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Zum Beginn von Barbarossa stehen zur Verfügung:

Soldaten: 5.000.000 + 300.000 Niederländer (5.300.000)

Die Wehrmachtsoldaten verteilten sich auf 224 (+20 niederl.) Divisionen (historisch 150), darunter 21 Panzer- und 17 mobile Inf-Divisionen.

Durch alle Maßnahmen konnte Hitler also (verglichen mit den hist. 3.000.000 Soldaten des Ostheeres), die Anzahl der Soldaten um 77% erhöhen. Diese "Zusatzsoldaten" werden auf die Heeresgruppen verteilt.

Da die Besatzungstruppen aber in der Regel nicht die Elite-Kampfgruppen, sondern eher etwas älteres Personal waren, erhöhte sich die Kampfkraft der Soldaten ca. um 50%.

Die Verbündeten stellen weitere 420.000 Soldaten, es entfallen ja die Italiener, dafür kommen einige Litauer hinzu.

Panzer: 4500 Kampfpanzer + 3500 Sturmgeschütze/Panzerjäger (anstelle 3.612)

Flugzeuge: ca. 6000 (2.937 historisch) Da der Luftkrieg über England in dieser Form nicht stattfand, sind wesentlich weniger Flugzeugverluste zu verzeichnen. Da GB als Gegner weggefallen ist, konnte die Luftwaffe vollständig an die Ostfront verlegt werden. In Summe würde das mehr als 6.000 Flugzeuge ergeben. Aber das machte keinen Sinn mehr, denn noch mehr Flieger würden logistisch ein Problem, es fehlt an weiteren Flugplätzen, und auch an Treibstoff. Die Luftwaffe wird nicht starr den Heeresgruppen zugeteilt. So sind anfangs die meisten Stukas in



Geschütze: 12.686


1000 Panzerjäger 1 (umgebaute Panzer 1)

1000 Panzerjäger 2 (Marder, umgebaute Panzer 2)

2500 Panzer 3 mit der 50 mm KwK (anstelle der anfangs eingebauten kleineren 37 mm KwK)

2000 Panzer 4 mit der 75 mm KwK 43 (anstelle der anfangs eingebauten kurzen Kanaone)

1500 Sturmgeschütz (mit der 75 mm KwK 43)

1 niederl. Panzerdivision (jetzt mit 400 leichten Panzern/Panzerjägern)

12 Beutepanzerdivisionen


Hitler geht davon aus, daß der Feldzug erfolgreich wird, wenn:

a) HeeresGruppe Nord vor der Schlammperiode 1941 Leningrad erobert, ohne von der Heeresgruppe Mitte unterstützt werden zu müssen.

In der orginal Geschichte wurde dieses Ziel nicht erreicht. Man benötigt also ausreichend Verbesserungen. Daher wird folgendes verändert:

- Litauen ist schon in deutscher Hand, dadurch um 25% reduzierter Weg nach Leningrad

- besser bewaffnete Panzer, dadurch weniger eigene Verluste

- 3 Divisionen der Beutepanzer bilden gemeinsam mit 200.000 Soldaten eine Offensive von Finnland aus (Anzahl entspricht der Zahl an Besatzungstruppen Norwegens, die ja jetzt nicht mehr benötigt werden)

- 2 (anstelle 1) Panzerarmeen ziehen nach Norden, Panzerarmee 1 durch Lettland und Estland (wie historich) und Panzerarmee 2 Stößt zuerst nach Osten, dreht dann nach Norden Richtung Leningrad. Anstelle historischen insgesamt 500 Panzern stehen der Heeresgruppe Nord 1000 Panzer zur Verügung:

500 Panzer 3

500 Panzer 4

500 Panzerjäger/Sturmgeschütze

==> 3 Panzerdivisionen + 3 mobile Inf. Divisionen

==> Die Heeresgruppe Nord wird in Finnland (zusätzlich zu den historisch 220.000 Soldaten) um 200.000 und in Nordlitauen um 300.000 Soldaten ergänzt.

- Niederländische Armee (250.000 Soldaten, 9 Inf. Division, 1 leichte Panzerdivision füllen die Lücke zwischen der Heeresgruppe Nord und Mitte


b) HeeresGruppe Mitte vor der Schlammperiode 1941 Moskau erobert, ohne die Heeresgruppen Süd unterstützen zu müssen.

- Litauen ist schon in deutscher Hand, dadurch reduzierter Weg nach Moskau

Anstelle historischen insgesamt weniger als 2300 Panzern (incl. Sturmgeschütze) stehen der Heeresgruppe Nord 2100 Panzer zur Verügung:

1200 Panzer 3

900 Panzer 4

2000 Panzerjäger/Sturmgeschütze

==> 6 Panzerdivisionen + 5 mob. Inf-Divisionen

Betrachtet man alleine die Anzahl der Kampfpanzer, so ist hier keine Stärkung zu erkennen. Aber in der Historie bestanden die Panzerdivisionen aus einigen Panzer 1 + 2, und die Panzer 3 + 4 waren wesentlich schlechter bewaffnet als hier. Auch wurden die Panzerjäger/Sturmgeschütze in ihrer Menge mehr als 4x so stark.

==> Die Heeresgruppe Mitte in Ostpolen und Ostlitauen um 1.000.000 Soldaten erhöht.


c) HeeresGruppe Süd vor der Schlammperiode 1941 die Ukraine erobert, ohne von der Heeresgruppe Mitte unterstützt werden zu müssen.

- Galizien ist schon in deutscher Hand, dadurch reduzierter Weg nach Kiew

- Die 4 Beutepanzerdivisionen und 5 der Beutepanzer bilden die Speerspitze für die Panzerschlacht bei Dubno-Luzk-Riwne

- 2 Panzerarmeen, also im hist. Vergleich doppelte Anzahl an Panzern. Dadurch werden Kesselschlachten möglich.

Anstelle historischen insgesamt weniger als 800 Panzern stehen der Heeresgruppe Nord 1200 Panzer und 1600 Beutepanzer zur Verügung:

800 Panzer 3

600 Panzer 4

1000 Panzerjäger/Sturmgeschütze

==> 4 Panzerdivisionen + 4 Beutepanzerdivisionen + 4 mob. Inf-Divisionen + 5 mob. Inf-Divisionen (BP)

Da die Beutepanzer zu langsam und zu schwach sind, werden die 4 Beutepanzerdivisionen nach den Grenzschlachten zu mob. Inf-Divisionen umgenannt und entsprechend eingesetzt => 4 Panzer + 13 mob.Inf-Divisionen

==> Die Heeresgruppe Süd in Galizien um 500.000 Soldaten erhöht.

Was Hitler nicht berücksichtigt: In der Historie waren genau so viele Soldaten rekrutiert/gefallen wie jetzt. Und diese Fehlen natürlich als Arbeitskräfte. Historisch wurden diese durch Kriegsgefangene aus Frankreich ersetzt. Diese fehlen aber jetzt in diesem Szenario und erschweren die Versorgungslage in Deutschland. Daher ist Eile gebiten, also ein schneller Sieg erforderlich, an dem viele arbeitsfähige Menschen erbeutet werden.

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