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VorgeschichteBearbeiten

Viele Faktoren nach dem Zweiten Weltkrieg stärkten den Kommunismus in Europa.

 ​Von 1945 bis Ende der 1970erBearbeiten

Direkt nach dem Krieg begannen die Sowjets nicht mit dem komplette Abbau der ostdeutschen Wirtschaft, sondern förderten es eher. Da man sich von einem wirtschaftlich starkem Land auf Dauer mehr erhoffte, als von einem ausgebeuteten.

Nach dem Krieg wurde die PCF in Frankreich als Heldenpartei im Kampf gegen den Faschismus gefeiert. Sie konnte sich in Frankreich deshalb noch gut im Parlament halten und war auch oft als Koalitionspartner in der Regierung vertreten. So auch in den späten 80er und frühen 90er Jahren.

1956 scheiterte in der Bundesrepublik der Verbot der KPD, da man auch sie als Freiheitskämpfer sah. Einige Kritiker kamen auch mit der Argumentation,das dadurch nur die demokratische Parteienlandschaft verkleinert werden würde und sich die BRD auf dem Weg zum Vierten Reich befinde. Daher konnte sich die KPD bis 1990 mit bis zu 7 % im Bundestag halten.

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Dank genialer Planwirtschaft bekam so gut wie jeder einen Trabi

Zeitgleich mit dem westdeutschen Wirtschaftswunder in den 60er Jahren lief auch die Wirtschaft im Osten wieder einigermaßen an. So wird gerade im Maschinen und Automobilbau bewusst auf den Exportmarkt mit stetiger Modernisierung reagiert. Der Wartburg 355, der für DDR-Bürger unerschwinglich ist, wird als ein Devisenbringer in Westen verkauft, wodurch auf die sinkende Nachfrage nach Zweitaktautos reagiert wurde. Schließlich sah auch die DDR-Führung ein, dass man auch für die normale Produktion, also für eigenen Bürger nicht am Zweitakter festhalten konnte. Statt einen Viertakt-Motor vom Westen in Lizenz zu erwerben, wurde der neue Wartburg 373 mit einem von AWE entwickelten Viertakt-Motor ein neue Model angeboten. Zwar konnte sich auch jenes Model 373 nur wenige Bürger leisten, doch zeigte sich, dass der neue Wartburg gerade im wichtigen Absatzmarkt Großbritannien zum Verkauftshit wurde, gerade da der Absatz durch erlassene Zweitakter-Verbot ab 1974 eingebrochen wäre. So aber spülten der Export Devisen in die Kasse der DDR. Danach wurden auch für den Trabant und den Barkas die Modernisierung ermöglicht.   Der neue Barkas Model B 1100 wird 1973 vorgestellt. Besonders gut verkauft er sich im Nordafrikanischen Raum, z.B in Libyen, wodurch Erdölimporte aus dem Regime Gadaffi ermöglich wurden.
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Von Olof von Randow, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=17189157

Mit Libyen wird ein Haupthandelspartner erschlossen, da Gadaffi für geplanten seine Großprojekte Baumaschinen und Fahrzeuge benötigte. So wurde der neue Internationale Flughafen in Tripolis mit Hilfe der DDR gebaut. Dies kam in besonderes der DDR-Fluglinie Interflug zu Gute, da für das Auftanken nach Vereinbarungen zwischen Honecker und Gadaffi keine Devisen mehr bezahlt werden mussten. Dies sollte der Fluggesellschaft besonders ab den 1980er entgegen, da die steigenden Ölpreise nun kaum mehr Folgen hatte. Flüge für Urlaub nach Libyen wurden nun auch für gewöhnliche DDR-Bürger möglich, zumal man von den neu gebauten Hotelanlagen die von der libyschen Staatspolizei von außen bewacht und die Urlauber von Agenten des MfS innen im Auge behalten wurden.

Statt de, Balaton in Ungarn wurde nun mehr das Mittelmeer in Sirte oder Bengasi zum Traum viele DDR-Bürger. Wer sich den Traum nicht leisten könnte, gönnte sich zuckrige Datteln aus dem Reiche Gadaffis.

Veränderungen in den 1970ernBearbeiten

1977 starb Helmut Schmidt im Folge eines Attentats der RAF. Einige Mitglieder der RAF emigrierten in die DDR und besetzten gute Posten in der STASI.

