserreiches und Besatzungsjahre (1913-1933)Bearbeiten

Operation „Rache für Königgrätz“ beginnt, bereits seit fast 10 Jahren waren Österreichische Unruhestifter in Deutschland eingesickert um die Sozialisten zu stärken. Dies war ein Ausgefuchster Plan Österreich Ungarns um das Deutsche Reich in die Knie zu zwingen. Systematisch war die Deutsche Wirtschaft durch Sabotageaktionen und Industriespionage zerstört worden. Im Deutschen Reich kommt es zu Aufständen der Sozialisten, der Deutsche Kaiser fällt dem wütenden Mob zum Opfer. 2 Tage später rollt die neue Panzerwaffe an und marschieren K. u K. Truppen über die Grenze. Deutschland wird im Sturm erobert, die dabei angewendete Vorrücktaktik 13 ist ein Triumpf für Österreich. Nach dem Ende des Deutsche Kaisertums am 29. September 1913 übernimmt Österreich Ungarn das Land. Es folgte eine lange Besatzungszeit. Der Rachsüchtige Österreichische Kaiser Erasmus I. läst das Land in Westmark umbenennen Jahre lang müssen die Bewohner der Städte in den Ausgebrannten Ruinen vor sich hin vegetieren. Nur Kriegswichtige Gebäude werden wieder hergestellt, die Österreichischen Besatzer schikanieren das Volk wo sie nur können, denn der Kaiser will sich noch immer für die verlorene Schlacht bei Königgrätz (1866) rächen. Westmark wird wie ein Mittelalterlicher Feudalstaat (siehe Ständemonarchie) geführt. Besatzer treiben Zwangsarbeiter in Rüstungsbetriebe, wo sie für einen Hungerlohn Waffen herstellen müssen.
468px-Reichstagsbrand

Reichstagsbrand 1913

Die Hungerrevollte von 1922 wird niedergeschlagen, aber der Widerstand bleibt bestehen. Immer mehr Sympathisanten der Terrorgruppe Schwarze Hand werden verhaftet. Schwarzmäntel der Österreichischen Armee wandeln Berlin 1926 in ein Ghetto um. 1927 wird mit dem Wiederaufbau der Städte begonnen, doch die Besatzer räumen diesen Arbeiten nur eine niedrige Priorität ein. Immer wieder werden Bauarbeiter von den Wiederaufbauarbeiten in die Waffenfabriken abgezogen, so geht der Aufbau nur schleppend voran. Aber nicht nur die Schwarze Hand organisiert Widerstandszellen auch die rechte Teutonische Thule Partei sowie sozialistische und Kommunistische Kräfte zettelten Aufstände an. 1931 wird die sozialistische Widerstandsgruppe Eiserne Front gegründet.
Eiserne Front Symbol

Symbol der Eisernen Front Wiederstandsbewegung

Die Große Revolte (1934)Bearbeiten

1933 stirbt der in Westmark verhasste Kaiser, sein Nachfolger Erasmus II treibt die Menschen weiterhin zu Arbeit. Mit vorgehaltener Waffe zwingen Schwarzmäntel, Passanten dazu Trauerlieder für den verstorbenen Kaiser zu singen. Die Wende kommt erst als es zu den Märzunruhen 1934 kommt. Widerstandskämpfer der Eisernen Front hatten im ganzen Land Rüstungsbetriebe eingenommen und sich bewaffnet. Die Revolte glückt, den Freiheitskämpfern gelingt es den österreichischen Stadthalter von Bremen als Geißel zu nehmen. Auch in Anderen Städten hat der Widerstand Glück, lediglich in Berlin scheitert die Revolte.

Revolte

Märzrevolte 1934 Berlin

Verhandlungsrunde

Der Widerstand weis dass aus dem Ausland mit keiner Hilfe zu rechnen ist, durch die Erschießung einiger Geißeln wird der Kaiser in Wien dazu gezwungen sich mit der Revolte zu beschäftigen. Es kommt zu Verhandlungen mit dem Kaiser, der Junge Freiheitskämpfer Willy Brandt übernimmt die Verhandlungen. Im Laufe der Gespräche gelingt es Brandt den Kaiser dazu zu bewegen das Volk nicht mehr für die Niederlage von Königgrätz zu bestrafen. Erasmus II. willigt einer Verbesserung der Zustände ein, denn er hat den Hintergedanken, die Westmärker für seinen geplanten Weltkrieg einzuspannen. Die Provinz wird unter Selbstverwaltung gestellt, die Aufsicht übernehmen weiterhin die Schwarzmäntel.

