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Ferdinand I von Österreich.jpg

Durch die Weigerung Kaiser Ferdinands V Reformen durchzubringen fing alles an

Die Restaurationskriege auch neuer 30-jähriger Krieg genannt waren einige Kriege die geführt werden mussten um das Heilige Römisches Reich weitestgehend zu reformieren und zusammenzuführen. Dadurch wurde es ihnen und der Führung Preußens ermöglicht wieder in der oberen Liga der Großmächte mitzumischen.

Auch wurden neue Bündnisse mit anderen Staaten der Welt getätigt. So ermöglichte die Führung der Hohenzoller ein langanhaltendes Bündniss mit der neuen Herrscherdynastie des UKA, welche nach den dem Sklavereikrieg an die Macht kamen. Desweiteren wurden dadurch schon die Schienen für den großen Krieg und die nachfolgenden Ereignisse des 20ten Jahrhunderts gelegt.

Krieg gegen die Habsburger Bearbeiten


Seit den Umstürzen in Frankreich durch Napoleon, kam es auch im HRR zu Forderung nach Reformen und Veränderungen. So wünschten sich auch viele Menschen der gebildeten Oberschicht eine engere Zusammenarbeit der deutschen Staaten. Auch wurde viel über die Absetzung der alteingesessenen Habsburger als Kaiser zu einem weltoffeneneren Kaiserhaus diskutiert.

So kam es wie es kommen musste und eine Reihe aus Bürgern aus verschiedenen Ländern des HRR schickten ein offenenes Bittgesuch nach Änderungen im HRR an den Kaiser nach Wien. Dies wurde aber völlig vom Kaiser ignoriert. Daher schickten sie noch einen weiteren Brief an dem Kaiser, aber diesmal in einem aggressiveren Ton verfasst, mit der Drohung eine Revolution in Gang zusetzen. Wieder ignorierte der Kaiser den Brief. 

Doch dieses mal machten sie ihre Drohungen wahr. Im ganzen HRR kam es zu offenen Aufständen gegen Kaiserloyale. Nun verfasste eine Versammlung aus den gebildesten Köpfen, darunter z.B. die Gebrüder Grimm,  des HRR Hilfegesuche an verschiedene Fürsten und Könige des Reiches. Es konnten sofort einige der größeren Länder wie Bayern, Sachsen oder Hannover dafür begeistert werden. Auch der preußische König Wilhelm ließ sich die Chance nicht entgehen dem Erbfeind Österreich die Krone zu stehlen.

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Der Sieg über die verhassten Österreicher wurde vorallem in Berlin groß gefeiert

So kam es zu einem Flächengreifenden Krieg im HRR, in welchem langsam aber sich die Anti-Habsburg-Koalition die Oberhand gewann. Nach drei Kriegsjahren kapitulierten die Österreicher vor ihren ehemaligen Untergebenen. Noch war aber nicht klar wer die Kaiserkrone nun erhalten sollte, da es auch Stimmen für die bayrischen Wittelsbacher, welche tief Richtung Österreich mit ihren Truppen eingedrungen sind. Aber trotzdem waren die preußischen Erfolge die Größten. Sodass sie sogar das von ihnen besetzte Böhmen nach beendigung des Krieges annektierten. 1851 wehte über Prag während den Friedensverhandlungen der preußische Adler.

Preußisch-Dänischer KriegBearbeiten


Doch dadurch kam es zu einem neuem Dualismus. Preußen hatte zwar mehr Anrecht auf die Kaiserkrone, als die Bayern, war auch Flächenmäßig und militärisch weit überlegen. Aber man wollte es nicht untereinander militärisch regeln. Daher hatten die Preußen einge gute Idee um weiterhin für Dominanz unter den deutschen Staaten zu zeigen.

So erklärten sie 1864 dem Königreich Dänemark den Krieg um Schleswig in das HRR zu führen. Zwar gab es eigentlich keinerlei historischen Grund dazu es dem Reich einzugliedern, aber da auch immer mehr ein deutsches Nationalgefühl im HRR aufkam, wurde diese Idee von den deutschnationalen gut aufgenommen.

Dieser Krieg war sehr schnell entschieden, da die Dänen grundlegend der preußischen Armee unterlegen war. Daher gingen die Dänen den Frieden schnell ein, da sie befürchteten noch größere Gebietsverluste hinzunehmen.

Bismark und Williboy 1.jpg

Was die beiden als nächstes planten war nicht allzu lang verborgen

Schleswig wurde danach im Gegensatz zu Böhmen als eigenens Herzogtum aufgenommen, steht aber trotzdem bis heute unter starkem preußischem Einfluss. Nach diesem Krieg gaben die bayrischen Wittelsbacher ihren Anspruch auf den Kaiserthron entgültig auf und kannten die Hohenzoller als die einzig wahren Herrscher des Heiligen Römischen Reich deutscher Nation an.

Doch noch wurde das reformierte HRR noch nicht als vollwertiges Mitglied der europäischen Hierachie anerkannt, da es bisher nur sich selbst verkleinert und einen unbedeutenden Krieg gegen Dänemark geführt hatten. Doch dies sollte sich schnell ändern, da der neue Kaiser und der stählerne Kanzler Bismark schon ihr nächstes Ziel im Augenmerk hatten.


Heilig Römischer-Französischer KriegBearbeiten


Mit der gezielten Provokation des französischen Königs Napoleon III bekamen die Deutschen eine Kriegserklärung von den Franzosen.

Die franzöischen Truppen hielten sich zu dieser Zeit für die beste und schlagkräftigste Berufsarmee der Welt, aber ihre Überheblichkeit sollte schnell ein Desaster auslösen. Somit endete eine Schlacht nach der anderen siegreich für die entschlossenen Soldaten des HRR. Schon 1871 hatten die Truppen des Kaisers Paris erreicht und litten die Niederlage ein.

Nach dem Sieg über eine der stärksten Nationen der Welt gewannen die Hohenzoller Kaiser Respekt und Anerkennung von den anderen Königshäusern Europas. Zustätzlich zu dem Verlust von Elsaß-Lothringen, mussten die Franzosen die Kaiserkrönung  von Willhelm in Schloss Versailles erdulden. Zwar war Willhelm schon seit einigen Jahren Kaiser des HRR, aber er wollte noch eine große Zeromonie um entgültig zu zeigen, das die Hohenzoller nun die Zügel in der Hand hatten. Zur Krönung wurden auch viele Staatsoberhäupter aus anderen Ländern eingeladen, wie z.B. Königin Victoria aus Britannien, aber auch König James aus der UKA.

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