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Fabrik 19. Jahrhundert

Im Jahr 1590 erobert die Spanische Armada England, Königin Elisabeth wird gestürzt England besetzt. In den Jahrzehnten nach der spanischen Invasion beanspruchen die schottischen Könige England für sich es kommt zu einem blutigen Krieg. Mitte des 17. Jahrhunderts gelingt es dem Schottenkönig Charles und seinen französischen Verbündeten, England zu erobern und die Spanier aus dem Land zu vertreiben. Spanien bleibt bis in das 20. Jahrhundert eine Großmacht, wird aber von Frankreich überflügelt. Für Amerika bedeutet der Sieg Spaniens 1588 dass es sich grundlegend anders entwickelt. Auch die Welt der Wissenschaft und Technik geht andere Wege, eine moderne aber auch auf manchen Gebieten andere Technologieschiene entsteht.


„Technik ist der Schlüssel zum Bau einer besseren Zukunft in der Alles in Bewegung ist!“

Wilson Davis, Industriemagnat und Erfinder des Automobils † 1932


Technik der Sieg der Armada Zeitlienie:Bearbeiten

17. Jahrhundert: Bearbeiten

Kapkoggen:Bearbeiten

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Bau einer Kapkogge, Kapstätt um 1700

Kapkoggen waren im späten 17. Und frühen 18. Jahrhundert die wichtigsten Handelsschiffe der hanseatischen Süd Afrika Kolonie.Ihr Aussehen erinnert an mittelalterliche Koggen daher der Name. Die Länge beträgt zwischen 10 und 20 Meter. Bei der Erforschung des Neu Lippe Stroms kam 1670 die Kapkogge Friedreiter zum Einsatz. Kapkoggen wurden nur von kapdeutschen und wilhelmsländischen Kaufleuten eingesetzt. Ein typisches Küstenschiff der Küstenregion Süd Afrikas Ende des 17. Jahrhunderts. Kapkoggen stellen bis in das 18. Jahrhundert einen modernen und beliebten Schiffstyp da.


18. Jahrhundert: Bearbeiten

Bündelrevolver:Bearbeiten

Ein Bündelrevolver  ist eine Handfeuerwaffe mit mehreren um eine Achse angeordnete Läufe – im Gegensatz zu einem normalen Revolver  der über einen Lauf und eine Trommel mit mehreren Trommelkammern verfügt. Nach jedem Schuss wird beim Bündelrevolver das ganze Laufbündel um eine Station weiter gedreht. Solche Waffen wurden Ende des 18. Jahrhundert entwickelt. Die Logische Weiterentwicklung dieser Waffen waren die Revolverwaffen des 19. Jahrhunderts. Ab dem späten 18. Jahrhundert wurde das Bündelrevolverprinzip auch für schwere Geschütze eingesetzt.


19. Jahrhundert: Bearbeiten

Automobil:Bearbeiten

Das Automobil auch Pferdeloser Wagen ist eine englische Erfindung der 1890er Jahre. Das Erste Automobil wurde 1891 in den Motorenwerken von Wilson Davis in Liverpool gebaut. Schnell folgten weitaus bessere Fahrzeuge wie der Mobile 1895. Der Mobile 1895 ist das meistverkaufteste Auto des 19. Jahrhunderts. Bis 1923 werden über 30 Millionen Mobile 1895 gebaut. Das Aussehen des Autos ist stark an den jeweiligen Zeitgeist gebunden. Verbrennungsmotoren weichen ab Ende des 20. Jahrhunderts neuen Elektro und Wasserstoffantrieben. In der Heutigen Gesellschaft ist das Automobil sowohl Statussymbol wie auch Garant für mobilität.

Fahrräder:Bearbeiten

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Zeitung aus Erlangen über Radreiter im Krieg Juni 1826

Das Fahrrad ist ein Fortbewegungsmittel welches bis in die Gegenwart nicht an Phastination verloren hat. Sein Erfinder Karl Drais konzipierte es 1817 als Ersatz für das Pferd. Als dieses noch ohne Pedale betriebene Fortbewegungsmittel immer beliebte wurde interessierte sich auch das doppeldeutsche Militär für die „Draisine“ Während des Weltenbrandes (1823-1827) wurden speziell ausgebildete Radreitertrupen von Doppeldeutschland eingesetzt. Damit war des doppeldeutsche Reich was Mobilität auf dem Schlachtfeld anging klar im Vorteil. Jahrzehnte später setzten die Doppeldeutschen moderne Fahrräder ein. In Frankreich war das Fahrrad Langezeit verpönt da es sich um eine typisch deutsche Erfindung handelte. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte sich das Fahrrad weltweit durchgesetzt, sowohl militärisch wie privat. Fahrräder sind heutzutage ein beliebtes Fortbewegungsmittel um den Verkehrstaus moderner Städte zu entgehen. Räder aus Leichtmetall mit Elektromotor oder einfach als Freizeitspaß sind sehr gefragt. In modernen Armeen wurde das Fahrrad weitgehend vom Motorrad verdrängt.

Panzerschiffe:Bearbeiten
Der Begriff Panzerschiff bezeichnet verschiedene Arten von mit einer Panzerung versehenen Kriegsschiffen. Erste Panzerschiffe wurden ab den 1820er Jahren von Frankreich gebaut. Insbesondere wird das Panzerschiff als Überbegriff für gepanzerten dampfgetriebenen Kriegsschiffe die während es Weltenbrandes (1823-1827) verwendet wurden. Dank dieses Schiffstyps gelang es den Franzosen sich die Seehoheit über die Weltmeere zu sichern.
Revolverwaffen:Bearbeiten

Der Revolver gehört zur Kategorie der Handfeuerwaffen. Er ist eine mehr schussige Faustfeuerwaffe, bei der die Munition in einzelnen Kammern in einem als drehbare Trommel ausgelegten Patronenblock kreisförmig angeordnet ist. Die Trommel dient dabei nicht nur als Patronenlager, sondern auch als Magazin. Der Erfinder des modernen Revolvers ist der Franzose Robere Barell. Das Erste Revolvermodel kam 1823 als Armeewaffe Frankreichs auf den Markt. Bis ungefähr 1850 haben die meisten Armeen auf Revolver umgerüstet. Neben Handfeuerwaffen gibt es auch Revolvergewehre und Geschütze. Revolver im 21. Jahrhundert sind aus modernsten Materialen gefertigt und zählen zu Ausrüstung moderner Armee und Polizeieinheiten.

Spindelglühröhren:Bearbeiten
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Zeichnung Spindelglühröhre 1851

Die „Spindelelektroglühröhre“ von René Bovines ist eine frühe Form der Glühbirne. Das Potential der Spindelelektroglühröhre fand jedoch nie Beachtung. 1851 wird die Spindelglühröhre bei der Weltausstellung in London gezeigt. Die Besucher der Ausstellung sind beeindruckt. Elektrizität gilt jedoch als Spielerei zu wenige Interessenten finden sich um die neue Technologie auch zu nutzen. So bleibt die Spindelglühröhre von 1851 über Jahrzehnte nur ein Staubfänger. Erst 1876 wurde die moderne Glühbirne in England erfunden. 1923 wurde das Weltausstellungsexemplar in einem Londoner Keller wieder entdeckt und fand Ihren Weg in das London Museum of Technology.
Steuerbare Heißluftballone: Bearbeiten
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Steuerbare Heißluftballone kamen um 1880 auf, eigentlich als Spielzeug französischer Intellektueller wurden sie schnell zu Waffen Frankreichs gegen das doppeldeutsche Reich. Angetrieben mit neuartigen Verbrennungsmotoren und mit einem Ruder ausgerüstet waren Ballone nun in der Lage Flugmanöver durchzuführen. Die Manövrierbarkeit eines solchen

Heisluftballons war mäßig aber als Bomber im Zweiten deutsch Französischen Krieg ausreichend. Steuerbare Heißluftballone verändern Ende des 19. Jahrhunderts das Bild von Paris. Der Bau des Leuchtturms von Paris 1880 war die Antwort auf den zunehmenden Luftverkehr in der französischen Hauptstadt.  Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts hielt der Ballonboom ins besonders in Frankreich an, längst hatten effizientere Luftfahrzeuge wie Zeppelin und Flugzeug den Himmel erobert. Um 1900 lösten Zeppeline die steuerbaren Heißluftbomber ab. Heute werden Heißluftbalone nur noch als Touristenmagnete angesehen.