Nach dem 2. Weltkrieg die Große Kollaboration (1944-1963)Bearbeiten

Die Westmärker nehmen die Verwaltung ihres Landes wieder auf, eigene Stadträte und eine Gerichtsbarkeit wird etabliert. Das Land wird in 2 Verwaltungsbezirke eingeteilt, Norwestmark und Südwestmark. Trotz der argwöhnischen Besatzer gelingt es das Reichstagsgebäude in Berlin nach 23 Jahren wieder aufzubauen. 1937 kommt es zu einem massiven Truppenabzug aus den besetzten Gebieten. 19. September 1938 der 2. Weltkrieg beginnt, Kaiserliche Truppen rekrutieren Männer für den Kriegsdienst. Tausende Wehrpflichtige werden nach Australien, Japan und die Kolonien verschifft wo der Krieg tobt. Diesen Männern wird eine Kriegsrente und Sold versprochen, sie kollaborieren mit der Besatzungsmacht und ziehen in den Krieg. Viele der Westmärkischen Soldaten kehren nicht aus dem Krieg heim, 1944 kehrt etwa ein Drittel in die Heimat zurück. Doch anders als von Jedermann erwartet hält der Kaiser seine Versprechen, den Heimkehrern werden Renten ausbezahlt und das Österreichische Bürgerrecht gewährt. 1945 das Land hat sich inzwischen erholt, es gibt wieder so etwas wie eine Bürgerschicht. Durch massive Propaganda gelingt es den Österreichern die Westmärker zu manipulieren. Brote werden im gesamten Land verteilt, die Bevölkerung glaubt den Lügen der Besatzer. Im laufe der nächsten 20 Jahre verlieren die Westmärker ihre Identität als Deutsche, selbst die Sprache wird "eingeösterreicht" Durch Geschichtsfälschung wird der Jugend weisgemacht Österreich habe sie 1913 von der Tyrannei befreit.

Die Halbe Freiheit nach 51 Jahren (1964-1966)Bearbeiten

Erneut stirbt ein Österreichischer Kaiser 1963, doch diesmal werden die Bürger des Landes nicht gezwungen Trauerchöre zu bilden. Der Neue Kaiser ist Anders, er reist nach Berlin wo er sich mit Widerstandsführer Willy Brandt trifft. Ernst Eduard I. gibt die Westmark frei, halb frei denn das Land wird von nun an als Teil des Terra Austria Imperiums den Halbsouveränen Status eines Kronlandes erhalten. 1964 gab es außer dem Vatikan nur noch Halbsouveräne Kronländer auf der Welt, so stimmte Willy Brandt zähneknirschend zu. Das Land musste auf die Demokratie vorbereitet werden, erst 1965 konnten Wahlen abgehalten werden. Bei den Ersten Demokratischen Wahlen in Westmark im November 1965 geht die Sozialistische Partei als Wahlsieger hervor. Bis 1966 kam es zu einer Reihe von Anschlägen, denn es gab immer noch Schwarze Hand Terroristen die versuchten die Regierungsbildung zu verhindern. Am 13. Januar 1966 stellte Willy Brandt sein Kabinett vor. Inzwischen war auch der letzte Besatzungssoldat abgezogen, Westmark war von einer Militärischen Übermacht nach wie vor eingekreißt.Als Erstes Kronland überhaupt erhielt die Westmark 1966 einen eigenständigen Staatsfernsichtsender West F der mit Gerätschaften aus den Beständen der Staatlichen Volksfernsicht (SV) betrieben wurde. Der Fernsichtsender West F erhielt von den Westmärkern den Spitznamen Freiwelle da sein Sendeplan auf vollständiger Meinungsfreiheit basierte.