1979 Der neue Barkas Model 1200 wird vorstellt. Es handelt sich um die geländegängige Varante des  B1100 hat aber ein erneute "Facelift" mit nun eckigen Wartburg-Schweinwerfern bekommen und ist mit breiteren Reifen und für den Afrikanischen Markt mit verbesserter Kühlung ausgestattet. Durch die erfolgreiche Vermarktung mittels Büros der befreundeten kommunistischen Parteien, besonders der KPÖ und ihrer NOVUM AG, werden die Kleinwagen und Kleintransporter zur neuen Devisenquellen des Staates. Da über die Provisionen der Autohändler nun diese befreundeten kommunisten Parteien, wie die KPÖ, die KPI oder PCF, mit Geld versorgt werden können, sind diese der DDR sehr zugewandt.

1982 Der neue Trabant Model 610 wird eingeführt. Auf dem Entwurf des P610/1100 folgend ist der Kleinwagen zunächst mit 45 PS ausgestattet, ab 1984 aber schon mit 65 PS. Erstauntlich gut kommt er im Land des Klassenfeindes, der BRD an. Besonders viele Studenten kaufen den billigen kleinen Flitzer. Wie später beim Yugo wurde nun DDR-Kleinwagen zu Kultautos der jungen, finanzärmen Generation in den USA. Zwar werden dort viele abfällige Bemerkungen über die "Commie-Cars" also Kommunisten-Autos gemacht, was aber dem Ruf des Kommunismus eher nützlich ist. Viele Junge, die sich Witze über ihren Commie anhören mussten werden später zu Verteidigern des Sozialismus. Motto: " Wenn mein Auto daher stammt, können die Leute dort auch nicht so schlecht sein."

1986 kam es im Kernkraftwerk Indian Point bei New York zu einem Reaktorunglück. Mehr als 40 Millionen Menschen mussten evakuiert werden. Die NATO half wo sie konnte, aber es war nicht genug. Gorbatschow bot Hilfe aus der Sowjetunion an. Aller Widerwillen musste die USA das Angebot annehmen. Einige tausend Amerikaner kamen nach Moskau in Strahlungskrankenhäuser. Außenpolitisch büßte die USA vieles an ihrer Macht ein, wirtschaftlich lag das Land nach dem Absturz der Dow Jones am Boden. Nahezu alle Banken mussten unter staatlicher Hilfe gestellt werden, der Kollaps der amerikanischen Wirtschaft drohte. Die Sowjets dagegen bekammen ein neues Image als Wohltäter die sogar ihren Feinden in der Stunde der Not zur Hilfe kommen. Im ganzen Westen verblasste das Bild vom bösen Russen und des bösen Kommunismus. Im Fernsehen wurde zu nehmend von "Erfolgsgeschichte des Kommunismus" gesprochen, während viele im Westen den Kapitalismus für einen Irrweg ansahen.

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Der ehemalige Innenminister der UDSSR beendete den Kalten Krieg

1989 wurde Gorbatschow in einem kurzen Putsch von Boris Pugo entmachtet. Dieser hatte nun die volle Macht über die Sowjetunion und wollte den kalten Krieg nun entgültig beenden, da er am längeren Hebel saß, begannen sich die Siegermächte des zweiten Weltkrieges im März 1990 in Kiew zu treffen um über die Zukunft Deutschlands und die neuen Beziehungen in der Welt zu sprechen.

Der "4+2" VertragBearbeiten

Die USA die außenpolitisch ihre Macht verloren haben und teilweise auch auf Hilfe aus dem Ausland angewiesen waren mussten allen Forderungen zustimmen.

Der französiche Außenminister André Lajoinie der in den Sitzungen teilnahm , war selbst Mitglied der französischen Kommunisten und nicht abgeneigt gegen die sowjetischen Forderungen.

Die einzigsten die etwas gegen die Forderungen der Russen hatten, waren Margareth Thatcher und Helmut Kohl, aber ihre Wiederworte hatten eigentlich keine Bedeutung. Der Vertrag war ein einziges Diktat.