20. Jahrhundert: Bearbeiten

Atomenergie:Bearbeiten

Atomenergie wird seit 1953 für die Stromerzeugung eingesetzt, sie entwickelte sich ab 1941 parallel zu Atomwaffenforschung. Bereits in den 1890er Jahren wurde der Begriff Atomkraft bei Experimenten mit radioaktivem Material kreiert. Sowohl Frankreich wie auch Deutschland behaupten die Atomkraft erfunden zu haben. Erste Experimente in den 1930er Jahren mit Kernspaltung wurden im doppeldeutschen Reich ausgeführt.

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Typisches Aussehen eines Atomkraftwerks

In den 1950er Jahren stiegen auch die Engländer in die Atomforschung ein, das Erste Atomkraftwerk zu Stromerzeugung ging 1953 in Süd-England in Betrieb. Erste Kraftwerke in Frankreich wurden hauptsächlich durch das Militär betrieben da man sich spaltbares Material für Atom und ab 1950 für Wasserstoffbomben sichern wollte. Das Erste Atomkraftwerk Frankreichs 1950 lieferte noch keinen Strom für den Hausgebrauch sondern nur für die militärische Infrastruktur des Königreiches. In der Bürgerrepublik Deutschland war Atomkraft untersagt, erst in den frühen 1960er Jahren lieferten in Deutschland erste Atomkraftwerke Strom. Für die Technologie gläubigen Nationen Europas war die Atomkraft die beste aller Energieformen. Erst in den 1970er Jahren wurde dieses Bild angekratzt. Als am 12. März 1973 der französische Atomreaktor bei Dijon fast einen Super Gau verursachte kam erste Kritik und die Frage nach der Sicherheit der Atomkraft auf. 1982 kam dann der Super Gau, in den Vereinigten Staaten überhitzte im Bundestaat Kalifornien der Reaktorblock C des Suarez Atomkraftwerks, verstrahltes Kühlwasser wurde ins Meer abgeleitet. Dabei kam es zu Rissbildung in der Ummantelung. Radioaktivität verstrahlte die Region rund um Suarez. Das schnelle eingreifen einer zusammengewürfelten Retungstruppe den „Liquidatores“ ist es zu verdanken dass der Reaktor doch noch abgesichert werden konnte. Nach dem Umfall kam Kritik an französischen Bautypen auf. Der amerikanische Reaktor war nach veralteten französischen Plänen der 1950er gebaut worden. Das Entwicklungsland Amerika stritt jede Beteiligung und Schuld an dem Unfall ab. Anrainer litten in den Folgejahren an Krebserkrankungen.
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Zeitungsbericht in der Africa Today, Afrikas meistgelesenste Zeitung 1996

Die mutigen Liquidatores überlebten auch nicht lang. Bis heute wird der Zwischenfall von der US Regierung kleingeredet, seltsame Mutationen werden der allgemeinen Umweltbelastung zugeordnet. 1996 geisterten seltsame Geschichten von Rießenregenwürmern und Menschen mit sechs Zehen durch die Presse, die US Regierung dementierte diese Dinge vehement. Erst jetzt werden die schädlichen Folgen von Radioaktivität bekannt. In einigen Ländern Europas kommt es zu Protesten gegen Atomkraft, in Süd Afrika hingegen geht das Atomzeitalter bereits 1996 zu Ende. Nach dem Suarez Gau 1982 haben die Süd Afrikaner abgestimmt, ein klares Votum gegen Atom ist die Folge. 14 Jahre später wird der letzte Atomreaktor des Landes deaktiviert. Nach 1982 gibt es eine Reihe von Atomunfällen, der letzte 2011 im japanischen Fokuama Atomkraftwerk. 1985 wird von den alliierten Nationen ein Geheimkomite gebildet. Das Komitee entscheidet künftig die Fusionsenergie finanziell stärker zu unterstützen. Während Europa im 21. Jahrhundert von der Atomenergie abgeht wird diese in Asien modern. Japan und viele andere Asiatische Nationen konstruieren sogenannte „Schnellteekessel“ Das sind Atomkraftwerke die Energie erzeugen aber genauso spaltbares Material für Nuklearwaffen. Solche Reaktoren stellen weitaus mehr Brennstoff her als sie verbrauchen. Der Trend zu Schnellteekesseln ist nicht aufzuhalten. Moderne Atomkraftwerke nutzen vortschritliche Robotertechnologie, Roboter führen Reparaturen und sonstige Arbeiten in Bereichen durch die  hohe Strahlenintensität aufweisen. Die Atomloby sieht in der Robotik die Sicherheit der Atomkraft verbessert. In der Öffentlichkeit sind Atomreaktoren unbeliebt, alternative und umweltfreundliche Methoden zu Energiegewinnung sollen die Atomkraft eines Tages ersetzen. Erste Schritte dazu waren ab 1985 Sonnensatelliten (siehe Raumfahrttechnologie) die mittels Solartechnologie Energie erzeugten. Die Fusionsenergie wird als Nachfolgetechnologie der Atomenergie gesehen.

Digital Data Disk:

Die Digital Data Disk (DDD) ist ein digitales Speichermedium welches in den 1970er Jahren in England entwickelt wurde. Der Optische Speicher wird mittels eines Lasers ausgelesen und kann um 1980 bis zu 1 Giga Byte an Informationen speichern. Dabei gibt es die Primäre Scheibe ausen, und die Sekundäre innen. Während die Primäre Scheibe bis zu 700 Mega Byte an Daten speichern kann ist die Kapazität der sekundären auf 300 begrenzt. Eingeführt wurde das System zu Beginn der Heimcomputerära Anfang der 1980er Jahre. Computerfestplatten waren teuer und boten nur wenig Speicherplatz. Schon früh wollten Computernutzer anspruchsvolle Programme nutzen. Computerbetriebssysteme wurden daher als DDDs verkauft. So war es möglich anspruchsvolle Betriebssysteme gemeinsam mit Software zu vermarkten. Da aber nur lesen und kein Schreiben auf den Disks möglich war entwickelten die Computerhersteller neue wiederbeschreibbare Disks. Computer besaßen daher meist zwei bis Vier DDD Laufwerke. Eines für das Betriebssystem die anderen für Daten. Diese frühen DDD Brenner waren teuer aber dafür sehr schnell. Man wollte DDDs in Echtzeit beschreiben und löschen was aber erst ab 1990 so richtig funktionierte. Als Arbeitsspeicher diente die sekundäre Scheibe mit 300 Mega Byte. Systeme die in Echtzeit schreiben und gleichzeitig lesen konnten ermöglichten komfortable Computerarbeit. In den 1990er Jahren wuchs die Kapazität von Festplatten und damit verschwanden die DDDs als Betriebssysteme. Auch DDDs als Arbeitsspeicher wurden von weitaus schnelleren Chips abgelöst. Heute werden DDDs nur noch für die Datenarchivierung und Musikwiedergabe genutz. Moderne Gold Edition DDDs haben eine Kapazität von bis zu 6 GB. Die japanische Firma Sony brachte den DDD-Walkman groß heraus. Das Erste Musikabspielgerät welches man leicht mit sich tragen konnte wurde zum Kultgerät der frühen 1990er.

„Eigentlich waren DDDs als Arbeitsspeicher unter aller Sau! Nur Probleme damit gehabt! Hauptsache Billig! Sind mir auch oft angebrannt!“

Aus einer Computerzeitschrift, August 2002

 

Robotik:Bearbeiten

Robotertechnologie ist heute auf vielen Ebenen zu finden ob in der Fabrik, Kinderspielzeug oder neuerdings im Militär. Die Anfänge der Robotertechnik sind auf die Jahrhundertwende zurückzuführen genauer gesagt auf das Jahr 1903. Der Name Roboter wurde aber erst 1920 durch den Schriftsteller  Josef Čapek geprägt. Im Wien der Jahrhundertwende lebten viele exzentrische Erfinder und Phantasten, einer von ihnen war der Arzt und Hobymechaniker Heinrich Schmunzel. Schmunzel hatte die Vision einer „Hyperautomaitischen“ Gesellschaft, einer Welt der Automaten wo der Mensch letztendlich selbst durch künstliche Menschen ersetzt werden sollte.

