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Trilion Pexa

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Der Planet Trilion Pexa:Bearbeiten

Trilion Pexa.jpg

Trilion Pexa

Der erdähnliche Planet Trilion Pexa befindet sich am äußersten Rand der Galaxie der Mitte in einer Region die von den ursprünglichen Bewohnern  Trilion Pexas als Großes Projai bezeichnet wird. Der Planet entstand etwa 4 Milliarden Jahre vor der Zerstörung von Methos. (~4.000.000.000 VZM) Etwa um 600.000.000 VZM entstanden die Ersten primitiven Einzeller die sich schnell weiterentwickelten. Auf dem Erdähnlichen Planeten entstanden im Laufe von Millionen Jahren eine Vielzahl von Lebensformen die aber entweder durch Massensterben oder der Unfähigkeit sich weiterzuentwickeln in einer Evolutionären Sackgasse landeten. Bis 100.000 VZM gab es keinerlei intelligente Lebensformen bis zu dem Tag an dem der Kleine Projai auf der Oberfläche des Planeten erschien. Der Kleine Projai setzte die Saat der Intelligenz und verhalf drei verschiedenen Spezies (Groik, Lunes, Norwar) zum Aufstieg aus ihrer stumpfsinnigen Existenz als Tier. Diese Spezies lebten jeweils auf Drei verschiedenen Kontinenten und hatten über Jahrtausende niemals Kontakt zueinander. Nur eine Einzige Spezies überlebte bis Heute und verlies den total verschmutzen Planeten im Jahr 40.000 VZM diese Rasse sind die Norwar. Seither ist der Planet unbewohnbar und wird von verschiedenen Rassen als Giftmülldepot verwendet.

Die Drei Inteligenten Spezies von Trilion Pexa: Bearbeiten

100.000-95.000 VZM - Die Groik:Bearbeiten

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Die Groik waren eine intelligente humanoide Reptilienrasse die ihre Vorfahren in den Pflanzen fressenden Wiesen Bewohnern des Südkontinents Shasaawa hatten. Ihr auffälligstes Merkmal war ihr knochiger Schädel außerdem gab es Drei Geschlechter. Um sich fortzupflanzen musste ein Weibchen Eier legen diese mussten dann durch das Sperma eines Männchens befruchtet werden um dann durch das Dritte Geschlecht in einem Brutsack am Rücken Vier Jahreszyklen ausgetragen zu werden. Den Namen Groik erhielt dieses ausgestorbene Volk erst ca 60.000 VZM durch Archäologen der Norwar. In der Sprache der Norwar bedeutet Groik soviel wie Knochenkopf. Die Groik selbst bezeichneten sich als „fühlende singend speisend tanzend denkende Wesenheiten des Geistes von Projai“ Die Zivilisation der Groik erstreckte sich über 5000 Jahre und blieb eher rudimentär. Die Groik benutzten bereits Werkzeuge und betrieben bevor sie ausstarben auch schon Ackerbau. Groiks lebten in kleinen Stammesfürstentümern und hatten ein matriarchalisches Kastensystem. Geführt wurden diese Stämme meist von einer Stammesfürstin die den Titel Urmutter führte. Groik Stämme bestanden meist aus nicht mehr als 100 Induviduien. Kulturelen Austausch mit anderen Groikstämmen gab es wenn überhaupt dann nur zu Tauschfesten. Diese Tauschfeste hatten mehrere Gründe einerseits Handel mit Gütern andererseits dienten sie auch der Brautschau. Junge Groik wetteiferten um die stärksten Weibchen anderer Stämme und konnten sich so einen Nachkommen sichern. Die Mitglieder des Dritten Geschlechts wurden erst nach der Hochzeit für Brut und Aufzucht der Jungen benötigt. Über das Ende der Groik Zivilisation ist nur wenig bekannt, es wurden Überreste ganzer Stämme gefunden die sich scheinbar gemeinsam im Familienverband mit Steinmessern selbst ermordet hatten. Die Norwar nehmen an das es sich bei diesen Selbstmorden um eine Art kollektive Todessehnsucht gehandelt haben muss. Es wird auch angenommen dass die Groik einem parasitären Bakterium zum Opfer viel dass bei Tieren des Kontinents Shasaawa Passivität auslöst. Infizierte Tiere hören auf zu fressen und verhungern dann elendig.

