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Die Republik des Azur Meeres oder auf Niederlatein „Repubblica di mare azzurro“ war ein Stadtstaat auf der karibischen Insel Kuba. Er wurde 1303 n. Chr von Schiffsbrüchigen und Eingeborenen Kubas gegründet. Obwohl Christos der Seekundige 1397 an Kuba vorbei segelte wurde der Staat nicht von Ihm entdeckt. Dies ist nicht weiter verwunderlich, da Christos zu weit von der Südwestküste Kubas entlangesegelte und die Stadt Neu Constanza außer Sichtweite war. Heute ist Neu Constanza ein Teil der irischen Kolonie  Ivernia. Dieser Artikel ist Teil der Zeitlinie Constantins Entscheidung.

Die Erste europäische Siedlung auf Kuba:Bearbeiten

  • Eines der Schiffe der Vivaldo Expedition von 1290
  • Fort Neu Constanza befestigte Siedlung um 1300
  • Bauernhütten nahe Neu Constanza um 1300
  • Fischerhütten nahe Neu Constanza 1300
  • Ugolino de Vivaldo und Stadtmilizen auf den Palisaden des Forts 1298
  • Die Taino vermischten sich mit den Seeleuten der Vivaldo Expedition
Die Siedlung Neu Constanza oder auch Fort Neu Constanza wurde nach dem Schiffsbruch der Vivaldo Expedition gegründet. 1290 war Ugolino de Vivaldo von Genua aufgebrochen das Reich des Priesterkönigs Johannes Sieben Indien zu finden. Dies geschah im Auftrag Kaiser Karl VIII. des SIFR. Drei riesige Schiffe fanden 1291 hintereinander Ihr nasses Grab im Atlantik. Die Karibik erhielt den Namen Azurmeer (Mare di Azur) Nach einer Pockenepidemie wurde die Siedlung Constanza vorsichtshalber niedergebrannt. Danach wurde im selben Jahr eine weitere gegründet „Neu Constanza“ Der Name wurde zu Ehren Konstanzes von Aragón der Großmutter Karl VIII. gewählt. Bewohner des Ortes waren die Schiffsbrüchigen aber auch Eingeborene des Stammes der Taino. In den 1290er Jahren entwickelte sich der Ort zu einer befestigten Siedlung mit Handelskontakten zu den einheimischen Stämmen der Karibik bis zum Festland Nord und Südseptiens.

Republik des Azur Meeres 1303 - 1399 n. ChrBearbeiten

Die Gründung der Republik erfolgte rund 1 Jahr nach dem Tod Ugolino de Vivaldos. Zwar hatte die Gemeinde Ihren Anführer verloren doch gab es andere Führungspersönlichkeiten. Vivaldo hatte an einer Magna Charta für seinen „Stamm“ gearbeitet. Diese frühe Verfassungsform sollte die Rechte aller Bewohner Neu Constanzas regeln. Für die Eingeborenen Kubas bedeutete die Zugehörigkeit zum Stamm des Vivaldo bzw. Neu Constanzas Verbesserungen der Lebensqualität. Unter dem Schutz der weisen Seefahrer war das Fort Neu Constanza von 1291 gewachsen. Da nun 1303 Niemand mehr an eine Rückkehr nach Europa glaubte gründete man die Republik. Ähnlich wie ein italienischer Stadtstaat wollten die Führer der Republik Handel mit den Nachbarinseln betreiben. Obwohl die europäischen Matrosen einiges an Know How mitgebracht hatten waren sie nicht in der Lage Schiffe für die Heimreise zu bauen.
AzurHandelsschiff

Handelsschiff welches um 1320 das Azurmeer befuhr

Daher konstruierten sie kleine Handelsschiffe mit denen sie sogar noch unbekanntes Territorium in Mittelseptien endeckten. Anders als die Reichsspanier etwa 200 Jahre Später versuchte sich die Republik niemals auf militärischem Wege durchzusetzen. Das lag auch daran dass die Waffen der Militz meist nur aus Schwertern, Hellebarden und in seltenen Fällen Armbrüsten bestand. Daher war schnell klar das Diplomatie wichtiger als Krieg war. Schon vor der Gründung der Republik gab es 1298 den Versuch das Fort zu brandschatzen. In den 1310er Jahren kam es auch zu Überfällen von Inselbewohnern auf Neu Constanza
VivaldoSonnenturm

