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Schottland (Keltisch: Roíght o' Alba) ist eine Nation auf den britischen Inseln. Es war lange mit Spanien verbündet, führte aber Ende des 18. Jhds. einen Krieg mit Spanien. Dieser Artikel ist Teil der Zeitlinie Großspanien.

Politik und WirtschaftBearbeiten

Die schottische Bevölkerung gilt als eher konservativ, demensprechend genießen christlich-konservative Parteien wie die SNP hohe Achtung. Schottlands Wirtschaft ist relativ stark, das Land exportiert vor allen Bier, Whisky und Erdöl. 2010 wurde mit Nicola Sturgeon die erste Frau Kanzlerin von Schottland. Der König genießt zwar hohes Ansehen, ist aber de facto politisch machtlos.

BevölkerungBearbeiten

Die schottische Bevölkerung verteilt sich aufs Land sowie auf die Ballungszentren London, Glasgow, Edinburgh, Birmingham, Manchester, Liverpool und Dublin. Um 1900 lebten etwa 60 Mio. Menschen in Schottland . Die Bevölkerung gehört zu 80% der Church of Scotland an, die nach neuster Auslegung eher der römisch-katholischen Kirche gleicht. 15% gehören eben dieser an, 3% sind protestantisch, der Rest ist atheistisch.

Geschichte Bearbeiten

Spätestens um 600 v. Chr. kamen heute als Kelten bezeichnete Gruppen nach Schottland. Ab etwa 200 v. Chr. errichteten irische Zuwanderer in Dalriada Turmbauten in Form von Brochs. Ab 43 n. Chr. begannen die Römer, Britannien zu erobern, 80 n. Chr. stießen sie erstmals nach Schottland vor, doch misslang die Eroberung. Kaiser Hadrian ließ ab 122 den nach ihm benannten Hadrianswall errichten, sein Nachfolger Antoninus Pius ließ den Süden Schottlands besetzen und durch den weiter nördlich gelegenen Antoninuswall sichern. 209 bis 212 scheiterte ein letzter Eroberungsversuch. Ab dem letzten Drittel des 4. Jahrhunderts stießen Pikten, jene Einwohner Schottlands, die die Römer Kaledonier nannten, ins römische Britannien vor. Gegen Ende des Jahrhunderts setzte die Christianisierung ein. Nach dem Abzug der Römer besiedelten zunächst um 400 sukzessive germanische Stämme und um 500 mit den Skoten aus Irland erneut Kelten den Süden Schottlands. Diese Skoten gaben Schottland den Namen. In den nächsten Jahrhunderten bestanden vier kleine Reiche in Schottland: das piktische Reich im Norden und Osten, das gälische Reich Dál Riata im Westen, die anglischen Northumbrier im Südosten und das von romanisierten Briten getragene Strathclyde im Südwesten. Unter dem Druck der Wikinger, die ab dem späten 8. Jahrhundert die Küsten plünderten und die Orkneys besetzten, vereinigten sich in den 840er Jahren die Königreiche der Skoten und Pikten, während die Inseln vor der Nord- und der Westküste von Normannen besiedelt und von Norwegen beherrscht wurden. Bis 1000 verdrängte das Gälische die piktische Sprache im gemeinsamen Königreich Alba, die Wikinger eroberten die westlichen Inseln Schottlands. In der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts setzte sich der Einfluss der römischen gegenüber der keltischen Kirche durch, und es entstanden zahlreiche Klöster. Der normannisch-englische Einfluss verstärkte sich, im Süden wurde eine feudale Lehnsordnung errichtet, die in den Highlands jedoch nicht durchsetzbar war, wo sich die Clanstrukturen erhielten. Zugleich nahm die Bedeutung der Städte und des Handels rapide zu, und aus England, Flandern und Nordfrankreich kamen Zuwanderer mit ihren Fertigkeiten.

1174 bis 1189 wurde Schottland nach Einmischung in den englischen Thronstreit zum englischen Vasallen, 1237 die alten  Grenzen zwischen den Königreichen anerkannt. 1266 kamen die westlichen Inseln von den Normannen an die Schotten. Der englische König griff in den schottischen Thronstreit ein und ernannte 1292 einen König, 1296 musste Schottland den englischen König als Oberherrn anerkennen. Bis 1357 kam es immer wieder zu Aufständen, die schließlich in die Unabhängigkeit mündeten. Dabei kam Schottland ein dauerhaftes Bündnis mit Frankreich, die Auld Alliance, zugute.