  • Dr. Heinrich Schmunzel, Arzt und Robotikpionier † 1925
  • Doppeldeutscher Kriegsversehrter mit Roboterarm, Wien 1915
  • Edward Greenblock als Virtueler Avatar
  • Robotermusikanten 2001
Er war Spezialist auf dem Gebiet der künstlichen Körperteile und der Amputation. In Doppeldeutschland gab es eine große Zahl verwundete Kriegsveteranen die Arme und Beine verloren hatten. Für eben solche Ex-Soldaten konstruierte Schmunzel mechanische Prothesen die im eingeschränkten Rahmen auch beweglich waren. Schmunzels Hauptziel war jedoch einen automatischen Mann zu bauen. Die Technologie diesen Automatenmenschen denken zu lassen war noch nicht vorhanden, jedoch war der Bau eines gehenden Roboters möglich. Mittels eines im Oberkörper vorhandenen Pendelsystems konnte der Automat Balance halten und langsam vor und zurück gehen. Seine Arme waren ebenso beweglich jedoch konnte die Maschine nicht greifen. Gesteuert wurde der Automatische per Kabel und Fernbedienung. Schmunzel war von seiner Erfindung so überzeugt dass er Ihn neben sich auf der Straße gehen ließ und dabei aus seinem Buch „Der Hyperautomat“ zitierte. Die Wiener waren von seinem Mann aus Metall nicht begeistert und warfen Schmunzel vor ein kleiner Mann würde im Brustkorb des Automaten sitzen. In den Jahren 1903 bis 1925 entwickelte Schmunzel seine Robotertechnik stetig weiter. Darüber hinaus gründete er einen Club der Automatenfreunde über den er seine wahnsinnige Idee einer futuristischen Roboterdiktatur verbreiten wollte.

„Bald bald ists soweit und die Stählernen werden die Welt regieren! Das wird exzellent!“

Heinrich Schmunzel über die Roboterdiktatur der Zukunft, Wien 1923


Obwohl Schmunzel die Robotertechnik bekannt machte und bis zu seinem Tod 1925 wesentlich verbesserte wurde die Technologie danach über Jahrzehnte nicht genutzt. Erst wieder 1958 kam der 18 jährige Engländer Edward Greenblock auf den Automatenmenschen Schmunzels zurück. Greenblock baute in seiner Garage in Manchester mechanische Beine die sogar Treppen steigen konnten. Greenblock nutzte dafür die Baupläne Schmunzels die er zufällig bei einer Wienreise auf dem Flohmarkt erwarb. Greenblock wusste die Robotertechnologie zu vermarkten, er entwarf mechanische Industrieroboter die ab 1960 für Englands Industrie eingesetzt wurden. Mit dem Erfolg der Ersten Industrieroboter Greenblocks folgten auch andere Roboterpioniere. Der von Greenblock gegründete Konzern GreenBlockBotica (GBB) ist bis heute führend auf dem Gebiet menschenähnlicher Maschinen. Roboter von GBB sind im 21. Jahrhundert in der Lage rein mechanisch fast jede Bewegung des Menschens nachzuahmen. Ein Schwachpunkt ist die künstliche Intelligenz. In den 1990er Jahren entdeckte auch das Militär die Bedeutung menschlicher Maschinen, künstliche Soldaten sollten das Schlachtfeld „sauber“ halten. Dieser Kriegsroboter wurden von Soldaten gesteuert, anfangs an Bildschirmen neuerdings mittels Virtueller Realität Simulation (VRS) waren die Krieger der Zukunft fast perfekt. Kleinere nicht humanoide Kampfroboter die zbs. Flug Fähigkeit aufweisen werden Kampfdrohnen genannt. Andere Nutzungsarten waren die Spielwarenindustrie die 2014 die Erste Roboterpuppe herausbrachte. Die 30 Zentimeter große Robodoll konnte vorprogrammierte Turnübungen ausführen und mittels Speicherkarte neue Bewegungsabläufe ausführen. Die Herstellung von Robotern ist trotzdem noch teuer, Spielzeugroboter weisen Heute eine eher mittelmäßige Körperbeherrschung auf und sind im Vergleich zu Militär Robotern primitiv. Den Durchbruch als mechanisches Dienstmädchen schaften die Roboter nicht da es Ihnen an Intelligenz fehlt alltägliche Aufgaben befriedigend auszuführen. Roboter sind Heute auch in der Raumfahrt bei Reparaturen höchst gefragt.Die Hororvisionen Heinrich Schmunzels einer mechanischen Überrasse die uns beherrschen wird erfüllt sich in absehbarer Zukunft nicht.

Raumfahrttechnologie:

Raumfahrt ist seit den 1950er Jahren möglich. In der Science Fiction werden Reisen in den Weltraum bereits seit dem Ende des 18. Jahrhundert beschrieben. Eine der frühesten Weltraumphantasten ist der doppeldeutsche Baron Münchhausen der in seinen Lügengeschichten den Weltraum auf einer Kanonenkugel bereist. In den 1930er Jahren sind Frankreich und Doppeldeutschland sehr daran interessiert sich gegenseitig auszulöschen. Neuerungen in der Luftfahrt ermöglichen den Großreichen den Bau erster Raketen. Diese Raketen sollten in feindlichen Städten einschlagen und so für Schaden sorgen. Frankreich und Doppeldeutschland konstruieren von 1934 bis 1941 experimentell Flugkörper auf Raketenbasis. 1941 kommen diese Waffen mit verheerender Wirkung zum Einsatz.

  • Foto aus dem Film: "Münchhausens Mondreise" Deutscher Film von 1944
  • V2, Doppeldeutschland 1941
  • Magnetröhre bei Bau der Kosmos Kanonen auf Transportzug, Frankreich 1949
  • K1, Erster Satelit der Welt 1951
  • Victor Nikolay Tesla, Erfinder und Energietechniker † 1944
  • Albere Raison, Magnetismus Experte und Raumfahrttechniker † 1963
  • Werner Braun, Raketentechniker und deutscher Überläufer in Frankreich † 1978
Nach dem Sieg Frankreichs werden deutsche Raketentechniker mit Straffreiheit geködert und für das neue französische Raketenprogramm genutzt. Frankreich will den Weltraum noch in den 1940er Jahren erreichen, doch scheitern diese Pläne an der mangelhaften Technologie. Erste Raketen der 1940er Jahre sind noch stark explosionsgefährlich und kaum kontrollierbar. Raketenexperten aus dem ehemaligen Doppeldeutschland wie Werner Braun sorgen jedoch in den 1950er Jahren für verbesserte Raketentechnologie. Frankreichs Weltraumpioniere nehmen sich auch an Münchhausen ein Beispiel,  1948 wird mit dem Bau der „Kosmos Kanone“ begonnen. Die Kosmos Kanone soll einen Satelliten ohne Zuhilfenahme von Raketen in den Weltraum abfeuern. Dazu werden Satelliten durch  einer Art Magnetschwebeschiene beschleunigt und abgefeuert. Diese Ersten Satelliten mussten sehr Stabil sein um die auf sie einwirkenden Kräfte auszuhalten. Darum war die Kosmos Kanone auch umstritten, Niemand wollte mit so einer Teufelsmaschiene hochgeschossen werden. Entworfen wurde die Kosmos Kanone von Albere Raison der eine Kapazität auf dem Gebiet des Magnetismus ist. Auch die Erkenntnisse des Elektrizitätsforschers Victor Nikolay Tesla werden zum Bau der Magnetröhren hinzugezogen. So laufen parallel zueinander zwei Weltraumprojekte. Weltraumkanonen haben den Vorteil dass sie relativ billige Starts ermöglichen sind aber genauso Risikoreich wie Raketen. Die Fertigstellung der Ersten Weltraumkanone 1951 wird mit dem Abschuss des Satelliten K1 gefeiert. K1 besteht aus einer Kugel die einen Sender an Bord hat und so angepeilt werden kann. Diese technische Glanzleistung Frankreichs wird weltweit gefeiert, jedoch ist dies lediglich der Startschuss für den Wettlauf in den Weltraum. Die Britische Union verfügt ebenfalls über ein Weltraumprogramm und befördert 1952 den Satelliten Satex in die Erdumlaufbahn. Diese Ersten Satelliten haben noch keine richtige Funktion, sie sind lediglich Symbole der Technischen Überlegenheit Ihrer Herkunftsländer. Mit dem Aufstieg des Großdeutschen Reiches Ende der 1950er Jahre und dem darauffolgende kalten Krieg werden Nachrichtensatelliten bedeutend. Nachzügler in Punkto Raumfahrt ist Süd Afrika dass erst 1957 ein Raumfahrtprogramm startet. Raketen sind inzwischen fähig Objekte in die Erdumlaufbahn zu bringen, doch Kosmos Kanonen sind weitaus beliebter. Süd Afrika nutzt bis Ende der 1960er Jahre nur Kosmos Kanonen, mit dem Ergebnis dass 1969 bereits 25 südafrikanische Nachrichtensatelliten die Erde umkreisen.Ebenfalls in den 1960er Jahren kündigen die Franzosen die Landung auf dem Mond an.
  • Helmut Zirrkle, 1964 Erster Mensch im All † 1989
  • Astronaut Ulric Velothi bei seiner 5. Mission auf dem Mond 1976
  • Ariane Weltraumrakete 1980
  • Der Hermes Shuttle Frankreichs, Bild 1992
  • Marius Le Havre, Direktor E.A.S.A seit 2015
Die Großdeutschen verlautbaren 1963 bereits seit 5 Jahren an einer Mondrakete zu arbeiten. Im Wettlauf zum Mond setzen sich jedoch die Franzosen durch. Zwischenerfolge der Großdeutschen wie der Erste Mensch im Weltraum 1964 lassen die Alliierten Nationen erstarren. Der technische Vorsprung ist in Frage gestellt, so wird die französische Mondlandung auf das Jahr 1966 veranschlagt. Erster Mensch auf dem Mond ist Commander Ulric Velothi. Velothi ist Armeeoffiezier es wird klargestellt das  die Weltraumfahrt militärischen Zwecken dient. Das Luna Projekt ist ein Erfolg der Raketentechnologie. Bis 1976 landen 5 weitere Mondmissionen wobei der militärische Nutzen schnell in Frage gestellt wird. Die Großdeutsche Raumfahrt befindet sich ab 1970 auf einem anderen Weg, die Deutschen wollen bewaffnete Satelliten bauen um allierte Atomwaffen abwehren zu können. Mit der Gründung der E.A.S.A übersetzt;(Europas Alliierte Weltraum Agentur) 1973 bündeln die Alliierten rund um Frankreich ihre Mittel. Frankreich, Britische Union und Süd Afrika entwerfen das alliierte Raketenschildprogramm. Das Schild soll mittels bewaffneter Satelliten und terrestrischer Abwehrsysteme die Atomare Bedrohung durch Großdeutschland und seine Verbündeten abwehren. Ab 1978 wird das Raketenabwehrschild sukzessive aufgebaut. Die Bemannte Raumfahrt wird wichtig da nun größere Satelliten und erste Raumstationen gebaut werden. 1981 wird der Bau der Raumstation International Save Station (I.S.S) in Angriff genommen. Die Station wird zur Kontrolbasis der Alliierten Raketenschutzsysteme im Weltraum. Neben allgemeiner Forschung befindet sich ständig ein Militärangehöriger aus der Britischen Union an Bord. 1990 wird der Südafrikanische Mediziner Andreas Müller erster ziviler Kommandant der I.S.S. Als Erster Süd Afrikaner im Weltraum wird er berühmt. Die E.A.S.A entwickelt unter Führung Frankreichs einen Raumshuttle den Hermes. Der Hermeshuttle befördert von 1987 bis 2017 riesige Mengen Material und Personal in den Kosmos. In den 1980er erlebt die Raumfahrt eine Menge Neuerungen, ab 1985 werden Sonnensateliten eingesetzt die mit Hilfe von Sonnenkolektoren Energie erzeugen und auf die Erde transferieren. Roboter werden anstelle von Astronauten eingesetzt. Mit dem Einsatz von Satelliten-Raketen als Waffe gegen andere Satelliten wird die Raumfahrt Anfang der 1990er immer riskanter. Großdeutschland beginnt den Krieg der Satelliten in dem es 1991 den vermeintlichen Spionagesateliten Roma III. vernichtet. Von da an geraten insbesondere Sonnensatelliten ins Fadenkreuz der Großmächte. Als Reaktion auf diese Aggression werden Satelliten mit Verteidigungsanlagen ausgerüstet. Von einfachen Satellit-Kosmos-Raketen bis hin zu ausgeklügelten Laserkanonen werden Satelliten nachgerüstet. Der Krieg der Satelliten führt bis zum Jahr 2000 zu einer erheblichen Vergrößerung an Weltraumschrott der die Erde umkreist. Besonders schlimm wird es ab Beginn des 2. Weltenbrandes 2017.