Im großen und ganzen forderten die Sowjets folgendes zur Beendigung des Kalten Krieges:


  • Verlegegung des Sitzes der Vereinten Nationen von New York nach Leningrad
  • Zusammenlegung der BRD und DDR unter sowjetischer Hilfe
  • Rückzug der NATO aus Deutschland
  • Senkung der US-Militärpräsenz in Europa
  • Anerkennung der Grenzen
  • die deutschen Firmen werden bis 1995 alle verstaatlicht

Im großen und ganzen war es kein Verhandlung zwischen 6 Partnern, sondern nur zwei hatten ein Mitspracherecht. Die UDSSR und teils die DDR.

Daher wird der Vertrag auch der Vier-minus-Zwei-Vertrag genannt.

Die Auflösung der Bundesrepublik

  • Die bayrischen Motorenwerke waren nur noch dem Namen nach in Bayern
  • Berlin war wieder eins aber zu welchem Preis
  • Im Haus des Volkes sollte die Volkskammer von nun an tagen
  • Helmut Kohl wird in Großbritanien eingebürgert, ihm folgen tausende andere
  • Der gebrochene Bundesadler wird zum Symbol vieler Asyl-Deutschen
Damit war das Ende der Bundesrepublik Deutschland besiegelt. Die NATO-Truppen verließen das westdeutsche Gebiet innerhalb von sechs Monaten und vernichteten sämtliche Anlagen. Aber nicht nur die NATO-Kräfte verließen das Land blitzartig, tausende Politiker beantragten Asyl in Großbritannien, da man von der USA keine Hilfe erhoffte. Aber nicht nur Poliker auch die Industrie zog mit der kompletten Führungsetage und den besten Ingeneuren nach England und Irland.

In den 90er Jahren gelangen aber noch mehr als elf Millionen Menschen die Flucht. Die meisten zog es auf die britischen Inseln, wo deutsch 2002 auch eine Amtsprache wurde.

Am 3.Oktober 1990 gab es keine BRD mehr, die Regierung sollte zukünftig im Haus des Volkes residieren, welches das ehemalige Reichstagsgebäude war.


Zeitlinie ab 1990Bearbeiten

Von der Wiedervereinigung bis zu Honeckers TodBearbeiten

03.09.1990 Deutschland wurde wiedervereinigt.

01.12.1990 Die Deutsche Volksrepublik tritt offiziell als ganzes dem Warschauer Pakt bei

05.03.1991 In Russland kommen Stimmen auf das ein Wiedervereinigtes Deutschland, als Heimat von Marx und Engels, die UDSSR von ihrer Vormachtsstellung verdrängen könnte. Aber Honecker bestätigt in einer Rede dass man stets auf eine Zusammenarbeit aus ist und niemand die Absicht habe Russland zu verdrängen.

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Was als einfacher Streik begann eskaliert in Stuttgart und wurde von NVA Kräften niedergeschlagen

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09.07.1991 In Stuttgart kommt es zu ersten Ausschreitungen in den Fertigungshallen von Mercedes, welches verstaatlicht wurde und von nun an Mittelklassenwagen herstellen sollte.

04.04.1992 Es kommt zu "Wahlen": Die Sozialistische Partei Deutschlands (ein Zusammenschluss aus KPD, SPD und SED) kommt 92% der Stimmen. Ob diese Wahlen demokratisch waren ist anzuzweifeln.

07.09.1992 Eine Bodenreform wird durchgeführt, was zur Enteignung der deutschen Landwirte führt. Die Flächen werden in LPGs umgewandelt, was sich in Zukunft als großer Fehler erweisen wird, da gerade die Bauern in Alpennähe sich weit besser auskannten wie mit diesen Gebiet umzugehen ist.

09.10.1992 Die Versorgung der Gemeinde Jungholz bereitet der Republik Österreich Probleme, da sie nicht mehr über Deutschland beliefert werden kann. Dies führt zu Spannungen, die am 09.10.91 durch die UN gelöst werden. Durch einen Gebietsaustausch kommt die Gemeinde zu Deutschland und die Gemeinde Schönau zu Österreich.

02.01.1993 wird in Berlin beschlossen, neue Grenzanlagen an die West-, Ost- und Nordgrenzen zu bauen. Daher wird das Projekt Mauer 2000 genehmingt. (siehe auch ähnl. Die Mauer 2000)

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Honecker starb im Alter von 81

09.08.1993 Die geflohenen Deutsche werden brüderlich von den Briten aufgenommen. Die britische Regierung beschließt mehr auf die Zusammenarbeit der Commonwealth-Staaten zu setzen, als auf die schwächelnde NATO. Aus der EG ist Großbritannien schon ein Jahr zuvor ausgetreten, als nach dem Wahlsieg der PCF eine sozialistische Regierung ihrerseits die EG und die NATO verlassen hatte.