100.000-86.000 VZM - Die Lunes:Bearbeiten

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Die Lunes haben sich aus einer gallertartigen Lebensform des Nordkontinents Zadur entwickelt. Sie ähneln einem Seestern der sich mit seinen Acht Greifarmen über den Boden bewegen kann. Lunes besitzen eine außerordentlich hohe Intelligenz jedoch sind ihre Körper extrem verletzungsanfällig. Die Vortplanzung erfolgt mittels Teilung, ein Exemplar kann sich einmal im Leben teilen woraufhin ein exakter Klon entsteht der sich ebenfalls teilen kann. Daher besitzen Lunes Klone immer die Erinnerungen ihres Originals.  Die Lunes lebten über Jahrtausende hinweg als Parasiten verschiedener Tiere da es ihnen möglich ist sich mit dem Gehirn anderer Lebewesen zu verbinden und diese damit zu steuern. Zwischen 100.000 und 99.000 VZM hatten sich die Lunes über dem gesamten Kontinent Zadur ausgebreitet und führten Stammesfehden. Die Fehden hatten ihren Ursprung in der Naturreligion des Volkes. Einige Lunes verehrten den Kleinen Projai als Gott, Andere wiederum als Gottes Sohn. Die Stammesfehden wurden immer brutaler. Riesige Raubtiere dienten den Lunes als Wirte die sie ohne zu zögern als Waffen einsetzten. Die Zivilisation der Lunes hatte aber auch friedliche Aspekte so gab es alle Hundert  Generationen ein Fest der Freude. Bei diesem Fest trafen sich die einflussreichsten Lunes um gemeinsam Lieder anzustimmen. Dieser Gesang wurde durch einen hauchdünnen Zellmembran an der Unterseite des Körpers erzeugt. Für fremde Spezies ist der Gesang der Lunes wie ein unerträgliches Quietschen. Im Jahr 96.000 VZM traf ein Schiff der Leparti auf dem Planeten ein um ihn zu erforschen. Zuerst entdeckten die Leparti die Norwar und trieben Handel, als die Leparti auf die Lunes stießen erklärten sie diese zu Ungeziver. In nur einer einzigen Nacht wurde der Kontinent Zadur mit Plasmabomben aus dem Orbit entvölkert. Den Leparti gelang es jedoch nicht alle Lunes zu vernichten, ein einziger dessen Name Lumpetakolopos war überlebte und schwor Rache. Als die Raumfahrer ihr Zerstörungswerk inspizierten besprang Lumpetakolopos einen der Leparti und setzte sich an dessen Kopf fest. Lumpetakolopos flog gemeinsam mit den anderen Leparti zurück auf den Heimatplaneten dieses Volkes, dort vermehrte er sich und machte die gesamte Spezies der Leparti zu Wirten. Seither lebten die Lunesspezies ein Friedliches Leben auf dem Planeten der Leparti. Nach Trilion Pexa kehrten sie nie mehr zurück da sich der Planet mittlerweile in eine Müllkippe verwandelt hatte. Im Jahr 86.000 VZM wurde der neue Planet der Lunes durch ein Raumzeitphänomen aus der Raumzeit gelöscht.

1.00.000-40.000 VZM - Die Norwar:Bearbeiten

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Die Rasse der Norwar stammt von den unbeharten Primaten des Kontinents Pexa ab und ähnelte in ihrer Frühzeit dem Menschen. Schon früh betrieb das Volk der Norwar Seefahrt und besiedelte die Inselgruppen um die Küsten von Pexa. Um 98.000 VZM gab es Vier große Königreiche die engen Seehandel betrieben. Die Kultur der frühen Norwar ähnelte der griechischen, jedoch konnten die Schiffe der Norwar nie andere Kontinente erreichen da Stürme das befahren der offenen See unmöglich machten. Durch ihre Abgeschiedenheit glaubten die Norwar das ihr Heimatplanet Trilion Pexa eine Scheibe sei und es nur einen einzigen Kontinent geben könnte. Mit der Zeit entwickelte sich die Wirtschaft der Norwar weiter blieb aber auf Tauschhandel beschränkt. Um 96.000 VZM hatten die Norwar eine Mittelalterliche Mönchskultur aufgebaut, sie besaßen bereits eine frühe Form des Buchdrucks und bauten riesige Uhrwerke mit dessen Hilfe sie die Geburtsstunde ihres Planeten ausrechnen wollten. Zu selben Zeit ereichten die Leparti den Planeten. Norwar und Leparti waren total unterschiedlich, aber es gab eine Gemeinsamkeit sie feilschten gerne. So gab es schnell erste Handelsabkommen da die Leparti gerne scharfe Gewürze hatten wurde tonnenweise Jahmeba Gewürzt getauscht. Die hoch entwickelten Raumfahrer übereichten den Norwar schrottreife Quantenkopieraparate als Bezahlung. Diese Technologie war den Norwar um Jahrtausende voraus, sie funktionierte zwar erzeugte aber schädliche Strahlung die sich auf die DNA der Norwar niederschlug. Mit den Hightech Geräten war es möglich jede Art von Maschine zu erzeugen. Die Norwar begannen damit Rechenmaschinen für ihre Forschungen zu replizieren womit sie nicht gerechnet hatten war das ihr gesamter Planet langsam aber sicher zu einer Mülhalde Außerirdischer Völker wurde. Immer mehr Rassen entdeckten den rückschrittlichen Planeten am Rande der Galaxis und warfen Müllpackete ab. Um das Jahr 94.500 VZM hatte das Volk der Morwar den Ruf  von Aasgeiern. Ihre Zivilisation war im Industriezeitalter angekommen und verpestete nun ebenfalls die Luft. Fremde Technologien der Auserirdischen waren bekannt und wurden als Tauschobjekte genutzt. Durch Mutation und Krankheiten siechten die Norwar in unterirdischen Klöstern dahin immer auf der Suche nach brauchbarem Schrott. Technisch entwickelte sich kaum etwas weiter da die Norwar zwar fremde Technologie nutzten diese aber nicht verstehen konnten. Bis 42.000 VZM war die Verschmutzung so gewaltig geworden dass sich die Vier Königreiche zusammenschlossen und über eine Übersiedlung nachdachten. Mit vereinten Kräften flickten die gelehrtesten unter den Norwar ein Raumfahrzeug für die Abreiße zusammen. Von den etwa 3 Milliarden Norwar gelang es nur etwa 10.000 den Planeten zu verlassen. Das Raumschiff besaß keine Sprungtriebwerke, daher wurde die Besatzung tiefgefroren und reiste 32.000 Jahre bis es seinen Zielplaneten Neu Trilion Pexa ereichte. Die Zurückgebliebenen starben restlos aus, auf Neu Trilion Prexa erholte sich das Volk der Norwar und gab sich den Namen Roxan.

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