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Während der Führer in Berlin 1945 auf seinen Untergang wartet, macht sich in Deutschland des Jahres 2056 eine Gruppe Hardcore-Neonazis auf, ihn zu retten und vor dem Untergang zu bewahren. Hitler und der Neonazi aus der Zukunft schmieden Pläne mit einer Zeitmaschiene. Da die Zeitmaschiene nur den Geist einer Person durch die Zeit schicken kann entscheidet Hitler sich geistig in das Jahr 1909 zurückversetzen zu lassen. Sein Ziel ist es nun die Geschichte zu seinen Gunsten so zu ändern dass er 1945 als Sieger des 2. Weltkrieges dasteht. Ausgestattet mit dem Wissen von 1945 manipuliert der junge Hitler die Geschichte. Dieser Artikel ist Teil der Zeitlinie Hitler bekommt 2. Chance durch Zeitreise.


Die semitischen Divisionen waren reine Infanterie mit leichten Waffen, ausgebildet für den Häuserkampf. Beginnend mit 5 Divisionen, 100.000 Soldaten, 1939 wird deren Anzahl schon für den Westfeldzug verdoppelt. Die Idee stammt aus Hitlers wunsch, au den Holocaust zu verzichten, und diese Menschen doch lieber gegen den Feind zu schicken. Aufgabe dieser Einheiten war nach Hitlers auffassung die riskanten Aufgaben der Wehrmacht zu übernehmen, und dabei möglichst selbst zu sterben. Daher waren sie schlecht ausgebildet und bewaffnet. Erste Einsätze waren in Polen in den Städten. Nach kurzer Infanterievorbereitung wurden diese Soldaten dann in die Stadt geschickt. Da Hitlers Plan nicht durchsickern sollte, wurden die Einheiten offiziell als Spezialeiheiten bezeichnet. In den Kämpfen mußten diese Truppen sehr hohe Verluste verkraften. Im Polenfeldzug verloren die 100.000 Soldaten 40% ihrer Männer, also 40.000 Mann. Unter anderem reduzierte dies natürlich die Verlustzahl der Eigentlichen Wehrmacht auf nur noch 6.000 in Polen.

Nach dem Feldzug wurden die verbliebenen Einheiten in 3 Divisionen a 20.000 Soldaten zusammengefaßt. Bis zum Frankreichfeldzug wurden neue Rekruten eingezogen (auch aus den besetzten poln. Gebieten), so daß sich deren Zahl auf 10 Divisionen (200.000) Mann erhöhte. Gerade in den neuen Divisionen wurden auch viele etwas ältere Menschen eingesetzt, was die Kampfkraft stark reduzierte, und dem deutschen Volkssturm entspricht. Anders aber die 3 Divisionen der Überlebenden aus dem Polenfeldzug. Hier sind die Überlebenden jetzt kampferfahrene Veteranen.

Im Westfeldzug werden die semitischen Divisionen erneut eingesetzt. Die neu aufgestellten 7 Divisionen mit 140.000 Mann werden gegen die Marginot-Linie geschickt und verheizt. Als nicht brauchbar werden die Divisionen nach dem Sieg über Franzreich als Kampfverband aufgelöst und die Menschen zu Bauarbeiten am Atlantikwall eingesetzt.

Die 3 semitischen (Veteran-) Divisionen werden beim Angriff durch Belgien an vorderster Front eingesetzt. Bei der Schlacht bei Aras gelingt es ihnen, den franz. Panzerangriff abzuwehren. Es folgt der Sturm auf Dünkirchen. In beiden Schlachten kämpfen die "Spezialeinheiten" sehr effektiv und erfolgreich. Der eigentliche "Judenhasser" Hitler ist sogar recht begeistert von diesen Einheiten. Um sie weiter zu todesmutigen Angriffen zu motivieren, lobt er deren Mut, Tapferkeit und Opferbereitschaft in einer Rede in höchsten Tönen. Ein weiterer Effekt ist, daß auch in der deutschen Bevölkerung diese (Elite-) Einheiten bejubelt werden. Hitler wird klar, daß es nach dem Krieg für ihn schwer wird die Idee der "Judenvernichtung" noch einmal aufzunehmen.

Nch dem Westfeldzug werden die verbleibenden 45.000 Veteranen mit dem Falschirm ausgebildet und mei der Eroberung von Malta bilden sie die Speerspitze. Auch im Afrikafeldzug stehen sie bei mehreren Angriffen an der fordersten Linie.

Die wenigen Überlebenden des Krieges gegen GB werden zum Rußlandfeldzug auf die Panzergrenadierdivisionen verteilt. Wie viele letztlich den Krieg überlebt haben, läßt sich somit nicht mehr feststellen.

Anmerkung zu den Verlustmeldungen: Die semitischen Divisionen werden aus einem Menschenvorrat rekrutiert, welche in der eigentlichen Historie nicht zur Verfügung stand. Verluste dieser Einheitenbetreffen somit die "deutsche" Wehrmacht nicht.

Durch den Einsatz in Polen fallen zwar 40.000 Soldaten der Semiten, aber dadurch fallen nur noch 8.000 Soldaten der Wehrmacht (gegenüber eigentlichen 16.500). Also stehen der Wehrmacht im Westfeldzug 8.500 Wehrmachtsoldaten mehr zur Verfügung. Daher werden die Verluste der sem. Divisionen getrennt aufgelistet.

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