22.12.1993 Die Deutsche Volksrepublik schließt mit der Sozialistischen Republik Frankreich einen Handels- und Freundschaftsvertag. Da Frankreich dem RGW beizutreten wünscht, scheint die Mauer 2000 nun plötzlich überflüssig.

29.05.1994 Erich Honecker stirbt. Er musste die letzten Monate seiner Regierung künstlich ernährt werden. Die Regierung übernahm zu dieser Zeit seine Frau.

04.06.1994 Margot Honecker wird offiziell Nachfolgerin ihres Mannes und damit zur ersten sozialistischen Führerin überhaupt.


08.08.1994 In München kommt es zu Auschreitungen zwischen Studenten und der Regierungspolizisten. Die Studenten fordern eine Rückkehr zur Bundesrepublik und freie Wahlen. Es werden friedliche Proteste geführt.

Vom deutschen Frühling bis zum 11.September 2001Bearbeiten

03.10.1994 Am Nationalfeiertag gehen nicht nur Studenten in München, sondern auch in vielen anderen Städten gehen die Menschen vorwiegend Arbeiter die jetzt nicht mehr vom Kapitalismus profitieren auf die Straße und demonstrieren gegen das neue System. Auch im sozialistischen Kern, der ehemaligen DDR, in Sachsen gibt es friedliche Aufmärsche. Es wird noch nichts gemacht.

06.10.1994 Es gab die letzten Tage immer wieder Deutschland weit Demonstrationen. Doch am 06.10.94 eskalierte in Essen die Lage. Ein Volkspolizist bekam Panik und schoss in die friedliche Menge. Daraufhin wehrte sich die Männer und Frauen gegen die Gewalt und vertrieben die Menschen. In ganz Deutschland kam es daraufhin zu gewalttätigen Aufständen.

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Bundeskanzler der Freien Republik Deutschland

06.10.1994 - 04.03.1995
Der deutsche Frühling: Die Lage begann zu eskalieren, in den ausländischen Medien war schon früh vom deutschen Frühling die Rede. Da die NVA und die loyalen Kommunisten in der Unterzahl waren, war es ein leichtes schnell Boden zu gewinnen. Viele ehemalige Bundeswehrsoldaten, die in die NVA eingegliedert wurden, ergriffen schnell Partei für die Demokraten.

Anfang November befreiten die Revolutionäre das STASI-Gefängnis in Landsberg am Lech, in diesem war Horst Seehofer interniert. Seehofer war einer der letzten hochrangingen Politiker, des Kabinett Kohl, dem die Flucht nicht gelang. Schnell gelang ihm der Aufstieg zum Führer der Revolte. Der gut organisierte Aufstand nannte sich die Freie Republik Deutschland.

Noch griffen die Sowjets nicht ein.

Im Januar waren große Teile der ehemaligen Bundesrepublik unter Kontrolle der FRD. Es gab von nun an offizielle Verhandlungen mit westlichen Ländern um Hilfeleistungen und diplomatische Beziehungen. Diese wurden aber schnell abgelehnt als am 02.02.1995 die Sowjets in den Konflikt eingriffen, über
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Der deutsche Untergrund war immer noch aktiv

Polen und die Tschechoslowakei kamen tausende Truppen zur Unterstützung der NVA. Einen Monat später war der deutsche Frühling beendet, obwohl es bis heute noch Partisanenaktivitäten gibt. Die Regierung der FRD bilden in London eine Exilregierung.

Deutschland war danach so geschwächt, das die Gefahr eines Konkurenten im Warschauer Pakt gebannt war.

12.02.1996 Im gesamten Warschauer Pakt wird eine gemeinsame Währung beschlossen, dies kommt vor allem dem nach dem "Deutschen Frühling" wirtschaftlichen geschwächten Deutschland zugute.

04.04.1998 In Polen und der Tschechslowakei kommt es zu neuen Volksaufständen. Diese weiten sich auch auf Ungarn, Rumänien und Bulgarien. Auch in UDSSR selbst kommt es zu vermehrten Aufständen gegen das stalinistisch regierende Regime. Einzigst in Deutschland wird kein größerer Widerstand verzeichnet.