„Durch die enormen Mengen Weltraumschrott ist an Raumfahrt bald kaum noch zu denken, neue revolutionär andersgeartete Raumfahrttechnologie wie Wurmlöcher könnten zukünftig der einzige Weg sein die Erde zu verlassen!“

Marius Le Havre, Geheimbericht des Direktor der E.A.S.A 2020

Nun wollen die Machtblöcke die Raketenschutzschilde vernichten die durch Satelliten den Einsatz von Atomraketen defacto verhindert haben. Von 2017 bis 2020 entstehen gewaltige Mengen an Weltraumschrott die weitere Weltraumfahrt fast unmöglich machen. Flüge mit dem Hermeshuttle werden wegen der erhöhten Gefahr von Weltraumschrott nicht mehr durchgeführt. Mit 2019 kommt die Raumfahrt durch den Weltkrieg fast vollständig zum Erliegen, neue unkonventionelle Methoden wie Wurmlochtechnologie soll für Reisen in den Weltraum hinzugezogen werden. Schon seit der Frühzeit der Raumfahrt wird der Weltraum militärisch genutzt, Raumsonden die Planeten des Sonnensystems erkunden sollten kamen nie über das Planungsstadium heraus. Kritische Stimmen im 21. Jahrhundert behaupten das Raumfahrt ein sinnloses Unterfangen sei. Trotzdem gibt es Forschungsprojekte die an der urbarmachung von Lebensräumen im Weltraum arbeiten. Bestes Beispiel stellen hier Unterseekolonieen wie Nautilus II. da. Seit 1986 trägt jeder Satellit eine Digital Data Disk (DDD) an Bord die mit Informationen über die Menschheit belegt ist. Im Falle eines Kontaktes mit Auserirdischen sollen Besucher aus den All diese Datenträger lesen können.

Raketenschutzschirme:

Raketenschutzschirme sind heutzutage der wichtigste Schutz vor einem Atomkrieg. Seit Beginn der atomaren Bedrohung 1941 haben die verfeindeten Großmächte nach einer Möglichkeit gesucht die Atomwaffen ihrer Gegner zu neutralisieren. In den frühen 1970er Jahren begann Großdeutschland mit der Konstruktion erster Atomwaffenabwehrraketen. Diese Raketen sollten vom Boden aus abgefeuert werden um alliierte Nuklearwaffen vor dem Einschlag zu zerstören. Auch die alliierten Nationen allen voran Frankreich stationierten Schutzraketen. Doch waren diese Schutzsysteme kaum in der Lage die an sie gestellten Anforderungen zu erfüllen. Der Kalte Krieg zwischen Großdeutschland und Frankreich wurde durch das Gleichgewicht der Kräfte bestimmt, zwei Atommächte die das Potential hatten sich und nötigenfalls die Welt zu vernichten.

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I.S.S Kontrolstation des Alliierten Raketenschutzschildes

Ein konventionell geführter Krieg wurde durch die abschreckende Wirkung von Nuklearwaffen unwahrscheinlicher. Mit 1978 wollten die Alliierten sich nicht mehr nuklear bedrohen lassen, der Bau von Verteidigungssatelliten wurde angestrebt. Ähnliche Programme veranlassten die Großdeutschen und ihre Verbündeten ebenfalls Satelliten hochzuschießen. Frankreich und seine engsten Alliierten die Britische Union und Süd Afrika wenden enorme Mittel für die militärische Nutzung der Weltraumtechnik auf. Neben den Verteidigungssystemen im Weltraum wird an terrestrischen Laserwaffen gearbeitet welche ebenfalls als Abwehr gegen Atomraketen funktionierten sollten. Großdeutschland will sich nicht geschlagen geben und konstruiert ebenfalls terrestrische Laser. Um die technologische Überlegenheit der alliierten Nationen herauszustreichen wird ab 1981 eine Kommandoraumstation gebaut. I.S.S (International Save Station) ist ein Mammutprojekt, eine Raumstation die mithilfe der Fliehkraft künstliche Schwerkraft erzeugen soll und Mittelpunkt eines bahnbrechenden Racketenschutzschildes sein wollte. Tatsächlich war die Station nicht wirklich eine Kommandostation, die Strippen wurden weiterhin in sicheren Bunkern unter der Erde gezogen. Die Raumstation besitzt Abwehrraketen und 12 Kanonen, bei den Kanonen handelt es sich um Anti-Raumschiff Geschütze mit 33 mm Kaliber. Die Alliierten dachten dass die Großdeutschen auf die Idee kommen könnten die Station zu entern daher die Geschütze. In den 1980er Jahren wurden Raketenplattformen im Orbit stationiert welche bis zu 300 Anti-Atomwaffen-Raketen laden konnte. Für die Reparatur waren die Astronauten der I.S.S zuständig. Auch Großdeutschland beförderte Raketenphalanxen in den Weltraum die Kolossus genannt wurden. Daneben gab es dutzende Spionagesatelliten die einfach mit magnetischen Kosmos Kanonen in den Weltraum abgefeuert wurden. Auch diese Raumfahrzeuge besaßen Schutzwaffen wobei diese erst in den 1990er Jahren Standard wurden. Mit Beginn des Kriegs der Satelliten wurden diese high tech Waffen erstmals eingesetzt. Großdeutschland sah sich 1991 zahlenmäßig unterlegen, zu viele alliierte Schutzsysteme führten bei den Deutschen zu Paranoia.
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Propaganda in Großdeutscher Abendzeitung 5. September 1997

