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Das Vorspiel Bearbeiten

Im Jahr 2000 entschließt sich Ralph Nader nicht für die amerikanischen Grünen als Präsidentschaft-Kandidat anzutreten sondern nimmt das Angebot von Al Gore an, als dessen Vize anzutreten. In Folge dessen gewinnt Al Gore bei der Präsidentschaftswahl 2000 nicht nur in Florida sondern auch in New Hampshire und damit die Wahl mit 299 zu 242. Al Gore wird am 20. Januar 2001 zum 43. Präsidenten der USA vereidigt. Ralph Nader wird Vizepräsident und Lieberman Außenminister.

Der Beginn Bearbeiten

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Flagge der USA ab der Aufnahme der 4 neuen Staaten.

Schon am Tag nach der Wahl wird innerhalb der Republikanischen Partei Kritik und Unmut laut. Es sei ein Fehler gewesen George W. Bush als Kandidat zu küren, da er außer der Sohn eines ehemaligen republikanischen Präsident gewesen zu sein, kein richtiger Republikaner sei. Doch andere Republikaner kritisieren eher den Zustand der Partei, die manchen als uneinig zwischen dem Konservativen und den Wirtschaftsliberalen. Die aufkeimende Diskussion wurde aber von den Chairman, dem Speaker und dem Senate Leader der Partei unterbunden. Damit nicht einverstanden erklärte der House Leader, Bill Ramsey, der für den Wirtschaftsliberalism der Partei stand und aus dem eher liberalen Kalifornien stammt, zusammen mit 16 weiteren Republikaner den Austritt aus der Partei und der Gründung es Progress for America Movements kurz PAM. Da die Kongresswahlen in Jahr 2000 ursprünglich einen Republikanischen Kongress mit 221 zu 212 zu 2 ergeben hatte, war nach der dem Austritt der 17 zu einem Machtverschiebung gekommen. Plötzlich waren die Demokraten die Mehrheit mit 212 zu 204 zu 19.

Die USA war damit im 2000 zu einem nach der Parteifarbe der Demokraten sogenannten "blue country" geworden, da die Demokraten nun den Präsidenten, die Mehrheit im Senat und im Repräsentantenhaus inne hatten. Das gab dem neuen US Präsidenten Al Gore eine kaum dahin gekannte Machtposition. Klug hielt er sich aus der Schutzkübel-kampagnie der Restrepublikaner gegen Bill Ramsey's neuer PAM heraus, doch die Demokraten umwarben ihn und taten alles um Ramsey als guten Politiker dastehen zu lassen. So wurde eine Antrag der PAM eine Gesundheitsreform durch die Demokraten zugestimmt und konnte in den Medien als "Ramsey Bill" durch die PAM gefeiert werden.

Nachdem Republikanische Partei zerfallen war, begann die Demokratische Partei ihre Macht zu festigen. Ein Schritt war die Aufnahme neuer Bundesstaaten. Nach einer Volksabstimmung in Puerto Rico, den Amerika-nischen Jungfern Inseln und den Pazifischen Gebieten Guam, Nördliche Marianen und amerikanisch Samoa wurden neue Staaten aufgenommen. Puerto Rico bildete mit den Jungfern Inseln einen Commonwealth, wobei die Regelung das immer ein Senator von Jungfern Inseln und einer aus Puerto Rico kommen würde vereinbart wurde. Der Staat Pacifica mit Guam als Hauptinsel wurde 52. Staat. Washington DC der 53. Doch mit dem Staat "First Nation" wurde sogar ein hypothetischer Staat ins Leben gerufen, der die Indianer der USA vertreten soll. Sein Stern wird als der erste in der Flagge angesehen.

Die PAM unter Bill Ramsey gewann immer mehr Anhänger, besonders als mehrere Prominente wie Holly-woodschauspieler und Internetmillionäre sich offen zu der neuen Bewegung bekannten. Die Partei mit dem Bullen als Parteitier und der Farbe weiß (goldgelb wurde schon von den Liberatarian Party benutzt) gewann bei zwei wichtigen Bürgermeisterwahlen in Großstädten auf Anhieb die Mehrheit. Die Mischung als sozialem und christlichen Konservativismus und Wirtschaftsliberalismus spricht viele Republikaner an und so kommt in Umfragen die PAM sogar besser als die Republikaner weg.

Bei den Anhängern der konservativen Kräfte wurde diese Ausweitung des Senats als reine Machtposition der Demokraten angesehen und als Prodest wurde immer zu die alte 50 Sterne Flagge geführt. Immer unversöhnlicher treten die Lager auf. Bei den Demokraten zündelten jene, die für die Ausweitung gewesen war, und bracht das Gesetz durch den Kongress, dass das führen "veralteter Flaggen" bei politischen Versammlungen verbat. Gerade dies führte aber genau zum Anheizen der Stimmung.

Der zweite BürgerkriegBearbeiten

Bei den Midterm-elections trat Bill Ramsey für den Posten des Senators aus Kalifornien an und lag nur knapp hinter den demokratischen Kanditaten, als er bei einer Wahlveranstaltung in San Andreo, CA von einem Mann mit einem automatischen Pistole aus der Nähe getötet wird. Der Täter wird auf der Flucht erschossen, doch neben Bill Ramsey wurden drei weitere Menschen getötet und elf schwer verwundet.

Präsident Gore nimmt dies um Anlass nun endlich hart gegen die Feuerwaffen vorzugehen. Ein neues Waffen-recht soll alle automatischen und halbautomatischen Waffen untersagen. Durch die NRA und den Republi-kaner kommt es zu wütenden Demonstrationen. Die linken Demokraten wollen aber die Situation ausnutzen, und provozieren weiter und machen die GOP direkt für den Tod von Ramsey verantwortlich.

Bei den Wahlen November 2002 stürzen die Republikaner ab, von 67 neu zu wählenden Sitze im House, ver-liert die GOP von 42 bis 20 alle. So ist das House mit 220 zu 182 zu 33. Aber auch im Senat hatte die Demokraten mit 52 zu 45 zu 3 (Ja, drei PAM Senatoren) die Mehrheit errungen.Somit war die Mehrheit im Kongress fest in der Hand der Demokraten, die nun die Zusammenarbeit mit der PAM nicht mehr nötig hatte

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