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Silvion da Vulta, geboren am 2. April 1234 in Bari (Apulien) † 26. Juni in Rom war ein bedeutender Politiker des ausgehenden Mittelalters in Reichsitalien. Er war Kastellan unter Kaiser Friedrich II. später Hochkonsul Italiens und Großadmiral der Reichsitalienischen Flotte unter Karl VIII. Da Vulta gehörte zu den wichtigen politischen Persönlichkeiten der frühen italienischen Kaiseräre inerhalb des SIFR (Sacrum Imperium Francorum et Romanum Nationalis Germaniis) und war ein Adoptivsohn Karl VIII. Dieser Artikel ist Teil der Constantins Entscheidung Zeitlinie.

Da Vulta als Kastellan:Bearbeiten

Da Vulta aus dem Adelshaus Vulta der Stadt Bari trat historisch erstmals 1255 als Kastellan Friedrich II. in Preußen auf. Er hatte die 200.000 starke Streitmacht des Kaisers nach Königsberg begleitet um den Ordo Teutonicus zu stürzen. Im neugeschaffenen Bundesstaat Reichspreußen unterstand er für 5 Jahre Siegbert dem Siegreichen als Kastellan. Dort kämpft er 1258 gegen die Mongolen und erweist sich als guter Kämpfer und Ritter. Doch so weit weg von Italien will es Ihm nicht so richtig gefallen daher kehrt er 1260 in seine Heimat Apulien zurück. Zurück in Italien untersteht er dem Obersten Kastellan Italiens.
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Wappen des Hauses Vulta

Sein Leben verbringt er in Friedenszeiten mit Tjosten. In den langen Jahren des Friedens lernt Silvion viel über die italienische Politik in die er nun selbst auch einsteigt. Als Hofbeamter in Foggia werden Ihm wichtige administrative Tätigkeiten anvertraut. Er lernt die Welt kennen und bereist mehrmals das Byzantinische Reich. Seinen militärischen Rang des Kastellans hat er auch in diesen Tagen nicht abgelegt. Er sieht sich vornehmlich als Ritter mit tugendhaften Ambitionen. Auch in seinen politischen Amt als Vizeddministrator Apuliens zwischen 1264 und 1270 versucht er immer seinen Idealismus einfließen zu lassen. Er baut gute Beziehungen zu den arianischen Gemeinden Italiens auf und lernt so auch den Bäcker und lateinischen Papst  Seraph Vellithi kennen. Durch die Teilnahme an Heiligen Messen des Papstes findet er zum Glauben. Als Kastellan der Nächstenliebe oder auch Administrator der Herzen macht er sich in seinem Amtsdistrikt Apulien beliebt. 1270 noch unter Friedrich wird Da Vulta Administrator Apuliens. Durch seine Tätigkeit als frommer Christ und Verwalter macht er auch Kaiser Karl VIII. auf sich aufmerksam.

Hochkonsul und Großadmiral von Italien:Bearbeiten

1273 Silvion da Vulta wird durch den Kaiser zum ersten Hochkonsul Italiens ernannt. Der neue Kaiser Reformiert das Reich, so auch Reichsitalien. Er führt das Amt des Hochkonsuls ein. In Rom trift Da Vulta den Spanier Horatio. Diese beiden Herren sind die Ersten Hochkonsule des SIFR. Sie werden in Rom auf Gott, Krone und Reich eingeschworen und von Karl adoptiert. Da Vulta kehrt nach Foggia zurück. Da Vulta muss sich aber sogleich um Probleme in Italien kümmern. Ihm zu Seite Sebastian Sohn von Aachen. Die Reichsvenetianer rebellieren. 1274 marschiert er gegen Venezien.
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Frirppo Maguti und seine Aufständischen rebellieren gegen die neue Blaue Flagge Reichsvenetiens 1274

Alle Versuche mit den Aufständischen und Ihrem Anführer Frirppo Maguti zu verhandeln scheitern. Die Farbenrevolte wütete inmitten der Straßen Venedigs und des Umlandes. Grund des Aufstandes ist die Abänderung der Flaggenfarbe Venedigs von Rot zu Blau . Nach der Revolte 1276 wird die Reichsitalienische Flotte gegründet. Silvion da Vulta wir Großadmiral dieser Kriegsflotte er verlegt seinen Sitz von Foggia nach Rom. In Rom erweist sich Da Vulta trotz mangelnder nautischer Kenntnisse als passabler Großadmiral. Er verwaltet nun Italien und die Flotte, seine Aufgabe erfüllt er von seinem römischen Arbeitszimmer aus.
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Seesoldaten des SIFR kämpfen auf Galeeren gegen Briten, Erster Korsikakrieg 1281

Seine Admiräle sucht er aus einer langen Liste von Italienische Seefahrer aus welche er penibel auf Ihre Tauglichkeit überprüft. Einige seiner Untergebenen nennen Ihn Bürokraten, andere hingegen erkennen dass sich durch Ihn die Qualität der Kommandanten stark verbessert. 1280 bekommt er eine eigene Großadmirals Cocca. (Mittelmeerkogge) Dieses Segelschiff mit Namen Electra nutzt er um Sizilien zu besuchen welches auch zum Bundesstaat Reichsitalien gehörte. Er merkt schnell dass die Gewässer des Mittelmeers von Piraten der Araber und der Korsen verseucht sind. Daher geht auch er auf Piratenjagd. Eine Aufgabe bei der er seine Fähigkeiten als Kämpfer wiederentdeckt. 1281 besiegt er und eine Galeerenflotte die Navy ov Britannia des Königreichs Britannien welches sich mit den Korsen verbündet hatten. (Siehe Erster Korsenseekrieg) Der Sieg über Korsika wird gefeiert, die Reichsitalienische Flotte hat sich bewährt. Da Vulta tritt aber bald darauf vom Amt des Großadmirals zurück und begibt sich nach Foggia. Von Foggia aus verwaltet und regiert er Italien im Namen des Kaisers bis 1296. Er stirbt 8 Jahre später auf seinem Altersstitz in Rom wo er von Kaiser Karl VIII. als Geschenk für seine lebenslange Treue eine Villa geschenkt bekamm die er auch im Hohen Alter als Adienzpalast nutzte. Er hinterlies 6 Kinder und eine Ehefrau.

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