„Lange waren unsere Atomwaffen das mächtigste Machtinstrument! Doch heute sind es zahnlose Löwen die im Zoo leben! Die großdeutsche Republik wird dies ändern und die Terrorsatelliten des Franzmannes ausschalten bis es überall Frieden gibt!“

Richard Balbek, Oberkommandierender Republik Großdeutschland 1991

Sie fühlten sich „eingekreist“ Darum starteten sie einen kosmischen Vernichtungsfeldzug gegen alliierte Satelliten. Der Erste Krieg der Satelliten (1991-2000) wurde in der großdeutschen Presse gefeiert. Es wurden Computerspiele für Kinder programmiert bei denen es das Ziel ist alliierte Satelliten abzuschießen. Beide Seiten erkannten dass das Raketenschutzschild nur so stark war wie sein schwächstes Glied. So wurden die terrestrische Raketenverteidigungsanlagen immer wichtiger. Der Plan Großdeutschlands sich durch die Zerstörung alliierter Satelliten als Führungsmacht zu profilieren scheiterte. Die damit als Offensivwaffen verwendeten Schutzsysteme werden auch gegen zivile Sonnensatelliten die mit Solartechnologie Energie erzeugen eingesetzt. 2000 wird ein Friedensvertrag für den Weltraum ausgehandelt der bis 2017 eingehalten wurde. Seltsame Satelliten wie die Laser Fische aus der Britischen Union werden ab 2010 gebaut. Auf beiden Seiten wurden die Schutzsysteme aufgerüstet, Atomangriffe waren nun kaum möglich. Um dies alles zu überbieten wurde 2016 der Erste transatmosphärische Jäger in Frankreich in Dienst gestellt, fast gleichzeitig der Großdeutsche. Diese Jagdraumschiffe sollten ans Schutz des Raketenschutzschirms dienen. Der 2. Weltkrieg 2017 war erst aufgrund der Raketenschutzsysteme möglich da die atomare Abschreckung nicht mehr vorhanden war. Ein erklärtes Ziel der Kriegsparteien ist es die terrestrischen Schutzsysteme des Gegners auszuschalten um den Frieden durch Nuklearwaffen zu erzwingen. Beide Seiten gaben 2020 bekannt dass sie solange kämpfen werden bis die andere Seite schutzlos ihren Atomwaffen ausgeliefert sein würde. Danach könnte die Trumpfkarte Atombombe den Frieden bringen. Im 21. Jahrhundert glaubt jeder Zweite Europäer das die Deaktivierung der Raketenschutzschirme der Welt wieder Frieden bringen würde. Viele Bürger Frankreichs glauben dass Raketenschutzschilde nur darum gebaut wurden um in Ruhe konventionele Kriege zu führen.

Solarenergie: Bearbeiten

Solarenergie gehört zu den nachhaltigen Energieformen die seit Ende des 20. Jahrhunderts immer mehr an Bedeutung erlangen. Erste Versuche die Kraft der Sonne für die Energieerzeugung zu nutzen sind aus dem Jahr 1807 bekannt. Der Spanier Roman Valdez kam auf die Idee eine Vorrichtung zu bauen die mittels Brenngläsern Wasser zum Kochen bringt. Die Maschine sollte einen Wasserkessel erhitzen der dann eine Aeopiledampfmaschine antrieb. Dieser Sonnendampfkessel wurde aber nie fertiggestellt,  in Spanien war man der Meinung das sonnengetriebene Maschinen nur etwas für Phantasten seien. Wichtige Grundbestandteile heutiger Solarzellen wurden jedoch schon im 19. Jahrhundert erfunden aber nicht zur Energiegewinnung genutzt.

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Durch die Verwendung von Photovoltaik und die Konstruktion erster Brennspiegel zur Stromgewinnung Ende der 1930er Jahre wurden  die Idee Roman Valdez Wirklichkeit. In den sonnenreichen Industrienationen Spanien und Frankreich wetteiferte man um die beste Solarlichterzeugung Europas. Zwar gab es Öl und Kohle im Überfluss doch wollte Frankreichs Marine ein System zu Notstromversorgung auf Kriegsschiffen konzipieren. Spanien das wohl sonnenreichste Land erinnerte sich an den vergessenen Sonnenenergiepionier und errichtete 1946 die Erste Sonnenfarm der Welt. Auch außerhalb Europas gab es Interesenten für die Sonnenenergie, das Osmanische Reich und Süd Afrika zogen bis 1950 nach. Frankreich war mit seinem Projekt die Flotte mit Zusatz Energie auszurüsten ebenfalls erfolgreich. Trotz der Vorschritte auf dem Gebiet der Solarkollektoren  verpesteten Gas und Kohlekraftwerke weiterhin die Luft. Errungenschaften der Atomenergie machten Solarenergie bis in die 1960er Jahre uninteressant. Viele Länder die auf die Forschung mit Sonnenenergie setzten schwenkten auf Atom um. Das lag vor allem am niedrigen Nutzungsgrad des Sonnenlichts der bei etwa 2,5 % lag. Die Länder waren Energiehungrig und bereit Mehrausgaben zugunsten des Energiegewinns hinzunehmen. Frankreich nahm hierbei eine Sonderstellung ein, es förderte Atomkraft und fossile Brennstoffe für Haushalte wolte aber Solarenergie für militärische Zwecke nutzen. Den Franzosen war klar dass Fahrzeuge und anderes Kriegsgerät welches mit fossilen Treibstoffen betrieben werden nur die Ölvorräte des Staates schmälern würden. So entschied die französische Regierung 1965 Elektrofahrzeuge die teilweise mit Solarenergie gespeist werden zu entwerfen. In Spanien schlug man ähnliche Wege ein, dort hingegen wollte man bereits 1970 mit der Abkehr von Öl beginnen. Die Süd Afrikaner machten einen weiteren großen Schritt und planten Erste Solarsateliten im Erdorbit. Diese Satelliten sollten Sonnenlicht bündeln und mittels hochverdichtetem Strahl auf Sonnenkollektoren am Boden abfeuern. Die Raumfahrt nutzte Sonnenenergie bereits seit den Anfängen in den 1950ern, die Umsetzung des Sonnensateliten wurde mehrfach verschoben, erst 1985 ging Solar I. in Betrieb. Solar I. erzeugte einen konzentrierten Lichtstrahl der nahe der Hauptstadt Kapstätt aufgefangen wurde. Nach diesem Erfolg übernahmen auch die Franzosen das Konzept. Das mit Frankreich verfeindete Großdeutschland prahlte 1989 damit besseren Sonnenstrom als Frankreich zu erzeugen. Vorschritte im Bereich der Raumfahrt ermöglichten es den Großmächten ihre Sonnensateliten schnell und effizient zu postieren. Einen Nachteil hatte das neue durch die Sonne ausgelöste Wettrüsten. Ab den frühen 1990er Jahren versuchten verfeindete Nationen die Satelliten ihrer Gegner abzuschießen. Daraufhin wurde mit verbesserten Schutzsystemen und der Ausweitung von Reketenschutzschirmen begonnen. Auf dem Boden dienen Solarzellen heutzutage als Ergänzung von Wasserkraft, Windkraft und Atomenergie. Vorreiter in Punkto Solarstrom ist Süd Afrika mit 25 % Nutzung, gefolgt von Spanien 20 % und Frankreich 15 %. Neue verbesserte Solarkollektoren ermöglichen im 21. Jahrhundert die Aufladung von Elektrogeräten. Seit 2005 bieten diverse Firmen Geräte mit integrierten Solarkollektoren an. Diese Geräte haben hochleitungs Kollektoren die 20 % des Lichts für die Energiegewinnung nutzen. Um 2020 wird der Entwicklung noch effizienterer Sonnensysteme höchste Priorität zugesichert. Noch immer gibt es Energiesünder die durch den Ausstoß von Schadstoffen ihrer Kohle und Ölkraftwerke die Natur verschmutzen.