Geschichte (1966-1975)Bearbeiten

Die Umsiedlungsaktion Bearbeiten

Westm2

Ruhrgebiet 1969

Nach der Regierungsbildung öffnet sich Westmarkt, Grenzen werden geöffnet es kommt zu einer massiven Abwanderung. Das Land hat durch die 5 Jahrzehnte Besatzungszeit viel an Atraktivität verloren, Giftige Dämpfe und Grundwasserverschmutzung machen es den Westmärkischen Bürgern schwer. Der Norden Westmarks gleicht einer Giftmüldeponie, Tausende Tonnen Atommülls wurden in den 1950er Jahren hier abgelegt. Die Neue Regierung beginnt mit der Umsiedlung, besonders Bayern erlebt einen Bevölkerungszuwachs.

Neuindustrialisierung, Bürgerkriegsgefahr (1970-1973)Bearbeiten

Das Ruhrgebiet und Nordwestmark werden weiter industriell genutzt, Umweltschäden bewusst in Kauf genommen. Investoren aus anderen Kronländern des Terra Austria Imperiums siedeln sich in der Republik an, es kommt zu den Wirtschaftswunderjahren. Jeder Bürger der es sich leisten kann zieht nach Südwestmark, es entsteht ein starkes Gefälle zwischen Arm und Reich. 1970 tritt das Willy Brandt Kabinett zurück es folgt eine Christlich Soziale Regierung. Der Kommunismus gewinnt vor allem in Nordwestmark an Stärke, Spannungen zwischen den Reichen „Südies“ und den Armen „Nordies“ brechen aus. Die Regierung beschließt 1971 die Gründung der Kronwehr, einer kleinen Militärischen Eingreiftruppe unter dem Befehl der Republik.

Erich Honecker

Erich Honecker 1973

Unter der Führung Erich Honeckers bilden sich in Nordwestmark bewaffnete Arbeiterräte. 1973 kommt es zu ersten Kämpfen zwischen Kronwehr und Arbeitervertretern des Nordens. In Wien sieht man dem Treiben gelassen entgegen, es erfolgt keine Einmischung, die Christlich Soziale Regierung Westmarks beantragt keine Verstärkung durch Imperiale Armeekräfte zu tief sitzt der Schrecken der Besatzungszeit. In Dortmund hält Honecker eine Brandrede, er prangert die Regierung an, und spricht von einer Kollaborationsschande. Noch ruft er zu Ruhe auf, die Kämpfe kommen zum Stillstand.

Revolutionär

Bewaffneter Dortmunder 1973


Trotz des Aufrufes Honeckers machen die Arbeiterräte Mobil, die vereinigen sich unter dem Banner der RAF. Provokationen und Beschimpfungen von Polizeiorganen nehmen im Norden Westmarks überhand. Kronwehr und Polizei haben Alle Hände voll zu tun die Öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten. Dortmund die Hochburg der Kommunisten wird von wütenden Demonstranten übernommen. 2. November 1973 die RAF ruft Dortmund zu Ersten Kommunistischen Kommune auf Westmärkischem Boden aus.

Der Westmärkische Bürgerkrieg (1973-1975)Bearbeiten

RAF-Logo

RAF Logo

Die Ausrufung der Dortmund Kommune ist der Startschuss des Westmärkischen Bürgerkrieges der das Kronland bis Heute prägt. 2 Stunden nach der Kommunistischen Erklärung rollen Panzer der Kronwehr an. Die Arbeiterräte haben Trabis und andere Fahrzeuge in Kriegsmaschinen umgewandelt. Die RAF hingegen stellt Uniformierte Freikorps auf, Bewaffnung wird in den vielen Rüstungsbetrieben Dortmunds selbst hergestellt. Der gesamte Norden des Kronlandes erhebt sich, Zehntausende Nordwestmärker greifen zu den Waffen um sich den RAF Freikorps anzuschließen.

