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Vereinigte Republiken Österreichs

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Die Vereinigten Repubiken Österreichs (kurz V. R. Ö., im Volksmund nur "Österreich") sind ein Zusammenschluss von 14 mitteleuropäischen Republiken auf dem Gebiet der ehemaligen Habsburgermonarchie - Österreich-Ungarn. Die angrenzenden Staaten sind im Norden Deutschland und Polen, im Osten die Ukraine, im Süden die Rumänisch-Moldawische Republik, Serbien und Montenegro, im Süden das Königreich Italien sowie die Freistadt Venedig, im Westen die Schweiz und Deutschland.

Die VRÖ ist ein demokratische Föderation, im Besonderen eine semipräsidentielle parlamentarische Republik. Die vierzehn Teilrepubliken sind Österreich, Böhmen und Mähren, Slowakien, Galizien, Ostukraine, Ungarn, Siebenbürgen, Ostungarn/Deutsch-Siebenbürgen, Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Triest sowie Trentinotirol.

GeschichteBearbeiten

Die Demokratisierungsphase (1892 - 1896)Bearbeiten

Hauptartikel: Österreich-Ungarische Demokratisierung

Als am 26. Oktober 1892 Kaiser Franz Joseph im Alter von 62 Jahren an einem Herzinfarkt starb, übernahm Kronprinz Rudolf die Regierungsgeschäfte. Da Rudolf ahnte, dass der Vielvölkerstaat so wie er damals war keine Zukunft hat, berief er am 12. Dezember 1892 Vertreter aus allen Kronländern, Ungarn, Siebenbürgen und Bosnien und Herzegowina nach Wien, um die Zukunft des Staates zu planen. Von Anfang an war klar, dass es keine Monarchie sein wird, sondern eine Demokratie. Die Demokratisierung an sich war nicht das Problem, sondern die Machthaber in den einzelnen Kronländern und Ungarn. So wollten die Polen nicht die Herrschaft über Ostgalizien abgeben und die Ungarn nicht die Herrschaft über einen großen Teil ihres Landes verlieren. Nach langen Verhandlungen wurde am 15. März 1894 offiziell verkündet: Österreich-Ungarn wird eine Föderation aus verschiedenen Teilstaaten! Das Deutsche Reich, das Königreich Italien und das Kaiserreich Russland reagierten geschockt, Frankreich - lange ein Feind von Österreich - reagierte jedoch mit Beifall und begrüßte diesen Wandel. Unbeeindruckt von den negativen Stimmen im Ausland wurde in Österreich-Ungarn schließlich im September 1894 über die neuen Grenzen der Teilstaaten "abgestimmt". Dabei handelte es sich nur um eine Volkszählung wo man auch "seine" Nationalität angeben sollte. Als Reaktion darauf schließen das Deutsche Reich, Italien und Russland ihre Botschaften in Österreich-Ungarn, dafür stellte sich Frankreich auf die Seite Österreich-Ungarns. Im April 1895 wurden schließlich die vorläufigen Grenzen der neuen Teilstaaten bekannt. Wenngleich sie nicht jedem gefielen, brach doch eine große Freude im ganzen Land auf, vor allem in jenen Gebieten, die vorher von anderen unterdrückt wurden. Im Juni 1895 fing man schließlich an, eine Verfassung zu erarbeiten, diese sollte den Habsburgern weiterhin den Aufenthalt in Österreich gewähren, da sie ein untrennlicher Bestandteil der Geschichte Österreich-Ungarns sind. Kaiser Rudolf plante zur selben Zeit neue Reformen im Heer, dem Bildungswesen und der Landwirtschaft. Dabei sollte das Heer auch vergrößert und modernisiert werden, damit sich das neue demokratische Österreich notfalls auch alleine verteidigen kann. Genau zwei Jahre nach der Verkündung wurde schließlich am 15. März 1896 das Realität, was sich viele gewünscht haben. Kaiser Rudolf - der seinen Namen "Kaiser" auch danach behalten durfte - übergab in einer großen Feier vor dem Parlamentsgebäude in Wien die Führung an Dr. Karl Renner. Gleich danach wurden um Punkt 12 Uhr in allen Hauptstädten der neuen Teilstaaten ihre Republik ausgerufen. Um 18 Uhr tagte zum ersten Mal das Parlament der Vereinten Republiken Österreich - dieser Bund wurde schließlich mit jenem Akt gegründet.

Die Reformierungen Rudolfs (1896 - 1905)Bearbeiten

Nun wurden auch die Reformierungen Rudolfs in die Hand genommen, da man immer mehr eine Gefahr im Deutschen Reich und Italien sah. Mit der Bildungsreform wurden in allen Städten die Schulen ausgebaut, oder überhaupt welche gebaut, denn es soll jedem Kind möglich sein, eine Schule bis zur 9. Schulstufe zu besuchen. Die Landwirtschaft wurde gefördert, Bauern bekamen Zuschüsse für neue Geräte und waren aber gleichzeitig verpflichtet, einen Teil ihrer Ernte abzugeben, denn man wollte immer Lebensmittel auf Vorrat haben, sollte ein Landteil irgendwann eine schlechte Ernte oder ähnliches haben. Die Heeresreform war die größte, immerhin wurde es fast komplett neu organisiert. Die Wehrpflicht wurde abgeschafft - im Kriegfall durften aber trotzdem alle Männer über 18 Jahren eingezogen werden -, stattdessen bildete man ein Berufsheer, dass dafür aber eine sehr hohe Stärke hatte, und modernisierte laufend das Kriegsgerät. Die Reformen wurden in der Bevölkerung überwiegend positiv angenommen.

Der erste Weltkrieg (1905 - 1914)Bearbeiten

Hauptartikel: Erster Weltkrieg

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