Unterseekolonien: Bearbeiten

„Wie Kapitän Nemo werden wir Dreißigtausend Meilen zwischen uns und die Oberfläche bringen, nicht der Weltraum sondern die Ozeane sind die Hoffnung der Menschheit!“



Zefram Irvin über die Flucht von der Oberfläche 2016

Die Idee für Unterseestädte gab es bereits im 19. Jahrhunderts, Jules Verne veröffentlichte 1870 den Ersten Teil seiner Romanreihe die Geheimen Abenteuer Kapitän Nemos. Seine 7 Teilige Buchreihe befasste sich mit Kapitän Nemo der durch fantastische Technologien eine Unterseezivilisation aufbaut und die letzten Überlebenden eines Weltkrieges in sein Reich aufnimmt. Etwa 90 Jahre später wurde die Vision einer Unterseestation wahr. Mit dem Bau der französischen U Bootstation Sirius wurde die Tiefsee 1963 erstmals besiedelt. Die Siriusstation bot Platz für rund 20 Marineangehörige und diente als geheime U-Bootbasis im Nordatlantik. Der Öffentlichkeit wurde die Siriusbasis erst Ende der 1990er bekannt gemacht, diese war bis 1976 in Gebrauch. Die militärische Nutzung der Tiefsee wurde in den 1970er Jahren besonders von Frankreich, Spanien und der Britischen Union vorangetrieben. Die französische Armada benötigte neue unkonventionelle Häfen. 1979 wurde die neue französische Unterseebasis Nautilus fertig gestellt. Nautilus war mehr als eine Militärbasis. Auf Nautilus gab es Forschungseinrichtungen die besonders für die Raumfahrt interessant war. Technologien für zukünftige Raumfahrtmissionen wurden dort konzipiert. Die Frage der Ernährung war dabei genauso wie Sauerstofferzeugung Forschungsgebiet. Fast annähernd 50 Wissenschaftler befasste sich in der Nautilus mit Experimenten. Gemeinsam mit der Britischen Union wurden neue Methoden der Landwirtschaft in hermetisch abgeschlossenen Umgebungen erforscht.

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Zeitungsbericht über Unabhängigkeit von New Ireland Unterseekolonie, 23 Februar 2020

Nautilus befand sich in der Mitte des Ärmelkanals und sollte auch ein Projekt der Völkerverständigung zwischen Franzosen und Briten sein. Dank der Modulbauweise war diese Unterseekolonie einfach auszubauen, in Ihrer Hochzeit Mitte der 1980er lebten bis zu 100 Menschen unter See. Die auserdienststellung der Kolonie im Jahr 1992 war für viele der Unterseebewohner eine große Umstellung. 5 Jahre später wurde mit dem weitaus ambitionierteren Nautilus II. Projekt begonnen. Nautilus II. wurde vor der Südküste Süd Afrikas erbaut. Die Regierungen Frankreichs, Britische Union und Süd Afrikas wollten eine Unterseebasis die permanentes Leben unter Wasser über 50 Jahre oder länger erlaubt. Diesmal beschränkte man sich nicht auf Module sondern nutzte Unterseehöllen um dort die riesige Unterseestadt Nautilus zu errichten. Neue Unterseetechnologien mussten erdacht werden, hierbei war das Know How der Franzosen ausschlaggebend. Süd Afrikas Beitrag war der Aufbau einer unterseeischen Biosphäre mit Landwirtschaft und Pflanzen. Seit 2010 leben rund 1000 Personen in Nautilus II. dort wird auch unterseeischer Bergbau betrieben. Im Jahr 2014 meldete sich der irische Multimilliardär Zefram Livin mit der Pressemeldung er würde eine Unterseestadt im Nordatlantik errichten. Tatsächlich wurde 2015 mit den Bauarbeiten einer auf Modulen basierenden Unterseekolonie begonnen. Die Kolonie sollte mit einem Atomreaktor ausgerüstet werden der genügend Strom für Tausende Bewohner bereitstellen sollte. Doch auf Atomkraft wurde dann doch verzichtet um ein thermisches Kraftwerk zu bauen. Bis 2016 drangen kaum Details über die irische Unterseebasis an die Öffentlichkeit. Im Herbst 2016 verkündete Zefram Livin dass die Basis den Namen „New Ireland“ bekommen soll. New Ireland sollte eine vollständig autonome Kolonie sein die ähnlich wie Nautilus II. über eigene Bergabaumöglichkeiten verfügt. 2017 zog sich Zefram Livin und sein Stab nach New Ireland zurück und verlegte den Sitz seines Firmenimperiums dort hin. 2020 verlautbarte die New Ireland Kolonie Ihre Unabhängigkeit von der Republik Irland, Grund dafür war die teilweise Verseuchung Irlands mit dem Gelbbrandpilz. Die Bewohner wollen sich von der Welt abschotten. Die Gründung des Untereseestaates findet in der Presse der Britischen Union viel Resonanz, der Ehemalige „Bug“ Elton John nimmt die New Ireland Staatsbürgerschaft an und kündigt gemeinsam mit dem mittlerweile 80 Jährigen John Lennon ein Come Back der Bugs an. Das Erste Unterseekonzert wird ausgerichtet.Der Bau neuer Unterseekolonien wird durch die anhaltenden Kämpfe seit 2017 aufgehalten, italienische, japanische und deutsche Projekte sind für die 2020er Jahre geplant. Der Gedanke sich unter die Ozeane vor der immer schlimmer werdenden Umweltverschmutzung und dem Gelbbrandpilz zu retten wird immer mehr verbreitet. Hochrangige Wissenschaftler sprechen von einer vernünftigeren Lösung als Weltraumkolonien.

Wurmlochgeneratoren:Bearbeiten

(Dieser Text bezieht sich auf die Technologie des Wurmlochgenerator aus der Sieg der Armada Zeitlinie)

Angewandte Wurmlochtechnologie ist im 20. und frühe 21. Jahrhundert Verschlußsache. Geheime Experimente mit Wurmlöchern fanden bereits in den 1940er Jahren Stadt, dabei wurden Prototypen der Ersten Wurmlochgeneratoren eingesetzt. Theoretische Wurmlöcher  werden bereits 1935 von Albert Einstein und Nikolay Podalsky beschrieben. Die Bezeichnung Einstein-Podolsky Brücke setzte sich Ende der 1950er Jahre in Fachkreisen durch. Erste Versuche eine technische Apparatur zu bauen die in der Lage ist ein Wurmloch zu öffnen fanden ab 1936 auf dem Kontinent Neu Versailles statt.

  • Wurmlochgenerator Bougainville (Sydney) 1943
  • Wurmlochgenerator aus Paralleluniversum von 1943
  • Nikolay Podolsky, Physiker und Erfinder des Wurmlochgenerators † 1960
  • Horst Grötz zeigt 5 Millionen Jahre alte Rugbybälle, Fake oder Realität?
Dieser rudimentäre Wurmlochgenerator wurde mit Hilfe eines Kohlekraftwerkes mit Strom versorgt und generierte für etwa 30 Sekunden einen Ereignishorizont. Der Erfinder des Generators Nikolay Podolsky baute eine Anordnung von Elektrospulen mit gegensätzlicher Polung. Er hatte die Theorie dass der magnetische Nord und Südpol auf natürliche Weise Wurmlöcher erzeugen würde. Um jedoch ein Wurmloch stationär zu generieren waren weitere hochkomplexe Komponenten notwendig die dem Wissenschaftler fehlten. 1943 (Bogainville Experiment) sind diese Probleme weitestgehend gelöst, eine sogenannte „Fokuslinse“ aus dem Material „Fluid“ war nun in der Lage ein Wurmloch in den Himmel bzw. in den Raum zu projizieren. Was den Wissenschaftlern entging war die Tatsache dass ihr Generator kein Wurmloch generierte sondern es nur aktivierte. Wurmlöcher sind bereits vorhanden sie sind nicht an die Gesetze der Kausalität gebunden. Obwohl spätere Experimente mit modernen Wurmlochgeneratoren mittels  Computern  Aus und Eingang eines Wurmloch festlegen konnten waren diese vermeintlich gesteuerten Wurmlöcher nicht in diesem Moment durch den Menschen geschaffen. Praxisexperimente um 2020 zeigten dass  Wurmlöcher seit Beginn des Universums auf „Ihre“ Wurmlochgeneratoren warten. Das heist die Existenz eines genau definierten und räumlich/dimensional/zeitlich abgesteckten Wurmloches ist durch die Existenz eines Wurmlochgenerators vorgegeben auch wenn dieser Tausende Jahre in der Zukunft aktiviert wird.

„Wurmlochgeneratoren erzeugen kein Wurmloch! Nein!  Wurmlöcher erzeugen Wurmlochgeneratoren! Ist dies der Beweis des Schicksaals? Oder nur ein kosmischer Scherz?“

"Um ein Wurmloch an ein Ziel zu leiten wie den Mars oder die Venus müßen Tausend Mathematiker Tausend Jahre mit Ihren Rechenschiebern rechnen! eine Jahrtausendaufgabe! wir brauchen bessere Rechenschieber!"