RAF Freikorps beginnen mit dem Bau von Mauern und Zäunen, sie werden dabei aber von Kronwehr Soldaten gestört, der Bau einer Mauer die Dortmund einschließen soll misslingt. Trotz hartnäckiger Bemühungen der Westmärkischen Kronwehr misslingt es weiter die Kommunistischen Nordländer unter Kontrolle zu bringen. 1974 wendet sich die verzweifelte Westmärkische Regierung an den Vatikan. Der Vatikanstaat in Konstantinopel besitzt seit 1965 eine Kleine aber schlagkräftige Päpstliche Friedensarmee, diesen Umstand will sich die Regierung zu nutze machen. Papst Paul VI. genehmigt daraufhin den Einsatz seiner Friedenstruppen. 1974 marschieren Päpstliche Friedensruppen in Südwestmark auf. München wird Aufmarschzone der Friedenssichernden Aktion.
RAF Freikorps 1975

RAF Freikorps 1975

Die Engelsofensive

Durch die Verstärkung aus Konstantinopel sieht sich die Kronwehr nun mehr in der Lage Nordwestmark zurückzuerobern. Gemeinsam mit dem Vatikanischen Generalstab wird Ende September 1974 die Engelsofensive gestartet. Nach schweren Kämpfen gelingt es den gemeinsamen Bemühungen von Kronwehr und Päpstlicher Friedensarmee Dortmund Sturmreif zu schießen. Der Bürgerkrieg findet mit der Eroberung des Ruhrgebietes kein Ende, erst der 3. Februar 1975 bringt den Frieden.

Geschichte (1975-1980)Bearbeiten

Missionierung der LutheranerBearbeiten

Die Christlich Soziale Regierung Westmarks und der Klerus starten eine Missionierungscampagne. Jesuiten des Vatikans predigten den Byzantinisch Katholischen Glauben um die Lutheranischen Christen in treue Kirchgängern zu verwandeln. Der Amerikanische Prediger George Bush Senior wird in Deutschland bekannt, sein Gesicht zierte ab 1976 die Plakatwände des Landes. Truppen der Päpstlichen Friedensarme patroullierten bis Herbst 1977 durch die Straßen, wobei sie Katholische Bibeln und Propagandaschriften verteilten. Die Missionierung gilt seit 1996 als abgeschloßen.

Willy Brandt Kanzler des Föderalrates von Terra Austria (1976-1980)Bearbeiten

Der Sozialistische Politiker Willy Brandt beschließt 1976 an den Österreichischen Kanzler Wahlen teil zu nehmen. Finanziert wird seine Kandidatur von Sozialisten und der WCU (Westmarks Christliche Union) Brandt gilt als Held der Besatzungsära ihm gelingt es tatsächlich Kanzler des Föderalrates zu werden. Damit ist Willy Brandt der mächtigste Westmärker der Erde. In den darauf folgenden Jahren setzt sich der Westmärker für sein Land ein. 1977 überzeugt er den Papst seine Friedenstruppen abzuziehen.

Christliche Radikalisierung und Kommunistischer TerrorismusBearbeiten

Frankfurt Germany

Bombenanschlag I.G-Farbenhaus Frankfurt am Main 1979

Auch nach dem Bürgerkrieg bleibt das Kronland gespalten, Fundamentalistische Katholiken und Kommunisten stoßen bei Straßenschlachten aufeinander. Auch nach dem Abzug der Päpstlichen Friedenstruppen wird der Ausnahmezustand aufrechterhalten. Partisanen der RAF sprengen Brücken in Nordwestmark, Anarchie wird im Norden stillschweigend geduldet. Bei den Wahlen 1977 kommt es zu einer Koalition WCU – SPÖ. 1979 wird die Kronwehr in die Imperiale Armee eingegliedert. Der Westmärkische Imperiale Armee Verband wird besser ausgerüstet als die Kronwehr, es gelang so den Norden teilweise zu stabilisieren. Weiterhin führt die RAF Aktionen gegen die Regierung durch 1979 kommt es zu einem verheerenden Bombenanschlag auf das I.G.-Farbenhaus in Frankfurt am Main.

Geschichte (1980-Heute)Bearbeiten

Unruhiger Frieden (1980-1990)Bearbeiten

Die 1980er Jahre bringen dem Land eine kurze Friedensperiode. Nach wie vor herrscht Terroralarm, 1981 erklärt die RAF eine einseitige Waffenruhe dies trägt sehr zu Entspannung bei. Im selben Jahr tritt die Christlich Soziale Regierung wegen Koruptionsvorwürfen zurück. Es folgt eine Sozialistische Alleinregierung die auf massive Kritik stößt. SPÖ Kanzler Helmut Schmidt, läst den Regierungsbezirk Berlins absperren es hagelt Morddrohungen. Nach einem Jahr wird die Sperre aufgehoben.