09.10.1998 Die Sowjetunion bekommt die neuen Ausschreitungen nicht unter Kontrolle. Infolge dessen Rumänien und Bulgarien den Warschauer Pakt verlassen.


08.02.1999 In den restlichen Ländern wird die Situation wieder unter Kontrolle gebracht. Der islamistische Terror nimmt in den Warschauer Pakt Gebieten zu. Dieser wird von dem besetzten Afghanistan aus geleitet.

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Das Hotel Ucrainia vor dem Anschlag

11.09.2001
Bei einem Terroranschlag werden in Moskau drei der als Sieben Schwestern bekannten Hochhäuser zerstört. Gegen nachmittag werden drei entführte Flugzeuge in die Gebäude geflogen. Ein viertes kleineres zerstört Teile des Kremel. Tags darauf wird eine flächendeckende Operation im Nahen Osten beschloßen, bei welcher auch Deutschland teilnimmt.


In Zukunft Bearbeiten

Die Zukunft wird zeigen in welche Richtung sich die Welt und Deutschland entwickeln wird. Vermehrte Aufstände in den eigenen Reihen gegen das eher ins stalinistische tendierende System und der aufkeimende islamistische Terror, werden den Warschauer Pakt noch vor eine große Herausforderungen im 21. Jahrhundert stellen. Auch die NATO gewinnt wieder an Kraft und rüstet auf. In den USA steigern sich rechtsradikale Gruppen, welche AMERICA GREAT AGAIN machen wollen. In Großbritannien sehnt man sich auch wieder zu alten Empire Zeiten und dank der Hilfe der deutschen Immigranten steigt die Wirtschaft.

Österreich und die Schweiz arbeiten immer mehr zusammen, da beide immer mehr in die Isolation durch ihre Neutralität getrieben werden.

Und in China beginnt ein schlummernder Riese zu erwachen.

Ob sich die Welt aber zum besseren oder zum schlechteren geändert hat wird erst die Zukunft zeigen.

Die Deutsche VolksrepublikBearbeiten

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Das wiedervereinte Deutschland, mehr Fluch als Segen

Die deutsche Volksrepublik hat bis heute mit der Wiedervereinigung zu kämpfen. Die andauernde Flucht kann bei der großen Grenze nicht mehr einhalt geboten werden. Die Generationen die in der BRD aufgewachsen sind, lebten und liebten den Way of Life der Demokratie und der Marktwirtschaft. Die fehlende freie Wahl, die Einschränkungen und politische Überwachung sorgen für ein hohes Ausmaß an Unzufriedenheit.

Die steigende Inflation konnte nur durch die Einführung des Warschauer Rubels gebremst werden. Aber auch sein Wert beginnt zu fallen, da es im gesamten Ostblock zum stehen gekommen ist. Von den glorreichen Tagen des Sozialismus ist nicht mehr viel übrig.

Die Ausgaben die z.B. für das Militär gemacht werden stehen um ein vielfachen den Bildungs, Entwicklungs oder den zivilen Forschungsgeldern entgegen. Die NVA ist mit sechs Millionen Soldaten der größte Arbeitgeber der deutschen Volksrepublik.

Im Untergrund radikalisieren sich viele Gruppen die nicht nur eine Rückkehr zur Demokratie forden, sonderen sich wieder einem fachistischem Führerstaat wieder zuwenden würden, da es damals ihrer Meinung damals wenigstens bergauf mit den Deutschen ging.

Auch in der Politik selbst gibt es viele Stimmen die eine Öffnung des Landes fordern. Auch freie Wahlen stehen im Raum, aber durch die extreme Elite Deutschlands wird ein friedlicher Wandel noch für viele Jahre ein Traum bleiben.


Andere Zeitlinien von Nanakaka44Bearbeiten

Nanakaka44´s Zeitlinien
765px-Maerz1848 berlin.jpg
Verträge Trilogie:Die Drei Staaten LösungFriede für alleVier-minus-Zwei-Vertrag

Transdimensionales:Dino D-DayDas erste Interdimensionale ReichDie Rückkehr des Dino-Hitlers

Sonstiges:Aus vielen Eins regiert von EinemAlexanders ImperiumDie deutsche Revolution von 1848Election WarGrande Victoire

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