Nikolay Podolsky 1954

Die Komponente des sogenannten Fluid macht Wurmlöcher erst möglich. Fluid ist ein hochmagnetisches Metall. Fluid bleibt jedoch bei Raumtemperatur Flüssig und hat Ähnlichkeit mit Quecksilber. Da Fluid sich außerhalb von Magnetfeldern sofort mit der Luft verbindet war es 1943 notwendig das Metall magnetisch einzufangen. Innerhalb eines Wurmlochgenerators bildet Fluid eine silbrige schwebende Kugel die sich um die eigene Achse dreht. Einige Generatoren haben eine Schutzummantelung sind daher Kugel oder Eiförmig. Die Prototypen von 1943 jedoch lassen Fluid frei schweben was dem Ganzen eine Aufsehenerregende Optik gab.

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Jacques Mühlbauer, Erster interdimensionaler Reisende † 1974

Im  Fluid bündelt sich der Magnetismus in einer Form sodass er das Wurmloch sichtbar macht oder wie manche sagen generiert. 20 solcher Generatoren mit Fluidfokus waren notwendig ein Wurmloch zu generieren.  Moderne Generatoren seit 2019 haben weit mehr Leistung daher sind weniger notwendig. Nikolay Podalsky über Fluid: „Ich fand den Namen gut, erfunden hab ich es 1940! Fragen sie mich nicht wie!“ Die Prototypen waren noch nicht in der Lage den Ausgangsort eines generierten Wurmloches genau festzulegen. Wo das Wurmloch hin geht war dem Zufall überlassen, berechnet konnt dies noch nicht werden. Mittels der 11 Wurmlochgeneratoren von Bougainville wurde ein Wurmloch erzeugt dass in ein fremdes Paralleluniversum führte. Experimente im frühen 21. Jahrhundert bestätigten jedoch das auch Raumfahrt und sogar Zeitreisen möglich sind. Über die Realität von Wurmloch Zeitreisen wird gestritten. Experten sind davon überzeugt dass es auch nur Zugänge zu alternativen Universen sind. Forschungen an Wurmlochgeneratoren werden seit 2019 im geheimen in Sieben verschiedenen Ländern betrieben, Zeitreiseexperimente sind verboten.  2020 gelang es französischen Forschern einen Rugbyball mittels Wurmloch zum Mond zu transportieren. Die dazu notwendigen Berechnungen machten Hochgeschwindigkeitsgroßrechner innerhalb einers Jahres. Experimente mit Menschen werden in Betracht gezogen jedoch ist die passende Raumfahrtechnologie  noch nicht greifbar. Ein weiteres Problem ist  die Energie. Die Energie des gesamten Kontinents aller Kraftwerke von Neu Versailles war 1943 nötig um einen Zugang in ein Paralleluniversum zu generieren. Das Wurmloch zum Mond benötigte bereits die Energie eines Fusionsgenerators, Interstellare Ziele benötigen daher eine neue Energietechnologie die es 2020 nur ansatzweise gibt. Der Erste Mensch der mittels Wurmloch reiste war der franzose Jacques Mühlbauer, er überlebte die Reise und lebte bist 1974 in einem alternativen Australien. Die Existenz von Wurmlochgeneratoren ist allgemein bekannt obwohl sie geheim sind. In der Öffentlichkeit ist die Meinung gespalten so werden Gefahren aus Paralleluniversen und dem Weltraum hervorgehoben. Einige Verschwörungstheoretiker glauben dass die Erde selbst sich bereits in einem Wurmloch befindet und unterwegs nach Alpha Centauri ist. 2020 behauptet ein deutscher Archäologe Beweise für Zeitmanipulationen gefunden zu haben, im heutigen Sudan aber auch in Norafrika will er dutzende versteinerte Rugbybäller gefunden haben die von Wurmlochgeneratoren des 21. Jahrhunderts 5 bis 7 Millionen Jahre in die Vergangenheit katapultiert worden sind.

21. Jahrhundert: Bearbeiten

Fusionsenergie:Bearbeiten

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Holoprojektoren Kategorie 7:Bearbeiten
Holoprojektoren der Kategorie 7 waren bis 2009 das wohl bestgehütetste Geheimnis der Unterhaltungselektronik Konzerne. Anders als herkömmliche Projektoren ist es bei Kategorie 7 Projektoren möglich 3 D Bilder einfach in den Raum zu projizieren. Erste Kategorie 7 Projektoren wurden ab 2005 vom Militär Frankreichs, Süd Afrikas und der Britischen Union eingesetzt. Diese Geräte hatten eine noch sehr grobkörnige Bildqualität und waren mit einem Gewicht von bis zu 15 Kg sehr schwer. Sie dienten für Übungen in streng geheimen Trainingseinrichtungen.  Einzug in die Unterhaltungselektronik fanden die neuen Hologramme Anfang 2009 als der britische Elektronikkonzern B.T.T das Erste holographische Viedeoabspielgerät auf den Markt warf. Freilich war es mit diesem Fernsehgerät nicht möglich eine konventionelle TV Sendung in 3 D zu sehen. Es ermöglichte jedoch ein Fernsehbild mitten in den Raum zu projizieren. Die dazu gehörende Holo-Box 2009 hatte nur ein Gewicht von 3 Kg und wurde um satte £ 5000 verkauft. Im Jahr 2010 stellte der südafrikanische Computer  Konzern VISIA seine eigene Holobox vor. Diese Holobox war abgespeckt und diente als holographischer Monitor für Laptops. Damit wagte der Chef von VISIA einen Sprung ins kalte Wasser. Die Technik war noch lange nicht ausgereift wurde aber zum Hit für jeden PC User. Dieses Produkt verschaffe dem Konzern die Marktführerschaft. Zwischen 2010 und 2016 kam es zu bahnbrechenden Neuerungen, die Verkleinerung von Projektoren wurde von vielen Elektronikkonzernen weitergetrieben. 2012 werden Laptops mit Holobildschirmen vorgestellt. Noch ist der Energieverbrauch hoch, Extraakus sorgen für die nötige Power.  Wayland Hawks Unternehmen die Hawkey Corp. aus England liefert sich einen Wettstreit mit VISIA um die Miniaturisierung von Kategorie 7 Projektoren.  2016 gelingt es VISIA das erste Holographische Smartphone auf den Markt zu werfen, nur ein Monat später folgt ein Model der Hawkey Corp. Bis 2020 wird weiter an der Bildqualität geschraubt, winzige Projektoren sorgen für Lupen reines Bild. 2018 kommt der Erste mit Holocams gedrehte Film in die Kinos „Der Zorn des großen Khan“ ein monumentaler Historienfilm.
Kampfdrohnen: Bearbeiten

Kampfdrohnen bilden eine Mischung aus Flugtechnik und Robotik, generell werden unbemannte Fluggeräte und kleine nichthumanoide Roboter als Drohnen bezeichnet. Mit den Fortschritten in der Robotik in den 2000er Jahren wurden immer kleinere Leistungsfähige Roboter möglich. Unbewaffnete Drohnen gibt es bereits seit den 1940er Jahren als England mit ferngesteuerten Aufklärungsflugzeugen arbeitete. Aufgrund fehlender Zuverlässigkeit solcher Drohnen wurden diese nur selten und unbewaffnet eingesetzt. Frankreichs Militär das seit den 1990er Jahren mit Robotern arbeitete stellte 2002 die erste Kampfdrohne vor. Diese Kampfdrohne war im Wesentlichen ein Modelhubschrauber mit aufgepflanzter Maschinenpistole. Diese Kampfdrohne war als Unterstützung für Bodeneinsätze geplant welche den Robotern Rückendeckung geben sollten. Verbesserte Modele kamen bereits 2003 auf Schlachtfeldern zum Zug. Die Robotik setzte dabei auf Insektenartige Drohnen die ähnlich wie Spinnen mehrere Gliedmaßen aufwiesen. Die Kombination Robotik und Tragschrauber Technologie ermöglichte kleine leichte Kampfdrohnen. Da sich ärmere Länder keine menschenähnlichen Roboter leisten konnten wurden stattdessen Flug oder Spinnendrohnen gebaut. Großdeutschland ist führend auf dem Gebiet der Kampfdrohnen. Die deutsche Armee verwendet auch 2017 nur Kampfdrohnen in Ihrem Arsenal. Da man Kampfdrohnen relativ einfach aus Modelhubschraubern zusammenbauen kann ist seit Beginn des 2. Weltkrieges 2017 eine Vielzahl von Ihnen aktiv. Qualitativ hochwertige Kampfdrohnen werden vor allen von den Allliierten Nationen Frankreich, Britische Union und Süd Afrika gebaut. Angaben der Regierungen zufolge ist der Einsatz von Kampfdrohnen wesentlich humaner als echte Soldaten. Kriege haben sich  durch den Massenweisen Einsatz von Kampfdrohnen verändert, Materialschlachten Drohne gegen Drohne werden immer Häufiger. Erste Kampfdroiden wurden noch ferngesteuert, seit 2014 wird an Drohnen mit künstlicher Intelligenz gearbeitet. Diese Intelligenz beschränkt sich jedoch auf vorgegebene Kampfmanöver und Angriffs/Verteidigungsstrategien. Gesteuert werden Kampfdrohnen 2020 immer noch von Soldaten wobei ganze Einheiten von einer Person kontrolliert werden. Um besseren Überblick über diese Schwärme zu haben werden holographische Steuervorrichtungen der Kategorie 7 eingesetzt. Die Kampfkraft solcher Drohnen ist meist beschränkt da solche Maschinen nur über leichte Bewaffnung verfügen. Schwer bewaffnete Kampfdrohnen gehen 2019 in Serie. Neben dem Militär wollen auch Polizeibehörden und Sicherheitsdienste Kampfdrohnen einsetzen. Diese Polizeidrohnen sind mit nicht tödlichen Waffen ausgerüstet und dienen der Überwachung und Niederschlagung von Aufständen. Es ist damit zu rechnen das Kampfdrohnen vermehrt in Kriegsgebieten zu sehen sein