Die Währungsabschaffung oder auch Währungsumstellung (1982)
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BelohnungBus83

Belohnungsmüllwagen in Westmark 1983

1982 wird die Alte Währung des Terra Austria Imperiums Krone durch Belohnungseinheiten ersetzt, das Belohnungseinheiten System ist Computergestützt Papiergeld und Münzen gibt es nicht mehr. Überall in Westmark werden die Neuen Belohnungsautomaten aufgestellt, mittels einer Belohnungskarte hatte der Bürger somit Zugriff auf sein Vermögen. Das Neue Bargeldlose System hatte auch den Zweck den Geldfluss im Staat zu überwachen. Die katastrophale Banküberfall-Statistik sinkt traumatisch, dafür steigt aber die EDV Kriminalität. In der Republik Westmark wurden veraltete Müllwägen der verschiedenen Stadtreinigungen eingesetzt, die Alte Währung einzusammeln.

"Belohne Dich selbst, wirf dein Geld in den Müll"

Motto der Wesmärkischen Sammelaktion

Der September Putschversuch (1985)Bearbeiten

13. September 1985 10:00 Uhr dringen 30 Maskierte Männer in das Reichstagsgebäude in Berlin ein, sie eröffneten sofort das Feuer. Bei den Maskierten handelte es sich um die Mitglieder der Christlich Radikalen Sekte „Westmarks Jesusjünger“ Da sich Kanzler Schmidt nicht im Gebäude befand versuchten sie die Abdankung des Kanzlers durch Erschießung von Geißeln zu erzwingen.

Putschisten1985

Jesusjünger Westmarks 1985

Eine Liste von Forderungen wird an die Behörden durchgegeben, Ziel der Putschisten ein Gottesstaat. Die unzumutbaren Forderungen der Jesusjünger werden auch nach Wien geschickt. Kaiser Ernst Eduard von Österreich reagiert empört, schwere Kampfverbände der Imperialen Armee treffen ein. Währendessen wird mit der Erschießung von Geißeln vortgefahren, Christlich Soziale Politiker wie Helmut Kohl werden freigelassen. Gegen 13:00 Uhr stürmt die Imperiale Armee das Gebäude. Die Terroristen sprengen sich selbst und die Hälfte der Abgeordneten mit Granaten in die Luft.

Die Eiserne Block Partei und die Oligarchen (1990-1999)Bearbeiten

Mit den 1980er Jahren endet die Zeit des Terrorismus in Westmark, Investoren aus Europa versuchen ihr Glück. Große Mengen Belohnungseinheiten wandern in die Taschen der Finanzhaie, Spekulanten und Goldgräber kaufen das Kronland auf. Innerhalb von 5 Jahren gibt es 5 Regierungen die wegen Korruption zurücktreten mussten. 1992 schließen sich einige kleine linke Parteien zusammen, es entsteht der Eiserne Block. Der Eiserne Block sieht sich selbst als Träger des Widerstandes von 1934. Gemeinsam mit der SPÖ bilden sie ein Wahlbündnis und übernehmen die Regierung 1994. Den Oligarchen und Ausbeutern wird ein Riegel vorgeschoben, neue Anti-Koruptionsgesetze machen den Verbrecherischen Machenschaften ein Ende. Mitte der 1990er Jahre werden die Drei Pfeile der Eisernen Front Wiederstandsbewegung in das Landeswappen eingefügt. Damit gedenkt die Republik der Besatzungszeit.

Westmark HeuteBearbeiten

Heute ist Westmark ein aufstrebendes Kronland, es hat sich von den Schrecken des 20. Jahrhunderts erholt und versucht Politisch wie auch Wirtschaftlich eine Globale Rolle zu spielen. Bei der Ausrichtung der Fußball EM 2004 konnte Westmark sich sowohl als Sportnation wie auch als Gastgeberland behaupten. Die Nordwestmark wird Ökologisch saniert, Säuberungsprogramme laufen noch bis 2025.


Die Republik Westmark ist Teil der Terra Austria Zeitlienie.

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