Einer der wenigen erhaltenen Sonnentürme, Restauriert an der Ostküste Kubas 2016

. Durch Verbesserungen an der Stadtverteidigung wurden dies Aggressionen meist schnell niedergeschlagen. Auch war den Indianern bald klar dass die Bewohner des Forts keinesfalls Götter sind. Schutz boten den Bewohnern Kubas kleine Schutz und Wachtürme.  Diese Sonnentürme boten den Besatzungen der Miliz Obdach außerdem dienten sie als Aussicht und Leuchttürme. In den 1320er Jahren wurden die Sonnentürme immer wichtiger. Denn Handelsschiffe nahmen sich die Türme als Navigationspunkte. Fast an jeder Küste Kuba entstanden Türme.  Auch das Fort Neu Constanza wuchs, wie in Italien wollten die Leute nun Häuser aus Stein.
NeuConstanza2

Steinhäuser in Neu Constanza stehen unter Denkmalschutz, Bild von 1997

Diese Gebäude verfügten bereits über mehrere Stockwerke. Die Regierung übernahm ein demokratisch gewählter Senat bestehend aus 25 Personen. Dort hatten sowohl Eingeborene wie auch die Lateiner eine Möglichkeit die Politik mitzubestimmen. In den ersten 30 Jahren verschmolzen europäische und kubanische Bräuche miteinander. Auch das Christentum wurde praktiziert. Die „Neukubanischen Christen“ hatten eine Religion mit wenig theologischem Unterbau. Da es weder Theologen noch Priester gab wussten die Menschen von Neu Constanza wenig über Glaubenslehren. Sie glaubten an einen helfenden und gnädigen Gott der durch Wunder die Taten seiner Gläubigen belohnt. Für die Bewohner der Siedlung gab es daher keine Gotteshäuser sondern die Welt war für sie der Ort der Gottverehrung. Trotzdem gab es um 1340 einen Gelehrten Mann mit dem Namen Bartolo Tupip der versuchte die Religionsfundamente der Neukubanischen Christen aufzuschreiben. Tupip zählt bis heute zu den Wegbereitern der Neukubanischen Kirche der Gegenwart. Bereits Mitte des 14. Jahrhunderts hatten die Einwohner der Republik weite Teile Mittelamerikas erkundet. Ihr Einfluss auf die Arawak Stämme Südamerikas ist groß. Rund 100 Jahre nach der Ankunft Vivaldos auf Kuba zählt die Republik zu den Großmächten in der Karibik.

Die Entdeckung durch Europäer 1399 n. Chr

1399, Seit nun 2 Jahren ist auch den Europäern der Kontinent Septien bekannt. Die Entdecker des SIFR beginnen die Ersten Niederlassungen auf dem Südkontinent Septiens aufzubauen. Das Azurmeer ist noch unbekanntes Gewässer als der Seefahrer Thesalio Da Goma aufbricht Kuba zu erkunden.
DaGoma

Thesalio Da Goma entdeckte Kuba für das SIFR 1399 n. Chr

Ausgerüstet mit Zwei Karavellen erkundet der Reichsitaliener die Insel. Dabei stößt er umgehend auf die Sonnentürme der Republik. Da Goma hat bereits zuvor von Eingeborenen Geschichten gehört es gebe da ein Reich der Händler die genauso bleiche Gesichter haben wie die Neuankömmlinge. Thesalio Da Goma ist skeptisch als er auf die in seltsamem Latein Kauderwelsch sprechenden stößt. Ihm ist aber sofort klar dass er es mit so etwas wie Landsleuten zu tun hat. Im Hafen von Neu Constanza findet die Expedition schnell Gesprächspartner. Die Entdecker erkennen aber auch dass sich die Republik militärisch nicht niederringen lassen wird. Gut bewaffnete Stadtwachen zeigen den Europäern dass sie durchaus auch bereit sind sich zu verteidigen. Und obwohl Neu Constanza und die Republik nicht über Feuerwaffen verfügt wird verhandelt. Da Goma und Diplomaten der Republik arbeiten einen Vertrag aus. Der Kaiser des SIFR hat keinerlei Anspruch auf die Insel, es gibt aber Handelsvereinbarungen. Diese Handelsvereinbarung kommt der Handelsrepublik zugute, außerdem erweist sie sich nach 1401 der Gründung Nova Francorums als Hilfreich. Da nun der Kontakt mit Europa hergestellt ist öffnet sich Neu Constanza und wird zu einem frühen Handelszentrum mit den Europäern. Die Republik erwirbt auch neue Feuerwaffen.

Verbünderte des SIFR 1400 - 1476 n. ChrBearbeiten

Feuerwaffnum1400

Stadtwächter in Neu Constanza probieren die Wunderwaffen aus, Neu Constanza 1402 n.Chr

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