werden.  Insbesonders in Gelbbrandzonen werden Kampfdrohnen gerne als Ersatz für Biowaffeneinheiten verwendet.


Transatmosphärische Jäger: Bearbeiten

Transatmosphärische Jäger sind das Produkt der Weltraumtechnologie des Kalten Krieges zwischen Frankreich und Großdeutschland. Dabei handelt es sich um bewaffnete Weltraumshuttles die über verbesserte Manövrierbarkeit verfügen. Im Vergleich zu einem konventionellen Kampfflugzeug sind Weltraumjäger schwerfällig und kaum zu kontrollieren. Der Erste Transatmosphärische Jäger wurde von 2010 bis 2016 in Frankreich konstruiert.

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Weltraum Jagd Shuttle, Großdeutschland 2016

Bei der Konstruktion wurde auf Kompaktheit und Geschwindigkeit geachtet. Heutige Weltraumjäger sind nicht in der Lage selbst in den Kosmos zu starten, sie werden mit einer magnetischen Kosmos Kanone hochgeschossen. Nachdem ein Jäger den Weltraum erreicht hat ist das Raumfahrzeug mit konventionellen Triebwerken in der Lage Ziele anzufliegen. Damit sollte das alliierte Raketenschutzschild im Weltraum beschützt werden. Das Konzept des französischen Militärs sieht vor Jäger künftig von Raumstationen starten zu lassen um feindliche Raumfahrzeuge angreifen zu können. Fliegende Flugzeugträger wurden in Betracht gezogen sind aber wegen der astronomischen Kosten und technischer Schwierigkeiten nicht möglich. Bis 2020 haben nur die Länder Frankreich und die Republik Großdeutschland Jäger im Einsatz. Frankreich besitzt einen, Großdeutschland ebenso. 2018 kam es zu einem Zusammentreffen der Weltraumjäger im Weltraum. Nach etwa 10 Minütigen Weltraumkampf musste der französische Pilot landen. Nicht weil er getroffen war sondern wegen Überhitzung der Triebwerke.

„Weltraumjäger sind Heute dass was der Doppeldecker vor 100 Jahren war! Ich musste immer darauf achten dass die Kiste nicht überhitz, der Franzmann hatte wohl ähnliche Probleme!“

Major Ludwig Schultze, Weltraumpilot 2018

Die Bewaffnung der Beiden Raumfahrzeuge war einfach, ein für das Vakuum konzipiertes Geschütz, auf Raketenbewaffnung wurde wegen des Gewichts verzichtet. Die Landung dieser Jäger kann nur als kontrollierter Absturz bezeichnet werden. Nach dem Weltraum Dogfight landete der französische Jäger nahe Hawai, der großdeutsche in der Ostsee. Nach dem Weltraumkampf veränderten Beide Seiten Ihr Kampfkonzept, ein Luftkampf Jäger gegen Jäger war nicht wirklich umsetzbar. 2020 sind keine weiteren Weltraumkämpfe mit Jägern geplant da der Weltraum einem gewaltigen schwebenden Schrottplatz gleicht.

Virtuelle Realität Simulation:Bearbeiten

Virtuelle Realität Simulation ist eine vollkommen neuartige Technologie die auf der herkömmlichen Virtual Rality Technologien des späten 20. Jahrhundert aufbaut. In den 1990er Jahren boomte die Computerinsustrie, neuartige Prozessoren und verbesserte Grafik ermöglichten das Programmieren von 3 D Spielen. Auf den damals üblichen Röhrenmonitoren waren solche natürlich nicht wirklich in 3 D spielbar. Die Hologramm Technologie war noch nicht ausgereift so konzentrierte man sich auf die Entwicklung von Virtual Reality Brillen. Diese Brillen waren globig und ermöglichten es beispielsweise Egoshooter in 3 D zu spielen. Neben der Computerspielindustrie übernahmen auch Militärs das neue System. Virtual Reality Brillen sollten die Steuerung von Kampfrobotern erleichtern. Erst im 21. Jahrhundert war es ab 2012 möglich die Virtuelle Realität tatsächlich wie real erscheinen zu lassen. Ein neues System mit dem Namen V.R.S (Virtuelle Realität Simulation) wurde entwickelt. Diese neue Technologie arbeitete nicht mehr primär mit Brillen sondern mit der Einspeisung von Information über das Gehirn. Hierbei handelte es sich nichtmehr um Spielzeug sondern um streng geheime Militärtechnologie. Mittels Gehirnsonden wurden wichtige Regionen des Gehirns so stimuliert dass der Benutzer eines V.R.S Systems zbs. Wärme, Kälte, Wind spüren konnte. Dies hatte den Vorteil dass Soldaten nun in der Lage waren einen Roboter so zu steuern dass sie Umwelteinflüsse bemerkten und so realer agieren konnten. Einige Militärs gaben zu bedenken dass eine solche Form der Wahrnehmung nicht nötig sei um Kampfroboter zu steuern. Trotz dieser Einwände entwickelte sich die V.R.S weiter. 2016 wurden neue Eigenschaften hinzugefügt, so konnte ein Soldat richtiggehend spürend wenn sich feindliche Einheiten in der Nähe befanden. Sensoren an Robotern ermöglichten eine realistische Wahrnehmung, wobei diese abgeschwächt wurden. Die Hitze eines Feuers wurde nicht 100 % simuliert usw. Bis 2018 war das System so perfekt dass Soldaten Berührungen fühlen konnten. Solche Simulationen waren bei Spezieleinsätzen wichtig wo es auf Fingerspitzengefühl und Geschick ankam. Damit waren die mechanischen Roboterkörper so etwas wie eine Zweite Haut die fühlen und tasten konnte. 2019 kamen die Ersten kommerziellen V.R.S Systeme auf den Markt. Computerspiele die in einer fast perfekten Virtuellen Welt spielten waren möglich. Auch die Sexindustrie fand Mittel und Wege V.R.S zu nutzen, virtueller Sex gilt als wirklich sicher. In der Britischen Union entsteht 2019 eine religiöse Gruppierung die Sex verbieten und durch V.R.S-Sex ersetzen lassen will. Damit wollen die frommen „Brüder der VR“ das Bevölkerungswachstum solange herunterschrauben bis es nur noch 10.000 Menschen gibt. Diese letzten Menschen sollen dann in den Himmel berufen werden. Auch die Raumfahrt nutzt V.R.S um Reparaturroboter zu steuern oder gefährliche umbenannte Weltraumflüge auszuführen. Wissenschaftler gehen davon aus das sich V.R.S bis 2040 überall durchsetzen wird. Zukunftsprognosen sprechen bereits von Virtuellen Schulen, Virtuellen Sportveranstalltungen und sogar von Virtuellen Regierungsversammlungen. Seit Mitte 2020 kamen immer wieder Gerüchte auf wonach es Computerviren gibt welche sich auf das menschliche Gehirn übertragen. Die Existenz solcher Hybridviren wird durch Regierungen und Konzerne vertuscht da

ansonsten der gesamte Verkauf von V.R.S Geräten zusammenbrechen würde.






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Hier gehören alle Artikel rein, welche sich mit der Technik beschäftigen. Also Ideen, die erst spekulativ sind, sich aber dann mit Experimenten als praxisreif erweisen.

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