Ab 1371 stammten die schottischen Könige aus dem Hause Stewart. 1385 stand erstmals ein französisches Heer im Land. König Jakob I., d. h. James I., 1406 bis 1424 in englischer Gefangenschaft, verfocht eine Politik, die sich gegen die große Eigenständigkeit der lokalen Herrschaften insbesondere in den Highlands und auf den westlichen Inseln richtete. Während in England die Rosenkriege wüteten, stand das schottische Königreich auf dem Höhepunkt seiner Macht. 1493 erlangte der König die Herrschaft über die westlichen Inseln.

Ab der Reformation hatte Schottland nun auch eine eigene Kirche, die sich klar von der anglikanischen unterschied. Sie glich er der reformierten katholischen Kirche, wurde trotzdem von Spanien anerkannt und legte damit den Grundstein für die spätere Macht. 

Nach der Eroberung Englands blieb Schottland also unabhängig und konnte seine Kräfte sammeln und erstarken. 1788 kam schließlich zum englischen Aufstand. Die schottische Krone witterte eine Möglichkeit, leicht an England ranzukommen und bot dem neuen englischen König die Union an. Nach dem Sieg der vereinigten Truppen über Spanien wurde der englische König eines Morgens tot in seinen Gemächern aufgefunden. Da das zweite legetime Staatsoberhaupt der Doppelmonarchie, der schottische König, sich selbst zum englischen König krönte, ging England legal in den Besitz Schottlands über.

Spra​che Bearbeiten

Anfangs gab es zahlreiche Sprachen und Dialekte auf den britischen Inseln. Die größten Sprachgruppen waren die sächsischen Engländer im Süden, die schottischen Gälen im Norden und die Waliser im Westen. Vereinzelt, besonders in den ländlichen Regionen am Ärmelkanal, wird noch kornisch gesprochen, Manx ist eine Sprache auf der Isle of Man. Diese Sprache ist mit nur einigen Tausend Sprechern vom Aussterben bedroht und Linguisten sind bemüht alles von dieser Sprache festzuhalten. Diese Vielfalt an Sprachen führte zu Verständigungsproblemen innerhalb Schottlands.

Um diese Probleme zu beheben wurde 1870 eine Sprachreform verabschiedet, die eine neue Sprache einführen sollte. Diese Sprache sollte Einflüsse aus allen britischen Sprachen enthalten, damit jeder Bürger diese erlernen konnte. Zuerst stießen die Reformisten auf Granit. Erst mit der neu eingeführten Schulpflicht lockerten die Verhältnisse und das Keltische (Keltisch: cælg) wurde angenommen. Heute wird diese Sprache von allen Gesellschaftsschichten gesprochen, die alten Sprachen werden aber trotz alledem nicht vernachlässigt.

Die neue Sprache Cælg Bearbeiten

Das Keltische wurde in den 1870er Jahren in Schottland eingeführt und ist eine Mischung aus allen Sprachen der Britischen Inseln. Sie hat folgende Merkmale:

  • Den neuen Buchstaben "þ" der das "th" im Englischen oder "dd" im Walisischen ersetzt (wurde aus den nordischen Sprachen übernommen)
  • Die verlängerten Buchstaben á, é, í, ó und ú
  • das ch wird nicht mehr "tsch" sondern wie im deutschen ausgesprochen
  • Der neue Buchstabe "Æ", gesprochen wie "äi", der Eigenname des keltischen wird also 'Säilg' gesprochen. Dieser Buchstabe wurde aus dem Altenglischen übernommen.

ArmeeBearbeiten

Die Scotish Royal Army (keltisch: Arm Rìogha na h-Alba) ist das bewaffnete Organ Schottlands. 1810 gegründet blickt sie auf eine lange Tradition zurück. Die Größe der Armee betrug zu Wehrpflichtzeiten etwa 450.000, nach dem aussetzen der Wehrpflicht 2003 nur noch 133.000.

Spanien
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